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Reiches vgl. Karsten Witte, Lachende Erben, Toller Tag, Berlin 1995.) Neben Schwänken wie Friedrich Forsters Antiquitäten oder Die keusche Kunigunde brachte er mit dem Dreiakter Eismeervolk der überzeugten norwegischen Nationalsozialisten Lars Hansen und Karl Holter ein Schauspiel auf die Bühne, das im Dritten Reich eine große Popularität erreicht hatte.({{Literatur|Autor=Karl Veit Riedel|Titel=100 Jahre Kur-Theater Norderney. Theater auf Norderney und die Geschichte der Landesbühne Niedersachsen Nord|Ort=Norderney|Jahr=o.J. [1994]|Verlag=Kurverwaltung Nordseeheilbad Norderney|Seiten=21
Kurtheater Norderney by Happolati, u.a. () [WPD11/K54/07521]
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Wilhelmshaven, Landesbühne Niedersachsen-Nord, Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven|Ort=Wilhelmshaven|Jahr=1983|Verlag=Friesen-Verlag|Seiten=33 ff}}) 1952 entstand aus dem Theater die noch existierende Landesbühne Niedersachsen Nord (LBNN) mit Stammhaus in Wilhelmshaven. Von Anfang an gehörte Norderney zum Spielgebiet des Theaters, das turnusgemäß das Kurtheater besuchte.({{Literatur|Autor=Karl Veit Riedel|Titel=Stadttheater Wilhelmshaven, Landesbühne Niedersachsen-Nord, Niederdeutsche Bühne Wilhelmshaven|Ort=Wilhelmshaven|Jahr=1983|Verlag=Friesen-Verlag|Seiten=82}}) Die Landesbühne knüpfte an die Tradition an und bespielte das Kurtheater jährlich von Juli bis
Kurtheater Norderney by Happolati, u.a. () [WPD11/K54/07521]
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63}}) Regelmäßige Filmkunstwochen widmeten sich schwerpunktmäßig der Filmproduktion einer bestimmten Region, 1965 z. B. dem polnischen und russischen Kino.({{cite web|url=http://www.norderney-chronik.de/themen/insel-stadt/betriebe/badezeitung/wbk/1965/seite28-text.html|title=Norderneyer Badekurier, Weihnachtsausgabe 1965|publisher=Hans-Helmut Barty|accessdate=2010-05-15}}) Seit 1990 führt das Internationale Filmfest Emden-Norderney, das sich auf den nordwesteuropäischen Raum spezialisiert hat und unter anderem neueste britische und irische Produktionen präsentiert, diese Tradition fort. Wich die Landesbühne vom Angebot des reinen Unterhaltungstheaters ab, reagierte das Badepublikum gelegentlich mit Unverständnis. Im Sommer 1980 stand die subversive
Kurtheater Norderney by Happolati, u.a. () [WPD11/K54/07521]
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Jahrhundert. Von der ältesten Kirche sind auch noch zwei Portale erhalten, die mit Skulpturen ausgeschmückt sind, deren Bedeutungen heute unbekannt ist.(Kyrkorna på Gotland: Ala (schwedisch, 26. Februar 2009)) Ähnlich wie bei anderen älteren gotländischen Kirchen gibt es ein Passionsfries, das den leidendenden Jesus darstellt. Es wurde im 15. Jahrhundert von einem anonymen Maler, der heute unter dem Pseudonym Passionsmeister (schwedisch: Passionsmästaren) bekannt ist, erstellt. Die Kirche enthält einen Altar von 1663, der vom Stadtmaler aus Visby Johan Bartsch bemalt wurde
Kirche von Ala by EWriter, u.a. () [WPD11/K54/04001]
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Das Kap Kololi Point liegt an der Küste Gambias in Westafrika zum Atlantischen Ozean. Es liegt südlich des Kotu Point bei Kololi Beach, das auch als Senegambia Area bekannt ist.(Cartes ITM: Gambia Map, Estate Publications, 2003, ISBN 155341217-6) Einzelnachweise {{Coordinate|article=/|NS=13/26/59.205473/N|EW=16/43/26.069874/W|type=landmark|region=GM-B}}
Kololi Point by Atamari, u.a. () [WPD11/K54/03145]
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ist eine häufige Nachbenennung nach VenedigChioggia, die zweitgrößte Stadt der Lagune nach Venedig Klein-Venedig (Venezuela), die Kolonie, aus der Venezuela hervorgegangen ist Klein-Venedig (Bamberg), eine Fischersiedlung in der Altstadt von Bamberg Klein-Venedig (Berlin), eigentlich Neu-Venedig, einen Ortsteil in Berlin-Köpenick, Tiefwerder, das als „Klein-Venedig von Spandau“ bezeichnet wird, Klein Venedig, ein Viertel in Augsburg Klein Venedig, einen Teil der Altstadt von Konstanz Klein Venedig, einen Teil der Altstadt von Wolfenbüttel Klein-Venedig, einen Teil der Altstadt von Esslingen am Neckar Petite Venise (frz.
