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Südast der Strecke zwischen Schönermark und Gramzow wurde bereits 1979 eingestellt und die Strecke in diesem Bereich abgebaut. Auf dem Nordteil der Strecke endete der Verkehr 1995. Dieser Abschnitt wurde vom Brandenburgischen Museum für Klein- und Privatbahnen in Gramzow übernommen, das dort Museumsverkehr anbietet. Geschichte Gebäude des Kleinbahnhofes in Schönermark (2010) Die östliche Uckermark erhielt bereits 1843 Eisenbahnanschluss mit der Berlin-Stettiner- und 1863 mit der Angermünde-Stralsunder Eisenbahn. Um die Jahrhundertwende erschlossen die Prenzlauer Kreisbahnen das landwirtschaftlich genutzte Gebiet. So entstand 1898
Kreisbahn Schönermark–Damme by 109.49.28.76, u.a. () [WPD11/K53/62728]
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zu denen der Hauptbahnstrecke. Eine Verbindungskurve verband den Nordkopf des Bahnhofs an der Hauptstrecke mit der Kreisbahn. Von Schönermark führte die Strecke zunächst parallel zur Chaussee auf einem Damm durch das Welsebruch Richtung Nordwesten nach Biesenbrow Haltestelle am gleichnamigen Dorf, das durch die Geschichten von Ehm Welk als [[Die Heiden von Kummerow|Kummerow]] bekannt geworden ist. Von dort wendet sich die Strecke Richtung Norden durch hüglige, waldarme Landschaft über Biesenbrow Ladestelle, Golm (Uckerm) und Fredersdorf (Uckerm) nach Zichow. Dort kreuzt die
Kreisbahn Schönermark–Damme by 109.49.28.76, u.a. () [WPD11/K53/62728]
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Karusell war ein schwedisches Pop- und Jazz-Plattenlabel, das in den 1950er und 1960er Jahren bestand.Das Plattenlabel Karusell wurde 1952 von dem schwedischen Jazz-Bassisten und Bandleader Simon Brehm mit Carl-Gustaf Niren gegründet. Vorrangig war es ein Label für Popmusik; es erschienen dort auch Jazz-Aufnahmen, darunter einige Produktionen, die in
Karusell by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/K53/59429]
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2004 aus dem Bürgerradio Schöpfwerk hervorgegangen. Die Redakteurin Renate Schnee vom Radio Schöpfwerk erhielt im Jahr 2000 den Anerkennungspreis des Andreas-Reischek-Preises für herausragende journalistische Leistungen im Hörfunk.(Presseaussendung) Geschichte Das Kunst und Kulturradio Schöpfwerk ging aus dem Bürgerradio Schöpfwerk hervor, das von 1997 bis 2003 über ORF Radio 1476 gesendet wurde. Die erste Sendung des Kunst und Kulturradios Schöpfwerk wurde am 3. März 2004 ausgestrahlt, damals noch über Radio 1476, das am 1. Jänner 2009 durch das Webradio oe1campus ersetzt wurde
Kunst und Kulturradio Schöpfwerk by 80.108.216.226, u.a. () [WPD11/K53/56525]
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Kunst und Kulturradio Schöpfwerk ging aus dem Bürgerradio Schöpfwerk hervor, das von 1997 bis 2003 über ORF Radio 1476 gesendet wurde. Die erste Sendung des Kunst und Kulturradios Schöpfwerk wurde am 3. März 2004 ausgestrahlt, damals noch über Radio 1476, das am 1. Jänner 2009 durch das Webradio oe1campus ersetzt wurde. Sendungen und Redaktion Die Redaktion des Kunst und Kulturradios Schöpfwerk hat seinen Sitz in den Räumlichkeiten des Stadtteilzentrums Bassena 12 (Verein Wiener Jugendzentren) in der Wohnanlage Am Schöpfwerk im 12.
