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lösen zudem einen Teil des Phosphats im Boden. Der erhebliche Gründüngungseffekt der Lupine kann jedoch abseits des gezielten landwirtschaftlichen Anbaues an neu besiedelten Orten häufig zu nachhaltigen und damit problematischen Vegetationsveränderungen führen. Als Nahrungs- und Futtermittel Lupinensamen enthalten hochwertiges Eiweiß, das sowohl als Ersatz für importiertes Soja im Viehfutter als auch in der menschlichen Ernährung eingesetzt wird. Allerdings enthalten die Samen herkömmlicher Lupinenarten auch giftige Bitterstoffe, deren Gehalt durch Einlegen in Salzwasser verringert werden muss. Die Nutzung der Lupine wurde daher
Lupinen by EmausBot, u.a. () [WPD11/L01/54929]
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Weg führt ihn durch das winterliche Gebirge, dessen Unwirtlichkeit und Kälte er nicht spürt. Das Gefühl für Raum und Zeit geht Lenz verloren, er hört die Stimmen der Felsen, sieht die Wolken jagen und in der Sonne ein gleißend Schwert, das die Landschaft schneidet. Die eigene völlige Erschöpfung dringt nicht mehr in sein Bewusstsein, sondern wird Teil des Weltalls, Ausgangspunkt kürzester Augenblicke höchster Glücksgefühle und langer Phasen der Gleichgültigkeit. Der Abend bringt ihm Einsamkeit und Angst, seine Schritte werden ihm wie
Lenz (Erzählung) by Cepheiden, u.a. () [WPD11/L01/55314]
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Lykien ist die antike griechische Bezeichnung einer Landschaft im Südwesten Kleinasiens (lat.Lycia).Geographie Das Gebiet, das man Lykien nannte, erstreckt sich auf der westlichen der beiden halbkreisähnlichen Ausbuchtungen der kleinasiatischen Südküste. Es dauerte eine Weile, bis sich feste Grenzen herausbildeten; wahrscheinlich war das Gebiet lange weniger einheitlich, als es von außen den Anschein hatte. (Ursprünglich galt
Lykien by VolkovBot, u.a. () [WPD11/L01/55345]
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Chr. Münzen nach unterschiedlichen Standards. Die wichtigsten Zentren sind das schon in der Ilias erwähnte Xanthos mit dem berühmten Letoon, Patara, die Zentralstadt des Lykischen Bundes und Sitz der Provinzialregierung in Römischer Zeit und berühmt wegen seines Orakels des Apollon, das in der Frühzeit im Wettstreit mit Delphi lag, Limyra und schließlich Myra mit seinen berühmten Felsgräbern. Eine Besonderheit Lykiens sind die sogenannten Ortspaare, ein dort häufig anzutreffendes Siedlungsmuster. Dabei wird einem Hafenort an der Mittelmeerküste ein entsprechender Ort in den
Lykien by VolkovBot, u.a. () [WPD11/L01/55345]
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lag, Limyra und schließlich Myra mit seinen berühmten Felsgräbern. Eine Besonderheit Lykiens sind die sogenannten Ortspaare, ein dort häufig anzutreffendes Siedlungsmuster. Dabei wird einem Hafenort an der Mittelmeerküste ein entsprechender Ort in den Bergen zugeordnet. Als Beispiel sei Antiphellos genannt, das heutige Kaş. Die Hafenstadt bildete in der Antike mit dem Bergort Phellos im nahen Hinterland eine Gemeinde. Xanthos bildete mit der Hafenstadt Patara das wichtigste Städtepaar Lykiens. Diesem besonderen Siedlungstyp widmete der Althistoriker Martin Zimmermann seine Forschungen. Er stellte an
Lykien by VolkovBot, u.a. () [WPD11/L01/55345]
