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120 Betten, 2 Restaurants und besitzt einen kleinen Yachthafen. Landwirtschaft ist, wie alle Dörfer von Struga und Ohrid, eine weitere eher kleinere Einnahmequelle für das Dorf. Es werden Mais, Weizen und Tabak angepflanzt. Außerdem ist Kališta das einzige albanische Dorf, das am Ohridsee direkten Fischfang ausübt. Es werden mehrheitlich Ohridforellen gefangen. {{SORTIERUNG:Kalista}}
Kališta by Aka, u.a. () [WPD11/K34/72994]
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denen das Wasserstoffperoxid haftet, bildet sich ein Niederschlag von Braunstein, der überall dort dichter ist, wo mehr Wasserstoffperoxid vorhanden ist, sich aber dünner gestaltet, wo nur eine geringe Menge davon haften geblieben ist. So entsteht ein fein abgetöntes braunes Bild, das in Licht und Schatten zum verkehrten Verhältnis zum Negativ steht, also ein vollkommenes Positiv. Anstelle der Mangansalze können auch andere chemische Stoffe gewählt werden, auf welche Wasserstoffperoxid ebenfalls oxidierend einwirkt, sodass andere Tönungen entstehen. Literatur Fortschritte und Erfindungen der Neuzeit
Katatypie by Staro1, u.a. () [WPD11/K34/72265]
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ungesicherten Camps mit spartanischen Hütten und Zeltplätzen ist der Park touristisch nicht erschlossen und bietet keinerlei Versorgungsmöglichkeiten. Immer wieder muss der Park vorübergehend geschlossen werden, weil Elefanten Hütten und Wasserversorgung zerstört haben. Zwar gibt es ein 300 km großes Pistennetz, das allerdings oft kaum passierbar ist und Allradfahrten erforderlich macht. Literatur Riley L, Riley W: Natures Strongholds – The Worlds great Wildlife Reserves; Princeton University Press, 2004 Olivier S, Olivier W: Naturschutzgebiete in Namibia; Longman Namibia, 1994 Hüser K. et al.: Namibia
Khaudum-Nationalpark by Griot, u.a. () [WPD11/K34/71913]
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6. April 1834 auf die Namen Johann Friedrich Georg getauft - Paten waren Ottilie von Goethe, Friedrich von Müller, Johann Stephan Schütze und Frédéric Jacob Soret -, jedoch lebenslänglich nur Karl oder Carl genannt. Früh zeigte der Sohn das gleiche zeichnerische Talent, das auch der Vater gehabt, aber aus Geldnot nicht ausgebildet hatte. Mittels einer Erbschaft sowie der Unterstützung seines Freundes Espérance Sylvestre sowie Maria Pawlownas finanzierte Johann Peter Eckermann Karls Zeit am Weimarer Wilhelm-Ernst-Gymnasium und seine Ausbildung zum Kunstmaler. Ab 1848 lernte
Karl Eckermann by Randolph33, u.a. () [WPD11/K34/71337]
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Der Versteinerte Hirte (Zkamenělý pastýř), auch Steinerne Mann (Kamenný muž) ist ein Menhir, der wahrscheinlich in keltischer Zeit aufgestellt wurde. Der 3,50 m hohe und aus braungrauen Sandstein bestehende Fels steht nördlich des Ortes Kirche des Hl. Laurentius in Klobuky, das auf einem Hügel über dem Ort gelegene und seit 1352 nachweisbare Gotteshaus erhielt seine heutige Gestalt beim Umbau zwischen 1729 und 1736 Kirche Mariä Heimsuchung in Páleček, errichtet 1776, das Bauwerk ist derzeit in einem verwahrlosten Zustand Persönlichkeiten Jindřich Šimon
Klobuky by DafoBot, u.a. () [WPD11/K34/71671]
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Dem Gangster Vasilis Paleokostas gelang sogar zwei Mal eine filmreife Flucht mit einem Hubschrauber. Nach der zweiten Flucht am 22. Februar 2009, die von Anwohnern beobachtet wurde und bei der eine Schießerei stattfand, forderte Bürgermeister Kasimatis die Schließung des Gefängnisses, das eine Gefährdung der Bevölkerung der umliegenden Wohngebiete darstelle. Weblinks Private Website mit zahlreichen Fotos (englisch) Website des griechischen Justizministeriums mit Angaben zu den Gefängnisabteilungen Einzelnachweise {{Navigationsleiste Gemeinden Attika}}
