1,477,602 matches
-
60 Kilometer Luftlinie östlich des Oblastverwaltungszentrums Archangelsk gelegenen kleinen Wilkino-See. Er fließt zunächst als Sotka in östlicher bis nordöstlicher Richtung und durchschneidet in einem engen Tal den südöstlichen Teil des von Lärchen- und Fichtenwäldern bestandenen Weißmeer-Kuloi-Plateaus ({{lang|ru-Latn|Belomorsko-Kuloiskoje plato}}), das nach Osten abrupt von der Weißmeer-Kuloi-Stufe ({{lang|ru-Latn|Belomorsko-Kuloiski ustup}}) begrenzt wird. Dieses Gebiet ist Teil des Pinega-Naturreservates (Pineschski sapowednik). Unweit der Siedlung (und früheren Stadt) Pinega nähert sich die Sotka bis auf wenige Kilometer der Pinega, einem bedeutenden Nebenfluss
Kuloi (Weißes Meer) by Paramecium, u.a. () [WPD11/K56/23090]
-
company under the name of AXA OYAK and there is SHOW TV television channel in Turkey|accessdate=2011-01-07}}) Das Soraní Alphabet Der kurdische Dialekt Soraní wird hauptsächlich mit einem modifizierten Persischen Alphabet (33 Buchstaben) geschrieben. Anders als das Standard-Arabische Alphabet, das ein Abdschad ist, ist das Soraní ein echtes Alphabet, bei dem Vokale zwingend sind und die Schrift leicht lesbar machen. Dennoch ist es keine vollständige Abbildung kurdischer Laute, da ihm das kurze /i/ fehlt, und es unterscheidet auch nicht zwischen
Kurdische Schriftsysteme by Roter Frosch, u.a. () [WPD11/K56/21336]
-
ﺏ ,ﺍ</font> Kurden im Irak und Iran benutzen hauptsächlich dieses Alphabet, obwohl das kurdische Lateinalphabet auch in Gebrauch ist. Das Kyrillische Alphabet Ein weiteres System für die wenigen (Kurmandschi-sprechenden) Kurden in der ehemaligen Sowjetunion verwendet ein modifiziertes Kyrillisches Alphabet, das aus 32 Buchstaben besteht: А, Б, В, Г, Г', Д, Е, Ә, Ә', Ж, З, И, Й, К, К', Л, М, Н, О, Ö, П, П', Р, Р', С, Т, Т', У, Ф, Х, Һ, Һ', Ч, Ч', Ш, Щ
Kurdische Schriftsysteme by Roter Frosch, u.a. () [WPD11/K56/21336]
-
Tirol bekannt ist, bietet einige der spektakulärsten, überhängensten und schwersten Routen im Raum Arco. Erschlossen wurde er unter anderen von Rolando Larcher, Reinhold Scherer und Gerhard Hörhager. Der Sektor besteht aus weit ausladenden Überhängen und einem Höhlensystem im rechten Bereich, das im Mittelalter durch einen Steinbruch entstand, aus dem Baumaterial, insbesondere Pflastersteine, bis nach Bayern exportiert wurden. Zusätzlich wurden die Höhlen im zweiten Weltkrieg vergrößert, um Panzer darin verstecken zu können( Arco – Das Kletterparadies am nördlichen Ende des Gardasees; Abgerufen am
Klettergebiet Massone by Nothere, u.a. () [WPD11/K56/20901]
-
KrossneslaugKrossnes ist eine Landzunge in der Gemeinde Árnes im Nordwesten Islands. Bekannt ist Krossnes für die Krossneslaug, ein 1954 eingeweihtes Freibad, das sich nur wenige Meter neben dem Nordatlantik befindet. Geographie Krossness befindet sich östlich des Norðurfjörðurs in den Westfjorden Islands. Verkehr Eine ausgebaute Straße endet im Norðurfjörður, aber eine Piste führt noch um die Landzunge und einige Kilometer weiter. Siehe auch
Krossnes by Telim tor, u.a. () [WPD11/K56/19496]
-
