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liegt auf einem Teil des Sydney Basins, einem 60.000 km² großen Sedimentbecken(Karte des Sydneybeckens, zugegriffen am 24. Januar 2010) eines großen Süßwasser-Sees, in dem sich während des Trias vor 290 bis 200 Millionen Jahren Sand, Schlamm und Schlick ablagerte, das dann zu Gestein verdichtet wurde. Zur untersten Gesteinsschicht gehört das geschichtete, dichte und feinkörnige Schiefergestein der Narrabeen Group. Dieser Formation entstammen auch die ältesten Berge im Park, die in geringer Höhe von 20 bis 40 Metern an der Küste von
Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/K31/72881]
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einem Restaurant das Informationszentrum der Parkverwaltung. Ein Holzsteg wurde errichtet, der durch die Mangroven führt, so dass bei Ebbe verschiedene Krabben-Arten beobachtet werden können. Das Koala-Gehege beheimatet nun das Kalkari Visitor Centre (in der Sprache der Guringai heißt Kalkari „warten“), das über Flora und Fauna sowie Aborigines informiert: Im Gebäude befindet sich eine Dauerausstellung mit Werkzeugen, Waffen und Kunsthandwerk der Aborigines, die auch über die verschiedenen Habitate informiert. Im umzäunten Außengelände sind verschiedene Tiere des Parkes angesiedelt; Vögel werden mit Futter
Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/K31/72881]
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der heutige Leuchtturm; er ist der einzige Leuchtturm in New South Wales, dessen Sandstein-Gemäuer nicht angestrichen wurden.(NSW National Parks & Wildlife Service (2002), S. 12) 1932 wurde der Leuchtturm schließlich automatisiert. Am Fuße des Leuchtturms wurde 1843 ein Zollhaus eröffnet, das den weitverbreiteten Schmuggel von Rum unterbinden sollte; es blieb aktiv bis 1904. West Head Nach dem Entdecker William Lawson hielten verschiedene Privatleute Eigentumsrechte an West Head, bis 1929 die West Head Riviera Company einen Großteil übernahm, um einen Golf Club
Ku-ring-gai-Chase-Nationalpark by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/K31/72881]
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von Pontos. Er verfasste ein dreiteiliges Kräuterbuch in dem er die medizinischen Eigenschaften von Pflanzen beschrieb. Eine zweite, volkstümliche Ausgabe versah er mit farbigen Abbildungen und ordnete die Pflanzen alphabetisch an. Damit schuf er das erste mit Pflanzenabbildungen versehene Kräuterbuch, das zum Vorbild für zahlreiche Nachfolger wurde. Es sind bisher lediglich zwei Papyrus<span />fragmente bekannt.(Die Botanik in der Antike.) Plinius der Ältere berichtet,(Naturalis historia, 25, 8.) dass Krateuas Bilder von Pflanzen gemalt und darunter deren Wirkung verzeichnet habe
Krateuas by Viking59, u.a. () [WPD11/K31/71001]
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Jungwirth (* 3. September 1929 in Graz) ist ein österreichischer Politiker sowie Schach- und Kulturfunktionär. Beruflich war er Professor für Romanistik an der Universität Graz, bis er 1970 als Landesrat für Kultur in die Landesregierung der Steiermark berufen wurde, ein Amt, das er bis 1985 ausübte. Von 1985 bis 1991 war er Landeshauptmannstellvertreter. Jungwirth ist seit 1971 Präsident des Österreichischen Schachbundes. Von 1978 bis 1986 war er Vizepräsident der FIDE, von 1986 bis 1998 Präsident der ECU und von 1990 bis 1998
Kurt Jungwirth by MAY, u.a. () [WPD11/K31/70371]
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aufgrund einer Fußverletzung von Grünberg an keinem Wettkampf teilnehmen konnten, beendete Grünberg 2008 verletzungsbedingt ihre Karriere. Rand fand in der US-amerikanischen Eistänzerin Caitlin Mallory eine neue Partnerin, mit der er seit der Saison 2008/09 an internationalen Wettbewerben teilnimmt. Das Paar, das für Estland an den Start geht, belegte bei der Eiskunstlauf-Europameisterschaft 2009 in Helsinki den 14. Platz und bei der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft 2009 den 20. Platz. Bei der Eiskunstlauf-Europameisterschaft 2010 im heimischen Tallinn konnten sie ihr Resultat aus dem Vorjahr verbessern und
