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mit einer Kapazität von 5 MB (formatiert). Zudem wurden externe Festplatten im 8-Zoll-Format mit einer Kapazität von 10 oder 20 MB angeboten, anzuschließen über die Parallelschnittstelle. Software Kontron stattete die PSI Ψ 80 Computer mit dem firmenspezifischen Betriebssystem KOS aus, das durch ein Software-Modul Kompatibilität zu den Systemaufrufen von CP/M 2.2 bot, aber in seiner Funktionalität weit darüber hinaus ging. Dazu zählten unter anderem ein fortschrittliches Dateiverwaltungssystem sowie Multitasking mit Vordergrund-/Hintergrundbetrieb, beispielsweise Spooling für Druckerausgabe, Datenkommunikation oder anwendungsspezifische Teilaufgaben
Kontron PSI 80 by HubiB, u.a. () [WPD11/K55/35583]
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alle Versicherungszeiten des Versicherten in seinem persönlichen Konto gespeichert werden. Sie schafft die Voraussetzung dafür, dass Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung (zum Beispiel Rehabilitationen und Renten) gewährt werden können. Definition Der Träger der Rentenversicherung führt für jeden Versicherten ein Versicherungskonto, das nach der Versicherungsnummer geordnet ist. In dem Versicherungskonto sind die Daten, die für die Durchführung der Versicherung sowie die Feststellung und Erbringung von Leistungen einschließlich der Rentenauskunft erforderlich sind, zu speichern. Ein Versicherungskonto darf auch für Personen geführt werden, die
Kontenklärung by Michelandi, u.a. () [WPD11/K55/34988]
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Leben Kelm, der 1925 als Kind deutscher Eltern in Łódź geboren wurde, wuchs zweisprachig auf. 1944 wurde er zur Wehrmacht eingezogen und kam 1945 in französische Kriegsgefangenschaft. Er besuchte ab 1945 ein Gymnasium für ehemalige polnische Staatsangehörige in La Courtine, das von der Polnischen Exilregierung eingerichtet worden war. Dort legte er 1947 das Abitur ab. Ende dieses Jahres zog er mit seiner späteren Frau Ludmilla, die er während der Schulzeit kennengelernt hatte, nach Naumburg (Saale). Nach verschiedenen vorübergehenden Tätigkeiten begann er
Kurt Kelm by Gödeke, u.a. () [WPD11/K55/33393]
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Fahrzeuge von MAN, Büssing und Henschel. Zu dem Zeitpunkt waren etwa 175 Mitarbeiter bei Trutz beschäftigt, zehn Jahre später waren es für Militäraufträge 400 Menschen. Zwischen 1909 und 1931 wurden etwa 2500 Aufträge abgewickelt. Eine letzte Blüte erlebte das Unternehmen, das bis 1958 existierte, noch in den 1950er Jahren. 1950 wurde die Herstellung von Doppeldeckaufbauten für die Berliner Verkehrsbetriebe wieder aufgenommen. Im übrigen umfasste die Fertigung Omnibusaufbauten für den kommunalen und privaten Linien- und Reiseverkehr, Luxusomnibusse, Doppeldeckeromnibusse, Kühlfahrzeuge, Ausstellungswagen und andere
Karosseriefabrik N. Trutz by Stardado, u.a. () [WPD11/K55/33106]
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Kloster 60 bis 80 Mönche. Mit dem Hundertjährigen Krieg begann sein Niedergang, den die 1454 eingeführte Kommende fortsetzte. 1563 wurde eine neue Abtsresidenz errichtet. Weiterer Schaden entstand in den Religionskriegen 1572. Von 1604 bis 1614 dauerte die Wiederherstellung des Klosters, das im 17. Jahrhundert nochmals erneuert wurde. Mit der Französischen Revolution kam 1791 das Ende des Klosters und in der Folge wurde es als Schloss, landwirtschaftliches Anwesen und Wohngebäude genutzt. Die nicht benötigten Gebäude wurden abgebrochen oder verfielen. 1982 ging die
Kloster Belleperche by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K55/32548]
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wurde er wieder Kommandeur der I. Abteilung des Feldartillerie-Regiments Nr. 48. Im August 1915 kommandierte man Brück in Vertretung des Kommandeurs zum 5. Königlich Sächsischen Feldartillerie-Regiment Nr. 64. Einen Monat erfolgte seine Versetzung zum 6. Königlich Sächsischen Feldartillerie-Regiment Nr. 68, das er ab diesem Zeitpunkt kommandierte. Brück wurde am 2. August 1917 Oberstleutnant. Am 30. Juli 1918 wurde Brück schwer verwundet und erlebte das Kriegsende im Lazarett. Nachdem er wieder dienstfähig war, setzte man Brück ab 1. Oktober 1919 für ein
