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breitet sich das Donauried aus, das bis zur Flussbegradigung im 19. Jahrhundert oftmals überflutet war. Heute wird es als Wiesen- und Weideland genutzt, an dessen Rändern sich ein fruchtbares Ackerland ausbreitet. Weiter südlich schließt sich das Hügelland des Zusamtales an, das zum Naturpark Augsburg-Westliche Wälder gehört. Die Zusam ist ein kleiner rechter Nebenfluss der Donau, der südlich von Donauwörth mündet. Das winterliche Donauried Am linken Ufer der Donau hat das nördliche Kreisgebiet Dillingen noch Anteil an den Ausläufern der Schwäbischen Alb
Landkreis Dillingen an der Donau by RedBot, u.a. () [WPD11/L00/41221]
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Gemeindereform 1971/78 (Seite über den Landkreis Dillingen an der Donau auf verwaltungsgeschichte.de (abgerufen am 7. Juli 2010))(BayernViewer der Bayerischen Vermessungsverwaltung (abgerufen am 7. Juli 2010)). Die Gemeinden, die es heute noch gibt, sind fett geschrieben. Alle Gemeinden außer Tapfheim, das zum Landkreis Donau-Ries wechselte, gehören weiterhin zum Landkreis. Lage in Bayern Siehe auch Liste der Gemeinden im Landkreis Dillingen an der Donau Liste der Orte im Landkreis Dillingen an der Donau Einzelnachweise Weblinks {{Commonscat|Landkreis Dillingen an der Donau}} Offizieller
Landkreis Dillingen an der Donau by RedBot, u.a. () [WPD11/L00/41221]
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773), Wasserburg (784), Lindenberg im Allgäu (857), Opfenbach (872), Weiler im Allgäu (894). Das Gebiet war überwiegend unter der Herrschaft des Klosters St. Gallen, Teile gehörten dem Kloster Mehrerau bei Bregenz. Am stärksten entwickelte sich Lindau, urkundlich zuerst 882 erwähnt, das sich im 13. Jahrhundert zur Freien Reichsstadt aufschwang und insbesondere durch den Handel wohlhabend wurde. Im späten Mittelalter gingen die ländlichen Gebiete in die Herrschaft des Hauses Montfort, der Fugger und der Habsburger über, die im 18. Jahrhundert mehr als
Landkreis Lindau (Bodensee) by Plani, u.a. () [WPD11/L00/41286]
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Schwandorf das Zugpferd in der Region. Schwandorfs größter Arbeitgeber ist aktuell die meiller direct GmbH. Auch Benteler ist ein großer Arbeitgeber im Landkreis. Der Innovationspark Wackersdorf liegt rund 50 km nördlich von Regensburg inmitten des Oberpfälzer Seenlandes. Auf dem Gelände, das in den 80er Jahren für eine atomare Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen war, bilden heute neben der BMW AG neun produzierende Zulieferfirmen und drei Dienstleistungsbetriebe den Kreis der Partner am Innovationspark Wackersdorf mit rund 2.700 Mitarbeitern. In Teublitz ist dazu eine Zweigstelle der
Landkreis Schwandorf by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/41202]
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Gebietsreform hatte der Landkreis Günzburg 66 Gemeinden<ref name="verwaltungsgeschichte.de">Seite über den ehemaligen Landkreis Günzburg bei verwaltungsgeschichte.de. Bis zum Jahr 1927 hatte der damals noch Bezirksamt Günzburg genannte Landkreis noch eine Gemeinde weniger. Zu Beginn dieses Jahres kam Gundremmingen, das zuvor zum Bezirksamt Dillingen gehörte, zum Landkreis Günzburg<ref name="gemeindeverzeichnis.de">Seite über den Landkreis Dillingen bei gemeindeverzeichnis.de – abgerufen am 24. Oktober 2009(Liste der Landkreise und Bezirksämter Bayerns). Im Nordosten grenzte der Landkreis an den Landkreis Dillingen an der
Landkreis Günzburg by DoriWi, u.a. () [WPD11/L00/41232]
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im Tunnel: Am 25. August 1861 kollidierte im Clayton Tunnel – 7 km von Brighton entfernt – ein Reisezug mit einem zurücksetzenden Sonderzug. 21 Menschen starben, circa 230 wurden meist schwer verletzt. Der Tunnel wurde mit einem Blocksignal vor jedem Portal gesichert, das vom Zug oder einem Wärter bedient wurde. Die Wärter verständigten sich untereinander mit einem einfachen Telegrafen. Am Unglückstag verkehrten vor dem planmäßigen Reisezug zwei Sonderzüge im Abstand von jeweils 5 Minuten. Der Wärter an der Tunneleinfahrt hatte schon seit mehr
