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im letzten Band. Charaktere Keitaro Urashima: Keitaro (浦島景太郎 Urashima Keitarō) ist zu Beginn der Serie 19 Jahre alt und wurde von seiner Großmutter Hinata Urashima, die sich auf einer Weltreise befindet, zum Hausverwalter des Hinata Inn ernannt. Durch ein Versprechen, das er vor 15 Jahren seiner Sandkastenliebe gemacht hatte, will er unbedingt an der Universität von Tokio aufgenommen werden. Er hatte schon immer Pech mit den Frauen, ist beim Lernen nicht gerade der Erfolgreichste und gerät durch seine Tollpatschigkeit ständig in
Love Hina by Giftmischer, u.a. () [WPD11/L01/43090]
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Krieg sehr gelitten hatte, setzte eine Besinnung ein, in der das Gotteshaus restauriert und ausgeschmückt sowie 1670 eine neue Orgel angeschafft wurde. Ein Organist musste angestellt werden, der auch gleichzeitig die Lehrerstelle übernahm. Schon 1712 wurde ein neues Instrument angeschafft, das größer und besser war. Weitere Orgeln folgten 1802 und 1878. Die heutige und inzwischen sechste Orgel stammt aus dem Jahre 1973. Der Kirchturm erhielt 1764-1766 seine heutige barocke Haube, anstelle der alten gotischen Turmspitze. Nachdem 1563 die erste Schule begründet
Lindheim by Tobwolf, u.a. () [WPD11/L01/42484]
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geschaffene Verfassungsklausel wirkte sich in den folgenden Jahrzehnten negativ auf die politische Praxis in Polen aus. Das liberum veto wurde (in der "rechtmäßigen" Anwendung zumindest, nicht seinem "Mißbrauch") als ein altes Privileg des Ritterstandes gegen die Ansprüche der Mächtigen angesehen, das im Bewusstsein der Adelsnation einen so hohen rechtlichen Eigenwert besaß, daß man es keinesfalls preisgeben wollte. Angesichts der fundamentalen Krise der Gutswirtschaft und der erodierenden wirtschaftlichen Basis des kleinen und mittleren Landadels (szlachta zagonowa, szlachta cząstkowa, szlachta) wurde es aber
Liberum Veto by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/L01/42230]
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errichtet. Als Reminiszenz an das annähernd 500 Jahre hier regierende Grafengeschlecht erhielt es sodann den Namen Schloss Montfort. 1780 traten die verschuldeten Grafen von Montfort ihre Güter an Österreich ab. Mit dem Frieden von Pressburg fielen sie 1805 an Bayern, das sie unter Napoleon Bonaparte 1810 an Württemberg weitergab. Im Rahmen der bürgerlichen Revolution von 1848 wurde der lebenslange Anspruch auf Gemeindeämter abgeschafft. Schultheiß und Gemeinderat wurden stattdessen zeitlich befristet gewählt. 1897 wurde mit der Argenbrücke über die Argen nach Kressbronn
Langenargen by JuTa, u.a. () [WPD11/L01/43121]
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am Bodensee die erste Kabelhängebrücke Deutschlands erbaut. Zwei Jahre später erhielt Langenargen mit der Bodenseegürtelbahn erstmals einen Eisenbahnanschluss. Langenargen im 20. Jahrhundert Panorama von Langenargen bis Lindau, um 1900 Im Ersten Weltkrieg fielen 41 Langenargener. Die Novemberrevolution im Spätherbst 1918, das mit ihr einhergehende Ende der Monarchie und die neuen demokratischen Staatsstrukturen führten auch in Langenargen zu tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen. Erstmals waren alle Männer und auch die Frauen über 20 Jahren wahlberechtigt, im Jahr 1922 zog mit Anna Kling (MSPD) zum
Langenargen by JuTa, u.a. () [WPD11/L01/43121]
