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Départements mit ihren Arrondissements und Kantonen wurden vorerst zu einem Zentralverwaltungsdepartement zusammengefasst und dann in die Territorien des Generalgouvernement Mittelrhein sowie in das Generalgouvernement Niederrhein aufgeteilt. Erst nach monatelangen Verhandlungen fiel im Jahr 1815, mit den Abmachungen des Wiener Kongresses, das Rheinland und mit ihm seine größte Stadt an den preußischen Staat.(Fritz Wündisch: Brühl Mosaiksteine zur Geschichte einer alten kurkölnischen Stadt, S. 253) Literatur Hans Vogts, Fritz Witte: Die Kunstdenkmäler der Stadt Köln, im Auftrage des Provinzialverbandes der Rheinprovinz und
Kanton Köln by HOWI, u.a. () [WPD11/K56/10614]
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föderalistisch organisierten Benediktinerordens bilden zusammen die Benediktinische Konföderation. Sie wird vom Abtprimas mit Sitz in der Primatialabtei Sant' Anselmo in Rom repräsentiert. Auch die Zisterzienser kennen Kongregationen. Zu Beginn der Ordensgeschichte gab es keine Kongregationen, sondern das so genannte Filiationsprinzip, das im Laufe der Zeit, spätestens seit dem 16. Jahrhundert durch Kongregationen ersetzt wurde. Weitergehende Eingriffe geschahen nach der Französischen Revolution, als der Orden neu organisiert wurde. Seitdem repräsentiert ein gewählter Generalabt den gesamten Orden in Rom. Weblinks Website der Confoederatio
Kongregation (Klosterverband) by Hk27, u.a. () [WPD11/K56/04911]
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B. Ganesha beziehen. Ein populärer Schützer aus dem Kriya-Yoga-Tantra ist Sitatapatra(weißer Schirm), die 'Überreicherin des kostbaren Juwels'. Die Prajnaparamita(Paramita Sadhana) wird genauso dem Kriya-Tantra zugeordnet wie der Medizinbuddha(Bhaishajyaguru)(http://gadenforthewest.org/sadhanas/ConciseMedicineBuddha01_1.pdf Kurze Medizinbuddha - Praxis) aus dem Bhaishajyaguru-Sutra hergeleitet wird, das nach dem Vajrayana der historische Buddha Shakyamuni gelehrt haben soll. Das Kriya-Tantra ist dualistisch, hier ist die Gottheit, dort der Übende, es gibt zwar eine Kommunikation zwischen beiden, letztlich ist aber alles von der Gnade der Gottheit abhängig. Auf dieser
Kriya Tantra by Nwabueze, u.a. () [WPD11/K56/03968]
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Karrar („Stürmer“) ist die Bezeichnung für ein unbemanntes iranisches Flugzeug, das laut eigenen Angaben für „lange Strecken“ und zum Tragen von Bomben tauglich ist.Die Drohne wurde von Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad am 22. August 2010 vorgestellt. Sie wurde als Symbol für den Fortschritt der iranischen Verteidigungsindustrie präsentiert und hat angeblich
Karrar by Beademung, u.a. () [WPD11/K56/03189]
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der Landgrafschaft Thüringen. Mit dem Aussterben der Ludowinger war die herrschende Oberschicht in den blutigen Thüringisch-hessischer Erbfolgekrieg (1247–1264) verwickelt worden. Das Machtgefüge war durch Parteinahme oder Gegnerschaft zu den Wettinern geprägt. Geschichte [[Datei:WAK_THAL_MOENCHFELD.jpg|miniatur|Das Mönchsfeld westlich der Ortslage, das als Gründungsort des Klosters gilt]] Am Mittellauf des Erbstromtals befindet sich der Ruhlaer Ortsteil Weißenborn. Er liegt zu Füßen der Scharfenburg, einer der ältesten Steinburgen im heutigen Wartburgkreis. Diese wurde vor tausend Jahren vom Kloster Fulda als Schutzburg am Nordrand
Kloster Weißenborn by Cosal, u.a. () [WPD11/K56/03448]
