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die „die vitalen, trashigen US-Blacksploitation-Filme der siebziger Jahre“ erinnert fühlte sich gar der Tagesspiegel und stellte fest: „Auch Minderheiten haben ein Recht auf Kriminalität.“ Der filmdienst sah diesbezüglich hingegen „ein (...) Vorurteile bekräftigendes Bild der (kleinkriminellen) zweiten und dritten türkischen Migranten-Generationen, das auch durch (einen) dramaturgisch geschickt vorangetriebenen Genre-Mix nicht aufgefangen wird.“(http://www.djfl.de/entertainment/djfl/1105/110878.html) Wirkung Kanak Attack lief in deutschen Kinos relativ erfolgreich und wurde auch auf Festivals und in weiteren Sprachen gezeigt. Der Film hat, ähnlich wie die frühen Bücher des Autors
Kanak Attack by 85.177.249.143, u.a. () [WPD11/K32/57418]
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an. Seit dem 1. Mai 2008 ist er als Schul- und Musikschulreferent sowie als stellvertretender Vorsitzender des Mittelschul-Verbandes im Rahmen seiner Stadtratstätigkeit aktiv. Museumsgründer Im Jahre 1984 initiierte und begründete Englert das Deutsche Spargelmuseum (Eröffnung 1985) in seiner Heimatstadt Schrobenhausen, das im Jahr 1991 als Europäisches Spargelmuseum weltweit bekannt und 1993 als eine der besten Spezialsammlungen Europas von der Kommission des Europarates in Portugal vorgestellt wurde. Daneben war Englert der Motor für die Schaffung des „Museums im Pflegschloss“ von Schrobenhausen, in
Klaus Englert by Controllato, u.a. () [WPD11/K32/56965]
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Kreis Soest. Geschichte Das ursprüngliche Kloster der Kapuziner wurde im Jahre 1645 von Kurfürst Ferdinand gegründet, um das katholische Leben zu stärken. Sein Nachfolger Maximilian Heinrich übergab 1661 dem Orden das Gnadenbild der Trösterin der Betrübten aus der Soester Wiesenkirche, das eine Anziehung für Pilger darstellte und viel Geld in die Stadt brachte. So sind auch eine Reihe medizinischer Wunder bezeugt. Die Klostergebäude lagen östlich des Marktes. 1786/89 wurde die Klosterkirche nach Plänen von Arnold Boner neu errichtet. Die Kapuziner bestritten
Kloster Werl by Ein Werler, u.a. () [WPD11/K32/54710]
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eine als Gymnasium für Mädchen gegründete Schule in Osnabrück (Niedersachsen). Es war neben der 1848 als Städtische Höhere Mädchenschule gegründeten Bildungseinrichtung, dem heutigen Gymnasium „In der Wüste“, das einzige Mädchengymnasium in Trägerschaft der Stadt Osnabrück und das einzige kommunale Mädchengymnasium, das die Stadt Osnabrück nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gründete. Ab 1970, als an städtischen Schulen in Osnabrück Koedukation eingeführt wurden, besuchten auch Jungen das Käthe-Kollwitz-Gymnasium. Das Gymnasium bestand von 1961 bis 1990. Seitdem ist sie im Realschulzweig einzügig gestaltet
Käthe-Kollwitz-Gymnasium (Osnabrück) by Gugerell, u.a. () [WPD11/K32/51730]
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dem südlichen Stadtgebiet sowie aus dem südlichen Bereich des Landkreises Osnabrück, in dem es neben der Niedersächsischen Heimschule Iburg in Trägerschaft des Landes Niedersachsen kein Gymnasium gab. Da die Heimschule in Bad Iburg ein Internat mit Gymnasium in Kurzform war, das mit dem siebten Schuljahr begann, in sieben Jahren zum Abitur führte und ihren Schwerpunkt auf musische Fächer sowie Sport legte, zogen es viele Eltern vor, ihre Töchter nach Osnabrück aufs Gymnasium zu schicken, ungeachtet der Erschwernisse für Fahrschülerinnen. Die Schülerinnen
Käthe-Kollwitz-Gymnasium (Osnabrück) by Gugerell, u.a. () [WPD11/K32/51730]
