1,477,602 matches
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waren circa 2.500 Piloten oder Steuermänner, von denen wiederum etwa 250 Steuermänner bei den Seehunden waren. Andere Quellen beziffern die Personalstärke der K-Verbände zum Kriegsende mit ca. 16.000 Mann.{{rp|5}} Auszeichnungswesen und Uniformierung Das Kampfabzeichen der Kleinkampfmittel 2. Stufe, das nach dem 2. K-Einsatz verliehen und am linken Oberarm getragen wurde. Innerhalb der Verbände wurden die strengen Dienstvorschriften von Kriegsmarine und Wehrmacht hinsichtlich der Bekleidung nicht in dem Maße umgesetzt, wie dies an anderen Stellen häufig der Fall war. So
Kleinkampfverbände der Kriegsmarine by Cosal, u.a. () [WPD11/K60/43221]
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der Anspornung als der Würdigung von militärischen Erfolgen. Für im Einsatz erlittene Verwundungen wurde das Verwundetenabzeichen ausgegeben. Allerdings wurden eventuelle Verletzungen bei Übungsfahrten ohne direkte Feindeinwirkung nicht angerechnet. Bis Ende November 1944 fehlte jedoch innerhalb der K-Verbände ein „waffentypisches“ Kampfabzeichen, das den Beliehenen klar als Angehörigen der K-Verbände kennzeichnete. Vorüberlegungen, die zunächst das U-Boot-Kriegsabzeichen ins Auge gefasst hatten, wurden verworfen, da dieses nicht die gesamte Bandbreite der K-Einsätze (Sprengboote und Kampfschwimmer) abdecken konnte. Stattdessen wurde am 30. November 1944 das Bewährungs-
Kleinkampfverbände der Kriegsmarine by Cosal, u.a. () [WPD11/K60/43221]
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vor Hitler benutzte Dönitz am 18. Januar 1945 erstmals den Begriff „Sturmwikinger“. So waren seiner Meinung nach die K-Verbände „aufgrund der weiten Entfernungen [zum Ziel] nur als Sturmwikinger“ einzusetzen. Am 27. April 1945 sagte Dönitz erneut: {{Zitat|Das Boot aber, das dem Feind bei der Landung Verluste beibringt, hat seine höchste Aufgabe erfüllt und sein Dasein gerechtfertigt, auch wenn es dabei bleibt. Jeder Kommandant sei sich bewußt, dass eine ernstere und entscheidendere Aufgabe an einen Soldaten nicht gestellt werden kann und
Kleinkampfverbände der Kriegsmarine by Cosal, u.a. () [WPD11/K60/43221]
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1978 und endete am 27. Mai 1979. Saisonverlauf Die Liga wurde zur neuen Saison wieder von zwölf auf 14 Teams aufgestockt. 1977/78 war KS Skënderbeu Korça aus der Kategoria e Parë abgestiegen, für die neue Spielzeit kamen KS Besa Kavaja, das nach mehrjähriger Abstinenz wieder in die erste Spielklasse zurückkehrte, und KS Besëlidhja Lezha sowie KF Naftëtari Qyteti Stalin, die beide nach mehrjähriger Abstinenz wieder in die höchste Liga zurückkehrten, hinzu. Titelverteidiger war KS Dinamo Tirana. Die Meisterschaft wurde in einer
Kategoria e Parë 1978/79 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K60/37523]
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war Partizani Tirana nach Abschluss der Spielzeit wieder alleiniger Rekordmeister. Erstmals seit der Vizemeisterschaft 1974 konnte man wieder ernsthaft in den Titelkampf eingreifen und stand zum ersten Mal seit 1970/71 ganz oben. Nur einen Punkt dahinter folgte 17 Nëntori Tirana, das nach zwei eher mageren Jahren ebenfalls wieder oben angriff. Dritter wurde Aufsteiger Besa Kavaja. Der Verein, der zwei Spielzeiten zuvor nach Jahren in der Spitzengruppe überraschend in die zweite Liga abgestürzt war, hatte den direkten Wiederaufstieg realisiert und kehrte sofort
Kategoria e Parë 1978/79 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K60/37523]
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v.a. über die damals neuen Medien Radio und Fernsehen schrieb. 1936 gründete er die monatliche Zeitschrift „Weltrundfunk“ (1936-45), deren Leiter er auch war. Unter seiner Leitung wurde 1941 das Institut für Rundfunkkunde und Fernsehrundfunk an der Universität Berlin errichtet, das vom Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda finanziell unterstützt wurde(Bohrmann, Hans/Kutsch, Arnulf (1976): Rundfunkwissenschaft im Dritten Reich, Teil 3 (Rundfunkkunde an den Universitäten Berlin und Leipzig). In: Rundfunk und Geschichte, 2. Jg., H. 1, S. 17-21, hier S. 17.
