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scharf. Mikroskopische Eigenschaften Die elliptischen Sporen sind 6,5–9 µm lang und 5,5–7 µm breit. Die feinen und recht niedrigen Warzen sind durch dünne Linien netzartig verbunden. Der Kohlen-Täubling unterscheidet sich von anderen Schwärztäublingen durch sein dunkelbraunes vakuoläres Pigment, das in den stumpfen, 3–6 (–10) µm breiten Hyphenendzellen perlschnurartig angeordnet ist.({{Literatur|Autor=G. J. Krieglsteiner, A. Gminder, W. Winterhoff|Titel=Die Großpilze Baden-Württembergs|Band=2|Verlag=Eugen Ulmer|Ort=Stuttgart|Jahr=2000|ISBN=3-8001-3531-0}}) Ähnliche
Kohlen-Täubling by Jesauer, u.a. () [WPD11/K57/73897]
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{{Infobox Ort in DänemarkKlemensker ist eine kleine Ortschaft mit {{EWZ|DK|400-10880}} Einwohnern (Stand {{EWD|DK}}) auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm. Die Ortschaft liegt im gleichnamigen Kirchspiel Klemensker (Klemensker Sogn), das bis 1970 zur Harde Nørre Herred im damaligen Bornholms Amt gehörte. Mit der Auflösung der Hardenstruktur wurde das Kirchspiel in die Kommune Hasle aufgenommen, die Kommune wiederum ging nach einer Volksentscheidung zum 1. Januar 2003 mit anderen Kommunen in der
Klemensker by EmausBot, u.a. () [WPD11/K57/72089]
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Blasien) Mehrmals brannte das Kloster ab wurde aber durch Schenkungen des umliegenden Adels immer wieder erneuert, so waren die Krenkingen, die Im Thurn, die von Schellenberg (Adelsgeschlecht), die von Grießen (Klettgau), die von Lupfen und von Reischach, Wohltäter des Klosters, das nicht mehr als 40 Nonnen beherbergen durfte (1370). Anlage Im Laufe der Geschichte brannten die Gebäude fünfmal ab. So auch im Jahr 1663. Nur die Kirche blieb erhalten. Nach dem erfolgten Wiederaufbau der Anlagen brannten die gesammten Anlagen durch Selbstentzündung
Kloster Berau by Aka, u.a. () [WPD11/K57/71875]
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deutscher Zootechniker und Agrarwissenschaftler.Leben Karl Freytag wurde am 26. September 1831 in Braunschweig geboren. Er besuchte in seiner Heimatstadt ein Realgymnasium, anschließend das Collegium Carolinum in Braunschweig und die Landwirtschaftsakademie in Poppelsdorf. Seit 1859 besaß er ein Gut in Quickborn, das er später auch für wissenschaftliche Untersuchungen verwendete. Seit 1864 leitete er das Versuchsfeld der Poppelsdorfer Akademie. Die Universität Rostock promovierte ihn 1866 zum Doktor phil. Seit 1870 war er Verwalter des Versuchsfeldes des landwirtschaftlichen Tiergartens der Universität Halle. In diesem
Karl Freytag by AnhaltER1960, u.a. () [WPD11/K57/71033]
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Kupiertes Gelände ist ein Terminus der Geodäsie, Topografie und Geomorphologie.Er bezeichnet ein Gelände bzw. Geländerelief, das nicht glatt verläuft, sondern steile oder tiefe Kleinformen bis zu einigen Metern Höhenunterschied aufweist. Auch kurzwellige Geländestufen können solches Terrain prägen. Das Wort stammt aus dem süddeutschen Sprachraum bzw. der österreichischen Militärsprache, wo es u.a. für das Aufstellen von
Kupiertes Gelände by Zollernalb, u.a. () [WPD11/K57/70272]
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Kurt Stapelfeldt (* 30. August 1898 in Marburg; † 1981 in Hamburg) war als Intendant der NORAG ein deutscher Rundfunkpionier und Journalist.Leben und Beruf Nach dem Abitur nahm Stapelfeldt sein Studium an der Universität in Hamburg auf, das er mit einer Promotion an der philosophischen Fakultät erfolgreich beende. Während seines Studiums war er aktiv beim Corps Irminsul. Stapelfeld kam über die Hamburger Nachrichten zur Norag AG, aus welcher später der Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR) hervorging. Er übernahm, damals gerade
Kurt Stapelfeldt by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K57/68996]
