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10 Quentchen = 100 Cent = 1000 Korn Damit hat ein Loth 16,666 g. Der Übergang zum französischen „Gramm“ ist zu erkennen. Ein Loth entspricht einem Vereinstaler fein. Zitat aus Gädicke: „Dadurch läßt sich unser neues Gewicht leicht mit dem französischen vergleichen, das auch schon in den anderen Ländern, z. B. in den Niederlanden und in der Lombardei eingeführt war.“ In Wertevergleichstabellen von gleichnamigen alten und neuen Maßeinheiten wurde dann ab 1856 in Preußen das Lot von vor 1856 (und auch andere Maßeinheiten
Lot (Einheit) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L01/02262]
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war Lindenberg 2006 mit 2.217 Sonnenstunden die sonnenreichste Stadt in ganz Deutschland. Geografie Es existiert nur die Gemarkung Lindenberg i.Allgäu. Nachbargemeinden Lindenberg im Allgäu ist von den Gemeinden Scheidegg-Scheffau, Weiler-Simmerberg, Heimenkirch und Röthenbach (Allgäu) umgeben. Geschichte Das erste Volk, das in zerstreut liegenden Ansiedlungen im Allgäu siedelte, waren die Kelten, die etwa 500 Jahre v. Chr. den Boden bebauten. Um 15 v. Chr. wurde das Gebiet von den Römern besetzt und es wurde eine Römerstraße errichtet – diese verband Brigantium (Bregenz
Lindenberg im Allgäu by Suppengrün, u.a. () [WPD11/L01/01748]
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die Grafen von Montfort über, deren Stammburg bei Bregenz heute noch zu sehen ist. Deren Vogt saß in Thalersdorf (Dallendorf) bei Gestratz und dorthin mussten die Bauern ihren Zehnten bringen. 1249 kamen Kirche, Güter und Untertanen an das Kloster Mehrerau, das im Jahre 1097 entstanden war. Die Pfarrei Lindenberg findet erstmals im Jahr 1257 im Liber decimationis der Diözese Konstanz Erwähnung. Ansichtskarte aus Lindenberg (1902) Als die Schweden 1634 in großer Zahl ins Westallgäu einbrachen, wurden im Frühjahr dieses Jahres große
Lindenberg im Allgäu by Suppengrün, u.a. () [WPD11/L01/01748]
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die Albe rafft (Form: bandförmig oder kordelartig, gewöhnlich mit Quasten am Rand versehen); als breites Stoffband in verschiedenen Rangfarben werden Zingula auch von den Klerikern über der Soutane getragen. Das Amikt (auch Humerale oder Schultertuch genannt) ist ein viereckiges Tuch, das um die Schultern unter der Albe getragen wird. Die Stola, ein schalartiges, beiderseits etwa knielanges Gewandstück, ist das Zeichen des priesterlichen Amtes. Bischof, Priester und Diakon tragen sie bei allen Sakramentsfeiern, Wortgottesdiensten, Andachten und Segenshandlungen, die sie leiten, u. U.
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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über Brust und Rücken getragen und liegt auf der linken Schulter auf. Die Stola wird gedeutet als das „Joch Christi“, vgl. Mt. Mt11,29. Die Kasel (von lat. casula „Zelt“, „Häuschen“), auch Messgewand genannt, wird gedeutet als Erinnerung an das Zeltheiligtum, das die Israeliten bei ihrer Wüstenwanderung mit sich führten (vgl. 2. Mose 33,7) und stammt von der römischen Paenula ab. Es ist ein ärmelloser Überwurf mit Kopfausschnitt, meist in der liturgischen Farbe des Tages oder Anlasses, oft kostbar bestickt. Im Gegensatz
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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wenigen Ausnahmen ist die Feier vom Leiden und Sterben Christi am Karfreitag). Die Dalmatik (lat. dalmatica, aus Dalmatien stammend) ist das festlich geschmückte, heute kurzärmelige, ursprünglich aus dalmatinischer Wolle gefertigte Obergewand des Diakons mit weiten Ärmeln und Zierstreifen (lat.: clavi), das insbesondere zum Hochamt getragen wird. Die Dalmatik kann vom Bischof auch unter der Kasel getragen werden, um so zum Ausdruck zu bringen, dass dieser die Fülle des Weiheamtes innehat. Die Soutane ist ein außerliturgisches Kleidungsstück, das aus dem seit dem