Kurt Wagenführ by Tom md, u.a. () [WPD11/K60/35018]
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wurde zunächst nur in römischen Kolonien errichtet, dann aber auch in Städten, die eine besondere Verbundenheit mit dem römischen Reich ausdrücken wollten oder denen eine solche Verbundenheit aufgedrückt werden sollte, wie im Fall der Colonia Aelia Capitolina, des vormaligen Jerusalems, das auf Veranlassung Hadrians hin ein Kapitol erhielt. Literatur {{DNP|2|972|973|Capitolium|Reinhard Förtsch}} Einzelnachweise
Kapitol (Römisches Reich) by PM3, u.a. () [WPD11/K60/36437]
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hatte, setzte sich nun erstmals nach 1973/74 wieder Vllaznia Shkodra durch. Es war der fünfte Meistertitel der Vereinsgeschichte. Wie schon im Vorjahr gab es einen völlig überraschenden Vizemeister: damals war Aufsteiger Skënderbeu Korça Zweiter geworden. Diesmal war es Luftëtari Gjirokastra, das sich nach Jahren im Abstiegskampf in der Spitzengruppe festsetzte und drei Zähler Rückstand auf den Meister aufwies. Es folgte Partizani Tirana, das noch den Titelverteidiger Dinamo Tirana hinter sich ließ.Flamurtari Vlora, das in der vorigen Spielzeit noch in den Abstiegskampf
Kategoria e Parë 1977/78 by Pessottino, u.a. () [WPD11/K60/35851]
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gab es einen völlig überraschenden Vizemeister: damals war Aufsteiger Skënderbeu Korça Zweiter geworden. Diesmal war es Luftëtari Gjirokastra, das sich nach Jahren im Abstiegskampf in der Spitzengruppe festsetzte und drei Zähler Rückstand auf den Meister aufwies. Es folgte Partizani Tirana, das noch den Titelverteidiger Dinamo Tirana hinter sich ließ.Flamurtari Vlora, das in der vorigen Spielzeit noch in den Abstiegskampf verstrickt war, schaffte diesmal Platz fünf.17 Nëntori Tirana hingegen konnte wie schon im Vorjahr nicht in den Meisterschaftskampf eingreifen und rettete sich
Kategoria e Parë 1977/78 by Pessottino, u.a. () [WPD11/K60/35851]
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Korça Zweiter geworden. Diesmal war es Luftëtari Gjirokastra, das sich nach Jahren im Abstiegskampf in der Spitzengruppe festsetzte und drei Zähler Rückstand auf den Meister aufwies. Es folgte Partizani Tirana, das noch den Titelverteidiger Dinamo Tirana hinter sich ließ.Flamurtari Vlora, das in der vorigen Spielzeit noch in den Abstiegskampf verstrickt war, schaffte diesmal Platz fünf.17 Nëntori Tirana hingegen konnte wie schon im Vorjahr nicht in den Meisterschaftskampf eingreifen und rettete sich mit nur drei Punkten Vorsprung auf den Abstiegsplatz ebenso wie
Kategoria e Parë 1977/78 by Pessottino, u.a. () [WPD11/K60/35851]
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f-Moll, 2/4 Takt, 158 Takte Dritter Satz: Adagio ma non troppo, b-Moll, 4/4 Takt und 12/16 Takt – Fuga, Allegro, ma non troppo, As-Dur, 6/8 Takt, 213 Takte Erster Satz 800px Der Hauptsatz beginnt - con amabilita (sanft) - mit einem viertaktigen Thema, das im vierstimmigen Choralsatz harmonisiert ist und das man sich von einer Orgel gespielt vorstellen kann, ein Anfang von hoher, ruhiger Feierlichkeit. Nach einem Triller und einer ausschwingenden melodischen Kadenz beginnt eine einfache gesangvolle Melodie, die von einer Sechzehntel-Figur im Stil
