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{{Infobox Fluss Der Kitakami (jap. {{lang|ja-Hani|北上川}}, Kitakami-gawa, dt. „nördlicher, oberer Fluss“) ist ein Fluss auf der japanischen Hauptinsel Honshū. Er ist 249 km lang und hat ein Einzugsgebiet von 10.150 km², das sich über die Präfekturen Iwate und Miyagi erstreckt. Das Einzugsgebiet ist das größte in der Region Tohoku, sowie das viertgrößte landesweit. Zur Edo-Zeit wurde er vor allem zum Transport von Reis in die Hauptstadt Edo benutzt. Als Hochwasserschutzmaßnahme wurde der
Kitakami (Fluss) by Mps, u.a. () [WPD11/K32/24385]
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5.000 Flugzeuge (inklusive 4.123 Fronteinsatzflugzeuge). Die Flugzeuge waren auf 397 Geschwader verteilt: 230 Jagdflieger-Geschwader 50 Kamikaze-Geschwader 78 leichte Bombergeschwader 33 mittlere Bombergeschwader 2 schwere Bombergeschwader 4 U-Jäger-Geschwader Heeresluftwaffen-Arsenal Die japanische Heeresluftwaffe hatte eine technische Einrichtung: das erste Heersluftwaffen-Arsenal von Tachikawa, das sich mit der Erforschung der Luftfahrt und eigenen Entwicklungen befasste. Dazu gehörte auch ein Testbetrieb für erbeutete alliierte Flugzeuge. Das Heersluftwaffen-Arsenal stand zudem in Verbindung mit den Firmen Tachikawa Hikōki und Rikugun Kokukosho, die Flugzeuge für die Heeresluftwaffe herstellten und
Kaiserlich Japanische Heeresluftstreitkräfte by 92.231.216.41, u.a. () [WPD11/K32/24294]
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von 0,2 Einwohnern je km² entspricht. Der Bezirk wurde 1907 aus Teilen des Rainy River District gebildet. Er bedeckt 38 % der Fläche der Provinz, ist größer als Deutschland und fast so groß wie Kalifornien. Das Gebiet nördlich des Albany River, das manchmal auch als Patricia Portion bezeichnet wird, kam 1912 zu Ontario. Gliederung Gemeinden: Dryden Ear Falls Ignace Kenora Machin Pickle Lake Red Lake Sioux Lookout Sioux Narrows-Nestor Falls Reservate: Attawapiskat 91A Bearskin Lake Cat Lake 63C Deer Lake Eagle Lake
Kenora District by NCC1291, u.a. () [WPD11/K32/23653]
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sind 142 Diamanten im Rosenschliff, 18 Brillanten, acht Dicksteine und zwei Saphire sowie acht Perlen in der Krone verarbeitet. Geschichte Das preußische Kabinett ordnete am 27. Februar 1889 die Fertigung der Krone an. Emil Doepler d. J. entwarf ein Modell, das vom Hofjuwelier Hugo Schaper ausgeführt wurde. Der Durchmesser der Krone beträgt 21 cm, ihre Höhe 20 cm. Sie wurde während keiner Krönung getragen, sondern hatte nur repräsentativen Zweck. Sie befindet sich heute auf der Burg Hohenzollern. Siehe auch Preußische Kronjuwelen
Krone Wilhelms II. by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K32/21628]
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und nationale Grenzen hinaus. Prälat Strobl, der 1969 auch ins Wiener Domkapitel berufen wurde, zählt zu den Gründern der Katholischen Hochschuljugend Österreichs, des Afro-Asiatischen Instituts, des Österreichische Studienförderungswerk „Pro Scientia“, der Zeitschrift „Wort und Wahrheit“ und des Forums St. Stephan, das sich das Gespräch zwischen Wissenschaft, Kunst und Kultur zum Anliegen gemacht hat. Als Erbe seines Freundes Otto Mauer gab Strobl den entscheidenden Anstoß zur Gründung des „Otto-Mauer-Fonds“ 1980 und zur Stiftung des „Otto Mauer-Preises“, der nach wie vor bedeutendsten Auszeichnung
