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Anfang des 13. Jahrhunderts mit einem Turm versehen. Im 13. Jahrhundert wurde mit dem Bau der heutigen Kirche begonnen. Sie schloss sich an den Turm der früheren Steinkirche an. In der Mitte des 13. Jahrhunderts wurde das quadratförmige Langhaus errichtet, das aus vier quadratischen Jochen besteht. Diese werden von einer runden Mittelsäule getragen, deren Kapitell mit Reliefs geschmückt ist. Es erinnert sehr an das entsprechende Kapitell in der Kirche von Hellvi, das vom Gotländischen Baumeister und Bildhauer Lafrans Botvidarsson gebaut wurde
Kirche von Othem by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/94997]
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Mitte des 13. Jahrhunderts wurde das quadratförmige Langhaus errichtet, das aus vier quadratischen Jochen besteht. Diese werden von einer runden Mittelsäule getragen, deren Kapitell mit Reliefs geschmückt ist. Es erinnert sehr an das entsprechende Kapitell in der Kirche von Hellvi, das vom Gotländischen Baumeister und Bildhauer Lafrans Botvidarsson gebaut wurde. Das könnte darauf hindeuten, dass derselbe Baumeister auch hier gewirkt hat. Praktisch unmittelbar nach der Fertigstellung des Langhauses fuhr man mit dem Bau des gerade abgeschlossenen Chores fort, der aus einem
Kirche von Othem by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/94997]
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der Kirche war. Im Jahr 1693 wurden alle mittelalterlichen Malereien übertüncht, und im Chor wurde ein Sandsteinaltar eingesetzt. Inneneinrichtung Ein verwitterter Taufstein, ungefähr aus dem Jahr 1200, wurde möglicherweise von dem gotländischen Steinmetzen Sighraf geschaffen. Im Triumphbogen hängt ein Triumphkreuz, das den Siegenden Christus am Kruzifix darstellt. Der 1693 von Mårten Fries und Margareta Schröder gestiftete Altar aus Sandstein stellt die Kreuzigung Jesu dar. Die Kanzel mit Schalldeckel wurde in den 1730er Jahren eingebaut. Um 1740 erhielt die Kirche neue Bänke
Kirche von Othem by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/94997]
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Mose darstellen. Ganz oben auf dem Portal sind zwei Skulpturen in Kopfform, die noch aus romanischer Zeit stammen. Das heutige Chorportal war das Südportal der romanischen Kirche und stammt von dem Meister Egypticus. Auch die Nordseite weist ein Portal auf, das sich auf der Höhe des Dachreiters befindet. In der Nähe der Kirche steht ein gut erhaltenes Kastal aus dem 12. Jahrhundert. Das Innere ist ein hochgotischer Kirchenraum. Eine schlanke Zentralsäule trägt vier hohe Kreuzgewölbe. Das Langhaus ist mit dem Chor
Kirche von Gammelgarn by BurghardRichter, u.a. () [WPD11/K53/94989]
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wo er den Wahlkreis Landshut vertrat. Er gewann 1882 eine Nachwahl für den ausgeschiedenen Abgeordneten Karl von Ow. Sein Bruder Conrad von Preysing (1843-1903) war ebenfalls Reichstagsabgeordneter, Taufpate des späteren Kardinals und verfügte über ausgezeichnete Kontakte zum bayerischen Königshaus, in das sein Sohn sogar einheiratete.(Zum Bruder Conrad von Preysing) 1887 bis zu seinem Tode 1897 amtierte Kaspar von Preysing als Vorsitzender des Pferdezuchtverbandes Niederbayern.(Zur Geschichte des Pferdezuchtverbandes Niederbayern, mit Nennung von Preysing als ehem. Vorsitzender) Weblinks {{commonscat}} {{ReichstagDB|133444759
