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einem thüringenweit einmaligen Konzert in Lindewerras Gemeindesaal. Sehenswürdigkeiten Barocke evangelische St.-Marien-Kirche von 1738, mit spätgotischem Flügelaltar um 1500 Stockmachermuseum von 1980 Werrabrücke von 1900/1901, Sprengung 1945, wiedererrichtet 1999 Persönlichkeiten Wilhelm Ludwig Wagner brachte 1830 das Stockmacher-Gewerbe nach Lindewerra, durch das der Ort später weltbekannt wurde Einzelnachweise Literatur Josef Keppler: Lindewerrsches Bilderbuch (1895–1999), Verlag Mecke Druck, Duderstadt, 1999 Weblinks Präsenz auf der Verwaltungsgemeinde Hanstein-Rusteberg {{Commonscat|Lindewerra}} {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Eichsfeld}}
Lindewerra by 93.102.226.122, u.a. () [WPD11/L01/08182]
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ödipalen Phase entstanden sind. Ein Gewissen aus Einsicht entwickelt sich nach dem allgemeinen psychoanalytischen Verständnis lebensgeschichtlich erst in der phallisch-ödipalen Phase etwa im 4. bis 6. Lebensjahr. Der Vorläufer eines Gewissens aus Einsicht ist nach Schorsch das sogenannte präödipale Gewissen, das sich aus einer Strafangst und einem Kontrollbedürfnis entwickelt. Bewusste, vorsätzliche Lügen stellen in der Psychotherapie oft ein großes Problem dar. Léon Wurmser (1999) machte auf das Problem der institutionellen Verankerung der bewussten Lüge aufmerksam. Als Beispiele nennt er Krankenhäuser, Universitäten
Lüge by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/L01/09293]
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die Gedanken mitzuteilen. In der Lüge wird dieser natürliche Sprachzweck gestört. Augustinus lehnt deswegen jede Lüge kategorisch ab und macht auf den Selbstwiderspruch der Lüge aufmerksam: Lüge muss, um erfolgreich zu sein, das Vertrauen in die Wahrheit menschlicher Rede voraussetzen, das sie zugleich zerstört. Augustinus betrachtet Lüge als eine Sünde, bezeichnet sie als den Tod der Seele und betont den langfristigen Schaden, der durch Lügen entsteht. Nicht einmal solche Lügen sind erlaubt, die eine schwerere Sünde (wie zum Beispiel Mord) zu
Lüge by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/L01/09293]
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des Augustinus auf. Genauso wie Augustinus geht auch Thomas in seiner Argumentation vom natürlichen Sprachzweck aus und kommt zum Schluss, dass jede Lüge einen sündhaften Charakter hat. Lüge zersetzt die Einheit von Erkennendem und Sein und verhindert somit das Glück, das an sich Erkenntnis und Austausch von Wahrheit ist. Thomas führt den Begriff der Wahrhaftigkeit ein, die er als eine Tugend betrachtet, die durch andere Tugenden wie z. B. Klugheit oder Liebe im Lot gehalten werden soll. Kluges Verschweigen und zweideutige
Lüge by Grey Geezer, u.a. () [WPD11/L01/09293]
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mit einer Chlor-Phenyl-Gruppe substituiert, statt wie bei Piritramid mit einer weiteren Piperidin-Gruppe. Es ist ein sog. Scheinopioid, da es kaum an den zentralen Opioidrezeptoren andocken kann, weil es diese normalerweise gar nicht erreicht. Verantwortlich dafür ist (höchstwahrscheinlich) ein Transportprotein (P-Glykoprotein), das für einen aktiven Transport des Loperamids aus dem ZNS in die Peripherie sorgt. Zu beachten ist, dass es bei defekter Blut-Hirn-Schranke zu weitreichenden Nebenwirkungen kommen kann. So wurde im Zusammenhang mit dem MDR1-Defekt beim Collie und verwandten Hunderassen bekannt, dass
Loperamid by Amirobot, u.a. () [WPD11/L01/07751]
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Darstellung der Messwerte eines Lügendetektors auf einem Notebook Als Lügendetektor wird umgangssprachlich ein Gerät bezeichnet, das kontinuierlich den Verlauf von körperlichen Parametern (nämlich der peripher-physiologischen Variablen) – wie Blutdruck, Puls, Atmung oder die elektrische Leitfähigkeit der Haut – einer Person während einer Befragung misst und aufzeichnet. In Fachkreisen wird das Gerät nicht als Lügendetektor, sondern als Polygraph (= Vielschreiber
