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bekannt ist. Es wiegt 90 kg und besitzt zehn Antennengruppen entlang der Tragflächenvorder- und Hinterkanten. AN/AAQ-40 EOTS Aufnahme des EOTS-Sensors Das EOTS (Electro-Optical Targeting System) ist ein elektro-optisches Zielsystem, das Lockheed Martin entwickelt. Es basiert auf dem Sniper XL-Pod, das für die F-16 entwickelt wurde. Das System verfügt über einen diodenbasierten Entfernungs-/Zielbeleuchtungslaser, eine Videokamera und einen hochauflösenden FLIR-Sensor. EOTS kann als Luft-Boden- und Luft-Luft-Sensor genutzt werden, wobei in Kombination mit dem Navigationssystem der F-35 auch Geodaten ermittelt werden können
Lockheed Martin F-35 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/79189]
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F-35 A und F-35 C eingebaute Standardtriebwerk, was eine Verstärkung des Nebenaggregatgetriebes notwendig macht.(FliegerRevue Oktober 2008, S.26–30, JSF – zum Erfolg verdammt)(www.defenseindustrydaily.com: F-35 JSF Hit by Serious Design Problems (englisch)) Am 17. November 2010 veröffentlichte Lockheed Martin, das bei Belastungstests der Bodentestzelle der F-35B Ermüdungsbrüche des hintersten Bulkheads(Rumpfspant) entdeckt wurden. Das Design dieser Bulkheads war bei der F-35B zwecks Gewichtseinsparung stark verändert worden, so wird anders als bei F-35A, F-35C und F-22 nicht Titan sondern Aluminium verwendet
Lockheed Martin F-35 by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/L00/79189]
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4 in Calais.]] Saunders Roe Nautical 4 in Dover im Ruhezustand (das Luftkissengebläse ist abgeschaltet). Hovercraft fährt auf den Strand [[Datei:LCAC.JPG|thumb|Amerikanisches militärisches Luftkissen-Landungsboot]] Ein Luftkissenfahrzeug (engl. Hovercraft [{{IPA|ˈhʌvəɹˌkɹæft}}] bzw. air-cushion vehicle [ACV], Schwebeboot) ist ein Fahrzeug, das durch ein Luftpolster bzw. Luftkissen getragen wird. Es wird meist als Luftkissenboot für die Fahrt auf dem Wasser eingesetzt und dient zum Güter- und Personentransport, als Expeditionsfahrzeug oder als Hilfsfahrzeug bei Rettungsdiensten und Feuerwehren. Zum Führen ist eine der Fahrzeuggröße
Luftkissenfahrzeug by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/L00/78426]
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Entwicklung 1875 meldete der Konstrukteur der ersten Torpedoboote, John Isaac Thornycroft, ein Patent für eine Luftkissentechnik an, setzte dies aber nicht in eine Konstruktion um. Österreich-Ungarn Am 2. September 1915 stach das erste voll funktionsfähige Luftkissenboot der Welt in See, das von Dagobert Müller von Thomamühl – einem Angehörigen der k.u.k. Kriegsmarine – entwickelt worden war. Gedacht als „schneller Torpedoträger“ erreichte das Versuchsgleitboot weit über 30 Knoten. Diese Geschwindigkeit wurde durch insgesamt fünf Flugzeugmotoren erreicht, von denen vier die beiden Schrauben
Luftkissenfahrzeug by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/L00/78426]
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400 Passagieren und 60 Autos eine ähnliche Kapazität hatte wie die britischen SRN4 Mk III. Bereits zwei Wochen nach der ersten Testfahrt brannte die erste N.500 jedoch nach einer Explosion beim Start aus. Es wurde nur ein weiteres Exemplar gebaut, das von 1978 bis 1983 für die britische Reederei Seaspeed und deren Nachfolger Hoverspeed im Einsatz war. Aufgrund häufiger technischer Defekte wurde sie jedoch nach nur fünf Jahren ausgemustert und 1985 verschrottet. Die Werft SEDAM ging 1982 in Konkurs. Insgesamt wurden