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Gemeinde. Xanthos bildete mit der Hafenstadt Patara das wichtigste Städtepaar Lykiens. Diesem besonderen Siedlungstyp widmete der Althistoriker Martin Zimmermann seine Forschungen. Er stellte an dem Paar Tyberissos und Timiussa (Üçağız) fest, dass fremde Einflüsse sich vorwiegend in der Bergsiedlung Tyberissos, das auf einer schwer zugänglichen Bergkuppe lag, zuerst bemerkbar machten, im Hafenort jedoch nicht. Im Falle Phellos-Antiphellos war es aber umgekehrt: Hier breiteten sich die griechischen und später römischen Einflüsse in der Hafenstadt aus, während die Bergsiedlung lykische Traditionen gleichsam konservierte
Lykien by VolkovBot, u.a. () [WPD11/L01/55345]
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griechisches Kolonisationsgebiet - griechischem Einfluss, der sich insbesondere seit dem 4. Jahrhundert v. Chr. verstärkt. GeschichteSiehe auch: Lykier In der Ilias tauchen Lykier unter der Führerschaft ihrer Heroen Sarpedon und Glaukos als Verbündete der Trojaner auf. Historisch gesichert ist, dass Lykien, das Kroisos nicht hatte erobern können, um 540 v. Chr. von persischen Truppen eingenommen wurde. In den folgenden knapp zwei Jahrhunderten wurde das Land von einer Reihe kleinerer Fürsten beherrscht, die wohl untereinander in scharfer Konkurrenz und wechselnden Abhängigkeitsverhältnissen standen und
Lykien by VolkovBot, u.a. () [WPD11/L01/55345]
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Wahl zum Papst Bischof von Porto gewesen war. Dies war sogar der Hauptanklagepunkt, obwohl - besser gesagt: weil - Stephan selbst sich der Translation schuldig gemacht hatte. Er war vor seinem Wechsel auf den Stuhl Petri Bischof von Anagni gewesen, ein Amt, das niemand anderer ihm übertragen hatte als Formosus. Wenn dieser nun nachträglich verurteilt und seine Weihen für ungültig erklärt wurden, löste sich Stephans VI. „Translationsproblem“ von selbst. Denn nach einer ungültigen Weihe wäre er de jure nie Bischof gewesen und hätte
Leichensynode by Volkes Stimme, u.a. () [WPD11/L01/55649]
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oft wie der Mississippi-Alligator, da sie in offener Landschaft leben. Das Territorialverhalten der Männchen steigt in dieser Zeit. Nach der Paarung verteidigt das Männchen das Revier weiterhin stark. Zur Fortpflanzungszeit in der feuchten Jahreszeit wird ein Hügelnest aus Pflanzenmaterialien gebaut, das eine Höhe von 30 bis 80 Zentimeter und einen Durchmesser von 120 bis 250 Zentimeter haben kann. Ein solches Nest umfasst 60 bis 80 Eier und wird bis zum Schlupf der Jungen bewacht. Durch die verrottenden Pflanzen entsteht Fäulniswärme, die
Leistenkrokodil by MartinHansV, u.a. () [WPD11/L01/54195]
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Sarpedon in Kleinasien gelandet seien, der sich mit seinem Bruder Minos um die Königswürde auf Kreta gestritten haben soll. Herkunft der Lykier aus heutiger Sicht Nach der Sprache waren die Lykier Indogermanen, denn sie sprachen eine indogermanische Sprache, das Lykische, das mit dem Luwischen verwandt ist. Das spricht gegen eine Herkunft aus Kreta. Dagegen spricht auch die Erwähnung der Lukka-Länder in hethitischen Texten des 15. Jh. - 13. Jahrhundert v. Chr., die man heute i.a. mit dem Lykischen Gebiet gleichsetzt. Die
Lykier by 178.3.8.187, u.a. () [WPD11/L01/55350]