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von Salz ist nur notwendig, wenn man ungesalzenen Käse benutzt. In späterer Zeit kamen als „bürgerliche“ Verfeinerung der Rezeptur Kapern, Senf, Sardellen oder Sardellenpaste sowie klein gewürfelte Salzgurken dazu. In einigen alten Rezepten gehört auch bitteres Bier zu den Zutaten, das mit der Creme verrührt wurde. Laut dem Kochbuch der „klassischen ungarischen Küche“ (George Lang) wurde in aristokratischen Kreisen Ungarns sowie in den vornehmen Restaurants der Monarchie der Brotaufstrich mit Hausenkaviar garniert. Zur Garnitur verwendet man etwas fein gewiegten Schnittlauch, oftmals
Liptauer by 80.171.101.51, u.a. () [WPD11/L01/41870]
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Aviv an, zusammen mit einer Freundin wäre sie fast einem Bombenangriff zum Opfer gefallen; mehr als hundert Menschen wurden bei dem Angriff getötet und zahllose weitere verwundet. Mit Hunderten anderer Kinder aus Tel Aviv wurde sie danach nach Jerusalem evakuiert, das wegen seiner bedeutenden christlichen Bauwerke als sicher vor italienischen Luftangriffen eingeschätzt wurde. In Jerusalem besuchte sie eine religiöse Schule, in der ihr "regelrecht die Augen geöffnet wurden"; zuhause hatte sie wenig über die jüdische Religion erfahren. Ehe mit Jitzchak Rabin
Leah Rabin by Osika, u.a. () [WPD11/L01/41831]
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Zitat|So wie ich von der schlimmsten persönlichen Tragödie, die man sich vorstellen kann, heimgesucht worden war, so war auch unser Land in eine historisch beispiellose Katastrophe gestürzt worden. Aus den Tiefen meines Gedächtnisses tauchte unwillkürlich ein sonderbares Bild auf, das mir inmitten des Schockzustandes, in dem ich mich befand, eine geschichtliche Parallele aufdrängte...| Ich gehe weiter auf seinem Weg, S. 31, 32}} {{Zitat|Wo, ach wo gibt es noch Menschen wie ihn? So schwer die Herausforderung auch sein mag: Unsere
Leah Rabin by Osika, u.a. () [WPD11/L01/41831]
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gelegt, die mit dem Wasser aus den in den Kellern eingelassenen Brunnen gespeist wurde. Die eigentliche Wasserleitung wurde durch Erschließung einer Quelle im Frauenborn 1895/96 gelegt. Gleichzeitig errichtete die Gemeinde einen Brandteich in der Nähe der Schule. Im Spritzenhaus, in das manchmal auch lichtscheues Gesindel eingesperrt wurde, stand zur Brandbekämpfung eine Feuerspritze. Auswanderung Wie auch in anderen Eifelgemeinden wanderten ab Mitte des 19. Jahrhunderts zahlreiche Einwohner aus wirtschaftlichen Gründen vor allem nach Amerika und Kanada aus. Politik Gemeinderat Der Gemeinderat in
Luxem by Tutenstein, u.a. () [WPD11/L01/41291]
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Verherrlichung oder Verharmlosung nationalsozialistischer Handlungen, Darstellen von Propagandamitteln als verfassungsfeindlich verbotener Organisation usw. Hierzu steht den Landesmedienanstalten gemäß § 38 Abs. 2 - 4 Rundfunkstaatsvertrag und § 20 Abs. 1 und 2 Jugendmedienschutz-Staatsvertrag i. V. m. den Landesmediengesetzen ein breites Instrumentarium zur Verfügung, das von der einfachen Beanstandung bis hin zu empfindlichen Bußgeldern und dem Entzug der Rundfunklizenz reicht. Weiter obliegt den Landesmedienanstalten auch die Förderung der so genannten Medienkompetenz. Zu diesem Zweck betreiben bzw. fördern viele Landesmedienanstalten Bürgerrundfunk, zum Beispiel in der Form
Landesmedienanstalt by Aka, u.a. () [WPD11/L01/41406]
