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der Elisabethbrücke erbauten sie im Jahr 1901 die nach der Herzogin Klotild benannten Zwillingspaläste und ein Jahr später das Király-Bérház („Königliches Mietshaus“). Ebenfalls 1902 bewarben sie sich erfolgreich um den Bau des neuen Gebäudes der Musikakademie am Liszt Ferenc tér, das als wichtigstes Bauwerk der beiden Architekten gilt. In den nächsten Jahren errichteten sie die Augenklinik in der Mária utca und die Klinik für Chirurgie und Innere Medizin in der Üllői út. Im Jahr 1911 wurde das Luxus áruház am Vörösmarty
Kálmán Giergl by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/K31/65203]
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ref name="Astana">{{Internetquelle| url = http://en.astana.kz/index.php?option=com_content&task=view&id=2724&Itemid=230| titel = Press Release July 5, 2010 Beschreibung Das 150 Meter hohe Bauwerk ist aus sonnendurchlässigem Kunststoff (ETFE) der Vector Foiltec angefertigt und ist seit der Fertigstellung das größte Zelt der Welt. Auf dem Gelände, das eine Fläche von rund 100.000 m² hat und größer als zehn Fußballfelder ist, entstand eine Wasserlandschaft mit einem künstlichen Fluss und Palmen samt venezianischen Gondeln.(fosterandpartners.com (Projektbericht)) Im Sockel des Zeltbaus befinden sich Kinos und Einkaufszentren, darüber ein botanischer Garten
Khan Shatyry by Zebra848, u.a. () [WPD11/K31/64774]
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Wohlergehen der Abtei bildeten. In diese Zeit fiel auch die Amtszeit des bekanntesten Abtes von Irache: der später heilig gesprochene und zum Patron des Klosters erhobene San Veremundo aus dem nahegelegenen Villatuerta. Er führte das Kloster von 1056 bis 1093, das in dieser Zeit seinen größten Glanz erreichte und mit seiner Pilgerherberge zum unverzichtbaren Etappenziel aller Jakobspilger wurde. Die Bedeutung des Klosters in seiner Zeit ist denn auch vor dem Hintergrund der territorialen Erweiterung des navarrischen Königreichs und der Lage an
Kloster Santa María la Real de Irache by Wivoelke, u.a. () [WPD11/K31/65059]
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Hamburg, 1997, ISBN 3-937872-02-7 S. 155 f) Bereits im 12. Jahrhundert wurde in England eine Stangenwaffe beschrieben, die einer Sturmsense nahe kommt. Allerdings ist eine derartige Typisierung nicht exakt nachgewiesen, da es sich bei dieser Waffe um ein Modell handelte, das damals verschiedenen Waffengattungen zugerechnet wurde. Teils wurde sie zu den Glefen gezählt, teils auch in Frankreich und England Guisarme genannt. Die ersten „echten“ Sturmsensen traten in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts während der Bauernunruhen in Tirol auf, ebenso in
Kriegssense by Heljastrom, u.a. () [WPD11/K31/64409]
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der Armeen haben sich großzügig aus den fremden Haushalten bedient und die Waren an die Soldaten der eigenen Armee verkauft. Ähnliche Berichte gibt es bereits aus dem Dreißigjährigen Krieg (Trutz Simplex) und es dürfte sich dabei um ein Phänomen handeln, das zu allen Zeiten mit der Begleitung von Armeen durch zivile Trosse einherging. Die Grande Armée folgte allerdings lediglich dem Beispiel ihres Oberfeldherrn Napoléon, der in zeitgenössischen Karikaturen auch als größter Dieb Europas geschmäht wurde. Neben der 1806 nach Paris verbrachten
Kriegsbeute by Wilske, u.a. () [WPD11/K31/65262]
