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20mal größer als die einschlagenden Körper. Der "kratergesättigte" Jupitermond Kallisto. Die Umgebung des gewaltigen Walhalla-Impakts wurde jedoch durch die Bebenwellen eingeebnet Die heutige Kraterbildungsrate ist um das hundert- bis tausendfach geringer. Jüngere Krater sind oft an ihrem hellen Auswurfsmaterial kenntlich, das ein Strahlensystem bilden kann. Auf den großen Monden im äußeren Sonnensystem waren vor allem Kometenkerne die Ursache der Kraterbildung, wogegen Asteroiden nur wenige Prozent ausmachen. Die Kraterdichte hängt stark vom Gesteinsmaterial des Mondes ab, insbesondere von seiner Festigkeit und dem
Kraterdichte by Nfl, u.a. () [WPD11/K58/13432]
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Oels, Cosel und Steinau sowie halb Beuthen. Auch nach der 1416 erfolgten formellen Teilung des väterlichen Erbes verwalteten die Brüder ihre Gebiete teilweise gemeinsam, wobei vermutlich Konrad VIII. und seinem Bruder Konrad VI. „Dechant“ das Herzogtum Steinau zugewiesen wurde, über das sie jedoch nicht frei verfügen konnten. Da sich Konrad VIII. „der Junge“ wie auch seine Brüder Konrad IV. „Senior“ und Konrad VI. „Dechant“ dem geistlichen Stand zuwandten, übten der zweitgeborene Konrad V. „Kanthner“ und der viertgeborene Konrad VII. „der alte
Konrad VIII. (Oels) by Wietek, u.a. () [WPD11/K58/13143]
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mittels eines von der EU geförderten Projektes an der Weiterentwicklung der Robotertechnologie im medizinischen Sektor („ROBotics: INnovations for healthcare“, ROBIN). Jünemann und seine Kollegen überprüfen an der Universitätsklinik in Kiel seit 2010 das computergestützte Ultraschallverfahren HistoScanning. Mit diesem neuen Diagnoseverfahren, das bisher nur an wenigen Kliniken in Deutschland verfügbar ist, können Gewebeveränderungen in der Prostata frühzeitig sichtbar gemacht werden. Klaus-Peter Jünemann ist Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Fachgesellschaften und Vorsitzender der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. Er wurde national und international mit zahlreichen wissenschaftlichen Preisen
Klaus-Peter Jünemann by Bretagnefan, u.a. () [WPD11/K58/12784]
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potentieller Kunden einzusehen Akquisekontakte für Außendienst und Telesales zu selektieren Mailinglisten zusammenzustellen Neue und schwer auffindbare Produkte zu beschaffen Markennamen zu recherchieren Führungskräfte in Schlüsselpositionen ausfindig zu machen Angebote anzufordern Kompass Extranet Kompass Extranet ist eine Nutzeroberfläche für komplexe Suchen, das durch vielfältige Selektionsmöglichkeiten einen besonders komfortablen und umfassenden Zugriff auf die weltweiten Kompass-Daten bietet. Contact+ Mit Hilfe dieses kostenlosen Service recherchieren Einkäufer zielsicher nach geeigneten Lieferanten. National begrenzt oder bei Bedarf auch international können Firmen zur Abgabe von Angeboten für
Kompass International by Xls, u.a. () [WPD11/K58/13203]
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aus und waren deshalb Nutznießer der ererbten Besitzungen. Nachdem der älteste Bruder Konrad IV. „Senior“ 1417 Bischof von Breslau geworden war, kaufte er kraft seines Amtes sich selbst und seinen Brüdern das seit 1379 den Oelser Herzögen gehörende Kanth ab, das er dem Domkapitel verpfändete, um die Geldnöte seiner Brüder sowie der bischöflichen Mensa zu mindern. 1431 gründeten die Brüder Konrad „der alte Weiße“ und Konrad V. „Kanthner“ in Cosel ein Minoritenkloster. 1434 erwarben sie vom Liegnitzer Herzog Ludwig II. Konstadt