Luftkissenfahrzeug by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/L00/78426]
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366). Im Regelfall sind beim Lastschriftverkehr mindestens zwei Kreditinstitute eingeschaltet. Deshalb bedurfte es homogener Regelungen der Kreditinstitute untereinander, wie der Lastschriftverkehr abgewickelt werden soll. Das ist mit dem „Abkommen über den Lastschriftverkehr“ (kurz: Lastschriftabkommen) erstmals im Jahr 1963 geregelt worden, das durch die Spitzenverbände der deutschen Kreditwirtschaft und der Deutschen Bundesbank geschlossen wurde und dem alle Sparkassen, Volksbanken und Geschäftsbanken beigetreten sind(Lastschriftabkommen in der Fassung vom 1. Februar 2002). Das Lastschriftabkommen entfaltet Rechtswirkungen nur zwischen den angeschlossenen Kreditinstituten(BGH WM
Lastschrift by 62.158.131.63, u.a. () [WPD11/L00/78407]
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desto höher ist der Chymosingehalt und umso besser ist die Labqualität. Jedes Säugetier produziert sein spezielles Labenzym zur Verdauung der Muttermilch. Daher ist für die Käseproduktion aus Kuhmilch Kälberlab am besten geeignet. Jede Form der Naturlabproduktion zielt nur darauf ab, das in den Hauptzellen der Magenschleimhaut produzierte Enzym in eine Extraktionslösung überzuführen. Mägen für die Labproduktion werden kostenintensiv speziell dafür vorbereitet, tiefgefroren oder mittels Salz konserviert. Klassische Produktionsmethoden Diese Produktionsweise wird heute nur mehr von sehr traditionsbewussten Almsennereien eingesetzt. Zur Bereitung
Lab by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/L00/78326]
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Produkte für Vegetarier-Käse geeignet. Die EFSA verweigert in einer Stellungnahme im Speziellen den Pilzen, welche hauptsächlich zur Produktion von mikrobiellem Labersatzstoff verwendet werden, den QPS-Status = Qualified Presumption of Safety. Biotechnologisch erzeugte Labaustauschstoffe Eine Alternative zum natürlichen Labenzymen ist Chymosin(http://www.transgen.de/datenbank/enzyme/83.doku.html)., das mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen (Escherichia coli (Bakterium), Kluyveromyces lactis (Hefe) oder Aspergillus niger (Schimmelpilz)) produziert wird. In Deutschland sind derzeit drei Chymosin-Labaustauschstoffe (Maxiren®, Chymogen®, Chy-Max®) zugelassen.(http://www.bvl.bund.de/cln_007/nn_494194/DE/01__Lebensmittel/07__FuerAntragsteller/05__AllgVerf/01__Archiv__Uebersicht/06__Kaese/lm__av1997__003__00__basepage.html__nnn=true) Im Gegensatz zu Kälberlab mit 3 Chymosin-Haupttypen und mindestens 3 Untertypen
Lab by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/L00/78326]
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Das Steinschloss setzte sich gegen 1700 endgültig durch. Lediglich in Japan hat das Luntenschloss auch Verwendung in Pistolen gefunden und wurde bei Kurz- und Langwaffen bis weit ins 19. Jahrhundert beibehalten. Dies liegt u. a. daran, dass das japanische Luntenschloss, das auf einem portugiesischen Luntenschnappschloss unbekannter Bauart basiert, die Probleme mit den ausgehenden Lunten (keine Wetterempfindlichkeit) beseitigte, was den Portugiesen selbst niemals gelang (siehe auch: Tanegashima-Gewehr). Weblinks {{internetquelle|url=http://homepages.ihug.com.au/~dispater/handgonnes.htm|titel=Handgonnes and Matchlocks: The History of Firearms to 1500|sprache
Luntenschloss by Mcapdevila, u.a. () [WPD11/L00/77902]
