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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Őcsény-Szigetpuszta, das auch unter den Namen Ad Latus und – historisch wahrscheinlicher – Alisca ad latus bekannt geworden ist, war ein römisches Militärlager, das als Kohortenkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes sicherte. Die bis heute archäologisch kaum untersuchte, fast unüberbaute Anlage wurde einst nahe dem Donauwestufer gegründet und befindet sich auf der seit der Antike sumpfigen Flur Szigetpuszta nördlich des Dorfes Őcsény, im ungarischen
Kastell Őcsény-Szigetpuszta by Mediatus, u.a. () [WPD11/K61/94938]
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liegt die Donau heute wesentlich weiter östlich, doch zeigen die noch deutlich sichtbaren Altarme, wie nahe der Fluss in der Vergangenheit an der Garnison vorbeifloss. Rund sieben Kilometer Luftlinie nordwestlich liegt die Stadt Szekszárd. Hier wird ein weiteres Kastell vermutet, das möglicherweise ein Vorgängerbau von Őcsény-Szigetpuszta war oder parallel bestand. Das antike Szekszárd blieb auch nach der Errichtung des Kastells im Sumpfland ein wichtiger regionaler Bezugspunkt, wie die aufwendige Architektur und der offensichtliche Wohlstand vieler seiner Bewohner vermuten lassen. Name Die
Kastell Őcsény-Szigetpuszta by Mediatus, u.a. () [WPD11/K61/94938]
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Jahrhundert – angenommen. Von den antiken Bauten ist aus Őcsény-Szigetpuszta aufgrund der fehlenden Grabungen bis heute jedoch nichts bekannt geworden. Bei einer von Unbefugten im Sommer 1976 durchgeführten Grabung wurde die westliche steinerne Wehrmauer fast vollständig freigelegt und ein Profil erstellt, das die Stärke der Mauer mit 1,4 Metern angibt. Dieses Maß ist typisch für Wehrmauern mittelkaiserzeitlicher Kastellanlagen.(Anne Johnson (dt. Bearbeitung von Dietwulf Baatz): Römische Kastelle. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1987, ISBN 3-8053-0868-X, S. 84.) Für die Verkehrsanbindung ist noch
Kastell Őcsény-Szigetpuszta by Mediatus, u.a. () [WPD11/K61/94938]
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ein mehrere Jahrhunderte altes Gut, als es zwischen 642 und 651 erstmals in den Urkunden auftaucht. In dieser Zeit erwarb König Chlodwig II. die Domäne vom Abt des Klosters Saint-Aignan in Orléans, der dafür das wesentlich näher gelegene Fleury erhielt, das kurz darauf in Saint-Benoît-sur-Loire umbenannt wurde, als das hier gegründete Kloster mit Reliquien des heiligen Benedikt von Nursia ausgestattet wurde. Im Jahr 727 starb hier der Mönch Danihel, in dem hin und wieder der König Chilperich II. gesehen wird – fälschlicherweise
Königspfalz Attigny by SteveK, u.a. () [WPD11/K61/94933]
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785/786 verbrachte. Ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte der Pfalz fand im Jahr 822 statt, als Kaiser Ludwig der Fromme die Pfalz Attigny auswählte, um – vermutlich im August – mit einer symbolischen Handlung, dem Bußakt von Attigny, sein beschädigtes Ansehen wiederherzustellen, das durch den innerfamiliären Streit der letzten Jahre gelitten hatte. Ihre Blüte erlebte die Pfalz jedoch sicher in der Regierungszeit Karls des Kahlen, der sich als König insgesamt 19 Mal nachgewiesenermaßen in Attigny aufhielt, und der ab 859 sogar fast jedes
Königspfalz Attigny by SteveK, u.a. () [WPD11/K61/94933]
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steigt Nord nach Süd an, so dass man dieses Tor als Haupteingang am Südrand der Pfalz vermutet, dort, wo das Pfalzgelände der südöstlich von Sainte-Vaubourg von Südwest nach Nordost verlaufenden Römerstraße am nächsten kommt), sowie ein parzelliertes Gelände unmittelbar daneben, das für die Ansiedlung von Bewohnern vorgesehen war, die nicht zum Kloster gehörten, und aus dem sich wohl der heutige Ort entwickelte(Da die südlichen Teile des Ortes in der Zeit der Hugenottenkriege aufgegeben wurden, entspricht die heute bebaute Fläche nicht
Königspfalz Attigny by SteveK, u.a. () [WPD11/K61/94933]
