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aus, etwa bei unsachgemäßer Handhabung oder Schäden am Gerät, so können die enthaltenen Stoffe auf die Schleimhäute, insbesondere die der Atemwege, oder auf die Haut wirken. Laserdrucker sind prinzipiell nie ganz „sauber“: Ein Teil des Toners wird durch das Ventilationssystem, das zur Kühlung der internen Komponenten unerlässlich ist, aus dem Drucker geschleudert. Es handelt sich um mikroskopische Teilchen. Servicetechniker und Beschäftigte im Bereich Refill und Recycling sind den Schadstoffen naturgemäß in erhöhtem Maße ausgesetzt. Es wird empfohlen, Schutzvorrichtungen in Form von
Laserdrucker by Randolph33, u.a. () [WPD11/L01/01114]
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Böingsen. Am 31. Dezember 2010 hatte der „Ortsteil Lendringsen-Mitte“ 7.609 Einwohner.( Stadt Menden (Sauerland) (Hrsg.): ''Einwohnerzahlen der Stadt Menden (Sauerland)''. Stand: 31. Dezember 2010. ) Geschichte Die Ortschaft entwickelte sich im Gebiet der damaligen Gemeinde Böingsen. Im Vergleich zum Dorf Böingsen, das heute rund 120 Einwohner zählt, wuchs die Ortschaft erheblich stärker. Die Gemeinde wurde auch deshalb 1936 in „Lendringsen“ umbenannt. Die Gemeinde bestand darüber hinaus aus den Ortschaften Hüingsen, Berkenhofskamp, Lürbke, und Oberrödinghausen. Die Gemeinde Lendringsen, die damalige Stadt Menden (Sauerland
Lendringsen (Menden) by Bubo bubo, u.a. () [WPD11/L00/99554]
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zum Blättern (scrollen) innerhalb der Liste. Neben dem permanent sichtbaren mehrzeiligen Listenfeld, existiert noch die platzsparende einzeilige Drop-Down Listbox (Dropdown-Listenfeld, Klappliste). Bei Ihr zeigt sich die vollständige Liste erst beim Drücken der zugehörigen Schaltfläche in Form eines Menüs (Popup-Menü, Kontextmenü), das die Auswahl eines Eintrages gestattet. Die Kombination aus Listenfeld und einem Textfeld (Textfield) zur direkten Ein- und Ausgabe bezeichnet man als Combobox (Kombinationsfeld). Welche Einträge – als Vorschläge zur Auswahl durch den Anwender – zu welchem Zeitpunkt im Listenfeld angezeigt werden, hängt
Listenfeld by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L00/99466]
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der Spreizung der Lenkdrehachsen. Durch die Gewichtskraft des Fahrzeugs entsteht ein Moment, welches die selbstständige Rückstellung der Räder zur Geradeausfahrt bewirkt. Die Lenkung wird in die Ausgangsstellung gedrückt. Diese Rückführung der Lenkung ist laut Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben. Neben diesem statischen Rückstellmoment, das auch ohne das Vorhandensein von Reifenseitenkräften auftritt, gibt es ein weiteres Rückstellmoment, das aus dem konstruktiven Nachlauf sowie dem so genannten Reifennachlauf resultiert. Dabei erzeugen die Reifenseitenkräfte, deren Verteilungsschwerpunkt im Reifenlatsch einen Abstand zum Durchstoßpunkt der Lenkachse durch die Fahrbahnebene
Lenkung by 77.191.247.230, u.a. () [WPD11/L01/00351]
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die selbstständige Rückstellung der Räder zur Geradeausfahrt bewirkt. Die Lenkung wird in die Ausgangsstellung gedrückt. Diese Rückführung der Lenkung ist laut Straßenverkehrsordnung vorgeschrieben. Neben diesem statischen Rückstellmoment, das auch ohne das Vorhandensein von Reifenseitenkräften auftritt, gibt es ein weiteres Rückstellmoment, das aus dem konstruktiven Nachlauf sowie dem so genannten Reifennachlauf resultiert. Dabei erzeugen die Reifenseitenkräfte, deren Verteilungsschwerpunkt im Reifenlatsch einen Abstand zum Durchstoßpunkt der Lenkachse durch die Fahrbahnebene (Nachlauf) hat, ein Drehmoment, das den Radlenkwinkel zu reduzieren versucht. Da die Reifenseitenkraft