im Stadtteil Gangnam-Gu ({{lang|ko-Hang|강남구}}) der Südkoreanischen Hauptstadt Seoul.(''Kukkiwon Website Life in Korea''. Abgerufen am 2. September 2010.)(''Cultural facilities. Website GangNam-Gu Internet Broadcasting Station''. Abgerufen am 2. September 2010.) Baubeginn des Hauptgebäudes war der 19. November 1971, das Ende der Bauarbeiten am 30. November 1972, wobei der offizielle Namen Kukkiwon erst am 6. Februar 1973 bekannt gegeben wurde.(''Kukkiwon History''. Website des Kukkiwon. Abgerufen am 2. September 2010.) In der integrierten Wettkampfstätte können 3.000 Zuschauer untergebracht werden. Das
Kukkiwon by Satyrios, u.a. () [WPD11/K56/18835]
-
sein Weinhandel. Auf einer Reise 1820 nach Württemberg zu Freunden der Missionsidee wurde das Ehepaar Köllner von Karl Friedrich Adolf Steinkopf dem Sekretär der Christentumsgesellschaft und Johann Christoph Blumhardt für die Judenmission gewonnen. Sie besuchen auch Basel und Schloss Bürgeln, das als Domizil ins Auge gefasst wird. 1822 ziehen die Köllners nach Sitzenkirch, wo sie den ehemaligen Meierhof der Propstei Bürgeln kaufen, nachdem sich der Kauf des Schlosses nicht realisieren ließ. Im Auftrag der aus der Christentumsbewegung hervorgegangenen Gesellschaft zur Ausbreitung
Karl Köllner by Aka, u.a. () [WPD11/K56/17283]
-
Klaus Peter Heiss (* 21. August 1941 in Brixen, Südtirol; † 24. Juli 2010 ebenda) war Weltraumwissenschaftler, NASA-Raumfahrtexperte und US-Regierungsberater.Leben und Wirken Klaus Peter Heiss Leben galt der Wissenschaft und Weltraumforschung. Viele Jahre setzte er sich für das Wahlrecht der Auslandsösterreicher ein, das er letztendlich auch erreichte. Nach dem Besuch des Franziskanergymnasiums in Bozen studierte Klaus Peter Heiss an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er wurde aktives Mitglied der AKV Aggstein Wien im ÖKV. In Wien lernte Heiss den Professor Oskar Morgenstern von den Universität
Klaus Peter Heiss by Mai-Sachme, u.a. () [WPD11/K56/16027]
-
führte. Weil Heiss die Möglichkeiten von Fernerkundungssystemen aus dem Weltraum aufzeigte, wurde 1984 in den USA durch Gesetz der private Besitz von entsprechenden Fernerkundungsdaten untersagt. 1990 und 1994 zog Heiss in Wien ohne Erfolg in den Wahlkampf mit einem Programm, das er die modifizierten Tiroler Freiheiten nannte: Wahlrecht für alle im In- und Ausland, Einhaltung der Dreiteilung der Staatsgewalt, Abschaffung des Clubzwangs im Parlament und sonstiger Zwangsmitgliedschaften, Würdigung der Arbeit älterer Mitbürger und Privatisierung des Staatseigentums und aller Staatsmonopole. Seine letzten
Klaus Peter Heiss by Mai-Sachme, u.a. () [WPD11/K56/16027]
-
Gyaman, historisch auch Djaman, Jaman oder in ähnlichen Schreibweisen, war ein Staatswesen in Westafrika, das zwischen dem 17. und dem 20. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Ghana und der heutigen Republik Elfenbeinküste Bestand hatte.Es war Ende des 17. Jahrhunderts aus dem historischen Königreich Banda hervorgegangen. Banda als Vorläuferstaat Banda als Reich ist um die
Königreich Gyaman by Nothere, u.a. () [WPD11/K56/16307]
-