Klein-Venedig by Kolya, u.a. () [WPD11/K54/03094]
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zur See und Kommodore Louis von Blanc gebildet. Die übliche Bezeichnung war daher Ostasiatisches Kreuzergeschwader, obwohl es auch vor Australien, in der Südsee und schließlich vor Ostafrika auftrat. Von 1886 bis 1893 stellte die Kaiserliche Marine ein permanentes Kreuzergeschwader auf, das in der Region zwischen der Ostküste Afrikas, Australien und der Westküste Südamerikas pendelte. Dieses Geschwader sollte 1893 aus Kostengründen aufgegeben werden. Der chinesisch-japanische Krieg (1894) jedoch zwang alle Großmächte, ihre Einheiten in Ostasien aufzustocken. Die Geschichte der Kreuzergeschwader und Kreuzerdivisionen
Kreuzergeschwader der deutschen kaiserlichen Marine by Aka, u.a. () [WPD11/K54/06520]
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von Deutschen erworbenen Ländereien. Am 17. August traf Konteradmiral Knorr mit der Bismarck als neuer Geschwaderchef vor Sansibar ein. Als die Geschützrohre des Ostafrikanischen Geschwaderes zur Unterstützung der deutschen Forderungen auf den Sultanspalast schwenkten, unterschrieb Sultan Said Bargasch ein Abkommen, das den Deutschen auf dem Festland alle gewünschten Hoheitsrechte einräumte. Zum Jahreswechsel 1885/86 bestand das Geschwader aus Bismarck, Gneisenau, Möwe sowie der aus Westafrika eingetroffenen Olga und dem aus der Südsee angekommenen Kanonenboot Hyäne. Kreuzfahrten vor der Küste, darunter ein offizieller
Kreuzergeschwader der deutschen kaiserlichen Marine by Aka, u.a. () [WPD11/K54/06520]
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Carola]]; Kreuzerkorvette [[SMS Sophie|Sophie]]; November 1886 bis Juni 1892 Kreuzer IV. Klasse [[SMS Möwe (1879)|Möwe]]; August 1885 bis August 1889 Kanonenboot [[SMS Hyäne (1878)|Hyäne]] 1887 erreichte Peters ein Abkommen mit dem Sultan von Sansibar, Barghash ibn Said, das den sansibarischen Küstenstreifen von Umba bis zum Rovuma der Verwaltung der Gesellschaft unterstellte. Der südliche Küstenabschnitt wurde 1888 an die Deutschen verpachtet. Dritter Geschwadereinsatz vor Ostafrika Der Aufstand der ostafrikanischen Küstenbevölkerung (in deutschen Quellen auch „Araberaufstand“ genannt) in den Jahren
Kreuzergeschwader der deutschen kaiserlichen Marine by Aka, u.a. () [WPD11/K54/06520]
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Firmenlogo von KapsreiterKapsreiter ist ein ehemaliges österreichisches Unternehmen der Brau- und Baubranche, das seinen Sitz in Schärding am Inn hatte. Die Kapsreiter-Gruppe umfasste als Holding die drei Sparten Kapsreiter Bau, Kapsreiter Bier und Kapsreiter Granit. Das Familienunternehmen gehörte besonders in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region
Kapsreiter (Unternehmen) by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K54/03093]
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zu diesem Zeitpunkt schon erbaut war, da die Gemahlin des Bauherrn, Sancha Pérez, dort bereits begraben war. Pedro Juan erlaubte seinen Nachkommen und Verwandten, sich in der Kapelle "in ebener Erde" begraben zu lassen. Die Kapelle war also ein Familiengrab, das in der Nachwelt die Erinnerung (=Memoria) an die Familie sichern sollten. Mit Hilfe von Stiftungen, mit denen Messen und Gebete finanziert wurden, wurde eine größere Garantie für die Rettung der Seelen erhofft. Eine Angabe im Testament gibt der Forschung Anlass
Kapelle der los Alas by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K54/04016]
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wirtschaftliche Kapazität des Bauträgers auf, der sich vor seinen Mitbürgern zu zeigen wünschte. Die Bedachung ist zweifellos, das unterscheidende Element der Kapelle und ihr Vorhandensein bedingt den Rest der Struktur im größeren Ausmaß. Es handelt sich um ein becherförmiges Gewölbe, das durch Rippenwerk verstärkt wurde. Dieser Typ der Bedachung, auch bekannt als Aquitana, besteht aus in einem halbkugelförmig erscheinenden Gerüst, das in konzentrischen Schichten angeordnet ist. Die Rippen des Kreuzschiffes beginnen von einigen sehr schematisch in den Ecken gelegenen Punkten des
Kapelle der los Alas by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K54/04016]