Lügendetektor by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L01/09295]
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indirekte Methode, weil der zu Untersuchende nicht direkt gefragt wird, ob er dieses oder jenes getan habe, sondern er wird gefragt, ob er etwas über die aufzuklärende Tat wisse. Ziel ist herauszufinden, ob er Wissen über Einzelheiten des Tatgeschehens besitzt, das nur der Täter haben kann. Zu diesem Zweck wird der zu Untersuchende zunächst gefragt, was er über die vorgeworfene Tat weiß und woher dieses Wissen stammt. Sodann werden ihm zu einem bestimmten Aspekt der Tat (Begehungsweise etc.) sechs Fragen gestellt
Lügendetektor by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/L01/09295]
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bei der Feuerwehr am häufigsten vorhandene Leiter, da sie am dynamischsten eingesetzt werden kann. Je nach Zweck und benötigter Höhe können bis zu vier Leiterteile ineinander gesteckt werden. Sie ist eine Anstellleiter, d. h. sie benötigt ein feststehendes Objekt, an das sie in einem 65–75°–Winkel angelehnt werden kann (z. B. Hauswand, Baum). Es ist auch möglich, sie als Leiterbock zu verwenden, sie darf dann aber nicht bestiegen werden, sondern nur noch z. B. als Schlauchbrücke verwendet werden. Weiterhin kann ein
Leiter (Gerät) by Nassauer27, u.a. () [WPD11/L01/08070]
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Leiterteil gesteckt werden können. Ein A-Teil ist also immer das unterste Leiterteil. Bei B-Teilen fehlen die untersten zwei Sprossen, dadurch kann ein weiteres Teil angesteckt werden. Eine Zeit lang war es üblich, statt eines A-Teils ein B-Teil zu verwenden, in das ein kurzes Stück mit zwei Sprossen eingesteckt wurde. Inzwischen ist man davon wieder abgekommen. Zusätzlich gibt es noch ein Verbindungsteil, um zwei Leiterteile zu einer so genannten Bockleiter zu verbinden, dann darf die Leiter aber nicht mehr bestiegen werden (siehe
Leiter (Gerät) by Nassauer27, u.a. () [WPD11/L01/08070]
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und geistigen Fähigkeiten der Erfindung (inventio), der Urteilskraft und des Auswahlvermögens (iudicium) sowie die Angemessenheit in Bezug auf den ausgewählten Gegenstand (aptum): Diese Begriffe sind aus der antiken Rhetorik entlehnt und werden hier als kunsttheoretische Begriffe eingeführt. Das auszuführende Werk, das die bildliche Darstellung von handelnden und leidenden Personen umfasst, die historia, ist durch sorgfältige Studien vorzubereiten. Der Begriff historia ist bei ihm allgemeiner gefasst, erst später wurde die Bedeutung in der Historienmalerei eingeschränkt. Oberstes Ziel der Malkunst ist die Wirkung
Leon Battista Alberti by Aka, u.a. () [WPD11/L01/07852]
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und beherbergten in der Regel nur eine Familie.Dartmoor longhouse ist die Bezeichnung für einen Bauernhaus-Typ, der sich mindestens seit dem 13. Jahrhundert im Südwesten Englands nachweisen lässt. Die noch heute erhaltenen Bauten haben zumeist Mauern aus Granit und ein Walmdach, das früher wohl grundsätzlich aus Reet war. Im Wohnbereich sind sie oft zweigeschossig und haben an der einen Längsseite manchmal einen kleinen Vorbau mit dem Eingang. In seiner Ursprungsform ähnelt der Grundriss auffallend dem der an der südlichen Nordseeküste entwickelten Wohnstallhäuser
Langhaus (Wohngebäude) by Trigonomie, u.a. () [WPD11/L01/07533]
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den Stämmen dieses Volkes waren Langhäuser als eine von mehreren Bauformen bekannt. Die Canarsee, ein Stamm der Lenni Lenape, der ursprünglich auf Long Island im heutigen New Yorker Stadtteil Brooklyn lebte, nutzte ein solches Langhaus als rituelles Stammeszentrum in Keshaechquern, das im heutigen Flatlands lag. Ebenso nutzten auch die Pamunkay von der Powhatan Stammesföderation in Virginia eine ähnliche Bauweise. Nordamerikanische Nordwestküste Die Bauten im waldreichen Westen an der Pazifikküste bestanden aus einem Gerüst aus Baumstämmen, die mit Brettern verkleidet wurden, zusätzlich