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volume = 276 | issue = 37 | pages = 34631–6 | year = 2001 | pmid = 11457843 | doi = 10.1074/jbc.M104847200 | issn = }}) Funktion Der KiSS1-Rezeptor, ein G-Protein gekoppelter Rezeptor vom Galanin-Typ, ist das Genprodukt des KiSS1R Gens (auch bekannt als GPR 54 Gen). Das Protein bindet das Peptidhormon Kisspeptin, das von dem Gen KiSS1 kodiert wird. Die Verteilung des Genprodukts im Gewebe lässt eine Beteiligung an der Regulation hormoneller Funktionen vermuten. Diese Annahme wird durch Hinweise auf eine Rolle bei der Einleitung der Pubertät gestützt.({{cite web | title = Entrez Gene
KiSS1-Rezeptor by Ayacop, u.a. () [WPD11/K31/63708]
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Via Cassia übereinstimmte. Geschichte Die Gründung soll spätestens 762 durch den friaulischen Langobarden Erfone erfolgt sein. Die Legende gibt als Gründungsjahr 743 und als Gründer den Langobardenkönig Ratchis, den Nachfolger des Königs Liutprand, an. Die Abtei erhielt ein großes Territorium, das sich bis an die Küste erstreckt haben soll, und galt in benediktinischer Zeit als die reichste Abtei der Region. Die Kirche wurde 1035 in Anwesenheit von 18 Bischöfen geweiht. Auf die Benediktiner folgten zunächst Kamaldulenser. Wohl unter Förderung von Papst
Kloster San Salvatore di Monte Amiata by LigaDue, u.a. () [WPD11/K31/62368]
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entfernt. Im 17. Jahrhundert ließ die Disziplin des Klosters nach. 1783 wurde das Kloster durch den Großherzog Leopold I. von Toskana aufgehoben und zu Wohnungen aufgeteilt. Die Umbauten von 1590 wurden 1929 teilweise beseitigt. 1939 wurde wieder ein Zisterzienserpriorat eingerichtet, das 1960 den größten Teil der Anlage wieder erwerben konnte. Eine Renovierung erfolgte 1968 bis 1971. Anlage und Bauten Die Kirche ist einschiffig und weist ein niedrigeres und schmaleres Querhaus mit querrechteckigem Querhaus sowie eine Apsis mit einem tonnengewölbten Vorjoch und
Kloster San Salvatore di Monte Amiata by LigaDue, u.a. () [WPD11/K31/62368]
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in der Gemeinde Holtgast, Samtgemeinde Esens, in Niedersachsen.Geschichte 1420 wird Pansath als Benediktinerkloster unter Abt Heinrich genannt, dem auch Marienkamp untersteht. Ein Gründungsdatum ist nicht bekannt. Der Flächenbesitz betrug rund 260 ha. Ab 1421 wird Pansath dem Kloster Marienkamp unterstellt, das dann von den Augustinerchorherren geleitet wird. Es wird zunächst nur als landwirtschaftliches Vorwerk genutzt. Bei der Zerstörung von Marienkamp im Rahmen der Säkularisation 1530 werden die Mönche von dort zunächst in Pansath angesiedelt, wovon sie aber auch 1535 vertrieben werden
Kloster Pansath by Carlos-X, u.a. () [WPD11/K31/59641]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandKloster Schoo ist ein Ortsteil der Gemeinde Moorweg in der Samtgemeinde Esens im Landkreis Wittmund. Der Name ist zurückzuführen auf das Prämonstratenserkloster Sconamora, das im 13. Jahrhundert vom Kloster Bloemhof in Wittewirum östlich von Groningen gegründet wurde. Das Kloster lag an der Stelle, wo heute die Domäne Schoo liegt. Die Anlage war um 1420 von Mönchen verlassen und wurde vom Prior Arnold von Creveld
Kloster Schoo by Århus, u.a. () [WPD11/K31/59559]
