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Kolonien gewinnen lassen. Eine erste Tagung fand 2009 an der Universität Bremen statt. Themen Die Koloniallinguistik ist, da im Aufbau begriffen, noch keine etablierte Disziplin; sie kann daher vorläufig nur in Umrissen dadurch charakterisiert werden, dass man das Themenspektrum skizziert, das sie bisher behandelt oder sich zumindest vorgenommen hat. Die Koloniallinguistik befasst sich unter anderem mit folgenden Themen: Welche Forschungen werden/wurden zu den indigenen Sprachen (den Sprachen der ortsansässigen Bevölkerungen) der Kolonien betrieben? Wie werden die indigenen Sprachen beschrieben und
Koloniallinguistik by Gestumblindi, u.a. () [WPD11/K60/12091]
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Im April 1999 versuchten der australische Außenminister Alexander Downer und der Umweltminister Robert Hill den Lake Eyre aus der Liste des UNESCO-Weltnaturerbe zu streichen, um der Bergwerksgesellschaft BHP Billiton Minenaktivitäten zu ermöglichen. Der Beschwerdeführer Kevin Buzzacott bezeichnete in dem Gerichtsverfahren, das er verlor, die Initiative des Ministers Downer als einen Genozid an den australischen Aborigines.(Nulyarimma v Thompson (1999) FCA 1192 Federal Court of Australia judgment, Austlii, Abgerufen am 8. Juni 2007) Daraufhin initiierte Buzzacott einen Marsch vom Lake Eyre bis
Kevin Buzzacott by Ticketautomat, u.a. () [WPD11/K60/12535]
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in der Region bekannt und verfügbar. Aluminiumkajaks waren daher auf dem Bodensee in den 1950er Jahren ein gewohnter Anblick. Der Nachteil der Aluminiumkajaks war die eingeschränkte Transportmöglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Das Kofferboot Horst Hanigck aus Lindau konstruierte daher ein Aluminium-Kajak, das in mehrere einzelne Segmente zerlegt werden konnte. Die Segmente waren ineinandersteckbar und passten in zwei handliche Transporttaschen, was dem Kanu seine Bezeichnung einbrachte. Somit konnte Hanigck die Vorteile des außerordentlich robusten Aluminium-Festkajaks mit denen des Faltboots verbinden. Diese Verknüpfung der
Kofferboot by LIU, u.a. () [WPD11/K62/08308]
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Auf Dauer konnte sich das Kofferboot jedoch nicht am Markt behaupten. Ursachen mögen der Materialpreis der aus dem Flugzeugbau stammenden Aluminiumlegierung gewesen sein oder die Abdichtung der einzelnen Segmente. Heute wird nur noch von einem erhaltenen Exemplar der Kofferboote berichtet, das sich im Lindauer Kanuclub befindet. Die Idee des zerlegbaren Kofferboots wurde später wieder bei teilbaren Kajaks und Kanadiern aufgegriffen, wenngleich auch nicht mehr mit der hohen Anzahl an Segmenten. Literatur KANU Magazin #97 (März 2011), S. 12
Kofferboot by LIU, u.a. () [WPD11/K62/08308]
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während der Reformation übersetzte und mit einem Kommentar versehene Kralitzer Bibel bildete bis Anfang des 19. Jahrhunderts die Grundlage für die Beschäftigung mit der tschechischen Sprache(Fußnote 20 aus Theologische Realenzyklopädie, Band 7). Benannt wurde sie nach ihrem Entstehungsort Kralitz, das mit der Feste und dem nach 1540 errichteten Schloss 1572 von dem mährischen Oberstlandrichter Johann d. Ä. von Žerotín erworben wurde, der es mit seiner Herrschaft Namiest verband. Johann d. Ä. Žerotín war ein Förderer der Böhmischen Brüder und stellte
Kralitzer Bibel by Tullius, u.a. () [WPD11/K62/07031]
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Ondřej/Andreas Štefan, dem Nachfolger Jan Blahoslavs koordiniert wurde, waren mehrere Mitarbeiter beteiligt. Umfangreiches Übersetzungsmaterial des Alten Testaments hinterließ auch der 1571 verstorbene Bischof Jan Blahoslav. Der Band VI der Kralitzer Bibel wurde 1593 gedruckt. Er enthält das Neue Testament, das auf der Übersetzung des Brüderbischofs Jan Blahoslav beruht, die 1564 und in zweiter Auflage 1568 erschienen und von den Brüdersenioren Jan Němčanský (Johannes Niemczanius) bzw. Zacharias/Zachariáš Ariston redigiert worden war. Den Druck der Kralitzer Bibel besorgte Zachariáš Solín. Ein