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Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Linter wieder einen bedeutenden katholischen Bevölkerungsanteil, für den 1960 eine eigene Kirche und 1993 ein Gemeindezentrum erbaut wurde. Darüber hinaus existierten ein älteres Gemeindehaus, das 1968 abgerissen wurde, und ein Spritzenhaus neben dem Backhaus, das in den 1960er Jahren abgebrochen wurde. Der heutige Straßenverlauf von Limburg nach Linter wurde erst 1780 angelegt. Zuvor führte die Straße am Ort vorbei nach Diez. 1900 gab es den ersten Fernsprecher in Linter. Am 24. April 1910 musste der
Linter by Inkowik, u.a. () [WPD11/L00/77687]
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Windthorst bereits während der 1850er Jahre einen politischen Gegner. Für ihn repräsentierte Windthorst vieles, was er als Gegenpol zu Preußen begriff: katholisch-ultramontan, liberal, demokratisch, föderalistisch und ein Freund Österreichs. Bismarck übte Druck auf König Georg V. aus und überzeugte ihn, das in seinen Augen liberal-demokratische Kabinett, an dem Windthorst von 1851 bis 1853 beteiligt war, zu entlassen. Zur Genugtuung Bismarcks setzte nach Windthorst Entlassung eine Zeit der Reaktion mit polizeistaatlichen Mitteln ein. Windthorst wurde schließlich der Sitz in der Zweiten Kammer
Ludwig Windthorst by Inkowik, u.a. () [WPD11/L00/77501]
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beweisen Bujolds Beherrschung des vielfältigen Science-Fiction-Genres. Frühere Titel folgen hauptsächlich der Space-Opera-Tradition (auch der so genannten Military Science-Fiction), mit einer Menge von Schlachten, Verschwörungen und überraschenden Wendungen. Jedoch folgt sie dabei nur scheinbar den Klischees des Genres. Ein zentrales Thema, das in ihren Romanen immer wieder auftaucht, sind Beziehungen unterschiedlichster Spielarten. Sei es die Liebe zwischen normalen und durch Genmanipulation körperlich veränderten Menschen (Die Quaddies von Cay Habitat), die Liebe zwischen Feinden (Scherben der Ehre), Homosexualität (Ethan von Athos) oder auch
Lois McMaster Bujold by Alexbot, u.a. () [WPD11/L00/77099]
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Dichlormethan und Ethanol<ref name="Ph. Eur. 5">{{Literatur|Herausgeber=Europäische Arzneibuch-Kommission|Titel=EUROPÄISCHE PHARMAKOPÖE 5. AUSGABE|Band=5.0–5.8|Jahr=2006}} 102 mg·kg−1 (Maus i.p.) Lidocain (Handelsnamen beispielsweise Xylocain® ) ist ein Lokalanästhetikum vom Typ der Amide, das auch als Klasse Ib-Antiarrhythmikum eingesetzt wird. Geschichte Lidocain war das erste Amino-Amidlokalanästhetikum und wurde durch die schwedischen Chemiker Nils Löfgren (1913-1967) und Bengt Lundqvist im Jahre 1943(http://facelifting-face-lift.de/55/Lidocaine) synthetisiert. Sie verkauften die Patentrechte des Lidocains an den schwedischen Pharmakonzern Astra
Lidocain by RonMeier, u.a. () [WPD11/L00/77062]
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darf Lidocain in Deutschland in beschränkter Dosis und in Konzentrationen bis 1 % ohne ärztliche Verschreibung an Hebammen und Entbindungspfleger abgegeben werden. Seit 2007 ist Lidocain in verschiedenen europäischen Ländern in Form eines transdermalen Pflasters mit 5 % w/w Lidocain erhältlich, das unter dem Handelsnamen Versatis®zur Behandlung neuropathischer Schmerzen nach Herpes Zoster-Infektion zugelassen ist.(Produktinformation im Arzneimittelinformationssystem (AMIS) des Bundes und der Länder.) Lidocain wirkt stabilisierend auf den Herzrhythmus. Als Klasse Ib-Antiarrhythmikum unterdrückt es Herzrhythmusstörungen, die ihren Ursprung in den Herzkammern