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Naturwissenschaften häufig von nicht als Pädagogen ausgebildeten Lehrkräften wie etwa Ingenieuren erteilt. Schülerinnen, deren Begabung in den Naturwissenschaften lag und ein entsprechendes Studium anstrebten, wechselten nach der Mittelstufe im elften Schuljahr an die Oberstufe städtischer Jungengymnasien wie des 4. Jungengymnasiums, das erst nach Aufnahme des Schulbetriebs in Graf-Stauffenberg-Gymnasium (Osnabrück) umbenannt wurde und bereits in den späten 1960er Jahren Unterricht etwa in Informatik anbot. Ende der 1960er Jahre hatte das Gymnasium etwa tausend Schülerinnen. Die Lage am südoestlichen Rand des damals beliebten
Käthe-Kollwitz-Gymnasium (Osnabrück) by Gugerell, u.a. () [WPD11/K32/51730]
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dem Landkreis aufnehmen. Die Zahl der Schüler sank in den 1980er Jahren. Die Stadt Osnabrück beschloss die Schließung. 1990 wurde das Käthe-Kollwitz-Gymnasium aufgegeben. Der Schulkomplex wurde anderer schulischer Nutzung zugeführt. Die verbliebenen Schüler wechselten an das Gymnasium „In der Wüste“, das auch die Schulakten übernahm. Verwirrung herrschte in Osnabrück kurzzeitig über den Verbleib der Büste von Käthe Kollwitz, die im Eingangsbereich des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums auf einem Sockel gestanden hatte. Später stellte sich heraus, dass der Schulleiter des Gymnasiums „In der Wüste“ die
Käthe-Kollwitz-Gymnasium (Osnabrück) by Gugerell, u.a. () [WPD11/K32/51730]
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für die in Japan bekannten Love Revolution Drama Serien genutzt. Sein viertes Album Gaining Through Losing verkaufte sich in Asien über 1,5 Millionen mal und wurde von einer großen Tour begleitet. Danach erschien sein erstes Remix Album Kh remixed-up 1, das ihn erstmals auch in die Dance Charts brachte. 2002 wurde Ken Hirai zum Besten Männlichen Künstler bei den MTV Video Music Awards Japan gewählt und trat auch beim Konzert zur Fußball Weltmeisterschaft in Japan auf. Er veröffentlichte ein Cover des
Ken Hirai by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K32/46572]
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japanischen Songs Ōkina Furudokei und erntete damit, entgegengesetzt der Meinung von Kritikern, einen großen Erfolg. Ken Hirai trat 2003 als erster männlicher japanischer Künstler in New York bei MTV Unplugged auf und gab ein Interview für CNN The Music Room, das an 230 Millionen Zuschauern in 210 Ländern ausgestrahlt wurde. Sein fünftes Album Life is... erschien am 22. Januar 2003. Am 10. Dezember 2003 veröffentlichte er sein Cover-Album Ken's Bar, auf dem vorwiegend bekannte Jazz und Bluestitel von ihm gesungen werden
Ken Hirai by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K32/46572]
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In der hinterpommerschen Stadt Köslin und ihrer Umgebung gab es einige Jahrzehnte lang ein elektrisches Bahnnetz, das unter dem Namen Kösliner Stadt- und Strandbahn betrieben wurde. Diese war aus zwei ursprünglich selbständigen Verkehrsunternehmungen entstanden. Kleinbahngesellschaft Güdenhagen–Groß Möllen GmbH Am Anfang stand eine Kleinbahn, die den Zugang der Kösliner Bevölkerung zu den Erholungsorten an der Ostseeküste erleichtern sollte
Kösliner Stadt- und Strandbahn by Erell, u.a. () [WPD11/K32/45695]
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Kapitalgebern die Kleinbahngesellschaft Güdenhagen–Groß Möllen GmbH. Sie eröffnete am 15. (18). August 1905 eine 5,1 Kilometer lange normalspurige Bahn, die im Bahnhof Güdenhagen an der Staatsbahnstrecke Köslin–Kolberg ihren Ausgangspunkt hatte und in nördlicher Richtung zu dem Seebad Groß Möllen führte, das zwischen der Ostseeküste und dem Jamunder See liegt. Die Kleinbahngesellschaft, die auch Güterverkehr bediente, besaß außer einer Dampflokomotive keine weiteren Fahrzeuge; denn die Züge wurden von der Preußischen Staatsbahn gestellt und begannen teilweise ihre Fahrt bereits in Köslin. Am 22.