Kristian Rand by Knergy, u.a. () [WPD11/K31/70172]
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Italien. Es lag rund 10 km vom heutigen San Godenzo rund 40 km von Florenz in Richtung nach Forlì in der Provinz Florenz. Geschichte Die Benediktinerabtei wurde 1028 vom Bischof Jacopo il Bavaro aus Fiesole gegründet. Möglicherweise bestanden zwei Häuser, das eine in 402 m Meereshöhe, das andere in 904 m Höhe. Das Land der Abtei erstreckte sich bis über die Wasserscheide, lag jedoch zum größeren Teil in der Toskana. Zwischen 1247 und 1258 ging das Kloster an die Zisterzienser über
Kloster San Gaudenzio by Keuk, u.a. () [WPD11/K31/69844]
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gebildet wurden. Andreäkirchengemeinde Bad Cannstatt Evang. Andreäkirche Stuttgart-Bad Cannstatt Die Andreäkirchengemeinde Bad Cannstatt (ca. 2.000) umfasst den Südosten des Stadtbezirks Bad Cannstatt. Die Anfänge der Gemeinde gehen auf das Jahr 1906 zurück. Damals entstand im Gewann „Winterhalde“ ein neues Wohngebiet, das zunächst zur Lutherkirche gehörte. In einem Privathaus wurden 1906 die ersten Bibelstunden abgehalten und 1907 wurde ein Kindergarten eingerichtet, der 1908 einen Neubau erhielt. Hier fanden auch bald Gottesdienste statt. Der Raum wurde aber bald zu klein, so dass der
Kirchenkreis Stuttgart by Guinsoo, u.a. () [WPD11/K31/78141]
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durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 23. April 1969 aus dem Verband der Gesamtkirchengemeinde Zuffenhausen aus und wurde zur selbständigen Kirchengemeinde erhoben. Die zugehörige Auferstehungskirche Rot wurde bereits 1956 erbaut. 1969 erbaute sich die Gemeinde in der Auricher Straße ihr Gemeindehaus, das den Namen „Comeniushaus“ erhielt und eine weitere Predigtstelle der Kirchengemeinde im Rot war. Im Jahr 2005 verkaufte die Kirchengemeinde das Hauptgebäude des Comeniushauses an die Landeshauptstadt Stuttgart, die es zu einem Bürgerhaus umbaute. Das Nebengebäude blieb jedoch unter der Bezeichnung
Kirchenkreis Stuttgart by Guinsoo, u.a. () [WPD11/K31/78141]
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Stuttgart-Rot“ geändert. Datei:Stuttgart Evang. Auferstehungskirche Rot 1.JPG|Evang. Auferstehungskirche Stuttgart-Rot Datei:Stuttgart Evang. Auferstehungskirche Rot 2.JPG|Evang. Auferstehungskirche Stuttgart-Rot Kirchengemeinde Zazenhausen Die Kirchengemeinde Zazenhausen (ca. 730) umfasst den gleichnamigen Stadtteil des Stadtbezirks Zuffenhausen. Zazenhausen ist ein kleines, altes Dorf, das bereits 788 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Schon früh gab es dort eine kleine Kapelle, die 1581 durch die heutige Nazariuskirche ersetzt und nach dem Märtyrer Nazarius aus dem frühen 4. Jahrhundert benannt wurde. Seit der Reformation ist Zazenhausen evangelisch. Datei
Kirchenkreis Stuttgart by Guinsoo, u.a. () [WPD11/K31/78141]
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evangelische Pfarrkirche wurde. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gotteshaus stark beschädigt und musste teilweise abgebrochen werden, übrig blieb nur der Chor. Die heutige Johanneskirche entstand somit 1954. Infolge starken Wachstums der Gemeinde wurde in Stammheid-Süd ein Gemeindehaus in Fertigteilen errichtet, das den Namen „Arche“ erhielt. Auch hier finden regelmäßig Gottesdienste statt. Durch Verfügung des Oberkirchenrats vom 7. November 2002 wurde ein Gebiet im Norden der Kirchengemeinde Zuffenhausen und zwar die Straßenzüge „Im Grasgarten“, „In den Hochwiesen“, „Im Gütle“ und „Im Wiesert