Konrad VII. (Oels) by Wietek, u.a. () [WPD11/K58/10949]
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Herzog Ludwig II. Konstadt. Wie ihr bischöflicher Bruder Konrad IV. „Senior“ bekämpften auch Konrad „der alte Weiße“ und Konrad „Kanthner“ die Hussiten. 1428 versuchten sie erfolglos, deren Verwüstungen im Herzogtum Troppau zu verhindern. Am 4. April 1431 überfielen sie Gleiwitz, das von den Hussiten besetzt war und wo gerade Religionsgespräche stattfanden, an denen Siegmund Koribut, ein Neffe des Litauerfürsten Witold, beteiligt war. Vermutlich deshalb unternahmen die Hussiten 1432 einen Raubzug in das Herzogtum Oels, das von ihnen bis dahin weitgehend verschont
Konrad VII. (Oels) by Wietek, u.a. () [WPD11/K58/10949]
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4. April 1431 überfielen sie Gleiwitz, das von den Hussiten besetzt war und wo gerade Religionsgespräche stattfanden, an denen Siegmund Koribut, ein Neffe des Litauerfürsten Witold, beteiligt war. Vermutlich deshalb unternahmen die Hussiten 1432 einen Raubzug in das Herzogtum Oels, das von ihnen bis dahin weitgehend verschont geblieben war, wurden jedoch von den beiden Konraden bei Steinau geschlagen. Zusammen mit ihrem Bruder Konrad IV. Senior, weiteren Herzögen sowie den Städten Breslau, Schweidnitz und Neisse beurkundeten sie am 13. September 1432, für
Konrad VII. (Oels) by Wietek, u.a. () [WPD11/K58/10949]
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zerstörte ein Großbrand alle 27 Häuser am Dorfplatz. Seit 1872 ist der Ortsname Komárov gebräichlich. Die Freiwillige Feuerwehr bildete sich 1885. In den Jahren 1886-1887 erfolgte der Bau eines neuen Schulhauses. Anstelle der alten Kapelle wurde 1908 das Rathaus errichtet, das zugleich auch als Spritzenhaus diente. Komárov hatte im Jahre 1910 495 Einwohner und 1950 waren es 490. Ab 1950 gehörte die Gemeinde zum Okres Gottwaldov-okolí und ab 1960 wieder zum Okres Gottwaldov, der nach der politischen Wende seit 1990 wieder
Komárov u Napajedel by Xqbot, u.a. () [WPD11/K58/10950]
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lateinisch Conradus Decanus * 1387/1391; † 3. September 1427) war von 1412 bis zu seinem Tod 1427 gemeinsam mit seinen Brüdern Herzog von Oels und ab 1416 Herzog von Steinau. Sein Beiname leitet sich ab vom Amt des Domdechanten am Breslauer Domkapitel, das er ab 1414 bekleidete. Leben Konrad VI. „Dechant“ entstammte dem Glogauer Zweig der Schlesischen Piasten. Er war der drittgeborene Sohn des Herzogs Konrad III. von Oels († 1412) und der Jutta/Gutha, deren Herkunft nicht bekannt ist. Er hatte vier Brüder
Konrad VI. (Oels) by 188.81.105.90, u.a. () [WPD11/K58/10182]
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aus und waren deshalb Nutznießer der ererbten Besitzungen. Um die Geldnöte seiner Brüder zu mindern, kaufte der älteste Bruder Konrad IV. „Senior“, der seit 1417 Bischof von Breslau war, 1419 kraft seines Amtes sich selbst und seinen Brüdern Kanth ab, das er dem Domkapitel verpfändete. Bereits für das Jahr 1413 ist Konrad VI. „Dechant“ als Breslauer Kanoniker und Scholastiker von Glogau belegt. Ein Jahr später wurde er vom Breslauer Bischof Wenzel zum Domdechanten des Domkapitels ernannt. Nach der 1416 erfolgten Teilung