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der Kapelle und ihr Vorhandensein bedingt den Rest der Struktur im größeren Ausmaß. Es handelt sich um ein becherförmiges Gewölbe, das durch Rippenwerk verstärkt wurde. Dieser Typ der Bedachung, auch bekannt als Aquitana, besteht aus in einem halbkugelförmig erscheinenden Gerüst, das in konzentrischen Schichten angeordnet ist. Die Rippen des Kreuzschiffes beginnen von einigen sehr schematisch in den Ecken gelegenen Punkten des Gebäudes und kreuzen sich auf einem bearbeitetem Schlussstein. Das Bild darauf scheint das Gesicht Christus zu sein. Diese Rippen tragen
Kapelle der los Alas by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K54/04016]
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sich männliche und weibliche Persönlichkeiten als Paare gegenüberstehen. In ihnen allen wird das Haar sehr ausgeschmückt, so erscheint es manchmal von Federn bedeckt oder mittels Diademe hervorgehoben zu sein Das Wappenschild auf der Fassade ist eine moderne Kopie des Originals, das sich im Innern der Kapelle befindet. Es zeigt das Wappen der Familie Alas: eine Burg mit drei Türmen flankiert von Flügeln auf Wasserwellen und mit einem bewaffneten Krieger an der Tür. Begräbnisse Arkosole Die Hauptfunktion der Kapelle der Alas bestand
Kapelle der los Alas by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K54/04016]
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formelle Ausführung und die Tendenz zu einer Anordnung, die den englischen Alabaster charakterisiert und die das Verständnis einiger Aspekte erleichtert. Der Altaraufsatz von Avilés scheint mit einem aus der Pfarrkirche stammenden Stück von Miudes (Franco) in enger Verbindung zu stehen, das im Museum der Kirche von Oviedo aufbewahrt wird und auf dem die Krönung Marias und die Zweifel des Heiligen Thomas dargestellt sind. In den Flügeln zeigt die Thomas-Szene entgegen der Chronologie der Ereignisse nach der Marienkrönung. Alle Werke könnten könnten
Kapelle der los Alas by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K54/04016]
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{{Infobox ChemikalieKupfer(I)-cyanid ist ein grünlichweiß bis weißes Pulver, das in Wasser fast unlöslich ist und bei 473 °C schmilzt. Gewinnung und Darstellung Kupfer(I)-cyanid kann in einer Redoxreaktion aus Kupfersulfat CuSO4 und Natriumcyanid NaCN unter Bildung von Dicyan (CN)2 und Natriumsulfat Na2SO4 hergestellt werden(J. V. Supniewski
Kupfer(I)-cyanid by JWBE, u.a. () [WPD11/K54/00775]
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ISBN 978-0-8108-5825-1 1816 verkaufte der Herrscher von Kombo St. Mary’s Island an Captain Alexander Grant um dort einen britischen Stützpunkt zu errichten. Später wurde das ganze Land im Juli 1840, Dezember 1950 und Mai 1953 an die Briten verkauft, das sie von nun an British Kombo nannten.British Kombo wurde später in Kombo-St. Mary Area (auch Kombo St. Mary) umbenannt, die Region ist heute noch unter diesen Namen bekannt. Siehe auch Liste der historischen Reiche in Gambia Geschichte Gambias Einzelnachweise
Kombo by Atamari, u.a. () [WPD11/K54/00410]
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der Südseite befinden sich das älteste erhaltene Portal der Kirche und eine neuzeitliche Sonnenuhr. Im Kircheninneren befinden sich keine Emporen. Es gibt zwei Schnitzaltäre: der größere stammt aus dem Jahr 1474 und enthält im Mittelteil die seltene Darstellung eines Einhorns, das in den Schoß Marias flüchtet. Im nördlichen Seitenschiff steht ein weiterer Marienaltar, der ebenfalls aus dem 15. Jahrhundert stammt. Er gehörte zur Kirche des wüst gefallenen Dorfes Bukau.(Schreibweise laut Informationsschriften in der Katharinenkirche) Die Bronzetaufbecken stammt aus dem Jahr
Katharinenkirche (Salzwedel) by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/99775]
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Katharina Volk (* 22. August 1969) ist eine deutsche Altphilologin und Associate Professor an der Columbia University in New York.Leben Nach dem Studium der Klassischen Philologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, das sie 1994 mit dem Magister Artium abschloss, ging Volk zum Promotionsstudium an die Princeton University, an der sie 1999 den Ph. D. erwarb. Seit 2002 lehrt sie als Associate Professor an der Columbia University. Seit 2010 fungiert Volk als Herausgeberin