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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und Zierstreifen (lat.: clavi), das insbesondere zum Hochamt getragen wird. Die Dalmatik kann vom Bischof auch unter der Kasel getragen werden, um so zum Ausdruck zu bringen, dass dieser die Fülle des Weiheamtes innehat. Die Soutane ist ein außerliturgisches Kleidungsstück, das aus dem seit dem Mittelalter gebräuchlichen schwarzen, knöchellangen Alltagsgewand der Kleriker hervorging und zur Standestracht geworden ist. Bei Gottesdiensten wird ein Chorhemd bzw. ein Rochett darüber getragen. Das Chorhemd, auch Chorrock genannt, ist ein hüft- oder knielanges weißes, oft gefälteltes
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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dem seit dem Mittelalter gebräuchlichen schwarzen, knöchellangen Alltagsgewand der Kleriker hervorging und zur Standestracht geworden ist. Bei Gottesdiensten wird ein Chorhemd bzw. ein Rochett darüber getragen. Das Chorhemd, auch Chorrock genannt, ist ein hüft- oder knielanges weißes, oft gefälteltes Obergewand, das von der Albe abstammt. Es wird über dem Talar bzw. der Soutane getragen. Der Priester trägt Soutane, Chorhemd und Stola bei Gottesdiensten ohne Eucharistiefeier oder bei Messen, in denen er weder Zelebrant noch Konzelebrant ist. Talar und Chorhemd sind die
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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Papst Benedikt XVI. hingegen eine weiße in Anlehnung an einen früheren Brauch, der vor seiner Wiedereinführung allerdings auf die Osteroktav beschränkt war.). Der Chormantel (auch „Vespermantel“ oder „Rauchmantel“ genannt oder lat. pluviale (= Regenmantel) ist ein von der Kasel abgeleitetes Obergewand, das heute meist außerhalb der Messfeier, z. B. bei Andachten, Prozessionen und Begräbnisfeiern, Verwendung findet. Der Manipel ist ein Stoffstreifen, der vor der Liturgiereform über der linken Hand von allen Inhabern Höherer Weihen (d. h. ab dem Subdiakonat) getragen wurde. Das
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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auslaufende Kopfbedeckung, die seit dem 10. Jahrhundert nachzuweisen ist. Seit der Renaissance wuchs die Mitra immer mehr in die Höhe, während ihre heute übliche Gestalt der des 13. Jahrhunderts ähnelt. Das Pallium ist ein weißes Wollband mit sechs schwarzen Kreuzen, das über die Schultern gelegt wird und die päpstliche Vollgewalt (plenitudo potestatis) symbolisiert. Der Papst verleiht es den Erzbischöfen als Symbol der Teilhabe an der Hirtengewalt. Bei einem Wechsel auf einen anderen Metropolitansitz muss der betreffende Erzbischof den Papst um ein
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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als Symbol der Teilhabe an der Hirtengewalt. Bei einem Wechsel auf einen anderen Metropolitansitz muss der betreffende Erzbischof den Papst um ein neues Pallium bitten. Der Fanon, ein Schultertuch zwischen Albe und Messgewand, ist ein den Päpsten vorbehaltenes liturgisches Kleidungsstück, das außer Gebrauch geraten ist. Das Subcinctorium ist ein heute nicht mehr gebräuchliches, den Päpsten vorbehaltenes Zierstück in Form eines Stoffstreifens am Zingulum. Das Velum ist ein Tuch zum Verhüllen der Hände, z. B. beim Tragen der Monstranz oder beim Halten
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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auch Messgewand für evangelisch-lutherische Gottesdienste der Landeskirchen wieder zu verwenden; insbesondere wünschen Gemeindeglieder die Verwendung der liturgischen Gewänder in den liturgischen Farben je nach Kirchenjahreszeit. Dagegen sprechen Kritiker, die in der Übernahme der hochkirchlichen Gewänder eine Übernahme des Priesteramtsverständnis sehen, das in ihren Augen der evangelischen Ämterlehre widerspräche. In den protestantischen Kirchen in Kanada und den Vereinigten Staaten von Amerika ist es eher selten, dass bei Gottesdiensten liturgische Gewänder getragen werden. Ausnahmen bilden hier u.a. fast alle lutherischen Kirchen. Lutherischer
Liturgisches Gewand by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/L01/02564]
