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Caspar von Berbisdorf, mit dem Lehngut Kühnhaide erblich beliehen. Dieser ließ, begünstigt durch die großen Holzvorräte der umliegenden Wälder, ein Eisenwerk errichten. August Schumann nennt 1818 im Staatslexikon hierzu: ''„Bei Kühnheyde befindet sich ein dem Grafen von Solms gehöriges Hammerwerk, das unter dem Namen Kühnheider, oder Niederschmiedeberger Hammer bekannt ist. Im J. 1789 wurden hier 1142 Wagen Eisen fabriziert und abgesetzt. Im J. 1800 fabrizierte man 464 Schocke Dünneisen, 130 Wagen Sturzbleche, 1360 Wagen Stabeisen, zusamen 6544 Thaler am Werth. Das
Kühnhaide (Marienberg) by Ch ivk, u.a. () [WPD11/K57/98360]
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Umland ein. Quintana lag mit einer Vielzahl von anderen Kastellen an einer wichtigen Heer- und Handelsstraße, die dem Flusslauf bis in den Balkan folgte. Südwestlich und südlich des Kastells erstreckt sich das Molassebecken des durch den eiszeitlichen Gletscherschub gebildeten Alpenvorlands, das durch hügelige Landschaften und teils tief einschneidende Gewässer geprägt wird. Vom Kastell aus konnten die Besatzung am anderen Ufer die Höhenzüge des im Barbaricum liegenden Bayerischen Waldes beobachten. Der sich entlang der Donau erstreckende Dungau, in dem sich das Kastell
Kastell Künzing by Århus, u.a. () [WPD11/K58/01025]
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Pustet, Regensburg 2008, ISBN 978-3-7917-2120-0. S- 179–180. In den folgenden Jahrzehnten konzentrierte sich die Forschung in teilweise großflächigen Grabungskampagnen besonders auf den Bereich des Lagerdorfes. 2003 fanden Mitarbeiter der Kreisarchäologie Deggendorf dort die Spuren eines aus Holz erbauten römischen Amphitheaters, das bis 2004 teilweise freigelegt wurde. 2009 konnten im östlichen Sektor weitere Gräber aufgedeckt werden. Entwicklung Bauphasen des SO Eckturmes 1. bis 3. Jahrhundert Die Gründung des Kastells erfolgte zusammen mit dem Lagerdorf (vicus) um 90 n. Chr. Seine erste Besatzungstruppe
Kastell Künzing by Århus, u.a. () [WPD11/K58/01025]
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Verlockung, hier sesshaft zu werden. Das Übergewicht der germanischen Neueinwanderer lässt sich auch besonders gut anhand der Ausbreitung ihrer Reihengräberfelder ablesen.( Ursula Koch, 1968.) Wann die germanische Landnahme einsetzte, war lange umstritten, bis man 1980 das Reihengräberfeld von Straubing-Alburg entdeckte, das ab dem späten 5. Jahrhundert belegt wurde und jenen von Eugippius erwähnten Alamannen unter ihrem König Gibauld zugewiesen werden konnte, die vermutlich die Quintanier so hart unter Druck gesetzt hatten.(Rainer Christlein, 1982, S. 244–245.) Die Besiedlungsfunde aus dem 6.
