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von Kohlenstoffatomen). Kaffeebohnenöl ist, wie andere Öle, ein Gemisch von Triestern des Glycerins.]] Kaffeebohnenöl aus gerösteten Bohnen ist grün bis dunkelbraun gefärbt, das aus Ungerösteten dagegen ehr hellbraun bis gelb. Das Öl aus den gerösteten Bohnen besitzt den charakteristischen Kaffeegeruch, das aus den Ungerösteten ist allerdings fast geruchlos. Der Schmelzpunkt des Kaffeebohnenöls liegt bei ca. 8 - 9 ° C., weshalb es bei Raumtemperatur also flüssig ist. Aufgrund des hohen Gehalts an Palmitinsäure wird es jedoch bei einer Temperatur von 3 bis 11
Kaffeebohnenöl by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/K54/42713]
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veröffentlichten Volkszählung von 1993 betrug 45.({{PAGENAME}} in World Gazetteer, Zugriff Mai 2010) Geographie Kerr Batch liegt am nördlichen Ufer des Gambia-Fluss in der Central River Region, Distrikt Nianija. Der Ort liegt rund acht Kilometer südwestlich von Nyanga Bantang entfernt, das an der North Bank Road liegt. Kultur und Sehenswürdigkeiten Der Ort ist wegen der Steinkreise von Kerr Batch, das neben den Steinkreisen auch einen V-förmigen Stein beinhaltet, bekannt.<ref name="Historic sites of The Gambia">Allen Meagher, Andrew Samuel, Baba
Kerr Batch by Atamari, u.a. () [WPD11/K54/41933]
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Ufer des Gambia-Fluss in der Central River Region, Distrikt Nianija. Der Ort liegt rund acht Kilometer südwestlich von Nyanga Bantang entfernt, das an der North Bank Road liegt. Kultur und Sehenswürdigkeiten Der Ort ist wegen der Steinkreise von Kerr Batch, das neben den Steinkreisen auch einen V-förmigen Stein beinhaltet, bekannt.<ref name="Historic sites of The Gambia">Allen Meagher, Andrew Samuel, Baba Ceesay, National Council for the Arts and Culture (Gambia) et al: Historic sites of The Gambia : an official guide
Kerr Batch by Atamari, u.a. () [WPD11/K54/41933]
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die das deutlich höher gelegene Plateau des Petrikirchhofs abstützt. Bauwerke Kolk 14, Theaterfigurenmuseum Lübeck. Treppengiebelhaus der Backsteingotik, errichtet 1526/1527 Kolk 16, 1574 errichtetes backsteingotisches Giebelhaus. Das einachsige Gebäude ist eines der schmalsten Häuser Lübecks. Kolk 20-22, um 1600 errichtetes Backsteinrenaissance-Eckhaus, das in der Nachbarstraße als Kleine Petersgrube 1-3 firmiert Literatur Klaus J. Groth: Weltkulturerbe Lübeck - Denkmalgeschützte Häuser. Verlag Schmidt-Römhild, 1999 Wilhelm Brehmer: Lübeckische Häusernamen. H. G. Rathgens, Lübeck 1890 Wilhelm Brehmer: Die Straßennamen in der Stadt Lübeck und deren Vorstädten. H.