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menschlichen Kopfes ohne den dazugehörigen Körper. Bernhard Maier: Lexikon der keltischen Religion und Kultur. Kröner-Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-520-46601-5.) (französisch: „Abgeschnittene Köpfe“), bzw. severed heads (englisch), wie diese Artefakte von den Archäologen bezeichnet werden. Es handelt sich um ein Ritual, das auf mystischen Vorstellungen beruht.(Helmut Birkhan: Kelten. Versuch einer Gesamtdarstellung ihrer Kultur. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1997, ISBN 3-7001-2609-3, S. 817 f.) Der Kopfkult [[Image:Cabeza cortada castrexa.jpg|thumb|left|180px|Galicisch-Portugiesische „cabeça cortada”, die sich
Keltischer Kopfkult by CatMan61, u.a. () [WPD11/K56/03899]
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Jüdischer Akademiker ein, welcher sittenstreng das Studium von Talmud und Thora förderte und mit der moderne Wissenschaft zu vereinen suchte, der KJV und seine Vorläufer richteten sich eher an politisch, zionistisch orientierte Juden aus assimilierten Elternhäusern.(Wolfgang Gruner: "Ein Schicksal, das ich mit sehr vielen anderen geteilt habe": Alfred Kantorowicz : sein Leben und seine Zeit von 1899 bis 1935, sel university press GmbH, 2006, ISBN 9783899582093, S.87)(George L. Mosse: ''Die Völkische Revolution: Über die geistigen Wurzeln des Nationalsozialismus", Anton Hain
Kartell Jüdischer Verbindungen by Kresspahl, u.a. () [WPD11/K56/01518]
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Die Königin-Luise-Kirche im Berliner Ortsteil Waidmannslust ist ein neugotisches Gotteshaus, das im Jahr 1913 fertiggestellt wurde. Sie ist die Gemeindekirche der evangelischen Kirchengemeinde Waidmannslust. Lage Die Kirche befindet sich auf einem Grundstück in der Bondickstraße 14. Zusammen mit der Einfriedung des Geländes und dem Jubiläumsbrunnen von Waidmannslust auf dem Kirchengrundstück stehen
Königin-Luise-Kirche by Sebbot, u.a. () [WPD11/K55/99849]
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einer Restaurierung ergänzt. Die ungewöhnlich gut erhaltene Orgelempore in der Turmkammer wurde von "Nils dem Tischler" 1689 hergestellt und einer Inschrift zufolge, wahrscheinlich von Johan Bartsch d. J. und seinem Sohn Rasmus 1696 bemalt. An der Chorwand hängt ein Ölgemälde, das die Auferstehung Christi zeigt, signiert von Fredrik Westin mit der Jahreszahl 1853; wahrscheinlich eine Donation der Prinzessin Charlotta Eugenia Augusta Amalia Albertina (1830-1889), kurz Eugenia, die während des Sommers im nahe gelegenen Fridhem wohnte. Die alte Glocke der Kirche ist
Kirche von Västerhejde by EWriter, u.a. () [WPD11/K55/99347]
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in die engere Wahl kommt, wird aufgefordert, einen Vorschlag zu einem Forschungsprojekt einzureichen, der dann in zwei Bewertungsrunden vom Search Committee beurteilt wird. Unterstützt wird diese Arbeit durch internationale Gutachter. Bis zu fünf Kandidaten werden am Ende dem Kuratorium vorgelegt, das in einer Gesamtschau von gutachterlicher Bewertung, Publikationsleistung und wissenschaftlichem Werdegang über die Preisträger entscheidet. Eine Bewerbung ist nicht möglich. Preisgeld Alle Preisträger erhalten eine Urkunde und einen Geldbetrag in Höhe von 750.000 Euro. Der jeweilige Preisträger soll über einen dreijährigen
Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft by Wikibach, u.a. () [WPD11/K55/99607]