Lenkung by 77.191.247.230, u.a. () [WPD11/L01/00351]
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von Reifenseitenkräften auftritt, gibt es ein weiteres Rückstellmoment, das aus dem konstruktiven Nachlauf sowie dem so genannten Reifennachlauf resultiert. Dabei erzeugen die Reifenseitenkräfte, deren Verteilungsschwerpunkt im Reifenlatsch einen Abstand zum Durchstoßpunkt der Lenkachse durch die Fahrbahnebene (Nachlauf) hat, ein Drehmoment, das den Radlenkwinkel zu reduzieren versucht. Da die Reifenseitenkraft bei niedrigen Querbeschleunigungen proportional dem Reifenschräglaufwinkel ist, nimmt das Rückstellmoment bei Rückkehr der Räder in Neutralstellung (Radlenkwinkel = 0) wieder ab, vorausgesetzt, der Fahrzeugschwimmwinkel (Winkel zwischen Fahrzeuglängsachse und momentaner, horizontaler Bewegungsrichtung des Fahrzeugaufbaus
Lenkung by 77.191.247.230, u.a. () [WPD11/L01/00351]
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Lenkmoment und eines damit einhergehenden Giermomentenaufbaus, der dem Längskraftdifferenzbedingten Giermoment entgegenwirkt. Bei Bremsungen auf sog. µ-split-Verhältnisse (links/rechts unterschiedlich hoher Reibwert µ) tritt grundsätzlich das Problem auf, dass aufgrund der unterschiedlichen Längs-/Bremskräfte ein Giermoment (Moment um die Hochachse) entsteht, das das Auto instabil werden lassen kann und es in Richtung Hoch-µ-Seite dreht. Durch den negativen Lenkrollhalbmesser wird allein aufgrund der unterschiedlichen Längskräfte ein Lenkmoment erzeugt, das die Räder in die Gegenrichtung (in Richtung low-µ-Seite) einschlagen lässt. Somit wird ein Gegengiermoment
Lenkung by 77.191.247.230, u.a. () [WPD11/L01/00351]
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auf, dass aufgrund der unterschiedlichen Längs-/Bremskräfte ein Giermoment (Moment um die Hochachse) entsteht, das das Auto instabil werden lassen kann und es in Richtung Hoch-µ-Seite dreht. Durch den negativen Lenkrollhalbmesser wird allein aufgrund der unterschiedlichen Längskräfte ein Lenkmoment erzeugt, das die Räder in die Gegenrichtung (in Richtung low-µ-Seite) einschlagen lässt. Somit wird ein Gegengiermoment zur Abstützung des Längskraftdifferenz-bedingten Giermomentes erzeugt und die Belastung des Fahrers hinsichtlich Gegenlenkens gesenkt. Darüber hinaus kann die Auslegung der Fahrdynamikregelsysteme für diesen Fall weiter in
Lenkung by 77.191.247.230, u.a. () [WPD11/L01/00351]
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in ihr Haar. Ruh', flißer Sänger! wohl in deinem Blumengrabe,Mit deinem Strauß, mit deinem Schäferstabe! Wirken Ludwig Hölty Eines seiner bekanntesten Gedichte ist Üb' immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab (Der alte Landmann an seinen Sohn), das von Wolfgang Amadeus Mozart auf die Melodie Ein Mädchen oder Weibchen aus der Oper Die Zauberflöte mit geringfügiger Abwandlung in Töne gesetzt wurde. Bekannt ist auch die Mozart-Vertonung des Gedichtes Traumbild. Weitere Gedichte wurden unter anderem von Carl Philipp Emanuel
Ludwig Hölty by Georg Jäger, u.a. () [WPD11/L00/99520]
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Der Landesverrat ist in der Regel als Verbrechen gegen den Staat definiert. Er findet sich als Straftatbestand in den Gesetzbüchern der meisten unabhängigen Staaten. Deutschland Nach deutschem Strafrecht ist Landesverrat ein in {{§|94|StGB|dejure}} StGB geregeltes Verbrechen, das sich gegen die äußere Sicherheit und den Bestand des Staates richtet. Das Delikt des Landesverrates ist die Kernstraftat der Spionage. Landesverrat begeht, wer ein Staatsgeheimnis einer fremden Macht oder einem ihrer Mittelsmänner mitteilt oder sonst an einen Unbefugten gelangen lässt
