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über die LPG Typ I und die Vereinigung mit Reimershagen zur Groß-LPG Lohmen bzw. Gerdshagen. Die ehemals recht große Gutsanlage ist in ihren groben Umrissen noch erkennbar. Südlich des Gutshauses befindet sich ein aus hellen Klinkern errichtetes Gebäude mit Flachdach, das früher ein Schafstall war. Es wurde später zur Hälfte als Wohnung umgebaut. Südöstlich steht der 1884 erbaute Speicher mit Pferdestall. In diesem Gebäude aus roten Klinkern mit einem Krüppelwalmdach befinden sich heute Wohnungen. Neben diesen ehemaligen Wirtschaftsbauten steht noch eine
Kirch Kogel by Niteshift, u.a. () [WPD11/K34/45438]
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17. Jahrhundert veränderten, kreuzgratgewölbte Kapitelsaal mit zwei zentralen Säulen, das Parlatorium, der Mönchssaal und ein weiterer kreuzgratgewölbter Saal mit einer Mittelsäule erhalten, in einem weiteren Gebäude das 30 m lange und 10 m breite Refektorium aus dem frühen 13. Jahrhundert, das sich mit einer großen Tür aus dem 18. Jahrhundert zum ehemaligen Kreuzgang öffnet. Über den Fenstern des Refektoriums liegen Okuli. Im vorletzten Joch des Refektoriums befindet sich der Lektorenstuhl. Auch die Küche aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts ist erhalten
Kloster Bonport by Jed, u.a. () [WPD11/K34/41078]
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der ägyptischen Verbündeten schwand. Karaman wurde zu einer osmanischen Provinz. Flagge Nach A. Cresques’ Catalan Atlas von 1375 bestand die Flagge der Karamaniden aus einem blauen sechs-eckigen Stern.([http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c7/Catalan-Atlas_-_1.png]) Die Flagge der Karamaniden kann mit dem Davidstern, dem jüdischen Symbol, das heute in der Flagge Israels benutzt wird, verwechselt werden. Im Mittelalter war der Stern auch ein islamisches Symbol und als Siegel Salomons unter den türkischen Beyliks in Anatolien sehr beliebt. Das Siegel wurde auch von den Osmanen zur Dekoration ihrer
Karaman (Beylik) by Xxedcxx, u.a. () [WPD11/K34/44436]
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{{Infobox Limeskastell Plan des spätantiken Kastells mit späteren baulichen Änderungen. Blick von Südwesten auf die Grabungsstelle. Rechts im Bild ist das Dach des Schutzbaus über dem Kastellbad zu sehen.Kastell Dinogetia ist ein ehemaliges spätrömisches Militärlager, das als Grenzbefestigung für die Bewachung eines Abschnitts des mösischen Limes am Unterlauf der Donau zuständig war. Höchstwahrscheinlich bestand das Kastell bereits seit der mittleren Kaiserzeit. Die seit 1939 sichtbar gemachten Reste der unüberbauten Anlage befinden sich fünf Kilometer nordwestlich des
Kastell Dinogetia by Mediatus, u.a. () [WPD11/K34/48072]
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auch: Burgus Leányfalu und Burgus Budakalász-Luppa csárda.) Kastellbad Reste des Kastellbades. Im Vordergrund die heizbaren Räume. Plan des Kastellbades Südöstlich, etwas entfernt zum Haupttor der Garnison, entstand im ausgehenden 3. Jahrhundert oder etwas später am leicht abfallenden Hang ein Kastellbad, das in seinen Dimensionen eine maximale Fläche von 25 × 18,5 Metern bedeckte und noch bis zum Ende der frühbyzantinischen Zeit in Betrieb blieb. In ihren Ausmaßen reiht sich die Badeanlage von Dinogetia in das Schema typischer Militärthermen für eine teilberittene Kohorte
Kastell Dinogetia by Mediatus, u.a. () [WPD11/K34/48072]
