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1217 den Frieden von Lambeth eingehen und seine Truppen von der Insel abziehen. Nach dem gescheiterten Unternehmen in England stellte sich Ludwig wieder in den Dienst seines Vaters. Dieser sandte Ludwig 1218 an der Spitze eines Kreuzfahrerheers in das Languedoc, das seit neun Jahren Schauplatz des Albigenserkreuzzuges war. Ludwig hatte bereits im Frühjahr 1215 kurzzeitig an diesem teilgenommen, nun sollte er nach dem Tod des Anführers des Kreuzzuges Simon de Montfort 1218 die Positionen dessen unfähigen Sohnes Amaury de Montfort und
Ludwig VIII. (Frankreich) by Johnny47, u.a. () [WPD11/L00/90947]
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VIII. am 8. November in Montpensier an den Folgen einer Ruhrerkrankung, die er sich bei Avignon zugezogen hatte. Auf dem Sterbebett ließ er die Großen seines Königreiches auf seinen noch unmündigen ältesten Sohn einschwören. Allerdings hatte er in seinem Testament, das er vor dem Antritt des Feldzuges verfasst hatte, keine Vorsorge für eine eventuelle Vormundschaft und Regentschaft für seinen Sohn getroffen, was seiner Witwe in den kommenden Jahren erhebliche Schwierigkeiten in ihrer Regierung bereitete. Ludwig wurde am 15. November 1226 in
Ludwig VIII. (Frankreich) by Johnny47, u.a. () [WPD11/L00/90947]
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weihte noch im selben Jahr Erzbischof Ethelbert von York Liudger zum Diakon. Von einem Aufenthalt in Utrecht (768/769) unterbrochen, hielt sich Liudger bis Mitte 772 in England auf. Konflikte zwischen Angeln und Friesen zwangen ihn zur Rückkehr ans Utrechter Martinsstift, das er erst nach dem Tod Gregors wieder verließ (775). Im Andenken an seine Utrechter Zeit verfasste Liudger bald nach dem Tod seines Lehrers eine Lebensbeschreibung Gregors, die Vita Gregorii. Missionstätigkeit Ein erster Missionsauftrag führte Liudger nach Deventer, wo er über
Liudger by Afforever, u.a. () [WPD11/L00/90594]
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errichtete Ludgerikirche ein Bezugspunkt münsterischer Liudgerverehrung. Ein wohl vom ersten Priester dieser Kirche um 1170 verfasster Libellus Monasteriensis de miraculis sancti Liudgeri („Münstersches Büchlein über die Wunder des heiligen Liudger“) schildert den Kult um ein wundertätiges Kreuz mit Reliquien Liudgers, das in St. Ludgeri Wunder wirkte. Der Libellus, in einfachem, manchmal etwas unverständlichem Latein verfasst, von Germanismen durchsetzt und in der Überlieferung direkt der Vita Liudgeri tertia folgend, schildert in 17 Kapiteln hauptsächlich die durch Liudger bewirkten Wunder, die ausschließlich mit
Liudger by Afforever, u.a. () [WPD11/L00/90594]
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Yorkshire. Von flachem Marschland über die hügelige Heidelandschaft der Lincolnshire Wolds zieht sich die Grafschaft bis zur Tiefebene in der Nähe des Fischereihafens Grimsby. Geschichte Lincolnshire entstand durch die Vereinigung der Gebiete des früheren Königreichs Lindsey mit dem Borough Stamford, das zu Danelag gehörte. Einige Zeit wurde die gesamte Grafschaft Lindsey genannt, als solche ist sie auch im Domesday Book verzeichnet. Später wurde nur noch der nördliche Kern Lindsey um Lincoln herum Lindsey genannt und wurde damit neben Teilen von Holland
Lincolnshire by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/89777]
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eine Nichte Raimunds war. Raimunds Plan, das starke Aleppo anzugreifen, wurde jedenfalls fallen gelassen, und Ludwig zog weiter nach Akkon. Dort beschloss man im Juni 1148 auf einem Reichstag mit König Balduin III. und Konrad III. einen Angriff auf Damaskus, das sich den Christen gegenüber bis dahin neutral verhalten hatte. Die anschließende Belagerung der Stadt endete schon nach vier Tagen mit einem Desaster, die Anführer trennten sich darauf untereinander tief zerstritten. Nach einem obligatorischen Besuch der heiligen Stätten in Jerusalem reiste
Ludwig VII. (Frankreich) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/90585]
