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timestamp Chemikerin Ein Benutzer versucht zu beweisen, dass Petry keine Chemikerin ist bzw. Chemie keine Relevanz für ihren Artikel darstellt. Petry ist promovierte Chemikerin, die forschend an einer Uni tätig war. Zudem hat sie Fachaufsätze in einschlägigen Zeitschriften mit renommierten Wissenschaftlern verfasst und war nicht zuletzt Vorstandsmitglied des Jungchemikerforums der Gesellschaft Deutscher Chemiker. Ich bitte darum, unsinnige Edits zu unterlassen.-- 18:48, 7. Aug. 2014 (CEST) Hallo Miltrak, der böse Benutzer war ich. Ich habe 1. die Kategorie:Chemiker (21. Jahrhundert
Diskussion:Frauke Petry/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F83/57918]
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Miltrak, der böse Benutzer war ich. Ich habe 1. die Kategorie:Chemiker (21. Jahrhundert) entfernt, 2. die Aufzählung der Journale, in denen sie als Postdoc veröffentlicht hat. Begründung zu (1.): Wenn ich die NaturwissenschaftlerKategorien richtig verstehe, sollen da nur Wissenschaftler rein, die wegen ihrer Forschung (enzyklopädisch) relevant sind. Das ist aber bei Frau Petry nicht der Fall, sie ist keine renommierte Chemikerin, sondern allein wegen ihres unternehmerischen und politischen Wirkens relevant; vgl. z.B. den Artikel zu Angela Merkel, der
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in einem Enzyklopädie-Artikel nun wirklich nicht extra erwähnen, geschweige denn die einzelnen Titel der Zeitschriften aufzählen (die explizite Erwähnung und Erläuterung einzelner bahnbrechender Arbeiten ist natürlich ein anderes Thema). Eine ähnliche unkommentierte Litanei von Zeitschriftentiteln wirst Du in vernünftig geschriebenen Wissenschaftler-Biographien vergeblich suchen. Schlließlich zu deinem Eingangs-Statement: Ich will gar nichts "beweisen" - ihr akademischer Werdegang steht ja nach wie vor komplett im Artikel drin. Grüße -- 19:32, 7. Aug. 2014 (CEST) Hallo Ofcp, mir ist klar, dass du es warst und ich
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einmal deinen POV durchdrücken wollen. Fange an logisch zu argumentieren und nicht in Honeypots rumzuflexen. Uns interessiert im übrigen nicht, ob du mal eine Diplomarbeit geschrieben hast, wie oft die zitiert wurde und ob du Frau Dr. Petry nun als Wissenschaftlerin für relevant erachtest oder nicht. Siehe auch: „Generell ist zu beachten, dass durch Zitationen die (unterschiedlich begründete) „Popularität“ und nicht notwendigerweise die wissenschaftliche Relevanz einer Publikation gemessen wird; so hätte der früh verstorbenen Évariste Galois trotz seiner grundlegenden Arbeiten für
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in 14 Jahren ist halt in den Naturwissenschaften jämmerlich). Gruß -- 20:14, 30. Aug. 2014 (CEST) @Ofcp, weder ist deine Argumentation schlüssig, noch lässt du mit Ausbrüchen wie "zweitklassig", "rettet auch nichts mehr" und "jämmerlich" irgendeinen Respekt für diese lebende Wissenschaftlerin (mit Veröffentlichungen und Patent) erkennen. Vielmehr riechen deine Superlative eher nach Anheizen und wer am lautesten schreit, schützt sich am besten. Leg doch mal einen Artikel zwecks enzyklopädischer Mitarbeit an und dann sehen wir weiter. Ich lese Korrektur. Herzlichst.-- 20
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sich meine Argumentation. Du qualifizierst "zweitklassig", "jämmerlich" etc. als "Ausbrüche" ab. Die Worte waren sorgfältig gewählt. Offenbar hast Du keine Ahnung vom Publikationswesen in den Naturwissenschaften. Das sind keine "Ausbrüche", sondern Tatsachenbeschreibungen. Außerdem bemängelst Du fehlenden Respekt vor dieser "lebenden Wissenschaftlerin": Ich respektiere die Dame dafür, ein Unternehmen gegründet zu haben und sich politisch zu engagieren, eine bedeutende Wissenschaftlerin ist sie aber definitiv nicht. -- 21:15, 30. Aug. 2014 (CEST) Lieber Ofcp, "die Dame", sprich Frau Dr. Petry, ist promovierte Chemikerin