Ki Tawo (hebr. כִּי-תָבוֹא, "Wenn du kommst" - zu ergänzen: in das Land, das der Ewige dir als Besitz gibt) ist ein Leseabschnitt (Parascha oder Sidra) der Tora und umfasst den Text Dtn/Dewarim 26,1–29,8. Es handelt sich um die Sidra des 3. Schabbats im Monat Elul. Wesentlicher Inhalt Darbringung der Erstlingsfrüchte
Ki Tawo by Pacogo7, u.a. () [WPD11/K56/15395]
-
Abgrenzung zu Griphopithecus und vor allem zur „in nahezu allen Merkmalen“ sehr ähnlichen Art Kenyapithecus wickeri – definiert wurde. Als Holotypus wurde in der Erstbeschreibung ein linkes Oberkiefer-Fragment mit zwei erhaltenen Zähnen – einem 3. Prämolar (Vorderbackenzahn) und einem 2. Molar) – ausgewiesen, das an der Universität Ankara unter der Archivnummer L1620 verwahrt wird. Ergänzend wurde auf mehr als 70 weitere, einzeln aufgefundene Zähne verwiesen. Der neuen Art zugeordnet wurden in der Erstbeschreibung auch einige Fossilien, die andere Autoren zuvor als Sivapithecus darwini bezeichnet
Kenyapithecus kizili by Gerbil, u.a. () [WPD11/K56/13064]
-
Produktionsmengen 2010: 3,3 Mio m³).<ref name="Website der Klasmann-Deilmann GmbH"> [http://www.klasmann-deilmann.com/unternehmen/zahlen_und_fakten/zahlen_und_fakten.html] Geschichte Die Klasmann-Deilmann GmbH ging 1990 aus der Fusion der Klasmann Werke GmbH und der Torfbetriebe der C. Deilmann AG hervor. 1913 gründete Georg Klasmann das Heseper Torfwerk, das später in Klasmann Werke umbenannt wurde. Die C. Deilmann AG begann 1920 mit der Produktion von Torf. Klasmann stellte in den ersten Jahrzehnten hauptsächlich Brenntorf her und errichtete in den 1920er Jahren ein eigenes Torfkraftwerk. Die damit verbundene industrielle Torfgewinnung
Klasmann-Deilmann by Protin lit, u.a. () [WPD11/K56/12559]
-
im Jahre 2001 Am 8. Januar 2001 ereigneten sich im Kraftwerk drei schwere Explosionen. Zu diesen kam es, nachdem bei Revisionsarbeiten am Block 1 durch ein fälschlich geöffneten Ventil Druckluft in eine Koksgasleitung einströmte, wodurch sich ein explosives Gemisch bildete, das sich entzündete. Der Block wurde schwer beschädigt; Fenster und Teile des Mauerwerkes der Fassade wurden herausgedrückt und das Kesselhaus geriet in Brand. Durch die Explosionsdruckwelle und durch umherfliegende Trümmerteile wurden Autos und weitere Gebäude in der Umgebung beschädigt. Menschen wurden
Kraftwerk Hermann Wenzel by Max-78, u.a. () [WPD11/K56/12994]
-
dem reformierten Glauben anschloss. Die erste Kirche des Ortes wurde 1636 gegenüber von Driever erbaut, versank aber noch im 17. Jahrhundert in den Fluten der Ems, die infolge eines Deichdurchbruchs ihren Flusslauf geändert hatte. So wurde ein neues Gotteshaus errichtet, das jedoch nach weniger als 200 Jahren infolge von Baufälligkeit abgerissen werden musste. Der heutige schlichte Backsteinbau entstand im Jahr 1827 als Saalkirche nach Plänen von J.B. Kröger im Stil des Klassizismus und zeichnet sich durch Lisenen und Rundbogenfenster aus
Kirchborgumer Kirche by Wikiwal, u.a. () [WPD11/K56/11255]
-