Kösliner Stadt- und Strandbahn by Erell, u.a. () [WPD11/K32/45695]
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Pątnowo)}} {{BSe|xHST|{{BSkm|7,4|0,0}}|Güdenhagen Dorf|}} {{BS|xABZrg|1,0||Güdenhagen Bahnhof|(Mścice)}} {{BSe|HST|10,2|Streitz||(Strzeżenice)}} {{BS|KHSTxe|12,2|Groß Möllen||(Mielno Koszalińskie)}} {{BSe|xHST||Strandhof||(Prądno)}} {{BSe|xKBHFe|14,5|Nest||(Unieście)}} Der neue Name des Unternehmens, das als städtischer Eigenbetrieb geführt wurde, lautete Kösliner Stadt- und Strandbahn. Zusammen mit der bisherigen Straßenbahn umfasste das Schienennetz nunmehr eine Länge von 17,4 Kilometern; darin war auch die jetzt nur noch dem Güterverkehr dienende Verbindung (1 km) vom Bahnhof Güdenhagen
Kösliner Stadt- und Strandbahn by Erell, u.a. () [WPD11/K32/45695]
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übrigen Bauteile ab. An die jetzt als Chor dienende Kapelle sind seitlich im Norden ein zweistöckiger Anbau auf rechteckigem Grundriss und im Süden der dreigeschossige Turm mit Kuppeldach und Zwiebel angesetzt. Am Turm tragen flache Eckpilaster ein mehrfach gestuftes Gebälk, das die einzelnen Geschosse trennt. Innenraum Das Innere der Klosterkirche Vom Langhaus wird der dreiteilige Chor mit kleeblattförmigen Grundriss durch einen Chorbogen getrennt. Die Hauptapsis betonen zwei seitliche Fenster, während die Nebenapsiden nur je ein Fenster ziert. Den Chorbogen flankiert auf
Klosterkirche St. Felix by He3nry, u.a. () [WPD11/K32/44088]
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Südwand und des Durchgangs nach Westen sind in die Wand halbrunde Nischen eingelassen. Der Boden des Langhauses liegt um drei Stufen tiefer als der des Chorraumes. Ebenso wie im Chor sind die Wände durch Pilaster und ein mehrfach profiliertes Gebälk, das durch die Altäre, die Orgelempore und die Fenster unterbrochen wird, belebt. Ausstattung Blick zum Hochaltar Der Hochaltar von 1765 besteht aus einem Baldachinretabel mit Umgang um die Mensa. Vier Säulen wachsen auf einem hohen Unterbau auf und enden in Kompositkapitellen
Klosterkirche St. Felix by He3nry, u.a. () [WPD11/K32/44088]
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in Zittau; † 15. Januar (oder 16.) 1809 ebenda) war ein deutscher Lyriker, Lustspielautor und Erzähler. Leben Der Sohn eines Juristen besuchte das Reformgymnasium seiner Heimatstadt. Am 9. Mai 1557 nahm er an der Universität Wittenberg das Studium der Rechtswissenschaften auf, das er 1762 mit der Promotion abschloss. In seiner Geburtsstadt wurde er 1764 Oberamtsadvokat und 1774 Gerichtsaktuarist. Krankheitshalber wurde er 1797 in den Ruhestand versetzt. Wirken Bereits in Wittenberg war er 1759 Mitglied der deutschen Gesellschaft geworden und veröffentlichte anonym dramatische
Karl Friedrich Kretschmann by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K32/43065]
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Innere zerdrückt und mit Käse und Butter vermischt. Danach werden je nach Variante noch Joghurtsauce, Mayonnaise, Ketchup, Mais, Oliven, Hommus, Salatblätter o. Ä. darauf gegeben. Wortherkunft Das Wort Kumpir leitet sich vom pfälzischen Wort Krumbeere (aus Grundbirne) für Kartoffel ab, das durch die Donauschwaben auf den Balkan gelangte (serbokroatisch: krompir / krumpir, mazedonisch: kompir). Siehe auch Ofenkartoffel Weblinks {{Wiktionary|en:krumpir}}
