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Kreisorganisation dar. Wirtschaft und Infrastruktur Verkehr Die kreisfreie Stadt Erlangen ist seit 1844 Station der Ludwig-Süd-Nord-Bahn von Nürnberg nach Bamberg. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Universitätsstadt auch Ausgangspunkt zweier Lokalbahnen der Bayerischen Staatseisenbahnen: 1886 nach Gräfenberg über Eschenau, das seit 1908 auch mit Nürnberg verbunden ist und 1894 vom Vorort Bruck nach Herzogenaurach. Die ehemalige Kreisstadt Höchstadt erhielt 1892 eine Bahnlinie von Forchheim her. Einige Gemeinden im Norden des Kreises liegen an der im Jahre 1900 eröffneten Lokalbahn Bamberg
Landkreis Erlangen-Höchstadt by EmausBot, u.a. () [WPD11/L00/41102]
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Westen und Norden der Landkreis Coburg, im Nordosten der Landkreis Kronach, im Osten der Landkreis Kulmbach, im Südosten der Landkreis Bayreuth und im Süden der Landkreis Bamberg. Geographie Das Kreisgebiet wird vor allem geprägt durch den Main und das Maintal, das sich von Ost nach West durch den Kreis zieht. Hier liegen die wichtigsten Städte des Landkreises, wie Burgkunstadt, Bad Staffelstein und die Kreisstadt Lichtenfels. Von den Nebenflüssen des Mains im Kreisgebiet ist die Rodach, die zwischen Hochstadt am Main und
Landkreis Lichtenfels by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/41067]
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eingerichtete Landgericht Seßlach sowie einige Gemeinden des Landgerichts Scheßlitz aufgingen. 1938 wurden beide Bezirksämter in Landratsämter und die Bezirke in Landkreise umbenannt. Bei der Gebietsreform in Bayern im Jahr 1972 wurde aus dem bisherigen Landkreis Lichtenfels (mit Ausnahme von Burkersdorf, das in die Gemeinde Küps, Landkreis Kronach, eingegliedert wurde) und dem Großteil des Landkreises Staffelstein der heutige Landkreis Lichtenfels gebildet. Die anderen Gemeinden des Landkreises Staffelstein wurden auf die Landkreise Bamberg und Coburg aufgeteilt. Politik Landrat Der derzeitige Landrat Reinhard Leutner
Landkreis Lichtenfels by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/41067]
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direkt der Kreisverwaltung. 1862 wurden die Bezirksämter Ansbach (Landgerichte Ansbach und Leutershausen), Dinkelsbühl (Dinkelsbühl und Wassertrüdingen), Feuchtwangen (Feuchtwangen und Herrieden), Heilsbronn und Rothenburg ob der Tauber (Rothenburg ob der Tauber und Schillingsfürst) gebildet, aus denen 1939 - mit Ausnahme von Heilsbronn, das bereits 1880 aufgelöst worden war - die gleichnamigen Landkreise hervorgingen. Die Stadt Dinkelsbühl wurde 1940 wieder dem Landkreis Dinkelsbühl zugeteilt, ebenso die Stadt Rothenburg ob der Tauber dem Landkreis Rothenburg, doch wurde dies im Falle Rothenburgs 1948 wieder rückgängig gemacht. Im
Landkreis Ansbach by Chamblon, u.a. () [WPD11/L00/41096]
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Osten des Regierungsbezirks Oberfranken in Bayern. Nachbarkreise sind im Norden der Landkreis Hof, im Osten der tschechische Verwaltungsbezirk Karlsbad (Karlovarský kraj), im Süden der Landkreis Tirschenreuth und im Westen der Landkreis Bayreuth. Geographie Der Landkreis hat hauptsächlichen Anteil am Fichtelgebirge, das hufeisenförmig den Norden, Westen und Süden des Kreises einnimmt. Dazwischen liegt die Selb-Wunsiedler Hochfläche, eine flach wellige Landschaft in etwa 600 Meter Höhenlage. Im Osten des Kreises fällt die Landschaft auf etwa 440 Meter ab. Die höchste Erhebung des Fichtelgebirges
Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge by Schubbay, u.a. () [WPD11/L00/41073]
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des Reichsgutes um Saalfeld und Coburg in die Hände des Pfalzgrafen Ezzo von Lothringen, dessen Tochter, die polnische Königin Richeza, 1056 diese Gebiete dem Erzbischof Anno von Köln vermachte. Nach dem Tod Richezas 1069 gründete Anno in Saalfeld ein Benediktinerkloster, das er mit den ezzonischen Besitzungen um Saalfeld und Coburg ausstattete.(Heins, Walter: Königsgut und Grundherren im östlichen Grabfeld während der Karolingerzeit. In: Schilling, Friedrich (Hrsg.): Coburg mitten im Reich. Bd. I. Kallmünz 1956, 91-116; Schilling, Friedrich: Die Ur-Coburg und ihr
Landkreis Sonneberg by Störfix, u.a. () [WPD11/L00/43114]
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Amt Schalkau und das vor 1355 entstandene Gericht Neuhaus gehörte.(Lorenz, Walter: Die Geschichte der Großpfarrei Fechheim im Mittelalter. In: Nordfränkische Monatsblätter. (1954) H. 9, S. 453-471) 1534 wurde – vor allem wegen der großen landesherrlichen Waldungen – ein Amt Sonneberg gegründet, das allerdings schon 1572 wieder in das Amt Coburg eingegliedert wurde. 1669 wurden die beiden Gerichte Sonneberg und Neustadt aus dem Amt Coburg ausgegliedert und zu einem Amt Neustadt vereinigt. Neuhaus wurde 1611 eigenständiges Amt.(Heß, Ulrich: Geschichte der Behördenorganisation der
Landkreis Sonneberg by Störfix, u.a. () [WPD11/L00/43114]
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und Sachsen-Eisenach. Nach dem Tod Johann Casimirs 1633 kurzzeitig unter Johann Ernst wieder vereint, kam es nach dessen Tod 1638 an Sachsen-Altenburg und 1672 an Sachsen-Gotha. Im Zuge der „Gothaischen Teilung“ 1680 entstand erneut ein Fürstentum Sachsen-Coburg unter Herzog Albrecht, das allerdings beträchtlich kleiner war als dessen Vorgänger.(Huschke, Wolfgang: Politische Geschichte von 1552 bis 1775. In: Patze, Hans; Schlesinger, Walter (Hrsg.): Geschichte Thüringens. Bd. 5: Politische Geschichte in der Neuzeit. Teilband 1. (Mitteldeutsche Forschungen. 48) Köln/Wien 1985, S. 1-614
Landkreis Sonneberg by Störfix, u.a. () [WPD11/L00/43114]
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gescheitert war, Neustadt militärisch zu besetzen. 1742 entstand aus dem Gericht Sonneberg ein Amt Sonneberg, das zusammen mit den Ämtern Schalkau und Neuhaus sowie dem Gericht Rauenstein ein räumlich vom Kerngebiet Sachsen-Meiningen um die Residenzstadt Meiningen getrenntes Gebiet bildete, für das sich die Bezeichnung Meininger Oberland einbürgerte.(Huschke, Politische Geschichte, S. 469 f.) Neuzeit 1770 wurden die Ämter Sonneberg, Schalkau und Neuhaus sowie das Gericht Rauenstein einem Oberamtmann unterstellt, blieben aber weiterhin selbständig.(Heß, Ulrich: Der aufgeklärte Absolutismus in Sachsen-Meiningen. In
Landkreis Sonneberg by Störfix, u.a. () [WPD11/L00/43114]
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1829 wurden die bestehenden Ämter aufgelöst und zu einem Verwaltungsamt Sonneberg vereinigt. Mit der Bildung von Kreisen in Sachsen-Meiningen entstand aus dem Verwaltungsamt der Kreis Sonneberg. Eine Erweiterung erfuhr der Kreis 1900 durch die Zuordnung des Dorfes Ernstthal am Rennsteig, das bis dahin zum Kreis Saalfeld gehört hatte.(Heß, Behördenorganisation, S. 100) Saalfelder Gebiete Eine etwas andere Entwicklung hatten die Ortschaften im nördlichen Teil des Landkreises genommen. Die Ortschaften Hasenthal, Hohenofen, Spechtsbrunn und Ernstthal am Rennsteig gehörten ursprünglich zum Gebiet der