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Torino war eine Zisterziensermönchsabtei in der heutigen Region Piemont, Italien. Es lag 17 km südwestlich von Turin in der gleichnamigen Provinz in der Gemeinde Rivalta di Torino, östlich des Ortszentrums. Geschichte 1137 wurde in Rivalta ein Haus für Augustiner-Regularkanoniker gegründet, das von den Grafen von Savoyen-Piemont reich ausgestattet wurde. Die Kirche war den Aposteln Petrus und Andreas geweiht. Nachdem das Haus nach einem Jahrhundert in Armut verfallen war, mussten es die Augustiner verkaufen. 1254 wurde es von der Zisterzienserabtei Sestri Ponente
Kloster Rivalta di Torino by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/K31/58881]
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das Kloster von Papst Klemens XIV. aufgehoben (nach anderen Angaben ist die Aufhebung erst 1792 erfolgt). In den Komplex zog die Mittelschule Don Milani ein. Anlage und Bauten Von der mittelalterlichen Anlage haben sich, soweit ersichtlich, in dem barocken Klostergebäude, das von einigen auf den Architekten Filippo Juvarra zurückgeführt wird, verbaute Reste erhalten. Das Kloster ist 2002 bis 2005 restauriert und verschiedenen kulturellen Nutzungen zugeführt worden. Literatur Balduino Gustavo Bedini: Breve prospetto delle Abazie Cistercensi d’Italia. o. O. (Casamari), 1964
Kloster Rivalta di Torino by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/K31/58881]
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thumb|Das Kreuz mit den großen Senkschmelzen in der Ausstellung Gold vor Schwarz]] Das Kreuzigungsemail des Kreuzes mit den großen Senkschmelzen (im Original etwa 7,8 x 6,5 cm) Das Kreuz mit den großen Senkschmelzen ist ein Vortragekreuz des Essener Domschatzes, das unter der Essener Äbtissin Mathilde (†1011) angefertigt wurde. Die Bezeichnung als Senkschmelzen-Kreuz weist auf seinen wichtigsten Schmuck hin, fünf große Emails in Senkschmelztechnik. Das Kreuz gilt als eines der Meisterwerke der ottonischen Goldschmiedekunst. Beschreibung Das Kreuz ist 46 cm hoch
Kreuz mit den großen Senkschmelzen by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K31/59275]
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Vorderseite mit Goldblech beschlagen, auf der Rückseite mit vergoldetem Kupferblech. Es handelt sich bei dem Kreuz um ein reines Gemmenkreuz, wobei die Senkschmelze der Kreuzvierung jedoch die Kreuzigung zeigt. Das Senkschmelzenkreuz nimmt Bezug auf das älteste der vier Essener Vortragekreuze, das ebenfalls von Mathilde gestiftete Otto-Mathilden-Kreuz. Gleich diesem ist ein Binnenkreuz von einem Rahmen umgeben. Während beim Otto-Mathilden-Kreuz dieser Rahmen aus jeweils von zwei Perlen begleiteten Edelsteinen besteht, ist beim Senkschmelzenkreuz der Rahmen an den Kreuzbalken zusätzlich durch ursprünglich 24 (21
Kreuz mit den großen Senkschmelzen by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K31/59275]
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Sakralgegenstand, den ihre Vorgängerin Mathilde herstellen ließ, umgestalten ließ und dabei die Senkschmelzen aus einem anderen, Sophia offenbar wichtigen Kunstwerk, einfügen ließ, ist unbekannt. Das Kreuz mit den großen Senkschmelzen entstand aufgrund der Datierung um 1000 zeitgleich mit dem Sammelreliquiar, das später als Marsusschrein bezeichnet wurde. Dieses als bedeutendster Schatz des Stifts angesehene Kunstwerk war eine Memorialstiftung Kaiser Ottos III. für seinen Vater Otto II. und entsprechend kostbar gearbeitet. Der Schrein ging 1794 verloren, Abbildungen sind nicht überliefert. Beuckers geht davon
Kreuz mit den großen Senkschmelzen by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K31/59275]
