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ad toto humanitate constitute magno obstaculo ad progressu. “ (Übersetzung: Latein war eine internationale Sprache in Westeuropa seit der Zeit des Römischen Reichs, durchs ganze Mittelalter hindurch, und in der Wissenschaft bis zum letzten Jahrhundert. Das 20. Jahrhundert ist das erste, das keine gemeinsame Sprache hat. Heute schreibt praktisch jeder Autor in seiner eigenen Nationalsprache, das heißt meist in neulateinischen Sprachen, in germanischen Sprachen, in slawischen Sprachen, in japanischer Sprache und anderen. Auf diese Weise stellt die Menge der Sprachen bei Arbeiten
Latino sine flexione by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L01/12547]
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ist so alt wie die Tage, Groß und weit wie der Ozean: Ein Stolz, der wagt und Lobpreisung nicht achtet, Ein strenger und stiller Stolz. Nicht diese falsche Freude, die Träume enthalten Ist das, womit unsere Vorväter gewannen; Das Blut, das ein Heldenvater vergoss, stärkt noch immer einen Heldensohn. Weblinks Tonaufnahme von 1911: 1. Strophe und Chorus, mp3 - Clara Butt Historische Aufnahme aus Kanada, Orchester, Bariton: Edward Hamilton, Lyrisches Quartett, 2. Strophe fehlt auch hier Refrain [[Jill Daniels]]Siehe auch: Liste
Land of Hope and Glory by Allander, u.a. () [WPD11/L01/10588]
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Cleveland, Philadelphia, San Francisco und Chicago; an den Konzerten nahmen bis zu 8.500 Zuhörer teil. Zwischen 1946 und 1950 studierte er in Pittsburgh Mathematik, Philosophie und Sprachen, setzte seine musikalische Ausbildung fort und erhielt 1952 ein Stipendium der Fulbright-Kommission, durch das er nach Italien gelangte; von dort aus gab er einige Konzerte in Europa (Catania, Wien, Berlin, Bayreuth). 1961 unternahm er eine Australien- und 1962 eine Nordamerika-Tournee. 1965 übernahm er von Ferenc Fricsay das Radio-Symphonie-Orchester (RSO) Berlin, das er bis 1975
Lorin Maazel by Werdin, u.a. () [WPD11/L01/11956]
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der Fulbright-Kommission, durch das er nach Italien gelangte; von dort aus gab er einige Konzerte in Europa (Catania, Wien, Berlin, Bayreuth). 1961 unternahm er eine Australien- und 1962 eine Nordamerika-Tournee. 1965 übernahm er von Ferenc Fricsay das Radio-Symphonie-Orchester (RSO) Berlin, das er bis 1975 als Chefdirigent leitete. Von 1965 bis 1971 war er daneben auch Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin. Wiederholt arbeitete Maazel bei den Salzburger Festspielen, wo er Orchesterkonzerte und Opern leitete, darunter die Eröffnungsvorstellung des von Hans Hofmann und
Lorin Maazel by Werdin, u.a. () [WPD11/L01/11956]
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er Musikdirektor des Orchesters von Pittsburgh (1988–1996), Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (1993–2002) sowie seit 2002, als Nachfolger Kurt Masurs, der New Yorker Philharmoniker. Im November 2000 nahm Maazel zusammen mit Andrea Bocelli das Album Sentimento auf, das sich als eines der erfolgreichsten Klassikalben in der Musikgeschichte erwies. Das Album wurde 2002 veröffentlicht und ließ sich etwa 3,5 Millionen mal verkaufen. 2006 dirigierte er mehrere Vorstellungen von Giacomo Puccinis Tosca an der Mailänder Scala. Am 26. Februar 2008
Lorin Maazel by Werdin, u.a. () [WPD11/L01/11956]
