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Germanicus und eines Vorstoßes in die Wetterau gegen die Chatten von 14 bis 16 n. Chr. erscheint denkbar. Nach Abbruch dieser Offensiven wurde der Stützpunkt aber wohl endgültig aufgegeben. Das Fundmaterial aus dem Kastellbereich weist ein frühes kaiserzeitliches Keramikspektrum auf, das in rechtsrheinischen Gebieten Obergermaniens selten ist. Die gefundenen Münzen beginnen mit fünf keltischen Prägungen, worauf eine große Zahl augusteischer Münzen folgt, darunter besonders die häufig in Germanien anzutreffenden Nemausus-Asse, die Lyoner Altar-Serie und die Münzmeister-Serien. Die mittelkaiserzeitliche Münzreihe endet mit
Kastell Höchst by Gödeke, u.a. () [WPD11/K56/48705]
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Würzburg mit den Worten convenire nos in unum in vigilia ascensionis Domini in loco vicino qui dictur Hosteti iuxta Moguntiam zur Regionalsynode nach Höchst ein. Dabei bezeichnet der Begriff locus in der mittelalterlichen Urkundensprache ein Dorf, im Gegensatz zu villa, das auf ein Einzelgehöft bezogen ist. Zitiert nach Lit. Metternich: Die städtebauliche Entwicklung von Höchst am Main. und W. v. Giesebrecht: Die Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Bd. 2. München 1885, S. 706, Nr. 2a.) Die Legionsziegelei Der Namen der heutigen Höchster
Kastell Höchst by Gödeke, u.a. () [WPD11/K56/48705]
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Kálmán Kulcsár (* 27. Juni 1928 in Erdőtelek, Komitat Heves, Ungarn; † 4. September 2010 in Budapest, Ungarn) war ein ungarischer Rechtssoziologe und Politiker.Leben Nach seinem Jura-Studium, das er in Budapest absolvierte, war er an der Ungarischen Akademie der Wissenschaften zunächst Forschungsmitarbeiter, dann von 1969 bis 1983 Direktor des Instituts für Soziologie. 1982 wurde er als Vollmitglied in die Akademie aufgenommen, 1983 wurde er zu deren stellvertretendem Generalsekretär
Kálmán Kulcsár by Aspiriniks, u.a. () [WPD11/K56/43780]
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organisatorische Leitung inne. (Internetseite der Ars Electronica: siehe Biografie 1994) Für die Kataloge der Ars Electronica war sie verantwortliche Redakteurin. (Internetseite der Ars Electronica 1992) 2007 gründete sie zusammen mit der Kulturwissenschaftlerin Sibylle Moser das LOOP. Institut für systemische Medienforschung, das als Forschungseinrichtung Partner des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe war (Internetseite des ZKM, Karlsruhe) 2010 übernahm sie das Institut als Alleininhaberin, das seither unter dem Namen mediengarten auftritt. Gsöllpointner publiziert, hält Vorträge und lehrt zur Ästhetik und
Katharina Gsöllpointner by Artmax, u.a. () [WPD11/K56/42646]
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2007 gründete sie zusammen mit der Kulturwissenschaftlerin Sibylle Moser das LOOP. Institut für systemische Medienforschung, das als Forschungseinrichtung Partner des Zentrums für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe war (Internetseite des ZKM, Karlsruhe) 2010 übernahm sie das Institut als Alleininhaberin, das seither unter dem Namen mediengarten auftritt. Gsöllpointner publiziert, hält Vorträge und lehrt zur Ästhetik und Kybernetik der Medien. PublikationenSchriften Paramour. Kunst im Kontext neuer Technologien, Wien, 1999 (mit Ursula Hentschläger), ISBN 3-85486-030-7 Intelligente Ambiente , Ars Electronica 94, PVS Verleger, 1994
