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sich dort mit einer Arbeit zu dem ersten Leiter der Bibliothek von Alexandria und frühen Homerphilologen, Zenodot von Ephesos. 1970 wurde er als Nachfolger von Karl Deichgräber ordentlicher Professor in Göttingen. Leistungen Nickaus Ausgabe (Bibliotheca Teubneriana, 1966) des spätantiken Synonymenlexikons, das unter dem Namen des Ammonios überliefert ist, gilt als vorbildlich.(Die Ausgabe wird z. B. gleich zweimal zitiert in Martin L. West, Textual Criticism and Editorial Technique, Stuttgart 1973, S. 78 und 83.) Sein Buch zur Homerausgabe und textkritischen Methode
Klaus Nickau by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/K33/40782]
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in Stolberg zu errichten. Außerdem erlaubte man Bernard Mondenschein in einem Dokument vom 12. Juni 1564, einen eigenen Hammer oberhalb des Dollartshammers zu errichten. Die erforderlichen Gelder musste er selbst aufbringen. Bernard Mondenschein erkannte die Standortvorteile für ein solches Hammerwerk, das er Bernardshammer nannte. Die Lage des Hammers an der von ihm gewünschten Stelle war gut geeignet, weil dort der Bach Vicht ein starkes Gefälle besaß und die anfallenden Wassermengen so groß waren, dass ein kontinuierlicher Betrieb von Wasserrädern möglich war
Kupferhof Bernardshammer by BBKurt, u.a. () [WPD11/K33/41229]
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Hof begrenzende Wehrmauer. Das Schloss war von ausgedehnten Park- und Gartenanlagen umgeben, in denen zum Teil die Häuser des Kinderdorfes erbaut wurden. Teile von Kleinstübing waren dem Stift Rein zinspflichtig. Daher auch der Name Kleinstübing und Großstübing. Kleinstübing (Stibing superior), das heute wesentlich mehr Einwohner hat als Großstübing, hatte damals weniger zinspflichtige Bauerngehöfte aufzuweisen. Die Ortsbezeichnung Stübing kommt aus dem Slawischen (urk. Erwähnung 1147 als Stubenik). Stubenik bedeutet (damit war der Stübingbach gemeint) -* stub'nik(a) etwa "Brunnbach". Sehenswertes [[image:Stuebing Dreikanthof
Kleinstübing by Aka, u.a. () [WPD11/K33/40951]
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Die ursprüngliche mittelalterliche Anlage wurde 1863 durch die Grafen Palffy-Daun im Windsorstil wieder aufgebaut. Um die Anlage herum sind die Häuser der Kinderdorffamilien errichtet worden. Innerhalb des Kinderdorfes wurden auch Reste einer römischen Villa ausgegraben. Für die Aktion des Kinderdorfes, das mit Sponsoren für einen Schutzbau sowie einen kindergerechten Museumsraum sorgte, erhielten die Verantwortlichen im Jahr 2011 die Denkmalschutzmedaille des Bundesdenkmalamtes.(Denkmalschutzmedaille 2011 abgerufen am 18. Juli 2011) Weiter zu erwähnen wäre das Haus der Freiwilligen Feuerwehr in Stübing. 1927 erbaut
Kleinstübing by Aka, u.a. () [WPD11/K33/40951]
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{{ Infobox Eishockeyfranchise Nordamerika Die Kamloops Blazers sind ein professionelles kanadisches Eishockeyteam aus Kamloops, British Columbia, das momentan in der Juniorenliga WHL spielt. Geschichte Das Franchise wurde 1966 als Estevan Bruins in Estevan, Saskatchewan gegründet, 1971 zog das Team nach New Westminster, British Columbia, um, wo es von nun an als New Westminster Bruins spielte. 1981 wurde
Kamloops Blazers by Matt1971, u.a. () [WPD11/K33/38876]