Karl Strobl by Schreiben, u.a. () [WPD11/K32/20460]
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15. Oktober 1964 in Bad Tölz) war ein deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (CSU).Leben und Beruf Nach dem Abitur am Neuen Gymnasium in Würzburg begann Schlör ein Studium der Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft an den Universitäten in Würzburg und München, das er 1912 mit dem ersten und 1920 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Von 1914 bis 1918 nahm er als Soldat am Ersten Weltkrieg teil. Er trat 1920 als Assessor in den Dienst des Landesfinanzamtes Würzburg ein und war von
Kaspar Gottfried Schlör by APPER, u.a. () [WPD11/K32/18840]
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der Schweizer Landeskarte 1:25'000) Erste Kirchlispitze: 2.438 m Zweite K. : 2.540 m Dritte K. : 2.552 m Vierte K. : 2.494 m Fünfte K. : 2.428 m Sechste K. : 2.370 m Siebte K. : 2.350 m Umgebung Am Cavelljoch auf 2.239 Metern Höhe, das die Grenze zur Schesaplanagruppe bildet, beginnt im Westen die Kirchlispitzengruppe mit der Ersten Spitze. Den östlichen Endpunkt, an dem der Grat in die Drusenfluhgruppe übergeht, bildet das Schweizertor, auf 2.139 Metern Höhe gelegen. Hier erhebt sich die siebte und niedrigste
Kirchlispitzen by Århus, u.a. () [WPD11/K32/19201]
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Kaspar Seibold (* 14. Oktober 1914 in Lenggries; † 15. Oktober 1995 ebenda) war ein deutscher Landwirt und Politiker (CSU).Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch nahm Seibold ein Studium der Landwirtschaft auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Landwirt und mit der Promotion zum Dr. agr. beendete. 1939 war er Deutscher Meister im Skilaufen. Anschließend wurde er zur Wehrmacht eingezogen und nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, zuletzt als Oberleutnant. Seibold arbeitete
Kaspar Seibold by Silewe, u.a. () [WPD11/K32/18616]
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ihre Kultur sind daher selten. Des Öfteren beschrieben wird die Unfähigkeit zu sprechen, die sich aus dem nichtmenschlichen Kopf erklären lässt.(Zum Beispiel Konrad von Megenberg Buch der Natur (VIII.3), Lucidarius (I.53)) Ktesias beschreibt die Hundsköpfigen als ein friedliches Volk, das auch Handel mit anderen Völkern treibt. Eine Kommunikation mit den Hundsköpfigen müsste dementsprechend möglich sein. Ein weiterer Beleg für die Sprachfähigkeit ist die Legende des Heiligen Christophorus, der ebenfalls über die Fähigkeit zu Sprechen verfügt haben soll. Mehrfach taucht auch
Kynokephale by 77.56.125.209, u.a. () [WPD11/K32/19118]
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Kynokephalen auch Kynomolgi mit Hundsköpfen. Die Unterschiede zwischen beiden Völkern werden nicht klar herausgestellt. Auch in der Geschichte der Diözese Hamburg, die Adam von Bremen gegen 1075 verfasste, werden die Hundsköpfigen erwähnt. Sie werden hier als die Männer eines Volkes, das bei den Amazonen lebt, beschrieben. Ernährung Uneinigkeit herrscht in Bezug auf die Ernährung der Hundsköpfigen. Nach Aussage des Alexanderromans ernähren sie sich nur von Fisch. Eine andere Variante zeigt eine Handschrift der Londoner British Library. Der dort abgebildete Hundsköpfige scheint
Kynokephale by 77.56.125.209, u.a. () [WPD11/K32/19118]