Katharina Gsöllpointner by Artmax, u.a. () [WPD11/K56/42646]
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sie gegen Ende der Saison mit einem 14. Platz in einem Sprint ihr bestes Karriereergebnis im Weltcup. Nur wenig später kam ein 16. Platz in einem B-Massenstartrennen am Holmenkollen in Oslo hinzu. An selber Stelle wurde sie 46. des Einzels, das aufgrund von vorherigen Wetterproblemen bei der WM in Kontiolahti als Weltmeisterschaft gewertet wurde. Auch die Biathlon-Weltmeisterschaften 2000, Salmelas letzte WM, wurde in Olso ausgetragen. Im Einzel belegte sie den 55. Platz, wurde 67. im Sprint und erreichte mit Steer, Andrea
Kara Hermanson Salmela by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/K56/43322]
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als doppelt so große Große Bornhorster See. Zwischen dem Kleinen Bornhorster See und Groß Bornhorst bzw. Etzhorn verläuft die Bundesautobahn A 29 in knapp 200 Metern Abstand zum Westufer. Dem Schnellstraßenring um Oldenburg verdankt der See seine Entstehung: Das Erdreich, das dem See entnommen wurde, wurde für die Aufschüttung der Rampe zur Huntehochbrücke sowie der Dämme der A 293 und der Nordtangente benötigt. Der Kleine Bornhorster See liegt im tiefliegenden Marschland im Landschaftsschutzgebiet „Oldenburg-Rasteder Geestrand“. Am Kleinen Bornhorster See brüten Haubentaucher
Kleiner Bornhorster See by Sebbot, u.a. () [WPD11/K56/40662]
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ihrer Nordseite die Schweizerische Nationalbank und das Verwaltungsgebäude «Bundeshaus Nord» (Hauptsitz des UVEK). Die Kochergasse ist Teil der Inneren Neustadt, die zwischen 1255 und 1260 im Zuge der zweiten Stadterweiterung entstand. Bis 1740 hiess sie Judengasse, benannt nach dem Judentor, das von 1458 bis 1473 erbaut worden war. Das Tor stand rund 20 Meter östlich des heutigen Haupteingangs zum Parlamentsgebäude und wurde 1678 abgerissen, um Platz für das Ballenhaus zu schaffen.(Berchtold Weber: Historisch-topographisches Lexikon der Stadt Bern-Judentor, 1976, abgerufen am
Kochergasse by Phzh, u.a. () [WPD11/K56/39623]
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dem Granitfindling wurde eine Gedenktafel mit einer in Deutsch und Polnisch verfassten Inschrift befestigt. Die deutsche Inschrift lautet wörtlich: „Dieser Gedenkstein möge dem Andenken und der Huldigung für diejenigen Pommern sein, die auf diesem Boden lebten und wie ein Korn, das in der Erde liegt, bis in Ewigkeit ruhen. KREMMIN 12.06.2010.“<REF>Christian K.H. Böhlke: Ein Band der Liebe zur Heimat. Einweihung des Gedenksteins in Kremmin, Kreis Saatzig. In: Die Pommersche Zeitung. Nr. 35/2010, S. 6.</REF> Verweise Literatur Paul
Krzemień (Dobrzany) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K56/38325]
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Kounellis (1982) und Cy Twombly (1984) hervor. 1984 zeigte sie Zeichnungen von Georges Seurat, 1985 widmete sie eine Ausstellung der Chinesischen Malerei der Ming und Quing-Dynastien („Im Schatten hoher Bäume). 1982 wurde sie zur Direktorin an das Kunstmuseum Bonn berufen, das sie bis 1992 leitete. In dieser Zeit war sie für den Museumsneubau zuständig. 1992 wurde sie, als Nachfolgerin von Christian Geelhaar, Direktorin der Öffentlichen Kunstsammlung Basel (Kunstmuseum Basel mit Emanuel Hoffmann-Stiftung). Dort leitete sie den Neubau für das Museum für
Katharina Schmidt by Sebbot, u.a. () [WPD11/K56/37010]