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Die 3. Kalifornien-Rundfahrt ist ein Rad-Etappenrennen, das vom 17. bis 24. Februar 2008 stattfand. Es wurde in einem Prolog und sieben Etappen über eine Distanz von 1045 Kilometern ausgetragen. Die Rundfahrt ist Teil der UCI America Tour 2008 und dort in die höchste Kategorie 2.HC eingestuft. Teilnehmende
Kalifornien-Rundfahrt 2008 by WikijunkieBot, u.a. () [WPD11/K33/37470]
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Rotation in den Spielzeiten von 1950/51 bis 1952/53 wirkte er in 87 Begegnungen als Verteidiger eingesetzt mit und erzielte dabei sechs Tore. 1952 fiel er durch besonders gute Leistungen auf, sodass er für das erste Spiel der DDR-Nationalmannschaft nominiert wurde, das am 21. September 1952 in Warschau gegen Polen stattfand. Er wurde als rechter Verteidiger aufgeboten, musste aber eine 0:3-Niederlage hinnehmen. Auch im darauffolgenden Länderspiel am 26. Oktober 1952 erlebte Wohlfahrt, wiederum auf der rechten Verteidigerposition spielend, in Bukarest
Karl-Heinz Wohlfahrt by 91.62.246.85, u.a. () [WPD11/K33/35902]
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den 90er Jahren auch die Möglichkeit, Umstellungsosteotomien an einem Computer direkt am präoperativen CT- oder MRT-Bilddatensatz zu simulieren; das erspart die hohen Kosten für die Modellerstellung und die aufwendige Arbeit des Zersägens und Neuzusammensetzens der körperlichen Modelle. Das erste System, das solch eine Operationssimulation erlaubt, ist die Laboratory Unit for Computer Assisted Surgery (LUCAS), die seit 1998 an der Universität Regensburg mit Unterstützung von Carl Zeiss Oberkochen entwickelt wurde. Übertragung der Operationsplanung auf den Operationssitus Der Nutzen einer Operationsplanung hängt davon
Knochensegmentnavigation by Hyronimus299, u.a. () [WPD11/K33/35058]
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unkomfortabel, bei Kindern wegen der fehlenden Mitarbeit sogar ganz unmöglich. [[Bild:SSNimOP.jpg|thumb|SSN im Operationssaal; 1=IR Empfänger, 2 und 4=IR Referenzrahmen, 3=SSN-Workstation]] Prinzip der Knochensegmentnavigation; DRF1 und DRF2 = IR Referenzrahmen Surgical Segment Navigator Das erste System, das eine Knochensegmentnavigation erlaubte, war der Surgical Segment Navigator (SSN), der seit 1997 an der Universität Regensburg mit Unterstützung von Carl Zeiss (Oberkochen) entwickelt wurde. Das System arbeitet kopfrahmenlos und besteht aus einer Infrarotkamera und Infrarotsendern, die direkt am Schädelknochen verankert
Knochensegmentnavigation by Hyronimus299, u.a. () [WPD11/K33/35058]
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entwickelt wurde. Das System arbeitet kopfrahmenlos und besteht aus einer Infrarotkamera und Infrarotsendern, die direkt am Schädelknochen verankert werden. Mindestens drei Infrarotsender werden am Schädeldach befestigt, um Kopfbewegungen insgesamt zu erfassen. Mindestens drei weitere Infrarotsender werden mit dem Knochensegment verbunden, das im Rahmen einer Umstellungsosteotomie versetzt werden soll. Die räumliche Lage der Infrarotsender - und damit auch die des Knochensegments - wird von der Infrarotkamera vermessen, das Prinzip entspricht dem der Satellitennavigation. Die Workstation des Surgical Segment Navigator (SSN) visualisiert die Ausgangs- und
Knochensegmentnavigation by Hyronimus299, u.a. () [WPD11/K33/35058]
