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{{Infobox Hieb- und Stichwaffen Ein Koreanischer Offiziershelm ist eine Schutzwaffe aus Korea. Beschreibung Ein Koreanischer Offiziershelm besteht aus verschiedenen Materialien. Die Helmglocke ist aus Leder, das mit einem Lack überzogen ist. Oben auf dem Helm ist eine durchbrochene Messingverzierung angebracht, die von chinesischen Helmen übernommen wurde. Bei den chinesischen Helmen diente diese zur besseren Befestigung der langen Pferdehaare, die für den Helmbusch benutzt wurden, beim koreanischen
Koreanischer Offiziershelm by Taschna, u.a. () [WPD11/K58/26936]
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für den Helmbusch benutzt wurden, beim koreanischen Helm ist sie lediglich ein Zierrat. Bei manchen Versionen ist auf dieser Zier eine kurze Stange angebracht, auf der ein kurzes, farbiges Haarbüschel angebracht wird. Am unteren Rand der Helmglocke verläuft ein Metallband, das mit der Glocke vernietet ist und diese zusätzlich stabilisiert. Am Vorderteil ist ein kleiner Schirm aus Messing angebracht sowie eine zierende Platte, die mit dem koreanischen Schriftzeichen für Langlebigkeit versehen ist. Die Wangen- und Nackenklappe sind ähnlich einer Rüstungs-Brigantine hergestellt
Koreanischer Offiziershelm by Taschna, u.a. () [WPD11/K58/26936]
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meist karoförmige Verzierungen angebracht, die aus dunkel eingefärbter Kokosnussfaser oder dem Haar von Frauen eingearbeitet waren. Zusätzlich wurde oft noch ein Gürtel sowie ein Brustpanzer aus Rochenhaut getragen. Als Waffe benutzten die Krieger eine Art Schwert oder Keule aus Kokosnussholz, das aus drei "Klingen" bestand und Taumangaria genannt wird. Als Schneide dienen Haifischzähne, die an den Kanten der Waffe befestigt sind(Kiribati Kokosfaserrüstung im Pitt Rivers Museum, online einsehbar, (engl. eingesehen am 6. Januar 2011)). Literatur Adrienne Lois Kaeppler: The Pacific
Kiribati-Kokosnussfaserrüstung by Emeritus, u.a. () [WPD11/K58/26953]
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Kommen und Gehen (engl. Originaltitel: Come and Go; franz. Titel: Va et vient) ist ein kurzes Theaterstück(Der Autor selbst bezeichnet es auf der Titelseite als “dramaticule”) von Samuel Beckett, das er seinem Verleger John Calder gewidmet hat.Es wurde zwar ursprünglich im Januar 1965 auf Englisch geschrieben, aber zuerst in Becketts eigener Übersetzung in französischer Sprache veröffentlicht und am 14. Januar 1966 in der Übersetzung von Erika und Elmar Tophoven
Kommen und Gehen by Sprachfreund49, u.a. () [WPD11/K58/28265]
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Gehen wird jede Szene auf ihr Minimum – die Auf- und Abtritte einer Figur – reduziert.(Rolf Breuer: Der späte Beckett. In: Samuel Beckett: Eine Einführung. S. 65–67;) Nicht zuletzt diese extreme Kürze (im Original 121 Wörter) ist charakteristisch für Becketts Spätwerk, das ja vor allem durch zunehmende Reduktion gekennzeichnet ist. Die Struktur des Stücks ist kreisförmig:(Lois More Overbeck: “Getting On” Ritual as Façon in Beckett’s Plays. In Katherine H. Burkman (Hrsg.): Myth and Ritual in the Plays of Samuel Beckett
Kommen und Gehen by Sprachfreund49, u.a. () [WPD11/K58/28265]