Kastell Künzing by Århus, u.a. () [WPD11/K58/01025]
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wesentlich näher am Donauufer errichtet, gleichzeitig entstand dort auch ein neues Gräberfeld für dessen Bewohner. Die um das Kastell lebende Bevölkerung hatte ihre ungeschützten, durch marodierende Barbarenstämme ständig bedrohten Siedlungen wohl schon längst verlassen und sich hinter dessen Mauern geflüchtet, das sich nun in ein befestigtes Oppidum wandelte und damit auch seine einstige, rein militärische Funktion weitgehend verlor. Dieses Szenario konnte an zahlreichen anderen Orten des Donaulimes ebenfalls nachgewiesen werden. Seit 1976 konnte festgestellt werden, dass sich die spätantiken und frühmittelalterlichen
Kastell Künzing by Århus, u.a. () [WPD11/K58/01025]
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von Regensburg stationiert. Die Stempel belegen jedoch, dass Künzing sein Baumaterial, wie die anderen osträtischen Kastelle auch, aus den großen Legionsziegeleien in Bad Abbach bei Regensburg bezog. 1983 wurde im östlichen Vicus-Bereich das Fragment eines Militärdiploms({{AE|2004|1065}}.) entdeckt, das wie das unten genannte, 1996 entdeckte, aus der Regierungszeit des Kaisers Antoninus Pius stammte und am 7. September 144 ausgestellt worden war.(Karlheinz Dietz In: Ostbairische Grenzmarken. Passauer Jahrbuch für Geschichte, Kunst und Volkskunde. Band 46, Verlag des Vereins für
Kastell Künzing by Århus, u.a. () [WPD11/K58/01025]
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Grenzmarken. Passauer Jahrbuch für Geschichte, Kunst und Volkskunde. Band 46, Verlag des Vereins für Ostbairische Heimatforschung, 2004, S. 14–15.) Wie in dem wesentlich besser erhaltenen Diplom von 160 erhielt dort eine nicht mehr identifizierbare Person vom Volk der keltischen Runicaten, das im rätisch-vindelikischen Raum lebte, am Ende der 25jährigen Dienstzeit das römische Bürgerrecht. [[Datei:Museum Quintana - Militärdiplom 1.jpg|miniatur|150px|Militärdiplom des Victor, der in der V. Bracaraugustonorum diente, 160 n. Chr. (Museum Quintana)]] Für die in der Mitte des 2.
Kastell Künzing by Århus, u.a. () [WPD11/K58/01025]
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importiert, sondern scheinen vor Ort selbst gebrannt worden zu sein. Amphitheater 2003 fanden Mitarbeiter der Kreisarchäologie Deggendorf östlich des Kastells Pfostengruben, die in gerundeter Form angeordnet waren. Bei den anschließenden Ausgrabungen im Herbst desselben Jahres wurde ein schwarz-humoses Bodensegment freigelegt, das sich innerhalb des durch die Gruben gebildeten Ovals befand. Dies ließ die Schlussfolgerung zu, dass zum Kastell und Vicus von Künzing auch ein aus Holz erbautes Amphitheater gehört haben musste. Der Befund der archäologischen Ausgrabungen des Amphitheaters bis 2004 ergab
Kastell Künzing by Århus, u.a. () [WPD11/K58/01025]
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her nun auch Trends und Entwicklungen des Bedrohungsbildes abdecken, die bislang zu kurz kamen oder nicht erforderlich waren. In diesem Falle würden die Streitkräfte die Sicherheit des Landes und - im Zuge der Auslandseinsätze - auch die Sicherheit Europas heben. Der Einwand, das könnten auch verstärkte Polizeieinheiten, geht ins Leere. Denn schon beim Einsatz (egal wo) gegen gleichzeitig an mehreren Orten gewaltbereite und gewaltfähige Subkulturen, unzufriedene, aufgehetzte religiöse und ethnische Minderheiten (örtliche Mehrheiten!) in Größenordnungen von jeweils einem Vielfachen der aufbringbaren Polizeikräfte, tausende
Konstabulisierung by Roterraecher, u.a. () [WPD11/K58/02050]