Landkreis Sonneberg by Störfix, u.a. () [WPD11/L00/43114]
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folgendermaßen auf die einzelnen Parteien: Partnerschaft Seit 1990 besteht eine Kreispartnerschaft mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm. Wappen Der Landkreis führt seit dem 3. Oktober 1990 dieses viergeteilte Wappen. Im linken (bzw. heraldisch rechten) Obereck befindet sich das Wappen der Markgrafschaft Meißen, das auch für das Sonneberger Stadtwappen steht: Ein schwarzer, aufrechtstehender, rotbewehrter Löwe auf goldenem Feld. Im rechten Obereck befindet sich das Wappen derer von Sonneberg, das die Freiherren zu Schaumberg-Rauenstein weiterführten: Ein gespaltenes Feld, links in Silber zwei rote Sparren, rechts
Landkreis Sonneberg by Störfix, u.a. () [WPD11/L00/43114]
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viergeteilte Wappen. Im linken (bzw. heraldisch rechten) Obereck befindet sich das Wappen der Markgrafschaft Meißen, das auch für das Sonneberger Stadtwappen steht: Ein schwarzer, aufrechtstehender, rotbewehrter Löwe auf goldenem Feld. Im rechten Obereck befindet sich das Wappen derer von Sonneberg, das die Freiherren zu Schaumberg-Rauenstein weiterführten: Ein gespaltenes Feld, links in Silber zwei rote Sparren, rechts auf Silber eine schwarze Schafschere. Im linken Untereck ist das von Silber und Rot halbgespaltene, blau geteilte Feld mit den Farben der Schaumberg-Schaumbergischen Linie. Das
Landkreis Sonneberg by Störfix, u.a. () [WPD11/L00/43114]
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Sonneberg). Möglicherweise voraus gingen diesen Eisenhammer Verhüttungen in der Nähe der Erzlagerstätten in Gestalt von Waldschmieden. Um 1460 entstand ein Eisenhammer bei Blatterndorf (Effelder-Rauenstein), vor 1464 bestand ein solches auch in Hüttensteinach, 1519 entstand zunächst ein Rennfeuer in Steinach (Thüringen), das vor 1528 zum Hammerwerk erweitert wurde. Die Hammerwerke blieben bis ins 17. Jahrhundert überwiegend auf die Versorgung innerhalb der Pflege Coburg ausgerichtet. Eine restriktive Forstpolitik und die Erschöpfung oberflächennaher Erzlagerstätten führte im 16. und frühen 17. Jahrhundert zur Aufgabe einiger
Landkreis Sonneberg by Störfix, u.a. () [WPD11/L00/43114]
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bewehrter halber schwarzer Adler am Spalt, hinten fünfmal schräg geteilt von Rot und Silber. Das Wappen des Landkreises enthält in seinem oberen Teil das kleine Nürnberger Stadtwappen. Es dient als Hinweis auf das frühere Landgebiet der ehemaligen freien Reichsstadt Nürnberg, das sich mit dem Gebiet des heutigen Landkreises Nürnberger Land weitgehend deckt. Blau und Silber im Schildfuß symbolisieren die Pegnitz mit ihren Zuflüssen, das Mühlrad die frühe Ansiedlung von Mühlen an den Flussläufen und somit die vorindustrielle gewerbliche Nutzung der Wasserkraft
Landkreis Nürnberger Land by Felix König, u.a. () [WPD11/L00/41110]
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das kleine Nürnberger Stadtwappen. Es dient als Hinweis auf das frühere Landgebiet der ehemaligen freien Reichsstadt Nürnberg, das sich mit dem Gebiet des heutigen Landkreises Nürnberger Land weitgehend deckt. Blau und Silber im Schildfuß symbolisieren die Pegnitz mit ihren Zuflüssen, das Mühlrad die frühe Ansiedlung von Mühlen an den Flussläufen und somit die vorindustrielle gewerbliche Nutzung der Wasserkraft schon in mittelalterlicher Zeit. Liste der Wappen im Landkreis Nürnberger Land Kreispartnerschaften Partnerschaften pflegt der Kreis mit dem Landkreis Annaberg in Sachsen und