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Freiheitskämpfer Lajos Kossuth. Ordensklassen I. Klasse II. Klasse III. Klasse Ordensdekoration Das Ordenszeichen ist ein vergoldeter mehrstrahligen Stern, von denen acht Spitzen, je die waagerechten, senkrechten und diagonalen, mit einem Kugelornament verziert sind. In seiner Mitte ist ein Medaillon aufgelegt, das auf weißen Grund das farbige Wappen Ungarns mit Doppelkreuz auf dem Dreiberg zeigt. Umschlossen und begrenzt wird das Medaillon von einem grünen geschlossenen Lorbeerkranz mit roten Früchten, der im Uhrzeigersinn verläuft. Trageweise Die I. Klasse besteht aus einer beigen Schärpe
Kossuth-Orden by Liebermary, u.a. () [WPD11/K57/68205]
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drei Freunde Georg, Heinrich und Oskar ziehen an der Donau entlang und suchen eine Bleibe für den Sommer. Nachdem ein ums andere Mal weder Vermieterin noch Zimmerpreis ihren Vorstellungen entsprechen, lässt sich Schriftsteller Georg allein auf ein altes Donauschiff übersetzen, das verlassen scheint. Heinrich und Oskar kehren währenddessen in eine unweit gelegene Gaststätte ein, in der sie die junge Marika tanzen sehen und ihren Liedern lauschen. Beide planen bereits, aus ihr einen Star zu machen, ist der eine doch Schlagertexter und
Kind der Donau by Paulae, u.a. () [WPD11/K57/68409]
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machen, ist der eine doch Schlagertexter und der andere Bühnenbauer. Georg hat unterdessen auf dem Kahn ein Bett gefunden und wundert sich, als nachts mit einem Mal Marika vor ihm steht und ihn unsanft weckt. Sie lebt auf dem Schiff, das einst ihrem Vater gehörte. Sie weist Georg in die kleine Kabine, in der der Freund ihres verstorbenen Vaters, Christoph, früher nächtigte. Georg und Marika verstehen sich gut, bis Georg eines nachts wegbleibt und erst am frühen Morgen zurück auf das
Kind der Donau by Paulae, u.a. () [WPD11/K57/68409]
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kam es zwischen Marika und Georg zu Spannungen, die jedoch überwunden scheinen. Umso mehr freut sich Georg auch, Marika von der Entscheidung seines Zeitungsredakteurs zu berichten: Er hat zugestimmt, dass Georg eine Reportagereihe von seinem Leben auf einem Donauschiff schreibt, das auf der Donau fährt. Auch die Kosten für ein Flottmachen des Schiffs und den Unterhalt während der Fahrten will die Zeitung übernehmen. Marika entscheidet sich jedoch dagegen, will sie als Hauptdarstellerin die Theatergruppe nicht im Stich lassen. Es kommt zum
Kind der Donau by Paulae, u.a. () [WPD11/K57/68409]
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zum ersten Mal aus dem Wald und mündet dann nach wenigen hundert Metern in freier Flur von links auf etwa {{Höhe|445|DE-NN}} nach 3,3 km Laufs bei Großerlach-Böhringsweiler in die Fichtenberger Rot. Einzugsgebiet Der Kuhnbach entwässert ein geschlossenes Waldgebiet, das sich von der Kette der Lias<span />kuppen Hermlesberg, Greut und Steinberg in Süd bis West, die Höhen von bis zu {{Höhe|565.7|DE-NN}} erreichen, bis ungefähr zur K 1814 Wüstenrot – Böhringsweiler in größter Ausdehnung 1,7 km weit nach Norden
Kuhnbach by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K57/67696]
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mit geschnitzten, durchbrochenen Holzgittern, die auf zwei Stuckmarmorsäulen mit ionischen Kapitellen aufliegt. Unter der Empore schließt sich im Westen das Oratorium der Laienschwestern an, auf der Etage darüber der Nonnenchor. Auf beiden Seiten der unteren Empore befinden sich kleinere Oratorien, das der Priorin im Süden und das der Subpriorin im Norden, von Stuckmarmorsäulen eingefasst und mit kunstvoll geschnitzten Gittern versehen. An der oberen Empore sind die Wappen des Klosters und der Priorin Maria Magdalena vom Stain angebracht, darüber ihre Initialen „M.