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1 umbenannt wurde. 2002 erfolgte die Umgliederung und Umbenennung des Verbands in das Kampfhubschrauberregiment 36 im Rahmen der geplanten Einführung des Kampfhubschraubers EC 665 „Tiger“. Neben dem Kampfhubschrauberregiment 26 in Roth ist es eines von zwei Regimentern des deutschen Heeres, das mit dem Tiger ausgerüstet werden wird. Ziel ist die Verfügbarkeit über zwei fliegende Staffeln mit je 16 EC 665 und einer Gruppe mit Verbindungshubschraubern des Typs BO 105 VBH. BO 105 PAH EC 665 Tiger UHT Seit April 2011 verfügt
Kampfhubschrauberregiment 36 by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/K57/95413]
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Bleiglasfenster: Königskopf Der Königskopf aus dem Dreikönigenfenster des Kölner Domes ist ein Fragment eines Bleiglasfensters, das von einem unbekannten Künstler zwischen 1315 und 1320 geschaffen wurde. Die Scheibe kam 1901 in die Sammlung von Alexander Schnütgen und befindet sich heute im Museum Schnütgen in Köln. Herkunft Die Scheibe von 20 cm Höhe und 16 cm Breite
Königskopf (Museum Schnütgen) by Visitator, u.a. () [WPD11/K57/94722]
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Stern. Nr. 45/1987 IIIa/2.) Am 1. Mai unterschrieb das Ehepaar Hallgarten den Kaufvertrag für den Gutshof Kalmenhof. Am 7. Oktober 1888 folgte die offizielle Eröffnung mit 12 bis 18 Kindern mit dem als Direktor bestellten Lehrer Jakob Schwenk. Das Herrenhaus, das den Kern der Anstalt bildete, war in einem verfallenen Zustand und musste für die neue Nutzung umgebaut werden.(Nächstenliebe und soziale Gesinnung in: Idsteiner Zeitung. 1. Februar 1988.) Die freigemeinnützige Vereinsgründung erfolgte nicht von staatlicher oder kirchlicher Stelle. So gestaltete
Kalmenhof by Frank Winkelmann, u.a. () [WPD11/K58/00547]
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sind die einzelnen Anlagenteile erkennbar Blick über die Direktorenwiese 1910. Links Knaben- und Mädchenhaus, rechts Pensionat und Stockheimer Hof Schon früh zeigte sich, dass die Kapazitäten des Kalmenhofs, der fast ausschließlich mit Kindern belegt war, nicht ausreichten. Der erste Erweiterungsbau, das auch Birkenhaus genannte Mädchenhaus, geplant und ausgeführt von Steinbrinck, wurde im Juni 1891 eingeweiht. Dieses Haus war Ende 1892 bereits nahezu voll belegt. Im September 1894 wurde der 1893 begonnene Bau des Knabenhauses, das Tannenhaus, eingeweiht. Der Stockheimer Hof diente
Kalmenhof by Frank Winkelmann, u.a. () [WPD11/K58/00547]
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verlegt und dadurch die Belegungszahl auf 350 reduziert. 1940 wurde das Lazarett wieder geschlossen und eine etwa 600 Mann starke Nachrichteneinheit der Wehrmacht im Kalmenhof stationiert, die ebenfalls vom Kalmenhof unterhalten werden musste. 1941 folgte wiederum die Einrichtung eines Lazaretts, das zunächst 300, zum Kriegsende 1300 Betten umfasste. In dieser Zeit nutzte die Wehrmacht alle Gebäude bis auf das externe Altenheim. Alle rund 350 Zöglinge waren mit der Bewirtschaftung der Anlage beschäftigt. Eine pädagogische Arbeit fand so gut wie nicht mehr
Kalmenhof by Frank Winkelmann, u.a. () [WPD11/K58/00547]
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sozialpädagogische Praxis in der Heilerziehungsanstalt Kalmenhof. Juventa Verlag, Weinheim/München 1988.) Reformen und Neustrukturierung 1970 leitete der LWV nach der Aufdeckung des Missbrauchsskandals Reformen im Kalmenhof ein. Kommissarischer Leiter wurde der Psychiater Dr. Berthold Schirg. Der LWV erarbeitete ein Konzept, das die Dezentralisierung der Einrichtungen des Kalmenhofs in mehrere kleine, pädagogisch selbständige Heime vorsah. Der LWV beschloss eine Verbesserung des Erzieherschlüssels und eine Senkung der Gruppenstärke. Fortan wurden nur noch staatlich anerkannte pädagogische Fachkräfte angestellt. Die Belegung reduzierte sich auf 330
