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Oktober 1926 verfasste er eine (heute verschollene) Denkschrift zur Schaffung eines Instituts zur Erforschung elektrischer und akustischer Schwingungen. Im August 1927 wurde er Stiftungsprofessor für allgemeine Schwingungslehre an der TH Berlin und mit der Gründung dieses Instituts für Schwingungsforschung betraut, das am 7. März 1930 unter dem Namen „Heinrich-Hertz-Institut“ (HHI, Franklinstraße 1) eingeweiht wurde. Als dessen Direktor arbeitete er an der Analyse von Geräuschen und Lärm, Nachbildung von Vokalen, Ionosphäre etc. Als er im Frühjahr 1933 intensiv Formanten untersuchte, waren Winston
Karl Willy Wagner by Vogler, u.a. () [WPD11/K35/55442]
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für seine Idee gewinnen. Am 27. Oktober 1952 wurde die Gedenkstätte eröffnet, die inzwischen im städtischen Museum aufgegangen ist. Nach dem Tod seiner Schwester Ella, Witwe des Bäckers Ludwig Schmitt, erbte er in Friedrichsdorf das Haus in der Hugenottenstraße 61, das er zusammen mit seiner Frau bezog. Hier engagierte er sich in verschiedenen Vereinen, vor allem im Deutschen Hugenottenverein, und übernahm den Vorsitz im Verkehrsverein. 1949 erschien eine Vortragssammlung unter dem Titel: „Bau und Entstehung des Weltalls.“ Im gleichen Jahr übernahm
Karl Willy Wagner by Vogler, u.a. () [WPD11/K35/55442]
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ein unbeabsichtigtes Lösen des Sperrschiebers die Ladungssicherung nutzlos machen kann. Verbogene, stark korrodierte oder nicht funktionstüchtige Ratschen führen zur sofortigen Ablegereife des Zurrgurtes, und dürfen, laut EN 12195-2, nicht mehr verwendet werden. Die VDI-Richtlinie VDI 2700 Blatt 3.1 fordert sogar, das ein Sachkundiger einmal im Jahr alle Zurrmittel überprüft. Diese Richtlinie ist gesetzlich nicht bindend, sie ist lediglich eine Empfehlung. Literatur Oliver Rompf: Kosten runter bei der Ladungssicherung. Heinrich Vogel, 2006, ISBN 978-3574262289, S. 108 (Google Buch online).
Kurzhebelratsche by Tom md, u.a. () [WPD11/K35/54358]
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Werdegang Nach Studium von 1966 bis 1971 an den Universitäten Bochum, Münster und Edinburgh und dem Staatsexamen 1971 war Knapp bis 1989 an den Universitäten Konstanz und Düsseldorf angestellt. Danach arbeitete er als Trainer am Institut für Interkulturelle Kommunikation Aachen, das er mitbegründet hat. 1994 wurde er zum ordentlichen Professor an der Pädagogischen Hochschule, später Universität Erfurt benannt. Zuvor hatte er bereits Professurvertretungen in Wuppertal (1984), Essen (1985), Marburg (1989/90) und Tübingen (1991/92) wahrgenommen. Von 2000 bis 2002 war er Vizepräsident
Karlfried Knapp by Laureusop, u.a. () [WPD11/K35/53722]
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hat die Aufgabe, Kunst und Kultur zu fördern. Dies geschieht durch ein Veranstaltungsprogramm, durch die Vergabe von Stipendien und die Edition von Buchreihen. Geschichte, Lage und Räumlichkeiten Zur Förderung von Kultur und Kunst gründete das Kultusministerium Rheinland-Pfalz 1987 das Künstlerhaus, das zunächst im Herrenhaus Edenkoben untergebracht wurde. Nach der Sanierung der in den Weinbergen gelegenen Bergelmühle, die 1995 von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur erworben wurde, zog das Künstlerhaus 1997 dort ein. Das Haus liegt auf der Klosterstraße 181 in Edenkoben
Künstlerhaus Edenkoben by Letdemsay, u.a. () [WPD11/K35/49914]
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Als Kuppelgas wird ein brennbares Prozessgas bezeichnet, das als Nebenprodukt bei der [[Grundstoffindustrie|Erzeugung von Grundstoffen]] entsteht. Zu den Kuppelgasen gehören z. B. Koksofen-, Gicht- und Konvertergas.(Verordnung über die Zuteilung von Treibhausgas-Emissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2005 bis 2007 vom 31. August 2004) Einzelnachweise
Kuppelgas by Komischn, u.a. () [WPD11/K35/48613]