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nochmals von 1843 bis 1876. Nach einer vorübergehenden Nutzung als Tabak- und Zigarrenfabrik ist im Kloster seit 1894 eine Pflegeanstalt eingerichtet, die durch moderne Gebäude ergänzt wurde und sich heute «Reusspark» nennt. Geschichte Innenhof Der Ursprung des Klosters «Vallis Gratiarum», das der Jungfrau Maria geweiht war, liegt in einem Mitte des 13. Jahrhunderts entstandenen Beginenhauses. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte 1282 in einer Urkunde des Klosters Schänis, welches damals das Kirchenpatronat über Niederwil besass und an diesem Tag Gnadenthal aus der
Kloster Gnadenthal (Aargau) by Voyager, u.a. () [WPD11/K31/58518]
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Eschmann und Merhart aus Baden, die darin eine Tabak- und Zigarrenfabrik einrichteten. Das Unternehmen erwies sich als wenig rentabel, weshalb die Gebäude 1894 an ein Komitee um Dekan Josef Nietlisbach aus Wohlen verkauft wurden. Das Komitee richtete ein Pflegeheim ein, das im selben Jahr den Betrieb aufnahm und von Ingenbohler Schwestern betreut wurde (bis 1992). Der 1902 gegründete «Hilfsverein Gnadenthal» mit einer breiteren Trägerschaft kaufte die Klosteranlage im darauf folgenden Jahr. 1907 wurde die seit dem Mittelalter bestehende Fähre über die
Kloster Gnadenthal (Aargau) by Voyager, u.a. () [WPD11/K31/58518]
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dass dringend benötigte Renovationen und der Ausbau der Gebäude sich bis in die 1930er Jahre hinzogen. In den 1970er Jahren entstanden mehrere moderne Neubauten, welche seither die ehemaligen Klostergebäude ergänzen. Bis 1901 lag das Kloster auf dem Gemeindegebiet von Nesselnbach, das damals nach Niederwil eingemeindet wurde. Klostergebäude Innenraum der Klosterkirche Beichtigerhaus vor dem Zentralbau Die unregelmässige Klosteranlage bildet ein trapezförmiges Gebäudegeviert. Um den Innenhof mit dem Kreuzgang gruppieren sich die Klosterkirche im Osten, das der Reuss zugewandte Dormitorium im Norden (auch
Kloster Gnadenthal (Aargau) by Voyager, u.a. () [WPD11/K31/58518]
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das Kloster auf dem Gemeindegebiet von Nesselnbach, das damals nach Niederwil eingemeindet wurde. Klostergebäude Innenraum der Klosterkirche Beichtigerhaus vor dem Zentralbau Die unregelmässige Klosteranlage bildet ein trapezförmiges Gebäudegeviert. Um den Innenhof mit dem Kreuzgang gruppieren sich die Klosterkirche im Osten, das der Reuss zugewandte Dormitorium im Norden (auch Reussflügel genannt) und der Konventflügel (Zentralbau) im Süden. An den Reussflügel schliesst sich der abgewinkelte Westtrakt an, der so einen engen zweiten Hof bildet. Vom Zentralbau nach Süden abgewinkelt befindet sich das Beichtigerhaus
Kloster Gnadenthal (Aargau) by Voyager, u.a. () [WPD11/K31/58518]
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Rokoko und Louis-seize, wurde 1795 eingebaut. Der 1693 erbaute Westtrakt enthielt früher die Räumlichkeiten für Gäste, die Kornschütte und die Bäckerei. Zwei weitgehend identisch gestaltete frühbarocke Portale prägen die Strassenfront. Im stark umgebauten Zentralbau ist das alte Refektorium zu finden, das als Museumsraum genutzt wird. Ausgestellt werden Gegenstände des klösterlichen Alltags und verschiedene Kunstgegenstände. Erhalten geblieben ist auch das Äbtissinnenzimmer mit Wandtäfern. Vor dem Südflügel des Zentralbaus steht das Beichtigerhaus, ein gedrungener spätgotischer Bau aus dem frühen 18. Jahrhundert. Pflegeheim Personalhaus
Kloster Gnadenthal (Aargau) by Voyager, u.a. () [WPD11/K31/58518]