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als Chor für einen größeren Kirchbau errichtet worden ist. Der Bau wurde aber bereits Ende des 13. Jahrhunderts durch größere Fensteröffnungen im Süden und Osten modernisiert. Im Zusammenhang mit dem Umbau wurde der Triumphbogen zugemauert und ein rundbogiges Portal eingesetzt, das seinen Platz ursprünglich vermutlich im geplanten Langhaus haben sollte. Eine oberhalb des Portals gelegene Konsole in Form eines Kopfes deutet darauf hin, dass das Langhaus eingewölbt werden sollte. Wahrscheinlich konnte der Bau nicht vollendet werden, weil der Bürgerkrieg zu einem
Kirche von Västergarn by EWriter, u.a. () [WPD11/K55/99262]
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der seltenen Persischen Leoparden. Die steilen Felsklippen des Kiamaky-Schutzgebietes bieten einer großen Population an Wildziegen Lebensraum, die ihrerseits Beute für die Leoparden darstellen. Auch das Armenische Wildschaf kommt hier noch vor. Westlich des Reservats liegt das 972 Quadratkilometer große Marakan-Schutzgebiet, das ebenfalls noch Herden von Wildschafen und Wildziegen, aber nur noch wenige Leoparden beherbergt. Ursprünglich war dieses Gebiet besonders bekannt für zahlreiche Leoparden, doch wurden in den letzten Jahren etliche davon durch ausländische Jagdtouristen erlegt. Einige Kilometer nordöstlich, im Grenzgebiet zu
Kiamaky-Wildreservat by WikijunkieBot, u.a. () [WPD11/K55/98023]
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der Heilsbronner Hof gemeinsam verwaltet wurde. Die Stadt Nürnberg versuchte in den Folgejahren erfolglos den Heilsbronner Hof als Vergnügungsstätte (Spielstätte für Meistersinger und Komödianten, Fechtplatz, etc.) zu erwerben. 1784 wurden die mittelalterlichen Gebäude durch ein repräsentatives Gebäude aus Sandstein ersetzt, das den fürstlichen Residenten als Wohnhaus diente. 1806 fielen die beiden Fürstentümer und die Freie Reichsstadt Nürnberg an das neu gegründete Königreich Bayern. Die bayerische Verwaltung teilte der 1780 gegründeten in Ansbach gegründeten Hochfürstlich Anspach-Bayreuthischen Hofbanco, die ab 1792 Königlich Preußischer
Klöster und Klosterhöfe in Nürnberg by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/K55/99508]
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Umland Außerhalb der Reichsstadt Nürnberg, aber durchaus in deren späterem Einflussbereich wurden einige Klöster gegründet, die in sehr engem Kontakt mit der Stadt und deren Bürgern standen. 1240 legte eine aus Nürnberg stammende Beginenvereinigung den Grundstein für das Kloster Engelthal, das ab 1348 in den Orden der Dominikanerinnen aufgenommen wurde. 1343 stiftete Kunigunde von Orlamünde zusammen mit dem Nürnberger Patrizier Konrad Groß das Zisterzienserinnen kloster Himmelthron in Großgründlach. Zwei Jahre später gründete Konrad Groß 1345 das Kloster Pillenreuth für die Augustinerchorfrauen
Klöster und Klosterhöfe in Nürnberg by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/K55/99508]
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von 1938-45 den Namen Oberschule am Laufer Schlagturm. Am 2. Januar 1945 wurde während eines Luftangriffs große Teile des Gebäudes und die Kapelle nahezu vollkommen zerstört. Das Stiftungshaus wurde in den Folgejahren abgerissen und durch den Neubau des Willstätter-Gymnasiums ersetzt, das am 11. Januar 1956 eingeweiht wurde. Die Landauerkapelle wurde zeitgleich wieder aufgebaut und in den Neubau integriert. Klosteraufhebungen Die Reformation wurde 1517 durch den Augustinermönch Martin Luther ins Leben gerufen und in der Reichsstadt Nürnberg durch den Inneren Rat mehrheitlich
Klöster und Klosterhöfe in Nürnberg by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/K55/99508]