Kirchenkreis Stuttgart by Guinsoo, u.a. () [WPD11/K31/78141]
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Namen gab (Regiment zu Pferd „Haraucourt“). Der erste Oberstkommandant (die Bezeichnung Kommandeur wurde erst ab 1872 gebräuchlich) war Oberstleutnant Ludwig Graf von St. Bonifacio. Am 14. Juli 1683 wurde Oberst Johann Baptist Graf von Arco zum Inhaber des Regiments ernannt, das sogleich in Regiment zu Pferd „Graf Arco“ umbenannt wurde. Im selben Jahr zählte das Regiment bereits 600 Reiter. Krieg gegen die Türken 1683 bis 1688 Das Regiment war beim Entsatz von Wien am 12. September 1683 in Stärke 609 Reiter
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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bis 28. Oktober 1704 war eine Eskadron des Regiments an der Verteidigung von Straubing beteiligt. Dabei erlitt es keine Verluste. 1705 verlegte das Regiment nach Brüssel und war dort geschlossen stationiert. Am 6. November 1705 überstellte es 40 Mann an das am 6. November 1704 errichtete Karabiniers-Regiment „Prinz Philipp“. Beim Gefecht bei Heylissem-Wanghe am 18. Juli 1705 geriet ausgerechnet Oberst Ahasverus de Focani mit einem Lieutenant sowie einem Kornetten in Gefangenschaft, 3 Lieutenants fielen. Dem Reiter Joseph Filser von den Arco-Kürassieren
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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unterstellt. 1714 kehrte das Regiment nach Bayern zurück und begab sich in seine Garnisonsstädte Landsberg, Friedberg, Rain und Weilheim, 1715 auch in Tölz und Wolfratshausen. Am 15. April 1715 wurde Oberst Ignaz Graf von Törring zum Inhaber des Regiments ernannt, das zugleich die Bezeichnung Kürassier-Regiment „Graf Törring“ erhielt. 1719 zog das Regiment geschlossen in die Kaserne von Landshut um. 1720 war es wieder auf mehrere Orte in Niederbayern verteilt. Zum 4. Juli 1721 war das Regiment in 9 Kompagnien zu je
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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von 813 Mann und 773 Pferden. Nach dem Tod des greisen Generalfeldmarschalls Graf Törring (23. Juni 1763), der über 48 Jahre Inhaber des Regiments war, wurde am 23. August 1763 Generalmajor Karl Graf von Minucci zum Inhaber des Regiments ernannt, das von da an Kürassier-Regiment „Graf Minucci“ hieß. 1765 war das Regiment in Neustadt an der Donau und in der Hallertau untergebracht. In den folgenden Jahren war abwechselnd geschlossen in Landshut, München, Neumarkt in der Oberpfalz und Wasserburg am Inn stationiert
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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ernannt. Das Regiment wurde erst spät (1. Mai 1785) zunächst in Reiter-Regiment „Graf Ysenburg“, ab 7. Januar 1781 in Kürassier-Regiment „Graf Ysenburg“ umbenannt. Am 28. September 1789 erfolgte die Ernennung von Generalmajor Ferdinand Graf von Minucci zum Inhaber des Regiments, das ab 1. Januar 1790 1. Kürassier-Regiment „Graf Minucci“ hieß. Am 22. Februar 1795 wurde der neunjährige Generalleutnant Ludwig Karl August Pfalzgraf zu Zweibrücken zum Inhaber bestimmt. Es führte zugleich die Bezeichnung 1. Kürassier-Regiment „Pfalzgraf Ludwig“. Ebenfalls 1795 wurde mit Peter
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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Regiment befand sich zu der Zeit in Vohenstrauß und verlegte im März 1800 nach München. Koalitionskriege Zweiter Koalitionskrieg 1800 Im Oktober 1800 stellte das Regiment 608 Mann und 642 Pferde, in 4 Eskadrons gegliedert, an das Korps „Herzog Wilhelm“ ab, das gegen Frankreich zog. Über Kampfhandlungen und Verluste sind nicht bekannt. Mit dem 16. April 1803 wurden die Standarten abgeschafft. Es wurde verfügt, dass künftig der Treueeid auf den Säbel abzulegen sei. Am 11. März 1804 wurde das Regiment in '1.