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Ludwigs Vorfahren in Autorität und Ansehen erreicht hatte. Allerdings konnte Ludwig unmittelbar darauf Bertrada zur Aufgabe ihrer Ambitionen nötigen. Er erlaubte ihr noch ihr Wittum zu verkaufen, von dessen Erlös sie das zu Fontevraud gehörende Priorat Hautes-Bruyères gründen konnte, in das sie sich zurückziehen durfte. Philipp machte er unschädlich, indem er ihm Mantes entzog. Ludwigs Königtum Dennoch musste Ludwig gleich zu Beginn seiner Regierung um das Überleben seiner Herrschaft kämpfen. Sein tatsächlicher Herrschaftsraum, die Krondomäne, war auf die Île-de-France mit ihren
Ludwig VI. (Frankreich) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/90953]
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Ludwigs Feind Heinrich Beauclerc, der ebenfalls den kaiserlichen Gegenpapst unterstützte. Während Ludwig so eine enge und lang anhaltende Allianz der Kapetinger mit dem heiligen Stuhl begründete, führte dieses Handeln zu einem Bündnis des Normannenherrschers mit dem Kaiser gegen Frankreich zusammen, das auch nach der Beilegung des Kirchenstreits 1122 (Wormser Konkordat) Bestand haben sollte. Ein erneuter Versuch Ludwigs und Wilhelm Clitos, in die Normandie vorzudringen, scheiterte deshalb 1123. Noch bedrohlicher wurde die Lage ein Jahr darauf, als der Kaiser ein großes Heer
Ludwig VI. (Frankreich) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/90953]
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wiederum konnte sich somit in seiner Herrschaftsführung von der vom Hochadel dominierten Hofgesellschaft lösen. Aus Mitgliedern des königlichen Gefolges wurde unter Ludwigs Herrschaft erstmals auch ein ständiges Regierungsgremium in der Form des königlichen Rats (conseil oder curia regis genannt) gebildet, das der Krone zukünftig in der Regierung beratend zur Seite stand. Gleichzeitig degradierte Ludwig die zuvor mächtigen Großämter der Krone in ihren Kompetenzen, um deren Missbrauch, wie er zuvor von den Montlhéry und Garlande betrieben wurde, einzudämmen. Wenn es ihm auch
Ludwig VI. (Frankreich) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/90953]
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heutigen Landkreises Traunstein gab es die Landgerichte Traunstein und Trostberg sowie ab 1810 Laufen und Tittmoning. Sie gehörten kurz zum Salzachkreis und kamen 1816 zum Isarkreis, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. 1862 kam es zur Gründung des Bezirksamtes Traunstein, das verwaltungstechnisch die Landgerichtsbezirke Traunstein und Trostberg umfasste. Die Landgerichte Laufen und Tittmoning bildeten das Bezirksamt Laufen. 1876 wurde die Stadt Traunstein eine kreisunmittelbare Stadt und schied aus dem Bezirksamt Traunstein aus. 1939 wurden die Bezirke in Landkreise und die Bezirksämter
Landkreis Traunstein by Felix König, u.a. () [WPD11/L00/42089]
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der Landkreis Rosenheim, im Südwesten der Landkreis Ebersberg und im Westen der Landkreis Erding. Geographie Die Landschaft des Landkreises Mühldorf ist durch drei Räume geprägt, die sich recht deutlich unterscheiden. Nördlich der Linie Inn/Isen erstreckt sich das tertiäre Isar-Hügelland, das um 100 bis 150 m die Talsohlen von Inn und Isen überragt. An dieses Hügelland schließen sich im Süden und Südosten das breite Becken des unteren Inntals sowie die Niederterrassenfelder und die Deckenschotter-Ebenen zwischen Isen und Inn an. Diese Niederungslandschaft
Landkreis Mühldorf am Inn by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/41928]
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Kraiburg und Mühldorf erhebt sich die Hügellandschaft der eiszeitlichen Moränen des Alpenvorlandes. Geschichte 1802 wurde die Stadt Mühldorf, die seit 798 als Enklave zum Hochstift Salzburg gehörte, auf Grund der Pariser Mediationsakte Bayern einverleibt. 1803 wurde das Landgericht Mühldorf errichtet, das ab 1810 zum Isarkreis gehörte, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. Im gleichen Jahr wurde das Landgericht Neumarkt an der Rott (seit dem 1. April 1934 Neumarkt-Sankt Veit) errichtet. Beide Landgerichte wurden 1862 zum Bezirksamt Mühldorf vereinigt, welches 1939 in
Landkreis Mühldorf am Inn by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/41928]
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{{Dieser Artikel|erläutert die Leinwand in der Malerei; zu anderen Bedeutungen siehe Leinwand (Begriffsklärung).}} Leinwand mit Acrylfarbe bemalt Eine Leinwand ist ein Gewebe aus Leinen, das auf einen Keilrahmen auf- oder in einen Tragerahmen gespannt ist. Sie dient bei zahlreichen Maltechniken, zum Beispiel der Ölmalerei und Acryl-Malerei als Unterlage. Allgemeines Die Vorteile von Leinwänden gegenüber anderen Bildträgern wie Holz, Metall und Wänden sind die geringen Kosten