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Du keine Ahnung vom Publikationswesen in den Naturwissenschaften. Das sind keine "Ausbrüche", sondern Tatsachenbeschreibungen. Außerdem bemängelst Du fehlenden Respekt vor dieser "lebenden Wissenschaftlerin": Ich respektiere die Dame dafür, ein Unternehmen gegründet zu haben und sich politisch zu engagieren, eine bedeutende Wissenschaftlerin ist sie aber definitiv nicht. -- 21:15, 30. Aug. 2014 (CEST) Lieber Ofcp, "die Dame", sprich Frau Dr. Petry, ist promovierte Chemikerin - auch in Zeiten von Wahlfieber. Inwieweit du ihre wissenschaftliche Bedeutung womöglich einzuschätzen im Stande bist, lässt sich hier
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hier mal weiter. Denn Miltrak hat hier tatsächlich unrecht. Die Frau ist als Chemikerin nicht relevant. Sie ist als Politikerin relevant und ebenso als Unternehmerin, aber gewiss nicht als Chemikerin. Wir schauen uns mal der Reihe nach die Relevanzkriterien für Wissenschaftler an. Die Frau hat keinen einzigen Wissenschaftspreis erhalten, sondern nur Gründerpreise, wehalb sie ja auch als Unternehmerin relevant ist. Sie hat auch keinen Lehrstuhl an einer Hochschule inne. Sie ist auch nicht aufgrund ihrer wissenschaftlichen Leistungen international anerkannt. Sie hat
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wissenschaftlichen Leistungen international anerkannt. Sie hat auch kein führendes Amt in einer wissenschaftlichen Lehranstalt inne. Darüber hinaus sind wir uns sicher einig, dass keine Fossilien oder Mineralien nach ihr benannt sind oder von ihr beschrieben wurden. Schlussfolgerung: Sie erreicht als Wissenschaftlerin (d.h. als Chemikerin) nicht annähernd die Relevanzkriterien. Sie hat eine Promotion, joa. Das generiert aber keine Relevanz. Heute kriegt jeder Depp eine Promotion, selbst in den Naturwissenschaften ... gerade in der Chemie, wo 90% (ja, tatsächlich!) aller Absolventen promovieren (müssen
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dass seine Privatbetrachtungen nicht über die Relevanz als Chemikerin entscheiden, gilt das gleiche auch für Dich. Deine Privatbetrachtungen in Form deiner a,b,c,usw.-Aufzählung ist völlig schnuppe für die Relevanz als Chemikerin. Einzig und allein die Relevanzkriterien für Wissenschaftler entscheiden über ihre Relevanz als Chemikerin. Und wie ich weiter oben Punkt für Punkt dargelegt habe, erfüllt sie keines davon auch nur annähernd. Frau Petry hat also in der Chemiker-Kategorie nichts zu suchen, denn gemäß der Definition für die Kategorie
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in diese Kategorie einzuordnen, wenn sie die Relevanzkriterien für Chemiker erfüllen. Da das wie bereits gesagt nicht der Fall ist, ist die Kategorie hier aus dem Artikel zu entfernen. Sofern Du Petrys Relevanz als Chemikerin nicht anhand der Relevanzkriterien für Wissenschaftler darlegen kannst, kann die Kategorie nicht wieder in den Artikel hinein. -- Grüße -- 10:08, 31. Aug. 2014 (CEST) Das war klar und deutlich. Eine Nachfrage: Wie sieht es dann mit der Einleitung aus? Da steht als erstes, dass sie Chemikerin ist
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der Einleitung aus? Da steht als erstes, dass sie Chemikerin ist. Reicht es, wenn ihre Ausbildung im Lebenslauf auftaucht? Ich weiß nicht, wie wir das sonst handhaben. -- 10:31, 31. Aug. 2014 (CEST) Das hört sich plausibel an. Die RK für Wissenschaftler erfüllt sie eindeutig nicht, soviel ist klar. Aber die gelten ja erstmal nur für die allgemeine Relevanz. Wo kann ich nachlesen, dass die RK für die Kategorien maßgeblich sind? Das wäre hier ja die entscheidende Frage. Habs auf die Schnelle
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Abschnitt keine Auflistung i. S. e. einer kontextlosen Publikationsliste, sondern die aufgeführten VÖ müssen im Zusammenhang stehen mit dem Gesamtartikel. Das ist hier nicht der Fall. -- 00:04, 29. Mär. 2016 (CEST)timestamp Petry-Rhetorik Dieser Edit widerspricht WP:BIO. Einzelmeinung eines Wissenschaftlers ohne Rezeption und dazu noch schlecht attribuiert (Personen wie Petry). -- 14:35, 3. Dez. 2015 (CET) Abgesehen davon, dass die in einer Fachzeitschrift veröffentlichte Meinung eines Wissenschaftler schon Rezeption an sich ist (redaktioneller Auswahlprozess), wurden Häuslers Analysen sehr wohl auch rezipiert