Kralitzer Bibel by Tullius, u.a. () [WPD11/K62/07031]
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der Diskussion (Theorie und Praxis) vorantrieb. Als Beispielfall für das damals noch relativ neue "online banking" würde das heute allgemein übliche „Bezahlen an der Ladenkasse per Unterschrift“ (OLV-Online Lastschriftverfahren) zu nennen sein. Die Deutsche Bank war später das erste Institut, das zunächst seine Firmenkunden mit den Chancen des Internets vertraut machte. Seine beruflichen Interessen- und Forschungsgebiete verfolgte er nach 1998 überwiegend auf der Basis seiner universitären Lehr- und Forschungstätigkeit sowie als Mitherausgeber von Fachzeitschriften bzw. Sammelweken und Fachbuchautor, zusätzlich zu den
Klaus Juncker by Elvaube, u.a. () [WPD11/K62/07208]
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Geländeverformungen im Boden zu erkennen sind, befindet sich im westlichen Teil der Wetterau, östlich von Friedrichsthal, einem Ortsteil der Gemeinde Wehrheim im hessischen Hochtaunuskreis. Lage und Beschreibung {{lückenhaft}} Der Name des Kleinkastell leitet sich von einem angrenzenden (neuzeitlichen) Bergwerk ab, das heute stillgelegt ist. Teilweise überdecken seine Abraumhalden auch den Bereich des ehemaligen Limespfahlgrabens, auch das Kastellareal wurde durch die Bergbauaktivitäten stark gestört. Archäologisch konnten insgesamt zwei Bauphasen nachgewiesen werden: die Umwehrung des frühen Holz-Erde-Kastell wurde in der klassischen Spielkartenform, mit
Kleinkastell Kaisergrube by Mediatus, u.a. () [WPD11/K62/06010]
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{{Infobox See Die Koki-Seen (engl. Koki Lakes) sind ein Seesystem im Südwesten von Uganda. Der Name leitet sich vom Volk der Koki ab, das in diesem Gebiet lebt und ist auch die offizielle Bezeichnung für diesen Landesteil Ugandas (Koki County). Die Seen-Gruppe besteht aus vier größeren und einer Vielzahl kleinerer Seen, die durch Papyrus-Sümpfe verbunden sind. Es handelt sich dabei um die Überreste eines
Koki-Seen by Sarkana, u.a. () [WPD11/K62/06036]
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Theorie. Ist umgekehrt die Theorie abzählbar, so können in den Sätzen dieser Theorie nur abzählbar viele Symbole vorkommen und man kann die Symbolmenge entsprechend reduzieren. Kriterium von Vaught Eine wichtige Anwendung des hier vorgestellten Begriffs ist das Kriterium von Vaught, das eine hinreichende aber nicht notwendige Bedingung zur Vollständigkeit einer Theorie darstellt. Ist eine abzählbare Theorie ohne endliche Modelle, die -kategorisch ist für eine Kardinahlzahl , so ist diese Theorie vollständig. Als wichtiges Anwendungsbeispiel erhalten wir die Vollständigkeit der Theorie der algebraisch
Kategorizität by Aka, u.a. () [WPD11/K62/04542]
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{{Infobox Limeskastell Das Kastell Tolna, das auch unter dem antiken Namen Alta Ripa bekannt wurde, ist ein mutmaßliches, archäologisch nicht gesichertes römisches Militärlager, das als Reiterkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes gesichert haben soll. Der einstige Standort dieser Anlage wird in Tolna, einer südungarischen Stadt angenommen
Kastell Tolna by Mediatus, u.a. () [WPD11/K62/03423]
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{{Infobox Limeskastell Das Kastell Tolna, das auch unter dem antiken Namen Alta Ripa bekannt wurde, ist ein mutmaßliches, archäologisch nicht gesichertes römisches Militärlager, das als Reiterkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes gesichert haben soll. Der einstige Standort dieser Anlage wird in Tolna, einer südungarischen Stadt angenommen, die im gleichnamigen Komitat liegt. Lage Tolna befindet sich an einem sehr tiefliegenden Uferstreifen. Die Donau hat in
Kastell Tolna by Mediatus, u.a. () [WPD11/K62/03423]