Korydallos by Albtalkourtaki, u.a. () [WPD11/K34/71624]
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Willen der Bevölkerung, der Tschechoslowakei zuerkannt. In der Zwischenkriegszeit verstärkte, unter anderem, die Bodenreform 1919, die Sprachenverordnung 1926, die Ansiedlung von Tschechen, die wachsenden Autonomiebestrebungen der Deutschen und führten zu Spannungen innerhalb des Landes, und im weiteren zum Münchner Abkommen, das die Abtretung der sudetendeutschen Gebiete an Deutschland regelte. 1938 kam der Ort an das Deutsche Reich und wurde ein Teil des Reichsgau Niederdonau. Im Zweiten Weltkrieg hatte der Ort 37 Opfer zu beklagen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges (8.Mai
Klentnice by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K34/72047]
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aber auch wieder mehrere Einrichtungsgegenstände der Klosterzeit. Im Chor, ehemals in der Mitte des Presbyteriums stehend, befindet sich der Kenotaph des Erbauers der Kirche Gottfried von Schlüsselberg mit großem prächtigen Wappen derer von Schlüsselberg. Übernommen wurde das Altarblatt am Hochaltar, das jedoch in der Höhe verlängert und übermalt wurde, die Nebenfiguren am Hochaltar stammen von Franz Anton Schlott. Die Schmerzhafte Dreifaltigkeit, auch als Gnadenstuhl bekannt, aus dem Hochaltar von 1603, befindet sich an der südlichen inneren Außenwand. Ein überlebensgroßes Kruzifix stammt
Kloster Schlüsselau by PeterBraun74, u.a. () [WPD11/K34/67997]
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Das Denkmal auf einer Postkarte, spätestens 1910 Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Hildesheim war ein Reiterstandbild für Kaiser Wilhelm I., das am Nordende der Sedanallee stand. Gestaltet wurde es von Otto Lessing, dessen Entwurf als Sieger aus dem vor der Errichtung ausgerichteten Wettbewerb hervorging. Es zeigte den Kaiser in Kürassieruniform und mit Feldherrenstab in der Hand über einen Drachen hinwegreiten. Ihm
Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Hildesheim) by Asmus et, u.a. () [WPD11/K34/66911]
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wurde ein Zweckverband gegründet, um die Krankenhäuser von Stadt und Kreis unter einem Dach zu vereinigen. Dieser wurde allerdings ein Jahr später wieder aufgelöst. Der Kreis errichtete in Folge dessen bis 1958 einen Neubau neben dem bestehenden Gebäude von 1884, das danach nicht mehr genutzt, aber erst 1970 abgerissen wurde. Nach der Gründung eines neuen Zweckverbandes 1963 wurde beschlossen, die drei Häuser doch zu vereinigen. Dazu wurde das Kreiskrankenhaus um zwei neue Bettenbauten erweitert. Da Freising 1972 seine Kreisangehörigkeit verlor, löste
Klinikum Freising by Vuxi, u.a. () [WPD11/K34/64857]
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Religionskriegen wurde die Abtei 1568 durch die Truppen von Wolfgang von Pfalz-Zweibrücken in Brand gesetzt. 1790 zählte die Abtei nurmehr drei Mönche. In der Französischen Revolution fand sie 1791 ihr Ende. Bauten und Anlage Erhalten sind das Haus des Kommendatarabts, das in ein großes Herrenhaus umgewandelt worden ist, und der landwirtschaftliche Betrieb. In der Nähe des Herrenhauses wurden drei Arkaden des Kreuzgangs aufgestellt. Basen und Kapitelle der Langhauspfeiler der Kirche sind wieder aufgefunden worden. Das Chorgitter der Abteikirche gelangte in die