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00:04, 29. Mär. 2016 (CEST)timestamp Petry-Rhetorik Dieser Edit widerspricht WP:BIO. Einzelmeinung eines Wissenschaftlers ohne Rezeption und dazu noch schlecht attribuiert (Personen wie Petry). -- 14:35, 3. Dez. 2015 (CET) Abgesehen davon, dass die in einer Fachzeitschrift veröffentlichte Meinung eines Wissenschaftler schon Rezeption an sich ist (redaktioneller Auswahlprozess), wurden Häuslers Analysen sehr wohl auch rezipiert: : Feature des Deutschlandfunk, widmet sich ausführlich Häusler Ausführungen, auch zu Petry. : Die taz zitiert explizit die Passage zu "Antifanten". -- 14:48, 3. Dez. 2015 (CET) +1 Renommierte
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peer-review" (Zitat Lukati) oder zumindest mit irgendeiner wissenschaftlichen Meinung zu belegen. Ich habe vorhin etwa bei Pfahl-Traughber (2014) nichts gefunden. Welche Literatur liegt dir also konkret mit (abweichenden) Ergebnissen vor? Bis dahin sind Wertungen und überstürzte Schlussfolgerungen die Zeitung, den Wissenschaftler etc. betreffend, nicht weiterführend.-- 00:22, 4. Dez. 2015 (CET) Alexander Häusler kann wohl kaum als objektive Quelle gelten. Er war mitunter als Autor für die linksextreme Zeitschrift "Lotta" aktiv. Da könnte man auch Jürgen Elsässer als Referenz für Aussagen über
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mitunter als Autor für die linksextreme Zeitschrift "Lotta" aktiv. Da könnte man auch Jürgen Elsässer als Referenz für Aussagen über Claudia Roth heranziehen. -- 01:01, 26. Feb. 2016 (CET)timestamp Ob Herr Häusler als "objektive Quelle" gelten kann, entscheiden einzig anerkannte Wissenschaftler und seriöse Publizisten. Einzelne Veröffentlichungen tragen natürlich zum Gesamtbild eines Wissenschaftlers bei, müssen allerdings gewichtet werden und können nicht einzeln als "Belastungsbeweise" herausgepickt werden, zumal der Vorhalt hier erstmal seriös belegt werden und in den Kontext mit Frau Dr. Petry
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man auch Jürgen Elsässer als Referenz für Aussagen über Claudia Roth heranziehen. -- 01:01, 26. Feb. 2016 (CET)timestamp Ob Herr Häusler als "objektive Quelle" gelten kann, entscheiden einzig anerkannte Wissenschaftler und seriöse Publizisten. Einzelne Veröffentlichungen tragen natürlich zum Gesamtbild eines Wissenschaftlers bei, müssen allerdings gewichtet werden und können nicht einzeln als "Belastungsbeweise" herausgepickt werden, zumal der Vorhalt hier erstmal seriös belegt werden und in den Kontext mit Frau Dr. Petry gebracht werden müsste. Da Häusler, überregional bekannt, etwa Mitherausgeber der wissenschaftlichen
Diskussion:Frauke Petry/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F83/57918]
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13. Sep. 2016 (CEST) Die Journalisten zitieren aber Politikwissenschaftler - so funktionieren in der Regel Sekundärquellen. -- 23:21, 15. Sep. 2016 (CEST) Danke, dass du weiter recherchiert hast als ich. Ich fände es super, wenn du da Primärquellen, also die zitierten Wissenschaftler, einbringen kannst. Meiner Meinung nach sind zwei Belege auch genug, die rechtfertigen den Plural und erschlagen einen nicht - vier Belege für eine Aussage finde ich zu üppig.-- 23:37, 15. Sep. 2016 (CEST) "zutiefst rassistischen Prägung" Mal abgesehen, dass
Diskussion:Frauke Petry/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F83/57918]
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Überraschung, in allen wurde irk mit nation übersetzt. In keinem Wörterbuch, siehe oben, wird irk mit menschlicher oder türkischer Rasse übersetzt und schon garnicht in dem staatlich offiziellen, weil man eben im Türkischen keine Rasse kennt. Das sind Theorien indogermanischer Wissenschaftler gewesen und nicht eines Albaners Namens Ersoy-- 22:39, 2. Sep. 2008 (CEST) Interessanterweise findet man in der englischen Wikipedia "heroic race", welches auf den Edit eines Antitürken zurückzuführen ist, während die Aserbaidschaner, die ja eine Sprache sprechen, die
Diskussion:İstiklâl Marşı/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I58/55990]