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den Gutshöfen, die zur Domäne Attigny gehören, dass man heute daraus ein Bild über deren Größe gewinnen kann. Es handelt sich dabei durchweg um Orte, die im Umkreis von etwa 5 Kilometer um Sainte-Vaubourg liegen, nämlich vor allem Sainte-Vaubourg selbst, das damals villa Dionna hieß, das heutige Attigny im Norden, Coëgny (villa Corniaco) und Méry (Madriaco), beides Ortsteile von Chuffilly-Roche im Osten, Coulommes-et-Marqueny im Süden, damals villa Calunnia und Marinania genannt, sowie einer Reihe von weiteren Höfen, die bislang nicht identifiziert
Königspfalz Attigny by SteveK, u.a. () [WPD11/K61/94933]
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aus der Feder der kaiserlichen Marine, sondern wurde vom Deutschen Heer entwickelt. Der einzige dokumentierte derartige Einsatz im Ersten Weltkrieg wurde am 17. August 1915 durch die 2. Reserve-Pionierkompanie des Stettiner Pionierbataillons durchgeführt. Ziel des Angriffs war ein russisches Wachschiff, das auf der Memel bei Kowno kreuzte und die dortigen deutschen Truppenbewegungen erheblich störte. In der Nacht gelang es einem Kampfschwimmertrio, unentdeckt mehrere Sprengladungen zu platzieren, die das Schiff so schwer beschädigten, dass es auf Grund lief. Danach verschwanden die ersten
Kampfschwimmer (Kriegsmarine) by Cosal, u.a. () [WPD11/K61/97778]
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Spitznamen „Strampelhöschen“{{rp|91}} trug, und als zweite Lage noch einmal wollene Unterwäsche. In den Wintermonaten wurde zwischen Unterwäsche und Gummianzug eine weitere Lage als Kälteisolierung getragen. In der Regel trug der Kampfschwimmer über dem Gummianzug zu Tarnzwecken ein Segeltuch, das er eng um sich verschnürte. Weiße Körperregionen wie das Gesicht wurden mit Fettcreme geschwärzt und zusätzlich durch ein Tarnnetz verdunkelt. Den Abschluss am Kopf bildete eine schwarze oder dunkelgrüne Wollmütze.{{rp|91}} Bleigewichte, die der Schwimmer in einem Gürtel um
Kampfschwimmer (Kriegsmarine) by Cosal, u.a. () [WPD11/K61/97778]
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Ausbruchsstelle unter einem Eiszeitgletscher entstanden ist. Teile des Berges bestehen auch aus Kissenlaven.(Ari Trausti Guðmundsson, Pétur Þorleifsson: Íslensk fjöll. Gönguleiðir á 151 tind. Reykjavík (Mál og Menning) 2004, S.156) Der Vulkan gehört zum heute noch aktiven Vulkansystem der Trölladyngja, das auch Krýsuvík-Vulkansystem genannt wird. Historische Beschreibung Als Ina von Grumbkow im Jahre 1908 nach ihrem im See Öskjuvatn verschollenen Verlobten forschen wollte und daher nach Island kam, stieg sie u.a. auf den Keilir und fertigte Zeichnungen vom Berg an
Keilir by Telim tor, u.a. () [WPD11/K61/91495]
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als er bei einer Gelegenheit einen angeleinten Geparden in die Bar des Queen’s Club in London mitbrachte. Autor Gandar-Dower hatte später als Autor Erfolg, indem er Bücher über seine Abenteuer und Unternehmungen veröffentlichte. 1934 erschien das Buch Amateur Adventure, das auf seinem Flug nach Indien basierte. 1937 veröffentlichte er The Spotted Lion, das seinen Versuch, einen Marozi zu finden, zum Thema hatte. Dieses Werk trug dazu bei, den Marozi weltweit bekannt zu machen. 1938 schrieb er zusammen mit James Riddell
Kenneth Gandar-Dower by Sk!d, u.a. () [WPD11/K61/92379]
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s Club in London mitbrachte. Autor Gandar-Dower hatte später als Autor Erfolg, indem er Bücher über seine Abenteuer und Unternehmungen veröffentlichte. 1934 erschien das Buch Amateur Adventure, das auf seinem Flug nach Indien basierte. 1937 veröffentlichte er The Spotted Lion, das seinen Versuch, einen Marozi zu finden, zum Thema hatte. Dieses Werk trug dazu bei, den Marozi weltweit bekannt zu machen. 1938 schrieb er zusammen mit James Riddell die satirischen Werke Inside Britain und Outside Britain. 1943 wurde der Reisebericht Into
Kenneth Gandar-Dower by Sk!d, u.a. () [WPD11/K61/92379]