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allen Bundesländern der Rang eines Landesgesetzes zukommt. Aufgaben und Verfassung der einzelnen Landesmedienanstalten sind in den Landesmediengesetzen und Medienstaatsverträgen (Berlin-Brandenburg und Hamburg/Schleswig-Holstein) sowie in auf diesen beruhenden Satzungen konkretisiert. Die innere Organisation der Landesmedienanstalten sieht dabei neben einem Exekutivorgan, das für die laufende Geschäftsführung zuständig ist (Direktor/Präsident) häufig ein unabhängiges, pluralistisches Aufsichtsgremium („Medienrat“ / „Medienkommission“ / „Rundfunkausschuss“) vor, dessen Mitglieder in einigen Ländern direkt von den jeweiligen Landesparlamenten ernannt werden, was auch dann in einem gewissen Spannungsverhältnis zum verfassungsrechtlichen Staatsfernegebot steht
Landesmedienanstalt by Aka, u.a. () [WPD11/L01/41406]
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verbrachte er eine unstete Kindheit, verließ das Gymnasium ohne Abitur und machte eine Kaufmannslehre. Werk Leo Frobenius Als Autodidakt wandte er sich bereits früh der Völkerkunde zu, war zeitweise Volontär an verschiedenen Museen und gründete 1898 in München sein „Afrika-Archiv“, das er später in Institut für Kulturmorphologie umbenannte. Mit seinem ebenfalls 1898 veröffentlichten Aufsatz über den Ursprung der afrikanischen Kultur begründete er die Kulturkreislehre, die später von Ankermann und Graebner weiter ausgebaut wurde, von der er sich selbst aber wieder abwandte
Leo Frobenius by 92.104.171.24, u.a. () [WPD11/L01/40931]
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lehrte an der Sibelius-Akademie. Anfangs schrieb Madetoja in einem allgemeinen spätromantischen Stil, beeinflusst insbesondere von Richard Strauss. Ein typisches Werk dieser frühen, eher eklektischen Periode ist die 1. Sinfonie. Mit der 2. Sinfonie findet Madetoja eine selbständigere Tonsprache. Das Werk, das den Kontrast der Schönheit der Natur mit dem Eindringen des Krieges verarbeitet, entstand unter dem Eindruck des Todes von Madetojas Bruders Yrjö sowie seines finnischen Komponistenkollegen Toivo Kuula im finnischen Bürgerkrieg 1918. 1923 komponierte er die finnische Nationaloper Die Ostbottnier
Leevi Madetoja by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/L01/40463]
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Lunker ist ein Begriff aus der Metallurgie und bezeichnet einen bei der Erstarrung gegossener Teile entstandenen Hohlraum.Der Ursprung könnte im germanischen Wort „Lunk“ für „Senke“ liegen. Ebenso ist eine Herkunft von „lunken“ möglich, das in rheinischer Mundart mit „hohl werden“ erklärt wird.( „Der Große Brockhaus“, 20. Auflage 1996; Gerhard Wahrig, „Deutsches Wörterbuch“, ferner Duden, Band 1, „Die deutsche Rechtschreibung“. Ausgaben 1947 und 1991; weniger deutlich in „Duden. Rechtschreibung der deutschen Sprache und der Fremdwörter
Lunker by Priwo, u.a. () [WPD11/L01/41825]
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Mindestvoraussetzung gilt die Sichtprüfung auf nicht immer sofort erkennbare Außenlunker an Querschnittsübergängen.( Hilfsmittel sind hierbei Lupe und Reißnadel.) Ergänzend werden die Gussteile mit einem Hammer abgeklopft. Der Geübte kann am Klang hören, ob Lunker oder Risse vorliegen. Ein anderes Verfahren, das als Dichteprobe – allerdings vorwiegend zur Überprüfung des Wasserstoffgehaltes und von ihm kommender Porosität – noch heute Bestand hat, ist die Dichtebestimmung unter Anwendung des archimedischen Prinzips. Bei Serienguss war es üblich, ein entweder nach dem Zufallsprinzip oder nach einer bestimmten gegossenen
Lunker by Priwo, u.a. () [WPD11/L01/41825]