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Liedern kollaborierte Linkin Park mit anderen Musikern und Rappern. Die Namen der einzelnen Lieder leiteten sich von den Namen ihrer Vorlagen her, so wurde z.B. aus Forgotten der Titel Frgt/10. Im Jahre 2003 erschien mit Meteora das zweite Studioalbum, das zu einem der erfolgreichsten Alben 2003 avancierte. Im selben Jahr ging Linkin Park mit Metallica auf Tour, eine Live-DVD/-CD mit dem Namen Live in Texas erschien. Linkin Park legten im Folgenden eine kurze Pause ein, in welcher sich einzelne
Linkin Park by J-bay, u.a. () [WPD11/L01/02178]
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5. August 2009}}) Im Sommer 2007 spielten Linkin Park unter anderem als Headliner auf den Festivals Rock am Ring, Rock im Park und dem Live-Earth-Konzert in Chiba (Japan). Aus einer Kollaboration mit Busta Rhymes entstand das Stück We Made It, das als Promo-Single für dessen Album Back on My B. S. veröffentlicht wurde, auf dem Album selbst jedoch nicht zu hören ist.A Thousand Suns (2008–heute) {{Hauptartikel|A Thousand Suns}} In einem Interview mit dem Rolling Stone gab Mike Shinoda bekannt
Linkin Park by J-bay, u.a. () [WPD11/L01/02178]
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der die Band auch für den Mainstream interessant machte Eine starke Präsenz in Jugendmagazinen wie der Bravo führte dazu, dass der Musikgruppe schnell ein „Stigma der Boygroup des NuMetal“ anhaftete. Mit Meteora brachten Linkin Park ein Album auf den Markt, das sich musikalisch kaum vom Vorgänger abhob und als „Nummer-sicher-Kopie … wie ein berechnetes Produkt“<ref name="amazon-met">Amazon.de: Review zu Meteora von Boris Kaiser war. laut.de kategorisierte das Album als „Fastfood-Nu-Metal“, das Kritikern, die der Band Ausverkauf vorwarfen, in die Hände
Linkin Park by J-bay, u.a. () [WPD11/L01/02178]
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Rob Bourdon während der Tour zu Meteora]] Rob Bourdon wurde am 20. Januar 1979 in Calabasas (Kalifornien) unter seinem vollen Namen Robert Gregory Bourdon geboren, sein Spitzname lautet „Bourdie“. Zum Schlagzeug kam Rob Bourdon aufgrund seiner Begeisterung nach einem Aerosmith-Konzert, das er aus nächster Nähe betrachten durfte. Nebenbei beschäftigt sich Rob Bourdon privat auch mit dem Klavier. Den ersten Kontakt zu einem seiner heutigen Bandmitglieder hatte er mit Brad Delson, mit welchem er schon in der Band Relative Degree zusammen spielte
Linkin Park by J-bay, u.a. () [WPD11/L01/02178]
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niemals um bloßen Effekt bekümmerten Charakterisierung aus. Und dies außerordentliche, überall auch anerkannte Talentsehen wir in einem unsteten Leben von Stadt zu Stadt ziehen, von Gunst und Ungunst der Witterung und der Jahreszeiten abhängen, sehen wir angewiesen auf ein Publikum, das bei jedem neuen Gastspiel immer wieder aufs neue erobert sein will! Ich möchte wissen, ob eine solche Künstlerin heimatlos sein würde, wenn sie als Französin auf die Welt gekommen wäre? Unsere Nachbarn besitzen in ihrem Paris einen Mittelpunkt für alle
Lotte Mende by RobertLechner, u.a. () [WPD11/L01/01212]
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nach Lewandowski, Linguistisches Wörterbuch, 4. Aufl. (1984)/Archilexem)) und somit Bestandteil des Inhalts aller zum Wortfeld gehörigen Lexeme ist(Rehbock, Archilexem, in: Metzler-Lexikon Sprache, 3. Aufl. (2005)). Ein Archilexem ist „die lexikalische Realisierung eines Archisemems“(Pelz, Linguistik (1996), S. 195), das aus einem oder mehreren Semen bestehen kann. „Das Archilexem vertritt in Texten oft die ihm untergeordneten Lexeme und fungiert in aller Regel bei der Definition bzw. (lexikographisch) Bedeutungserklärung als Genus proximum (Hyperonym)“(Prechtl, Abstraktion, in: Metzler-Lexikon Sprache, 3. Aufl. (2005
Lexem by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/L01/02093]
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{{Infobox_Unternehmen Lexus ist eine Automobilmarke der japanischen Toyota Motor Corporation, die 1989 in den USA und 1990 in Europa eingeführt wurde. Unter diesem Markennamen vertreibt Toyota weltweit Fahrzeuge im Premium-Segment. Der Name Lexus ist ein Kunstwort, das auf den luxuriösen Charakter der Fahrzeuge hinweisen soll. In Europa werden (Stand 2011) fünf Modellreihen (CT, IS, GS, RX, LS) vertrieben, die von der Kompaktklasse bis zur Oberklasse reichen. Seit 2006 werden die in ihrem Heimatland Japan bisher als Toyota
