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französischen Truppen in Katalonien. Hier erfuhr Condé erstmalig eine Niederlage. Es gelang ihm 1647 nicht, die Stadt Lerida einzunehmen. Er weigerte sich deshalb, noch einmal auf diesem Kriegsschauplatz zu kommandieren. Mazarin bot ihm weiterhin an, eine Expedition nach Neapel anzuführen, das zu dieser Zeit im Aufstand gegen Spanien stand. Dort hätte er die Möglichkeit, sich zum König zu machen. Auch das hätte den Prinzen dauerhaft vom französischen Hof entfernt. Doch Condé lehnte das unsichere Unternehmen ab und übernahm stattdessen 1648 wieder
Louis II. de Bourbon, prince de Condé by EmausBot, u.a. () [WPD11/L01/33816]
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2613 Metern Höhe. Nach Norden fällt das Gelände ab zum Kogelsee (Wasserspiegel auf 2171 m), nach Westen zum Otterbach, nach Osten zur Parzinnalpe und nach Südwesten zum Gufelsee und zur Hinteren Gufelalpe. Die nächstgelegene Siedlung ist Gramais im Gramaiser Tal, das etwa dreieinhalb Kilometer Luftlinie nordwestlich liegt. Kogelsee von unterhalb der Kogelseescharte <br style="clear:left;" /> Literatur und Karte Dieter Seibert: Alpenvereinsführer alpin – Lechtaler Alpen. 2. Auflage. Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-1268-9 Alpenvereinskarte 1:25.000, Blatt 3/3, Lechtaler Alpen, Parseier
Kogelseespitze by Schlesinger, u.a. () [WPD11/K60/55854]
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Erst Friedrich Wilhelm III. ließ für die Klein-Glienicker die 1837 eingeweihte Kirche St. Peter und Paul errichten. Gebäude Stölpchensee mit Kirche Die in hellgelben Ziegeln gemauerte Kirche, der Grundriss in Form eines lateinischen Kreuzes, besteht aus einem Langhaus mit Vorhalle, das von einem Querschiff durchschnitten wird. Über der Vierung erhebt sich ein massiger, quadratischer Turm. An den vier Ecken sind neogotische Pyramidentürmchen aufgesetzt, die allerdings zu dem neoromanischen Bauwerk nicht ganz passen. Hinter der Vierung befinden sich drei polygonale Apsiden. Im
Kirche am Stölpchensee by Lienhard Schulz, u.a. () [WPD11/K60/54340]
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ein solches des Abtes, der zugleich Reichsfürst war, auf. Die Einkünfte aus dem Oberhof Hetterscheidt waren dem Abt zugewiesen. Im 14. Jahrhundert tauchte der Ausdruck „des abts kuchen“ (Abtsküche) erstmalig auf. Urkundlich verbürgt hat der Abt das „oberste Haus“ benutzt, das ab dem 15. Jahrhundert als „Slot“ (Schloss) bezeichnet wurde. Als schließlich der Abt Konrad von Gleichen hierher verbannt wurde, dürfte das Schloss auch eine Kapelle besessen haben. Verbrieft ist, dass Abt Johann von Groningen die Kapelle 1525 ausbauen ließ, 1537
Kapelle St. Jakobus Abtsküche by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/K60/52841]
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staatlich anerkannte private Grundschule im Berliner Ortsteil Moabit (Bezirk Mitte). Seit der Gründung am 10. April 1964 ist das Erzbistum Berlin der Schulträger der St. Paulus-Schule. Die Grundschule befindet sich auf dem Terrain eines 1869 im Moabiter Klostersturm bedeutsamen Waisenhauses, das die Schule sich seit 1965 über Jahre mit dem Katholischen Kindergärtnerinnenseminar geteilt hat. Das Kollegium entwickelte ein für die Bedingungen des Ortsteils(''Presseerklärung der Initiative „Grundschulen im sozialen Brennpunkt“ anlässlich der Pressekonferenz vom 3. März 2009,'' auf den Seiten der