Karl Brück (Offizier) by Aka, u.a. () [WPD11/K55/32156]
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Keltendorf Mitterkirchen Das Freilichtmuseum Keltendorf Mitterkirchen ist eines von mehreren in Europa errichteten Keltendörfern, das die Rekonstruktion einer keltischen Siedlung aus der Hallstattzeit (800 bis 450 vor Christus) darstellt. Das Keltendorf befindet sich in der Ortschaft Lehen in der Gemeinde Mitterkirchen im Machland im Bezirk Perg in Oberösterreich, wo 1980 bis 1990 bedeutsame historische Funde
Keltendorf Mitterkirchen by Pfeifferfranz, u.a. () [WPD11/K55/32044]
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Bauern in Liebenau geerntet und zu Deckschab verarbeitet und von Handwerkern, die noch die Technik des Strohdeckens beherrschten, verarbeitet.(Christa und Michael Mössmer: Lebendige Geschichte Im oberösterreichischen Mitterkirchen ist im Laufe von 15 Jahren in mühevoller Kleinarbeit ein Keltendorf entstanden, das ausschließlich nach 2700 Jahre alter Handwerkstradition gebaut wurde, in: Österreich Journal Nr. 33 vom 1. Juni 2005, S 47ff) Nach der Teileröffnung 1991 wurden in den Folgejahren weitere Objekte errichtet, sodass nunmehr 20 Gebäude besichtigt werden können. In verschiedenen Werkstätten
Keltendorf Mitterkirchen by Pfeifferfranz, u.a. () [WPD11/K55/32044]
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dienstbar, bevor es vom damaligen steirischen Landeshauptmann Friedrich von Fladnitz (Amtszeit 1408 bis 1412) dem Grazer Bürger Eustachius Esel abgekauft wurde. Seit dem Mittelalter befand sich an jener Stelle die sogenannte „Kühtratte“, ein Gemeinschaftsgrundstück der Grazer Stadtbevölkerung südlich der Stadt, das als Viehweide Verwendung fand.(Engele, Robert: Es war einmal ein Hof. . Aus der Reihe Damals in Graz in der Steiermarkausgabe der Kleinen Zeitung vom 11. Juli 2010. S. 34.) Die Berufung des Friedrich von Fladnitz zum Landeshauptmann wurde in den
Kastellhof by Gödeke, u.a. () [WPD11/K55/30654]
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Stiftung von Guillaume de Borne und seiner Söhne 1152 von dem damals noch nicht dem Zisterzienserorden beigetretenen Kloster Dalon und dessen Tochter Kloster Loc-Dieu gegründet, aber wegen der Entfernung von diesem 1164 dem Kloster Sénanque, nicht aber dessen Mutterkloster Mazan, das nur unweit von Les Chambons gelegen ist, als Tochterkloster unterstellt und gehörte damit wohl von Anfang an der Filiation von Kloster Cîteaux an (die Abhängigkeit von Sénanque wird allerdings in Zweifel gezogen).( Hélène Morin Sauvade, Carsten Fleischhauer: Sénanque, Paris 2002
Kloster Les Chambons by MAY, u.a. () [WPD11/K55/30243]
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in Wilhelmshaven. Zudem gibt es laufend wechselnde Sonderausstellungen zu unterschiedlichen maritimen und stadtgeschichtlichen Themen.(Archiv Küstenmuseum – die Ausstellungen der letzten Jahre, abgerufen am 24. Juli 2010) Geschichte Die Geschichte des Küstenmuseums geht zurück auf das 1951 eröffnete „Heimat- und Küsten-Museum“, das sich mit der Siedlungsgeschichte in Wilhelmshaven beschäftigte. Seit 1997 trägt das Museum, das schon mehrfach den Ort und Namen wechselte, den Namen „Küstenmuseum“ und ist seit 2000 auch im heutigen Gebäude untergebracht. Im Juli 2006 eröffnete der erste Teil der
Küstenmuseum Wilhelmshaven by Suedstrand2011, u.a. () [WPD11/K55/29427]
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Themen.(Archiv Küstenmuseum – die Ausstellungen der letzten Jahre, abgerufen am 24. Juli 2010) Geschichte Die Geschichte des Küstenmuseums geht zurück auf das 1951 eröffnete „Heimat- und Küsten-Museum“, das sich mit der Siedlungsgeschichte in Wilhelmshaven beschäftigte. Seit 1997 trägt das Museum, das schon mehrfach den Ort und Namen wechselte, den Namen „Küstenmuseum“ und ist seit 2000 auch im heutigen Gebäude untergebracht. Im Juli 2006 eröffnete der erste Teil der aktuellen Dauerausstellung und wenig später auch die anderen Teile. Das Museum ist seit
Küstenmuseum Wilhelmshaven by Suedstrand2011, u.a. () [WPD11/K55/29427]