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bekannt. Die wesentliche kleineren, baulich hintereinandergeschalteten Warmbäder konnten vom Frigidarium aus nur durch einen Zugang auf der gegenüberliegenden Seite der Kaltbad-Apsis betreten werden. Zunächst befand man sich in dem fast quadratischen Raum des rund 3,4 × 3,2 Metern großen Caldariums (Warmbad), das im Südwesten eine halbrunde, ebenfalls heizbare Apsis besaß, die in ihren Ausmaßen dem Gegenstück im Kaltbad entsprach. Außerhalb der Therme war nachträglich an diese Raumausbuchtung ein kleines, rund 1,8 × 1,6 Meter großes Praefurnium (Heizraum) angebaut worden. Vielleicht hat der ursprüngliche
Kastell Dinogetia by Mediatus, u.a. () [WPD11/K34/48072]
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Zerstörung am Ende des 4. oder im 5. Jahrhundert, möglicherweise im Zusammenhang mit dem Kutrigureneinfall 559, notwendig geworden sind. Von dem gewaltsamen Ende des Kastells wurde auch dieses Gebäude betroffen und nicht wieder aufgebaut. Byzantinische Zeit Fundament des byzantinischen Kirchleins, das zu einem unbekannten Zeitpunkt nach der Neubesiedlung entstand. Hier wurde ein goldenes Reliquienkreuz gefunden. Im Zuge der Rückeroberung des westlichen Machtbereichs von Konstantinopel unter Kaiser Johannes Tzimiskes (969–976), der die Wiederherstellung des oströmischen Reiches (Restauratio imperii) in seiner alten Größe
Kastell Dinogetia by Mediatus, u.a. () [WPD11/K34/48072]
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dem Jupiter geweihte skytische Legion)<ref name="LegioIIoviaeScy-a">{{AE|1944|068}}<ref name="LegioIIoviaeScy-b">{{AE|1950|106}}<ref name="LegioIIoviaeScy-c">{{AE|1976|636a}}<ref name="LegioIIoviaeScy-d">{{AE|1976|636b}} nachweisen. Diese Legion stand ursprünglich im niedermösischen Kastell Novidunum (heute: Isaccea), das rund 33 Kilometer südöstlich von Dinogetia an der Donau lag. Die Legion war nach dem Tod Diokletians in das Kastell Dinogetia verlegt worden. Wohl in deren Nachfolge werden gotische Föderaten als Kastellbesatzung angesehen. Als Foederati bezeichnet die Forschung germanische Söldner
Kastell Dinogetia by Mediatus, u.a. () [WPD11/K34/48072]
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kleines, 4,3 × 3 Zentimeter großes goldenes Bronzekreuz des 11. Jahrhunderts in einer Lehmhütte, die im Bereich der ehemaligen Kastellthermen errichtet worden war. Die Bedeutung des Fundes liegt in seiner sehr seltenen Formgebung. Die Arme sehen aus wie ein kreisrundes Rutenbündel, das sich zu den Enden hin verdickt und mittig zusammengehalten wird. Am Haupttor der Festung wurde die Hälfte einer zweischaligen Bronzegussform entdeckt. Mithilfe dieses Werkzeugs konnte ein einfaches kleines Kreuz gegossen werden. Auch dessen Form ist von anderen mittelalterlichen Siedlungen der
Kastell Dinogetia by Mediatus, u.a. () [WPD11/K34/48072]
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kleines Kreuz gegossen werden. Auch dessen Form ist von anderen mittelalterlichen Siedlungen der Region so gut wie nicht bekannt gewesen. Ein weiteres, 46 Zentimeter hohes christlich-byzantinisches Bronzekreuz wurde 1946 entdeckt. Von besonderem Interesse war der goldene Kreuzfund aus dem Kirchlein, das zu einem unbekannten Zeitpunkt während des ausgehenden 10., 11. oder 12. Jahrhunderts im Inneren der Befestigung errichtet worden war. Das dort geborgene Christussymbol ist für eine Reliquie entstanden und war sicher im Besitz eines örtlichen Bischofs. Musikinstrumente Während der Grabungen