Katholische Grundschule St. Paulus by Tarcisio52, u.a. () [WPD11/K60/54370]
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Unserer Lieben Frau stellte für die Lernanfänger die erste Lehrkraft zur Verfügung. Bis Dezember 1964 befanden sich die Erstklässler allein in diesem Gebäude. Nach der Renovierung zogen im Januar 1965 zusätzlich die Schülerinnen des damaligen Katholischen Kindergärtnerinnenseminars Edith Stein ein, das von Schwester M. Agnes Pietsch, Arme Schulschwester von Unserer Lieben Frau, geleitet wurde.(Festschrift zum 25-jährigen Schuljubiläum … 1989). Dies wurde notwendig, weil der Deutsche Caritasverband Freiburg die Trägerschaft dieses Seminars ab 1965 dem Erzbistum Berlin übergeben hatte. Beide Bildungsinstitutionen – Seminar
Katholische Grundschule St. Paulus by Tarcisio52, u.a. () [WPD11/K60/54370]
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Pressburger Kapitel war. Für den Gemeindeteil Kráľová stammt die erste Erwähnung aus dem Jahr 1335 als villa Regia (königliches Dorf). Es war so benannt, weil es im königlichen Besitz war und schon im Jahr 1421 wird dort ein Jagdschloss erwähnt, das ein beliebter Ort sowohl von Sigismund von Luxemburg und Matthias Corvinus war. 1712–15 wurde hier von Pálffys ein bestehendes Landschloss im Barockstil umgebaut, welches einen französischen Garten und englischen Park umfasste. Diese wurden mit einer hölzernen, seit 1904 einer steinernen
Kráľová pri Senci by Sebbot, u.a. () [WPD11/K60/51070]
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Elementen der Op-Art, 1967 entwarf sie mit Kriziamaglia (inzwischen eingestellt) eine Strickwarenkollektion. Die Kollektionen wurden bei der Pitti Immagine vorgeführt. 1969 wurde die Kinderkollektion Kriziababy eingeführt (inzwischen eingestellt). Seit Ende der 60er Jahre erhält jede Kollektion ein Tier als Glücksbringer, das sich auf der Kleidung wiederfindet. Der dadurch entstandene „Zoo“ gilt mittlerweile als Markenzeichen Krizias. 1970 brachte sie als erste Modedesignerin Hot Pants auf den Laufsteg der Mailänder Modenschauen, wofür sie im darauffolgenden Jahr den Tiberio d'Oro erhielt, 1978 machte sie
Krizia by Salomis, u.a. () [WPD11/K60/51120]
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schnell aufeinander, dass sich das Teil in ständiger Vibration befand. Mit einem darunter gelegten Klopfkissen aus Leder konnte dieser Effekt noch verstärkt werden. Ein geübter Geselle schaffte viele hundert Schläge in der Minute. Dabei entstand ein auf- und abschwellendes Rauschen, das kaum mehr als einzelnes Klopfen wahrzunehmen war. Auch eine einfachere Taktfolge war möglich, bei der sich jeweils ein kräftiger Schlag mit einem schwachen abwechselte, was aber zu einer einseitigen Beanspruchung führte, wenn nicht der kräftige Schlag von Zeit zu Zeit
Klopfen (Kürschnerei) by Kürschner, u.a. () [WPD11/K60/52548]
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die den Colville River von der Brookskette nördlich der kontinentalen Wasserscheide her speisen. Der Name des Flusses wurde erstmals 1901 von W. J. Peters und F. C. Schrader vom United States Geological Survey dokumentiert. Vermutlich ist er von „Kurugak“ abgeleitet, das in der Sprache der Ureinwohner Alaskas so viel wie Ente bedeutet. Das Dictionary of Alaska Place Names führt neben Kurupa River auch Kurupa Creek und Kootcheak River als Namen für den Fluss. 1Kurupa
Kurupa River by Aconcagua, u.a. () [WPD11/K60/48448]