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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und döste oder schlief in den Zugpausen. Er wurde vom ersten Zug aufgeweckt und versäumte, das Blocksignal hinter dem Zug auf Halt zu stellen. Der zweite Zug fuhr in den Tunnel ein und der Wärter nahm an, dass das Haltsignal, das er mit der Flagge noch gegeben hatte, vom Zugpersonal nicht gesehen worden war. Daraufhin erkundigte sich der Wärter beim Posten an der Tunnelausfahrt, ob der Zug den Tunnel verlassen hätte. Da dieser nichts von der Einfahrt des zweiten Zuges wusste
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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Abholung fuhr die Rangierabteilung zu schnell auf diese Wagen auf, die Bremse im Bremswagen löste sich und die Wagengruppe rollte auf den Schnellzug zu. Der Aufprall war nicht besonders stark, aber zwei der entlaufenen Güterwagen hatten Fässer mit Paraffinöl geladen, das sich auf die Lok und die ersten vier Wagen des Schnellzugs ergoss, sich an der Feuerbüchse der Lokomotive entzündete und Lok und Wagen in Sekundenschnelle in Brand setzte. Die Türen waren – wie damals üblich – aus Sicherheitsgründen abgesperrt, so dass die
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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meisten Signalanlagen ausgefallen waren, verkehrte der Expresszug auf Sicht. Der Signalflügel des Einfahrsignals Elliot war durch die Schneemassen etwas aus seiner waagerechten Lage gedrückt worden. Der Lokführer glaubte, das Signal in Fahrtstellung zu sehen und fuhr an dem Signal vorbei, das den Personenzug im Bahnhof deckte. Primäre Unfallursache war die unvorsichtige Fahrweise des Expresszug-Lokführers, was diesem eine Gefängnisstrafe einbrachte, die aber wegen der besonderen Umstände zur Bewährung ausgesetzt wurde. Melbourne ({{AUS-1903}}) – Auffahrunfall: Am 20. April 1908 fuhr ein Schnellzug aus Bendigo
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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hierbei etwa 10 m vom Viadukt hinunter in den Hof des Hochbahn-Kraftwerks. 17 Menschen wurden getötet, 19 schwer verletzt. Der Zug vom Zoologischen Garten war zu früh abgefahren, und sowohl der Triebfahrzeugführer als auch der Begleiter übersahen das haltzeigende Signal, das den Zug vom Leipziger Platz decken sollte. Entgegen den ursprünglichen Plänen war das Gleisdreieck 1902 nicht mit niveaugleichen Kreuzungen, sondern mit Überwerfungsbauwerken ausgeführt worden, um eine höhere Kapazität zu erhalten und die Sicherheit zu erhöhen. Hierbei hatte man allerdings zu
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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dass das Lokpersonal andere Lichtquellen im Fahrweg mit dem Signallicht verwechseln konnten. Nach mehreren glimpflich verlaufenden Unfällen wurde die Signalordnung geändert. Bis 1913 hatten die deutschen Bahnverwaltungen das weiße Licht abgeschafft und durch das heute noch gebräuchliche grüne Licht ersetzt, das nicht so leicht verwechselt werden konnte. Einzige Ausnahme blieb Bayern, das 1917 erst eine Strecke nach den neuen Vorschriften ausgestattet hatte. Der Lokführer gab nach dem Unfall und in der Gerichtsverhandlung im Jahr 1919 an, dass er dreimal weißes Licht
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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dass er dreimal weißes Licht gesehen hatte, was vom Heizer bestätigt wurde. Am Abend des Unfalles herrschte Schneegestöber. Dadurch wurde das Signallicht verdeckt und der Lokführer verwechselte die beleuchteten Fenster der Personenwagen mit dem Signallicht. Diese Umstände und ein Gutachten, das noch weitere Mängel im damaligen Signalwesen aufzeigte, führten zum Freispruch des Lokführers, obwohl kein Zweifel bestand, dass er den Unfall verursacht hatte. Saint-Michel-de-Maurienne ({{FRA}}) – Entgleisung im Gefälle: 12. Dezember 1917 – Zwei Militärzüge mit französischen Soldaten auf dem Weg in den
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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vorausfahrenden D 196 musste der D 13 in Radebeul und Trachau abbremsen, weil die Vorsignale noch in Warnstellung waren. Trotz guter Sicht fuhr der Triebfahrzeugführer an den Halt zeigenden Signalen in Pieschen vorbei. Erst vor dem Vorsignal des Postens 30, das in Warnstellung stand, bremste der Triebfahrzeugführer, leitete aber erst 40 m vor dem Aufprall auf den D 196 eine Notbremsung ein. Die Zuglokomotive des D 13 wurde beim Aufprall nur leicht beschädigt. Der D 196 wurde um 10 m nach