Langhaus (Wohngebäude) by Trigonomie, u.a. () [WPD11/L01/07533]
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Epos Aeneis aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. überliefert. Darin wird die Geschichte Laokoons verlagert und mit dem Trojanischen Pferd verknüpft: Während die Griechen vorgaben, Troja zu verlassen und der Stadt zur Ehrung der Götter ein hölzernes Pferd zu schenken, das in Wirklichkeit mit griechischen Kämpfern gefüllt war, erkannte Laokoon als einziger den Trug. Er stieß auf das Pferd mit einem Speer ein; dieser prallte jedoch ab. Daraufhin erschienen zwei Schlangen (durch Athene geschickt), die Laokoon nun zusammen mit beiden Söhnen
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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wird Laokoon in dem frühgriechischen Epos Iliu persis erwähnt, das Arktinos von Milet (7. Jahrhundert v. Chr.) zugeschrieben wird und nur fragmentarisch erhalten ist. Nach einer von dem spätantiken Gelehrten Proklos überlieferten Zusammenfassung des Epos entscheiden sich die Trojaner zunächst, das Pferd nicht von einer Klippe herabzustürzen oder zu verbrennen, sondern Athene zu weihen. Während der Siegesfeier kommen zwei Schlangen und töten Laokoon und einen seiner beiden Söhne. Dies interpretierte der Trojaner Aineias als schlechtes Omen und wich zum Berg Ida
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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die Klippen der Ägäis bewohnt und die blauen Meere beherrscht. Schließlich nennt ein Bote die Ankunft von Aineias. (Sophokles, fr. 370–377)Das erste hier erwähnte Fragment verbinden Zintzen (1979) S. 20.23–24 und Nesselrath (2009) S. 5 mit dem Fest, das die Trojaner in ihrer Stadt nach dem geglaubten Ende des Krieges begehen; im zweiten Fragment sehen Austin (1959) S. 20 und Zintzen (1979) S. 36 Anm. 92 eine Anspielung auf Laokoons Tätigkeit als Poseidonpriester [dagegen Bethe (1924) S. 736 und
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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Petronius in seinem Werk Satyrica (1. Jahrhundert n. Chr.) zum Vorbild: Der junge Reisende Encolpius trifft in der Pinakothek mit Werken der Maler Zeuxis von Herakleia, Protogenes und Apelles den Dichter Eumolpus, der ihm ein Bild über den Fall Trojas, das sie gemeinsam betrachten, mit einem improvisierten Gedicht näher bringen will: Nach dem Bau des Trojanischen Pferdes und dem Abzug der Griechen wähnt sich das Volk in Frieden. Der Neptunpriester Laokoon kommt brüllend heran und kratzt zunächst vergeblich mit einer Lanze
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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Jahrhundert n. Chr.) hatten die Trojaner Sinon am hölzernen Pferd gefunden, worauf sie ihn misshandelten, um herauszufinden, wozu es gedacht sei. Sinon selbst gab an, von den Griechen verstoßen worden zu sein und sich unter das Pferd gerettet zu haben, das in Troja der Athene zu widmen sei. Die Trojaner berieten sich, was nun zu tun sei, und Laokoon sprach sich für dessen Verbrennen aus. Athene intervenierte aber, ließ die Erde unter Laokoons Füßen erbeben, ihn zunächst alles doppelt sehen und
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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auf mehreren um 380–370 v. Chr. datierten Fragmenten wohl eines mittel-apulischen Kraters des Nationalmuseums in Ruvo di Puglia.(Abbildungen und Interpretation dazu bei Schmidt (1979) S. 239–248.) Auf dem zuerst bekannten Fragment aus Ruvo sind Apollon und Artemis, ein Apollonstandbild, das von Schlangen umwunden ist, eine herbeieilende Frau und Überreste eines teilweise gefressenen und zerstückelten Kindes zu sehen. Vor dem Fund des intakten Kraters war unklar, ob die dargestellte Szene sich auf den Laokoonmythos zurückführen lässt und somit eine hinter der