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südindischen Svara-Gesang [http://www.youtube.com/watch?v=HQQdLXd_ZV0] Die wichtigsten Melodieinstrumente der hindustanischen Musik sind die Zupfinstrumente Sitar, die Sarod, die Rudra Vina<ref group="Musikbeispiel">Asad Ali Khan spielt Rudra Vina das Streichinstrument [[Sarangi], die Flöte Bansuri und die Oboe Shehnai (eigentlich ein Volksmusikinstrument, das von Bismillah Khan im Laufe des zwanzigsten Jahrhundert in der klassischen Musik eingeführt wurde.) In der karnatischen Musik dominieren die (vielleicht um 1800 auf nicht ganz geklärten Wegen aus Europa in die indische Musik gelangte) Violine, die Sarasvati Vina, die
Klassische indische Musik by Curryfranke, u.a. () [WPD11/K60/51270]
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Ausdehnung und einen ähnlichen formalen Aufbau wie ein Kriti. Allerdings gibt es fast keine improvisierten Teile. In der Form des rhythmisch ausgeprägten Pada Varnam wird es zur Begleitung des klassischen indischen Tanzes verwendet. Ein Varnam beginnt normalerweise in langsamem Tempo, das später virtuosen Steigerungen Raum gibt.<ref group="Musikbeispiel">Zwei Interpretationen des Jalajaksha Varnam [http://www.youtube.com/watch?v=T7iLScNl6Bs Gitam Das Gitam (Lied) ist der Ausgangspunkt der entwickelteren karnatischen Gattungen: Eine schlichte Liedform, die aber bereits den klassischen Aufbau in Pallavi, Anupallavi, Charanam aufweist. Auch
Klassische indische Musik by Curryfranke, u.a. () [WPD11/K60/51270]
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bestimmend für die Melodiebildung sind. Dieses Werk bildet den Ausgang einer langen Tradition der klassischen indischen Musiktheorie.(Massey und Massey, S. 22 ff) Nach dem Ende der Gupta-Dynastie entwickelte sich aus den Jatis das System der Ragas. Das erste Werk, das dieses ausführlich ausarbeitet, ist das im neunten Jahrhundert entstandene Brihaddesi des Matanga. In dieser Zeit wurde auch begonnen, religiöse Texte nicht mehr ausschließlich in Sanskrit, sondern in den verschiedenen Landessprachen zu schreiben, was auch zu einer Diversifizierung der Musikstile führte
Klassische indische Musik by Curryfranke, u.a. () [WPD11/K60/51270]
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{{Infobox Computer- und VideospielKana – Imōto (jap. {{lang|ja|加奈 〜いもうと〜}}, „Kana – kleine Schwester“) ist ein Computerspiel, das zum Genre Ren’ai-Adventure gehört. Es handelt sich um ein Erogē und enthält dementsprechend pornographische Szenen. Veröffentlichungen Die Originalversion des Spiels wurde von D.O. (''Digital Objet) für das Betriebssystem Windows entwickelt und 1999 in Japan veröffentlicht. Das Szenario wurde
Kana – Imōto by Mps, u.a. () [WPD11/K60/48100]
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bei der ehemaligen Brücke über die Töss und ein Bauernhof bildeten die erste Basis seiner wirtschaftlichen Existenz. Zudem wurde das Kloster von sämtlichen Steuern und Abgaben befreit. Die Nonnen erhielten das Recht, ihre Priorin selbst frei zu wählen. Das Gelübde, das die Schwestern beim Eintritt ablegen mussten, unterschied sich nur unwesentlich von jenem des Klosters Oetenbach in Zürich; für beide waren die Regeln des heiligen Augustin massgebend. Das Kloster unterstand nach 1235 auf Anordnung von Papst Gregor IX. der Aufsicht der
Kloster Töss by Bone1234, u.a. () [WPD11/K60/46850]