Kolk (Lübeck) by Prüm, u.a. () [WPD11/K54/41906]
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Finanzkrise kam, und was jetzt zu tun ist. Ullstein, vollständig aktualisierte 1. Auflage Juni 2010. ISBN 978-3-548-37303-4. S. 14.)(Bernd W. Müller-Hedrich: Die Gier kanalisieren. (Rezension).) {{Zitat|Die Finanzkrise ist keine Krise des Kapitalismus, sondern eine Krise des angelsächsischen Finanzsystems, das zum Kasino-Kapitalismus mutierte und leider auch in Europa immer mehr Nachahmer gefunden hat. Sie ist das Ergebnis der Unfähigkeit der internationalen Staatengemeinschaft, ein einheitliches Regulierungssystem für Banken und andere Finanzinstitute zu schaffen, das den Eigennutz der Akteure so kanalisiert, dass
Kasino-Kapitalismus by Pass3456, u.a. () [WPD11/K54/43591]
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Kapitalismus, sondern eine Krise des angelsächsischen Finanzsystems, das zum Kasino-Kapitalismus mutierte und leider auch in Europa immer mehr Nachahmer gefunden hat. Sie ist das Ergebnis der Unfähigkeit der internationalen Staatengemeinschaft, ein einheitliches Regulierungssystem für Banken und andere Finanzinstitute zu schaffen, das den Eigennutz der Akteure so kanalisiert, dass er sich segensreich und produktiv entfalten kann, wie man es von einer Marktwirtschaft erwartet.}} Kasino-Kapitalismus ist für Sinn eine "Deformation" der Marktwirtschaft durch ein „Glücksrittertum“ der Banken, die mit wenig Eigenkapital ihr Geschäft
Kasino-Kapitalismus by Pass3456, u.a. () [WPD11/K54/43591]
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ein Helmgewölbe überdeckte Apsis. Die Wände und die Gewölbe sind weiß verputzt, außer den Bögen und den Umfassungen, wo man den Kalkstein direkt sieht. Bei der Restaurierung durch den Architekten Olle Karth nahm man im Turmraum ein kleineres Malereifragment hervor, das wahrscheinlich aus dem 15. Jahrhundert stammt. Ausstattung Der Taufstein ist im 12. Jahrhundert von Hegvald gehauen. Die Figuren auf der Taufschale zeigen die Verkündigung, Christi Geburt, das Geschenk des Herodes an Salome, die Anbetung Jesu durch die Könige und ein
Kirche von Stånga by Satyrios, u.a. () [WPD11/K54/40496]
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als Umfassungen. Innenraum Die beiden Zeltgewölbe des Langhauses sind durch einen kräftigen Gurtbogen getrennt, der auf Konsolen ruht. Der Triumphbogen und der Turmbogen sind beide schwach spitzbögig. Der Chor hat ein Zeltgewölbe, aber der Turmraum wird durch eine niedriges Gewölbe, das teilweise ein Zeltgewölbe und teilweise ein romanisches Kreuzgewölbe ist. Bei einer Restaurierung, die von 1961 bis 1962 von den Architekten Erik Fant und Olle Karth durchgeführt wurde, holte man die ursprünglichen Ornamente der Gewölbemalereien im Langhaus wieder hervor. Diese wurde
Kirche von Sjonhem by Woches, u.a. () [WPD11/K54/40492]
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wurden, abgerissen und der Chor nach Osten verlängert und mit dem noch erhalten Ostfenster mit Maßwerk versehen. Gleichzeitig wurde die Sakristei hinzugefügt. Neue große Fenster wurden von 1882 bis 1883 eingefügt. Innenraum Der Chor ist durch ein gemauertes Tonnengewölbe gedeckt, das beim Umbau des Chors nach Osten verlängert wurde. Das Langhaus hat ein Trapezdach aus Holz. Der Turmraum hat ein gemauertes Gewölbe. Der Altar der Kirche stammt aus dem 15. Jahrhundert. Das Triumphkreuz stammt aus dem 12. Jahrhundert. Beide sind gut
Kirche von Buttle by Satyrios, u.a. () [WPD11/K54/40499]