Konrad VI. (Oels) by 188.81.105.90, u.a. () [WPD11/K58/10182]
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Jahr später wurde er vom Breslauer Bischof Wenzel zum Domdechanten des Domkapitels ernannt. Nach der 1416 erfolgten Teilung des ererbten väterlichen Besitzes wurde ihm und seinem jüngsten Bruder Konrad VIII. „dem Jungen“ († 1444/47) vermutlich das Gebiet von Steinau zugewiesen, über das sie jedoch nicht frei verfügen konnten. Konrad VI. „Dechant“, der nicht verheiratet war und keine Nachkommen hinterließ, starb 1427. Sein Leichnam wurde in der Klosterkirche von Leubus beigesetzt. Literatur Historische Kommission für Schlesien (Hrsg.): Geschichte Schlesiens, Bd. 1, Sigmaringen 1988
Konrad VI. (Oels) by 188.81.105.90, u.a. () [WPD11/K58/10182]
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die Ehefrau eines ostelbischen Großgrundbesitzers. 1994 übernahm sie die Rolle der Mrs. Brinkmann in dem Kinderfilm Charlie & Louise – Das doppelte Lottchen von Joseph Vilsmaier. 1997 spielte sie die Rolle des alt gewordenen Dienstmädchens Ilse in dem Liebesfilm Aimée und Jaguar, das sich in einem Altenheim gemeinsam mit Lilly Wust an die Berliner Zeit während des Nationalsozialismus zurückerinnert. in der deutsch-slowakischen Kino-Koproduktion Rückkehr der Störche (2007), einem Liebesdrama und Roadmovie, zeichnete Mladeck ein berührendes Porträt der alten Großmutter Magdalena, die in das
Kyra Mladeck by Brodkey65, u.a. () [WPD11/K58/10816]
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dieses Werkes ist nicht öffentlich bekannt, laut der Koordinierungsstelle in Magdeburg wurde es 2002 an die Erben restituiert.(Presseerklärung der Holocaust Claims Processing Office vom 27. November 2001, abgerufen am 21. November 2010) Das vierte Gemälde aus der Sammlung Littman, das in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt wurde, war ein Aktbildnis von Franz Radziwill. Über dessen Verbleib ist nichts bekannt. Weitere Werke aus der Sammlung Littmann, die restituiert wurden: Lucien Adrion, La Procession, Öl auf Leinwand, 1927 Das Bild wurde 1935
Kunstsammlung Ismar Littmann by Gary Dee, u.a. () [WPD11/K58/10213]
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Tiefe von 1,80 Metern vermessen, der äußere wies 9 Meter in der Breite und 2 Meter in der Tiefe auf. Die Grabungen 1979 und 1980 zeigten, dass die steinerne Wehrmauer teilweise Spuren einer starken Beschädigung aufwies. Pfostengruben eines starken Baugerüstes, das im Bereich der Breme errichtet worden war unterstützen diesen Befund.<ref name="Planck_1987_84">Dieter Planck, Willi Beck: Der Limes in Südwestdeutschland. 2. völlig neubearbeitete Auflage. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0496-9. S. 82 u. Abb. 84. Innenbebauung Keller unter
Kastell Murrhardt by Ana al'ain, u.a. () [WPD11/K58/10991]
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Gebäude festgestellt werden, bei dem sich die Verwaltungstrakte um einen Innenhof gruppierten und dem eine große, über der Via principalis liegende, rechteckige Mehrzweckhalle vorgelagert war. In den rückwärtigen, westlichen Teil des Bauwerks war mittig das Fahnenheiligtum (Aedes principiorum) eingebaut worden, das mit seiner halbrunden Apsis aus dem Mauerverbund der Principia-Rückseite herausragte. Die auf die Mauern der Apsis wirkenden Kräfte wurden von zwei zusätzlich angebrachten Stützpfeilern abgefangen. Halbrunde Apsiden waren für die Fahnenheiligtümer nach der Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. aufgekommen