Klosterkirche Maria Medingen by Århus, u.a. () [WPD11/K57/68718]
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den Herzenstausch Margaretas mit Christus, und ist von Johann Anwander signiert: „Joh. Anwander inv. et pinxit 1758“ (Joh. Anwander entwarf und malte es 1758). Der Altar birgt einen Schrein mit einem Alabasterkreuz aus der Zeit um 1340 und einem Christkind, das vermutlich aus dem 14. Jahrhundert stammt und wie das Alabasterkreuz im Besitz Margareta Ebners war. Seitlich des Altars stehen die Holzfiguren der Dominikanerpäpste Benedikt XI. und Pius V.. Zahlreiche Votivtafeln aus dem 17. bis 19.Jahrhundert bedecken die Wände der Kapelle
Klosterkirche Maria Medingen by Århus, u.a. () [WPD11/K57/68718]
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4“. Datei:Plasma-mobile demo (2010-03-21).ogv|Technikvorschau von Plasma Mobile als Video. Datei:KOffice viewer on Maemo5.jpg|KOffice-Dokumentenbetrachter unter Maemo 5 Datei:Kmail-mobile tech-preview.png|Frühe Entwickungsversion von KMail Mobile. Komponenten Kernkomponente der Plasma Workspaces ist das Plasma genannte Oberflächen-Framework, das jedoch für sich genommen keine Arbeitsumgebung ist. Weitere Kernkomponenten sind der Composition- und Fenstermanager KWin und der Display Manager KDM. Darüber hinaus sind einige weitere Komponenten wie z. B. Daemons darin enthalten.(Auflistung der Workspace-Komponenten) Technische Grundlagen Plasma wurde mit
KDE Plasma Workspaces by KAMiKAZOW, u.a. () [WPD11/K57/67358]
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Amarok (ab Version 2.0). Die Oberfläche in Plasma besteht aus Applets (engl. für Miniprogramm), die in sich geschlossene Anwendungsfälle grafisch repräsentieren. (Synonym wird der Begriff Widget, vereinzelt auch Plasmoid, verwendet.) Auf einem Desktop ist zum Beispiel eine Uhr ein Applet, das zur Anzeige der aktuellen Uhrzeit dient. Die Anordnung der Applets auf der Oberfläche wird durch spezielle übergeordnete Applets, sogenannte Containments (engl. für Behältnis) bestimmt, die den Applets bestimmte geometrische Vorgaben (Formfaktor) aufzwingen können. Während Applets zum Beispiel auf dem Desktophintergrund
KDE Plasma Workspaces by KAMiKAZOW, u.a. () [WPD11/K57/67358]
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später zu einer Papiermühle umgerüstet.(Informationen zur Brennerei) In den späten 1770er Jahren produzierten die Brennereien über eine halbe Million Tonnen Alkohol. Hierzu benötigen sie etwa 7600 t Getreide. Beide Brennereien hielten zusätzlich Vieh (etwa 7000 Rinder und 2000 Schweine), das sie mit den Abfallprodukten der Whiskyproduktion ernährten und zum Schlachten verkauften.(Artikel: Glenkinchie, in Scots Heritage Magazine, 2009) Weblinks Bildmaterial zu Kennetpans bereitgestellt von der Royal Commission on the Ancient and Historical Monuments of Scotland Einzelnachweise
Kilbagie by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K57/66988]
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als Nachrichtenredakteur und in der Werbeabteilung des finnischen Verlags WSOY. Er schrieb auch Kolumnen u.a. für die größte finnische Tageszeitung Helsingin Sanomat. Als freiberuflicher Schriftsteller arbeitet er seit 1996. Der Durchbruch gelang Hotakainen mit dem Werk Klassikko ("Der Klassiker"), das im Jahr 1997 auch Kandidat für den Finlandia-Preis war. Im Jahr 2002 erschien der Roman Juoksuhaudantie, der 2002 den Finlandia-Preis und 2004 den Literaturpreis des Nordischen Rates erhielt (deutsche Übersetzung Aus dem Leben eines unglücklichen Mannes 2006). Einen Dramatiker-Preis vom
Kari Hotakainen by MystBot, u.a. () [WPD11/K57/20778]
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Er ist für seine klugen Wortspiele und übertriebenen, kreativen Metaphern bekannt. Die häufigsten Themen in Hotakainens Werken sind Familie, Arbeit und Geschlechtersunterschiede. Oft wird die absurde Seite des modernen Alltags beschrieben. Der gesellschaftskritische Roman Bronks (1993) ist sein einziges Werk, das zum Science-Fiction-Genre gehört. Hotakainens erster Roman, Buster Keaton – elämä ja teot (Buster Keaton – Leben und Werke 2001) erschien im Jahr 1991. Der Roman erzählt von dem Filmschauspieler Buster Keaton, ist aber keine traditionelle Biografie, sondern eine Serie von fiktiven und
Kari Hotakainen by MystBot, u.a. () [WPD11/K57/20778]