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dem frühen 18. Jahrhundert. Pflegeheim Personalhaus und Pflegefachschule Der «Hilfsverein Gnadenthal» gab sich 1993 neue Statuten und änderte seinen Namen in «Verein Gnadenthal». Diesem gehören 650 juristische und natürliche Personen an, darunter rund 130 politische Gemeinden. Die Kapazität des Pflegeheims, das seit 1998 den Namen «Reusspark» trägt, ist für die Betreuung von 230 betagten Menschen ausgerichtet. Somit ist Gnadenthal die grösste Institution dieser Art im Kanton Aargau. Dem Pflegeheim angeschlossen sind eine Schule für Krankenpflege (seit 1961), ein Gutshof für die
Kloster Gnadenthal (Aargau) by Voyager, u.a. () [WPD11/K31/58518]
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www.usd-immobilien.de) am östlichen Rand der Inneren Altstadt, zwischen dem südlichen Brückenkopf der Carolabrücke und dem Neumarkt, direkt am Tzschirnerplatz. Dieser Platz ist nach Samuel Erdmann Tzschirner benannt und hieß bis 1946 Zeughausplatz, weil auch das frühere Dresdner Zeughaus angrenzte, das vom Albertinum ersetzt wurde. Andere benachbarte Gebäude sind das Polizeipräsidium sowie die ehemalige Reichsbank. In der näheren Umgebung befinden sich außerdem die Frauenkirche, die Jungfernbastei der Brühlschen Terrasse, das Landhaus mit dem Stadtmuseum und die Synagoge. Das Kurländer Palais liegt
Kurländer Palais by Radschläger, u.a. () [WPD11/K31/58235]
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von Wackerbarth-Salmour 1734 das Gebäude. Neuer Hausherr wurde einige Jahre später Graf Friedrich August Rutowski, welcher im Jahre 1738 hier die erste Dresdner Freimaurerloge Aux trois aigles blancs}} gründete. Nur zwei Jahre später kaufte Johann Georg, der Chevalier de Saxe, das Palais. Nach der Bombardierung durch Preußen im Zuge des Siebenjährigen Krieges im Jahre 1760 musste er es 1763/64 durch Friedrich August Krubsacius wiederherstellen lassen. Dabei erfolgten im Inneren leichte Veränderungen, wie zum Beispiel die Neuanlage des nordwestlichen Nebentreppenhauses.(Kurländer Palais
Kurländer Palais by Radschläger, u.a. () [WPD11/K31/58235]
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Herzog von Kurland. Das Kurländer Palais wurde 1774 im Inneren nochmals umgebaut und galt fortan als schönstes und elegantestes Palais Dresdens.(Kurländer Palais bei Kleiner Ralf) Im Jahre 1797 verkaufte die Tochter des Herzogs von Kurland, Maria Christina von Sachsen, das Palais nach dessen Tod für 40.000 Taler an den Staat. Ein Jahr später erwarb schließlich Kurfürst Friedrich August III., ab 1806 König von Sachsen, das Gebäude.<ref name="neumarkt-dresden.de">Kurländer Palais bei www.neumarkt-dresden.de Seither ist das Kurländer Palais mit
Kurländer Palais by Radschläger, u.a. () [WPD11/K31/58235]
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So wurden einige Gebäudeteile auch in traditioneller Weise wiedererrichtet, zum Beispiel die Kreuzkuppelgewölbe und die Fensterbögen. Siehe auch Palais Kurland, namensverwandtes ehemaliges Gebäude in Berlin Einzelnachweise Literatur Blick auf den im Wiederaufbau befindlichen Mittelteil des Gebäudes, am Gerüst großes Plakatbild, das den geplanten Endzustand zeigt Fritz Löffler: Das alte Dresden. Dresden 1955, Seemann, Leipzig 1994, ISBN 3803511232. Armin Gebhardt: Unvergängliche Akzente Dresdner Kunst – Studien und Essays. ibidem, Stuttgart 2003, ISBN 3898212440 Stefan Hertzig (Hrsg.): Der Historische Neumarkt zu Dresden. Sandstein, Dresden
Kurländer Palais by Radschläger, u.a. () [WPD11/K31/58235]