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die eingeschifften Truppen vorhanden. Kleine Landungsboote LCVP [[Datei:1944 NormandyLST.jpg|thumb|Blick aus einem LCVP beim D-Day, amerikanische Soldaten landen am Omaha Beach]]Hauptartikel Landing Craft, Vehicle, Personnel Der meistgebaute Typ kleiner Landungsboote ist das Landing Craft Vehicle/Personnel (LCVP), das auch als Higgins-Boot bezeichnet wird. Die Transportkapazität beträgt bis etwa 30 t; die Ladefläche (z.B. 9 m × 3 m) reicht für etwa einen Zug Soldaten oder ein mittleres Kraftfahrzeug. Motor und Steuerstand befinden sich am Heck des LCVP, vorn
Landungsfahrzeug by Inkowik, u.a. () [WPD11/L01/33071]
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die er wegen des angeblich schlechten Einflusses auf seine Mitschüler vorzeitig verlassen musste. Hohl lehnte es ab, eine Berufsausbildung zu machen und einen regulären Beruf auszuüben und lebte zumeist in bedrückenden materiellen Verhältnissen, viele Jahre nur von dem wenigen Geld, das er für den Abdruck kleiner Stücke in Zeitungen bekam, sowie von Zuwendungen von Freunden. Von 1924 bis 1937 hielt er sich im Ausland auf: bis 1930 in Paris, 1930/31 in Wien und von 1931 bis 1937 in Den Haag. Bekanntschaften
Ludwig Hohl by Chef, u.a. () [WPD11/L01/31124]
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in Bern. Sein aussergewöhnliches und widerspruchsvolles Leben gab Anlass zu einigen Legendenbildungen, an denen er teilweise auch selbst mitwirkte. Peter Bichsel warnte 1969, Hohl sei „in die fatale Situation des Geheimtipps geraten“. Werk Als sein wichtigstes erzählerisches Werk gilt Bergfahrt, das er 1926 begonnen und in den folgenden Jahrzehnten mehrmals überarbeitet hatte. Es erschien erst 1975. Die Erzählung beschreibt den Versuch zweier sehr unterschiedlicher junger Männer, einen Berg zu besteigen, und kann als Parabel gedeutet werden. Ein wenig bekannter als sein
Ludwig Hohl by Chef, u.a. () [WPD11/L01/31124]
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Eine Lichtschranke ist ein elektronisch-optisches System, das die Unterbrechung eines Lichtstrahls erkennt. Auf diese Weise können automatische Vorrichtungen bewegliche Objekte detektieren. Zum Beispiel können Hindernisse bei selbsttätig schließenden Türen erkannt werden oder Eindringlinge durch Alarmanlagen. Man unterscheidet je nach Bauart zwischen Einweg-Lichtschranken und Reflexlichtschranken. Funktionsweise Lichtschranken bestehen
Lichtschranke by 85.5.228.74, u.a. () [WPD11/L01/30600]
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Ein Warenbegleitschein für ein Elektrogerät, 1960 Ein Lieferschein (Warenbegleitschein, Abkürzung: Liefersch.) ist ein Dokument, das über die gelieferten Waren Auskunft gibt. Im Idealfall stimmen die dokumentierten Waren sowohl mit dem tatsächlichen Wareneingang als auch mit den auf der Rechnung abgerechneten Zugängen überein. Lieferscheine enthalten zum Beispiel die Stückzahl, das Gewicht und das Lieferdatum. Zudem ist
Lieferschein by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L01/28858]
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der Roten Armee in der Göpelstraße und das venerologische Lazarett der Roten Armee in der Uferstraße S. 134; In der ehemaligen Frankfurter Dammvorstadt östlich der Oder, dem heutigen polnischen Slubice, wurden zwei Lazaretts zusammen als Lazarett der Wachsbleiche bezeichnet, wovon das das eine vorzugsweise für kriegsgefangene Soldaten, das andere für zivile Internierte. Beide Lazaretts betrieb die Sowjetische Militäradministration.<ref name="Lazarettstadt Ffo">Verband der Heimkehrer, Kriegsgefangenen und Vermisstenangehörigen Deutschlands e.V., Frankfurt (Oder), Dr. med. habil. Klaus Eichler: Von der Festung
Lazarett by BesondereUmstaende, u.a. () [WPD11/L01/30524]
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Lakehurst von 1923 bis 1925. In jenem Jahr wurde sie jedoch über Ohio in schweren Turbulenzen zerstört. Eingang zur Naval Air Base Lakehurst Das Flugfeld von Lakehurst ca. 1930-31 LZ126 und LZ127 im Hangar von Lakehurst ZR-3 „USS Los Angeles“, das in Deutschland von Zeppelin als Kriegsreparation für den Ersten Weltkrieg gebaute „Amerikaluftschiff“, brachte der US-Marine in Lakehurst ab Oktober 1924 viel Erfahrung im Umgang mit Starrluftschiffen. Die USS Los Angeles unternahm 331 Fahrten mit 4181 Flugstunden, bevor sie im Juni
