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Königliche Zellengefängnis hinter dem Hauptbahnhof. Die Alte Celler Heerstraße führt im Bild nach rechts unten hinaus. Stich (Ausschnitt) aus der [[Illustrirte Zeitung|Illustrirten Zeitung]] von 1872 nach einer Zeichnung von Carl Grote.]] Das Königliche Zellengefängnis war ein Gefängnis in Hannover, das teilweise auf dem Gelände des heutigen Raschplatzs und des Pavillons lag. In dem auch als „Gerichtsgefängnis“ bezeichneten Bau konnten mehr als 800 Häftlinge aufgenommen werden. In der Anstalt wurde der Serienmörder Fritz Haarmann hingerichtet. Hier saß der KPD-Vorsitzende Ernst Thälmann
Königliches Zellengefängnis Hannover by Nonoh, u.a. () [WPD11/K55/12829]
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Wärmekraftwerk (Tscherepowezkaja GRES) errichtet, was eine Verdoppelung der Einwohnerzahl zur Folge hatte. Der erste Kraftwerksblock ging am 22. Dezember 1976, der dritte und letzte 1978 in Betrieb. BevölkerungsentwicklungAnmerkung: 1959–2010 Volkszählungsdaten Kultur und Sehenswürdigkeiten Kadui besitzt seit September 2000 ein Heimatmuseum, das auf Grundlage eines in den 1970er-Jahren geschaffenen Schulmuseums entstand. Nach deren Initiator Alexander Jukow ist das Museum benannt.(Informationen zum Museum bei museum.ru (russisch)) Bedeutendste Sehenswürdigkeit in der Umgebung sind die Überreste der 30 Kilometer nördlich bei der Ansiedlung Seljony
Kadui by Paramecium, u.a. () [WPD11/K55/12497]
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dessen Lehrer Leopold von Auer fortzusetzen, reiste sie mit finanzieller Unterstützung aus einer Stiftung des Lord Strathcona nach Sankt Petersburg, wo sie als erste ausländische Studentin an das Konservatorium aufgenommen wurde. Sie lernte in dieser Zeit Alexander Glasunows Violinkonzert kennenn, das sie in ihr Repertoire aufnahm, gab neun Konzerte in Sankt Petersburg, trat mit dem Sinfonieorchester Helsinki unter Leitung von Robert Kajanus auf und lernte Jean Sibelius kennen. Mit ihrem Debüt in Berlin 1907 begannen ihre ausgedehnten Konzertreisen als Violinvirtuosin durch
Kathleen Parlow by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K55/11786]
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Die Kennedy-Skipton & Co. Ltd. war ein britische Automobilhersteller, der 1914–1915 in Leicester ansässig war. Unter dem Namen Kennedy wurde ein Leichtfahrzeug gebaut, das mit einem Vierzylinder-Reihenmotor von Salmon ausgestattet war. Dieser Motor war mit 11.9 hp angegeben. Quelle David Culshaw & Peter Horrobin: The Complete Catalogue of British Cars 1895-1975. Veloce Publishing plc. Dorchester (1997). ISBN 1-874105-93-6 {{Navigationsleiste Britische Automobilmarken von 1905 bis 1918
Kennedy-Skipton & Co. by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K55/11006]
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über eine Papiermaschine (Hybrid Former), mit einer Arbeitsbreite von 3,20 m sowie zwei Streichmaschinen mit Arbeitsbreiten von 1,60 m und 3,20 m. Hinzu kommen Umroller und Rollenschneider. Der für die Papierproduktion benötigte Dampf und Strom werden über ein Braunkohlestaub-Kraftwerk erzeugt, das sich auf dem Werksgelände befindet. Es arbeitet nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung und erreicht einen Nutzungsgrad von über 90 %. Als Brennstoff wird die in der Region um Düren gewonnene und zu Staub veredelte Braunkohle eingesetzt. Firmengeschichte KANZAN 2010 Im September
Kanzan Spezialpapiere by Aka, u.a. () [WPD11/K55/10389]
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die lange Tradition als Familienunternehmen. Danach lieferte es hauptsächlich Rohpapiere, die in den Werken Reflex und Gohrsmühle gestrichen wurden. Als Zanders 1989 in Bergisch Gladbach den Neubau einer großen Papiermaschine plante, wurde für die Neumühl ein neues unternehmerisches Konzept gesucht, das im September 1990 zur Gründung von KANZAN führte. Literatur und Quellen Josef Geuenich: Geschichte der Papierindustrie im Düren-Jülicher Wirtschaftsraum, Hrsg. Düren-Jülicher Papierindustrie, 1959, Seite 490 Hugo Albert Schoeller: Mein Papier du bist ein herrlich Sach RVS 1710 – 1960. Jubiläumsschrift 250
Kanzan Spezialpapiere by Aka, u.a. () [WPD11/K55/10389]