{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell [[Datei:Pilisgebirge Limes Pannonicus.svg|miniatur|300px|Der Limes Pannonicus am Pilisgebirge]] Das Kastell Visegrád–Gizellamajor ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das als spätantike Grenzfestung für die Bewachung eines Donauabschnitts des pannonischen Limes zuständig war. Der Strom markierte in weiten Abschnitten die römische Reichsgrenze. Das vollständig ergrabene und sichtbar gemachte Kastell liegt am Südufer des Flusses, fast genau über dem Scheitelpunkt des
Kastell Visegrád–Gizellamajor by Mediatus, u.a. () [WPD11/K56/12946]
-
mit diesen Stationen als auch mit der im Nordwesten auf einem Hügelplateau gelegenen großen Garnison [[Kastelle von Pilismarót#Kastell Pilismarót|Castra ad Herculem]] und dem im Nordosten auf einem Ausläufer des Visegráder Gebirges über der Donau errichteten Kastells Ponte Navata, das im Laufe des 4. Jahrhunderts zu einem Burgus rückgebaut wurde, konnte die Besatzung von Gizellamajor optische Signale austauschen und so im Notfall Kontakt halten. Der insbesondere in der Spätantike mit großem Aufwand betriebene dichte Ausbau der Grenzanlagen in diesem Gebiet
Kastell Visegrád–Gizellamajor by Mediatus, u.a. () [WPD11/K56/12946]
-
Raum angebaut. Die Bebauung an der Nordmauer wurde weiter nach Süden vorgeschoben, wodurch sich Fläche des Innenhofs verkleinerte. Zusätzlich wurde die Tordurchfahrt im Inneren durch einen sich davorschiebenden Raum wesentlich enger gestaltet. Vicus Das zum Kastell gehörende Lagerdorf, Vicus genannt, das sich meist kurz nach der Errichtung einer römischen Garnison zu entwickeln begann, ist bis heute noch relativ unbekannt. Die Ausgräber konnten bis 2004 eine 40 bis 100 Zentimeter starke Kulturschicht unmittelbar südöstlich der Befestigung wahrnehmen. Einzig die Reste eines steinernen
Kastell Visegrád–Gizellamajor by Mediatus, u.a. () [WPD11/K56/12946]
-
den Umbauten stieg die Zahl aufgefundenen Werkzeuge, die auch in einem landwirtschaftlichen Bezug gesehen werden könnten, sehr deutlich an. Am zahlreichsten waren Äxte, Beile und Haken, daneben fanden sich Bohrer, Ahlen, eine Sense, ein Sägeblatt, eine Spitzhacke sowie ein Messer, das beim Weinbau Verwendung fand. Außerdem konnten über ein Dutzend Mahlsteine sowie Fragmente von Handmühlen gesichert werden. Die meisten der aufgefundenen Werkzeuge finden sich allerdings auch in rein militärischen Fundkomplexen. Gräberfeld Bis 2004 wurde südwestlich des Kastells, auf der Kuppe des
Kastell Visegrád–Gizellamajor by Mediatus, u.a. () [WPD11/K56/12946]
-
Es fand sich keine polierte Ware. Zu den exquisiten Fundstücken gehören gläserne Flaschen und Becher. Während das eine aus Ziegeln erstellte Grab bereits ausgeraubt vorgefunden wurde, wurden in dem zweiten mehrere spätrömische Skelette entdeckt. Dieser Grablege besaß ein verputztes Gewölbe, das mit einer roten Gitterdekoration bemalt worden war. Bemerkenswerterweise fehlen spätere Bestattungen. Die Ruinen des Kastells werden erst ab der Mitte des 5. Jahrhunderts von neuen Landesherren, den Hunnen, aufgesucht, die in den verfallenden Mauern ihre Verstorbenen bestatteten. Weiteres Fundmaterial Münzen
Kastell Visegrád–Gizellamajor by Mediatus, u.a. () [WPD11/K56/12946]