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{{Infobox Verkehrsbetrieb Die Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck mbH (KVG) ist ein Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), das im Wesentlichen den regionalen Linienbusverkehr im Altkreis Löbau-Zittau (heute: Landkreis Görlitz) sowie den Stadtverkehr in Löbau und in Zittau bereitstellt. Das Unternehmen ist im Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) organisiert und gliedert sich in die Standorte Löbau, Großschönau und in den Hauptstandort
Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck by Woehlecke, u.a. () [WPD11/K55/29230]
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Wappen derer von KerkringKerkring, auch Kerckring, Kirchring ist der Name eines ursprünglich aus Westfalen stammenden Adelsgeschlechts, das erst zur Ministerialtät des Hochstifts Münster, dann zu den Erbmännern (dem Patriziat) der Stadt Münster gehörte, und das sich folgend auch nach Lübeck verzweigte und dem dortigen Patriziat angehörte. In Lübeck stellte es aus der exklusiven Zirkelgesellschaft heraus über Generationen
Kerkring (Adelsgeschlecht) by Kresspahl, u.a. () [WPD11/K55/29284]
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Wappen derer von KerkringKerkring, auch Kerckring, Kirchring ist der Name eines ursprünglich aus Westfalen stammenden Adelsgeschlechts, das erst zur Ministerialtät des Hochstifts Münster, dann zu den Erbmännern (dem Patriziat) der Stadt Münster gehörte, und das sich folgend auch nach Lübeck verzweigte und dem dortigen Patriziat angehörte. In Lübeck stellte es aus der exklusiven Zirkelgesellschaft heraus über Generationen Ratsherren und Bürgermeister. Wegen des namensähnlichen, aber wohl nicht stammesverwandten, ebenfalls aus Westfalen stammenden Geschlechts siehe unter Kerckerinck
Kerkring (Adelsgeschlecht) by Kresspahl, u.a. () [WPD11/K55/29284]
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sich besonders Stadtbaurat Hermann Klette (1847 bis 1909) und der langjährige Vorsteher der Dresdner Stadtverordneten, Justizrat Dr. Stöckel verdient gemacht. Bezüglich der Einleitung der Abwässer und Fäkalien in die Elbe wurde ein Gutachten des „Reichs-Gesundheitsraths“ vom 8. Februar 1902 eingeholt, das die folgenden Anforderungen an die Einleitungen aus der Schwemmkanalisation in die Elbe und damit auch die Reinigungsleistung der zukünftigen Reinigungsanlage definierte: Entfernung der gröberen Schwimm- und Sinkstoffe bis zu Teilchen von 3 mm. Die dabei ausgeschiedenen Rückstände sind in gesundheitlich
Kläranlage Dresden-Kaditz by Aka, u.a. () [WPD11/K55/28755]
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{{QS-Wirtschaft}} Der Kernkompetenz-Management-Zyklus bezeichnet ein Instrument des Stategischen Controlling, das von Wilfried Krüger und Christian Homp in deren Werk Kernkompetenz-Management entwickelt wurde. Es besteht aus fünf Phasen, die den Prozess des Management von Kernkompetenzen beschreiben. Nutzen des Kernkompetenz-Management-Zyklus Das Konzept der Kernkompetenzen wurde von Hamel und Prahalad erarbeitet und von
Kernkompetenz-Management-Zyklus by Aka, u.a. () [WPD11/K55/28016]
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Karasi Beyliği<ref name="KaresiBeyliği-3">{{Literatur |Autor= Zerrin Günal |Titel= Karasi Beyliği |Verlag= Türk Tarih Kurumu Yayınları| Originalsprache= tr| Jahr= 1999| ISBN = 975-16-1002-8}} oder Karasioğulları BeyliğiDas Beylik wurde 1361 von seinen Nachbarn, den Osmanen, übernommen. Es war das erste Beylik, das die Osmanen eroberten.<ref name="KaresiBeyliği-15">"Balıkesirim", (2005) S. 61,65. Balıkesir Belediyesi Bülteni, bağlantı Aus dem Beylik wurde das Sandschak Karesi geschaffen. Die Karesi unterstützten die Osmanen später bei ihrer Expansion Richtung Rumelien. Nach der Gründung der Republik Türkei 1923
Karesi by Xxedcxx, u.a. () [WPD11/K55/26129]
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waren allesamt Produktionen mit sehr kleinen Budgets. In einigen der Filmen rezipierte er mehr oder weniger frei tatsächlich begangene Verbrechen. 1972 schloss Kōji Wakamatsu seine Produktionsfirma, nachdem er zuvor immer wieder ins Visier der Polizei geraten war. Als ein Gebäude, das am Ende eines seiner Filme gesprengt wurde, tatsächlich von einer Bombe zerstört wurde, war Wakamatsu verdächtigt worden, den Film als Probelauf für diese Tat verwandt zu haben. Zudem hatte er 1971 den Propagandafilm von Masao Adachi produziert, woraufhin seine Büroräume