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1950er Jahren entstandenes Wohngebiet in Tübingen. Sie liegt oberhalb des Denzenbergs. Der ursprüngliche Gewannname dieses Gebiets lautet „Sand“ und ist auch heute noch im Sprachgebrauch üblich. Im südlichen Teil der Eberhard-Wildermuth-Siedlung liegt das Gebäude auf dem Sand, ein ehemaliges Militärlazarett, das vom Wilhelm-Schickard-Institut für Informatik der Eberhard Karls Universität Tübingen sowie von weiteren Instituten der Universität genutzt wird. Benannt wurde die Siedlung nach Eberhard Wildermuth, der in Tübingen Rechtswissenschaften studierte und ab 1949 Bundesminister für Wohnungsbau sowie Gründungsmitglied der FDP war
Lustnau by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/L01/41308]
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Datei:Lustnau Scheibler426ps.jpg|thumb|upright|Wappen der Herren von Lustnau (Scheiblersches Wappenbuch 1450)]] Unterlagen zufolge führte das 1934 nach Tübingen eingemeindete Lustnau zur Zeit seiner kommunalen Selbstständigkeit kein Wappen. Für Lustnau ist aber zum einen im Kieserschen Forstlagerbuch von 1683, das im Hauptstaatsarchiv verwahrt wird, ein Fleckenzeichen überliefert, das den Großbuchstaben „L“ aufweist. Außerdem war in Lustnau ein Ortssiegel in Gebrauch, das in einem Wappenschild einen Hirschkopf zeigt, das Wappen des ausgestorbenen Ortsadels, der Herren von Lust(e)nau. (Quelle: Hauptstaatsarchiv
Lustnau by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/L01/41308]
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von Lustnau (Scheiblersches Wappenbuch 1450)]] Unterlagen zufolge führte das 1934 nach Tübingen eingemeindete Lustnau zur Zeit seiner kommunalen Selbstständigkeit kein Wappen. Für Lustnau ist aber zum einen im Kieserschen Forstlagerbuch von 1683, das im Hauptstaatsarchiv verwahrt wird, ein Fleckenzeichen überliefert, das den Großbuchstaben „L“ aufweist. Außerdem war in Lustnau ein Ortssiegel in Gebrauch, das in einem Wappenschild einen Hirschkopf zeigt, das Wappen des ausgestorbenen Ortsadels, der Herren von Lust(e)nau. (Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart) Einrichtungen, Vereine, Lebensqualität Lustnau zeichnet sich durch
Lustnau by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/L01/41308]
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Lustnau zur Zeit seiner kommunalen Selbstständigkeit kein Wappen. Für Lustnau ist aber zum einen im Kieserschen Forstlagerbuch von 1683, das im Hauptstaatsarchiv verwahrt wird, ein Fleckenzeichen überliefert, das den Großbuchstaben „L“ aufweist. Außerdem war in Lustnau ein Ortssiegel in Gebrauch, das in einem Wappenschild einen Hirschkopf zeigt, das Wappen des ausgestorbenen Ortsadels, der Herren von Lust(e)nau. (Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart) Einrichtungen, Vereine, Lebensqualität Lustnau zeichnet sich durch ein aktives Vereinsleben aus, das den dörflichen Charakter des Stadtteils unterstreicht. Zu den
Lustnau by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/L01/41308]
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Außerdem war in Lustnau ein Ortssiegel in Gebrauch, das in einem Wappenschild einen Hirschkopf zeigt, das Wappen des ausgestorbenen Ortsadels, der Herren von Lust(e)nau. (Quelle: Hauptstaatsarchiv Stuttgart) Einrichtungen, Vereine, Lebensqualität Lustnau zeichnet sich durch ein aktives Vereinsleben aus, das den dörflichen Charakter des Stadtteils unterstreicht. Zu den Aktivitäten der Vereine zählen gemeinsame Veranstaltungen wie das alle zwei Jahre stattfindende Dorffest, eine „Dorfrally“ für Kinder und Jugendliche, sowie ein jährlich stattfindendes Faustballturnier und den Kirnberglauf. Die Vereine geben das gemeinsame