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ist ein deutscher Schriftsteller und Journalist.Leben Barthel wurde 1929 in Berlin als Sohn des Dichters und Schriftsteller Max Barthel (1893–1975) und seiner Frau Luise geb. Möbius (1898 – 1998) geboren. Er besuchte in Berlin die Grundschule und in Dresden das Gymnasium, das er 1949 nach Erlangung der Hochschulreife verließ. Er studierte von 1947 bis 1950 Anglistik in Leipzig und Berlin und von 1958 bis 1960 Pädagogik in Worms. Beruflich wirkte er von 1950 bis 1957 in Berlin als Reporter für „Stern“, „Spiegel
Karl Wolfgang Barthel by RosaMarie, u.a. () [WPD11/K61/85285]
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Offizielles Zeichen der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW Die Eidgenössische Forschungskellerei Wädenswil ist eine Weinkellerei in Wädenswil in der Schweiz, im Verbund des Agroscope, das für die Schweizer Eidgenossenschaft den Acker- und Futterbau, für den Obst-, Reb-, Gemüse- und Zierpflanzenbau sowie für Beeren, Arznei- und Gewürzpflanzen forscht. Entstehung Schloss Wädenswil, Zentrum der Forschungsanstalt Die Weinkelterei der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW, früher Forschungsanstalt Wädenswil FAW, entstand
Kellerei ACW by Århus, u.a. () [WPD11/K61/85025]
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Bachaue gelegen war, entstand die mittelalterliche bürgerliche Siedlung mit dem Marktplatz am südlichen Ufer. Spätestens mit dem Bau der Stadtmauer im 13. Jahrhundert wird das Krumme Wasser südlich um die Stadt herumgeleitet. Nur ein kanalisierter Stadtbach durchfloss noch das Gelände, das zur Bebauung mit Mist-, Lehm- und Abfallschichten um bis zu einem Meter aufgefüllt wurde.(Einbecker Geschichtsverein e.V.) Beim Diekturm, im Südwesten der Befestigungsanlage, fließt der Mühlenkanal in einem mittelalterlichen Bauwerk in 2 m Höhe über das Krumme Wasser in
Krummes Wasser by Der Regenbogenfisch, u.a. () [WPD11/K61/83212]
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Das Komitee 133 (Comité pour l’Article 133) ist ein Gremium des Ausschusses der Ständigen Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union, das für die Außenhandelspolitik der EU maßgeblich ist. Das Komitee 133 ist nach dem {{Art.|133|EG|dejure}} EG-Vertrag benannt, der die Gemeinsame Handelspolitik regelte. Seit dem Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon 2009 finden sich die entsprechenden Regelungen in {{Art.|207
Komitee 133 by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/K61/82504]
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Berge Tibets. Er liegt im Westen des Kreises Dêqên des Autonomen Bezirks Dêqên der Tibeter im Nordwesten der chinesischen Provinz Yunnan. Er hat eine Höhe von 6740 m. Er ist der höchste Gipfel des Meili Xueshan (chin. 梅里雪山 oder Meili-Schneegebirges), das zum Gebirge Hengduan Shan im Südosten des Tibetischen Hochlands gehört. Jedes Jahr kommen tibetische Pilger aus den Gebieten von Qamdo, Garzê und anderen Orten in die Region des Berges. Eine britische Bergsteiger-Expedition 1902 scheiterte. Am 3. Januar 1991 verloren 17
Khawa Karpo by Webkart, u.a. () [WPD11/K61/78847]
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Oberbergische Kreis stellvertretend für seine Unternehmen Mitglied beim „Kunststoffland NRW e.V.“ Anfang 2009 wurde die Kunststoff Initiative Oberberg e.V. (KIO e.V.) gegründet. Anfang 2010 startete ein Förderprojekt, getragen von regionalen Unternehmen, dem Land Nordrhein-Westfalen sowie der EU, das das Ziel hat, die erste deutsche Cluster-Suchmaschine zu etablieren.(KIO: Fördermittel für Kunststoff-Cluster im Oberbergischen Kreis) Handlungsfelder Die Kunststoff-Initiative arbeitet in drei Handlungsfeldern: Wissensmanagement im Cluster/Cluster-Suchmaschinen Neue Märkte/Kunststoff in der Medizintechnik Personal/Nachwuchsförderung Die Suchmaschine für den Cluster
Kunststoff-Cluster Oberbergischer Kreis by Wiegels, u.a. () [WPD11/K61/78574]