Kloster Bourras by AF666, u.a. () [WPD11/K34/62052]
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zum Gesandtschaftsrat befördert. Als die diplomatischen Beziehungen zu Uruguay im Januar 1942 abgebrochen wurden, fuhr er Anfang April 1942 nach Deutschland zurück. Anfang Juni 1942 nahm er eine Tätigkeit im AA in der Abteilung D (Deutschland) im Referat III auf, das auch für die „Judenfrage“ (NS-Jargon) zuständig war. In dieser Dienststellung fertigte er mehrere Schreiben für seinen Referatsleiter Franz Rademacher an, die von Rademacher und dem Abteilungsleiter Martin Luther gegengezeichnet wurden. In einem Schreiben vom 27. Juli 1942 drückte er gegenüber
Karl Klingenfuß by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/K34/63028]
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damals in über 30 ost- und westeuropäische Länder exportiert. Kahla wurde als VEB Feinkeramik zum Zentrum der Porzellanindustrie in der DDR. 1979 gehörten 17 Porzellanwerke mit 18.000 Beschäftigten zu diesem Kombinat. Nach der Wende privatisierte die Treuhand 1991 das Unternehmen, das allerdings schon zwei Jahre später 1993 Konkurs anmelden musste. 1994 gründete Günther Raithel, ein ehemaliger Rosenthal-Vorstand, als mehrheitlicher Gesellschafter die KAHLA/Thüringen Porzellan GmbH. 49 % besaß die Thüringer Industriebeteiligungsgesellschaft an dieser GmbH. Die Fertigungsanlagen wurden modernisiert. Die Produkte wurden in
KAHLA/Thüringen Porzellan by Lofor, u.a. () [WPD11/K34/60468]
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einen rundbogigen Eingang vom Kreuzgang, der von zwei Fensteröffnungen flankiert wird. Der südlich gelegene Mönchssaal wird von acht Kreuzgratgewölben überspannt. Das Dormitorium im Obergeschoss, ist im 17. und 18. Jahrhundert umgebaut worden. Auf der Südseite des Kreuzgangs liegt das Refektorium, das ein unregelmäßiges zweischiffiges mit acht Jochen Rechteck bildet. Vom Konversenhaus ist nur der nördliche Teil mit einem zehnjochigen, kreuzgratgewölbten Raum erhalten. Östlich und südlich schließen sich an die Abtei Gartenanlagen an. Literatur Bernard Peugniez: Routier cistercien, Editions Gaud, Moisenay, 2.
Kloster Noirlac by Århus, u.a. () [WPD11/K34/60532]
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wird. Das Dorf liegt in der Blanitzer Furche (Blanická brázda) am Flüsschen Blanice. Oberhalb des Ortes wird die Blanice im 12 ha großen Kamberský rybník (Kamberger Teich, auch Zlatohorský rybník genannt), gestaut. Nordwestlich, bei Roudný, liegt das stillgelegte Goldbergwerk Roudný, das in den 1920er Jahren das ergiebigste Goldvorkommen Europas war. Im Nordwesten erhebt sich der Blaník. Nachbarorte sind Louňovice pod Blaníkem und Hrajovice im Norden, Načeradec im Nordosten, Pravětice im Osten, Hrnčíře im Südosten, Skrýšov im Süden, Vosná und Křekovice im
Kamberk by DafoBot, u.a. () [WPD11/K34/59393]
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aus den Ortsteilen Hrajovice (Hrajowitz), Kamberk (Kamberg) und Předbořice (Pschedborschitz). Sehenswürdigkeiten Feste Kamberk, errichtet im 13. Jahrhundert und später zum Pfarrhaus umgebaut Friedhofskapelle der Hl. Anna, westlich über dem Dorf, errichtet in der Mitte des 18. Jahrhunderts Kirche St. Martin, das seit dem 14. Jahrhundert nachweisbare Gotteshaus wurde 1730 barock umgestaltet ländliches Museum Kamberk, errichtet 2006 Kapelle in Předbořice Steindamm des Kamberský rybník, erbaut 1925 Persönlichkeiten Söhne und Töchter der Gemeinde Karel Dobeš (1922-2002), Schriftsteller und Heimatforscher in Kamberk In der