Katharina Volk by Kasimirflo, u.a. () [WPD11/K53/99738]
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Das Kloster Berching war eine Franziskaner-Niederlassung in Berching (Bistum Eichstätt). Die profanierte Klosterkirche St. Trinitas Geschichte In Berching stiftete der Weinhändler und Bürgermeister Johann Georg Pettenkhover (Pettenkofer) († um 1740) 1721 ein Kapuziner-Hospitium, das als Kloster samt Klosterkirche St. Trinitas 1738 den Franziskanern überlassen wurde. Infolge der Säkularisation in Bayern verließen die Franziskaner am 1. September 1806 das Kloster. Daraufhin bat die Stadt Berching die königliche Regierung, das Kloster als Franziskanerhospitium fortbestehen zu lassen
Kloster Berching by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K53/99588]
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von Beilngries nach Berching. 1818 verstärkten die zwei letzten Patres des aufgelösten Franziskanerklosters Ellingen den Berchinger Konvent. 1969 verkauften die Franziskaner das Kloster an den Caritasverband der Diözese Eichstätt. Dieser gestaltete das ehemalige Kloster zu einem Altenheim mit Neubau um, das bis 2001 von den Niederbronner Schwestern geleitet wurde. Ölbergspiele 1854 bis 1967 fanden in der Klosterkirche Ölbergspiele statt, entweder als reine Andacht oder als Spiel mit einer Engelsfigur. Ab 1929 wurden die Spiele mit lebenden Darstellern aufgeführt. Seit 1982 finden
Kloster Berching by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K53/99588]
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zur Niederlassung, der nunmehr auch das Kloster Plankstetten zustimmte. Unter dem Plankstetter Abt Pater Maurus Xaverius Herbst (reg. 1742-1757) besserte sich das Verhältnis beider Klöster endgültig. Um 1800 lebten vier bis fünf Priester und ein bis zwei Laienbrüder im Kloster, das im Zuge der Säkularisation in Bayern 1806 aufgehoben wurde. Weitere Nutzung Im ehemaligen Kloster, nunmehr im Besitz der Stadt, war eine Knabenschule untergebracht. Heute befindet sich hier das Spielzeug- und Figurenmuseum „anno dazumal“. 2010 wurde am ehemaligen Kloster ein von
Kloster Beilngries by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K53/99697]
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Kirchenraum. In der Mauer über dieser Kammer verläuft die Turmtreppe. Ein ursprünglich an der Wand angebrachtes Weihwasserbecken aus gehauenem Stein befindet sich in der inneren Nische des Langhausportals. Der weite Triumphbogen vereinigt den ungewöhnlich geräumigen Apsischor und das einschiffige Langhaus, das durch einen auf Konsolen ruhenden profilierten Gurtbogen in zwei Joche geteilt ist. Ausstattung Der Taufstein aus Sandstein mit achteckiger reliefverzierter Schale wird dem Meister Byzantios aus dem 12. Jahrhundert zugeschrieben. Der Altar aus Holz ist aus dem 17. Jahrhundert. Die
Kirche von Atlingbo by Bk1 168, u.a. () [WPD11/K53/95003]
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mit passgeformter Tympanonkontur, und sie haben beide Gewächsornamemente auf den Kapitellbändern. Das größere Portal zum Langhaus ist mit einem Wimperg ausgestattet. Das Chorportal ist in seinen Details feiner ausgearbeitet. Auf der Nordseite des Langhauses gibt es ein wiederhergesteltes romanisches Portal, das noch von einer früheren Steinkirche stammt. Die Sakristei liegt nördliche des Chors. Mitten an der Südseite des Langhauses steht eine ungewöhnlich kräftige Stützmauer. Der Chor wird vom Altar von 1693 dominiert; aber es gibt auch mittelalterliche Kalkmalereien aus dem 13.
Kirche von Othem by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/94997]
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steht eine Kanzel aus dem 18. Jahrhundert mit Schalldeckel. Baugeschichte Bei Untersuchungen des Bodens hat man Reste einer Kirche aus dem 12. Jahrhundert gefunden. Vor dem Bau der heutigen Kirche gab es am selben Ort mindestens ein Kirchengebäude aus Stein, das kurz vor 1200 gebaut worden war. Ein wiederrichtetes romanisches Portal in der Nordwand des Langhauses erinnert noch an den Vorgänger, ebenso ein stark verwitterter Taufstein, der ungefähr aus dem Jahr 1200 stammt und möglicherweise vom Steinmetzmeister Sighraf gefertigt wurde. Diese
Kirche von Othem by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/94997]