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never regain the intimacy they once had together”) Andererseits empfindet die Regisseurin Brenda Bynum, die das Stück inszeniert hat, das genaue Gegenteil: „Warum muss es sein, dass sie etwas verloren haben, warum kann es nicht Becketts Verlangen nach Vertrautheit sein, das sie haben, er aber nicht?“(Brenda Bynum von Lois Overbeck interviewt in Linda Ben-Zvi (Hrsg.): Women in Beckett: Performance and Critical Perspectives. Urbana: University of Illinois Press 1990, S. 52: ‘Why does it have to be that they have lost
Kommen und Gehen by Sprachfreund49, u.a. () [WPD11/K58/28265]
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Carmichael is reading. During the course of the scene the latter two rise and temporarily leave their seats, but Mrs Williams’s actions are confined to striking the floor with her stick.”) Beckett dürfte „angeregt worden sein von dem Thema, das er offensichtlich fortsetzen wollte: der verliebte Johnson“,(Linda Ben-Zvi: Biographical, Textual and Historical Origins. in Lois Oppenheim (Hrsg.): Palgrave Advances in Samuel Beckett Studies. Palgrave, London 2004, S. 141) aber das ist nicht alles, worüber er am Ende schrieb. Die
Kommen und Gehen by Sprachfreund49, u.a. () [WPD11/K58/28265]
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die ‚durch den Verfall bedingte Verdrießlichkeit‘(Ruby Cohn (Hrsg.): Human Wishes. in Just Play. Princeton University Press, Princeton 1980, S. 295–305: “‘the peevishness of decay’”) die Szene, wie durch das belanglose Gezänk illustriert und von dem wiederkehrenden Schweigen pointiert wird, das den Rest an vorhandener Handlung gänzlich zum Stillstand zu bringen droht.“(Linda Ben-Zvi: Biographical, Textual and Historical Origins. in Lois Oppenheim (Hrsg.): Palgrave Advances in Samuel Beckett Studies. Palgrave, London 2004, S. 145:“However, more than death, it is ‘the
Kommen und Gehen by Sprachfreund49, u.a. () [WPD11/K58/28265]
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S. 145:“However, more than death, it is ‘the peevishness of decay’ that pervades the scene, illustrated by the petty bickering and punctuated by the repeated silences that threaten to stop what action there is.”) In einem ersten Manuskript Becketts, das den Titel Scene 1 trägt, geht es ebenfalls um drei Frauen. Zwar hat der revueartige Stil von Scene 1 wenig Ähnlichkeit mit Kommen und Gehen, aber die Namen von deren Protagonistinnen Viola, Rose und Poppy (Veilchen oder Stiefmütterchen, Rose, Mohn
Kommen und Gehen by Sprachfreund49, u.a. () [WPD11/K58/28265]
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wurde er mit Friedrich Fechner und nach Georg Heimann-Trosien Mitglied des Corps Borussia Breslau.(Kösener Corpslisten 1996, 17, 773) Er engagierte er sich im AStA, im Hochschulring und im Breslauer Waffenring. 1924 wurde er in den Beirat seines Corps gewählt, das er 1933 auf dem Kösener Congress vertrat. Seit 1951 Vorsitzender des AHSC Kassel, vertrat er von 1955 bis 1977 den Großbezirk Nordhessen-Südwestfalen im Gesamtausschuss des VAC. Von 1958 bis 1961 war er Vorsitzender des Kasseler VAC-Vorstands, dem auch sein Corpsbruder
Kurt Fürer by Mehlauge, u.a. () [WPD11/K58/23489]