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die Vorherrschaft über ganz Lykien beansprucht zu haben; mit wechselndem Erfolg. So erlangten einige Dynasten nicht nur erhebliche Handlungsspielräume, sondern auch großen Wohlstand und Ansehen, wovon viele prächtige Bauten und Felsgräber noch heute zeugen. 469 eroberte der Athener Kimon Xanthos, das erneut (?) zerstört wurde. Vorübergehend schlossen sich einige lykische Städte dem Attischen Seebund an, wechselten aber um 440 wieder die Seiten: 429 konnten die Lykier einen Versuch der Athener, sie erneut zu unterwerfen, abwehren; ab 413 kämpften zumindest Xanthos und Limyra
Lykier by 178.3.8.187, u.a. () [WPD11/L01/55350]
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dem 6. Jahrhundert v. Chr. sind sehr selten und reichen maximal ins 8. Jahrhundert v. Chr. zurück. Daher konnte die Archäologie bisher kaum Licht in die Frühgeschichte Lykiens bringen. Der eigentümlichste Grabtyp ist das Pfeilergrab (bzw. auch als Grabpfeiler bezeichnet), das in archaischer und klassischer Zeit verbreitet ist und offenbar der dynastischen Elite vorbehalten war. Einer der bedeutendsten Vertreter dieses Typs ist das sogenannte Harpyienmonument. Aus klassischer Zeit gibt es viele Felsgräber, die eine typisch lykische Eigenarten aufweisen: sie bilden eine
Lykier by 178.3.8.187, u.a. () [WPD11/L01/55350]
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6. Jh. v. Chr. sind vor allem griechische (zunächst ionische) Einflüsse offenkundig. Persischer Einfluss hält sich dagegen in Grenzen, obgleich Lykien Teil des Achaimenidenreiches war. Ein bedeutendes Beispiel ist das Nereiden-Monument von Xanthos aus dem frühen 4. Jh. v. Chr., das heute weitgehend im Britischen Museum in London aufbewahrt wird. Typisch „lykische“ Elemente in der Kunst sind schwer auszumachen und wenn, ist oft strittig, was „lykisch“ ist. Literatur Trevor Bryce: The Lycians. Armindale 1986. Frank Kolb, Barbara Kupke: Lykien. Geschichte Lykiens
Lykier by 178.3.8.187, u.a. () [WPD11/L01/55350]
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besetzten Westjordanland Kfar Giladi Kfar Glickson, am südlichen Ende des Karmelgebirges, wenige Kilometer nordöstlich von Pardes Chana-Karkur; 1939 als Turm-und-Palisaden-Siedlung gegr.; die Gründung des Kibbuz erfolgte zeitgleich mit sechs weiteren an dem Tag, als die britische Mandatsmacht das Weißbuch herausgab, das die jüdische Einwanderung nach Palästina deutlich einschränkte Kfar Hahoresch, in der Nähe von Nazareth Kfar haMaccabi, östlich von Haifa bei der Stadt Kirjat Ata Kfar haNasi, östlich von Safed in der Nähe des Jordan Kfar Masaryk , wenige Kilometer südlich von
Liste der Kibbuzim by 178.5.223.166, u.a. () [WPD11/L01/55211]
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vom Herzog von Brabant eingenommen und zerstört.(Heinz Friedrich: St. Martinus in Linnich.(= Rheinische Kunststätten Heft 138.)=S. 4) Das 1776 erneuerte Hubertuskreuz bei Linnich erinnert an die historische Hubertusschlacht von 1444 zwischen den Herzogtümern Geldern und dem Herzogtum Jülich, das sich Dank des Sieges geldrische Territorien einverleiben konnte. 1944 sollte die Stätte Schauplatz einer der blutigsten Panzerschlachten an der Rurfront werden. Das 16. Jahrhundert brachte der Stadtentwicklung eine wirtschaftliche Blüte. Herzog Wilhelm der Reiche duldete zudem die neue reformierte Lehre
Linnich by Hans Koberger, u.a. () [WPD11/L01/53909]