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sich vermutlich auf eine Holzkirche bezieht, die sich vorher am selben Ort befunden hat. Man hat vier Eichenplanken dieser Holzkirche gefunden, die heute in Visby im Museum Gotlands Fornsal aufbewahrt werden. Die heutige mittelalterliche Steinkirche besteht aus einem rechteckigen Langhaus, das aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts stammt, mit einem schmaleren Apsischor und einem Kirchturm. Das Baumaterial ist hauptsächlich grauer Kalkstein. Das Langhaus und der Chor stammen aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, während der Turm gegen Ende des
Kirche von Sproge by Satyrios, u.a. () [WPD11/K54/40487]
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größten Teil ursprünglich ist. Auf dessen Hölzern befinden sich eingehauene Runen als Anleitung für die Turmbauer. Mittelalterliche Mauerkronenbalken mit Schnurornamenten sind an den Traufen des Langhauses erhalten. Das Langhausportal ist noch ursprünglich, aber die Fenster sind von 1865. Das Langhaus, das am Anfang einen offenen Dachstuhl hatte, wird jetzt durch eine plane Innendecke abgedeckt. Spitzbogige weite Maueröffnungen verbinden das Langhaus mit dem Turmraum und dem Chor. Der Chor ist innwändig durch ein Zeltgewölbe, das in der Mitte zu einer Spitze zusammenläuft
Kirche von Guldrupe by EWriter, u.a. () [WPD11/K54/40479]
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die Fenster sind von 1865. Das Langhaus, das am Anfang einen offenen Dachstuhl hatte, wird jetzt durch eine plane Innendecke abgedeckt. Spitzbogige weite Maueröffnungen verbinden das Langhaus mit dem Turmraum und dem Chor. Der Chor ist innwändig durch ein Zeltgewölbe, das in der Mitte zu einer Spitze zusammenläuft, gedeckt. Er wird durch eine Dreifenstergruppe in der Ostmauer beleuchtet. Das Sakristeiportal ist wahrscheinlich von dem älteren Chor übernommen worden. Bei der Restaurierung von 1964 bis 1965 unter der Leitung des Architekten Olle
Kirche von Guldrupe by EWriter, u.a. () [WPD11/K54/40479]
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Eine erste Volksschule wurde 1927 gegründet. Der Unterricht fand zunächst im Wohnhaus des Lehrers statt. 1936 stellte die Gutsverwaltung einen ausgedienten Lokschuppen als Schule zur Verfügung. Am 3. Mai 1956 wurde im Ortskern ein neues Schulgebäude mit zwei Klassenräumen bezogen, das bereits 1964 aufgrund stark steigender Schülerzahlen durch einen Erweiterungsbau um vier Klassenräume ergänzt werden musste. Zum Schuljahr 1973/74 wurde aus der Volksschule eine Grundschule, in der inzwischen nach der Montessoripädagogik unterrichtet wird. Eine Zweigstelle wurde zum Schuljahresbeginn 2010/11 in Nordhorn
Klausheide (Grafschaft Bentheim) by Krassdaniel, u.a. () [WPD11/K54/40982]
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1981 von Johannes Menzel Orgelbyggeri aus Härnösand angefertigt. Umgebung Der Kirchhof in Hörsne ist mehrere Male erweitert worden. Seine ursprüngliche Ausdehnung ist im Osten und Westen noch erhalte. Nördlich der Kirche befindet sich ein zweigeschossiges Steingebäude. Dies ist ein Kirchspielmagazin, das wahrscheinlich vom Anfang des 19. Jahrhunderts stammt. Bei Ausgrabungen im Jahre 1924 traf man Fundamente, die vermutlich zu einem Mittelalterlichen Wehrturm (schwedisch kastal) gehört haben. Quellen und Information Literatur Våra kyrkor. Klarkullens förlag, Västervik 1990, ISBN 91-971561-0-8, S. 678 (schwedisch
Kirche von Hörsne by Satyrios, u.a. () [WPD11/K54/40467]