Kastell Murrhardt by Ana al'ain, u.a. () [WPD11/K58/10991]
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Hasel und dem Ahorn lag. Fundverbleib Im Carl-Schweizer-Museum sind römische Objekte, insbesondere aus Murrhardt und den in der Nähe liegenden Limeswachtürmen ausgestellt. Zu den wertvollsten Objekten gehörten ein 1,15 kg schweres bronzenes Schwert mit einem Griff in Form eines Adlerkopfes, das zu einer überlebensgroßen Kaiserstatue gehörte. Dieser Fund wurde 1954 zusammen mit zwei Bronzespitzen westlich des Kastells geborgen. Limesverlauf zwischen dem Kastell Murrhardt und dem Kleinkastell Ebnisee Denkmalschutz Das Areal des Murrhardter Kastells sowie Teile der Zivilsiedlung sind Grabungsschutzgebiete. Nordost- und
Kastell Murrhardt by Ana al'ain, u.a. () [WPD11/K58/10991]
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2.000 bis 3.000 Menschen. 75 % der Infrastruktur wurden zerstört, außerdem kam es zu Vergewaltigungen und Folter. Am 20. September landeten die ersten australischen Einheiten der internationalen Truppe INTERFET auf dem Flughafen Dili. Die Truppen aus 17 Ländern befriedeten das Land, das unter UN-Verwaltung kam. Folgen Logo der Wahrheits- und Freundschaftskommission CTF Nach der UN-Verwaltung erhielt Osttimor 2002 die Unabhängigkeit. Einige Täter, wie der Führer der Aitarak-Miliz Eurico Guterres, der Gewalttaten wurden vor Gericht gestellt und zu Haftstrafen verurteilt, wurden aber nach
Krise in Osttimor 1999 by J. Patrick Fischer, u.a. () [WPD11/K59/51642]
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Konrad Kunze (* 17. Mai 1939 in Titisee-Neustadt) ist ein deutscher Literatur- und Sprachwissenschaftler.Er lehrte bis zu seiner Pensionierung 2004 an der Universität Freiburg. Laufbahn Nach dem Abitur, das er 1958 auf dem Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen ablegte, studierte Kunze an den Universitäten Freiburg, Innsbruck und Würzburg Latein, Germanistik und katholische Theologie. In Freiburg promovierte er 1966 mit einer Dissertation zum Thema: „Texte und Studien zur Legende der heiligen Maria Aegyptiaca
Konrad Kunze by 88.217.22.231, u.a. () [WPD11/K59/50744]
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the American Schools of Oriental Research, Nr. 256 (Herbst 1984), S. 7-44) Nun wurde von dem französischen Ägyptologen Jean Clédat eine andere Lokalisierung vorgeschlagen und mit Grabungsfunden belegt. Demnach soll der Kasion ein etwa 13 m hoher Sandhügel bei Mahemdiah, das dem alten Gerra entspricht, 15 km östlich von Pelusion sein. Er fand dort ein römisches Bad, einen kleinen (9,6 × 6m) Tetrastylos-Tempel und Friedhöfe, zwei aus römischer und zwei aus byzantinischer Zeit, außerdem eine Grabinschrift für eine Person namens Kasios und
Kasion (Ägypten) by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/K59/50568]
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Das Kreismuseum Zons ist ein Museum im Dormagener Stadtteil Zons im nordrhein-westfälischen Rhein-Kreis Neuss. Das Kreismuseum, das auch als Kulturzentrum des Rhein-Kreises Neuss fungiert, steht im Vorburgareal der mittelalterlichen Burg Friedestrom. Es befindet sich zum Teil in einem über 400 Jahre alten Gebäude der ehemaligen Zollburg der Kölner Erzbischöfe. Wechselnde Ausstellungen – etwa zur Zonser Stadtgeschichte – gehören ebenso
Kreismuseum Zons by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/K59/49768]