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Klosters Töss an den Adel wurde im 14. Jahrhundert verstärkt durch Elisabeth von Ungarn, die von 1309 bis zu ihrem Tod im Jahr 1336 in Töss lebte.( HLS) Ihr zu Ehren nahm das Kloster das ungarische Doppelkreuz ins Wappen auf, das auch heute noch Bestandteil des Gemeindewappens von Töss ist. Zwischen 1469 und 1491 erlaubten die guten wirtschaftlichen Verhältnisse den Nonnen, ein neues zweigeschossiges Klausurgebäude errichten und den neuen Kreuzgang unter anderen von Hans Haggenberg ausmalen zu lassen.( HLS Hans Haggenberg
Kloster Töss by Bone1234, u.a. () [WPD11/K60/46850]
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errichtete an der Stelle seine Maschinenfabrik, die meisten Gebäude wurden abgerissen. 1834 kaufte Rieter die Kirche dazu. Sie blieb bis 1916 stehen und wurde wegen ihrer Höhe als Fabrikhalle genutzt. Zwischen Autobahn und Fabrik hat sich ein ehemaliges Mühlengebäude erhalten, das heute als Durchgangszentrum für Asylsuchende genutzt wird. Daneben erinnert in Töss nur noch die an der Maschinenfabrik entlang führende Klosterstrasse an das ehemalige Kloster Töss. Literatur Emanuel Dejung, Richard Zürcher: Kunstdenkmäler der Schweiz, Kanton Zürich Bd. VI; Birkhäuser Verlag, Basel
Kloster Töss by Bone1234, u.a. () [WPD11/K60/46850]
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Der Kartoffelturm ist eine Variante des klassischen Hochbeets. Es ist vor allem im naturnahen Gartenbau zu finden, für einen gewerblichen Anbau bislang nicht genutzt. Es ist Teil der Hobby-Gärtnerei. Aufbau Kartoffelturm Unter einem Kartoffelturm versteht man ein Gartenbeet, das nicht ebenerdig angelegt ist, sondern sich über das übliche Beetniveau hinaus erhebt und Schicht für Schicht mit dem Wachstum der Kartoffeln aufgebaut wird. Begonnen wird Ende April / Anfang Mai mit der ersten Lage. In die Erde werden keimfähige oder vorgekeimte
Kartoffelturm by Uv1a, u.a. () [WPD11/K60/45026]
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dem das gefundene Wissen repräsentiert werden soll Data-Mining, die eigentliche Datenanalyse Interpretation der gewonnenen Erkenntnisse Üblicherweise werden diese Schritte mehrfach durchlaufen. Ein verbreitetes Vorgehensmodell ist CRISP-DM. Software RapidMiner ist ein frei erhältliches Open Source Tool für Maschinelles Lernen und Data-Mining, das die eher technischen Schritte der Wissensentdeckung (Datenauswahl, Datenbereinigung, Datenreduktion, Modellbildung, Visualisierung usw.) unterstützt WEKA ist ein Open Source Tool, welches von der Universität von Waikato entwickelt wurde. Es enthält eine umfangreiche Sammlung von Algorithmen zur Knowledge Discovery in Databases. Environment
Knowledge Discovery in Databases by 93.135.13.246, u.a. () [WPD11/K60/41589]
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unterstützt WEKA ist ein Open Source Tool, welches von der Universität von Waikato entwickelt wurde. Es enthält eine umfangreiche Sammlung von Algorithmen zur Knowledge Discovery in Databases. Environment for DeveLoping KDD-Applications Supported by Index-Structures ist ein Forschungsprojekt der Ludwig-Maximilians-Universität München, das zahlreiche Data-Mining-Algorithmen enthält (vor allem zur Clusteranalyse und Outlier-Erkennung, aber auch Indexstrukturen), zur Verwendung in Lehre und Forschung. Literatur {{Literatur Fayyad, Usama; Piatetsky-Shapiro, Gregory und Smyth Padhraic (1996), From Data Mining to Knowledge Discovery in Databases, AI Magazine, American Association