Kunst und Kulturradio Schöpfwerk by 80.108.216.226, u.a. () [WPD11/K53/56525]
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Karl Ludwig I. für Erzherzog Albrecht in den Niederlanden ein Regiment an, mit dem er gegen Frankreich kämpfte. Nach einem Dekret vom 16. April 1598 bestellt ihn Kaiser Rudolf II. als Oberst über ein von ihm aufzustellendes Regiment deutscher Landsknechte, das in Ungarn gegen die Türken eingesetzt werden sollte. 1599 ernannte ihn Kaiser Rudolf für den Feldzug in Ungarn zum Oberst-Feldzeugmeister. 1600 (nach anderen Quellen 1604) übertrug man ihm die Leitung des Hofkriegsrates, ein Amt, das er bis 1610 ausübte. Unter
Karl Ludwig zu Sulz by Buchstapler, u.a. () [WPD11/K53/58888]
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ihm aufzustellendes Regiment deutscher Landsknechte, das in Ungarn gegen die Türken eingesetzt werden sollte. 1599 ernannte ihn Kaiser Rudolf für den Feldzug in Ungarn zum Oberst-Feldzeugmeister. 1600 (nach anderen Quellen 1604) übertrug man ihm die Leitung des Hofkriegsrates, ein Amt, das er bis 1610 ausübte. Unter seiner Leitung wurde der übermäßig große Stand der Regimenter vermindert und auf eine einheitliche Stärke gebracht. Es erschien auch die erste Generalprofossen-Instruction. Sein Zuhause, das Schloss Tiengen, sah er wohl selten, als Verwalter diente ein
Karl Ludwig zu Sulz by Buchstapler, u.a. () [WPD11/K53/58888]
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und Herzog Magnus zu bewahren. Im darauffolgenden Winter nahm er in Reval Garnison. Unter dem Kommando Clas Christierson Horn, mit dem sich im Folgenden eine komplexe Beziehung entspannen sollte, rücken die deutschen Hofleute am 20. Mai 1562 gegen Pernau aus, das Sie den Polen vorerst abnahmen. Ab August 1562 leitete Kursell bereits die 1. Operation gegen Weißenstein. Die eigentliche Belagerung Weißensteins dauerte vom 30. Oktober 1562 bis zum Fall der Burg am 20. November 1562. Bereits hier wies Kursell, mittlerweile Vertrauensmann
Klaus Kursell by WPCommons, u.a. () [WPD11/K53/56546]
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Belagerung Weißensteins dauerte vom 30. Oktober 1562 bis zum Fall der Burg am 20. November 1562. Bereits hier wies Kursell, mittlerweile Vertrauensmann und Sprecher aller deutschen Hofleute bei den Schweden, seinen Kommandanten Horn erstmals auf rückständigen Sold hin. Ein Problem, das von schwedischer Seite nie ernsthaft in Auflösung gebracht und schließlich zu Kursells persönlicher Katastrophe führen sollte. Im Mai 1563 dann wandte sich Kursell an König Erich wegen ausstehendem Sold und Wagengeld. Anstelle der Bezahlung seiner deutschen Reiter ordnet der König
Klaus Kursell by WPCommons, u.a. () [WPD11/K53/56546]
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Kursells zu Horn immer angespannter wurde, suchte er am 26. Oktober 1568 Kontakt zu Herzog Karl, dessen Usurpation er im Ergebnis vorbehaltlos anerkannte. Am 25. Juli 1568 startete Kursell von Reval aus eine Expedition gegen Ösel. Er landete vor Sonnenburg, das ihm sogleich in die Hände fiel. Die Burg wurde von den Schweden gehalten und weiter befestigt. Aus Ermangelung an ausreichend Artillerie, unterließ Kursell weiteres Vorrücken, insbesondere Arensburg schien ihm mit seiner Ausrüstung nicht einnehmbar. Herzog Magnus schickte daraufhin Heinrich Fahrensbach
Klaus Kursell by WPCommons, u.a. () [WPD11/K53/56546]
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Beispiel süddeutscher Reichsstädte. In: Peter Johanek (Hrsg.): Städtisches Gesundheitswesen und Fürsorgewesen vor 1800. Köln, 2000, S. 19–40.) Auf Landesebene wurde nach diesem kommunalen Vorbild zum Beispiel in Preußen durch das Medizinaledikt vom 12. November 1685 ein zentrales „Collegium medicum“ geschaffen, das die Heilberufe zu beaufsichtigen hatte. Wohl anlässlich der Pest von 1709, gesichert aber 1719 wurde außerdem das „Collegium sanitatis“ für sanitätspolizeiliche Aufgaben wie Seuchenbekämpfung gegründet. Beide Institutionen wurden 1799 im „Ober-Collegium Medicum et Sanitatis „vereinigt.(Ranghild Münch: Gesundheitswesen im 18.