Lustnau by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/L01/41308]
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Einfall) ist ein zwischen 1793 und 1799 entstandener gesellschaftskritischer Zyklus des spanischen Malers und Grafikers Francisco de Goya. Es handelt sich um 80 Blätter, die in einer Mischung aus Aquatinta und traditioneller Radiertechnik entstanden und die als Schlüsselwerk Goyas gelten, das am meisten dazu beitrug, Goyas Namen und Kunst in ganz Europa bekannt zu werden. Bis heute gilt Goyas Verwendung der Aquatinta als herausragendes Beispiel für Radiertechnik. Der Zyklus erschien 1799 in einer Auflage von 270 Stück, wurde aber aus Furcht
Los Caprichos by EmausBot, u.a. () [WPD11/L01/40368]
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Birmanischer Mann mit Longyi Der Longyi ({{IPA|[lòuɲdʒì]}} (birmanisch – lum hkyany) auch Lontschi, Sarong, Wickelrock, ist ein traditionelles Kleidungsstück in Birma, das dem Sarong ähnelt. Für Männer wird er auch Paso und für Frauen Thamein genannt. Der Longyi ist eine zwei Meter lange und ein Meter breite Stoffbahn (Standardgröße), die um die Hüften geschlungen und bei Männern am Bauch, bei Frauen an
Longyi by Spinnerin, u.a. () [WPD11/L01/40003]
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im Gefolge eines deutschen Sieges ein weiterer Ausbau der preußischen Dominanz im Reich befürchtet wurde. Dem suchte man durch eigenständige bayerische Gebietsansprüche entgegenzuwirken. Mit Billigung des Vatikans begründete er am 14. Mai 1916 das Fest der Patrona Bavariae in München, das in den folgenden Jahren in allen bayerischen Diözesen begangen wurde. Die Freisinger Bischofskonferenz beschloss 1970, den Festtermin als Auftakt zum Marienmonat auf den 1. Mai festzulegen. Der Sturz Briefmarke mit dem Portrait Ludwigs III., verausgabt am 30. März 1914 <div
Ludwig III. (Bayern) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L01/40571]
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Bord tragen. Der Anrufer lag mit seiner Zeitangabe nur um zwei Tage daneben. Abschnitt des CIA-Dokuments über die Helsinki-Warnung, deutsche Übersetzung:<br />„Ein anonymer Anrufer sagte einer diplomatischen US-Einrichtung in Europa am 5. Dezember, dass ein Bombenanschlag gegen ein Pan-Am-Flugzeug, das von Frankfurt, West-Deutschland in die USA fliegt, verübt werden würde. Die Federal Aviation Administration wurde über die Drohung in Kenntnis gesetzt und die Sicherheitsvorkehrungen für Pan-Am-Flüge von Frankfurt erhöht.“ Die Warnung wurde von der US-Regierung ernst genommen. Das Außenministerium schickte
Lockerbie-Anschlag by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L01/42779]
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Lockerbie organisierten Kantinen, die rund um die Uhr geöffnet blieben und in denen Hinterbliebene, Soldaten, Polizisten und Sozialarbeiter kostenlos Sandwiches, warme Speisen, Kaffee und jemanden zum Reden finden konnten. Die Frauen in der Stadt wuschen, trockneten und bügelten jedes Kleidungsstück, das sie finden konnten, um so viele Gegenstände wie möglich an die Angehörigen zurückzugeben, nachdem sie von der Polizei als nicht mehr wichtig für die forensischen Untersuchungen angesehen wurden. Der schottische BBC-Korrespondent, Andrew Cassel, berichtete am zehnten Jahrestag der Tragödie, dass
Lockerbie-Anschlag by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L01/42779]