Lakehurst by Brackenheim, u.a. () [WPD11/L01/28975]
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de Ville La Rochelle, Rathaustreppe Wie sehr oft in Ortschaften mit protestantischer Geschichte, ist auch in La Rochelle nicht ein Sakralbau, sondern ein Profangebäude, hier das Rathaus, der besondere Glanzpunkt des Stadtzentrums, und dessen bedeutendstes Bauwerk. Bevor man das Rathausgebäude, das um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert erbaut worden ist, betrachten kann, muss man zunächst eine Barrikade überwinden, aus einer eher schlichten gotischen Festungsmauer, mit Wehrgang und auskragenden Pecherkern, auf der linken rechtwinkligen Mauerecke zusätzlich mit einem Belfried bewehrt
La Rochelle by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/L01/31350]
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Warm- und Kaltlicht Bei der Warmlichtausführung sitzt im Spatel eine kleine Glühbirne, die über einen Kontakt zwischen Griff und Spatel mit Strom versorgt wird. Auf den festen Sitz der Birne ist stets zu achten, da hier ein häufiges Problem liegt, das zu Fehlfunktion führen kann. Bei der Kaltlichtausführung ist die Lichtquelle im Griff integriert. Das Licht gelangt über einen Lichtwellenleiter (Glasfaserleitung) in den Spatel. Spatelformen <br clear="all" /> Macintosh Der Macintosh-Spatel (auch Wisconsin-Foregger-Spatel) nach Robert Macintosh ist leicht gebogen und je
Laryngoskop by Schekinov Alexey Victorovich, u.a. () [WPD11/L01/29850]
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Leoniden Kleiner Löwe (Luchs) Krebs Wasserschlange Sextant Becher Jungfrau Haar der Berenike Großer Bär Der Löwe (lateinisch Leo, astronomisches Zeichen ♌) ist ein Sternbild der Ekliptik (rote Linie in der Karte). Beschreibung Das Sternbild Löwe Der Löwe ist ein markantes Sternbild, das am Frühjahrshimmel leicht erkennbar ist. Die hellen Sterne und Denebola, Regulus, Algieba (γ) und δ Leonis bilden den Rumpf. Die Sterne ζ μ und ε Leonis stellen den Kopf dar. Diese gebogene Linie von Sternen wird mitunter auch als „Sichel
Löwe (Sternbild) by Sodala, u.a. () [WPD11/L01/28836]
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Wassermühlen, Schuhmacher, Schreiner und Schmiede. Auch heute gibt es noch viele dieser Mühlen zu sehen, allerdings kaum eine im ursprünglichen und funktionstüchtigen Zustand. Rund 100 Jahre zuvor wurde von einem Lengericher Nationalgetränk gesprochen, einem obergärigen Bier (Grüsing oder Gräsing genannt), das in vielen Häusern gebraut wurde. Das Lengericher Conclusum In der Zeit des Dreißigjährigen Krieges wurde in der Stadt am 11. Juli 1645 ein Stück deutscher Geschichte geschrieben. In Vorbereitung der Friedensschlüsse von 1648 in Osnabrück und Münster traten im Ort
Lengerich (Westfalen) by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/L01/30598]
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bestand als preußisch-deutscher Landkreis in der Zeit zwischen 1818 und 1945. Der Landkreis Habelschwerdt umfasste am 1. Januar 1945: 3 Städte Habelschwerdt, Landeck und Mittelwalde sowie 87 weitere Gemeinden und 2 Gutsbezirke (Forsten). Heute gehört das Territorium des ehemaligen Landkreises, das wie eine Halbinsel nach Böhmen hineinragt, zum polnischen Powiat Kłodzki in der südwestpolnischen Woiwodschaft Niederschlesien. Verwaltungsgeschichte Königreich Preußen Am 24. Januar 1818 wurde aus den Distrikten Habelschwerdt und Landeck des bisherigen Kreises Glatz der neue Kreis Habelschwerdt in der preußischen
Landkreis Habelschwerdt by Wietek, u.a. () [WPD11/L01/29934]
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bei Oppeln (Opole) in die Oder (Odra). Heilbäder Das zum Landkreis gehörende Bad Landeck (Lądek Zdrój), dessen Quellen seit 700 Jahren bekannt sind, gehört zu den ältesten Kurorten Schlesiens. In dem 7 km südlich Habelschwerdt gelegenen Bad Langenau (Długopole Zdrój), das über drei kohlensäurehaltigen Quellen und Moorlager verfügt, begann der Kurbadebetrieb 1802. Zeitweise war auch Grafenort Kurort mit zwei Säuerlingen und einer Schwefelquelle. Von Wölfelsgrund aus, das als Luftkurort bekannt ist, ist ein Aufstieg zum Glatzer Schneeberg möglich. Auch die Wallfahrtskirche