Kreisarzt by Pittimann, u.a. () [WPD11/K53/54313]
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konzentrierten sich die seit den 1840er Jahren erhobenen Forderungen nach einer Medizinalreform zunehmend auf die Stellung des Kreis-Physikus. Den Anstoß zu einer umfassenden Reform gab schließlich die Choleraepidemie von 1892. In Preußen wurde am 16. September 1899 das Kreisarztgesetz erlassen, das den „Kreis-Physikus“ durch den „Kreisarzt“ als einem neuzeitlichen Gesundheitsbeamten ersetzt. Die Anstellung erforderte nun das Ablegen einer besonderen Prüfung nach gemeinhin fünfjähriger ärztlicher Praxis und der Absolvierung obligatorischer Kurse und Praktika in Hygiene, pathologischer Anatomie, Gerichtsmedizin und Psychiatrie. Der Kreisarzt
Kreisarzt by Pittimann, u.a. () [WPD11/K53/54313]
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Conseil régional de Lorraine, Éditions Serpenoises). Die Kirche des Klosters und die vierte Galerie des Kreuzgangs wurden 1804 zerstört. Nach der Revolution befand sich hier das Fürsorgeamt bureau de bienfaisance der Stadt. Im neunzehnten Jahrhundert beherbergten die Gebäude ein Waisenhaus, das von der Genossenschaft der Töchter der christlichen Liebe vom Hl. Vinzenz von Paul betrieben wurde.(Schild historischer Stadtrundgang Metz) Heute Im Kloster ist seit 1972 das von Jean-Marie Pelt gegründete Europäische Institut für Ökologie und seit 2002 das Stadtarchiv der
Kloster der Rekollekten in Metz by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K53/53316]
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Er diente wie alle Kreuzgänge als Verbindungsgang zwischen den um ihn errichteten Klostergebäuden und ist integraler Bestandteil dieser. Das mittlere Joch ist jeweils breiter als die Fensterjoche und ermöglicht den Zugang zum punktierten Garten, einem nicht wirtschaftlich genutzten einfachen Broderieparterre, das der Ruhe und dem Gebet diente und in dessen Mitte sich ein kleiner Zierbrunnen befand. Ein kleinerer Klostergarten (Jardin de simples), der auch heute noch mit Heilpflanzen angelegt ist, schließt sich an der Süd-Westseite an. Es gibt in ihm eine
Kloster der Rekollekten in Metz by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K53/53316]
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Originaltitel: Captain Fury) ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm aus dem Jahre 1939 von Hal Roach. Handlung 1840 wird der irische Widerstandskämpfer Captain Michael Fury verhaftet und nach Australien verschifft. Dort werden Fury und seine Mitgefangenen als Arbeitskräfte in ein Arbeitslager gebracht, das unter der Aufsicht von Arnold Trist steht. Trist ist ein Despot, der seine eigene Rechtsprechung mit der Peitsche durchsetzt. Fury flüchtet erfolgreich und begegnet Jeanette Dupre, der Tochter der Mennonitin Francois Dupre. Er erfährt, dass Trist versucht, die Siedler zu
Kettensträfling in Australien by Si! SWamP, u.a. () [WPD11/K53/52725]
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Parlamentarismus ist mit seinen widerstreitenden politischen Parteien und Klassengegensätzen nicht in der Lage, die soziale Frage zu lösen. Nach Sicht von Napoleon kann dies nur eine sozial ausgerichtete Diktatur. Sein großes Ziel ist es gewesen, ein politisches System zu schaffen, das auf der Einheit aller Klassen und den Interessen Frankreichs begründet ist. Er war es, der als erster diese neue Art von Staat in Form einer „autoritären, plebiszitären Führung“ errichtete. Bremer führte weiter aus, dass Proudhon die soziale Idee, die antiliberal