Kalmenhof by Frank Winkelmann, u.a. () [WPD11/K58/00547]
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abgerissen, da diese Gebäude den Ansprüchen nicht mehr genügten. Für etwa ein Jahr wurden zwei außerhalb des Hauptgeländes neu errichtete Personalgebäude In der Ritzbach für die Unterbringung von Heimkindern genutzt. Diese Gebäude waren auf dem Gelände des ehemaligen Altenheims entstanden, das nach dem Krieg abgebrannt war. Das gemeinsam mit der Max-Kirmsse-Schule genutzte Sportzentrum mit Turnhalle und Freibad wurde Anfang 1972 in Betrieb genommen. 1972 übernahm Karl Reitinger das Amt des Direktors. Eine seiner Hauptaufgaben war, die Reform umzusetzen. Dieses Vorhaben fand
Kalmenhof by Frank Winkelmann, u.a. () [WPD11/K58/00547]
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Gassenbach}} Hauptgebäude des Hofguts Gassenbach Das Hofgut Gassenbach befindet sich etwa 500 Meter südlich des Kalmenhofs. Es gehört heute zur Domäne Mechtildshausen, dort ist eine Gruppe der Behindertenwerkstatt tätig. Die Geschichte des Hofguts ist zurückzuführen auf das abgegangene Dorf Gassenbach, das 1316 zum ersten Mal Erwähnung fand. Von 1930 an hatte der Kalmenhof das Hofgut übernommen. Die ehemals vierseitig geschlossene Anlage ist nur noch ansatzweise erkennbar. Das ehemalige Hofhaus nimmt eine Schmalseite ein. Im Westen befindet sich eine Reihe von Scheunen
Kalmenhof by Frank Winkelmann, u.a. () [WPD11/K58/00547]
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Oberes Nuhnetal (NSG-Nr. 389849){{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}. Die teils bewaldeten Bergflanken bestehen überwiegend aus Fichtenwäldern. Tourismus Auf den Flanken der Kappe liegt die etwas unterhalb ihres Gipfels beginnende Bobbahn Winterberg; auf dem Gipfel steht das unter anderem gastronomisch genutzte Bobhaus, das am 6. Juni 2009 durch einen Brand zerstört wurde(Bobhaus Raub der Flammen – Schaden eine Million Euro (auf derwesten.de)), aber anschließend neu eröffnet wurde. Zudem befinden sich dort der Bikepark Winterberg, die Panorama-Erlebnis-Brücke, eine Sommerrodelbahn, ein Kletterwald sowie eine Skipiste
Kappe (Berg) by S. F. B. Morse, u.a. () [WPD11/K57/94408]
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{{Dieser Artikel|behandelt mittelalterliche Steindenkmäler; für die gleichnamigen Minerale siehe Chiastolith und Staurolith.}} [[Datei:Kreuzsteine Buehren 01.jpg|thumb|Kreuzsteinnest an der ehem. Harster Heerstraße bei Bühren]] Ein Kreuzstein ist ein Flurdenkmal, das aus einer aufrecht stehenden Steinplatte mit einem erhaben oder vertieft eingearbeiteten Kreuz besteht, welches eingemeißelt wurde. Von einem Steinkreuz unterscheidet er sich im engeren Sinne dadurch, dass der Stein nicht vollständig in Form eines Kreuzes behauen ist. Scheibenkreuzsteine sind in
Kreuzstein by Météorologue, u.a. () [WPD11/K57/93529]
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Road Collegiate und von 1946 bis 1948 an der University of Toronto. Nach seinem Master-Abschluss in Arabisch, trat Goldschlag in den auswärtigen Dienst Kanadas ein. 1972 war er Hauptautor von Canadian Defence Policy - A Study auch "Third Option paper" genannt, das im Herbst 1972 von Mitchell Sharp im Organ des kanadischen Außenministeriums International Perspectives veröffentlicht wurde. 1973 leitete Goldschlag die Abteilung Western Hemisphere im Außenministerium und wurde stellvertretender Staatssekretär im Außenministerium von Kanada. In dieser Funktion reiste er in die Deutsche