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Als eine seiner bedeutendsten Leistungen gilt seine 1839 in Buchform veröffentlichte wissenschaftliche Definition des Gesteinssystems des Jura. Er führte 1822 den Begriff des Keupers (Obere Trias) in den wissenschaftlichen Sprachgebrauch ein, verwendet ihn jedoch noch als Name für ein Gestein, das er dem Buntsandstein (Untere Trias) zuordnete. 1826 veröffentlichte er die erste vollständige geologische Karte von Deutschland. Seine geologische Beschreibung des Tals der Caldera de Taburiente auf der Kanareninsel La Palma führte den Begriff Caldera als vulkanischen Einsturzkraters in die Erdwissenschaften
Leopold von Buch by Claude J, u.a. () [WPD11/L01/10409]
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Ministerium geholt (1918–1920), ehe er 1920 für zehn Jahre auf seine erste feste Stelle als Gymnasiallehrer an die Anstalt zurückkehrte, auf der er selbst zur Schule gegangen war. In diesem Freiburger Jahrzehnt legte er den Grundstein für das hohe Ansehen, das er sowohl innerhalb der Schulverwaltung wie auch in der Welt der Wissenschaft und Forschung bald genießen sollte. Eine Untersuchung zur altchristlichen Literaturgeschichte sowie die Neubearbeitung der lateinischen Schulgrammatik von Schmalz/Wagener begründeten seinen Ruf als ebenso hervorragenden Schulmann wie Gelehrten
Leo Wohleb by Karsten11, u.a. () [WPD11/L01/12331]
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von ihm geführte Verwaltung intensiv widmeten. Bis 1952 sollte Leo Wohleb die Geschicke (Süd)Badens entscheidend prägen und einer breiteren Öffentlichkeit geradezu als Verkörperung des Landes bekannt werden. Denn das bis knapp an die Stadtgrenzen von Karlsruhe heranreichende Land Baden, das als Teil stolz den Namen des Ganzen führte, setzte nach eigenem Selbstverständnis die badische Geschichte fort und empfand sich als legitimer Erbe des alten Großherzogtums. Die Wiederherstellung Gesamtbadens und dessen Eigenstaatlichkeit zu fordern war logische Konsequenz aus dieser Positionsbestimmung, entsprach
Leo Wohleb by Karsten11, u.a. () [WPD11/L01/12331]
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sind hier prinzipiell zu unterscheiden: die sogenannte „grundständige Ausbildung“ und die „konsekutive Ausbildung“. Bei der grundständigen Ausbildung erfolgt das Studium von Anfang an auf die sonderpädagogische Tätigkeit hin orientiert. Bei der konsekutiven Ausbildung hingegen handelt es sich um ein Zusatzstudium, das an ein erfolgreiches Studium für ein Lehramt angeschlossen wird. Beide Formen haben Vor- und Nachteile, wobei die Diskussion in letzter Zeit im Hinblick auf die Bemühungen der Integration von Behinderten in das Regelschulwesen überwiegend für die konsekutive Ausbildung zu sprechen
Lehrerausbildung by Xqbot, u.a. () [WPD11/L01/11028]
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Cálida (Heiße Küste): Der Küstenabschnitt der Region Murcia vom Cabo de Palos bis zum Ort Águilas. Bekannte Orte: Cartagena, Águilas, Cuevas del Almanzora. Andalusien Costa del Sol (Sonnenküste): Insgesamt gesehen die andalusische Mittelmeerküste vom Cabo de Gata (dt. Kap Gata), das den östlichen Grenzpunkt der Bucht von Almería bildet, bis nach Gibraltar, sie wird abschnittsweise jedoch in jüngerer Zeit anders benannt. Costa de Almería (Küste von Almería): Die gesamte Küste der Provinz Almería. Bekannte Orte: Almería, Roquetas de Mar, Adra. Costa
Liste der spanischen Küsten by 134.100.172.24, u.a. () [WPD11/L01/10036]