Landesverrat by Snaevar-bot, u.a. () [WPD11/L00/99532]
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europäische Adel in München. In seiner Grabrede bezeichnete Kaiser Wilhelm II. ihn als den „letzten Ritter“. Prinzregent Luitpold wurde in der Krypta der Theatinerkirche in der Familiengruft der Wittelsbacher beigesetzt. Zahlreiche „Prinzregenten-“ oder „Luitpoldstraßen“ in Bayern und der bayerischen Pfalz, das an der Münchner Prinzregentenstraße gelegene Prinzregententheater, der Münchner Luitpoldpark sowie der „Luitpoldhain“ mit „Luitpoldhalle“ in Nürnberg (später bekannt geworden als Teil des Reichsparteitagsgeländes) und der Ludwigshafener „Luitpoldhafen“ wurden nach ihm benannt. Auch die „Prinzregententorte“ und eine Biersorte wurden ihm gewidmet
Luitpold von Bayern by Zorrobot, u.a. () [WPD11/L00/99851]
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zuerkannt wurde. Nach der Zuerkennung der Lehrbefähigung wird dem Habilitanden eine Urkunde übergeben, die üblicherweise die nachfolgenden Angaben enthält: die wesentlichen Personalien (Vollständiger Name, akademischen Grade, Geburtsdatum, ggfs. Geburtsort) des Habilitierten das Thema der Habilitationsschrift die Bezeichnung des Fachs, für das die Lehrbefähigung festgestellt wurde die Bezeichnung der Fakultät, die die Lehrbefähigung festgestellt hat Tag der Beschlussfassung über die Habilitation Nummerierung und Verzeichnisangaben zur Urkunde Unterschrift des Dekans und des Rektors Siegel der Universität Mit der Aushändigung der Urkunde ist das
Lehrbefähigung by Aka, u.a. () [WPD11/L00/99238]
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siebenjährigen Sohn Friedrich I. als Herzog von Liegnitz an. Unabhängig davon beabsichtigten die böhmischen Könige Ladislaus Postumus und Georg von Podiebrad, das Herzogtum als erledigtes Lehen einzuziehen. Deshalb gelangte Johanns Sohn Friedrich I. erst 1455 an die Regierung seines Herzogtums, das ihm allerdings erst 1469 durch Georg von Podiebrads Gegenkönig Matthias Corvinus, der Schlesien erobert hatte, als Lehen verliehen wurde. Nach dem Tod des Herzogs Friedrich I. 1488 regierte seine Witwe Ludmilla, Tochter Georgs von Podiebrad, das Herzogtum bis 1499 für
Legnica by Hejkal, u.a. () [WPD11/L00/99919]
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doppeltgeschwänzter Löwe mit zwei gekreuzten silbernen Schlüsseln in den Pranken. In dieser Form wurde das Wappen am 12. März 1453 vom böhmischen König Ladislaus Postumus verliehen und von Kaiser Friedrich III. bestätigt. Ungewöhnlich ist das in der Verleihungsurkunde beschriebene Oberwappen, das aus einer Krone und der darauf befindlichen gemeinen Figur des Schilds besteht („...auf dem schild ain gulden Cron und darinn das vordertail des Lewen haltend in der ainen phaten zwen Sluessel...“).(Vgl. Otto Hupp:Die Wappen und Siegel der
Legnica by Hejkal, u.a. () [WPD11/L00/99919]
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:Die Wappen und Siegel der Deutschen Staedte, Flecken und Doerfer nach amtlichen und archivalisch. Quellen. Frankfurt a/M 1898) Die Schlüssel sind Attribute des heiligen Petrus, des Patrons der Stadtpfarrkirche, und finden sich bereits in älteren Stadtsiegeln. Partnerstädte Wuppertal, das 1954 die Patenschaft für die aus Liegnitz vertriebenen Deutschen übernahm und ein Liegnitzer Heimatarchiv beherbergt. Orenburg in Russland Blansko in Tschechien Drohobytsch in der Ukraine Wirtschaft Die Kupferschmelzhütte Wie unter Geschichte dargestellt, spielte in früheren Jahrhunderten die Landwirtschaft und speziell
Legnica by Hejkal, u.a. () [WPD11/L00/99919]