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Leipzig/Wien 1961 Nr. 2, S. 75-76.) Kolinsky (Kolonok) Pinsel aus Kolinskyschweifhaaren Kollier aus nerzgefärbtem Kolinskyfell (1. Hälfte 19. Jh.) kommen aus den Gegenden vom Ural bis zum Amur, Korea, der Mandschurei, teils aus Nordchina. Die Jungtiere sind anfangs graublau, das erst dunklere, meist bräunliche Sommerfell des erwachsenen Tieres wird im Laufe des Sommers fahlgelb, die Fellfarbe im Winter ist rötlichgelb. Der Name Feuermarder leitet sich von dem leuchtenden, mitunter fast grellem, feurigem ockergelb ab. Stirn und Kopfseite, die Maske, sind
Kolinskyfell by Kürschner, u.a. () [WPD11/K55/99096]
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on Mathematical Education (ICME 10) in Kopenhagen (2004). Schwerpunkte Konrad Krainers Schwerpunkte liegen in der Mathematikdidaktik und in der LehrerInnenbildung mit einem besonderen Fokus auf Unterrichts-, Schul- und Bildungssystementwicklung. Zu seinen Projekten gehört unter anderem IMST - Innovationen Machen Schulen Top, das sich die Etablierung einer Innovationskultur im österreichischen MINDT-Unterricht (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Deutsch, Technik) zum Ziel setzt und Unterstützungsangebote für Lehrkräfte und Netzwerke bietet. Auf internationaler Ebene werden die Innovationen mit Hilfe des EU-FP7-Projekts Fibonacci verbreitet. Mitgliedschaften (Auswahl) Mitglied des wissenschaftlichen
Konrad Krainer by Unsterblicher, u.a. () [WPD11/K55/95398]
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der klassischen Literatur sowie Präsident der Goethe-Gesellschaft in Weimar. Leben Nach der Schulausbildung in Erfurt war Hahn Soldat im Zweiten Weltkrieg, aus dem er schwer verwundet zurückkehrte. 1947 begann er sein Studium der Geschichte und Germanistik in Marburg und Jena, das er 1950 mit der Promotion zum Dr. phil. abschloss. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Thüringischen Hauptarchiv in Weimar, von wo er 1954 zum Goethe- und Schiller-Archiv wechselte. Von 1957 an wirkte er als dessen Direktor und behielt diese
Karl-Heinz Hahn by Scialfa, u.a. () [WPD11/K55/94764]
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Agenten eines Kantons bildeten die Kantonsmunizipalität, die aus ihrer Mitte einen Präsidenten wählte. Brühl war der Hauptort des gleichnamigen Kantons und Sitz der Kantonsmunizipalität. Zum Kanton Brühl gehörten folgende Gemeinden: Eine Neuerung war das im März 1798 eingeführte französische Steuersystem, das an Stelle der Steuern aus kurfürstlicher Zeit trat. Nach der Aufhebung aller feudalen Rechte 1798 bestand die alte ständische Gliederung der Gesellschaft nicht mehr. Für alle Bürger (Citoyen) galten die gleichen Gesetze. Um der Forderung der französischen Regierung, die linksrheinischen
Kanton Brühl by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K55/96483]
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Gareis (Pfarrer und Maire zugleich) vor dem Schloss das kurfürstliche Wappen verbrannte. Präfektur [[Datei:Tranchotkarte-Teilbereich-Kanton-Brühl.jpg|thumb|miniatur|Teilbereich des Kantons Brühl nach Tranchot]] Nach dem unter Napoléon Bonaparte als erstem Konsul der französischen Republik am 17. Februar 1800 beschlossenen Gesetz, das in den rheinischen Departements im Mai 1800 eingeführt wurde, blieben die vier linksrheinischen Departements bestehen, wurden aber in Arrondissements unterteilt. An der Spitze des Départements stand nun ein Präfekt, die Arrondissements leiteten dem Präfekten unterstellte Unterpräfekten. Köln wurde zum Verwaltungssitz
Kanton Brühl by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K55/96483]