Kaspar von Preysing by FishInWater, u.a. () [WPD11/K53/93558]
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{{Infobox UnternehmenKRC war eine britische Automobilmarke, die 1922–1923 von der White Holmes & Co. Ltd. in Hammersmith (London) hergestellt wurde. 1922 erschien der KRC 10 hp, ein Leichtautomobil, das einen seitengesteuerten V2-Motor mit 1,1 l Hubraum besaß. Der Radstand betrug 2.515 mm. Im Jahr darauf erschienen die beiden Vierzylindermodelle KRC 10/35 hp und KRC 10/22 hp mit 1,1 l, bzw. 1,25 l, Hubraum auf dem gleichen Fahrgestell. Die Motoren
KRC (Automarke) by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K53/92984]
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britisches und sowjetisches Territorium nahelegte, jedoch keine Angriffe auf amerikanische Pazifikstützpunkte. Hitler hatte bis zur Gegenoffensive der zwei sowjetischen Fronten am 5. Dezember 1941 vor Moskau gehofft, die USA aus dem europäischen Kriegsgeschehen heraus zu halten, um zuerst, wie geplant, das einen Großteil der Truppen bindende Unternehmen Barbarossa gegen die Sowjetunion zu beenden, sodass kein Zweifrontenkrieg entstehen würde. (Bernd Wegner: Hitlers Strategie zwischen Pearl Harbor und Stalingrad, in: Der Globale Krieg - Die Ausweitung zum Weltkrieg und der Wechsel der Initiative 1941–1943
Kriegserklärung Deutschlands und Italiens an die Vereinigten Staaten by Goliath613, u.a. () [WPD11/K53/90856]
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{{Infobox Musikalbum Norman KolodziejKorrektur nach Unten & die Notwendigkeit einer Übersetzung ist das zweite Studioalbum des Hamburger Elektro-Projekts Bratze, das im März 2010 bei Audiolith Records erschienen ist. Entstehung Nach ihrem Debüt-Album Kraft widmeten sich Kevin Hamann und Norman Kolodziej zunächst wieder ihren Soloprojekten. Hamann veröffentlichte 2009 als ClickClickDecker das Album Den Umständen Entsprechend, Kolodziej als Der Tante Renate das
Korrektur nach Unten by Cirdan, u.a. () [WPD11/K53/90759]
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3:49 „Pelikan“ – 5:51 „Das einfache Fluten“ – 3:09 „Molfsee“ – 4:12 Themen Übergreifendes Thema des Album ist Kritik sowohl an der Gesellschaft als auch dem Einzelnen. Kevin Hamann sagte dazu in einem Interview: {{"|Man sollte erst mal vor seiner eigenen Haustür kehren, das weiß jeder von uns am besten, bevor man das große Ganze irgendwie in Frage stellt.}} So beschäftigt sich der Song „Das einfache Fluten“ mit dem Einfluss, den Soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ haben, verbunden mit der Aufforderung, sich diesem
Korrektur nach Unten by Cirdan, u.a. () [WPD11/K53/90759]
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Chores anschließt, und einem geschlossenen Turm im Westen. Die Turmspitze enthält das Glockengeschoss mit Schallöffnungen, die durch ein Dach abgeschirmt sind. Ein kräftiges Strebewerk stützt die südwestliche Ecke des Langhauses. Die Südfassade hat zwei Eingänge, ein Langhausportal mit krönenden Giebelverzierungen, das den Haupteingang bildet, und ein Chorportal. Ein weiteres Portal wurde an der Nordseite des Langhauses wiederhergestellt. Eine Sakristei ist in die nördliche Seite des Chores eingebaut. Der Chor und der Turmraum sind durch Einzelgewölbe gedeckt. Das Langhaus besitzt vier Gewölbe
Kirche von Boge by Satyrios, u.a. () [WPD11/K53/90716]