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hinzu. 1979 erwarb Kenya Seed Simpson and White Law (heute: Simlaw Seed Company), ein Produzent gartenbaulichen Saatguts sowie Pestiziden und Dünger. 2002 wurden die Saatgutunternehmen Kibo Seed Company (Tansania) und Mt Elgon Seed Company (Uganda) übernommen. 75 Prozent des Saatguts, das in Kenia verwendet wird, stammen von der Kenya Seed Company.({{cite web | url=http://books.google.ch/books?id=rZ9enh3Y5ycC&lpg=PT4&pg=PT5#v=onepage&q&f=false | title=National Assembly. Official Report | accessdate=2011-06-01 | date=2008-06-17 | publisher=Kenya National Assembly | pages=1168 | language=Englisch}}) Weblinks Website der Kenya Seed Company Einzelnachweise
Kenya Seed Company by Tröte, u.a. () [WPD11/K58/24094]
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in der Gesamtwertung die erfolgreichste für ihn war. 1998 nahm er an den Olympischen Winterspielen in Nagano teil und wurde 55. von der Normal- und 59. von der Großschanze. Im November 1999 nahm er an einem Weltcupspringen in Kuopio teil, das aufgrund der Witterungsverhältnisse ohne Qualifikation ausgetragen wurde. Dort belegte er den 79. und damit letzten Platz. Nachdem er in der Saison 2001/02 noch erfolgreich an einigen Continentalcups teilgenommen hatte und bei den Olympischen Winterspielen in der Qualifikation 46. von der
Kachaber Zakadse by Man77, u.a. () [WPD11/K58/22352]
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{{Infobox Zisterzienserkloster Das Kloster Marienbusch war ein Prämonstratenserinnenkloster, das zwischen 1224 und 1286 in Wischow (heute {{PlS|Wyszkowo}}) bei Treptow an der Rega (Trzebiatów) und danach bis 1534 in Treptow selbst bestand. Vorgeschichte Die Gründung des Klosters Belbuck ({{PlS|Białoboki}}) nordwestlich der Stadt Treptow durch den Pommernherzog Kasimir I.
Kloster Marienbusch by Erell, u.a. () [WPD11/K58/24390]
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1930er Jahren arbeitete sie, während sie gleichzeitig eine Familie gründete, in Teilzeit beim Shirley Institute, einem Baumwoll-Forschungsinstitut, wo sie unter anderem statistische Verfahren anwandte. In den 1940er Jahren knüpfte sie wieder Kontakte zur Universität und löste ein Problem über Gitter, das ihr Kurt Mahler an der Universität Manchester stellte. 1945 wurde sie in Oxford bei Theo Chaundy promoviert (Critical Lattices) aufgrund der von ihr zuvor über Gitter veröffentlichten Arbeiten. An der Universität tat sie sich auch als Hockey Spielerin hervor. Danach
Kathleen Ollerenshaw by MAY, u.a. () [WPD11/K58/25373]
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den baugleichen Ländeburgi in Dunakeszi (2002) und Szigetmonostor-Horány (1995) bestätigen diese Annahme. Als letzte für Altinum nachweisbare Truppe ist eine Reiterschwadron, der Cuneus equitum Fortensium, bekannt.(Notitia dignitatum occ. XXXII 28.) Vicus und Gräberfeld Wie Feldbegehungen zeigten, umgab der Vicus, das zum Kastell gehörende Lagerdorf, die Fortifikation halbkreisförmig. Dessen östlicher Teil wurde allerdings von der Donau zerstört. Katona-Győr erschloss bis 1991 an der Südostseite des Kastellhügels Teile von römischen Steingebäuden. Neben den Befestigungen kamen im Vicusbereich Häuser mit Stampfböden, Öfen und
Kastell Kölked by Mediatus, u.a. () [WPD11/K58/22927]
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Das awarenzeitliche Gräberfeld in Kölked-Feketekapu B. Ungarisches Nationalmuseum, Budapest 2001, ISBN 963-9046-55-8.) Die Awaren siedelten dort am Rand des Hochwassergebietes der Donau. Von ca. 570 bis 750 existierte 1,5 Kilometer vom Kastell entfernt an der alten Limesstraße mutmaßlich ein Dorf, das von rund dreißig germanischstämmigen Familien bewohnt war. Laut dem byzantinischen Geographen von Ravenna, der im 7. Jahrhundert schrieb, war diese Trasse während der Awarenzeit noch immer als Handelsweg in Gebrauch.(Attila Kiss: Das awarenzeitliche Gräberfeld in Kölked-Feketekapu B. Ungarisches Nationalmuseum