Landkreis Habelschwerdt by Wietek, u.a. () [WPD11/L01/29934]
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ältesten Kurorten Schlesiens. In dem 7 km südlich Habelschwerdt gelegenen Bad Langenau (Długopole Zdrój), das über drei kohlensäurehaltigen Quellen und Moorlager verfügt, begann der Kurbadebetrieb 1802. Zeitweise war auch Grafenort Kurort mit zwei Säuerlingen und einer Schwefelquelle. Von Wölfelsgrund aus, das als Luftkurort bekannt ist, ist ein Aufstieg zum Glatzer Schneeberg möglich. Auch die Wallfahrtskirche Maria Schnee auf dem 850 m hohen Spitzigen Berg kann von Wölfelsgrund aus erreicht werden. Städte und Dörfer Altgersdorf (Stary Gierałtów), Altlomnitz (Stara Łomnica), Altmohrau (Stara
Landkreis Habelschwerdt by Wietek, u.a. () [WPD11/L01/29934]
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Lysimachos selbst wandte sich nun gegen seinen ehemaligen Verbündeten Pyrrhos; nachdem er 285 v. Chr. eine Schlacht gegen ihn und Antigonos Gonatas gewonnen hatte, konnte er sich zum alleinigen König von Makedonien erheben lassen. Er herrschte nun über ein Gebiet, das sich von Mittelgriechenland im Westen und der Donau im Norden bis zum Taurusgebirge, dem Tor nach Syrien, erstreckte. Sein Reich verwaltete Lysimachos vermutlich durch ein Ämtersystem von Strategen, das mit Verwandten und Vertrauten besetzt war. Diese hatten militärische und zunehmend
Lysimachos by Schekinov Alexey Victorovich, u.a. () [WPD11/L01/29602]
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König von Makedonien erheben lassen. Er herrschte nun über ein Gebiet, das sich von Mittelgriechenland im Westen und der Donau im Norden bis zum Taurusgebirge, dem Tor nach Syrien, erstreckte. Sein Reich verwaltete Lysimachos vermutlich durch ein Ämtersystem von Strategen, das mit Verwandten und Vertrauten besetzt war. Diese hatten militärische und zunehmend auch zivile Befugnisse und führten eine strenge Aufsicht, insbesondere über die Städte. Die Besteuerung war hoch. Landesweit gab es mehrere Schatzhäuser, in denen enorme Geldmengen gespeichert waren, um auch
Lysimachos by Schekinov Alexey Victorovich, u.a. () [WPD11/L01/29602]
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46-1089 das Laboratoire de recherches du service technique gegründet({{internetquelle |autor=Christian Vanpouille |url=http://www.buschdorf.eu/histoire/MadoHistoire.pdf |format=PDF, 3,76 MB |sprache=französisch |titel=La cité de la Madeleine de sa création à nos jours |datum=Dezember 2005 |zugriff=2011-07-19}}), das am 31. Juli 1946 in Laboratoire de recherches balistiques et aérodynamiques (LRBA) umbenannt wurde. Der erste Direktor war Libessart selbst. Die Verwaltung des LRBA befand sich in der Sully-Kaserne in Saint-Cloud. Außer Vernon waren noch weitere Standorte dem LRBA zugeordnet
Laboratoire de recherches balistiques et aéro-dynamiques by Asdert, u.a. () [WPD11/L01/29913]
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européenne de propulsion (SEP) ausgegliedert wurde. Der militärische Teil der LRBA, der sich vor allem mit Lenkwaffen befasste, blieb unter dem bisherigen Namen erhalten. Vor der Trennung hatte das LRBA etwa 1000 Mitarbeiter, danach noch 460. Die Entwicklung des Viking-Triebwerks, das in der Ariane äußerst erfolgreich eingesetzt wurde, wurde zwar in Vernon durchgeführt, aber nicht mehr beim LRBA. Seit 1977 untersteht das LRBA der neugegründeten Beschaffungsbehörde Direction générale de l'Armement (DGA). Da die magnetischen Lager, die am LRBA entwickelt wurden, nicht
Laboratoire de recherches balistiques et aéro-dynamiques by Asdert, u.a. () [WPD11/L01/29913]
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ihrer jährlichen Fahrt ist, die sie zweimal im Jahr um die Bucht von San Francisco führt. Von über 5000 Schiffen, die 1994 im Andenken an die Operation Overlord an die Küste der Normandie fuhren, war die Jeremiah O’Brien das einzige, das im Jahre 1944 an der Operation teilgenommen hatte. Der Maschinenraum des Schiffes diente als Kulisse für Aufnahmen zum Film Titanic. John W. Brown Ein weiteres Museumsschiff liegt in Baltimore (Maryland, USA) am Pier 1. Die John W. Brown wurde unter