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Isoenzyme und mitochondriale DNA) konnte nachgewiesen werden, dass der Kleinaugen-Hammerhai die Schwesterart eines aus dem Korona-Hammerhai (Sphyrna corona) und dem Löffelkopf-Hammerhai (Sphyrna media) gebildeten Taxons darstellt. Dieses Taxon steht dem Schaufelnasen-Hammerhai (Sphyrna tiburo) gegenüber und alle gemeinsam bilden ein Taxon, das den drei großen Arten der Gattung Spyrna gegenübergestellt wird. Eine weitere phylogenetische Arbeit von Lim et al. 2010 bestätigt die Grundtendenz, auch wenn sie sich im Detail leicht unterscheidet: Hier wird der Kleinaugen-Hammerhai als Schwesterart des Löffelkopf-Hammerhais identifiziert, denen ein
Kleinaugen-Hammerhai by Roterraecher, u.a. () [WPD11/K56/36187]
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den beiden Patrone, das sind der jeweilige Erste und Zweite Bürgermeister der Stadt, den drei Vorständen und der Domina. Diese Struktur besteht seit der Reformation. Hervorgegangen ist das Kloster aus dem 1246 durch Heilwig von der Lippe gegründeten Zisterzienserinnen-Kloster Herwardeshude, das zunächst am Pepermölenbek vor dem späteren Altona lag und 1295 an die Alster verlegt wurde. Nach der Reformation wurden die Nonnen 1530 in den Klostergebäuden St. Johannis in der Hamburger Innenstadt untergebracht und gründeten 1536 das Evangelische Conventualinnenstift für unverheiratete
Kloster St. Johannis (Hamburg) by -WolliWolli-, u.a. () [WPD11/K56/35271]
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Abgaben befreit“, und verlegten 1295 ihr Kloster an diesen Ort.(Wilhelm Schwarz: But'n Dammdoor. Aus der Vergangenheit des hamburgischen Stadtteiles Harvestehude-Rotherbaum, Hamburg (ohne Datum, um 1930), S. 5) Als Gründe für den Umzug wurden zum einen die Interessen Hamburgs genannt, das vor den Toren der Stadt ein freies Glacis zur Verteidigung wollte, wie auch, dass der Mühlbach Ende des 13. Jahrhunderts versiegte und so die Versorgung des Klosters nicht länger gewährleistet blieb. Kloster Herwardeshude Name und Lage Die Nonnen nannten ihr
Kloster St. Johannis (Hamburg) by -WolliWolli-, u.a. () [WPD11/K56/35271]
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Otto Beneke führte dazu aus: „In der Zeiten Lauf verschwand das alte Dorf Herwerdeshude an der Elbe, oder mindestens der Name desselben ging unter, der dafür von den Leuten aus alter Gewohnheit dem Kloster Frauenthal an der Alster übertragen wurde, das man zuletzt gar nicht anders als Herwerdeshude nannte, woraus endlich unser Harvestehude entstanden ist, was manche gute Hamburger, da ein Winterhude gegenüber liegt, auch wohl Herbstehude nennen und zwar gar nicht so irrig, denn ‚Harvest‘ ist das plattdeutsche Wort für
Kloster St. Johannis (Hamburg) by -WolliWolli-, u.a. () [WPD11/K56/35271]
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Vorsteher und der Domina zusammensetzte. Die Geschäftsführung hatte der Klosterschreiber inne, der den Weisungen der Vorsteher unterlag. Die innere Klosterordnung war und ist Aufgabe der Domina. Erster Standort Rathausmarkt St. Johannis Kloster um 1590, Ausschnitt aus einem Kupferstich Das Gebäude, das den Frauen 1530 nach der Vertreibung aus Harvestehude zugewiesen wurde, ging auf die Klostergründung des Grafen Adolf IV. von etwa 1235 zurück. Es lag am Dreckwall, an der Stelle des heutigen Rathauses und seines Vorplatzes, zum Bestand gehörte auch die
Kloster St. Johannis (Hamburg) by -WolliWolli-, u.a. () [WPD11/K56/35271]