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[[Image:8PSK Gray Coded.svg|right|thumb|Ein Konstellationsdiagramm zum 8-PSK.]] [[Image:16QAM Gray Coded.svg|right|thumb|Ein Konstellationsdiagramm zur 16-QAM.]] Das Konstellationsdiagramm dient der Darstellung eines Signals, das zu einem digitalen Modulationsschema gehört, wie zum Beispiel Quadraturamplitudenmodulation (QAM), Quadraturphasenumtastung (QPSK) oder Phase Shift Keying (PSK, siehe Phasenmodulation). Durch die Darstellung eines übertragenen Symbols als komplexe Zahl und die Modulation eines Kosinus- und Sinusträgersignals mit dem Real- beziehungsweise dem
Konstellationsdiagramm by 62.225.102.139, u.a. () [WPD11/K33/32268]
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Gertrud. In den Kriegs- und Nachkriegsjahren bauten die Schwestern die Hofgebäude nach ihren Erfordernissen um. Unter der sowjetischen Besetzung Alexanderdorfs 1949 wanderten 22 Schwestern nach Westfalen und gründeten in der Diözese Münster das Kloster St. Scholastika in der Burg Dinklage, das dem Kloster Alexanderdorf bis heute verbunden ist.(Abtei Burg Dinklage, Geschichte) 1984 wurde das Kloster Alexanderdorf zur Abtei erhoben und die erste Äbtissin Gisela Müller gewählt.(Zusammengestellt aus den beiden unter Weblinks angeführten Seiten) Ihre Nachfolgerin wurde im Jahr 2000
Kloster Alexanderdorf by Sebbot, u.a. () [WPD11/K33/33611]
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Sachsen-Anhalt. Der Familienname wechselte zwischen Cröchern, Krocher, Krocker, Kröcker und Kröcher. Zweige der Familie bestehen bis heute. Geschichte Die Herren von Kröcher gehören zum Magdeburger Uradel, sie siedelten sich auch schon früh in der Mark Brandenburg an. Ihr seltenes Wappenbild, das Kamel bzw. Dromedar, haben sie mit den ebenfalls erzstiftlichen - magdeburgischen und etwa zeitgleich erscheinenden Geschlecht von Olvenstedt gemeinsam. Zwischen beiden Familien bestand wohl eine Stammesgemeinschaft. Urkundlich erscheinen die Kröcher erstmalig im Jahre 1184 mit Radobo de Crochere(Riedel, Codex Brandenburg
Kröcher (Adelsgeschlecht) by 80.152.180.35, u.a. () [WPD11/K33/32056]
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Ordnungsprinzipien des Lagers Stutthof. In: Ulrich Herbert et al. (Hrsg.): Die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Frankfurt/m 2002, ISBN 3-59615516-9, S. 286.) Zweiter Weltkrieg Unmittelbar nach dem Beginn des Polenfeldzuges wurde ein Zivilgefangenenlager in Stutthof eingerichtet. Es wurde vom „Wachsturmbann Eimann“ bewacht, das ab November 1939 dem Höheren SS- und Polizeiführer Richard Hildebrandt unterstellt war. Während im Deutschen Reich noch die organisatorischen Vorbereitungen der Euthanasiemorde anliefen, erschossen Angehörige des „SS-Wachsturmbann Eimann“ ab Ende September bis Dezember 1939 etwa 2.000 Patienten der polnischen Heilanstalt
Kurt Eimann by Nothere, u.a. () [WPD11/K33/31796]
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des „SS-Wachsturmbann Eimann“ ab Ende September bis Dezember 1939 etwa 2.000 Patienten der polnischen Heilanstalt Kocborowo (Conradstein). Weitere 1.400 behinderte Personen wurden aus pommerschen Pflegeanstalten nach Neustadt in Westpreußen transportiert und in einem Waldgelände von Piasnitz erschossen. Ein polnisches Arbeitskommando, das aus Häftlingen des Lagers Stutthof bestand und die Toten begraben musste, wurde anschließend ebenfalls umgebracht. Kurt Eimann beteiligte sich dabei aktiv an der Ermordung, in dem er das erste Opfer persönlich erschoss, um – wie er später sagte – „seinen Männern ein