Klaviersonate Nr. 31 (Beethoven) by Woches, u.a. () [WPD11/K60/36136]
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schlage ich vor, jeder lege ein Stück von sich selbst in dieses Werk, folge nur einigermaßen seinen Peripetien: Von der Unschuld des Anfangs über Zwist und Streit, Klage, Leid und Verzagen zu mutigem Aufschwung durch die Kraft des Geistes. Ja, das scheint mir der Grund für die erschütternde, erhebende Wirkung von op. 110 zu sein: Der Triumph des Geistes."(Paul Badura-Skoda/Jörg Demus: Die Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven, Wiesbaden 1970, ISBN 3-7653-0118-3, S. 200 ff) Einzelnachweise Literatur Joachim Kaiser: Beethovens
Klaviersonate Nr. 31 (Beethoven) by Woches, u.a. () [WPD11/K60/36136]
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Rakovník), wo von etwa 80 Gräbern nur klägliche Reste übrig blieben, auch nicht. In Manĕtín-Brdo und Obory (im Mittelmoldaugebiet) wurden auf beiden Gräberfeldern fast 90 Gräber ergraben. Das Gräberfeld in Obory liegt in einem für die landwirtschaftliche Nutzung ungeeigneten Hügelland, das jedoch für eine Weidewirtschaft getaugt hat, die eine große Bevölkerung auf einem relativ kleinen Areal ernähren konnte. Es gibt es hier weitere unvollständig ausgegrabene Gräberfelder und durch Oberflächenfunde ausgewiesene Siedlungen, von denen die meisten in den Zeithorizont Hallstatt A2 gehören
Knovízer Kultur by Satyrios, u.a. () [WPD11/K60/31918]
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so zum Beispiel in Phimai, Chanthaburi und Nakhon Si Thammarat. Der Prinz (chao) Tak, ein tüchtiger Militärführer chinesischer Abstammung, floh vor dem Fall von Ayutthaya mit einigen Hundert Soldaten, machte sich selbst zum obersten Anführer und ging zunächst nach Chanthaburi, das er einnahm und als seine Basis ausbauen ließ. Hier hob er weitere Truppen aus und marschierte zur Mündung des Flusses Chaophraya, wo er das Fort Thonburi einnahm. Nur sieben Monate nach der vernichtenden Niederlage eroberte Tak die alte Hauptstadt von
Königreich Thonburi by MystBot, u.a. () [WPD11/K60/31660]
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Roviglia bereiste er alle syrisch-katholischen Pfarreien und reformierte ihr Gemeindeleben. Hierbei lernte er auch den Ministranten Kuriakose Chavara kennen, den es zum Priesterberuf zog. Auch der bischöfliche Beauftragte Thomas Palackal hielt ihn für geeignet und nahm ihn 1816 mit, in das von ihm geleitete Seminar seines Heimatortes Pallipuram.(Pallipuram bei Alleppey in der englischen Wikipedia) Hier erhielt Kuriakose Chavara 1817 die Klerikertonsur musste jedoch das Institut später wieder verlassen, da seine Eltern sowie sein älterer Bruder starben und er sich um
Kuriakose Elias Chavara by Satyrios, u.a. () [WPD11/K60/31041]
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Urkloster der Kongregation, nahe Alleppy. Dort ruhen sie noch heute und sein Grab ist zu einem stark frequentierten Wallfahrtsort geworden.(Foto der Wallfahrtsstätte) Am 3. Januar 1958 wurde vom Erzbischof von Changanacherry das Seligsprechungsverfahren für Pater Kuriakose Elias Chavara eingeleitet, das am 8. Februar 1986 mit seiner Seligsprechung durch Papst Johannes Paul II. endete. 1987 ehrte ihn die indische Post mit der Herausgabe einer Briefmarke (Bild der Briefmarke mit dem Seligen Kuriakose Chavara)(Webseite über die Briefmarkenedition zu seinen Ehren) In