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auch bei den Druckmaschinen der Baureihe „Prosper“ von Kodak verwendet. Tests zufolge ist der Farbraum allerdings nicht größer als bei Tintenstrahldruckern mit Zusatzfarben wie Grün, orange, rot oder Blau([http://www.imaging-resource.com/PRINT/K5300/K5300D.HTM]). Eine Klarlacktinte, die den Glanz verbessern soll. Ein spezielles Fotopapier, das durch eine Beschichtung innerhalb von 15 ms die Flüssigkeit eines auf das Papier aufgesprühten Tintentropfens in die unterliegende Saugschicht ableitet, um eine Diffusion des Tropfens zu vermeiden. Verschiedene, in die Drucker eingebauten Softwaremaßnahmen, die zur Bildoptimierung beitragen sollen. Die ersten
Kodacolor Technologie by 213.70.217.172, u.a. () [WPD11/K62/02372]
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Kpelle-Sprechern in Liberia und Guinea eine gewisse Verbreitung, sie konnte sich allerdings aufgrund des schlecht ausgebauten Schulsystems und des fehlenden politischen Willens nicht nachhaltig etablieren. Mittlerweile hat das lateinische Alphabet die Kpelle-Schrift verdrängt, Kpelle wird nun mit einem Alphabet geschrieben, das auf dem lateinischen basiert. Allerdings wurde im Rahmen der Script Encoding Initiative der University of California, Berkeley vorgeschlagen, die Schrift in Unicode aufzunehmen. Literatur David Dalby: A survey of the indigenous scripts of Liberia and Sierra Leone: Vai, Kpelle
Kpelle-Schrift by 84.57.21.45, u.a. () [WPD11/K62/00024]
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{{Infobox Laufwasserkraftwerk Das Kraftwerk Kesselbach ist ein Wasserkraftwerk in Altjoch (Ortsteil von Kochel am See) in der Nachbarschaft des Walchenseekraftwerks am Kochelsee in Bayern. Beschreibung Das Laufwasserkraftwerk nutzt einen großen Teil des Wassers des Kesselbachs am Nordhang des Kesselbergs, das in einem Druckrohr über ein Gefälle von etwa 100 m zum Kraftwerksgebäude wenige Meter oberhalb der zum Walchenseekraftwerk führenden Oskar-von-Miller-Straße geleitet wird. Es hat eine installierte Leistung von 200 kW (0,2 MW). Die Regelarbeit pro Jahr beträgt ca. 1,5 GWh
Kraftwerk Kesselbach by Sebbot, u.a. () [WPD11/K61/99948]
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entstand vor dem Hintergrund einer heftigen Debatte um geplante Verschärfungen des Einwanderungsrechts in einer Reihe von US-Bundesstaaten.(''Virginia legal opinion supports checks of immigration status'', in: Washington Post, 3. August 2010) Ebenfalls im August 2010 erstellte Cuccinlli ein weiteres Gutachten, das eine schärfere Aufsicht der Behörden über Abtreibungskliniken ermöglicht. Befürworter des Rechts auf Abtreibung übten scharfe Kritik an dem Gutachten. Die geschäftsführende Direktorin von NARAL Pro-Choice Virginia sieht in Cuccinellis Aktion einen Versuch, Abtreibungskliniken in Virginia zu schließen.(''Virginia can impose
Ken Cuccinelli by Hekerui, u.a. () [WPD11/K62/00416]
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{{Infobox LimeskastellKastell Szekszárd, das auch unter dem Namen Alisca bekannt wurde, ist ein mutmaßliches, archäologisch nicht gesichertes römisches Militärlager, das als Kohortenkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes überwacht haben soll. Der Standort dieser strittigen Anlage soll sich in oder um der heutigen südungarischen Stadt
Kastell Szekszárd by Mediatus, u.a. () [WPD11/K61/98209]
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{{Infobox LimeskastellKastell Szekszárd, das auch unter dem Namen Alisca bekannt wurde, ist ein mutmaßliches, archäologisch nicht gesichertes römisches Militärlager, das als Kohortenkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes überwacht haben soll. Der Standort dieser strittigen Anlage soll sich in oder um der heutigen südungarischen Stadt Szekszárd befunden haben, die im Komitat Tolna liegt. Lage Szekszárd liegt in einer Niederung, die sich
Kastell Szekszárd by Mediatus, u.a. () [WPD11/K61/98209]
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mittleren und späten Kaiserzeit bekannt geworden, die jedoch nur selten wissenschaftlich untersucht werden konnten. Herausragend war ein 1845 entdeckter Marmorsarkophag, der in sekundärer Verwendung eine frühchristliche Bestattung barg. Als schönste Grabbeigabe konnte aus diesem Sarkophag ein spätantikes Diatretglas geborgen werden, das einen christlichen Spruch trug. Die Limesstraße verließ die antike Siedlung wahrscheinlich westlich der heutigen Landstraße und überschnitt sich mit dieser Trasse erst wieder auf der Höhe des Alten Zollhauses von Szekszárd.<ref name="Visy_1988_119–120">Zsolz Visy: Der pannonische Limes in