Landkreis Nürnberger Land by Felix König, u.a. () [WPD11/L00/41110]
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enthält eine Liste der US-Militärinterventionen. __NOTOC__ 19. Jahrhundert 1801 Amerikanisch-Tripolitanischer Krieg 1815 Zweiter Barbareskenkrieg 1823 Texas/Mexiko – Die nach Präsident James Monroe benannte Monroe-Doktrin, Amerika den Amerikanern, bildete die Grundlage der amerikanischen Dominanzpolitik in Lateinamerika. 1845 Annexion von Texas, das bis 1836 zu Mexiko gehörte und danach ein unabhängiger Staat war. Die Folge ist ein bis 1848 dauernder Krieg zwischen Mexiko und den USA (Mexikanisch-Amerikanischer Krieg). 1848 Eroberung von Kalifornien, New Mexico, Arizona, Nevada, Utah sowie Teilen von Kansas, Colorado
Liste der Militäroperationen der Vereinigten Staaten by Goldzahn, u.a. () [WPD11/L00/41241]
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in Nicaragua 1926–1933, Besetzung Nicaraguas. Ihr widersetzt sich Augusto César Sandino in einem Guerillakrieg. 1930 In der Dominikanischen Republik verhelfen die Vereinigten Staaten Rafael Leónidas Trujillo Molina an die Macht. Dieser errichtet eines der despotischsten Regimes in der Geschichte Lateinamerikas, das bis zu seiner Ermordung 1961 standhält. 1940 In Kuba verhelfen die Vereinigten Staaten dem Oberbefehlshaber der Armee, General Fulgencio Batista Zaldívar (1901–1973) an die Macht, der das Land vollständig den amerikanischen Interessen preisgibt. Die Batista-Diktatur fällt 1959 mit der Revolution
Liste der Militäroperationen der Vereinigten Staaten by Goldzahn, u.a. () [WPD11/L00/41241]
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während der Berlin-Blockade durch die Sowjetunion eine Luftbrücke zur Versorgung der Stadt. 1950Hauptartikel: Koreakrieg 1950 bis 1953 Korea – Die Vereinigten Staaten kommen, legitimiert durch die in sowjetischer Abwesenheit erfolgte Resolution 85 des UN-Sicherheitsrates, dem prowestlichen Regime in Südkorea zu Hilfe, das durch einen Überraschungsangriff des kommunistischen Nordens in schwere Bedrängnis geraten ist. 1953Hauptartikel: Operation Ajax August 1953 Iran – Die CIA beteiligt sich gemeinsam mit dem britischen MI6 maßgeblich am Sturz des Premierministers Mohammad Mossadegh. In der Folge wird der Iran unter
Liste der Militäroperationen der Vereinigten Staaten by Goldzahn, u.a. () [WPD11/L00/41241]
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und ab 1817 zum Obermainkreis, der 1838 in Oberfranken umbenannt wurde. 1862 wurden in Bayern Justiz und Verwaltung getrennt. Aus den beiden Verwaltungsbehörden Forchheim und Gräfenberg wurde das „Bezirksamt Forchheim“ errichtet, das schließlich im Jahre 1939 in Landratsamt umbenannt wurde, das nunmehr den Landkreis verwaltete. Landkreis Forchheim 1939 bis 1972 Der Landkreis Forchheim gehörte bereits vor der Gebietsreform zum Regierungsbezirk Oberfranken. Der Landkreis hatte 62 Gemeinden, davon eine Stadt und ein Markt. Die Stadt Forchheim selbst war kreisfrei, verlor diesen Status
Landkreis Forchheim by Sebastian.kuerten, u.a. () [WPD11/L00/41033]
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Waldnaab, Amberg-Sulzbach und Nürnberger Land und im Westen die Landkreise Forchheim und Bamberg. Geographie Das Kreisgebiet umfasst im Süden und Westen die Fränkische Schweiz mit zahlreichen Höhlen, darunter die Teufelshöhle und die Sophienhöhle und in der Mitte das Obermainische Hügelland, das seinen Namen vom Roten Main hat, der südlich von Bayreuth entspringt und in nordwestlicher Richtung fließt, um sich westlich von Kulmbach mit dem Weißen Main zu vereinigen. Im Osten hat der Kreis Anteil am Fichtelgebirge, an dessen höchste Erhebung, den