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dreischiffigen Hallenkirche erhalten. Aus der Renaissance stammen das Liegnitzer Ratsgestühl von 1568, die Kanzel Caspar Bergers von 1586–1588 sowie zahlreiche Epitaphien. Barock ist neben dem Hauptaltar mit dem Gemälde Christi Himmelfahrt das Gehäuse der Orgel (1722–1725), ein Werk Ignatius Mentzels, das ein Instrument von 1894 der Firma Schlag & Söhne birgt.(Vgl. organy.art.pl; abger. am 10. Mai 2008) Nachdem Herzog Friedrich II. 1522/23 in seinem Herzogtum Liegnitz die Reformation einführte, diente die Kirche als evangelisches Gotteshaus. Nach dem Übergang an Polen 1945
Legnica by Hejkal, u.a. () [WPD11/L00/99919]
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auch über das Gebirge nach Italien. Es sind dies das Gebiet südöstlich von Zermatt (Val di Gressoney, oberstes Valsesia und Valle Anzasca) sowie südlich des Nufenenpasses (oberstes Valle Antigório, von dort reicht es östlich weiter nach dt. Gurin / it. Bosco, das bereits wieder in der Schweiz, genauer gesagt dem Tessin, liegt). Daneben gibt es zahlreiche Walserinseln in Graubünden (Schweiz) und Vorarlberg (Österreich). Bei einigen der in Italien gelegenen Siedlungen ist in den letzten Jahrzehnten die deutsche Sprache versiegt. In Issime und
Liste deutscher Bezeichnungen italienischer Orte by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/L00/99972]
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Grundriss. Vor allem im süddeutsch-österreichen Raum wird mit Bastei auch eine Bastion bezeichnet. Bastion : Aus dem Wall herausragendes, nach hinten offenes Werk mit fünfeckigem Grundriss. Bastionen werden so angelegt, dass sie ihre Facen und Flanken gegenseitig schützen können. Bastionärsystem : Befestigungssystem, das eine regelmäßige Bastionierung des Walles vorsieht. Das Bastionärsystem wurde erstmalig in der altitalienischen Manier des frühen 16. Jahrhunderts verwirklicht und im 19. Jahrhundert durch das Polygonalsystem verdrängt. Bastionierter Turm : Im Französischen „Tour bastionée“ genannt. Von Vauban in seiner so genannten
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau by Drahtloser, u.a. () [WPD11/L00/99770]
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runder Turm, der mit Geschützen bestückt werden konnte. Vorläufer der Basteien und Bastionen. Befestigter Raum: sowjetische Befestigungsanlage Bering : die Gesamtheit einer Ringmauer. Berme : Querweg oder Absatz zwischen Wall und Graben. Blockhaus : Meist am gedecktem Weg stehendes kleines Stein- oder Holzhaus, das zur Verteidigung mit Kanonen und Gewehren eingerichtet ist. Bollwerk : Veralteter Begriff für ein aus dem Wall herausragendes Werk, also eine Bastion, ein Geschützturm oder ein Rondell. Bombensicherheit : Schutz eines Werkes vor Beschuss von oben mit Mörserbomben. Die Bombensicherheit wird entweder
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau by Drahtloser, u.a. () [WPD11/L00/99770]
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im Graben vor einer Bastion errichtetes, aus zwei Facen bestehendes Außenwerk. Sein Grundriss ähnelt dem des Ravelins, doch ist seine Kehle halbmondförmig. (Darstellung zu sehen im Bild ganz oben rechts, Nr. 21) Demolition : Zerstörung einer Festung. Detachiertes Werk : Vorgeschobenes Werk, das im Gegensatz zu einem Außenwerk nicht mehr mit der Umwallung der Festung in Verbindung steht und deshalb für eine selbstständige Kampfführung eingerichtet ist. In den Befestigungssystemen des 19. Jahrhunderts waren detachierte Werke von zentraler Bedeutung. Diamantgraben : Schmaler Graben zum Schutz
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau by Drahtloser, u.a. () [WPD11/L00/99770]