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zurück. Als Ausnahme bleibt eine 4000 bis 6000 Mann starke Besatzung in der Festung Stade. Alle detachierten Abteilungen ziehen sich innerhalb von 48 Stunden nach Stade zurück. Auswirkungen Die 40.000 Mann starke hannoversche Observationsarmee zog sich über die Elbe zurück, das Kurfürstentum Hannover fiel in Hände der Franzosen. Allerdings war mit der Konvention von Kloster Zeven keine der Seiten zufrieden. Der König von England Georg II. bestätigte die Konvention nicht. Der Herzog von Cumberland wurde für den Abschluss der Konvention von
Konvention von Kloster Zeven by Jed, u.a. () [WPD11/K35/48175]
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des Themas Langobardia durch Nikephoros II. und Johannes Tzimiskes und umfasste Apulien, die Salentinische Halbinsel und Teile der Basilikata. Geschichte 870 eroberten die Byzantiner Bari zurück, das 840 von den Sarazenen besetzt worden war. Sie errichteten das Thema Langobardia Minor, das durch einen strategos mit dem Sitz in Bari verwaltet wurde. Die Themen Kalabria und Sikelia bestanden daneben weiter, Kalabrien wurde mehrmals in Personalunion von Bari aus mitregiert. 969 erhielt der Stratege von Bari den Titel Katepan von Italien. Katepano (κατεπάνω
Katepanat Italien by Enzian44, u.a. () [WPD11/K35/48110]
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{{Infobox Fluss Die Königsseer Ache ist ein Fließgewässer, das vom Königssee nach Berchtesgaden fließt. In Berchtesgaden vereinigt sie sich mit der Ramsauer Ache und heißt ab hier Berchtesgadener Ache. Die Länge beträgt 4,8 km (Luftlinie 4,1 km), gemessen vom Stauwehr am Nordausgang des Königssees bis zur Einmündung der Ramsauer
Königsseer Ache by 217.83.48.236, u.a. () [WPD11/K35/45655]
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Im selben Jahr emigrierte er nach New York und von dort mit einem Touristenvisum nach Brasilien. Er importierte die Maschinen, die er für die Ausübung des Druckereigeschäftes benötigte, aus Deutschland. Seine Frau, Olga Lieblich, und alle Kinder – mit Ausnahme eines, das in die Schweiz ging – kamen 1938 nach. In São Paulo, wo sich die Familie niederließ, gründete Lieblich eine Druckerei. Einige Jahre später verkaufte er die Maschinen und gründete mit dem Verkaufserlös eine Import-Export-Firma. Dennoch schrieb er weiterhin Gedichte und Novellen
Karl Lieblich by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/K35/45874]
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zu einem Flugzeugkreuzer umgebaut. Dabei wurde die Zahl der 10,5-cm-Geschütze auf vier reduziert. Auf dem Vorschiff wurden statt der vordersten beiden zwei 8,8 cm L/45 Flugabwehrkanonen aufgestellt, während die gesamte hintere Schiffshälfte von der Flugzeughalle und einem offenen Deck, das zum Aussetzen und Anbordholen der drei mitgeführten Seeflugzeuge diente, eingenommen wurde, so dass die vier hinteren Geschützpositionen wegfielen. Einzelnachweise Literatur Gerhard Koop/Klaus-Peter Schmolke: Kleine Kreuzer 1903–1918, Bremen bis Cöln-Klasse. Band 12 Schiffsklassen und Schiffstypen der deutschen Marine. Bernard & Graefe
Königsberg-Klasse (1905) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K35/44690]
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M. Arbonnier: Arbres, arbustes et lianes des zones sèches d'Afrique de l'Ouest. CIRAD. Montpellier 2000, ISBN 2-87614-431-X) Die Narben sind gelb. Die holzige Kapselfrucht ist etwa 8 cm lang. Die Borke wird medizinisch genutzt. NutzungKhaya senegalensis ist ein wichtiges Nutzholz, das als "afrikanischer Mahagoni" vermarktet wird und lokal als Bauholz, für Kunsthandwerk und zur Herstellung von Booten und Mörsern genutzt wird. Während der französischen Kolonialherrschaft wurde diese Art in vielen westafrikanischen Ländern als schattengebender Straßenbaum gepflanzt. Es gibt auch zahlreiche medizinische
Khaya senegalensis by DSisyphBot, u.a. () [WPD11/K35/43959]
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von Hans Langmark Ostflügel des Kreuzgangs 1900 Nach der Reformation wurde das Kloster von der Stadt übernommen, die die Klostergebäude für ihre Ämter nutzte. Zur Verwaltung der Einkünfte des ehemaligen Klosters wurde im Gebäude des ehemaligen Klosteramtshauses das «Oetenbacheramt» geschaffen, das später «Vorderamt» genannt wurde. Es enthielt die ehemalige Trotte und war auch für die Pflege der Blatterkranken zuständig. 1601 wurde das Haus aufwändig umgebaut und mit Treppengiebeln ausgestattet. Beim Umbau zur Polizeikaserne 1872 kamen im Erdgeschoss Reste von Wandmalereien zum