Landkreis Bayreuth by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L00/40947]
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Datei:Menzel Alter Dessauer.jpg|thumb|right|Darstellung Leopold I. durch Adolph Menzel (ca.1850) in der Uniform seines Regiments zu Fuß]] Die Grablege des „Alten Dessauers“ Schon im Alter von 18 Jahren wurde er Oberst des brandenburgischen Regiments Anhalt zu Fuß, das er in der Folge zu einem Reformregiment ausbauen sollte. Im selben Jahr nach dem Tod seines Vaters Johann Georg II. wurde er auch regierender Fürst. Während seiner Teilnahme an diversen preußischen Militäroperationen wurden die Regierungsgeschäfte von seiner Mutter, Fürstin Henriette
Leopold I. (Anhalt-Dessau) by Prüm, u.a. () [WPD11/L01/33200]
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im Fachhandel zu kaufen. Mit einer Gummiwalze wird zunächst auf einer glatten Oberfläche (etwa einer Glasplatte) die Farbe verteilt und gleichmäßig aufgenommen. Dann wird die Platte eingefärbt, wobei auf eine gleichmäßige Verteilung zu achten ist. Es wird auf Papier gedruckt, das die Farbe gut annimmt, aber auch das Drucken auf Stoff und andere saugfähige Untergründe ist möglich. Farblinolschnitt Dabei werden nacheinander jeweils nur Teile der Platte verschieden eingefärbt und gedruckt, wobei die Farbe entweder nur partiell aufgetragen wird oder Teile abgedeckt
Linolschnitt by Port(u*o)s, u.a. () [WPD11/L01/31828]
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{{Infobox indischer BundesstaatLakshadweep (Malayalam: ലക്ഷദ്വീപ്, Lakṣadvīp) ist ein indisches Unionsterritorium, das von der indischen Zentralregierung verwaltet wird. Es umfasst die beiden Inselgruppen der Lakkadiven und Amindiven sowie die Insel Minicoy südwestlich des indischen Subkontinents im Arabischen Meer. Seine Hauptstadt ist Kavaratti. Lakshadweep umfasst 12 Atolle und drei Riffe mit insgesamt 27
Lakshadweep by PaulBommel, u.a. () [WPD11/L01/32108]
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zum Distrikt South Kanara (Dakshina Kannada). Nach der Unabhängigkeit Nach der Unabhängigkeit blieb die Inselgruppe zunächst Bestandteil des Bundesstaats Madras. 1956 richtete man im Zuge der allgemeinen Neuordnung der Bundesstaaten (States Reorganisation Act) das Unionsterritorium „Lakkadiven, Amindiven und Minicoy“ ein, das seit 1973 den Namen Lakshadweep trägt. Die Verwaltung zog 1964 von Kozhikode nach Kavaratti um, gleichwohl werden die wichtigsten politischen Entscheidungen von der indischen Zentralregierung in Neu-Delhi getroffen. Wirtschaft und Infrastruktur Wirtschaft Die Bevölkerung lebt vor allem vom Fischfang, dem
Lakshadweep by PaulBommel, u.a. () [WPD11/L01/32108]
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ermöglicht den Transport von mehreren Panzern oder LKW und den dazu gehörigen Soldaten. Mittlere Landungsboote [[Datei:DF-ST-85-05171.jpg|thumb|left|Ein LCM Typ Mannheim des deutschen Heeres]] Der am stärksten verbreitete Typ mittlerer Landungsboote ist das Landing Craft Mechanised (LCM), das in der Bundeswehr beim Heer und der Marine vorhanden war. LCM können von größeren Landungsschiffen als Decksladung oder im Welldeck mitgeführt werden. Die Boote haben je nach Ausführung eine Tragfähigkeit von bis zu 70 t und können ein größeres Fahrzeug
Landungsfahrzeug by Inkowik, u.a. () [WPD11/L01/33071]