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Katharina Greve (* 1972 in Hamburg) ist eine deutsche Comiczeichnerin, Autorin und Künstlerin.Leben Katharina Greve begann 1991 an der Technischen Universität Berlin ein Architekturstudium, das sie 1999 mit dem Diplom abschloss; danach war sie Projektmanagerin in einer Eventagentur. Seit Anfang 2002 ist sie freiberuflich tätig und bezeichnet sich selbst als „Situationsdesignerin“. Ihre künstlerische Tätigkeit umfasste seit 2001 mehrere Performances, Installationen, grafische und Design-Arbeiten.(siehe mit
Katharina Greve by Don-kun, u.a. () [WPD11/K55/09422]
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Woiwodschaft Köslin, zwischen 1975 und 1998 zur Woiwodschaft Stolp. Es leben hier jetzt 258 Einwohner. Kirche Vor 1945 war die Bevölkerung von Kaffzig überwiegend evangelischer Konfession. Seit 1576 war der Ort in das Kirchspiel Groß Schwirsen (heute polnisch: Świerzno) eingepfarrt, das zum Kirchenkreis Rummelsburg (Miastko) im Ostsprengel der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union gehörte. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer GeorgMeyer. Seit 1945 ist Kawcze ein fast ausnahmslos katholischer Ort. Weiterhin besteht die Verbindunh zu dem - nun jedoch katholischen - Pfarrort
Kawcze (Miastko) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K55/09373]
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Miastko) im Ostsprengel der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union gehörte. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer GeorgMeyer. Seit 1945 ist Kawcze ein fast ausnahmslos katholischer Ort. Weiterhin besteht die Verbindunh zu dem - nun jedoch katholischen - Pfarrort Świerzno (Groß Schwirsen), das jetzt zum Dekanat Polanów (Pollnow) im Bistum Köslin-Kolberg der Katholischen Kirche in Polen gehört. Hier lebende evangelische Kirchenglieder sind in das Kirchspiel Koszalin (Köslin) in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen eingepfarrt. Die nächstgelegene Filialkirche ist die Dorfkirche
Kawcze (Miastko) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K55/09373]
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ehemaliges niederländisches Mitglied der Waffen-SS und mutmaßlicher deutscher Kriegsverbrecher.Zweiter Weltkrieg Faber meldete sich 1940 während der deutschen Besetzung der Niederlande im Zweiten Weltkrieg wie sein Bruder Pieter Johan zur Niederländischen SS. Dort bewachte er Gefangene, unter anderem im Konzentrationslager Westerbork, das 1944 auch Anne Frank mit ihrer Familie passieren musste. Er war an der Tötung von Gefangenen beteiligt. Außerdem soll er im Rahmen der Aktion Silbertanne an der Ermordung mutmaßlicher niederländischer Widerstandskämpfer mitgewirkt haben. Strafverfolgung In den Niederlanden wurde er 1947
Klaas Carel Faber by Feliks, u.a. () [WPD11/K55/09031]
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{{Infobox Staat Das Königreich Afghanistan ({{PsS|د افغانستان واکمنان}} - Dǝ Afġānistān wākmanān, {{FaS|پادشاهي افغانستان}} - Pādešāhī-ye Afġānistān) war ein Königreich zwischen Zentralasien und Südasien, das von 1926 bis 1973 auf dem Gebiet der heutigen Islamischen Republik Afghanistan bestand. Geschichte Das Königreich wurde gegründet, als sich der Emir Afghanistans Amanullah Khan von der Baraksai-Dynastie selber zum Padschah (König) erklärte. Am 14. Januar übergab er die Regentschaft
Königreich Afghanistan by Goldzahn, u.a. () [WPD11/K55/05460]
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Helmut Kyrieleis war. Weiterhin widmete er sich der Ausgrabung in Didyma, der er auch nach der Pensionierung 1996 weiter als Grabungsleiter verbunden blieb. Der 46. Band der Istanbuler Mitteilungen wurde Tuchelt gewidmet, Haluk Abbasoğlu äußerte sich darin über das Glück, das nicht nur ein Archäologe mit einer Ausgrabungsstätte haben kann, sondern auch über das Glück, das wie in diesem Falle ein Grabungsort mit seinem Ausgräber hatte. Tuchelt verstarb 2001 am Grabungsort. Nachdem um die Mittagszeit sein Tod auf der Ausgrabungsstätte bekannt
Klaus Tuchelt by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K55/05701]