Leinwand by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/L00/41975]
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Leim ist fast farblos. Für einen weißen Untergrund mischt man der Grundierung deshalb weiße Pigmente zu. Hier bietet sich Kreide, Zinkweiß und Titanweiß an. Das früher beliebte, aber giftige Bleiweiß wird heute nicht mehr verwendet, stattdessen wird meist Titanweiß bevorzugt, das eine bessere Deckkraft besitzt. Außerdem ist Titanweiß im Gegensatz zu Bleiweiß chemisch inert. Da Titanweiß relativ teuer ist und für die Grundierung große Mengen benötigt werden, wird es manchmal auch mit dem preiswerteren Zinkweiß oder der noch billigeren Kreide gestreckt
Leinwand by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/L00/41975]
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Grundierung sich beim Trocknen zusammenzieht. Wichtig ist dies beim Bespannen des Rahmens (sofern man die Leinwand erst nach dem Bespannen grundiert), da gerade bei großen Formaten durch das Trocknen der Grundierung der Druck auf den Rahmen so groß werden kann, das dieser bricht. Gipsgründe Bei den vielerwähnten Gipsgründen handelt es sich nicht um Stuck-Gips oder dergleichen, der nach Wasserzugabe abbindet, sondern um Kreide-Gründe. Papierbespannung Gemeint ist nicht, dass das Papier direkt auf dem Holzrahmen befestigt wird, sondern auf der Stoffbespannung, quasi
Leinwand by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/L00/41975]
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den historischen Gebieten der ehemaligen freien Reichsgrafschaft Hohenwaldeck, aus Teilen der ehemaligen Fürstabtei Tegernsee, aus dem Gebiet des Klosters Weyarn und der Grafschaft Valley sowie des ehemals zum Landgericht Aibling gehörenden Leitzachtales zusammen. Grundlage war das 1803 begründete Landgericht Miesbach, das an die Stelle des Gerichtsbezirks der Grafschaft Hohenwaldeck trat. 1818 entstand aus dem Herrschaftsgericht Tegernsee das gleichnamige Landgericht. Beide Landgerichte gehörten zum Isarkreis, der 1838 in Oberbayern umbenannt wurde. In diesem Jahr wurde auch das Landgericht Aibling errichtet. Hierzu musste
Landkreis Miesbach by Fl.schmitt, u.a. () [WPD11/L00/41925]
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nutzten, waren unter anderem Doom, Duke Nukem 3D, Warcraft II und Command & Conquer. Ein allgemeiner Fokus bei den Spielen liegt klar auf Ego-Shootern, da diese einfachen Spielregeln unterworfen sind. Als Klassiker gilt hier das aus Half Life hervorgegangene Multiplayer-Spiel Counter-Strike, das seinen Siegeszug zu einem der erfolgreichsten Shooter als kostenlose Beta-Version auf LAN-Partys startete. Einige wenige Echtzeitstrategie-Titel werden ebenfalls häufig gespielt; andere Genres trifft man meistens nur auf privaten LAN-Partys an, hierbei handelt es sich auch eher um Spiele, die weniger
LAN-Party by TruebadiX, u.a. () [WPD11/L00/41865]
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Ohra anstaut, sowie die Gothaer Talsperre und die Talsperre Schmalwasser, die bei Tambach-Dietharz im Einzugsgebiet der Apfelstädt liegen. Geologisch interessant ist das durchschnittlich etwa 450 Meter hoch gelegene Muschelkalk-Hochplateau der Ohrdrufer Platte zwischen Ohrdruf und Mühlberg im Südosten des Kreises, das zu großen Teilen seit 1906 auf einer Fläche von 49,5 km² als Truppenübungsplatz genutzt wird. Bis auf die zum Thüringer Wald gehörenden Gebiete sowie mehrere kleiner bewaldete Höhenzüge ist der größte Teil des Landkreises unbewaldet und wird landwirtschaftlich genutzt. Geschichte
Landkreis Gotha by CTHOE, u.a. () [WPD11/L00/42131]
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Parteien: Wappen Wappenbeschreibung: Geteilt von Silber und Rot; oben das Schloss Friedenstein in Silber und mit schwarzen Dächern; unten über einem von Silber und Schwarz geschliffenen sechsstrahligen Stern ein silberner Wellenbalken. Das herzogliche Schloss Friedenstein mit den markanten unterschiedlichen Türmen, das 1993 seine 350-jährige Grundsteinlegung feierte, steht als Symbol für das Gothaer Land. Der silberne Wellenbalken symbolisiert den 1366 künstlich angelegten Leinakanal, der die Verbindung zwischen Stadt und Land darstellen soll. Der Stern ist dem Thüringer Landeswappen entlehnt und dokumentiert die