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die Brause, die aber auch künstliche oder naturidentische Aroma- und Farbstoffe enthalten darf. Bekannte Mischgetränke mit Limonade sind etwa Schorle und Spezi. Daneben gibt es zahlreiche Biermischgetränke. Geschichte Limonadenverkäufer 1931 Bereits in der römischen Antike war ein limonadenähnliches Erfrischungsgetränk bekannt, das unter dem Namen Posca jahrhundertelang populär blieb. Trinkwasser wurde einfach mit einem Schuss Essig versetzt. Der Geschmack hing dabei sehr stark von der Dosierung des Essigs ab. Auch die Fruchtsorte, aus der der Essig hergestellt wurde, hatte entscheidenden Anteil am
Limonade by Rezabot, u.a. () [WPD11/L01/09961]
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eine Form der Kirchenmusik, die durch besondere Funktionen innerhalb der Liturgie der Kirche gekennzeichnet ist.Die meisten Religionen setzen Musik ein, um ihre liturgischen Abläufe zu gestalten. Im katholischen Verständnis wurde der Begriff maßgeblich durch das Zweite Vatikanische Konzil geprägt, das die enge Bindung an die Liturgie zum Hauptmerkmal kirchlicher Musik erklärt: „Daher wird die Kirchenmusik umso heiliger, je enger sie mit der liturgischen Handlung verknüpft wird.“ Zweites Vatikanisches Konzil: Konstitution über die heilige Liturgie „Sacrosanctum Concilium“ (4. Dezember 1964). In
Liturgische Musik by Succu, u.a. () [WPD11/L01/09837]
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Herder, 1995, S.165-186.) Die bekanntesten Musikformen in der Liturgie der katholischen Kirche sind: Choral Motette Messe, Requiem (Totenmesse) Oratorium Häufig hat die Musik in der Liturgie Formen hervorgebracht, die später von der weltlichen Musik übernommen wurden. Vor allem das Oratorium, das zum musikalischen Vorbild der Oper wurde, hat sich schnell aus dem liturgischen Bereich befreit, während etwa die Motette lange Zeit kirchlich geprägt blieb. Die Beschaffenheit der liturgischen Musik wurde immer wieder diskutiert, bevor das Zweite Vatikanische Konzil im katholischen Bereich
Liturgische Musik by Succu, u.a. () [WPD11/L01/09837]
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von an fremden Objekten gerufenen Methoden muss gecastet werden Die Klassenbibliothek eines MUDs Die Sprache LPC kennt nur eine geringe Zahl von Standardfunktionen (efuns). Diese sind im ausführenden Programm (gamedriver), also beispielsweise LPMud oder LDMud, implementiert. Zusätzlich hat jedes MUD, das mit einer solchen Software betrieben wird, eine eigene Klassenbibliothek (MUDlib). Die MUDlib enthält Schnittstellen, mit denen der gamedriver einen Teil der Verantwortung an sie zurückgeben kann. Dazu gehört unter anderem das Erzeugen eines Spielerobjektes für einen einloggenden Spieler oder die
LPC (Programmiersprache) by EmausBot, u.a. () [WPD11/L01/09972]
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Funktion im Schatten-Objekt aufgerufen, falls dieses Objekt eine solche Funktion enthält. Existiert im Schatten-Objekt keine Funktion gleichen Namens, wird der Aufruf wie ein normaler Funktionsaufruf in einem Objekt ohne Schatten behandelt. Das Schatten-Objekt hat ebenfalls die Möglichkeit, Funktionen im Zielobjekt, das es "überschattet", aufzurufen. Besondere Datentypen Funktionen sind in LPC keine First-Class-Objekte (Funktionen erster Ordnung). Dennoch kennt die Sprache Funktionsreferenzen. Aus der Welt der Funktionalen Programmierung entlehnt ist der Name closure für diesen Datentyp, in Anlehnung an den Begriff Closure. Die