Kamberk by DafoBot, u.a. () [WPD11/K34/59393]
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beim Kölner Bergwerksverein waren die von rheinischen Liberalismus geprägten Industriepioniere Gustav Mallinckrodt und Gustav von Mevissen. Nach dem Tod des langjährigen „Spezialdirektors“ Peter Kirch am 28. August 1886, wurde der Geheime Bergrat Emil Krabler zu seinem Nachfolger bestellt. Das Vertrauen, das Krabler sich seit 1868 als Grubendirektor beim Kölner Bergwerksverein erworben hatte, veranlasste den Verwaltungsrat, ihn zum „Spezialdirektor“ zu ernennen. Außerdem wurde der Verwaltungssitz von Köln nach Altenessen verlegt. Nachdem der Verwaltungsrat auf Grund der abgeänderten Satzungen die Aufgaben eines Aufsichtsrates
Kölner Bergwerks-Verein by Ulf-31, u.a. () [WPD11/K34/57977]
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wurde diese Serie von Konzertmitschnitten äußerst erfolgreich; die Anzahl der syndizierten Sender stieg innerhalb von zwei Jahren auf ca. 200 Stück, die mit ihren Ausstrahlungen die Knitting Factory landesweit bekannt machten. Durch Hal Willner entstand ein Kontakt zum A&M Records-Label, das zu dieser Zeit seinen Katalog um experimentellere Musik erweitern wollte. Im Oktober 1988 einigte man sich und schloss einen Vertrag über vier Jahre, der es erlaubte, den Club um ein digitales Tonstudio im oberen Stockwerk zu erweitern. In der Folge
Knitting Factory by CosmoKramer09, u.a. () [WPD11/K34/59865]
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Bestandteil der New Yorker Jazzszene, wobei auch zahlreiche Indie-Rock-Bands dort auftraten. Außerdem gründete Dorf das dem Club übergeordnete Unternehmen KnitMedia, unter dessen Dach man das Label- und Festivalgeschäft deutlich ausbaute. So organisierte man weiterhin alljährlich das What is Jazz?-Festival, das im Jahr 1996 bereits auf eine Dauer von vierzehn Tagen und auf ein Programm mit über teilnehmenden 150 Bands angewachsen war. Neben der Factory wurden zahlreiche weitere Veranstaltungsorte eingebunden (bei teilweise freiem Eintritt), so z. B. Harlem, Battery und Central
Knitting Factory by CosmoKramer09, u.a. () [WPD11/K34/59865]
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Jahr 1996 bereits auf eine Dauer von vierzehn Tagen und auf ein Programm mit über teilnehmenden 150 Bands angewachsen war. Neben der Factory wurden zahlreiche weitere Veranstaltungsorte eingebunden (bei teilweise freiem Eintritt), so z. B. Harlem, Battery und Central Park, das World Trade Center und die TriBeCa Hall. Dem traditioneller ausgerichteten JVC Jazz Festival machte man so zunehmend Konkurrenz. (http://books.google.de/books?id=x0a_wkS4gUkC&pg=PA777&dq=%22What+is+Jazz?%22+festival&hl=de&ei=lUOMTfyGNs7ssgaiyZyOCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&q=%22What%20is%20Jazz%3F%22%20festival&f=false)(http://books.google.de/books?id=POECAAAAMBAJ&pg=PA75&dq=%22What+is+Jazz?%22+festival&hl=de&ei=lUOMTfyGNs7ssgaiyZyOCg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=2&ved=0CDgQ6AEwAQ#v=onepage&q=%22What%20is%20Jazz%3F%22%20festival&f=false) Mit zunehmender Größe und Annäherung an den Mainstream war
Knitting Factory by CosmoKramer09, u.a. () [WPD11/K34/59865]