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Standort des Freshman Instituts der FH Aachen. Dieses bietet ausländischen Studenten in zehnmonatigen Seminaren sowohl Wohnraum, wie auch Unterrichtsräume zur Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland. Ansichtskarte mit kgl. Lehrerseminar Am Ende des 19. Jahrhunderts besaß Linnich ein königliches Lehrerseminar, das ab 1952 von den Hundertschaften der Bereitschaftspolizei genutzt wurde. Das ehemalige Warnamt im Ortsteil Welz ist heute Sitz der Bundespolizeiinspektion Aachen. Bildung Im Schulzentrum am Bendenweg sind folgende Schulen und Einrichtungen angesiedelt: Katholische Grundschule Gemeinschaftsgrundschule Offene Ganztagsschule an den Grundschulen
Linnich by Hans Koberger, u.a. () [WPD11/L01/53909]
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{{Begriffsklärungshinweis}} {{Infobox UnternehmenLancia [{{IPA|ˈlantʃa}}] ist ein 1906 in Turin als Lancia & C. Fabbrica Automobili von Vincenzo Lancia und Claudio Fogolin gegründetes Automobil-Unternehmen, das seit 1969 zum Fiat-Konzern gehört und seit 2010 mit Chrysler kooperiert. Der Traditionshersteller kann auf Pionierleistungen im Automobilbau verweisen (u. a. durch die erste selbsttragende Karosserie) und war lange Zeit auch mit Erfolg im Rallye-Sport präsent. Fahrzeuge der Marke stehen
Lancia by Ts85, u.a. () [WPD11/L01/53906]
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komplett überarbeitet. Das Logo ist unter dem Schild nur noch als Schriftzug auf blauem Grund ohne 4-Speichen-Volant und der Fahne mit Lanze zu sehen. Typografie Als einer der ersten Automobilhersteller pflegte Lancia auch in der Typografie ein einheitliches Corporate Design, das aus der Hausfarbe Dunkelblau auf Weiß und der Hausschrift Bodoni besteht. Lancia verwendete die klassizistische Schrift Bodoni lange bevor sie in den 1980er Jahren zur Modeschrift avancierte und noch viele Jahre danach. Mittlerweile wird auch die Helvetica verwendet. Alle aktuellen
Lancia by Ts85, u.a. () [WPD11/L01/53906]
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der Reformation in Schweden beteiligt und der nächste Vertraute seines Bruders, der als großer Reformator und Lutheranhänger gilt. 1531 wurde Laurentius zum ersten lutherischen Erzbischof in Schweden ernannt. Er hatte eine nahe Zusammenarbeit mit Gustav Wasa und saß im Gericht, das seinen eigenen Bruder Olaus und Laurentius Andreae zum Tode verurteilte. Laurentius war ein fleißiger Verfasser theologischer Schriften und übersetzte Luthers Katechese ins Schwedische. Er gab ein Gesangbuch heraus und leitete die Arbeit, die zur Bibelübersetzung von 1541 führte. Sein großes
Laurentius Petri by Zorrobot, u.a. () [WPD11/L01/52117]
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Erkenntnisse schrieb sie nieder zu dem Bericht Khomeini und der islamische Gottesstaat. Eine große Idee – Ein großer Irrtum? (1979). Wegen ihres Engagements für die Wiedervereinigung der beiden Korea wurde sie vom Präsidenten Nordkoreas, Kim Il Sung, in dessen Land eingeladen, das sie 1980 zum ersten Mal besuchte. Sie schrieb darüber ein Nordkoreanisches Reisetagebuch (1981), das vielfach auf Kritik und Unverständnis stieß, da sie das kommunistische Regime fast völlig unkritisch gesehen habe. 1981 veröffentlichte Rinser den ersten Teil ihrer Autobiographie Den Wolf
Luise Rinser by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/L01/53739]