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sich vor den Strafen Gottes zu hüten. Das Gedicht zeigt eine Kenntnis sowohl der estnischen und livländischen Geschichte als auch der theologischen und kirchlichen Literatur der Zeit und der estnischen Volksdichtung. Es ist das erste erhaltene Gedicht in estnischer Sprache, das aus einem historischen Anlass heraus verfasst wurde. Es enthält keinerlei barocke Elemente sondern ist eher eine Reportage über das Ereignis, das die damaligen Zeitgenossen nachhaltig schockiert hatte. Das Original des Gedichts ist nicht erhalten. Er wurde wahrscheinlich im Volksmund überliefert
Käsu Hans by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K32/17367]
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theologischen und kirchlichen Literatur der Zeit und der estnischen Volksdichtung. Es ist das erste erhaltene Gedicht in estnischer Sprache, das aus einem historischen Anlass heraus verfasst wurde. Es enthält keinerlei barocke Elemente sondern ist eher eine Reportage über das Ereignis, das die damaligen Zeitgenossen nachhaltig schockiert hatte. Das Original des Gedichts ist nicht erhalten. Er wurde wahrscheinlich im Volksmund überliefert. Die erste erhaltene Abschrift (von insgesamt acht) stammt aus dem Jahre 1714 vom damaligen Pastor der Tartuer Johanniskirche, Johann Heinrich Grotjan
Käsu Hans by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K32/17367]
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der thomistischen Montana-Burse und hatte sich an der Kölner Hochschule den Grad eines Magisters erworben. Denn er machte mit Stolz darauf aufmerksam, dass Lambertus de Monte († 1499) sein Lehrer war. In Köln nahm er auch ein Studium der Rechtswissenschaften auf, das er als Baccalaureus der Rechte abschloss, wie es 1507 an seinem neuen Wirkungsort der Universität Wittenberg nachweisbar ist. In Köln befreundete er sich auch mit Georg Sibutus, nahm an dessen Krönung zum Poeta Laureatus teil und bereicherte dessen „Panegyricus“ um
Kilian Reuter by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K32/17028]
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die Kunsthistorische Studentenkonferenz (KSK), die einmal jährlich stattfinden sollte. Als deren Ziele werden vorrangig ein Informationsaustausch, das Vorantreiben der Studienreform und die Vertretung der studentischen Interessen nach außen vereinbart. Die KSK war in den folgenden Jahren vornehmlich ein hochschulpolitisches Diskussionsforum, das als Vertretungsorgan der Studierendenschaft ein Überdenken der Inhalten und Methoden der Kunstgeschichte forderte. Sogenannte „Aktivgruppen“ machten sich ab 1971 zum Ziel, kunstwissenschaftliche Alternativen zu erarbeiten, die zur Demokratisierung aller gesellschaftlichen Bereiche führen sollten. Ab 1971 arbeiteten der Ulmer Verein und
Kunsthistorischer Studierendenkongress by Missyfox, u.a. () [WPD11/K32/13436]
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hatte die Gemeinde 4023 Einwohner. Sie ist jedoch als Einkaufs- und Dienstleistungszentrum für eine vorwiegend landwirtschaftlich geprägte Region mit einem Einzugsgebiet von 28.000 Einwohnern von regionaler Bedeutung. Geschichte Der Ort hat seine Ursprünge in einem Dorf der Māori namens Opango, das das kulturelle Zentrum des iwi Ngāpuhi war. Im frühen 19. Jahrhundert überfiel ein rivalisierender Māoristamm das Dorf, die Überlebenden fristeten ihr Dasein in den Kohekohe-Hainen (Kohekohe ist ein einheimischer Baum) auf dem Tokareireia (Kaikohe-Hügel, heute Kaikohe Hill). Nach dem Zwischenfall