Kastell Dinogetia by Mediatus, u.a. () [WPD11/K34/48072]
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Jahrhundert, die 1720 und 1840 umgebaut wurde und heute als Pfarrkirche dient, haben sich nur zwei Langhausjoche erhalten. Reste des gotischen Kreuzgangs liegen auf der Südseite der Kirche. Das von vier Türmen mit Kegeldach flankierte Abtshaus aus dem 15. Jahrhundert, das auch wegen seiner Dachkonstruktion bemerkenswert ist, wird als Wohngebäude genutzt. Reste des Refektoriums und des Konversenhauses aus dem 16. Jahrhundert sind ebenfalls in einem landwirtschaftlichen Betrieb erhalten. Im Wald südlich des ehemaligen Klosters ist die nach dem ersten Abt, Roger
Kloster Élan by Århus, u.a. () [WPD11/K34/40081]
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dem vorletzten Jahr, 2001, wurden sie ab 23.30 Uhr ausgestrahlt. Absetzung Am 19. Juni 2002 stimmte der Stiftungsrat des ORF einer Programmänderung zu, die eine Absetzung der kunst-stücke zur Folge hatten. Als Nachfolge der Sendung wurde 25 – Das Magazin präsentiert, das der Kulturrat Österreich als Affront gegenüber allen kunstinteressierten ORF-Sehern betrachtete. Heftige Kritik der österreichischen Kulturszene, Petitionen, Offene Briefe und Beschwerden beim Bundeskommunikationssenat blieben wirkungslos.(''ORF-KulturredakteurInnen und Kunstschaffende gegen ORF.'' Pressemitteilung, 7. Oktober 2002 (Seite abgerufen am 28. März 2008)) Am
Kunst-stücke by Aka, u.a. () [WPD11/K34/39834]
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Kultur dem ORF-Stiftungsrat und der ORF-Generaldirektion Monika Lindner „Quotenlüge, Gebührenlüge, Sendeplatzlüge und Österreichlüge“ vor.(Veronika Franz: Die Rebellion der ORF-Kultur. Kurier, ohne Datum (Artikel online, abgerufen am 28. März 2008)) Filmschaffende und -theoretiker entwarfen ein Konzept zum Neustart der Sendung, das von den ORF-Programmverantwortlichen jedoch nicht berücksichtigt wurde.(kunst-stuecke, www.igbildendekunst.at (Seite abgerufen am 28. März 2008)) Beschwerde beim Bundeskommunikationssenat Eine erste Beschwerde beim Bundeskommunikationssenat, die den ORF zur Beibehaltung der Sendung aufforderte, da dieser sonst seinen Programmauftrag verletze, wurde bereits
Kunst-stücke by Aka, u.a. () [WPD11/K34/39834]
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1944 verursachten Flächenbombardements schwere Schäden. Nach dem Zweiten Weltkrieg Nach dem Krieg wurde zunächst Miklós Petri, danach Gyula Barei Bürgermeister. Der 1947 gewählte Bürgermeister nahm dieses Amt als Letzter ein. Am 1. Januar 1950 wurde Rezső Nyers Ratsvorsitzender von Kispest, das seither der 19. Bezirk von Budapest ist. Ausstellungsräume Kispesti Helytörténeti Gyűjtemény (Fő utca 38): Die Ausstellung informiert über die Geschichte von Kispest von der Gründung als eigenständige Gemeinde bis 1950. Nagy Balogh János Kiállítóterem (Ady Endre út 57) Sport Der
Kispest by RonMeier, u.a. () [WPD11/K34/39677]
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Strauss widmete ihm seinen Panathenäenzug für Klavier und Orchester. 1953 wurde Kurt Leimer an die Akademie für Musik und Darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg berufen, wo er bis zu seinem Lebensende eine Professur innehatte. 1955 entstand sein Klavierkonzert Nr. 4, das mit Leopold Stokowski in der Carnegie Hall in New York uraufgeführt wurde. Im Juli 1969 dirigierte Stokowski Leimers 4. Klavierkonzert in einer Fernsehproduktion des Saarländischen Rundfunks(Fernseharchivdatenbank (FESAD) des Saarländischen Rundfunks), redaktionelle Leitung: Peter Rocholl, mit Leimer als Solist. Einzelnachweise