Kurt Eimann by Nothere, u.a. () [WPD11/K33/31796]
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Haus nieder und wurde Vater von vier Kindern. Werke (Auswahl) Einer der ersten großen Aufträge war ein lebensgroßer Kruzifixus für St. Andreas in Weißenburg (1928) sowie ein Kruzifix im Evangelischen Landeskirchenamt in München (heute als Leihgabe in St. Katharinen (Kiew)), das ihn in kirchlichen Kreisen bayernweit bekannt machte. Es folgten darauf zahlreiche, meist kirchliche Aufträge. Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, Berlin; innen: Kruzifix Erlöser-Kirche, Gmund; innen: Kruzifix (Empfindungen des Menschen zum Ausdruck bringen. Das Werk des Bildhauers Karl Hemmeter von Alexandra Korimorth (Information auf gmund-evangelisch.de
Karl Hemmeter by H-stt, u.a. () [WPD11/K33/29660]
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1468 gehörte sie zur Bursfelder Kongregation. Der Konvent besaß umfangreichen Güterbesitz in und um Milte und war Grundherr vieler Milter Bauern und Familien in der Umgebung. Der Güterbesitz des Klosters wurde vermutlich ab 1465 systematisch schriftlich notiert. Neben dem Wechselbuch, das von 1465 bis 1610 reicht, haben sich u. a. alte Einkünfteregister (von 1503) und ein altes Lagerbuch (von 1567) erhalten. Gleichzeitig war das Kloster selbst ein ansehnlicher Gutshof mit zahlreichen Wirtschaftsgebäuden: einer Mühle, einer Ölmühle, einer Brauerei, einem Wollhaus und
Kloster Vinnenberg by Århus, u.a. () [WPD11/K33/31536]
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Figuren aufgestellt. Nach dem 2. Weltkrieg errichteten die Schwestern einen Erweiterungsbau, der 1955 eingeweiht werden konnte. Wallfahrt Vinnenberger Gnadenbild Vinnenberg ist seit Jahrhunderten ein bekannter Wallfahrtsort im Münsterland. Ziel der Glaubensreisen war das als „Mutter Gottes vom Himmelreich“ bezeichnete Holzbild, das aus der Frühzeit der Klostergründung stammt. Mehrere Bischöfe förderten schon früh Wallfahrten zum Kloster: 1257 verliehen die Bischöfe von Münster, Osnabrück und Paderborn besondere Ablässe für die Pilger, die das Kloster an der Bever besuchten. In den 1290er Jahren wurden
Kloster Vinnenberg by Århus, u.a. () [WPD11/K33/31536]
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{{Infobox Schiff Agamemnon (1917) Monticello (1929) }} }} }} }} Der Schnelldampfer Kaiser Wilhelm II. war ein Passagierschiff, das nach Wilhelm II., dem seinerzeitigen Deutschen Kaiser, benannt wurde. Bau und Ausstattung Neubarocker Salon der Ersten Klasse. Das Schiff wurde in der Werft AG Vulcan Stettin in Stettin-Bredow für den Norddeutschen Lloyd in Bremen gebaut. Die Taufe und der anschließende
Kaiser Wilhelm II. (1903) by Ambross07, u.a. () [WPD11/K33/30719]
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Hufen Kreuzberg Kreuzberg war lange Zeit die nördlichste Ortschaft am Bergreichensteiner Ast des Goldenen Steiges. Die Landwirtschaft bot der Bevölkerung eine sichere Existenzgrundlage, und etwa 300 Jahre war der Ort Zollstation des Hochstifts Passau. Bereits 1354 erwarb Kreuzberg das Marktrecht, das es aber 1576 wieder verlor, obwohl weiterhin Wochen- und drei Jahrmärkte stattfanden. In Kreuzberg entwickelte sich eine der ältesten St.-Anna-Wallfahrten. Die erste Erwähnung dieser Wallfahrt stammt aus dem Jahr 1429. Am 25. Oktober 1501 wurde das Benefizium zur Betreuung