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Idee – Ein großer Irrtum? (1979). Wegen ihres Engagements für die Wiedervereinigung der beiden Korea wurde sie vom Präsidenten Nordkoreas, Kim Il Sung, in dessen Land eingeladen, das sie 1980 zum ersten Mal besuchte. Sie schrieb darüber ein Nordkoreanisches Reisetagebuch (1981), das vielfach auf Kritik und Unverständnis stieß, da sie das kommunistische Regime fast völlig unkritisch gesehen habe. 1981 veröffentlichte Rinser den ersten Teil ihrer Autobiographie Den Wolf umarmen, der bis zum Jahre 1950 reicht. 1982 erschien ein weiterer Tagebuchband Winterfrühling. Tagebuchaufzeichnungen
Luise Rinser by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/L01/53739]
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der Ebene; einer von ihnen ist mit dem Rhein verbunden. Das größte Becken ist das Bassin des Mouettes. Das Flüsschen Lauter bildet im Norden die Grenze zu Deutschland (Pfalz). Unmittelbar nördlich von Lauterbourg auf deutschem Gebiet schließt sich Neulauterburg an, das zur Gemeinde Berg gehört. Politik Die Stadt liegt im Arrondissement Wissembourg (deutsch Weißenburg) und ist Hauptort des Kantons Lauterbourg. Sie ist mit fünf Delegierten in der Communauté de communes de la Lauter vertreten. Bürgermeister (Maire) ist Jean-Michel Fetsch. Wirtschaft und
Lauterbourg by RoBri, u.a. () [WPD11/L01/51951]
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Gesamtausgabe: Urkunden, Akten und Nachrichten: Texte und Übersetzungen, ISBN 3050030097 S. 23ff oder Marian Biskup: Regesta Copernicana (calendar of Copernicus' Papers), Ossolineum, 1973, p. 32. Diese Schreibweise des Nachnamens wird in zahlreichen Publikationen so wiedergegeben [http://scholar.google.de/scholar?hl=en&lr=&q=Koppernigk&btnG=Search.). Eines der vier Kinder, das ursprünglich den gleichen Namen wie der Vater trug, wurde als Astronom berühmt, obwohl das nur einen Teil seiner Tätigkeiten beschreibt. Katharinas Schwester Christina heiratete Tideman (Tilman) von Allen, einer angesehenen Patrizierfamilie gleichfalls in Thorn. Christina und Tidemans Tochter Cordula von
Lukas Watzenrode der Ältere by FranzR, u.a. () [WPD11/L01/51870]
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[[Datei:GaugePlugSpecialGoNoGo.jpg|thumb|Grenzlehrdorn für Bohrungen (Grenzlehre)]] [[Datei:Haarlineal.jpg|thumb|Haarlineal (Formlehre)]] thumb thumb Eine Lehre ist in der Technik ein Gerät, das für vorher festgelegte Maße und Formen ein Bezugsnormal darstellt. Die Lehre verkörpert dabei die physischen Maße und Formen (Maßverkörperung). Lehren kommen in der Messtechnik, Produktion und Montage zum Einsatz. In der Messtechnik und im Maschinen- und Anlagenbau sind sie meist
Lehre (Technik) by Krd, u.a. () [WPD11/L01/51414]
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Jahr am 16. Oktober (dem Todestag des Lullus) statt. Jedenfalls kam es an diesem Termin zu einem jährlich wiederkehrenden Kirchenfest, zu dem viele Pilger an die Gräber pilgerten. Aus diesem Fest entwickelte sich das wohl älteste Volksfest Deutschlands, das Lullusfest, das noch heute gefeiert wird. Die „Vita Lulli“, geschrieben von Lampert von Hersfeld (vermutlich zwischen 1063 und 1073 geschrieben) führte dazu, dass Lullus als Heiliger verehrt(Eine förmliche Kanonisation von Lullus fand nie statt. Die Umbettung (translatio) von 852 wird verschiedentlich
Lullus (Lul) by 2micha, u.a. () [WPD11/L01/51540]