Kurt Leimer by APPERbot, u.a. () [WPD11/K34/38250]
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u.a. ein Gospel Album mit den Clara Ward Singers aufnahm). Ende der 1960er Jahre spielte er viel gemeinsam in einer Band mit dem Pianisten Dick Wellstood im „The Ferry Boat“ in Brielle, New Jersey (was ihm so gut gefiel, das er ein Angebot ausschlug, bei den „Louis Armstrong All Stars“ mitzuspielen). Bekannt wurde er in den 1970er Jahren mit der Band „Soprano Summit“, die er mit Bob Wilber leitete – beide begegneten sich zuerst auf einer von Dick Gibsons „Colorado Jazz
Kenny Davern by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/K34/37882]
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diente. Auf der östlichen Seite außerhalb des hölzernen Verbindungsganges schloss sich der Bereich der römischen Thermen an, wo sich das Thermalbad Karls des Großen, das Aachener Kaiserbad, befand. Außerhalb des Portikus, aber in dessen Sichtweite, befand sich das alte Rathaus, das so genannte Grashaus, welches nach dem Umbau der karolingischen Königshalle zum neuen Rathaus zur Gerichtsstätte des Schöffengerichts, der „Acht“, umfunktioniert wurde. Hier wurde so mancher Angeklagte zum Prangerstehen verurteilt, welches schließlich im Bereich der inneren Pfalzanlage vollstreckt wurde. Der Pranger
Katschhof by Romaine, u.a. () [WPD11/K34/36266]
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Leister zunächst Wehrdienst. Er war später Reserveoffizier und wurde zuletzt zum Hauptmann der Reserve ernannt. Im Anschluss an seinen Dienst bei der Bundeswehr nahm er 1959 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an den Universitäten in Berlin und Bonn auf, das er 1964 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beim Oberlandesgericht Köln beendete. Von 1964 bis 1966 war er als wissenschaftlicher Assistent am Rechts- und Staatswissenschaftlichen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn tätig. Danach durchlief er seine Referendarzeit im Bezirk des Oberlandesgerichtes Köln
Klaus Dieter Leister by Miltrak, u.a. () [WPD11/K34/36030]
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Kleinrudestedt ist ein Dorf, das in das nur einen Kilometer entfernte Großrudestedt im Landkreis Sömmerda eingemeindet worden ist.Es liegt im Thüringer Becken am Nordostrand des Schwanseer Forstes. Zwischen Klein- und Großrudestedt verläuft der kleine Fluss Gramme. Geschichte Kleinrudestedt führte im Mittelalter den Namen „Wenigen-Rudestedt
Kleinrudestedt by Inkowik, u.a. () [WPD11/K34/34179]
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Wiederaufstehung der ehemaligen Aliança Democrática gewertet.(Filipe Félix: ''AD: A imprevisível equação de Durão mais Portas'', [Alliança Democrática: Die unvorhersehbare Gleichung Durão mal Portas], Público, 29. März 2002) Regierungszeit Barroso wichtigstes Regierungsziel war die Eindämmung der Schulden und des Haushaltsdefizits, das die sozialistische Vorgängerregierung hinterlassen hatte.(Filipe Félix: ''Os principais desafios do novo Executivo'', [Die wichtigsten Aufgaben der neuen Exekutive], Público, 29. März 2002) Daher setzte er auch durch, dass seine Regierung personell eine der kleinsten in der portugiesischen postrevolutionären Geschichte