Kōji Wakamatsu by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/K55/25533]
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zählt Im Reich der Sinne aus dem Jahr 1976. Wakamatsu hatte selbst mit dem Gedanken gespielt, die Geschichte der Sada Abe zu verfilmen, konnte das Projekt aber aufgrund der hohen Kosten nicht realisieren. Nagisa Oshima schickte Kōji Wakamatsu ein Drehbuch, das diese Geschichte verwandte. Er hatte bereits einen französischen Produzenten, der 50 Millionen Yen in den Film investierte, und brauchte nun noch einen japanischen Ko-Produzenten. Diese Rolle übernahm dann die Firma Wakamatsus. Zudem drehte und produzierte er wieder kleine Exploitationfilme für
Kōji Wakamatsu by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/K55/25533]
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Leiter des Fränkisch-Schwäbischen Städtetheaters Dinkelsbühl, wo er zugleich als Schauspieler und Regisseur wirkte. Mit seinem jungen Ensemble inszenierte er zahlreiche Klassiker, besonders erfolgreich war Troilus und Cressida. Außerdem gastierte er in München. 1970 wurde er Intendant am Südostbayerischen Städtetheater Landshut-Passau-Straubing, das er bis 1996 leitete. In kurzer Zeit verhalf er der Provinzbühne zu überregionalem Ansehen. Er inszenierte, zum Teil im eigenen Bühnenbild, unter anderem Urfaust (1971), Cyrano de Bergerac (1971/72), König Ödipus (1971/72), Die Dreigroschenoper (1972), Der Jude von Malta (1972
Klaus Schlette by Jed, u.a. () [WPD11/K55/24258]
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Kloster wurde wohl 1123 auf Grund einer Stiftung der Herren von Lauzun als Tochterkloster der Abtei Cadouin gegründet und gehörte damit der Filiation der Primarabtei Pontigny an. Im Jahr 1147 erfolgte eine Tochtergründung, das Kloster Fontguilhem. Das zunächst einflussreiche Kloster, das einen bekannten Wein erzeugte, wurde durch die Auseinandersetzungen mit England, die Kommende und die Religionskriege des 16. Jahrhunderts geschwächt. Während der Französischen Revolution wurde es 1791 aufgelöst. Bauten und Anlage Vom Kloster sind Reste in einem landwirtschaftlichen Anwesen erhalten, darunter
Kloster Gondon by Århus, u.a. () [WPD11/K55/18388]
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18. Dezember 1958 in Potsdam) ist ein deutscher Volkswirt und politischer Beamter.Von 2005 bis 2010 war er Staatssekretär in Nordrhein-Westfalen. Ausbildung Nach dem Abitur 1977 und dem Wehrdienst 1978 nahm Beneke ein Studium der Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München auf, das er 1984 als Diplom-Volkswirt abschloss. Beruflicher Werdegang Bis 1987 war er Wissenschaftlicher Assistent an der Ludwig-Maximilians-Universität und anschließend – bis 1989 – Referent im Sekretariat der Enquête-Kommission „Technikfolgenabschätzung“ beim Deutschen Bundestag. Von 1990 an arbeitete er als Referent im Bundesministerium für Bildung
Karsten Beneke by Max Erkner, u.a. () [WPD11/K55/18917]
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Bands waren Skid Row (inoffiziell), Slash’s Snakepit, Ratt,Warrant, L.A. Guns und Vince Neil . Zurzeit spielt Kelli Gitarre in der Soloband von Alice Cooper. Werdegang 1987 veröffentlichte er mit seiner Band Empire sein erstes Tape. Sein erstes Album, das veröffentlicht wurde, war das selbstbetitelte Album seiner damaligen Band Big Bang Babies. 2002 kam das bisher letzte Album The Glam That Stole Christmas Vol.1 heraus. Inzwischen brachte er 1996 zwei Demotapes mit der Band Rubber heraus. 1997 trat er zuerst
Keri Kelli by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K55/18565]
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der Filiation der Primarabtei Pontigny an. In den Religionskriegen erlitt das Kloster schwere Einbußen. 1596 wurden die Klostergebäude zerstört, der Wiederaufbau erfolgte um 1607. Bauten und Anlage Die Anlage ist vollständig verschwunden. An ihrer Stelle wurde 1870 ein Schloss errichtet, das dem Touring Club de France gehört. Literatur Bernard Peugniez: Routier cistercien, Editions Gaud, Moisenay, S. 281, ISBN 2-84080-044-6. Weblinks Website der Certosa di Firenze Saint-Marcel Saint-Marcel Saintmarcel
Kloster Saint-Marcel by Århus, u.a. () [WPD11/K55/16734]