Kastell Szekszárd by Mediatus, u.a. () [WPD11/K61/98209]
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Die Kreuzkapelle bei Kransberg Innenansicht der Kapelle Die Kreuzkapelle bei Kransberg, einem Ortsteil von Usingen im Taunus, liegt etwa 750 Meter südwestlich der Ortschaft in einem Waldgebiet oberhalb von Schloss Kransberg. An der Stelle der Kapelle stand früher ein Kreuz, das bei Begehungen der „Mörler Mark“ erwähnt wird. Gemäß der Notiz des Lehrers Junker in der Schulchronik von 1852 wurde die Kapelle kurz vor der Renovierung des Schlosses im Jahr 1700 errichtet. Anlässlich einer Dachsanierung bestätigte sich das Entstehungsjahr 1699. Man
Kreuzkapelle (Kransberg) by NeverDoING, u.a. () [WPD11/K61/95902]
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Pistole ins Herz. AedW I, S. 66f., 69, 249 Die Protagonisten nehmen insbesondere Majakowski als Beispiel für den Umbruch in der Kulturauffassung der Sowjetunion und der Unterdrückung expressionistischer Aussagen durch den Stalinismus: „Majakowski (...) habe mit seinem Selbstmord das Unheil vorweggenommen, das sich jetzt über den Sowjetstaat hermache.“ Bildende Kunst / Person AedW I, S. 66f. in einer Reihung von Künstlern, deren expressionistische Aussagen in der frühen Sowjetunion und insbesondere durch den Stalinismus unterdrückt werden: „Warum wurde eine Kunst, die revolutionär war, verleugnet
Künstler in der „Ästhetik des Widerstands“ by CatMan61, u.a. () [WPD11/K62/00423]
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gemalt hat: „Bisher hatte er seine ausschweifenden Phantasien in Höllenfahrten und Gemetzel versetzt (...) nun versuchte er, diesem Julitag, in dessen Toben er geraten war, Gestalt zu geben. Getrieben von Idealismus und auch von Hochmut, der zum Gefühl der Nutzlosigkeit gehörte, das sein Leben bisweilen überschattete, wollte er teilhaben an der unaufhaltsamen Kraft, die zur Verändrung drängte.“<ref name="aedw1-347">AedW I, S. 347(Nana Badenberg: Kommentiertes Verzeichnis, S. 176) Bildende Kunst / Person AedW I, S. 347 Auseinandersetzung mit dem persönlichen Hintergrund
Künstler in der „Ästhetik des Widerstands“ by CatMan61, u.a. () [WPD11/K62/00423]
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Leben Nach Besuch des Wiener Schottengymnasiums und der Matura am Akademischen Gymnasium in Graz 1962 studierte Gschwantler Klassische Philologie, Klassische Archäologie und Ägyptologie an den Universitäten Graz und Wien. 1966 erhielt er ein Stipendium des Österreichischen Archäologischen Instituts in Athen, das ihm einen Forschungsaufenthalt ermöglichte. Ab 1972 arbeitete Gschwantler als Assistent an der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums. Am 29. März 1973 wurde er an der Universität Graz zum Dr. phil. promoviert. In seiner Dissertation beschäftigte er sich mit den Biografien der
Kurt Gschwantler by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/K61/94300]
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{{QS-Minerale}} {{Infobox MineralKrotit ist ein äußerst seltenes Mineral, das nicht auf der Erde, sondern im Weltall gebildet wurde.(Meteorit brachte unbekanntes Mineral zur Erde. In: Spiegel online am 9. Mai 2011) Es handelt sich um ein Calcium-Aluminium-Oxid mit der Zusammensetzung CaAl2O4. Etymologie und Geschichte Das Mineral ist benannt nach
Krotit by CactusBot, u.a. () [WPD11/K61/94285]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Őcsény-Szigetpuszta, das auch unter den Namen Ad Latus und – historisch wahrscheinlicher – Alisca ad latus bekannt geworden ist, war ein römisches Militärlager, das als Kohortenkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes sicherte. Die bis heute archäologisch kaum untersuchte, fast unüberbaute Anlage wurde einst nahe
Kastell Őcsény-Szigetpuszta by Mediatus, u.a. () [WPD11/K61/94938]