Kabinett Durão Barroso by Sprachpfleger, u.a. () [WPD11/K34/34497]
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Die Rensefelder Felsteinkirche - Die Kirche des Rensefelder Kirchspiels Das Rensefelder Kirchspiel war das Kirchspiel der Kirche St. Fabian (Rensefeld) im Hochstift Lübeck / Fürstentum Lübeck (im heutigen Kreis Ostholsteinin Schleswig-Holstein). Dieses Kirchspiel umfasste ein sehr großes Gebiet, das sich zudem auf die bischöflichen Besitzungen des Hochstift Lübeck / Fürstentum Lübeck und die Stadt Lübeck - zwei unabhängige Territorien - erstreckte. Zu dem Rensefelder Kirchspiel gehörten die bischöflichen Besitzungen Rensefeld mit Klein Mühlen, Schwartau, Groß Parin, Klein Parin, Cleve (bzw. das spätere
Kirchspiel Rensefeld by USR2504, u.a. () [WPD11/K34/33202]
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der redaktionellen Zusammenarbeit versöhnlicher als der Briefentwurf an Helge Malchow, kommt jedoch ohne die Problematisierung des Literaturbegriffs nicht aus. „Ich danke Katja Lange-Müller, Helge Malchow, Renate Ziemer und Stephan Suschke für ihre Arbeit. Sie haben mehr als tausend Seiten Gespräch, das über weite Strecken auch Geschwätz war, auf einen Text reduziert, den ich überarbeiten, wenn auch in der mir zur Verfügung stehenden Zeit nicht zu Literatur machen konnte.“ (Krieg ohne Schlacht'', S. 366f.) Mitte Juni 1992 kam das Buch auf den
Krieg ohne Schlacht by Rieke Rittenmeyer, u.a. () [WPD11/K34/33297]
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Leben und Beruf Nach dem Schulabschluss im Jahr 1960 begann er eine zweijährige Gärtnerlehre bei der Firma Chrestensen in Erfurt. Von 1962 bis 1964 arbeitete er als Landschaftsgestalter in Nauen. Danach begann er ein Studium an einer Ingenieurschule in Greifswald, das er mit dem Diplom-Ingenieur (FH) abschloss. Anschließend war er u.a. als Bauleiter bei der Meliorationsgenossenschaft in Bad Langensalza tätig. Borck war zweimal verheiratet und hinterlässt aus erster Ehe 3 Kinder (Marcus, Barbara, Bastian) und aus zweiter Ehe 1 Kind
Klaus Borck by Maborck, u.a. () [WPD11/K34/32563]
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der Ketil selbst weist aufgrund seiner steilen Felswände keine Vergletscherung auf. Nördlich des Berges verläuft in Ost-West-Richtung das Klosterdalen (dänisch: Klostertal). Dieses Tal hat seinen Namen von dem ehemaligen Augustinerkloster bei Tasermiutsiaat an der Mündung des Klosterdalen in den Tasermiutfjord, das hier im 13. Jahrhundert von nordischen Siedlern errichtet wurde. Aus dieser Zeit stammt auch der nordische Name des Ketil, der nach einem der Siedler benannt wurde. Von dem Kloster, ca. 4 Kilometer in nordnordwestlicher Richtung des Ketil gelegen, sind heute
Ketil by Qaswa, u.a. () [WPD11/K34/31230]
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Schuss aus 25 Metern Torentfernung in der letzten Spielminute der Verlängerung den 2:1-Siegtreffer. Eine weitere Meisterschaft konnten Gußner und der FCN in den 1930er Jahren nicht mehr gewinnen. 1937 unterlag die Mannschaft mit Gußners Beteiligung im Finale Schalke 04, das auch in den folgenden Jahren den deutschen Fußball dominierte. Allerdings konnte Gußner noch einen zweiten Pokalsieg feiern: das verspätet ausgetragene Finale um den Tschammerpokal 1939 gewann der Club, auch dank einer großen Leistung Gußners, im Mai 1940 mit 2:0
Karl Gußner by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/K34/28659]