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Befestigungssystemen des 19. Jahrhunderts waren detachierte Werke von zentraler Bedeutung. Diamantgraben : Schmaler Graben zum Schutz der Scharten eines Werkes. E Eckwarte : Entweder rundbogenförmig oder mehreckig vorkragende Teile einer Mauer oder von Toren zu deren Bewehrung. Einziehung : Eine rückspringende kurzes Wallstück, das die Flanke von der Bastionsseite absetzt. Sie gibt eine gute Deckung bei Frontalfeuer. {{Anker|Elevation}} Elevation : Erhebung der Rohrachse über die Waagerechte hinaus, auch Erhöhung genannt. Enceinte : Umwallungslinie einer Festung. Enveloppe : Von zusammenhängenden oder nur durch schmale Lücken voneinander getrennten
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau by Drahtloser, u.a. () [WPD11/L00/99770]
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zwischen der Feldseite und der übrigen Wallmauer liegt. Flankenbatterie : Kanonenstellung in der Bastionsflanke zur Bestreichung der gegenüberliegenden Bastion und der dazwischen liegenden Festungsmauer. Gegen feindlichen Beschuss meist kasemattiert, z. T. zurückgezogen. Flesche : Ein üblicherweise nur aus zwei Facen bestehendes Werk, das im Gegensatz zur Demi-lune und zum Ravelin vor dem Graben errichtet wird. Fort : Selbstständiges, vorgeschobenes Werk, das strategisch wichtige Orte im Vorfeld einer Festung sichert. In der alt- und neupreußischen Manier des 18. beziehungsweise 19. Jahrhunderts wurden Festungsstädte systematisch von
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau by Drahtloser, u.a. () [WPD11/L00/99770]
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im Festungsgraben Gusserker : Siehe Wehrerker H Hohlgang : Unterirdischer Gang zur Verbindung der Werke untereinander. Hohltraverse : Überdachter Unterstand quer zur Wallkrone, dient auch der sicheren Unterbringung von Munition oder dem sicheren Aufstellen einer Kanone. Hornwerk : Weit in den Graben vorgeschobenes Außenwerk, das aus zwei durch eine Kurtine verbundenen Halbbastionen besteht und durch zwei gerade Linien eingefasst wird. (Darstellung zu sehen im Bild ganz oben rechts, Nr. 22) Hurde : Nach außen auskragender meist hölzerner Wehrgang auf Burg- und Stadtmauern. K Kampfblock : Kanonenhof : In
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau by Drahtloser, u.a. () [WPD11/L00/99770]
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einer Bastionsspitze, füllt den Raum zwischen zwei Ravelins Kordon : Befestigungsanlage mit großer Ausdehnung in der Länge. Die französische Maginot-Linie und der deutsche Westwall entsprachen diesem Konzept. krenelierte Mauer : Bezeichnung für mit Schießscharten versehene Mauern (gelegentlich auch Carnot-Mauer genannt) Kronwerk : Außenwerk, das aus zwei Halbbastionen und einer Vollbastion besteht, welche durch Kurtinen verbunden sind. (Darstellung zu sehen im Bild ganz oben rechts, Nr. 34) Künette : Eingetiefter Abzugsgraben in einem trockenen Wehrgraben; in einem nassen Graben tiefer liegendes zweites Hindernis. Kurtine : Abschnitt des
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau by Drahtloser, u.a. () [WPD11/L00/99770]
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von Festungssystemen im 19. Jahrhundert (siehe Polygonalsystem). O right Orillon : Bastionsschulter, Bollwerksohr. Konnte sowohl abgerundet als auch eckig sein und deckte die zurückgezogene Flanke einer Bastion.Ouvrage : französischer Begriff für „Werk“, er meint eher ein neuzeitliches (Ende 19.-20. Jh.) Befestigungswerk, das als Einzelglied einer Kette eines ganzen Befestigungssystemes zu sehen ist, wie zum Beispiel die „Ouvrages“ der Maginot-Linie P Panzerkuppel : Mit dem Werkstoff Stahl gepanzertes teilweise drehbares Bauteil eines Werkes. Halbkugel- oder glockenförmigen Kuppeln sichern Waffen oder Beobachtungsstände gegen gegnerischen Beschuss
Liste von Fachbegriffen im Festungsbau by Drahtloser, u.a. () [WPD11/L00/99770]