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zum Kanton Brühl gehörenden Orte. Nach der von Napoléon 1800 eingeführten Verfassung entsprachen die Gerichtsbezirke unterster Instanz den Grenzen der Kantone. Als Hauptort des Kantons blieb Brühl Sitz eines Friedengerichtes. Der Richter unterstand dem in Köln eingerichteten Tribunal Erster Instanz, das für größere Streitfragen und Strafsachen sowie für Berufungen zuständig war. Durch das neugeschaffene Notariat waren in Brühl öffentliche Notare für die Beurkundung von Rechtsgeschäften tätig. Die im Kanton Brühl lebenden Juden waren durch die französischen Gesetze den anderen Bürgern gleichgestellt
Kanton Brühl by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K55/96483]
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französische Verwaltung zusammen. Am 14. Januar 1814 verließen Militär und Beamte (Domänenverwalter, Zöllner und Gendarme) vor den anrückenden Alliierten den Kanton Brühl. Das eroberte Gebiet wurde zunächst von den alliierten Mächten als Zentralverwaltungsdepartement unter Leitung des Freiherrn von Stein gebildet, das in Generalgouvernements aufgeteilt wurde. Zum Leiter des Generalgouvernements Niederrhein, zu dem das Roerdepartement gehörte, wurde Johann August Sack ernannt. Er übernahm am 15. Juni 1814 die Leitung des nach dem Pariser Frieden aus den rheinischen Departements neu gebildeten Generalgouvernement Nieder-
Kanton Brühl by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K55/96483]
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aufgeteilt wurde. Zum Leiter des Generalgouvernements Niederrhein, zu dem das Roerdepartement gehörte, wurde Johann August Sack ernannt. Er übernahm am 15. Juni 1814 die Leitung des nach dem Pariser Frieden aus den rheinischen Departements neu gebildeten Generalgouvernement Nieder- und Mittelrhein, das der Verwaltung Preußens unterstand. Nachdem auf dem Wiener Kongress 1815 das Rheinland Preußen zugesprochen wurde, erfolgte 1816 eine Neueinteilung des Gebietes mit der Bildung der Provinz Jülich-Kleve-Berg, der späteren (1822) Rheinprovinz. Der Kanton Brühl wurde mit dem Kanton Weiden Teil
Kanton Brühl by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K55/96483]
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und Müllheim im Süden des Landes. Große Teile der Gebiete der ehemaligen Kurpfalz wiesen ein Übergewicht evangelischer Einwohner auf. Die Evangelischen dominierten in mittleren und größeren Städten mit Ausnahme von Mannheim und Freiburg. Sie hatten früher ein bürgerliches Selbstbewusstsein entwickelt, das auf Bildung, wirtschaftlichen Erfolg und politischer Teilhabe fußte. Jüdische Bevölkerung Die jüdische Bevölkerung hatte nur in folgenden Amtsbezirken eine überdurchschnittlich höheren Anteil an der Gesamtbevölkerung: Adelsheim, Bretten, Konstanz, Mannheim, Sinsheim und Wiesloch. Außer Konstanz lagen diese Amtsbezirke alle im nördlichen
Konfessionszugehörigkeit in Baden im 19. Jahrhundert by Stolp, u.a. () [WPD11/K55/93761]
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wieder übernahmen. 1796 siedelten sich aus Frankreich exilierte Zisterzienser des Zweigs der Trappisten an (daher die Bezeichnung „La Trapa“). Auf Grund der Klosteraufhebung (Desamortisation) unter der Regierung von Juan Álvarez Mendizábal im Jahr 1835 verließen die Mönche 1837 das Kloster, das seither dem Verfall ausgesetzt ist. Bauten und Anlage Gotisches Seitenschiff Die in Teilen noch gotische, nach Westen orientierte Anlage ist ruinös erhalten. Die Kirchenruine wird von einem barocken Turm überragt. Das Kloster besaß sechs Dormitorien. Literatur Joan Fuguet Sans, Carme
Kloster Trapa von Santa Susana by Keuk, u.a. () [WPD11/K55/92878]