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ein Dokumentarfilm über die Österreichische Obdachlosen-Nationalmannschaft auf ihrem Weg zum Homeless World Cup im Dezember 2008 in Melbourne, Australien. Handlung„KICK OFF – Eine Geschichte von Siegern" erzählt die Geschichte von Orhan, Hansi und Serkan. Sie sind Teil des achtköpfigen Teams, das von Teamchef Gilbert Prilasnig zusammengestellt wurde, um Österreich bei der Fußball-WM für Obdachlose, Asylwerber und ehemalige Alkohol- sowie Drogenabhängige, dem Homeless World Cup, zu vertreten. Das Filmteam, rund um Regisseur Hüseyin Tabak, begleitet sie und ihre fünf Teamkollegen sowohl bei
Kick Off (Film) by Zulu55, u.a. () [WPD11/K53/90972]
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und enthält neben dem Hauptfilm auch zusätzliche Szenen, sowie das offizielle Musikvideo zum Film von der Hip-Hop-Gruppe Sua Kaan. Neben der klassischen Kinoauswertung, ist KICK OFF auch Teil eines vom Institut-filmABC (filmABC – Institut für angewandte Medienbildung und Filmvermittlung) initiierten Programms, das sich mit ausgewählten Kinofilmen speziell an Schüler und Lehrer wendet. Dadurch existiert umfangreiches Unterrichtsmaterial (Kinofenster.de - Unterrichtsmaterialien zum Film) zum Film und es besteht die Möglichkeit spezielle Schulvorführungen (Kino macht Schule) zu buchen. Preise Publikumspreis der Kleinen Zeitung - Diagonale 2010 (www
Kick Off (Film) by Zulu55, u.a. () [WPD11/K53/90972]
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mittelalterlichen Pfarrhofs „Munkhuset“, der ein hohes und stattliches Gebäude mit reich verzierten Portalen und Fensteröffnungen war. Wahrscheinlich wurde er im 14. Jahrhundert im Zuge der Errichtung von Chor und Langhaus erbaut. Skulptierte Baudetails des Pfarrhofes werden im Freilichtmuseum Bunge aufbewahrt, das heute ein Teil des Geländes ist. Bilder Image:Bunge kyrkogårdsmur.JPG|Kirchhofsmauer mit Schießscharten Image:Bunge strävpelare.JPG|Strebewerk auf der Südseite Weblinks {{Commonscat|Bunge kyrka|Kirche von Bunge}} guteinfo: Bunge kyrka (schwedisch) på Gotland (schwedisch) Orgelanders (schwedisch) Gebäudeindex beim Riksantikvarieämbetet (schwedisch
Kirche von Bunge by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/90691]
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dabei auf die Lage bei einem kalten Bach zurück. Die Grundobrigkeit des Ortes Sparbach war ursprünglich zweigeteilt, wobei Ende des 16. Jahrhunderts 10 Häuser zu Schwarzenau und 12 Häuser zu Kirchberg am Walde gehörten. Die Dorfobrigkeit gehörte ebenso zu Schwarzenau, das in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts auch in den Besitz der Landgerichtsbarkeit kam, das es von Allentsteig erwarb. 1783 kam Kaltenbach von der Pfarre Echsenbach nach Vitis, zwischen 1861 und 1862 erfolgte der Bau der Kapelle. Die Bevölkerungszahl in
Kaltenbach (Gemeinde Vitis) by Geiserich77, u.a. () [WPD11/K53/90498]
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ursprünglich zweigeteilt, wobei Ende des 16. Jahrhunderts 10 Häuser zu Schwarzenau und 12 Häuser zu Kirchberg am Walde gehörten. Die Dorfobrigkeit gehörte ebenso zu Schwarzenau, das in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts auch in den Besitz der Landgerichtsbarkeit kam, das es von Allentsteig erwarb. 1783 kam Kaltenbach von der Pfarre Echsenbach nach Vitis, zwischen 1861 und 1862 erfolgte der Bau der Kapelle. Die Bevölkerungszahl in Kaltenbach veränderte sich über die Jahrhunderte kaum, lediglich die Zahl der Häuser stieg, insbesondere im