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25 Meter hoher Glockenturm. Ausstattung Die drei bunten Bleiglasfenster im Altarraum wurden von dem Hof-Glasmeister J. Prill aus Hannover hergestellt. Zu den bedeutendsten Ausstattungsgegenständen zählen eine Bibel mit Widmung durch Kaiserin Auguste Victoria aus dem Jahre 1907 und das Kanzelbild, das von der namensgebenden Familie Marcard gestiftet wurde. Zwei der sechs silbernen Altarleuchter wurden in der Werkstatt des Silberschmieds Franz Bolze aus Bremen gefertigt. Zu den Vasa Sacra gehören eine Kanne von Assmann aus Lüdenscheid bzw. Berlin, ein Kelch und eine
Kreuzkirche (Marcardsmoor) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K57/20068]
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für die Bayerische Vereinsbank nach Plänen des Berliner Architekten Wilhelm Martens durch den Münchner Architekten Albert Schmidt erbaut und steht unter Denkmalschutz, es ist als Baudenkmal in die Bayerische Denkmalliste eingetragen.(Kardinal-Faulhaber-Straße 14 beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege) Den Vorgängerbau, das so genannte Castellhaus, hatte die Bank 1870 erworben.(Bayerische Vereinsbank 1870–1900) Literatur {{Literatur|Autor=Heinrich Habel, Johannes Hallinger, Timm Weski|Herausgeber=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege|Titel=Landeshauptstadt München|TitelErg=Mitte|Sammelwerk=Denkmäler in Bayern - Kreisfreie Städte und Landkreise|Band
Kardinal-Faulhaber-Straße 14 by Visitator, u.a. () [WPD11/K57/18982]
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hervorgegangene Zentrumspartei vertrat sie zwischen 1971 und 1985 auch im Reichstag. Als ihr Parteivorsitzender Thorbjörn Fälldin nach der Reichstagswahl 1976 als erster nicht-sozialdemokratischer Politiker seit 40 Jahren Ministerpräsident Schwedens wurde, erhielt Karin Andersson den Auftrag, ein Gleichstellungskomitee (jämställdhetskommitté) zu leiten, das einen Gesetzesvorschlag zur Bekämpfung der Frauendiskriminierung im Arbeitsleben vorlegen sollte. Da die Regierung Fälldin schon 1978 an der Kernenergiefrage zerbrach, wurde der vom Komitee ausgearbeitete Vorschlag zunächst nicht verwirklicht. Nachdem die bürgerlichen Parteien die Reichstagswahl 1979 erneut gewonnen hatten, ernannte
Karin Andersson (Politikerin) by Scooter, u.a. () [WPD11/K57/18990]
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von König Gagik, berichtet, dass der König in Van residierte, Akdamar zu seinem zweiten Wohnsitz bestimmte und die Insel mit betürmten Mauern umzog, Terrassen, Gärten, einen prächtigen Palast, einen kubischen Bau mit zentraler Kuppel und ein Arsenal errichten ließ, an das sich eine ganze Stadt anschloss.(Alfred Renz: Land um den Ararat. Osttürkei – Armenien, Prestel, München 1983, S. 271 f. ) Das Baumaterial wurde über den See transportiert und stammte vom letzten arabischen Vorposten am Vansee, der Burg bei dem Dorf Kotom
Kirche zum Heiligen Kreuz (Akdamar) by W!B:, u.a. () [WPD11/K57/18965]
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100 Jahren zum ersten Mal wieder ein christlicher Gottesdienst in der Kirche statt.(VAN: GOTTESDIENST IN DER AKDAMAR KIRCHE, Meldung auf www.trtdeutsch.com) Vorherige Differenzen wie um das Aufstellen eines Kreuzes wurden gelöst. Ein Eisenkreuz aus einem Museum aus Van, das sich nun auf der Insel befindet, soll demnächst auf der Kirchenspitze aufgestellt werden. Zu der zweistündigen Messe reisten neben türkischen Armeniern viele Armenier aus Armenien und den USA an.(Türkei erlaubt ersten armenischen Gottesdienst, Artikel der Zeitonline vom 19. September
Kirche zum Heiligen Kreuz (Akdamar) by W!B:, u.a. () [WPD11/K57/18965]
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Der Klose-Hof verfügt über zwei Eingänge. Während der klassizistische Haupteingang an der Werkmanngasse einen direkten Zutritt in den Hof des Gemeindebaus ermöglicht, befindet sich in der Philippovichgasse ein Zugang zur Stiege 2 mit einem herrschaftlichen Portal und den Plastiken „Früchteträgerinnen“, das Anton Hanak nach Plänen von Hofmann ausführte. Die übrigen der insgesamt elf Stiegen sind hingegen über den Hof des Gemeindebaus erschlossen. Einzelnachweise Weblinks {{Commonscat}} {{Rwien|11238}}
Klose-Hof by Sebbot, u.a. () [WPD11/K57/17790]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Budapest–Albertfalva ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben am pannonischen Limes zuständig war. Der Strom bildete in weiten Abschnitten die römische Reichsgrenze. Der heute zum 11. Bezirk der ungarischen Hauptstadt Budapest gehörende Stadtteil Albertfalva (deutsch Sachsenfeld) liegt südlich des historischen Stadtkerns von Buda. Lage
Kastell Budapest-Albertfalva by Mediatus, u.a. () [WPD11/K57/18594]