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der Pensionierung 1996 weiter als Grabungsleiter verbunden blieb. Der 46. Band der Istanbuler Mitteilungen wurde Tuchelt gewidmet, Haluk Abbasoğlu äußerte sich darin über das Glück, das nicht nur ein Archäologe mit einer Ausgrabungsstätte haben kann, sondern auch über das Glück, das wie in diesem Falle ein Grabungsort mit seinem Ausgräber hatte. Tuchelt verstarb 2001 am Grabungsort. Nachdem um die Mittagszeit sein Tod auf der Ausgrabungsstätte bekannt wurde, wurden die Arbeiten eingestellt. Der hohe Respekt, den Tuchelt genoss, zeigte sich nun darin
Klaus Tuchelt by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K55/05701]
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halben Kilometer nördlich von Małomierz (Luisenhof). Der Ort ist über Gołogóra (Breitenberg) nahe der Woiwodschaftsstraße 205 an der Kreisgrenze zum Powiat Szczecinecki (Kreis Neustettin) zu erreichen. Ein Bahnanschluss besteht nicht. Geschichtliches Bei Lüdtkenkamp handelte es sich ursprünglich um ein Gehöft, das Anfang der 1940er Jahre mit 8,75 Hektar Ackerland versehen war, zu dem von der Gemeinde Sydow (heute polnisch: Żydowo) ca. 5 Hektar zugepachtet worden sind. Lüdtenkamp war ein Wohnplatz von Sydow und ist geschichtlich mit dieser Gemeinde verbunden. Mit dieser
Kępiec by CactusBot, u.a. () [WPD11/K55/03927]
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studierte in München und widmete sich dem Bayerischen Verkehrsdienst, den er am 1. März 1885 als Königlicher Revisor bei der Generaldirektion der Posten und Telegraphen verließ. Danach trat er als Geschäftsteilhaber in das Literarische Institut von Dr. M. Hutten ein, das nach dem Tode seines Kompagnons sein Alleineigentum wurde. Im Dezember 1887 wurde er in das Münchener Gemeinde-Kollegium gewählt, woselbst er bereits eine Reihe größerer Referate, insbesondere das über den alljährlichen Etat der Stadtgemeinde München gefertigt hat. Von 1890 bis 1893
Konrad Fischer (Politiker) by Asdert, u.a. () [WPD11/K55/03284]
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und gelangte in Privatbesitz. 1954 erhielten es die Petits frères des Pauvres, die in der Hôtellerie (frühere Klostermühle) ein Altersheim betreiben. Das Abtshaus dient seit 1991 als Wohngelegenheit für Künstler und wird vom Verein Pour Que l’Esprit Vive betreut, das auch ein Musikfestival veranstaltet. Bauten und Anlage Die Kirche ist 1818 abgegangen. Erhalten sind Teile der Klausur, das Abtshaus als südlicher Abschluss der Klausur und die Hôtellerie. Darin verbaut ist der Westflügel des Kreuzgangs mit je vier Arkaden unter einem
Kloster La Prée by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K55/03515]
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des 12. Jahrhunderts. Mittelalter Klein Kienitz wird 1375 im Landbuch Karls IV. erstmals urkundlich erwähnt. Der Zusatz Klein zum Namen Kienitz (parva Kinitz und Kynitz parva) erscheint bereits in dieser Urkunde; zur Unterscheidung vom nur drei Kilometer entfernten Groß Kienitz, das als Ortsteil zur Gemeinde Blankenfelde-Mahlow gehört. Der Name Kienitz wird vom polabischen Kyj' n-c oder Kyjan-c (urslaw. Wurzel kyj = Hammer, Keule) abgeleitet. Eine weitere Deutung leitet den Namen von Chynici (= Leute eines Chyn) ab; also von einem slawischen Personennamen Chyn
Klein Kienitz by Engeser, u.a. () [WPD11/K55/04093]
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Hofes sowie die Abgaben eines Kossäten. An diesem Besitzanteil war auch die Familie von Schlaberndorf zu Beuthen beteiligt. Dieser Teil ging nach 1548 an die von Thümen. Neuzeit Von 1558 bis 1581 sind die Mittelstraß zu Berlin Besitzer des Dorfes, das sie von der Familie von Liepe und von Thümen erkauft hatten. Sie übten das Höhere und Niedere Gericht aus, waren Patronatsherren der Kirche und ihnen standen die Dienste der Bauern zu. Sie bezogen außerdem die Abgaben von sechs Höfen inklusive
Klein Kienitz by Engeser, u.a. () [WPD11/K55/04093]
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{{Infobox Staat <span style="font-size:1.4em">Condominium des Nouvelles-Hébrides</span> (frz.)Kondominium Neue Hebriden Das Kondominium Neue Hebriden war ein gemeinsam von Großbritannien und Frankreich verwaltetes Territorium, das die pazifische Inselgruppe der Neuen Hebriden umfasste und von 1906 bis 1980 bestand. Geschichte Die Inseln gerieten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die Interessensphäre der europäischen Mächte. Britische und französische Siedler legten Kokospalmen-Plantagen zur Kopraherstellung an. Große