Kaikohe by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K32/11507]
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1941 Leiter des SS-Hauptamtes Haushalt und Bauten (SS-HHB) wurde, bot er Karl Bischoff eine „Blitzkarriere“ im Rang eines SS-Hauptsturmführers und übertrug ihm zum 1. Oktober 1941 die Leitungsfunktion der Sonderbauleitung (später Zentralbauleitung) für die Errichtung eines geplanten Kriegsgefangenenlagers in Auschwitz, das später als KZ Auschwitz-Birkenau die Funktion eines Vernichtungslagers bekam. Noch im Oktober 1941 traf Bischoff erstmals mit Kurt Prüfer von der Firma Topf & Söhne zusammen und gab Pläne für ein großes neues Krematorium mit Leichenkeller in Auftrag. Als Bischoff seinem
Karl Bischoff (Ingenieur) by Hl1948, u.a. () [WPD11/K32/11504]
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beschließen daraufhin, an die Ostsee zu fahren. Dort stirbt Trudi unerwartet. Rudi ist völlig aus der Bahn geworfen und weiß nicht, wie es weitergehen soll. Als er dann auch noch von der Freundin seiner Tochter erfährt, dass Trudi das Leben, das sie eigentlich leben wollte, offenbar aus Liebe ihm geopfert habe, sieht er seine verstorbene Frau mit neuen Augen. Rudi versucht, Trudis versäumtes Leben nachzuholen. Da ihre heimliche Leidenschaft Japan und dem japanischen Ausdruckstanz Butoh galt, reist Rudi zu seinem Sohn
Kirschblüten – Hanami by Gugerell, u.a. () [WPD11/K32/11758]
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im Wartezimmer.|Quelle=TAZ, 13. Februar 2008}} {{Zitat|Das Beste, was die deutsche Filmproduktion derzeit zu bieten hat.|Quelle=film-dienst, Heft:04/08, VÖ: 14. Februar 2008}} {{Zitat|[…] zu Tränen rührend und erstklassig besetzt, erzählt der gefeierte Berlinale-Beitrag von einem Paar, das in gewisser Weise erst durch den Tod wieder zueinander findet.|Quelle=HÖRZU, Heft: 10, VÖ: 29. Februar 2008}} {{Zitat|Auf ebenso berührende wie melancholische Weise kreist Doris Dörries neuer Film um die wiederkehrenden Themen ihres Werkes, um Liebe und Tod
Kirschblüten – Hanami by Gugerell, u.a. () [WPD11/K32/11758]
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RusslandKrasnoslobodsk ({{RuS|Краснослобо́дск}}) ist eine Stadt in der Oblast Wolgograd in Russland. Sie hat 14.514 Einwohner (Stand: 2009) und liegt wenige Kilometer östlich der Metropole Wolgograd am gegenüberliegenden linken Ufer der Wolga. Eine andere benachbarte Stadt ist Wolschski, das sich 17 Kilometer nordöstlich an Krasnoslobodsk anschließt. Geschichte Krasnoslobodsk ging aus einem kleinen Kosaken-Dorf hervor, das seit etwa 1850 bekannt war und ursprünglich nach einem Erstsiedler den Namen Bukatin ({{lang|ru|Букатин}}) trug. Die heutige Stadt begann sich erst zu
Krasnoslobodsk (Wolgograd) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K32/10291]
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14.514 Einwohner (Stand: 2009) und liegt wenige Kilometer östlich der Metropole Wolgograd am gegenüberliegenden linken Ufer der Wolga. Eine andere benachbarte Stadt ist Wolschski, das sich 17 Kilometer nordöstlich an Krasnoslobodsk anschließt. Geschichte Krasnoslobodsk ging aus einem kleinen Kosaken-Dorf hervor, das seit etwa 1850 bekannt war und ursprünglich nach einem Erstsiedler den Namen Bukatin ({{lang|ru|Букатин}}) trug. Die heutige Stadt begann sich erst zu bilden, nachdem hier in den 1890er-Jahren erste Werkstätten zur Reparatur von Wolga-Schiffen entstanden. Nach der Oktoberrevolution