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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noch 80 Pferde, am Tag darauf fiel der Oberstkommandant Freiherr von Zweibrücken. In Winkowo (18. Oktober) war sie bereits auf 33 Reiter zusammengeschmolzen. Anfang 1813 wurde bei Płock ein Chevaulegers-Regiment aus den wenigen Überlebenden jener Eskadron und dem Ersatz zusammengestellt, das aus 9 Offizieren, 334 Reitern und 355 Pferden bestand. Von dort erfolgte die Rückverlegung über Posen, Meißen, Dresden nach Bamberg, wo es bis März 1813 eintraf. Am 6. März 1813 wurde nach 5-monatiger Vakanz mit Heinrich von Kracht ein Oberstkommandant
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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Bayreuth, Nürnberg, Neumarkt und Amberg untergebracht. Ab Herbst 1831 wurde das Regiment als Cholera-Kordon für die Dauer von etwa einem Jahr an der bayerisch-sächsischen Grenze eingesetzt. Am 9. September 1835 wurde Kronprinz Maximilian von Bayern zum Inhaber des Regiments ernannt, das ab sofort zunächst 1. Chevaulegers-Regiment „Kronprinz Maximilian“ hieß, am 28. Oktober 1835 in Chevaulegers-Regiment „Kronprinz Maximilian“ umbenannt wurde. Während der Märzunruhen 1848 stellte es eineinhalb kombinierte Eskadrons zur Niederschlagung von Revolutionären in Küps und Oberlangenbach ab. Am 31. März 1848
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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einer Standarte aus, welche die der 3. Division des 1. Kürassier-Regiments war. Am 30. Juni 1882 wurde sie von General der Infanterie Karl von Orff feierlich übergeben. Mit Thronbesteigung von Zar Alexander III. erfolgte dessen Ernennung zum Inhaber des Regiments, das erst ab 5. März 1883 als 1. Chevaulegers-Regiment „Kaiser Alexander III. von Rußland“ bezeichnet wurde. Seit 1. September 1884 hieß es 1. Chevaulegers-Regiment „vacant Kaiser Alexander III.“. Am 1. November 1894 wurde Zar Nikolaus II. von Russland zum letzten Inhaber
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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März 1883 als 1. Chevaulegers-Regiment „Kaiser Alexander III. von Rußland“ bezeichnet wurde. Seit 1. September 1884 hieß es 1. Chevaulegers-Regiment „vacant Kaiser Alexander III.“. Am 1. November 1894 wurde Zar Nikolaus II. von Russland zum letzten Inhaber des Regiments ernannt, das am 21. November 1894 in 1. Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus II. von Rußland“ umbenannt wurde. Am 24. November 1897 erhielt das Regiment ein Detachement „Jäger zu Pferd“. Am 1. April 1899 wurde das Detachement in Eskadron „Jäger zu Pferd“ umbenannt. 1899
Königlich Bayerisches Chevaulegers-Regiment „Kaiser Nikolaus von Rußland“ Nr. 1 by Wietek, u.a. () [WPD11/K31/70012]
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war das Kloster noch mit einem einzigen Mönch besetzt. Es wird vermutet, dass die Ausstattung des Klosters nicht ausreichte, eine selbstständige Abtei aufrechtzuerhalten. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts wurde das Kloster wohl dem nahegelegenen Kloster San Michele della Verruca inkorporiert, das vor 1497 unterging. Die Kirche diente noch 1812 als privates Oratorium der Familie Ricci. Nachdem die Ansiedlung verlassen wurde, ist die Anlage verfallen. Bauten und Anlage Das Kloster zeigt noch seine mittelalterliche Anordnung. Neben der Kirche sind noch Reste der
Kloster Santa Maria di Mirteto by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/K31/68721]
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mit einer Apsis abschließenden Chor. Kirchengebäude Sieht man von der außerordentlich hohen Turmhaube ab, macht die Kirche den Eindruck, als gehöre sie zu den normalen romanischen Landkirchen auf Gotland. Bei näherem Betrachten fallen jedoch die seltsamen Proportionen des Kirchenschiffs auf, das im Verhältnis zu seiner Höhe sehr kurz ist. Es erscheint nur knapp so lang wie der Chor und kürzer als die Fassadenlänge des Turmes. Dies erklärt sich jedoch dadurch, dass das Langhaus im Inneren viel weiter nach Westen reicht und
Kirche von Anga by EWriter, u.a. () [WPD11/K54/35326]
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Chor durch den heutigen Chor mit der angebauten Sakristei ersetzt. Das Langhaus kam in der Mitte des 14. Jahrhunderts dazu. Somit ist von der ursprünglichen romanischen Kirche nur noch der Turm erhalten. Aus dieser Zeit ist auch das bemerkenswerte Südportal, das vom anonymen Steinmetzmeister Egypticus errichtet wurde. Der Turm wurde wahrscheinlich in derselben Zeit erweitert Die Kirche hat verputzte Fassaden und die Kanten der Gebäudeecken und die Umfassungen der Fenster sind aus gehauenem Stein. Das Langhaus und der niedrigere Chor sind
Kirche von Norrlanda by Satyrios, u.a. () [WPD11/K54/34464]
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Norrlandaorgel, die einmal zwischen 1370 und 1430 gebaut worden war, wird heute im staatlichen historischen Museum in Stockholm aufbewahrt. Umgebung Zwei mittelalterliche Portale in der Kirchhofsmauer sind noch erhalten. Das nördliche Portal hat eine besondere Ausformung mit einem spitzbogigen Gewölbe, das in der Mitte durch eine Arkadenmauer in einem kleineren und einen größeren Durchgang eingeteilt ist. Südöstlich der Kirche wurde im Jahr 1971 eine 1899 abgerissene mittelalterliche Hofpforte wiedererrichtet. Quellen und Information Literatur Våra kyrkor. Klarkullens förlag, Västervik 1990, ISBN 91-971561-0-8
Kirche von Norrlanda by Satyrios, u.a. () [WPD11/K54/34464]