Knowledge Discovery in Databases by 93.135.13.246, u.a. () [WPD11/K60/41589]
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60-er Jahren gegen Kritik an der Kindstaufe ein. (Der Spiegel: KIRCHE / SÄUGLINGSTAUFE Babys und Brüder 17/1969) Die Sammlung ist der Meinung, dass in der Evangelischen Kirche Deutschlands gebe es kein verbindliches Bibelverständnis mehr. Als Beispiel wird das Pfarrdienstgesetz der EKD, das das Zusammenleben von homosexuellen Geistlichen im Pfarrhaus ermöglicht, angeführt. Immer wieder hat sie sich in diesem Zusammenhang zu Wort gemeldet.(sueddeutsche: Kirche und Homosexualität Der Pfarrer und sein Ehemann 15.11.2010) Kritisiert wird eine angeblich unzureichende Christusorientierung der evangelischen Kirche, etwa
Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis by Patrick G. DLG, u.a. () [WPD11/K60/41941]
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bemerkt hierzu: „[...] Die Kirche ist gantz steinern mit einem Überbau gebauet, daß man sich mit Steinen herunter wehren könen. Vor 100 Jahren [etwa um 1560] ist noch ein Stübchen auff der Kirchen u. ein Kasten mit Pfeilen zu sehen gewest, das sich von Hussiten her gesamlet [...]“ Das Gebäude gilt als architekturlos und wurde in den Jahrhunderten seines Bestehens mehrfach verändert.(vgl. Martin-Luther-Kirche zu Kleinrückerswalde, abgerufen am 1. März 2011) August Schumann nennt 1817 im Staats-, Post- und Zeitungslexikon von Sachsen Kleinrückswalde
Kleinrückerswalde by Ch ivk, u.a. () [WPD11/K60/43264]
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man der mit Wasser bespritzten Person, dass man Sympathien für sie hegt. Prozessionen Noch heute finden reliöse Prozessionen statt, bei denen die Teilnehmer ihre traditionellen Trachten tragen. Der Geistliche segnet während der Prozession das Land. Fest der Honigernte Dieses Fest, das an die uralte Tradition der Imkerei - schon die ersten Siedler beschäftigten sich mit der Zucht von Waldbienen - anknüpft, findet am letzten Augustsonntag in Myszyniec-Zawodzie statt. Erntedankfest Im August legen die Menschen Getreide und Blumen in der Kirche nieder, damit es
Kurpie by Hl1948, u.a. () [WPD11/K60/41989]
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{{Belege fehlen}} Als Killerkriterium (auch: Totschlagkriterium) bezeichnet man ein Kriterium, das eine These entweder endgültig beweisen oder widerlegen kann. Letzteres wird dabei auch als Ausschlusskriterium bezeichnet. Ein Killerkriterium folgt der klassischen Logik, ist also eindeutig wahr oder falsch und trifft dementsprechend bei einer Prüfung zu oder nicht zu. Bedingung für das
Killerkriterium by Peng, u.a. () [WPD11/K60/38329]
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Hitler unterstützt wurde.(Gerhard Wagner: Lagevorträge des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine vor Hitler 1939–1945. Im Auftrag des Arbeitskreises für Wehrforschung. J. F. Lehmann Verlag München 1972, ASIN B003U2PB5Y, S. 570) Diese sah sich ab Frühjahr 1944 gezwungen, ein Seekampfkonzept zu entwickeln, das es der Führungsebene erlauben sollte, mit einer „Nadelstichtaktik“{{rp|45}} die Versorgungs-, Kriegs- und Handelsschiffe der Alliierten im Küstenvorfeld zu versenken und somit den Waren- und Nachschubstrom zu unterbinden. Ihr Einsatz diente ferner auch der Störung der alliierten Schifffahrtsrouten und
Kleinkampfverbände der Kriegsmarine by Cosal, u.a. () [WPD11/K60/43221]