Klaus Goldschlag by Ammonius, u.a. () [WPD11/K57/93282]
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schlesischen Herzöge an sowie Karl IV. als Herr der Erbfürstentümer. Nach dem Tod des Herzogs Boleslaus von Beuthen-Cosel 1354/55 kam es zu einem jahrelangen Streit zwischen Konrad I. von Oels und den Teschener sowie Oppelner Herzögen um das Beuthen-Coseler Erbe, das als erledigtes Lehen an die Krone Böhmen heimgefallen war. Konrads Anspruch war dadurch begründet, dass er seit 1328/29 mit Euphemia († 1376/78), einer Schwester des verstorbenen Herzogs Boleslaus von Beuthen und Cosel verheiratet war. Am 10. Oktober 1355 sprach ein Schiedsgericht
Konrad I. (Oels) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K57/91879]
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französische Kolonialstil entwickelte sich nach der Gründung Québecs 1608 und New Orleans' 1718, welches die beiden Zentren waren, von denen aus er sich über das Tal des Mississippi ausbreitete. Das typische frühe Kolonialhaus in der Mississippi-Gegend war ein sogenannter "Poteaux-en-terre", das auf vertikal in den Boden gesetzen Zederstämmen gebaut wurde. Diese einfachen Häuser hatten doppelt geneigte Walmdächer und waren wegen der Sommerhitze von Umgängen (Galerien) umgeben. Um 1770 entwickelte sich daraus der Stil der sogenannte "Briquette-entre-poteaux" (kleine Ziegel zwischen Pfosten), wie
Kolonialarchitektur in Nordamerika by H-stt, u.a. () [WPD11/K57/88898]
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Fachwerkbau wurde insofern modifiziert, als meist im Erdgeschoß Feldstein und im ersten Stock Holz verwendet wurde. Später dann wurde Feldstein zum üblichen Baumaterial, als sich die Häuser von einfachen Einzimmer-Cottages zu größeren Farmhäusern weiterentwickelten. Populär war das sogenannte "bank house", das zum Zweck des Schutzes gegen Hitze und Kälte in einen Hügelhang gebaut wurde. Im Pennsylvania jener Zeit war auch das zweistöckige "country townhouse" üblich.(Lester Walker (1996), American Shelter : An Illustrated Encyclopedia of the American Home, S. 72. (Ausgabe 1998
Kolonialarchitektur in Nordamerika by H-stt, u.a. () [WPD11/K57/88898]
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den Verbleib der ehemals gefertigten Gesamtauflage ist wenig bekannt, ebenso über den der Druckplatten. Der im 19. Jahrhundert publizierende Johann Jakob Merlo führte in einer Abhandlung ein Ratsprotokoll an, welches sich mit dem Original der Kölner Stadtansicht von 1570, für das ein Maß von 109 x170 cm angegeben wurde, befasste. In diesem Zusammenhang wurden auch die „Helmannschen“ und die Hardenrathschen Steinsammlungen angeführt, und bezüglich des Planes war von einer „sehr schadhaften getuschten Handzeichnung auf Pergament“ die Rede.Archiv der Stadt Köln; s.
Kölner Stadtansicht von 1570 by Grand Tour, u.a. () [WPD11/K57/88333]
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der Weltwirtschaftskrise brach der Umsatz während des Geschäftsjahres 2008 um mehr als zwei Drittel von 177 Millionen US-Dollar im Jahr 2007 auf 54 Millionen US-Dollar ein. Mitte 2009 wurde bekannt, dass KazakhGold und das russische Unternehmen Polyus Gold fusionieren werden, das bis dahin bereits 50,1 Prozent der Kazakhgold-Aktien besaß. Die beiden Unternehmen sollen anschließend unter dem neuen Namen Polyus Gold International firmieren. Die Fusion der beiden Unternehmen ist ein technisches Manöver von Polyus Gold, das sich dadurch höhere Liquidität und einen
KazakhGold by Zebra848, u.a. () [WPD11/K57/86830]