Kastell Kölked by Mediatus, u.a. () [WPD11/K58/22927]
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VII Breucorum (7. Kohorte der Breucer). Außerdem fanden sich valentinianische Stempel mit dem Ortsnamen QVADRIBVRG, in den 1980er Jahren wurden erneut Stempel mit diesem Aufdruck entdeckt.Quadriburgum befand sich in Nordungarn, an der Stelle wo sich heute das Dorf Sárisáp befindet, das wiederum südlich des spätantiken Kastells von Tokod liegt. Beschrieben wurde auch das Fragment einer Bronzestatuette des Gottes Merkur, ein weiteres Statuettenfragment (Ianus?), das Bruchstück eines bronzenen Tripus (dreibeinige Gerätschaft) mit einer Frauenbüste, ein marmorner Frauenkopf und noch spärliches Inschriftenmaterial. Als
Kastell Kölked by Mediatus, u.a. () [WPD11/K58/22927]
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Einfluß Jakob Heilmanns auf die Stadtentwicklung. Phil. Diss. Universität München, München 1999, S. 220-240.) Das Anwesen Georgenstr. 2 verkaufte er 1904 und zog in eine 16 Zimmer auf 800 Quadratmetern umfassende Etagenwohnung in dem Jugendstilhaus Friedrichstr. 18 in Schwabing um, das heute im Besitz der Reuschelbank ist.(Bankhaus Reuschel (Hg.): Ein Haus in Schwabing. Friedrichstr. 18. München (Selbstverlag) 1990.) Im Jahr 1900 gab Pemsel die Zulassung bei den Gerichten auf und zog sich damit aus dem anwaltlichen Tagesgeschäft zurück. 1911 starb
Karl Wilhelm Hermann Pemsel by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/K58/24482]
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Elisabeth in Ravensburg ist ein Klinikum der Zentralversorgung in Ravensburg. Es ist Teil der Oberschwabenklinik. Die Klinik mit 520 Patienten-Betten ist ein überregionaler und zertifizierter Schlaganfall-Schwerpunkt sowie zertifiziertes Brust-, Gefäß- und Darmzentrum. Einen perinatalen Schwerpunkt bildet das Kinderkrankenhaus St. Nikolaus, das der Klinik angeschlossen ist. Daneben stellt das Elisabethenkrankenhaus ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm dar. Namensherkunft Namenspatronin für das Klinikum ist die Heilige Elisabeth von Thüringen (1207-1231).( Informationsbroschüre zum Gedenktag für Elisabeth von Thüringen vom 18. November 2010. ) Geschichte Vorläufer
Krankenhaus St. Elisabeth (Ravensburg) by Zollernalb, u.a. () [WPD11/K58/18549]
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gestellt. Der deutsche Ort erhielt nun den polnischen Namen Konarzewo. In den darauffolgenden Monaten wurde die einheimische deutsche Bevölkerung von nach Kriegsende zugewanderten Polen aufgrund der sogenannten Bierut-Dekrete aus dem Dorf vertrieben. Kirchspiel Kniephof war in das Nachbardorf Jarchlin eingepfarrt, das zur Synode von Daber gehörte.(Ludwig Wilhelm Brüggemann: Ausführliche Beschreibung des Gegenwärtigen Zustandes des Königlich-Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern: Teil II, Band 1, Stettin 1784, S. 312, Nr. 19.) Verweise Literatur Ernst Bahr, Klaus Conrad: Kniephof. In: Helge bei der
Konarzewo (Nowogard) by Turpit, u.a. () [WPD11/K58/15302]