Kaltenbach (Gemeinde Vitis) by Geiserich77, u.a. () [WPD11/K53/90498]
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verzierte Marienfigur mit dem Jesus-Kind, aus jener Zeit stammt. Hier wird auch das Madonnenbild in einem Glasgehäuse mit Kronen und Herz aus Erz aufbewahrt. Orgel Die Orgel wurde von Carl Leopold Wegenstein und das Gehäuse von dem Kunstinstitute Flandörfer gefertigt, das ebenso die Bänke aus Nußholz produzierte. Es wurde im Stil Louis XIV. gehalten, dabei in Tonfarbe gestrichen und reich vergoldet, sowie zusätzlich mit religiösen und musikalischen Emblemen, Statuetten und Gruppen versehen. Im Februar 1896 wurde die Orgel im Kirchenschiff aufgestellt
Katharinenkirche (Timișoara) by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/87543]
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die deutsche Namensform Gundrams überliefert. Zu dieser Zeit war der Ort eine befestigte Marktsiedlung. Im 15. und 16. Jahrhundert erlangte Gundrum eine wirtschaftliche Blüte und gehörte zur deutschsprachigen Wischauer Sprachinsel. Zu den Privilegien des Ortes gehörte die Führung eines Wappen, das eine Sense und Pflugschar zeigte und an den Seiten die Initialen MG (Marktgemeinde Gundrum) trug. Am Ortseingang befand sich ein wuchtiges Mauttor. Bei dem Städtchen ist seit 1459 ein Fischteich nachweisbar, der Jeroným von Pivín gehörte. Um 1616 legte ein
Komořany na Moravě by Howwi, u.a. () [WPD11/K53/87725]
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Turmbogen platziert, dessen Malereien freigelegt wurden. Gleichzeitig erhielt das Langhaus sein verwinkeltes Betondach (mit Wolkendekor des Künstlers Harald Norrby 1989). Dieses ersetzte eine provisorische flache Holzdecke, die den spitzen Triumphbogen des Chores abschnitt. Der Chor ist durch ein Zeltgewölbe bedeckt, das mit seinen gekrümmten Diagonalen eine achtkantige Form hat. Die ältesten Kalkmalereien sind von 1250 und schmücken den Turmbogen. Kalkmalereien aus dem 15. Jahrhundert, die dem Passionsmeister zugeschrieben werden gibt es im Chor (Jüngstes Gericht) und im Langhaus. Inventar Der Taufstein
Kirche von Lummelunda by Hey Teacher, u.a. () [WPD11/K53/85323]
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1248 dem Zisterzienserorden an und unterstellte sich dem Kloster Oseira (nach anderen Angaben Kloster Bouro), wodurch es zur Filiation der Primarabtei Clairvaux gehörte. Ob es jemals den Rang einer Abtei erlangte, ist unsicher. In den folgenden Jahrhunderten erwarb das Kloster, das eine ausgedehnte Viehwirtschaft betrieb, Ländereien in der Region von Barroso und in Galicien. Auch wurde die durch Hochwasser in Mitleidenschaft gezogene Anlage repariert. In Júnias entwickelte sich auch eine blühende Wallfahrt. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die
Kloster Júnias by Keuk, u.a. () [WPD11/K53/85486]
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abtei im Dorf Ermelo am Rio Lima bei Arcos de Valdevez im Distrikt Viana do Castelo in Portugal. Geschichte In den ersten Jahren des 12. Jahrhunderts wurde in Ermelo von der Königin Doña Teresa ein Benediktinerkloster für adelige Frauen gegründet, das sich später dem Zisterzienserorden unterstellte und (wohl als Mönchskloster (als Mönchskloster z.B. bei Becking, Zisterzienserklöster in Europa, 2000, ISBN 3-931836-44-4, Blatt 81, verzeichnet)) seit dem 13. Jahrhundert dem Kloster Fiães unterstand. Das Kloster war 1553 verlassen und wurde sieben
Kloster Ermelo by MatthiasHuehr, u.a. () [WPD11/K53/84501]