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Flandern Dietrich von Elsass und seiner Frau Sibylle von Anjou gestiftet und von der Primarabtei Clairvaux besiedelt, dessen Filiation es angehörte. Dem Kloster unterstanden mehrere Nonnenklöster und es besaß mehrere Seigneurien und Gutshöfe. Das Gelände wurde von dem Kloster trockengelegt, das schnell großen Reichtum erlangte. 1752 wurde die Abtei in ihrer nöch heute vorhandenen Gestalt errichtet. Während der Französischen Revolution fand das Kloster sein Ende. Seit 1817 dienen die Gebäude als Gefängnis. Bauten und Anlage Die bestehende große Anlage ist ein
Kloster Loos by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K56/33309]
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vorwiegend für den Gütertransport gebaut wurde, zeigte sich bald ein starker Andrang afrikanischer Fahrgäste, die bereits in den Bauzügen mitgefahren waren. Ein Fahrplan für den öffentlichen Personenverkehr wurde jedoch erst ab dem 15. Mai 1906 eingeführt. Werktäglich verkehrte ein Zugpaar, das die Strecke in 1 Stunde und 50 Minuten zurücklegte.(Schroeter/Ramaer, S. 103.) Bis 1914 fuhren etwa 38.000 bis 40.000 Personen jährlich mit der Küstenbahn zwischen Lome und seinem östlichen Einzugsgebiet. Die durchschnittliche Wegelänge einer Person betrug 33,2 Kilometer. Der
Küstenbahn Lome–Anecho by Atamari, u.a. () [WPD11/K56/33571]
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Kurt Herbert Wolff (* 30. März 1916 in Barmen, heute Wuppertal; † 12. August 2003 in Düsseldorf) war ein deutscher Grafik-Designer und Hochschullehrer.Leben und Werk Der Sohn eines Kaufmanns (Bruder von Hans Walter Wolff) besuchte das Barmer Realgymnasium, das er mit der Mittleren Reife verließ, um eine Buchhändlerlehre bei der Buchhandlung Emil Müller zu absolvieren. In dieser Zeit prägten ihn Vorlesungen an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal und Begegnungen mit der Bekennenden Kirche. Nach Arbeitsdienst, und Soldatenzeit im Zweiten Weltkrieg
Kurt Wolff (Grafiker) by Jesi, u.a. () [WPD11/K56/32101]
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Art(Nach 35 Jahren kein Kwakoefestival wegen fehlenden finanziellen Mitteln. Von der Nederlandse Omroep Stichting (NOS) vom 22. Juni 2011. Niederländisch, abgerufen am 31. Juli 2011 ) Bedeutung In vielen afrikanischen Traditionen, so auch bei Surinamern afrikanischer Abstammung, ist es gebräuchlich, das Kinder den Namen erhalten desjenigen Tages, an dem sie geboren wurden. In erster Linie männliche Nachkommen, die am Mittwoch geboren wurden, bekamen den Namen Kwakoe (Kwakoe−Tradition. Niederländisch, abgerufen am 2. September 2010 ). In Suriname wurde am 1. Juli 1863
Kwakoe Zomerfestival by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/K56/30963]
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um das Baugrundstück im Kölner Stadtteil Lindenthal zu erwerben, auf dem das spätere Winfridenhaus errichtet werden sollte. Nach weiteren neun Jahren erfolgte anlässlich des 50. Stiftungsfestes im Sommersemester 1963 der erste Spatenstich und im Wintersemester 1963/64 die Grundsteinlegung des Winfridenhause, das am 24. November 1964 eingeweiht wurde. Bekannte Mitglieder Karl Jüsten (*1961), Leiter des Katholischen Büros der Deutschen Bischofskonferenz in Berlin Dietrich Mauer, Vorsitzender Richter a. D. am Oberlandesgericht Düsseldorf Peter Rösen, Professor an der Universität Düsseldorf (Biochemie) Heiner Timmermann (*1940
K.St.V. Winfridia Köln by Aka, u.a. () [WPD11/K56/28980]