LPC (Programmiersprache) by EmausBot, u.a. () [WPD11/L01/09972]
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Monster und alle anderen Objekte, die häufig in verschiedenen Variationen erzeugt werden müssen. Das folgende Beispiel bezieht sich auf die Anwendung von LPC zusammen mit einer vorhandenen Klassenbibliothek, die nicht zum Lieferumfang von LPMud gehört. Es erbt von einem Standardobjekt, das vom Spieler essbare Nahrung implementiert. Dazu gehört unter anderem die zur Implementierung des Ess-Vorgangs im Spiel notwendige Logik. Im erbenden Objekt müssen so nur noch die Werte von Eigenschaften eingestellt werden, die im Rahmen der Möglichkeiten der Basisklasse die Auswirkungen
LPC (Programmiersprache) by EmausBot, u.a. () [WPD11/L01/09972]
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upright=1|Satyr mit Lyra]] [[Datei:Woolley holding the hardened plaster mold of a lyre.jpg|thumb|Der Archäologe Leonard Woolley mit dem Gipsabdruck einer antiken Lyra]] Die Lyra ({{ELSalt|λύρα}}) ist ein antikes Saiteninstrument aus der Familie der Leiern (Jochlauten), das aus dem 9. Jahrhundert v. Chr. stammt. Im Gegensatz zu der Kithara, mit der es verwandt und mitunter schwer zu unterscheiden ist, weist es keinen Fuß auf. Die Anzahl der Darmsaiten änderte sich mit der Zeit von zunächst 3-4 auf
Lyra (Zupfinstrument) by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/L01/08985]
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Ein Bunker als Sonderbauwerk innerhalb des Schlosses Burgau bei Düren-Niederau Bunker des Typs Regelbau 10a (Bunker 371) auf dem Burgberg bei Hürtgenwald-Bergstein Bunker des Regelbautyps 31 (Bunker 370) unterhalb des Burgbergs bei Hürtgenwald-Bergstein Sanitätsbunker des Typs Regelbau 32 bei Simonskall, das auf dem Dach des Bunkers aufgesetzte Haus diente dabei nicht wie oft behauptet der Tarnung des Bunkers, sondern wurde erst in den 1950er Jahren erbaut. Bunkergruppe im Waldgebiet „Buhlert“ Zwei Gruppenunterstände Regelbautyp 10 (Bunker 131 und 132) Doppelgruppenunterstand Regelbautyp 11
Liste der erhaltenen Bauten des Westwalles by LoKiLeCh, u.a. () [WPD11/L01/09137]
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Grass People’, ‘Prairie Men’ lebten auf den Plains in Zentral-Texas entlang des oberen Colorado River und dessen Nebenflüssen bis südwestwärts zum Pecos River) Tchóⁿkanäⁿ (‘Pulverizing People’, ‘Rubbing People’, verschmolzen später mit den Tcha shka-ózhäye, lebten westlich von Fort Griffin, Texas, das am Clear Fork des Brazos River lag, entlang des oberen Colorado River bis zur Westseite des Rio Grande nach Mexiko, gegen ca. 1884 ausgelöscht) Kóke metcheskó lähäⁿ (‘High-Beaked Moccasin People’, lebten südlich von San Antonio bis nach Mexiko) Tsél tátli
Lipan by Saltose, u.a. () [WPD11/L01/12612]
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Nadahéndé der Mescalero) Twid Ndé / Tú é diné Ndé (‘Tough People of the Desert’, ‘No Water People’, verschmolzen später als Tuetinini mit den Mescalero, wurden so genannt, da sie in der Wüste lebten, und sie oft nur von Wasser lebten, das in kleinen Felslöchern der Berge oder in Yucca-Pflanzen gespeichert war) Zit`is`ti Nde/ Tsèghàt`ahen Nde / Tas steé be glui Ndé (‘Rock Tied to Head People’, lebten und wanderten in den Wüsten Nordmexikos, und trugen wie die benachbarten Mescalero ein rotes
Lipan by Saltose, u.a. () [WPD11/L01/12612]