Landkreis Gotha by CTHOE, u.a. () [WPD11/L00/42131]
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die auch die Burg Werdenfels erbauten. 1249 erwarb das Hochstift Freising den welfischen Besitz sowie 1294 die Grafschaften Mittenwald und Partenkirchen und bildeten die reichsunmittelbare Grafschaft Werdenfels, die erst 1803 in der Säkularisation aufgelöst wurde. Das Gebiet kam zu Bayern, das 1803 das Landgericht Werdenfels errichtete, welches zunächst zum Innkreis und 1814 zum Isarkreis (ab 1838 Oberbayern) gehörte. 1862 entstand daraus das gleichnamige Bezirksamt, das 1879 in "Bezirksamt Garmisch" umbenannt wurde. Nach der Vereinigung der Orte Garmisch und Partenkirchen 1935 erhielt
Landkreis Garmisch-Partenkirchen by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/41748]
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einiger Moore. In dieser Gegend wurde daher früher Torf abgebaut. Die wichtigsten Flussläufe sind die Amper, die Glonn und die Ilm. Die Amper bildet auf weite Strecken die natürliche Grenze zwischen dem Moorgebiet im Süden und dem daran anschließenden Hügelland, das die Landschaft im restlichen Kreisgebiet prägt. Dieser Fluss erreicht vom Ammersee kommend südwestlich von Dachau das Kreisgebiet und durchfließt dann in nordöstlicher Richtung den äußersten Südosten des Kreises. Die Mitte des Kreises wird in west-östlicher Richtung von der Glonn durchflossen
Landkreis Dachau by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/41526]
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im Groben durch die Ilm, einem Zufluss der Abens, begrenzt, die bei Tandern entspringt und dann am nördlichen Rand des Landkreises Richtung Pfaffenhofen fließt. Geschichte Das Kreisgebiet Dachaus gehört zu den altbairischen Gebieten. 1803 wurde hier das Landgericht Dachau errichtet, das ab 1808 zum Isarkreis und ab 1838 zu Oberbayern gehörte. 1823 waren einige Gemeinden dem neu errichteten Landgericht Fürstenfeldbruck zugeteilt worden. 1862 wurde aus dem Landgerichtsbezirk Dachau der Bezirk Dachau gebildet. Dieser wurde ab 1939 als Landkreis bezeichnet. Im Zuge
Landkreis Dachau by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/41526]
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die Große Kreisstadt Freising (45.223 Einwohner), die Gemeinde Neufahrn (19.046), die Stadt Moosburg (17.554), die Gemeinden Eching (13.275) und Hallbergmoos (9.266) sowie die Märkte Au (5.615) und Nandlstadt (4.977) im Norden des Landkreises. Die älteste Stadt im Landkreis ist Moosburg, das 1331 das Stadtrecht erhielt, vor Freising (1359). Geographie Nachbarlandkreise sind im Norden der Landkreis Kelheim, im Nordosten der Landkreis Landshut, im Südosten der Landkreis Erding, im Süden der Landkreis München, im Südwesten der Landkreis Dachau und im Nordwesten der Landkreis
Landkreis Freising by Aka, u.a. () [WPD11/L00/41739]
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in http://www.neuschwanstein.de/deutsch/ludwig/daten.htm) Schloss Neuschwanstein 1868 entwarf König Ludwig in einem Brief an Richard Wagner seine Vorstellungen für eine neue Burg Hohenschwangau, das heutige Neuschwanstein. Der Grundstein wurde am 5. September 1869 gelegt. 1884 wurde der Palas im Schloss Neuschwanstein fertiggestellt, das Ludwig zum bevorzugten Wohnsitz erwählen wollte. Königshaus am Schachen Auf dem Schachen im Wettersteingebirge ließ sich Ludwig von 1869 bis 1872 ein alpines Holzhaus, das Königshaus am Schachen, bauen. Ab Mitte der 1870er Jahre verbrachte Ludwig dort seine Geburtstage in
Ludwig II. (Bayern) by Robert Huber, u.a. () [WPD11/L00/42350]
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im hierzu errichteten Füssener Musical Theater Neuschwanstein vor insgesamt 1,5 Mio. Menschen aufgeführt. Am 11. März 2005 feierte in diesem Festspielhaus Neuschwanstein ein neues Musical Ludwig² über König Ludwig II. von Bayern in der Inszenierung eines internationalen Teams seine Uraufführung, das jedoch bald insolvent war. Ein japanischer Manga der bekannten Zeichnerin You Higuri behandelt das Leben Ludwigs in einer dreibändigen, auch auf Deutsch erschienenen Ausgabe. In der südbayerischen Region Pfaffenwinkel führt der König-Ludwig-Fernwanderweg von Berg am Starnberger See, beim Gedenkkreuz beginnend
Ludwig II. (Bayern) by Robert Huber, u.a. () [WPD11/L00/42350]