Krasnoslobodsk (Wolgograd) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K32/10291]
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{{Infobox MusikalbumKopfhörer ist das zweite Album des Hip-Hop-Duos Fiva & Radrum. Es war gleichzeitig das erste, das sie durch ihrer eigenen Plattenfirma Kopfhörer Recordings veröffentlichten.Zurück (in die Zukunft) war bereits ein Jahr zuvor als Vorab-Single veröffentlicht worden. Für das Artwork war der Grafik-Künstler Matthias Friedrich alias resma zuständig.(Booklet) Das Cover sowie das gesamte Artwork sind im
Kopfhörer (Album) by Jivee Blau, u.a. () [WPD11/K32/08920]
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Odenwaldkreis in Hessen. Geographie Kailbach liegt im Ittertal dort, wo die Landesstraße L 3108 Richtung Schöllenbach und Beerfelden von der Landesstraße L 2311 abzweigt, die von Eberbach nach Amorbach führt. Auf der Gemarkung von Kailbach liegt das einsame Forsthaus Eduardsthal, das der letzte Rest des in der Mitte des 19. Jahrhunderts aufgegeben und vom Fürstenhaus Leiningen aufgekauften Dorfes Galmbach ist. Auf der westlichen Seite des Ittertales liegt noch der ebenfalls zu Kailbach gehörende Weiler Hohberg. Geschichte 1359 wurde Kailbach erstmals in
Kailbach by CactusBot, u.a. () [WPD11/K32/08680]
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wohl auf der Ostseite des Itterbaches der damals die Grenze zwischen den Besitzungen der Klöster Lorsch und Amorbach bildete. Selbst als das Gebiet im Jahre 1806 zum Großherzogtum Hessen übergeben wurde, blieb die Trennung noch bestehen. Es gab Kailbach diesseits, das zur Gemeinde Schöllenbach gehörte und Kailbach jenseits, das ein Teil von Hesselbach war. Erst später wurden beide Teile zu einer eigenen Gemeinde vereinigt, die bei der Gebietsreform mit Schöllenbach und Hesselbach zur neuen Gemeinde Hesseneck zusammengelegt wurden. Verkehr Mit der
Kailbach by CactusBot, u.a. () [WPD11/K32/08680]
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die Grenze zwischen den Besitzungen der Klöster Lorsch und Amorbach bildete. Selbst als das Gebiet im Jahre 1806 zum Großherzogtum Hessen übergeben wurde, blieb die Trennung noch bestehen. Es gab Kailbach diesseits, das zur Gemeinde Schöllenbach gehörte und Kailbach jenseits, das ein Teil von Hesselbach war. Erst später wurden beide Teile zu einer eigenen Gemeinde vereinigt, die bei der Gebietsreform mit Schöllenbach und Hesselbach zur neuen Gemeinde Hesseneck zusammengelegt wurden. Verkehr Mit der Eisenbahn ist es seit dem 27. Mai 1882
Kailbach by CactusBot, u.a. () [WPD11/K32/08680]
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heute zu Slowenien. Nach dem Beschluss einer Volksabstimmung versuchte der SHS-Staat erneut, durch Waffengewalt vollendete Tatsachen zu schaffen. Reguläre Truppen unter dem Befehl von General Rudolf Maister überschritten am 28. Mai 1919 die Grenze und besetzten am 6. Juni Klagenfurt, das sie aber nach Aufforderung des Obersten Rats der Alliierten in Paris wieder räumen mussten. Von da an unterblieben weitere Kämpfe. Insgesamt hatte es bis zu diesem Zeitpunkt allein auf Seite der Kärntner bei den Kämpfen mehr als 200 Tote und
Kärntner Abwehrkampf by W!B:, u.a. () [WPD11/K32/07974]