Karl Heinz Bremer by Goesseln, u.a. () [WPD11/K53/49573]
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Aktivitäten Das Aufgabengebiet der Gesellschaft umfasst derzeit: die Intensivierung der kulturpolitischen Debatte; die publizistische Vermittlung von Informationen und Meinungen zur Kulturpolitik; die Erarbeitung von wissenschaftlichen Expertisen, Bestandsaufnahmen und Forschungsaufträgen. Die Kulturpolitische Gesellschaft ist Träger des 1996 gegründeten Instituts für Kulturpolitik, das seit 2000 vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert wird und in dem auch der EU-geförderte Cultural Contact Point Germany (CCP) angesiedelt ist. Diese Kultur-Kontaktstelle wurde 1998 als Ansprechpartner eingerichtet und informiert mit Seminaren, elektronischem Newsletter und auf
Kulturpolitische Gesellschaft by Bernd Schwabe in Hannover, u.a. () [WPD11/K53/49107]
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die Konsortialmitglieder. Jene mussten sich verpflichten, von der Reichsgarantie betroffene Russenwechsel nur innerhalb des Konsortiums zu finanzieren und keinesfalls Wechsel aus den Russengeschäften am Markt anzubieten. Außerhalb der Zählung, doch innerhalb des Systems lag das sogenannte Röhrenkonsortium aus sechs Banken, das mit 40 Mio. RM ein 1932 vom Otto Wolff-Konzern akquiriertes Röhrengeschäft finanzierte. Die Bedeutung derartiger Geschäfte ist daran zu erkennen, dass 1931 bei der Reichsbank das Wechselportefeuille zu 15 Prozent aus IFAGO-Wechseln bestand. Nachweise Manfred Pohl: Die Finanzierung der Russengeschäfte
Kreditkonsortium Russland by 141.13.170.175, u.a. () [WPD11/K53/44227]
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relativ gerade auf den Hinterrand zu. In der Nähe des Apex ist ein dunkler Keilfleck zu erkennen. Ring-, Nieren- und Zapfenmakel sind verschwommen oder fehlend. Auf den gelben Hinterflügeln befinden sich ein großer schwarzer Mittelfleck sowie ein breites dunkles Saumband, das einen gelben Fleck unmittelbar am Saum aufweist. Die Fransen sind hellgelb gefärbt. Raupe Erwachsene Raupen variieren farblich von graugrün über gelbgrau bis zu rötlich grau und zeigen mehrere gewellte, helle Längslinien. Rücken- Nebenrücken- und Seitenlinien sind weißlich gefärbt. Sie haben
Karden-Sonneneule by CactusBot, u.a. () [WPD11/K53/42492]
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Schule (jap. Dōjō) in der hauptsächlich Iaido im Schwertkampfstil Mugai Ryu bzw. Kenjutsu (dt. Schwertkampftechniken) unterrichtet werden.Zusätzlich werden weitere Kampftechniken, bspw. Tosei Ryu eine Stockkampftechnik mit einem ca. 90cm langen Stock (jap. Tanjo), unterrichtet. Es wird ein einheitliches Kampfsystem gelehrt, das den Koryu, den traditionell überlieferten japanischen Kampfstilen zugeordnet ist. Zusätzlich zu dem Kampfstil werden zen-buddhistische Lehren vermittelt. Der Iaido Kampfstil Mugai Ryu wird in der Richtung des Mugai Ryu Meishi Ha unterrichtet. Der Großmeister (jap. Soke) des gesamten Mugai Ryu
Keizankai by Erdbeerquetscher, u.a. () [WPD11/K53/45124]