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Vorderseite Rückseite Der Kilmorie Stone ist ein frühmittelalterliches Steinmonument, das wahrscheinlich in einzigartiger Weise christliche und nichtchristliche Elemente verbindet. Die Entstehung des Steines, dessen Bearbeiter unbekannt ist, wird auf das achte bis zehnte Jahrhundert datiert. Heute ist der Stein im Hof der Kirche von Ervie-Kirkcolm im Westen des schottischen Verwaltungsbezirks
Kilmorie Stone by Rominator, u.a. () [WPD11/K56/25645]
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heute noch zu sehen. Ab 1971 fanden im Kloster Tagungen und Seminare statt. Ende der 1980er Jahre wurde das „ostkirchliche Zentrum der Gemeinschaft der Basilianerinnen vom heiligsten Erlöser“ (melkitisch-griechische Kirche) gegründet. 1997 wurde ein Sanierungskonzept mithilfe des Martinsordens ausgearbeitet, durch das die Brandschutzmaßnahmen erneuert und das Haus 2001 an das Kanalnetz Altenbeken angeschlossen wurde. 2004 gaben auch die Nonnen das Haus auf, um zum Mutterhaus zurückzukehren. Das St. Andreas-Kloster im Jahre 2011 Gaststätte Zwei Jahre lang stand das Haus leer, bis
Kloster St. Andreas (Altenbeken) by R. Engelhardt, u.a. () [WPD11/K56/25784]
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Proefschrift ter verkrijging van de graad van doctor in de Letterencaan de Universiteit van Amsterdam. Eigenverlag, Amersfoort 1986, (auch [https://openaccess.leidenuniv.nl/dspace/bitstream/1887/11881/1/1_953_087.pdf online als pdf] auf der Webseite der Universität Leiden), S. 251. Zu dem Fundmaterial militärischer Provenienz aus und um Randwijk, das die Kastellhypothese erhärtet, zählt neben ein oder zwei Ziegelstempeln, einer Handvoll Scherben und möglicherweise sekundär verwendetem römischen Baumaterial vom gegenüberliegenden Rheinufer vor allem ein Pugio, ein römischer Militärdolch.(Zeichnung eines Pugio aus Overbetuwe-Randwijk auf cultuurwijzer.nl, einer offiziellen Webseite für das
Kastell Overbetuwe-Randwijk by Konautupeih, u.a. () [WPD11/K56/24492]
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in Flein zählt zu den Kunst- und Kulturdenkmälern in Stadt- und Landkreis Heilbronn. Seinen Namen hat das barocke Weinberghäuschen nach dem Heilbronner Karmeliterkloster, das einst weitreichenden Weinbergbesitz in Flein hatte. Beschreibung Ursprünglich gehörten verschiedene Weinberge um Flein dem Kloster Lichtenstern, das sie jedoch 1529 an das Heilbronner Karmeliterkloster verkaufte. Das Weinberghäuschen am Grafenberg trägt auf dem Torbogen des Untergeschosses die Jahreszahl 1537 und wurde vermutlich auch in jenem Jahr errichtet. In den Jahren 1609 und 1692 sowie im 18. Jahrhundert erfolgten
Karmeliterhäuschen (Flein) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K56/24012]
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vermutlich auch in jenem Jahr errichtet. In den Jahren 1609 und 1692 sowie im 18. Jahrhundert erfolgten Renovierungen oder Aufstockungen des Häuschens, die auch durch ganz oder teilweise erhaltene Jahreszahlen belegt sind. Das Gebäude ist zweistöckig und hat ein Zeltdach, das mit einem Stab, Knauf und einem Mönch als Wetterfahne geschmückt ist. Bei der letzten Restaurierung wurde dem Mönch ein Kreuz in die Hand gedrückt. 1980/1981 befand sich das Bauwerk in einem ruinösen Zustand. Daraufhin ergriff der Heimatverein von Flein die
Karmeliterhäuschen (Flein) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K56/24012]