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{{Infobox Fluss Der Katzsohlbach (auch Katzsohl-Bach oder Katzsolbach) in Sachsen-Anhalt ist ein Gebirgsbach, der im Unterharz durch das Katzsohltal fließt, das der Bach in das Gebirge eingeschnitten hat. Der Bach ist ein rechter Nebenfluss der Selke. Verlauf Der Bach entspringt etwa sechs Kilometer westlich von Breitenstein in einem ausgedehnten Quellgebiet rund um den Mittelberg und die Harzhöhe. Die Höhe der Quellen
Katzsohlbach by MystBot, u.a. () [WPD11/K59/47941]
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sich von seiner östlichen Fließrichtung nordöstlich und erreicht den Fuß der Gierskopflehden. Hier mündet ein größerer Bach aus dem Saugrund rechtsseitig ein und der Katzsohlbach knickt ab, um im Unterlauf nach Norden zu fließen. Kurz darauf wird das Katzsohltal erreicht, das der Bach bis zur Mündung nicht mehr verlässt. Im weiteren Flusslauf münden einige Rinnsale ein und der Bach wird im Katzsohlteich aufgestaut. Er mündet etwa 300 weiter flussabwärts in den Bergsee, wo sich der Katzsohlbach mit der Selke an Fließkilometer
Katzsohlbach by MystBot, u.a. () [WPD11/K59/47941]
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Summen beizutreiben. Wirtschaft Zwar erreichte der Baumwollanbau lange nicht den Umfang wie nach 1860, jedoch bestanden bereits im 17. Jahrhundert entsprechende Kulturen besonders um Burhanpur. Die daraus gewebten und bedruckten Stoffe mit ihren komplizierten Mustern fanden in Persien und Europa, das sie über die in Surat tätigen Ostindienkompanien erreichten, zahlreiche Abnehmer. In Bahadurpura, ein etwa 4 km von Burhanpur etablierter reicher Markt wurde 1681 geplündert. Außer Weizen und den üblichen Hirsesorten wurde, auf bewässertem Land, hochwertiger Duftreis (basmati) angebaut. Zuckerrohr wuchs
Khandesh (Suba) by Nothere, u.a. () [WPD11/K59/48600]
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die Gesundheitsförderung vor allem die Schutzfaktoren erhöhen und die gesundheitlichen Lebensbedingungen stärken (mit den ökonomischen, kulturellen, sozialen, bildungsmäßigen und hygienischen Aspekten). Das salutogenetische Modell von Antonovsky geht davon aus, dass es ein Kontinuum gibt, dessen Pole Gesundheit und Krankheit sind, das so genannte G/K-Kontinuum: Position des Individuums Gesundheitsförderung Prävention Gesundheit < ------------------X-----------------------------------------X--------------> Krankheit Prävention zielt darauf ab, dass sich die Position des Individuums auf dem Kontinuum nicht nach rechts in Richtung Krankheit verschiebt, Gesundheitsförderung ist darauf ausgerichtet, die Position des
Krankheitsprävention by Aka, u.a. () [WPD11/K59/47473]
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Tuchen beförderte dort auch die Tuch- und Nadel-Manufaktur. Seit dem 17. Jahrhundert kam ein zweites Metallprodukt, nämlich die Kratzen hinzu. Zuvor wurden zahlreiche Fruchtstände der Kardendistel längs durchbohrt und in einer Achse rotierend neben- und hintereinander auf einem Gerät montiert, das über den Wollstoff geführt wurde, wobei Teile von dessen Fäden durch die dornenförmigen, aber elastischen Spitzen des getrockneten Fruchtstandes herausgezupft werden und einen Flor bilden. Nach einigem Gebrauch sind die Spitzen der Dornen abgenutzt und die Fruchtstände müssen ersetzt werden
Kratzen (Werkzeug) by Spinnerin, u.a. () [WPD11/K59/47425]