Kloster Oetenbach by Bone1234, u.a. () [WPD11/K35/46296]
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wurde 1787 in Rom unter dem Titel Grammatica e Vocabolario della Lingua Kurdi veröffentlicht. Mit dem wachsenden Interesse Europas am Osmanischen Reich wurden noch andere Personen auf die Kurden aufmerksam. Garzonis Buch wurde 1826 wieder aufgelegt. Das erste europäische Buch, das sich mit der Religion der Kurden beschäftigte, erschien 1818 in Neapel. Es hieß Storia della regione del Kurdistan e delle sette di religione ivi esistenti und wurde von Giuseppe Camapanile geschrieben. Der italienische Missionar und Forscher Alessandro de Bianchi veröffentlichte
Kurdologie by Dr. Karl-Heinz Best, u.a. () [WPD11/K35/43355]
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Kreuzschlüssel Ein Kreuzschlüssel, auch Radkreuz oder Drehkreuz genannt, ist ein Handwerkzeug, das benutzt wird, um Schrauben und Muttern zu lösen oder anzuziehen. Er ist eine besondere Art von Steckschlüssel, bei dem vier verschiedene Größen über Kreuz angeordnet sind. Kreuzschlüssel werden oft für das Auswechseln von Rädern benutzt. Auch beim Montieren von sanitären
Kreuzschlüssel by Aka, u.a. () [WPD11/K35/40211]
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Die 88. Katalonien-Rundfahrt ist ein Rad-Etappenrennen, das vom 19. bis 25. Mai 2008 stattfand. Das Rennen wurde über sechs Etappen und einem Prolog mit einer Gesamtlänge von 1032 Kilometern ausgetragen und zählt zur UCI ProTour 2008. Neben den 18 ProTour-Teams erhielten die spanischen Teams Karpin Galicia, Andalucía-Cajasur
Katalonien-Rundfahrt 2008 by VolkovBot, u.a. () [WPD11/K35/38981]
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Greifvorgänge. Dabei wird der Endeffektor so konstruiert, dass er orthogonal zur Greif- bzw. Einfügerichtung translatorische und rotatorische Abweichungen zulässt, in Greif- beziehungsweise Einfügerichtung aber eine hohe Steifigkeit besitzt. In nebenstehender Abbildung ist ein sogenanntes Remote Center of Compliance (RCC) gezeigt, das dies ermöglicht. Alternativ zu einem RCC kann auch die gesamte Maschine strukturell elastisch gestaltet werden. Passive Impedanzregelung ist hinsichtlich der Systemdynamik eine sehr gute Lösung, da keine Totzeiten durch die Regelung auftreten. Passive Nachgiebigkeitsregelung ist allerdings häufig durch die mechanische
Kraftregelung by Norro, u.a. () [WPD11/K35/40888]
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Kauscha. Im weiteren Verlauf des 16. Jahrhunderts tauchten außerdem die Formen Caudisch, Kauß, Kauschie und Kudischa auf. <ref name="hov.isgv.de">{{HOV}} Zunächst befand sich Kauscha im Besitz verschiedener Güter, so der Rittergüter Borthen und Niederlockwitz sowie des Klostergutes Leubnitz, das wiederum dem Kloster Altzella unterstand. Nach der Reformation wurde das Prokuraturamt in Leubnitz zum Verwalter des früheren Besitzes der katholischen Kirche. Nach Leubnitz war Kauscha seither auch eingepfarrt.(kai-tempel.de) Administrativ gehörte es zum Amt beziehungsweise zur Amtshauptmannschaft Dresden. Im Jahre
Kauscha by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/K35/35481]
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es 1996 wiederum zu Bannewitz kam. Bereits drei Jahre später erfolgte die Wiederausgliederung Kauschas aus Bannewitz und die Eingemeindung nach Dresden. Grund für diesen recht seltenen Entschluss, einen Ortsteil aus einer bewährten Ortschafts- oder Gemeindestruktur herauszulösen, war die Lage Kauschas, das sich als einziger Bannewitzer Ortsteil nördlich der damals bereits im Bau befindlichen Autobahn 17 befand, die das Dorf vom restlichen Gemeindegebiet isoliert hätte. Einwohnerentwicklung Einzelnachweise Weblinks {{commonscat|Kauscha}} Stadtteile Nickern und Kauscha Stadtteil Kauscha {{HOV}} Homepage von Kai Tempel Homepage
Kauscha by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/K35/35481]