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Carl Burger erschaffene Denkmal in der Jakobstraße, wenige Meter vor der Kapelle des Kind-Jesu-Klosters der Schwestern vom armen Kinde Jesus, dem früheren Weißfrauenkloster, an diese Sage. Umfeld Vor dem Kölnmitteltor lag im 13. Jhd. das Martinshospital (hospitale pauperum extra muros), das vornehmlich als Pilgerherberge gedient haben soll. Dieses wurde im Jahr 1336 auf den Radermarkt (heute Münsterplatz) verlegt und soll dabei das Siegel und das Vermögen des Hospitals am Kölnmitteltor übernommen haben.(Funktions- und Strukturwandel spätmittelalterlicher Hospitäler im Europäischen Vergleich Von
Kölnmitteltor by Woches, u.a. () [WPD11/K54/40142]
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Felsen eine hervorragende Rundumsicht auf die umliegende Terrassenlandschaft. Außenposten Burgus Spielberg Turmstelle Spielberg Das Haus Pielamünd liegt an der Mündung der Pielach in die Donau und gehört zum Ort Spielberg. Hinter ihm erhebt sich ein kleines Plateau (Parzelle Nr. 987), das nach Westen, Osten und Norden steil abfällt. Im nordöstlichen Bereich des Plateaus wurden in einer Notgrabung des Bundesdenkmalamtes (BDA) römische Mauerzüge beobachtet, die als Reste eines spätantiken Limeswachtturmes interpretiert werden. Östlich von Melk ragt ein Felssporn der sogenannte „Böhmischen Masse
Kastell Melk by Veleius, u.a. () [WPD11/K54/40762]
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und das Langhaus hat vier Gewölbe mit einer zentralen Säule. Der älteste Teil der Kirche ist der westliche Teil des Chors mit einem romanische Portal vom Anfang des 13. Jahrhunderts. In der Mitte des 13. Jahrhunderts wurde das Langhaus errichtet, das in seiner Westmauer einen zugemauerten Turmbogen zu dem geplanten, aber niemals gebauten Turm aufweist. In der Mitte des 14. Jahrhunderts wurde die frühere Apsis im Osten abgerissen und der Chor auf die doppelte Länge erweitert. Die Sakristei kam 1860 dazu
Kirche von Björke by EWriter, u.a. () [WPD11/K54/39691]
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Turm abgeschlossen, während gleichzeitig das Langhaus überwölbt wurde. Das große gotische Südportal im Langhaus fungiert als Haupteingang. Es hat eine gehauene Einfassung und perspektivisch platzierte Bögen. Oberhalb liegt ein Giebelfeld, dessen Höhe die der Dachtraufe überschreitet. Ein großes gotisches Portal, das heute zugemauert ist, findet sich auf der Nordseite des Turms. Ein romanisches Portal befindet sich an der Südfassade des Chors. Der Innenraum erhält seinen Charakter durch die kräften Bögen, die das verwegene Kreuzgewölbe tragen, das den Raum vom Podest im
Kirche von Barlingbo by EWriter, u.a. () [WPD11/K54/39685]
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überschreitet. Ein großes gotisches Portal, das heute zugemauert ist, findet sich auf der Nordseite des Turms. Ein romanisches Portal befindet sich an der Südfassade des Chors. Der Innenraum erhält seinen Charakter durch die kräften Bögen, die das verwegene Kreuzgewölbe tragen, das den Raum vom Podest im Osten bis zum Turmraum im Westen überspannt. In der Ostwand befindet sich ein spitzbogiges Fenster mit Maßwerk vom Ende des 13. Jahrhunderts und im Westen wird der Raum von einem großen Rundfenster im Turm abgeschlossen
Kirche von Barlingbo by EWriter, u.a. () [WPD11/K54/39685]
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Gestühl und auf der planen Holzdecke des Langhauses. Im ursprünglichen gemauerten Tonnengewölbe des Chors befinden sich drei eingemauerte Schalltöpfe (schwedisch ljudkrukor) aus Ton, die die Akustik verbessern. Der überwölbte Turmraum wird im Westen durch ein Fenster mit ursprünglichem Kreuzformat beleuchtet, das eine Umfassung aus gehauenem Stein hat. In der Ostwand des Torbogens des Südportals befindet sich eine eingemauerte Weihwasserschale, die man später zu einer Armenkasse umgebaut hat. Der Taufstein aus Kalkstein wurde im 13. Jahrhundert gehauen und hat eine 16-eckige Schale