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Versionen, den dessen schreckliches Schicksal beweinenden Satyrn und Nymphen. Eine weitere Version, die von Plinius(Plinius, Naturalis historia 16, 89.) berichtet und von Solinus(Solinus, Collectanea rerum memorabilium 40, 7–8.) übernommen wird, lässt den Wettbewerb im Tal der Aulotrene stattfinden, das etwa 8 km von der Stadt entfernt liegt. Ein weiterer Legendenkreis, der in Kelainai angesiedelt ist, steht mit einem anderen berühmten Phrygier im Zusammenhang, dem König Midas. Mehrere Quellen(Kallimachos, Aetia, fr. 75; Sositheos Fr. 2.) nennen Kelainai als die
Kelainai by Wilske, u.a. () [WPD11/K61/79216]
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über das Leben.“ So komisch es klingen mag, das ist die reine Wahrheit.( Welt.de: [http://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article13275730/Boxweltgeister.html], abgerufen am Sonntag, den 1. Mai 2011) Sophie Albers schreibt im Stern: Regisseur Sebastian Dehnhardt („Das Wunder von Bern“) ist ein beeindruckendes Stück Sportgeschichte gelungen, das vor allem von Menschen erzählt. Der Zuschauer ist hautnah mit dabei, wenn Vitali im Kampf gegen Lennox Lewis aus dem Auge blutet (vielleicht etwas zu hautnah) oder wenn Vladimir nach erbittertem Kampf gegen Sam Peter triumphiert. Aber eben auch, wenn
Klitschko (Film) by Nico T, u.a. () [WPD11/K61/77662]
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klingt wie ein Kino-Märchen: Von der spartanischen Kindheit in der Sowjetunion zu doppelten Weltmeistern – nicht nur im Boxring, auch medial sind die beiden zwei einzigartige Schwergewichte. Wie diese beiden Brüder ticken, was ihre Eltern sagen und wie Weggefährten sie beschreiben, das erfährt man in diesem kurzweiligen Dokumentarfilm, der immer dicht und angenehm unaufdringlich am Objekt der filmischen Begierde bliebt. Für Klitschkoianer ein absolutes Muss – aber auch für Box-Muffel ein durchaus interessantes Bio-Pic. […] Das fast zweistündige Werk zeichnet die sportliche Karriere nach
Klitschko (Film) by Nico T, u.a. () [WPD11/K61/77662]
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{{Infobox MusikalbumKilroy Was Here ist das elfte Studioalbum von Styx, das im Februar 1983 erschien und nach dem gleichnamigen Spruch benannt wurde. Geschichte Das Album war vom Frontmann Dennis DeYoung als eine Bühnenshow konzipiert, die mit einem Kurzfilm gleichen Namens beginnt. Als sich die darauffolgende Tour als unrentabel erwies, wurde sie
Kilroy Was Here (Album) by Ute Erb, u.a. () [WPD11/K61/76891]
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Kristina und Michelle Kennedy (* um 1985) sind ein US-amerikanisches eineiiges Zwillingsschwesternpaar, das vor durch seine Rolle im 1987 veröffentlichten Film Baby Boom – Eine schöne Bescherung internationale Bekanntheit erlangte und auch nach den Erfolgen des Films in den Jahren 1988 und 1989 in der auf der Filmproduktion basierenden Fernsehserie Baby Boom eingesetzt wurde.Heuten
Kristina und Michelle Kennedy by Aka, u.a. () [WPD11/K61/76841]
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Kreuzigungsfenster in der Kapelle St. Wendelin in Koisdorf Das Kreuzigungsfenster in Koisdorf ist ein Bleiglasfenster, das sich in der Kapelle St. Wendelin in Koisdorf, einem Stadtteil von Sinzig im rheinland-pfälzischen Landkreis Ahrweiler, befindet und aus dem ausgehenden 13. Jahrhundert stammt. Das Kreuzigungsfenster in der mittleren Fensteröffnung des Chors hat eine Größe von 142 mal 58 cm
Kreuzigungsfenster (Koisdorf) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K61/76301]
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zweiteilig und besteht im unteren Teil aus weißem Stabwerk mit kleinen gelben und rotvioletten Quadern im Hintergrund, die die Freiräume der verschlungenen Bänder ausfüllen. Im oberen Rundbogenfeld befindet sich die Kreuzigungsgruppe, die in eine weiße Verglasung eingefügt ist. Das Fenster, das auf Ende des 13. Jahrhunderts datiert wird, stammt aus einer Werkstatt, die uns nicht bekannt ist. oberer Teil des Fensters Darstellung „Der rote Kreuzstamm steht auf einem gelben Hügel, der in der Hüfte starkgeknickte Korpus trägt ein bauschiges blaues Lendentuch
Kreuzigungsfenster (Koisdorf) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K61/76301]