Kondominium Neue Hebriden by Roxanna, u.a. () [WPD11/K55/02700]
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Tochter von Kloster L'Aumône aus der Filiation von Kloster Cîteaux, gegründet. 1315 wurde das niemals wohlhabende Kloster verwüstet und 1547 fiel es in Kommende. Erster Kommendatarabt war Jean d’Étampes. Während der Französischen Revolution kam 1791 das Ende des Klosters, das in der Folge abgebrochen wurde. Heute ist es ein Gartenbaubetrieb.. Bauten und Anlage Teilweise erhalten sind die tonnengewölbte Sakristei und das Armarium, die Abschlussmauer des Nordquerhauses der Kirche und ein Teil des Mönchssaals. Die Kirche von Poulaines bewahrt das Chorgestühl
Kloster Barzelles by Århus, u.a. () [WPD11/K55/01708]
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an und strebte die Vermeidung von Grenzkonflikten mit den Nachbarstaaten an. Am 28. März 1953, zwei Jahre nach der Unabhängigkeit, wurde Libyen Mitglied der Arabischen Liga. Im selben Jahr schloss Libyen einen 20-jährigen Bündnis- und Freundschaftsvertrag mit dem Vereinigten Königreich, das als Gegenleistung für die finanzielle und militärische Unterstützung Militärstützpunkte errichten durfte. 1954 unterzeichnete Libyen einen ähnlichen Vertrag mit den Vereinigten Staaten, nach dem diese ebenfalls Militärbasen als Gegenleistung für ihre Wirtschaftshilfe einrichten durften. Die wichtigste der US-Militärbasen war die strategisch
Königreich Libyen by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K55/03998]
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Kopierrad Das Kopierrad dient zum Übertragen eines Schnittmusters auf neutrales Papier. Es besteht aus einem Zahnrädchen mit spitzen Zacken, das in einer Metallgabel geführt wird, die in einem Holzgriff befestigt ist. Durch das Nachfahren der Konturen einzelner Schnitte auf dem Schnittmusterbogen mit dem Kopierrad erscheinen diese auf dem untergelegten Papier als Perforation. Man kann aber auch Kopierpapier dazwischen legen und
Kopierrad by Lutheraner, u.a. () [WPD11/K55/00992]
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einer steil abfallenden felsigen Anhöhe über dem südlichen Donauufer errichtet und war den Gegebenheiten des Geländes angepasst. Auf heute noch begehbaren Teilen der römischen Straßentrasse erreicht man die Anlage. Von hier aus hatten die Soldaten beste Sicht auf das Nordufer, das bereits zum Barbaricum gehörte. Im Nordosten ließ sich die Mündung der Eipel mit dem Ländeburgus von Szob ausmachen, im Nordwesten war das Land bis zur heutigen Stadt Gran einsehbar. Westlich konnten alle flussnahen Wachtürme bis zum Donauknick am Kastell Esztergom
Kastell Esztergom–Hideglelőskereszt by Mediatus, u.a. () [WPD11/K55/01254]
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Band 1. Transdanubia. Akadémiai Kiadó, Budapest 1987. S. 207 (in englischer Sprache) Das Kastell entstand vielleicht in der Frühzeit der Herrschaft des Kaisers Valentinian I. (364–375), der in Pannonien geboren worden ist. Es hätte damit zu einem umfangreichen Bauprogramm gehört, das der Kaiser nach den verheerenden Germaneneinfällen in Gang setzte. Dazu zählten größere und kleinere Befestigungen (castra et castella) entlang der Reichsgrenzen an Rhein und Donau. Sie entstanden ab 369 am Hochrhein, an der Fernverbindung Brigantium (Bregenz) – Cambodunum (Kempten) – Caelius Mons
Kastell Esztergom–Hideglelőskereszt by Mediatus, u.a. () [WPD11/K55/01254]
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310.000 Einwohner) zuständig, in dem als Sozialer Brennpunkt die Rollbergsiedlung liegt. Um der hohen Kriminalitätsrate in diesem Bezirk zu begegnen, wo rund 40 Prozent mehr Straftaten begangen werden als im Berliner Durchschnitt, initiierte sie mit einem Kollegen das Neuköllner Modell, das nach einer Probephase am 1. Juni 2010 in ganz Berlin eingeführt wurde.(Jugendliche Straftäter kommen schneller vor Gericht. In: Berliner Morgenpost vom 4. Juni 2009.) Kirsten Heisig war mit dem Oberstaatsanwalt Stefan Heisig verheiratet, lebte zuletzt getrennt von ihm(Jutta
Kirsten Heisig by Nescio*, u.a. () [WPD11/K55/02347]