Kuriakose Elias Chavara by Satyrios, u.a. () [WPD11/K60/31041]
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Weisendorf bei Höchstadt an der Aisch; † 4. Oktober 1972 in Stadtsteinach) war ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1967 bis 1969 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeskanzleramt. Leben Guttenberg begann seine Schulausbildung auf dem Jesuitenkolleg Stella Matutina in Feldkirch in Vorarlberg, das im März 1934 nach St. Blasien im Schwarzwald umzog. Ein Großonkel Guttenbergs war der Bischof von Steinamanger, János Mikes. Guttenbergs Vater wurde während der Röhm-Morde am 1.Juli 1934, morgens um 3 Uhr abgeholt und kam - trotz verbürgter Todesnachrichten - nach einigen
Karl Theodor zu Guttenberg (1921–1972) by SteMicha, u.a. () [WPD11/K60/30442]
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die völlig überraschende Vizemeisterschaft im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg. Für Vllaznia Shkodra blieb nur der dritte Rang.Partizani Tirana gewann nur noch zwei der zehn Spiele in der Abschlussrunde und wurde schließlich punktgleich mit 17 Nëntori Tirana abgeschlagen Vierter.Lokomotiva Durrës, das ebenfalls überraschend in die Meisterrunde eingezogen war, blieb der sechste Abschlussrang. Abstiegsrunde In der Abstiegsrunde schafften Luftëtari Gjirokastra und Flamurtari Vlora mit einigen Siegen noch den Klassenerhalt, ebenso wie Labinoti Elbasan und das knapp an der Meisterrunde gescheiterte Traktori Lushnja
Kategoria e Parë 1976/77 by Idioma-bot, u.a. () [WPD11/K60/28694]
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Der Kreis Düren bis 1972 Der Kreis/Landkreis Düren wurde 1816 aus den ehemaligen französischen Kantonen Düren und Froitzheim sowie Teilen der benachbarten Kantone Eschweiler, Kerpen, Linnich und Monschau gebildet. Er lag im 1972 aufgelösten Regierungsbezirk Aachen. Kreisstadt war Düren, das auch Kreisstadt des erweiterten Kreises Düren blieb. Nachbarkreise waren der Kreis Aachen, der Kreis Jülich, der Kreis Bergheim, der Kreis Euskirchen, der Kreis Schleiden und der Kreis Monschau. Kommunen Der Kreis Düren bestand am 31. Dezember 1971 aus folgenden Ämtern
Kreis Düren (vor 1972) by Eschweiler, u.a. () [WPD11/K60/26485]
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Marktgemeinde Göpfritz an der Wild Marktgemeinde Schwarzenau Truppenübungsplatz Allentsteig Die 2006 gegründete Kleinregion ASTEG wird vom Verein Kleinregion Asteg getragen, dessen Vorstand die Bürgermeister sowie Gemeinderäte aus den Mitgliedsgemeinden bilden. Besonderheit der Kleinregion ASTEG ist die Mitwirkung des österreichischen Bundesheeres, das mit dem Truppenübungsplatz Allentsteig fast die Hälfte der Kleinregion besitzt und nutzt. Die Kleinregion betreibt ein Projektbüro in Schwarzenau. Projekte der Kleinregion ASTEG Hauptaufgaben der Kleinregion sind Ausbau und Vermarktung des Erholungsraums mit einem Gesundheitskompetenzzentrum und dem Neuro-Rehabilitationszentrum in Allensteig
Kleinregion ASTEG by QuantumSquirrel, u.a. () [WPD11/K60/25813]