Lidocain by RonMeier, u.a. () [WPD11/L00/77062]
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in den See ein. Das Mündungsgebiet, die Bolle di Magadino, ist ein artenreiches Naturschutzgebiet. Weiter westlich mündet die Maggia. Sie bringt ständig Geschiebe mit sich, so dass das Maggia-Delta heute weit in den See hinausreicht. Östlich des Deltas liegt Locarno, das vor allem durch sein Filmfestival und die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso bekannt ist, auf der Westseite Ascona mit seiner Seepromenade und dem Monte Verità. Im Hinterland teilt sich das Tal bei Ponte Brolla ins Centovalli zur linken und das Maggiatal
Lago Maggiore by Rubinbot, u.a. () [WPD11/L00/76353]
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aller Welt importierte Pflanzen, sowie seltene, in Europa zum Teil auch einzigartige botanische Sammlungen lassen sich hier studieren. Südlich von Verbania weitet sich der See zum Golf von Verbania, wo der Toce in den See einmündet. Am Golf liegt Stresa, das mit seinen Belle-Epoque-Villen und -Hotelpalästen heute noch den Charme eines mondänen Nobelkurortes ausstrahlt. In Stresa befindet sich der Zoologische Garten der Villa Pallavicino. Jahrhundertealte Bäume und viele freilebende Tierarten lassen sich dort bewundern. In der Stadt fanden einige historisch bedeutsame
Lago Maggiore by Rubinbot, u.a. () [WPD11/L00/76353]
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Paul VI.: {{Zitat|Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.}} Die Neuauflage des kompletten Missale Romanum, das am 26. März 1970 erschien, trat dieses damit an die Stelle der Editio typica von 1962/65. Paul VI. gestattete neben der nur wenig veränderten Fassung des überlieferten Römischen Messkanons, der jetzt als I. Hochgebet gefasst war, drei neue Eucharistische Hochgebete
Liturgiereform by Goliath613, u.a. () [WPD11/L00/78193]
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1965 beispielsweise in den Niederlanden und in Belgien mehrere hundert (!) Hochgebete neu verfasste gab. Einige konkrete Weisungen gehen auf Papst Pauls VI. eigene Initiative zurück, z.B. die unveränderte Beibehaltung des Römischen Messkanons oder das Kreuzzeichen zu Beginn der Messe, das die ganze Messfeier unter das Zeichen Christi stellt. Anders als für viele andere Korrekturen fand die Liturgiekommission hierzu kein Vorbild in der Tradition; hier, wie u.a. bei der Deutung des „Mysterium Fidei“ (aus den Wandlungsworten) als Ruf an das
Liturgiereform by Goliath613, u.a. () [WPD11/L00/78193]
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1976, dass die erneuerte Messordnung allgemeine Gültigkeit in der Kirche beanspruche und die ältere Form ersetzen solle. Er nahm für das neue Missale dieselbe Autorität eines Konzils in Anspruch wie es Papst Pius V. 1570 für das Missale Romanum tat, das in Folge des Trienter Konzils ausgearbeitet wurde. Die Liturgische Frage im engeren Sinne, ob ein Papst eine Weisung des Konzils so intensiv und autoritär umsetzen durfte, wird von fast allen Theologen uneingeschränkt zustimmend beantwortet. Auch die liturgischen Traditionalisten – nach vatikanischer
Liturgiereform by Goliath613, u.a. () [WPD11/L00/78193]
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der 1,1 Mrd. Katholiken – betrachten zum größten Teil das Messbuch Papst Pauls VI. als gültig, auch wenn sie die frühere Fassung der Messordnung bevorzugen. Nur ein winziger Bruchteil der liturgischen Traditionalisten sind auch Anhänger des Integralismus. Römische Tradition Das Consilium, das von 1964 bis 1969 die Liturgiereform betreute, arbeitete Kriterien heraus, durch welche Merkmale sich die römische Tradition von den Liturgien der Ostkirchen und anderen westlicher Traditionen (ambrosianischer, gallikanischer, mozarabischer Ritus) unterscheidet. Insbesondere die neu zu schaffenden Hochgebete sollten nach dem