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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geschätzten 60 km/h statt der vorgeschriebenen 10 km/h und entgleiste. Von den insgesamt fünf Wagen mit Holzaufbau wurden der zweite und dritte gegen die bogenäußere Tunnelwand geschleudert und völlig zerstört. Bei diesem zweitschwersten Zugunglück in der US-amerikanischen Eisenbahngeschichte, das auch als Malbone Street Wreck oder Brighton Beach Line Accident bekannt ist, kamen mindestens 93 Menschen ums Leben, über 100 weitere wurden verletzt. Als Konsequenz wurde von nun an der Einsatz von Wagen mit Holzaufbau in Tunnelstrecken der New Yorker
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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Strecke Troppau–Ratibor die Lok des Personenzugs P 1002 aus Kuchelna der Lok des Güterzuges G 8901, die nicht grenzzeichenfrei stand, in die Flanke. Unglücklicherweise brach im Packwagen des Personenzuges Feuer aus, so dass dort ein Fass mit hochprozentigem Alkohol explodierte, das von Eisenbahnern geschmuggelt wurde. Das Feuer griff sofort auf die Personenwagen über. Viele Reisende, die unter der Kleidung ebenfalls geschmuggelten Alkohol versteckt hatten, gerieten ebenfalls in Brand. Viele Verletzte flüchteten mit Schmuggelgut vom Unfallort, die Angaben zu Opfern schwanken zwischen
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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Kurz nach 12 Uhr kollidierte bei Abermule in Wales der Schnellzug Aberystwyth–Manchester mit einem Personenzug aus Whitchurch. An den Folgen starben 17 Menschen, ungefähr 20 wurden verletzt. Ursache des Unfalls war grobe Fahrlässigkeit der Eisenbahner in Abermule und des Personals, das den Personenzug fuhr. Das Eisenbahnunglück von Abermule diente in den folgenden Jahren als Lehrbeispiel dafür, dass auch das bewährte und verbreitete Electric Tablet System durch Nachlässigkeit und mangelnde Verständigung wirkungslos werden kann, und blieb deshalb bis heute im öffentlichen Bewusstsein
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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Wädenswil ({{CHE}}) 1948 – Entlaufener Zug: 22. Februar 1948 – Ein Ski-Sonderzug der Südostbahn von Sattel SZ nach Zürich geriet im Gefälle zwischen Samstagern und Wädenswil außer Kontrolle, fuhr vor dem Bahnhof Wädenswil auf ein Stumpfgleis und raste in ein dreistöckiges Industriegebäude, das hinter dem Prellbock stand. Der Unfall kostete 22 Menschen das Leben, 48 wurden schwer, 22 leicht verletzt. Die Lokomotive verfügte über eine elektrische Motorbremse, mit der eine Überschreitung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h verhindert werden konnte. Beim Sonderzug
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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den Toten waren 39 Eisenbahner, die zum Dienst nach London fahren wollten. Der aus 11 Wagen bestehende Nachtzug passierte mit unverminderter Geschwindigkeit vor Harrow & Wealdstone das Einfahrvorsignal in Warnstellung und ein Einfahrsignal in Haltstellung. Als der Lokführer das zweite Einfahrsignal, das ebenfalls „Halt“ zeigte, erkannte, bremste er zwar noch, konnte aber den Aufprall auf den stehenden Lokalzug nicht verhindern, der nach wenigen Sekunden mit einer Geschwindigkeit von 80–100 km/h erfolgte. Die Trümmer wurden auf der sechsgleisig ausgebauten Strecke verstreut. Das
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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nur wenig behindert war, bleibt die eigentliche Ursache dieser Katastrophe ungeklärt. Tangiwai ({{NZL}}) – Zug stürzt in Fluss: 24. Dezember 1953 – In Neuseeland starben beim Tangiwai-Eisenbahnunglück 151 Menschen, als ein Schnellzug in den Whangaehu-Fluss stürzte. Die Brücke war durch das Schmelzwasser, das beim Ausbruch des Vulkans Mount Ruapehu entstand, weggerissen. Šakvice ({{CZS}}) – Auffahrunfall: 24. Dezember 1953 – Auf der Strecke Brno–Břeclav kollidierte ein Schnellzug mit einem Personenzug. Der betrunkene Lokführer und der Heizer des D-Zuges überfuhren ein Haltesignal an einer Blockstelle und prallten