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nennen. (In der UB, in die ich in einer Std. gehen werde, ist leider auch nur die Ausgabe von 1982 direkt greifbar, 2007 nur per Fernleihe). -- 07:54, 5. Sep. 2008 (CEST) ırk bei Ersoy Inzwischen habe ich Antwort von einem Wissenschaftler, der gerade dabei ist, die Druckfahnen für einen Aufsatz zu lesen, in dem Akif Ersoys Buch Âsım, in dem die Ode an die Kämpfer von Çanakkale enthalten ist, im Zentrum steht, Der Aufsatz wird in Kürze veröffentlicht. In diesem Buch
Diskussion:İstiklâl Marşı/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I58/55990]
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auch nicht zwingend, sondern eher mit geringer Wahrscheinlichkeit in Frage. Vielmehr ist die jeweilige Situation und der Zusammenhang wichtig. Nicht anders ist es in diesem Löwengleicher-Rasse-Fall, der an die kranken aber trotzdem tapferen Soldaten in Gallipoli gerichtet ist. Interpretationen irgendeines Wissenschaftlers werden auch keine Klarheit bringen, vielmehr nur Verwirrung. Eine sichere Auslegung von Rasse ist von Wissenschaftlern nicht zu erwarten. Sie werden höchstens mit "könnte sein", "muss nicht" oder "vielleicht schon" antworten, mehr wird in so einem Fall nicht herauskommen.Erinnert ihr
Diskussion:İstiklâl Marşı/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I58/55990]
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der Zusammenhang wichtig. Nicht anders ist es in diesem Löwengleicher-Rasse-Fall, der an die kranken aber trotzdem tapferen Soldaten in Gallipoli gerichtet ist. Interpretationen irgendeines Wissenschaftlers werden auch keine Klarheit bringen, vielmehr nur Verwirrung. Eine sichere Auslegung von Rasse ist von Wissenschaftlern nicht zu erwarten. Sie werden höchstens mit "könnte sein", "muss nicht" oder "vielleicht schon" antworten, mehr wird in so einem Fall nicht herauskommen.Erinnert ihr euch an Atatürks Fazahat in unserer Armenier-Diskussion. Ich habe keine Idee, warum einige selbsternannte Wissenschaftler diesen
Diskussion:İstiklâl Marşı/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I58/55990]
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von Wissenschaftlern nicht zu erwarten. Sie werden höchstens mit "könnte sein", "muss nicht" oder "vielleicht schon" antworten, mehr wird in so einem Fall nicht herauskommen.Erinnert ihr euch an Atatürks Fazahat in unserer Armenier-Diskussion. Ich habe keine Idee, warum einige selbsternannte Wissenschaftler diesen Fazahat völlig verdreht interpretiert und so übersetzt haben. Ich persönlich bin der Ansicht, dass ein guter türkischer Achtklässer sowas wie Atatürks Fazahat-Zitat korrekt interpretieren könnte. Bei diesem "Löwenenekel an der Front" wird kein türkischer Schüler, kein türkischer Wissenschaftler als
Diskussion:İstiklâl Marşı/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I58/55990]
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selbsternannte Wissenschaftler diesen Fazahat völlig verdreht interpretiert und so übersetzt haben. Ich persönlich bin der Ansicht, dass ein guter türkischer Achtklässer sowas wie Atatürks Fazahat-Zitat korrekt interpretieren könnte. Bei diesem "Löwenenekel an der Front" wird kein türkischer Schüler, kein türkischer Wissenschaftler als "heutige Art" von Rasse interpretieren. Seit wann sind denn tierische Symbole, und das noch in der Poesi typische Beispiele der "politischen Rasse" ? Dann könnte ich ja auch den deutschen Adler mit Rasse interpretieren. Solche Interpretation in der Art von
Diskussion:İstiklâl Marşı/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I58/55990]
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Rasse-Topf werfen kann ? Dabei sollte man doch insbesondere mit Auslegung der Poesien besonders vorsichtig umgehen. -- 07:51, 6. Sep. 2008 (CEST) Wahrscheinlich habe ich mich missverständlich ausgedrückt und dich dazu verleitet, meine Ausführungen zu eng zu lesen und zu interpretieren. Zum Wissenschaftler, den ich ins Spiel gebracht habe. Deine Annahme über seine Kompetenz ist reine Spekulation. Und es ist eigentlich egal, wie du das siehst. Liegt sein Aufsatz zitierfähig vor, hat er Relevanz, unsere Interpretationsversuche dagegen haben das niemals. Doch wir können
Diskussion:İstiklâl Marşı/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I58/55990]