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Ausbau eines Radwegenetztes, die Stärkung der regionalen Identität durch Maßnahmen wie der Einrichtung einer Website für die Kleinregion sowie - in Zusammenarbeit mit der Kleinregion Kampseen - die Errichtung eines Katastrophenschutzzentrums. Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bundesheer, das in der Kleinregion den größten Truppenübungsplatz Europas betreibt, der einerseits größter Arbeitgeber der Kleinregion ist, gleichzeitig aber auch eine Belastung für ihre wirtschaftliche Entwicklung darstellt.(Website der Kleinregion ASTEG) Einzelnachweise Weblinks Website der Kleinregion ASTEG Website zu den Kleinregionen im
Kleinregion ASTEG by QuantumSquirrel, u.a. () [WPD11/K60/25813]
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Konduktive Förderung ist ein komplexes Fördersystem, das vom ungarischen Neurologen András Pető ursprünglich für Kinder und Jugendliche mit cerebralen Bewegungsstörungen und Erwachsene mit Parkinson-Syndrom unter der Bezeichnung "Konduktive Erziehung" und "Konduktive Pädagogik" entwickelt wurde.Grundlagen und Geschichte Der Begriff wurde von Karin S. Weber im Rahmen des ersten
Konduktive Förderung nach Pető by Rudue, u.a. () [WPD11/K60/28014]
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Begleitung einer konduktiv gestalteten Außenklasse. In: Zeitschrift für Heilpädagogik 6, 2010, S. 221-229. Hier: S. 222) Es hat sich in der Praxis gezeigt, dass die Konduktive Förderung auch bei anderen Behinderungen geeignet ist. Pető hat das Berufsbild der Konduktorin geschaffen, das in Ungarn 1963 staatlich anerkannt wurde. Abgeleitet von {{laS|conducere}} ‚zusammenführen‘, führt die Konduktorin die verschiedenen Kenntnisse aus den einzelnen pädagogischen, therapeutischen und medizinischen Bereichen zu einem individuellen Konzept zusammen. Pető hat die Anerkennung des „pädagogischen Charakters seiner konduktiven Bemühungen
Konduktive Förderung nach Pető by Rudue, u.a. () [WPD11/K60/28014]
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des Gehirns nicht ungehindert zu erwarten oder bestimmte Fähigkeiten sind nicht verfügbar. Das vorhandene, meist reflektorische Repertoire kann nicht weiter ausgebaut werden und dysfunktionale Bewegungsmuster und Verhaltensweisen bauen sich auf. „Eine Schädigung des Zentralen Nervensystems wirkt sich als Lernhindernis aus, das alle Entwicklungs-/Lernprozesse beeinflusst und somit die ganze Persönlichkeit erfasst.“<ref name="BVKM 11">Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen, Fachausschuß Konduktive Förderung (Hrsg.), 2009: Integration Konduktiver Förderung in das Rehabilitations- und Bildungssystem für Menschen mit Behinderung in Deutschland. Konduktive
Konduktive Förderung nach Pető by Rudue, u.a. () [WPD11/K60/28014]
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liegt laut eigenen Aussagen daran, dass die Behörden nicht in der Lage waren von Bezirk zu Bezirk Informationen auszutauschen, deswegen wusste niemand vom Erstreben der Pilsener Genossen, die Band zu verbieten. Erst ein Jahr später erkannten die Sozialisten in Plzeň, das sich unter Katapult die ehemalige verbotene Band verbirgt und unterließ ein sofortiges Verbot, allerdings ist die Band im gut strukturierten Rock-Untergrund Prags abgetaucht und verkaufte bereits 50.000 Platten. Man hat sich bereits einen Namen in der Szene gemacht, hin und
Katapult (Band) by Alofok, u.a. () [WPD11/K60/25130]