Liturgiereform by Goliath613, u.a. () [WPD11/L00/78193]
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der Interzessionen (Fürbitten) in den zweiten Teil der neuen Hochgebete hat diesen eine klarere Linie und Durchsichtigkeit gegeben, also den spiegelbildlichen Aufbau des traditionellen Canon Missae (Römischer Messkanon = Hochgebet I) nicht nachgeahmt. Das Zweite Hochgebet greift Grundgedanken des Hochgebets auf, das in der Tradition des Hippolyt von Rom (3. Jahrhundert) steht. Es ist kurzgefasst und wurde auch wegen seiner klaren „römischen” Begrifflichkeit und Kürze im Klerus schnell akzeptiert. Das Vierte Hochgebet steht zwar in ostkirchlicher Tradition, wahrt aber die typisch römische
Liturgiereform by Goliath613, u.a. () [WPD11/L00/78193]
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die Zukunft des Flugzeuges nicht beim Eindecker. Blériot war anderer Meinung und entwickelte Flugzeuge in dieser Bauweise. Nach einigen weiteren Fehlversuchen war die elfte seiner Konstruktionen, die er ohne Unfall in die Luft brachte, der Eindecker Blériot XI, ein Gerät, das für die damalige Zeit bemerkenswerte Flugleistungen aufwies. Flugleistung Mit der Blériot XI überquerte Blériot am 25. Juli 1909 als erster Mensch in einem Flugzeug den Ärmelkanal. Der Flug für die ca. 35 km von Calais nach Dover dauerte 37 Minuten
Louis Blériot by SitteP, u.a. () [WPD11/L00/76168]
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erschien die Leica V-Lux 1, die weitgehend baugleich mit der Panasonic Lumix DMC-FZ50 ist. Es handelt sich um eine sog. Bridgekamera mit fest eingebautem 12fach-Zoomobjektiv „Leica DC Vario-Elmarit“ mit einer Brennweite von f=7,4–88,8mm (35 mm–420 mm ASPH), das schon in der Lumix FZ30 verbaut war. 2010 erschien die V-Lux 20, die weitgehend baugleich mit der Panasonic Lumix DMC-TZ7 ist. Als Objektiv wird ein Leica DC-Vario-Elmar 1:3,3–4,9/ 4,1–49,2 mm ASPH. (25–300 mm) verbaut. Im
Leica Camera by ThomasMuentzer, u.a. () [WPD11/L00/77323]
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auf die ausgezeichneten Leica-Objektive „Leica-DC-Vario-Summicron“ (Lumix DMC-LC 1 fast baugleich zur Digilux 2) und „Leica-DC-Vario-Elmarit“ (Lumix DMC-FZ 10, FZ 20, FZ 30 und weitere Modelle) zurückzuführen sein. Eine Besonderheit ist dabei das Leica-Objektiv in der Lumix DMC-FZ 10 und FZ20, das über den gesamten zwölffachen Zoom-Bereich (FZ 20: 6 bis 72 mm; 36 mm bis 432 mm entsprechend Kleinbild) eine Lichtstärke von f/2.8 bietet. Eigene Entwicklungen Leica X1 Am 9. September 2009 wurde auf einer weltweit im Internet übertragenen Pressekonferenz die
Leica Camera by ThomasMuentzer, u.a. () [WPD11/L00/77323]
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Studio. Die Auflösung der S 1 Pro beträgt ca. 26 Millionen Bildpunkte. Auf einer Fläche von 36×36 mm² werden 5140×5140 Bildpunkte (Pixel) gescannt und per Lichtleiter direkt an den angeschlossenen Rechner übertragen. Eine Besonderheit ist das wechselbare Objektiv-Adaptersystem, das es möglich macht, Objektive der Systeme Leica R, Leica M, Hasselblad, Mamiya 4,5×6, Schraubgewinde, Großformat sowie alle mechanischen Objektive von Canon (FD), Nikon, etc. anzuschliessen. Die Software für die S 1 Pro/Alpha ist das von LaserSoft Imaging für
Leica Camera by ThomasMuentzer, u.a. () [WPD11/L00/77323]