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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von dem insgesamt 20 Wagen in Brand gerieten oder explodierten. Die Asphalt-Ladung eines Wagens zerstörte eine Schule für Blindenhunde, ein anderer Wagen entgleiste, fuhr in ein ehemaliges Bahnwärterhaus und explodierte dort mit einer 100 m hohen Stichflamme. Durch brennendes Öl, das in die Kanalisation gelangt war, wurden mehrere Autos in Brand gesetzt. Der Lokführer des auffahrenden Zuges wurde beim Aufprall im Führerhaus eingeklemmt und verbrannte. Auch die beiden Bewohner des Bahnwärterhauses starben. Für die nachfolgenden schwierigen Bergungsarbeiten musste das angrenzende Stadtviertel
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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eingeliefert werden mussten. Laut einem Artikel der New York Times wollte der Fahrer des Jeep Selbstmord begehen, als er mit selbst beigebrachten Verletzungen sein Fahrzeug auf den Schienen abstellte, doch beim Herannahen des ersten Zuges sprang er aus dem Fahrzeug, das sich zu diesem Zeitpunkt zwischen den Gleisen verfangen hatte. Amagasaki ({{JPN}}) – Eilzug entgleist: 25. April 2005 – Ein mit circa 700 Personen besetzter Eilzug der Fukuchiyama-Linie von Takarazuka nach Dōshisha-mae entgleiste um 9:18 Uhr bei Osaka zwischen den beiden Bahnhöfen Tsukaguchi
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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durch einen Fluss überfluteten und zudem unterspülten Gleisbereich, wobei die Lokomotive und sieben Wagen entgleisten, von denen wiederum fünf in den Fluss stürzten. Mindestens 123 Menschen kamen ums Leben. Ursache war ein bei starkem Regen übergelaufenes und dann geborstenes Wasserreservoir, das in einer Kettenreaktion einige weiter flussabwärts gelegene Dämme beschädigte und somit den Fluss im Bereich der Brücke dermaßen stark anschwellen ließ, dass diese zerstört und die Gleise auf circa 150 m überflutet wurden. Der Zug konnte nicht mehr rechtzeitig angehalten
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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der Vananchal Express stand, war nicht durch eine Schutzweiche gesichert. Auch auf die Ansprache per Funk durch den Zugführer reagierte das Lokpersonal nicht. Als der Zugführer daraufhin die Notbremse auslösen wollte, reagierte diese nicht. Der erste Verdacht, dass das Lokpersonal, das bei dem Unfall ums Leben kam, unter Drogen gestanden habe, wurde durch die Obduktion nicht bestätigt. Die Wucht der Kollision war so groß, dass ein Wagen auf eine über die Gleise führende Brücke geschoben wurde. 66 Personen starben, 165 wurden
Liste schwerer Unfälle im Schienenverkehr by Knergy, u.a. () [WPD11/L00/48327]
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Bezirksamt Tirschenreuth ab. 1939 wurden die beiden Bezirksämter in Landratsämter, die zugehörigen Bezirke in Landkreise umbenannt. Im Rahmen der Gebietsreform in Bayern 1972 wurde der Landkreis Tirschenreuth um den Großteil des Landkreises Kemnath sowie das Gebiet um Erbendorf und Krummennaab, das bisher zum Landkreis Neustadt an der Waldnaab gehörte, vergrößert. Das südwestliche Gebiet des Landkreises Kemnath kam zum Landkreis Bayreuth in Oberfranken. Wirtschaft und Infrastruktur Der Landkreis war und ist bekannt durch seine Porzellan- und Glasindustrie, die in Mitterteich, Tirschenreuth, Erbendorf
Landkreis Tirschenreuth by Meggasimonn, u.a. () [WPD11/L00/41205]
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und der Landkreis Forchheim, im Osten der Landkreis Nürnberger Land, im Süden die kreisfreie Stadt Nürnberg und der Landkreis Fürth und im Westen der Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim. Die kreisfreie Stadt Erlangen ragt von Süden in das Kreisgebiet, das sich somit wie ein umgekehrtes U um diese Stadt erstreckt. Geschichte Um 1000 wurden Orte des späteren Landkreises erstmals urkundlich erwähnt. 1413 wurden die zum Teil heute noch betriebenen Wasserschöpfräder an der Regnitz erstmals urkundlich bezeugt. 1449/1450 fand der Erste
Landkreis Erlangen-Höchstadt by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/41102]