Kumpir by Makid, u.a. () [WPD11/K32/42296]
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regelmäßig Gelegenheit zu individuellen Gesprächen mit den Lehrern. Darüber hinaus berichtet eine umfangreiche „Jahresmappe“ mit vielen Bildern und einem persönlichen Brief eines Lehrers an den Schüler vom vergangenen Schuljahr. Justizkomitee Über Sanktionen für Regelverstöße entscheidet an der Schule ein „Justizkomitee“, das sich aus Schülern und Lehrern zusammensetzt. Ein wichtiges Prinzip ist, dass der Beschuldigte den Sanktionen zustimmen muss. Kommt keine Einigung zustande, kann die Angelegenheit auf der Schulversammlung besprochen werden. Deren Beschluss ist verbindlich. Auch Lehrer können beim Justizkomitee angezeigt werden
Kapriole (Schule) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K32/42505]
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Lande zu fördern und die Vielfalt der Kleinkunstszene im südwestdeutschen Raum zu bereichern. Der Kleinkunstpreis Baden-Württemberg ist in erster Linie als Starthilfe für junge Künstler gedacht, die am Anfang ihrer künstlerischen Laufbahn stehen. Der Preis soll eine Art Qualitätssiegel darstellen, das ihnen Aufmerksamkeit verschafft und es den Künstlern erleichtern soll, ein größeres Publikum zu erreichen. Außerdem soll mit dem Kleinkunstpreis auch mittelbar eine Förderung der Kleinkunstbühnen im Lande erreicht werden. Dotierung Der baden-württembergische Preis gilt nach dem Deutschen Kleinkunstpreis des Mainzer
Kleinkunstpreis Baden-Württemberg by 109.91.209.107, u.a. () [WPD11/K32/41144]
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sich im Sommersemester 1520 an der Universität Leipzig immatrikuliert, kam am 21. Dezember 1524 an die Universität Wittenberg und schloss 1529 die Ehe mit einer Wittenberger Ratsherrentochter. 1530 erlangte er das Lizentiat der Rechtswissenschaften als Voraussetzung für ein akademische Lehramt, das er dann als Substitut für die Institutionen seit 1531 für Benedikt Pauli ausübte. Im Jahre 1536 wird er als Professor der Institutionen genannt. Er war Mitglied des Spruchkollegiums der Juristenfakultät, des Schöffenstuhls und des Wittenberger Hofgerichts. Schließlich wurde er 1544
Konrad Mauser by Sebbot, u.a. () [WPD11/K32/39896]
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Rudolfstiftung erließ die Niederösterreichische Statthalterei am 13. März 1883 einen Erlass, dem zufolge die Vororte eigene Krankenanstalten zu errichten hätten. Die Gemeinde Neulerchenfeld folgte in einem Beschluss vom 10. August 1883 dieser Weisung und beschloss die Errichtung eines eigenen Gemeindespitals, das an das bestehende Epidemiespital anschließen sollte. Zwischen Juli 1884 und Oktober 1885 wurde es nach Plänen von Josef Baldia um 234.000 Kronen errichtet. In Betrieb genommen wurde es am 18. Oktober 1885. Am 21. Oktober 1884 wurde die Bitte der
Kronprinzessin Stephanie-Spital by Sebbot, u.a. () [WPD11/K32/39943]