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Rostow – Noworossijsk (auch Europastraße 115) umgangen, von der dort eine Regionalstraße Richtung Starominskaja und weiter nach Jeisk und zum Asowschen Meer abzweigt. Südwestlich der Staniza befindet sich der Militärflugplatz Kuschtschowskaja, auf dem das 797. Ausbildungsregiment der Russischen Luftstreitkräfte stationiert ist, das über Flugzeuge der Typen Aero L-39, Suchoi Su-25 und Su-27 sowie Mikojan-Gurewitsch MiG-29 verfügt. Von hier starteten 2008 die Flugzeuge, die während des Konfliktes um Südossetien die georgische Luftwaffenbasis in Senaki bombardierten. Einzelnachweise Weblinks Offizielle Webseite der Rajonverwaltung Kuschtschowskaja (russisch
Kuschtschowskaja by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K53/45234]
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1962 in Willemstad, der Hauptstadt Curaçaos (Niederländische Antillen), statt. Wie schon beim Kandidatenturnier 1959 in Jugoslawien spielten acht Spieler ein Vierfachrundenturnier. Der Sieger durfte Weltmeister Michail Botwinnik herausfordern. Teilnehmer Fünf der acht Teilnehmer hatten sich beim Interzonenturnier in Stockholm qualifiziert, das von Ende Januar bis Anfang März des gleichen Jahres ausgetragen worden war: Bobby Fischer, Efim Geller, Tigran Petrosjan, Viktor Kortschnoi und Miroslav Filip. Um den sechsten Qualifikationsplatz musste gestochen werden. Leonid Stein gewann hier vor Pál Benkő und Svetozar Gligorić
Kandidatenturnier Curaçao 1962 by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K53/42891]
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und sein Kloster gehörten fast während seines ganzen 750-jähriges Bestehens zur "Oberen Pfalz" – ragte die Abtei wie ein Fremdkörper in das Gebiet der "Freien Reichsstadt Nürnberg". 1053 stiftete der bayerische Pfalzgraf Aribo mit seiner Gemahlin Guilla ein Kloster in Weissenohe, das damals noch den Namen Guizna trug. In seiner langen wechselvollen Geschichte ist das Kloster zweimal abgebrannt. Da im 17. Jahrhundert die Anzahl der Mönche vergrößert werden sollte, plante man einen Neubau von Kloster und Kirche. Nach dem Abbruch der alten
Klosterkirche St. Bonifatius by Århus, u.a. () [WPD11/K53/44681]
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Wasser gefunden worden waren. Diese Funde wurden auf das 2. Jahrhundert n. Chr. datiert. Der beim zweiten Mal versunkene Wohnbezirk hatte nach Meinung von Asen Salkin nichts mit dem beim Erdbeben im 1. Jahrhundert v. Chr. versunkenen Wohnbezirk zu tun, das vom griechischen Geographen Strabon und vom römischen Geographen Pomponius Mela beschrieben worden war. Die Unterwasserfunde bezeugen auch, dass zwischen dem 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. der Meeresspiegel um 4 m gesunken war und dann wieder anstieg. Ursache war wahrscheinlich
Kawarna by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K53/47267]
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war. Die Unterwasserfunde bezeugen auch, dass zwischen dem 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. der Meeresspiegel um 4 m gesunken war und dann wieder anstieg. Ursache war wahrscheinlich eine tektonische Anhebung der Region und später wieder ein sehr schnelles Absinken, das dann die tiefergelegenen Küstengebiete von Bison überschwemmte, so dass sie sich heute unter Wasser befinden. Der rumänische Archäologe Banu(A. C. Banu: Observaţii şi măsurători asupra oscilaţiilor actuale şi seculare ale apelor Mării Negre la ţărmul românesc. (rumänisch für: Beobachtungen
Kawarna by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K53/47267]