Lexus by 92.74.191.174, u.a. () [WPD11/L01/00845]
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Die Lexus LS-Modellreihe ist die Flaggschiff-Serie von Lexus und Innovationsträger für neue Automobiltechnologien im Bereich Antrieb, Sicherheit und Komfort. Die aktuelle LS-Modellserie verfügte als erster PKW über das weltweit erste Achtstufengetriebe. Eine der wegbereitenden Sicherheitstechnologien ist das Advanced Pre-Crash-Safety System, das es ermöglicht, Personen und andere Lebewesen auf der Fahrbahn zu erkennen. Die aktuellen Modelle sind der LS 460 und der LS 600h, der zudem einen 5-l-Motor hat. Beim LS werden alle Versionen in allen Märkten angeboten. <br clear="all"/> SUVs
Lexus by 92.74.191.174, u.a. () [WPD11/L01/00845]
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Fahrzeugen im Premiumsegment setzte Lexus im Jahr 2005 mit der Einführung des Hybridmodelles RX 400h. Im nächsten Jahr wurde das Hybridsystem Lexus Hybrid Drive auch im GS 450h angeboten. 2007 folgte der LS 600h. Lexus Hybrid Drive ist ein System, das als Vollhybrid bekannt ist und in der Kombination von Benzin- und Elektromotor, aber auch durch nur einen dieser Motoren angetrieben werden kann. Dies unterscheidet das System von sogenannten milden Hybriden, bei denen der Elektromotor lediglich fahrunterstützend wirkt. Seit 2009 gibt
Lexus by 92.74.191.174, u.a. () [WPD11/L01/00845]
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Rekonstruktion der Ausrüstung eines Auxiliarinfanteristen gegen Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. Detail des obigen KettenhemdesLorica Hamata ist die Bezeichnung für das Kettenhemd, das vermutlich seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. bis zum Untergang des Römischen Reiches in der römischen Armee benutzt wurde. Aufbau Die Lorica Hamata bestand aus bis zu 30.000 miteinander verflochtenen Eisenringen, selten auch Bronzeringen. Sie konnte bis zu 10 Kilogramm
Lorica Hamata by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/L01/00517]
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einfache Wolltunika (nicht wie im Mittelalter üblich, gepolsterte Untergewänder), es gibt aber Berichte, dass sie sich vor einer Schlacht zusätzliches Polstermaterial unter das Kettenhemd schoben (siehe Subarmalis). Entwicklung Die Römer selbst führten die Entwicklung des Kettenhemdes auf die Kelten zurück, das älteste gesicherte bildliche Zeugnis römischer Soldaten zeigt diese 168 v. Chr. ausnahmslos in Kettenhemden. Die Lorica Hamata erfuhr in mehreren Jahrhunderten nur wenige grundlegende Veränderungen. Seit dem Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. wurde die Schulterverstärkung nicht mehr verwendet, und
Lorica Hamata by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/L01/00517]
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wenn } a \mbox{ quadratischer Rest modulo } p \mbox{ ist} \\ -1 & \mbox{wenn } a \mbox{ quadratischer Nichtrest modulo } p \mbox{ ist} \\ 0 & \mbox{wenn } a \mbox{ ein Vielfaches von } p \mbox{ ist} \end{cases} Das Legendre-Symbol ist ein Spezialfall des Jacobi-Symbols, das die gleiche Schreibweise hat. Das Eulersche Kriterium gibt an, wie sich das Legendre-Symbol für alle Primzahlen außer der 2 berechnen lässt: Die Zahl 2 wird durch die Formel nicht berücksichtigt, da gilt d.h. alle Zahlen sind entweder Vielfache von
Legendre-Symbol by Hagman, u.a. () [WPD11/L01/00074]
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{{Infobox Unternehmen Michael Seiger (CTO)Lycos Europe (Prime Standard: LCY / Nouveau Marché: 5770) mit Sitz in Haarlem, Niederlande war der Betreiber eines europäischen Internet-Portals, das aus einem Netzwerk von Webseiten in sieben Sprachen bestand. Das Portal bot eine Kombination aus Suchmaschine, Webverzeichnis, Kommunikationsdiensten, Inhalt-Channels, Webseiten-Hosting und Online-Community. Das Unternehmen ist in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Österreich, Spanien und in der Schweiz vertreten
Lycos Europe by Mps, u.a. () [WPD11/L01/00121]