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Die Presse. Von 1972 bis 1983 war Sotriffer künstlerischer Leiter der Edition Tusch und bemühte sich in dieser Funktion besonders um die drucktechnisch ansprechende Gestaltung des Verlagsprogramms. 1984 bis 1986 war Sotriffer beim Wiener Verlag- und Druckhaus Herold tätig, für das er 1985 (zusammen mit Walter Koschatzky) das Standardwerk Die Kunst vom Stein. Künstlerlithographien von ihren Anfängen bis zur Gegenwart schrieb. Sotriffer erhielt 1993 den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik. Weblinks {{DNB-Portal|119332078}} {{aeiou|s/s666448}} {{Normdaten|PND=119332078|LCCN=n/50/14139|VIAF=46878444
Kristian Sotriffer by Mai-Sachme, u.a. () [WPD11/K58/14693]
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in ihren jeweiligen Stammhäusern statt. Ravel wurde während seiner Amerikatournee mit dem zu dieser Zeit in Paris und den Vereinigten Staaten hochmodernen Jazz vertraut und zeigte sich in höchstem Maße beeindruckt. Dieser Einfluss übte sich auch auf das Konzert aus, das durch Jazzharmonien und -eigenheiten geprägt ist. Instrumentation Ravel schreibt dem Orchester folgende Besetzung vor: Piccoloflöte, Flöte, Oboe, Englischhorn, Es-, B- und A-Klarinette, zwei Fagotte, zwei Hörner in F, Trompeten in C, Posaune, Pauke, Triangel, kleine Trommel, Becken, große Trommel, Tamtam
Klavierkonzert G-Dur (Ravel) by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/K58/14268]
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wie viele Konzerte in der gebräuchlichen Sonatensatzform geschrieben, allerdings mit einer äußerst langen Exposition. Mit 106 Takten Länge werden in der Exposition die meisten musikalischen Ideen des ersten Satzes vorgeführt. Nach dem Peitschenschlag und dem folgenden Trommelwirbel beginnt das Klavier, das bald zu einer Begleitfigur für die einsetzenden Bläser wird, die das Hauptthema einführen. Bald verstummt das Klavier; das Orchester schwillt zu voller Stärke an und verleiht dem Thema mit jedem Takt eine neue Facette, bis letztendlich das Klavier in eine
Klavierkonzert G-Dur (Ravel) by Gudrun Meyer, u.a. () [WPD11/K58/14268]
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Darstellung des hl. Joachim soll Reiner sich selbst porträtiert haben. Das Bildnis des hl. Veit ist ein Werk des Malers Ignaz Viktorin Raab. Unter dem Hauptaltar befindet sich die Grablege für Johann Adam von Rottal. katholisches Pfarrhaus Friedhofskirche Mariä Himmelfahrt, das am westlichen Ortsrand befindliche Bauwerk ist die älteste der drei Kirchen. Das Schiff soll nach der Vlastivěda moravská im 16. Jahrhundert errichtet worden sein. An Hand der romanischen und vorromanischen Fenster wird ihre Entstehung heute auf den Übergang vom 13.
Kvasice by AHZ, u.a. () [WPD11/K58/14253]
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an der Ludwig-Maximilians-Universität in München aufnehmen konnte. Nach seinem Abschluss im Jahr 1950 arbeitete er vorübergehend als Studienrat, bevor er an die Universität zurückkehrte. Er promovierte in Physik bei Fritz Bopp mit einer Dissertation über ein quantenmechanisches Problem der Unipolarinduktion, das von Arnold Sommerfeld gestellt worden war.(Samelson, Klaus: Bemerkungen zur Theorie der Unipolarinduktion und verwandter Effekte, Dissertation, Ludwig-Maximilians-Universität, München, 1951.) Samelson begann sich für Numerische Mathematik zu interessieren, und als der Elektroingenieur Hans Piloty und der Mathematikprofessor Robert Sauer anfingen
Klaus Samelson by Andim, u.a. () [WPD11/K58/13233]