-
des 17. Jahrhunderts. Sie wurden 1906 wieder bei einer Restaurierung wieder hervorgeholt. Eine weitere Restaurierung fand 1973–1975 statt. Ausstattung Der prächtige Altaraufsatz fällt sofort im Auge. Er ist 1521 angeschafft worden, kurz bevor die Reformation nach Schweden kam. Das Triumphkreuz, das im Triumphbogen hängt, ist eine Kopie. Das Original vom Ende des 12. Jahrhunderts befindet sich im Historischen Museum in Stockholm. Die Kirche hat ungewöhnlicherweise zwei Taufsteine, von denen jeweils mindestens der untere Teil aus dem Mittelalter stammt. Beide sind geschmückt
Kirche von Linde (Gotland) by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K56/11198]
-
von Beust. Da diese nicht dem Hohen Adel angehörte und somit keine standesgemäße Frau darstellte, wurde die Ehe morganatisch geschlossen und des Weiteren Rosalie als Gräfin von Rhena in den erblichen Grafenstand erhoben. Die Hochzeit fand im Schloss Bauschlott statt, das dem Paar auch als Wohnort diente. Rosalie Gräfin von Rhena wurde als sozial engagierte Frau bekannt; sie gründete im Dorf Bauschlott einen Frauenverein und unterstützte unter anderem eine Kinderschule.(Persönlichkeiten des Kraichgaus: Gräfin Rosalie von Rhena) Aus der Ehe ging
Karl von Baden (1832–1906) by Roland1950, u.a. () [WPD11/K56/08821]
-
verbrachte viel Zeit in der Natur und in den Bergen. Etwa zu der Zeit als Kenji die 6. Grundschulklasse beendete, erhängte sich sein 12 Jahre älterer Stiefbruder Kinoshita Kōhei? ({{lang|ja|木下公平}}). Für Kenji war dieser Selbstmord ein einschneidendes Erlebnis, das sich vielfach in seinem Werk wiederfindet. Nach dem Abschluss der 立緑丘 Mittelschule besuchte er von 1962 an die staatliche Oberschule der Präfektur Wakayama. Obgleich der körperlich groß geratene Kenji während seiner Mittelschulzeit als missratener Jugendlicher galt, begann er fanatisch Bücher
Kenji Nakagami by PerfektesChaos, u.a. () [WPD11/K56/08393]
-
{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Kisoroszi, auch Festung Kisoroszi-Kapelle genannt, ist ein nur wenig bekanntes ehemaliges römisches Militärlager, das als spätantike Kleinfestung am Nordende der ungarischen Donauinsel Szentendrei (St. Andrä) den pannonischen Limes sicherte. Die Anlage wurde im Südteil des Inseldorfes Kisoroszi an einer Kapelle entdeckt. Lage und Forschungsgeschichte [[Datei:Pilisgebirge Limes Pannonicus.svg|thumb|300px|Der Limes Pannonicus
Kastell Kisoroszi by Mediatus, u.a. () [WPD11/K56/06452]
-
Gastprofessor in Utrecht und gleichzeitig Fellow des International Institute for Asian Studies in Leiden. Sie ist zur Zeit Gastprofessorin am Union College in Schenectady. Plofker befasst sich mit der Geschichte der indischen Mathematik, worüber 2008 ein Buch von ihr erschien, das sich schnell als Standardwerk etabliert hat(David Mumford, Review des Buches in Notices of the AMS). Sie interessiert sich insbesondere für den Austausch von Mathematik und Astronomie zwischen Indien und dem Islam im Mittelalter und allgemein in den exakten Wissenschaften
Kim Plofker by Drahreg01, u.a. () [WPD11/K56/05819]