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Gemeinden Schönau im Mühlkreis, Bad Zell, Tragwein und Allerheiligen im Mühlkreis. Wirtschaft Die Kläranlagen des Reinhaltungsverbandes Kettenbach entsorgen die Abwässer aus den Gemeinden Allerheiligen, Bad Zell und Tragwein und entwässern in den Kettenbach. In der Sonnmühle wird ein Sägewerk betrieben, das die Wasserkraft des Kettenbachs nutzt und dessen Elektrizitätsversorgung durch ein Kleinkraftwerk des Hinterbachs unterstützt wird. Im Ortsteil Kriechbaum fließt der Kettenbach durch das Bergwerksareal der KAMIG, wo Kaolin abgebaut wird. Literatur Klaus Berg, Clemens Gumpinger: Wehrkataster der Aist und ihrer
Kettenbach (Aist) by Pfeifferfranz, u.a. () [WPD11/K53/84271]
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eines der vielen Beispiele von solchen Wandmalereien auf Gotland. Inventar Der Taufstein aus dem 12. Jahrhundert ist vom Meister Majestatis geschaffen worden. Neben den übrigen Ausschmückungen ist vor allem ein Triumphkruzifix aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts zu erwähnen, das der so genannte Tingstädemeister schuf. Die Altartafel ist 1780 von Johan Weller gemalt worden. Asylkirche Tingstäde war eine von drei Asylkirchen auf Gotland (neben Atlingbo im mittleren Teil und Fardhem im südlichen Teil der Insel). Hier konnte eine verdächtige Person
Kirche von Tingstäde by EWriter, u.a. () [WPD11/K53/84055]
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Leben Abruszat machte sein Abitur 1988 am Ratsgymnasium in Minden. Anschließend abvsolvierte er seinen Grundwehrdienst beim Pionierbataillon Minden. Ab 1989 studierte Abruszat Jura an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und absolvierte anschließend (1994 bis 1996) sein Rechtsreferendariat am Landesgericht Bielefeld, das er mit der 2. juristische Staatsprüfung abschloss. Nachdem er zunächst als Rechtsanwalt tätig war, wurde er 2001 bei der Stadt Porta Westfalica zum 1. Beigeordneten gewählt. 2009 gelang ihm hier die Wiederwahl. Abruszat ist verheiratet und hat zwei Kinder. Politik
Kai Abruszat by Aeggy, u.a. () [WPD11/K53/83440]
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Eremitenkloster gegründet und ging wohl gegen 1163 (nach anderen Angaben bereits 1138) an die Zisterzienser über, in deren Orden es der Filiation der Primarabtei Clairvaux angehörte. Wie alle portugiesischen Zisterzienserklöster wurde auch Lafões 1834 aufgelöst. Derzeit wird das ehemalige Kloster, das seit 2010 als Monumento de interesse público (Denkmal von öffentlichem Interesse) lassifiziert ist, als "Turismo Rural" genutzt. Bauten und Anlage Fassade der Klosterkirche und ehem. Kloster Im 18. Jahrhundert wurde das Kloster neu erbaut. Die Kirche, die bereits zweimal abgebrannt
Kloster Lafões by Keuk, u.a. () [WPD11/K53/82510]
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David Cameron ist seit dem 11. Mai 2010 Premierminister des Vereinigten Königreichs. Er regiert mit einer Koalition aus seiner Conservative Party und den Liberal Democrats.(The Coalition Cabinet) Geschichte Das Koalitionskabinett, das das Kabinett Brown ablöste, besteht derzeit (Stand: Juni 2010) aus 18 Konservativen und 5 Liberaldemokraten. Unter den Kabinettsmitgliedern sind 5 Frauen. Vorausgegangen waren die Wahlen zum Unterhaus am 6. Mai 2010, in denen erstmals seit 1974 keine Partei die absolute
Kabinett Cameron by 84.176.189.131, u.a. () [WPD11/K53/80772]