Liberty-Frachter by Inkowik, u.a. () [WPD11/L01/29588]
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in Baltimore (Maryland, USA) am Pier 1. Die John W. Brown wurde unter anderem mit Hilfe der National Maritime Historical Society hergerichtet und erhalten. Ende der 1980er-Jahre wurde das Project Liberty Ship Baltimore gegründet (setzt sich ausschließlich aus Freiwilligen zusammen), das sich mit der Erhaltung des Museumsschiffes befasst und auch Fahrten unternimmt. Hellas Liberty Die Arthur M. Huddle wurde 2008 erworben, um im Schiffsmuseum Trokadero Marina in Piräus als Exponat zu dienen. Zuvor wurde das Schiff seit 1988 in Baltimore als
Liberty-Frachter by Inkowik, u.a. () [WPD11/L01/29588]
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er sich aber der gegenüberliegenden Wand, die daher mit einem höheren Ton beschallt wird, den sie auch in Richtung des Zuhörers reflektiert. Dieses geschieht zu jedem Zeitpunkt in alle Richtungen des Raumes. Der Zuhörer erfährt damit ein sehr komplexes Klangbild, das weit über ein einfaches Tonhöhen-Vibrato hinaus geht und den Hammondsound bereichert. Technik Das klassische Leslie ist als Zweiwege-System aufgebaut, mit getrennten Lautsprechern für den Hochton- und den Bassbereich. Einfache Modelle hatten fest installierte Mittel-/ Hochtonlautsprecher und nur die Basstrommel rotierte
Leslie-Lautsprecher by Firefox13, u.a. () [WPD11/L01/27885]
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Zweiwege-System aufgebaut, mit getrennten Lautsprechern für den Hochton- und den Bassbereich. Einfache Modelle hatten fest installierte Mittel-/ Hochtonlautsprecher und nur die Basstrommel rotierte. Inzwischen gibt es auch ein Einweg-System. Der Hochtonbereich wird bei den besseren Modellen von einem Horn wiedergegeben, das als Doppelhorn ausgeführt ist. Dabei wird der Schall aber nur durch eines der beiden Hörner geleitet, das andere Horn dient als Gegengewicht. Der Hochtonrotor beschleunigt und verzögert schneller als der Bassrotor, da der Bassrotor aufgrund seiner höheren Masse ein größeres
Leslie-Lautsprecher by Firefox13, u.a. () [WPD11/L01/27885]
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Dr. Ludwig KaasLudwig Kaas (* 23. Mai 1881 in Trier; † 15. April 1952 in Rom) war ein deutscher katholischer Theologe und Politiker (Zentrum). Leben und Werk Nach dem Abitur am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier, das er als Schulbester abschloss, studierte Kaas Theologie in Trier und Rom und nach seiner Priesterweihe im Jahr 1906 Jura in Bonn. Für das Zentrum war Kaas, mittlerweile zweifach promoviert und angesehener Professor für Kirchenrecht in Trier, Mitglied der Weimarer Nationalversammlung
Ludwig Kaas by Goliath613, u.a. () [WPD11/L01/30462]
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Laut einer Urkunde aus dem Jahr 1174 waren die Grafen von Berg die Schirmvögte für Lindlar. In diesem Zeitraum sind Hofgerichte in Steinbach, Steinenbrücke und Heiligenhoven belegbar. Das Hofgericht zu Steinbach und Heiligenhoven war im Besitz der Grafen zu Berg, das in Steinenbrücke gehörte dem Kloster St. Maria zu Dünnwald, wurde jedoch vermutlich erst im ausgehenden 13. Jahrhundert von den Grafen zu Berg übernommen. Es waren also drei Grundherren im Raum Lindlar vorhanden: der Stift St. Severin, der Stift St. Maria
Lindlar by Cccefalon, u.a. () [WPD11/L01/32824]
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und dem Kirchspiel Wipperfürth.“ Das Amt Steinbach war eines der ältesten Ämter im Bergischen und wurde nach der Burg Steinbach in Ober-Steinbach benannt. Diese Burg besteht heute nur noch als Ruine. In Lindlar wurde zu dieser Zeit ein Landgericht eingerichtet, das den gesamten Bereich von Lindlar, Engelskirchen und Hohkeppel erfasste. Bedingt durch die allgemeine Bevölkerungszunahme wurde im Jahr 1440 Hohkeppel und im Jahre 1554 Engelskirchen zu eigenständigen Pfarreien erhoben. Die Ämter- und Honschaftsaufteilung hatte bis in 19. Jahrhundert Bestand, als die
Lindlar by Cccefalon, u.a. () [WPD11/L01/32824]