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Sponsoren angewiesen. Nachdem man Mitte der neunziger Jahre Heineken als Unterstützer gewinnen konnte, hieß das Festival im Jahr 1998 kurzzeitig Texaco New York Jazz Festival(http://archives.citypaper.net/articles/062598/music.revs2.shtml), bevor es in den Jahren 1999 und 2000 zum Bell Atlantic Jazz Festival wurde, das in der Folge jedoch nicht weitergeführt wurde. Bei der Programmgestaltung beschränkte man sich nicht ausschließlich auf Avantgarde- und klassischen Jazz, sondern präsentierte auch Künstler anderer Genres wie Noise-Rock, Klassische Musik, Blues, Lateinamerikanische Musik, Big Band, Klezmer und Electronica. Mit dem
Knitting Factory by CosmoKramer09, u.a. () [WPD11/K34/59865]
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etwas abseitigen Musik, die er 1987 erschlossen hatte. Er präsentierte innerhalb von elf Tagen über 200 Künstler und Bands, darunter weltbekannte Musiker wie Ornette Coleman, Max Roach & Cecil Taylor, Chick Corea, Los Lobos, Dr. John, das Art Ensemble Of Chicago, das Dave Douglas Sextet, Al Green, die Ben Folds Five mit Pharoah Sanders, Elvis Costello, Robert Cray, Neville Brothers und erneut John Zorn.(http://findarticles.com/p/articles/mi_m0EIN/is_2000_April_17/ai_61546292/) Dieses Festival, das teilweise per Webcast übertragen wurde, brachte man, auf vier Tage verkürzt, auch nach Washington
Knitting Factory by CosmoKramer09, u.a. () [WPD11/K34/59865]
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Roach & Cecil Taylor, Chick Corea, Los Lobos, Dr. John, das Art Ensemble Of Chicago, das Dave Douglas Sextet, Al Green, die Ben Folds Five mit Pharoah Sanders, Elvis Costello, Robert Cray, Neville Brothers und erneut John Zorn.(http://findarticles.com/p/articles/mi_m0EIN/is_2000_April_17/ai_61546292/) Dieses Festival, das teilweise per Webcast übertragen wurde, brachte man, auf vier Tage verkürzt, auch nach Washington, D.C., Philadelphia und Boston. Mitte der 90er Jahre entwickelte sich das eigene Label Knitting Factory Works mit seinen Sublabels zu einem wichtigen geschäftlichen Standbein. Anfang
Knitting Factory by CosmoKramer09, u.a. () [WPD11/K34/59865]
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des Konkurses, da die Baukosten explodierten. Nach einer Phase der Konsolidierung wurde man durch massive Umsatzeinbußen in der Folge des 11. September 2001 erneut zurückgeworfen. (http://books.google.de/books?id=tru_LMeiZNEC&pg=PA26&dq=%22bell+atlantic+jazz+festival%22&hl=de&ei=6jGPTbGKKtud4AabstHTCw&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=1&ved=0CDIQ6AEwADgK#v=onepage&q=%22bell%20atlantic%20jazz%20festival%22&f=false)() Umbruch (2002 bis heute) Im Jahr 2002 fusionierte KnitMedia mit dem Plattenlabel Instinct Records, das u. a. die ersten Alben von Moby veröffentlicht hatte. Mit dem Katalog dieses Unternehmens und seiner Sublabels Evolver und Shadow Records verfügte KnitMedia nun über einen Gesamtkatalog von über 800 Titeln.(Jazz Notes von Steven Graybow im Billboard-Magazin vom 20.
Knitting Factory by CosmoKramer09, u.a. () [WPD11/K34/59865]
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Literaturstätten in Weinsberg Mit dem Zusammenschluss der beiden Vereine Justinus-Kerner-Verein und Frauenverein im Jahr 1920 kamen die Burgruine Weibertreu mit ihrem Steinernen Album, das Kerner-Denkmal und in jüngster Zeit auch Kerners Gästeherberge, das Alexanderhäuschen, hinzu. So entstand ein museales Gesamtensemble, das ein Stück schwäbischer Literatur- und Geistesgeschichte der Romantik repräsentiert. Auf dem Weinsberger Friedhof befindet sich außerdem das Grab von Justinus Kerner und seiner Familie. Der Rappenhof bei Weinsberg war zeitweiliger Wohnsitz der Schriftstellerin Juliane von Krüdener. Im Gutsgasthof gibt es
Kernerhaus by Thomoesch, u.a. () [WPD11/K34/57044]