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Konrad Sasse (* 3. Oktober 1926 in Wernigerode; † 22. Juli 1981 in Halle (Saale)) war ein deutscher Musikwissenschaftler.Nach dem Abitur 1946 am Fürst-Otto-Gymnasium in Wernigerode absolvierte er ein Studium der Musikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, das er mit der Promotion abschloss. Von 1956 bis 1981 war Dr. Sasse Direktor des Händel-Hauses in Halle. Aus seiner Feder stammen zahlreiche einschlägige Publikationen, darunter eine Händel-Bibliographie. Sasse galt als international anerkannter Händel-Spezialist. Werke (Auswahl) Das Händel-Haus in Halle - Geburtshaus
Konrad Sasse by APPERbot, u.a. () [WPD11/K35/34707]
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Ngawang Tsöndrü (1648–1721) in Drepung bei Lhasa aufsuchte und ihn bat, in die Heimat zurückzukehren und dort mit seiner finanziellen Unterstützung ein Kloster zu errichten: Damit trug er wesentlich zur Gründung und späteren Entwicklung des Großklosters Labrang Tashi Chil bei, das zur bedeutendsten Gelugpa-Klosteruniversität außerhalb Zentraltibets werden sollte.(Gruschke vol.2, 2001, S.27/29) Khoshuud-Fürsten in Tibet {{Überarbeiten}} Gushri Khan 1634–1655 Dayan Otschir Khan 1656–1668 Dalai Khan 1668–1697 Tendzin Wangchug Khan Lhabzang Khan 1700–1717 Lobsang Tendzin ?–1723 Siehe auch Oiraten Haplogruppe (DNA) Abschnitt
Khoshuud by Xqbot, u.a. () [WPD11/K35/34103]
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errichtet. Die Fassade des Gebäudes, die in Richtung der Hochebene lag, wies ein großes Tor mit einem gedrückten Torbogen auf, der von Fensterbögen flankiert wurde. Auf der nördlichen Seite des Gebäudes in Richtung Böckingen befand sich nochmals ein großes Tor, das von einem Rundbogen überspannt war. Einzelnachweise {{Coordinate|NS=49/7/41.2/N|EW=9/11/18.10/E|type=landmark|region=DE-BW|dim=200}} {{SORTIERUNG:Heilbronnbockingen Unserer Lieben Frau Bekummernis}} Unserer lieben Frau Bekümmernis Unserer lieben Frau Bekümmernis
Kapelle zu unserer lieben Frau Bekümmernis by Gödeke, u.a. () [WPD11/K35/32844]
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Carl Conrad Christian Schapper und der Hausfrau Susanne Katharina Christiana Seipel in Weinbach geboren. Nach dem Abschluss der Elementarschule besuchte er zwischen 1828 und 1831 das nassauische Landes-Central-Gymnasium in Weilburg, um im Anschluss ein forstwirtschaftliches Studium in Gießen zu beginnen, das er wegen seiner Mitgliedschaft in der Gießener Burschenschaft sowie der Beteiligung am Frankfurter Wachensturm und der darauffolgenden, nur kurz unterbrochenen Flucht ins Exil nicht beendete. Schapper starb am 28. April 1870 an den Folgen einer Lungentuberkulose. Politische Betätigung Zeitgenössischer Kupferstich
Karl Schapper (Arbeiterführer) by Whoiswohme, u.a. () [WPD11/K35/30204]
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2. Mai 2008 in einer erweiterten Version, die zwei CDs und eine DVD enthält, und einer Standard-Version, die nur aus der ersten CD der erweiterten Version besteht. Am 15. August 2008 folgte eine Vinyl-Variante des Albums. Sie wurde als Boxset, das neben drei LPs und einem Poster noch die zwei CDs und die DVD der erweiterten Version umfasst, veröffentlicht. Entstehung Blick auf die Bühne {{Zitat|Wir fühlen uns auch oft wie Spatzen, wenn da so viele Leute vor uns stehen. Thomas
Kanonen auf Spatzen by 88.77.153.203, u.a. () [WPD11/K35/30143]
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Leistung überwiegend in Hamburg erarbeitet worden ist. Geschichte Zu Ehren von Kurt Hartwig Siemers stiftete die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung 1970 das Kurt-Hartwig-Siemers-Stipendium, später umbenannt in Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis, der von der Edmund Siemers-Stiftung mitfinanziert wird. Der Preis ist mit einem Preisgeld verbunden, das zwischen mehreren Preisträgern geteilt werden kann. Anlässlich des 100. Geburtstages von Kurt Hartwig Siemers wurde das Preisgeld 2007 auf 21.000 Euro erhöht. Stipendiaten und Preisträger 1970 Eberhard Becker, Hajo Leschke (Professor of Theoretical Physics) 1972 Konrad Burdach, Yitzhak Goldfine (Verteidiger
Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis by AHK, u.a. () [WPD11/K35/27142]