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kleinen Felslöchern der Berge oder in Yucca-Pflanzen gespeichert war) Zit`is`ti Nde/ Tsèghàt`ahen Nde / Tas steé be glui Ndé (‘Rock Tied to Head People’, lebten und wanderten in den Wüsten Nordmexikos, und trugen wie die benachbarten Mescalero ein rotes Kopftuch, das zu einem Turban gewickelt wurde, unter dem sie auf jeder Seite einen flachen Stein steckten) Zudem gab es noch folgende Gruppen, die manchmal zu den Westlichen Lipan gezählt werden: Bi`uhit Ndé / Buii gl un Ndé (‘Many Necklaces People’, trugen sehr
Lipan by Saltose, u.a. () [WPD11/L01/12612]
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Taschen und Beutel. Demographie Um 1700 schätzte man, dass ca. 6.000 Lipan gab, gegen 1750 auf ca. 3.000 bis 4.000. Nach schweren Pockenepidemien und einem auf die Ausrottung der Lipan ausgerichtetes Bündnis der Spanier mit Comanche und anderen südwestlichen Stämmen, das zu mehreren schweren Niederlagen seitens der Lipan führte, schätzte man die Lipan auf ca. 2.000, 1845 auf ca. 1.500, 1865 ca. 350, und 1913 ganze 35. Bei einer Bevölkerung von ca. 100, sprachen 1981 noch zwei oder drei ihre Muttersprache
Lipan by Saltose, u.a. () [WPD11/L01/12612]
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ist über die ein Kilometer vom Ort entfernte Bundesstraße 50 gegeben. Nachbarorte {{Nachbargemeinden Geschichte Beim Bau der Landebahn des Militärflugplatzes wurde 1951 neben der damaligen Trasse der Hunsrückhöhenstraße ein etwa 100 Grabhügel umfassendes etwa drei km langes frühgeschichtliches Gräberfeld gefunden, das der Hunsrück-Eifel-Kultur zuzurechnen ist. Einige Funde wurden sichergestellt und befinden sich heute im Heimatmuseum in Simmern. Eine systematische Grabung war aus Zeit- und Finanzgründen nicht möglich. Weitere auf der Gemarkung gefundene Mauer-, Brunnen- und Fundamentreste und zahlreiche Keramikscherben weisen auf
Lautzenhausen by Chamblon, u.a. () [WPD11/L01/08631]
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stehen drei Angreifer auf einmal auf dem Feld. Dabei benutzen diese einen Shortstick, also den normalen Lacrosseschläger. Die Angreifer sollten über gute Schläger-Technik (stickskills) verfügen, da sie als Gegner größtenteils den Verteidiger haben. Des Weiteren sollten sie die Fertigkeit haben, das Spiel insgesamt zu überblicken und zu wissen, wo sich ihre Mitspieler befinden. Mittelfeldspieler: Es stehen 3 Mittelfeldspieler zur gleichen Zeit auf dem Spielfeld. Sie werden in offensive und defensive Mittelfeldspieler unterschieden. Sie sind die bewegungsbelasteten Spieler auf dem Feld, was
Lacrosse by Magpie ebt, u.a. () [WPD11/L01/09611]
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die Regional-Express-Linien 1 (Göttingen–Leinefelde–Erfurt–Chemnitz/Zwickau) und 9 (Kassel–Leinefelde–Nordhausen–Halle) sowie verschiedene Regionalbahnen. Die Strecke Halle–Kassel wurde als Verkehrsprojekt Deutsche Einheit bis 1994 zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert. Dahingehend wurde im Bahnhof Leinefelde ein Elektronisches Stellwerk als eines der ersten in Thüringen eingerichtet, das auch die Streckenabschnitte Heilbad Heiligenstadt – Niederorschel und Leinefelde – Bad Langensalza steuert. Autobahn und Bundesstraßen Die Bundesstraßen 247 (Duderstadt–Mühlhausen) und 80 (Heiligenstadt–Nordhausen) kreuzen sich in Leinefelde. Die Bundesautobahn 38, ebenfalls ein Verkehrsprojekt Deutsche Einheit, grenzt unmittelbar an die Stadt Leinefelde. Einzelnachweise
Leinefelde by Robbot, u.a. () [WPD11/L01/08276]