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anderem die nationale Verteidigung, vorgelagerte Angriffsführung und die Marinekriegsführung zum Auftrag. Dieser Auftrag blieb bis zu ihrem Ende bestehen. Das japanische Schulungsprogramm für Piloten war sehr selektiv und streng, wodurch ein Korps von sehr gut ausgebildeten und erfahrenen Piloten entstand, das zu Beginn des Zweiten Weltkriegs die klare Lufthoheit über dem Pazifik hatte. Dieses Programm und der Mangel an Treibstoff für Schulungsflüge wirkte sich jedoch negativ auf die Ausbildung eines ausreichenden Nachschubs an neuen Piloten aus. Die Japaner schafften es auch
Kaiserlich Japanische Marineluftstreitkräfte by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K32/38743]
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Unterhaltungsmusik zu und arbeitete als Pianist, Arrangeur und Komponist in Nachtlokalen. Danach war Loube Kapellmeister, so am Wiener Stadttheater und am Bürgertheater, und ab 1947 dann auch Direktor des Wiener Stadttheaters. 1949 stellte er mit 40 Musikern das Rot-Weiß-Rote Tanzorchesterzusammen, das später den Namen Großes RWR Tanz- und Unterhaltungsorchester trug und das er 1952–55 dirigierte. 1952 wurde Loubé auch Leiter der Unterhaltungsabteilung des Senders Rot-Weiß-Rot. Nach Einstellung des Senders 1955 arbeitete er vor allem in Deutschland. Das Repertoire war breit gefächert
Karl Loube by Paulae, u.a. () [WPD11/K32/38339]
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öffentliche oder öffentliche beglaubigte Urkunden geführt werden können (§ 731 Zivilprozessordnung). Innerhalb der Klauselerteilungsklage kann der Gläubiger dann die Voraussetzungen für die Vollstreckungsklausel ohne Beschränkung der Beweismittel auf öffentliche oder öffentlich beglaubigte Urkunden führen. Es handelt sich um ein normales Klageverfahren, das unter Umständen über drei Instanzen zu führen ist. {{Rechtshinweis}}
Klauselerteilungsklage by UHT, u.a. () [WPD11/K34/75499]
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Am 24. September 1803 wurden alle noch bestehenden zwölf schweren Kavallerieregimenter in Kürassiere umgewandelt. 1808 wurde für den Dienst in Spanien aus Abgaben des 1., 2. und 3. Regiments und der beiden Karabinier-Regimenter zunächst ein provisorisches 1. schweres Kavallerie-Regiment errichtet, das ein Jahr später zum 13. Kürassier-Regiment umgewandelt wurde. Ein 14. Regiment bildete man 1809 aus dem holländischen 2. Kürassier-Regiment. Aufgabe und Einsätze Die klassische Aufgabe der schweren Reiterei war das Aufbrechen der Linien der gegnerischen Infanterie. Die Kürassiere erfüllten diese
Kürassiere der Grande Armée by Aka, u.a. () [WPD11/K34/75257]
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Die Klosterkirche Kloster Poganovo. [[Datei:Poganovo Ivan Rilski.JPG|miniatur|Der Hl. Iwan Rilski und der Hl. Iwan Osogowski, Fresko in der Klosterkirche]] Das Kloster Poganovo ({{KS|Манастир Поганово}}) ist heute ein serbisch-orthodoxes Kloster, das in Südosten Serbiens liegt. Das Frauen-Kloster ist dem Hl. Jovan Bogoslov (zu dt. Apostel Johannes) geweiht. Das Kloster befindet sich in einem Seitental des Flusses Jerma, etwa einen Kilometer südlich der Grenzstadt Dimitrovgrad und unweit der bulgarischen Grenze. Geschichte Als
Kloster Poganovo by RedBot, u.a. () [WPD11/K34/74307]