Kreuzberg (Freyung) by Bone1234, u.a. () [WPD11/K33/27873]
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eine ehemalige Zisterzienser abtei im Latium, Italien. Es liegt als einziger erhaltener Gebäudekomplex in Falerii Novi im Gemeindegebiet von Fabrica di Roma in der Provinz Viterbo. Geschichte Ob an Ort und Stelle bereits seit dem 11. Jahrhundert ein Benediktinerkloster bestand, das sich an der ehemaligen Kathedrale des verlassenen Falerii Novi gebildet hatte, ist umstritten. Wohl um 1143 nahm der Gründungskonvent aus Kloster Saint-Sulpice im französischen Département Ain das Kloster in Besitz, das damit der Filiation der Primarabtei Pontigny angehörte. Jedoch stammt
Kloster Santa Maria di Falleri by Keuk, u.a. () [WPD11/K33/27718]
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Juni 1998 in Luzern) war ein Schweizer Tierarzt, Kantonspolitiker sowie von 1988 bis 1996 Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes. Leben Karl Kennel wurde 1929 in Sins geboren und absolvierte ein Studium der Veterinärmedizin an den Universitäten Freiburg, Zürich und Bern, das er mit dem Doktorat abschloss. Anschließend arbeitete er von 1956 bis 1971 als Tierarzt in der Gemeinde Root im Kanton Luzern. Von 1963 bis 1971 gehörte er für die Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) dem Luzerner Kantonsparlament sowie von 1971 bis 1987
Karl Kennel by Visitator, u.a. () [WPD11/K33/27514]
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Zentralkolumbien bis ins nordwestliche Ecuador. Lebensweise Über ihre Lebensweise ist nur wenig bekannt. Sie ist nachtaktiv und ernährt sich von großen Insekten und kleinen Wirbeltieren. Status Über ihren Populationsstatus ist bisher nur wenig bekannt. Sie lebt in einem eingeschränkten Verbreitungsgebiet, das durch Waldrodungen gefährdet ist. Literatur Del Hoyo, J.; Elliot, A. & Sargatal, J. (Hrsg.) (1999): Handbook of the Birds of the World. Volume 5: Barn-Owls to Hummingbirds. Lynx Edicions. ISBN 84-87334-25-3 Weblinks {{IUCN|Year=2008|ID=143209|ScientificName=Megascops colombianus|YearAssessed
Kolumbien-Kreischeule by Xqbot, u.a. () [WPD11/K33/27292]
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Währenddessen arbeitete er nebenbei, um sich das Geld für teure Zeichenstunden bei Carl Otto Czeschka und Professor Schröder sowie dem Kunsterzieher Korf leisten zu können. 1932 ging Karl Holstein mit einer Mappe voller Zeichnungen zu einem der führenden Kaufhäuser Hamburgs, das eine Stelle als Dekorationsmaler ausgeschrieben hatte. Er wurde aus mehr als 60 Anwärtern ausgewählt. Nachdem er einige Zeit dort tätig war, wurde er zum Atelierleiter ernannt. Diese Tätigkeit führte er bis zu Beginn des Krieges 1939 aus. Während des Krieges
Karl Holstein by Platte, u.a. () [WPD11/K33/27093]
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der Stadt Tours in Frankreich seine Bilder erstmalig auszustellen und damit der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Es folgten weitere Ausstellungen in Barcelona, Girona, Frankfurt, Hamburg, München, Bad Nauheim, Kiel, Köln, Sylt und Fehmarn. 1970 eröffnete Karl Holstein ein eigenes Atelier, das er bis zu seinem Tode führte. Karl Holstein starb an Herzversagen. {{Zitat|Karl Holstein ist Norddeutschland nicht nur verhaftet, weil er hier geboren ist und überwiegend hier arbeitet, diese Landschaft ist auch die Welt, die ihn immer wieder in ihren
Karl Holstein by Platte, u.a. () [WPD11/K33/27093]