Kirche von Akebäck by EmausBot, u.a. () [WPD11/K54/39678]
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der Sohn eines Tischlers. Er wurde nach dem Abitur zur Wehrmacht eingezogen und war Soldat in Afrika, wo er verwundet wurde und in französische Gefangenschaft kam. Nach Kriegsende begann er ein Studium der Germanistik und Anglistik in Freiburg im Breisgau, das er 1950 mit der Promotion zum Dr. phil. abschloss. Schon als Student leitete er eine englischsprachige Studentenbühne. Von 1950 bis 1952 war Wittlinger Dramaturg und Regieassistent an den Städtischen Bühnen Freiburg im Breisgau. Seit 1953 war er freier Schriftsteller. Nach
Karl Wittlinger by 84.228.138.201, u.a. () [WPD11/K54/38906]
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Die Antennen sind in der Farbe des Turms bemalt worden, damit sie nicht auffallen. Weblinks {{commonscat|Havdhem kyrka, Gotland|Kirche von Havdhem}} guteinfo.com: Havdhems kyrka (schwedisch) på Gotland: Havdhems kyrka (schwedisch) Galleri Gotland (schwedisch) Gebäudeindex beim Riksantikvarieämbetet (schwedisch, freies Material, das als Quelle für den schwedischen Artikel diente, von dem dieser als Übersetzung entstanden ist.) Havdhem sockensida (schwedisch, mit Bildern) {{Coordinate|article=/|NS=57/9/45.2/N |EW=18/19/23.8/E |type=landmark |region=SE-I}} Havdhem Havdhem
Kirche von Havdhem by EWriter, u.a. () [WPD11/K54/38425]
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1995 von der Kirche von Tingstäde übernommen und abgekauft. Umgebung Die Kirche wird von einer Kirchhofsmauer mit drei Eingangsportalen umgeben, wovon das südliche detaillierte Skulpturen hat und dem 13. Jahrhundert zugeschrieben wird. Nördlich der Kirche liegt das alte Gemeindemagazin (sockenmagasinet), das heute als Leichenhaus dient. Wenige 100 m östlich der Kirche liegen die Hausfundamente von Alvena Lindaräng aus der frühen Eisenzeit. Einzelnachweise Literatur Våra kyrkor. Klarkullens förlag, Västervik 1990, ISBN 91-971561-0-8, S. 679 (schwedisch). Weblinks {{commonscat|Vallstena kyrka, Gotland|Kirche von
Kirche von Vallstena by Satyrios, u.a. () [WPD11/K54/37540]
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Kraft trat, erhielt Lechenich als Hauptort der Munizipalität neben Rheinbach ein Friedensgericht für kleine Rechtsfälle. (HSTAD Bestand Maas und Rhein 391, veröffentlicht in: Stommel, Quellen zur Geschichte Erftstadts Band V Nr. 3004) Als Zahlungsmittel wurden die Assignaten, ein Papiergeld, eingeführt, das im Übermaß ohne entsprechende Gegenwerte gedruckt, stark an Wert verloren hatte. Das Geld wurde 1797 aus dem Verkehr gezogen und durch Franc und Centime ersetzt. (HSTAD Bestand Maas und Rhein 1904 und 2482, veröffentlicht in: Stommel, Quellen zur Geschichte Erftstadts
Kanton Lechenich by Hanna Stommel, u.a. () [WPD11/K55/76903]
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1804 eingeführte Pockenschutzimpfung schon Erfolge. (Beschreibung des Kantons Lechenich 1809, bearbeitet von Bernd Meyerhoff und Jörg Wiegleb in: Jahrbuch der Stadt Erftstadt 1991) Anstelle der früheren Armenfürsorge durch die Kirche übernahm das 1803 in Lechenich für den Kanton eingerichtete Zentralwohltätigkeitsbüro, das von einem Arzt und vom Maire bestimmtem angesehenen Bürgern betreut wurde, diese Aufgabe.(HSTAD Roerdepartement Wohltätigkeit 2923) Bildungswesen Im Kanton Lechenich veränderten sich die Schulverhältnisse nur geringfügig. Nach dem Schulgesetz von 1802 wurde der Unterhalt der Primärschulen den Gemeinden übertragen
Kanton Lechenich by Hanna Stommel, u.a. () [WPD11/K55/76903]