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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Teil eines Tempels – vermutlich des Apollon Tymbraios – an. Für Foerster, Simon und andere scheint auch eine Abhängigkeit von der Laokoon-Gruppe wahrscheinlich, laut Rodenwaldt wäre dies einzigartig in der pompejanischen Wandmalerei und daher unwahrscheinlich. Er vermutet als Vorlage ein unbekanntes Tafelbild, das dann auch Vorbild für die Gruppe sein kann. Neuerdings geht die Forschung von einem Bezug zu Vergil aus, da auch bei diesem – vermutlich zum ersten Mal – alle drei Personen sterben; zudem wird vermutet, dass das Werk nur eine Kopie ist
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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ist die Ausführung dabei „kläglich schlecht“. Foerster unterscheidet zwei verschiedene Typen, die unterschiedlich stark von der Laokoon-Gruppe abhängen und zwei bzw. vier attackierende Schlangen, Laokoon und dessen beide Söhne darstellen. Für Ettlinger scheinen die Kontorniaten eine Art Kunstpropagandamittel zu sein, das auf den Niedergang des römischen Reiches hinweist.(Vgl. Richard Foerster: Denkmäler, welche sich auf Laokoon beziehen oder bezogen worden sind. In: Verhandlungen der vierzigsten Versammlung deutscher Philologen und Schulmänner in Görlitz vom 2. bis 5. Oktober 1888, Leipzig 1890, S.
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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Laconte/Laocoonte“ wurde von Pietro Alessandro Guglielmi nach dem Libretto von Giuseppe Pagliuca am 30. Mai 1787 in Neapel uraufgeführt. Der französische Komponist Hector Berlioz veröffentlichte 1863 im Théâtre Lyrique (Paris) Teile des 1856 bis 1860 verfassten Opernlibrettos Les Troyens, das sich vor allem mit dem zweiten und vierten Buch der Aeneis beschäftigt. Laokoon selbst tritt zwar nicht selbst auf, Aeneas berichtet aber – nachdem er so wie Laokoon in der Aeneis von der Burg herabgestürzt kam – von dessen Speerstoß gegen das
Laokoon by R*elation, u.a. () [WPD11/L01/17285]
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und Aussenbeleuchtung, Oldenbourg R. Verlag GmbH, August 2000, S. 228ff) Begriff Während der Begriff Lampe früher nach uraltem Sprachgebrauch (vergleiche dazu Petroleumlampe) allgemein für die Bezeichnung von Lichtgeräten verwendet wurde, bezeichnet er in der modernen fachsprachlichen Verwendung nur das Leuchtmittel, das in einer Leuchte eingesetzt wird. Der Begriff wird oft in zusammengesetzten Wörtern präzisiert. Bei elektrischen Lampen wie Glühlampe, Gasentladungslampe, Leuchtstofflampe wird so meist der Entstehungsprozess des Lichtes beschrieben. Bei chemisch-physikalischen Lampen lässt sich meist die Lampe technisch nicht von der
Lampe by 77.13.31.165, u.a. () [WPD11/L01/05329]
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ersten Gesangserfahrungen. 1956 beschloss Luciano Pavarotti, den Gesang zum Beruf zu machen, und begann zunächst bei Arrigo Pola in Modena sowie später bei Ettore Campogalliani in Mantua klassischen Gesang zu studieren. Nebenher arbeitete er als Versicherungsvertreter, um sich das Studium, das über sechs Jahre dauerte, finanzieren zu können. Pavarotti debütierte 1961 am Opernhaus von Reggio nell’Emilia als Rodolfo in Puccinis „La Bohème“, seiner späteren Paraderolle, und gewann einen internationalen Gesangswettbewerb. Teil des Preises war das Debüt als Rodolfo in Puccinis
Luciano Pavarotti by An-d, u.a. () [WPD11/L01/05679]
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Lebensweise hielt sie Distanz zu den sozialen und politischen Zielen und Aktivitäten der Frauenbewegung ihrer Zeit. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Großteil ihrer Arbeiten gesichtet und herausgegeben. Persönliche Urteile {{Zitat|Sie war ein ungewöhnlicher Mensch, das merkte man sofort. Sie hatte die Gabe, sich unmittelbar in die Gedankenwelt eines anderen zu versetzen … In meinem langen Leben habe ich nie wieder jemanden getroffen, der mich so schnell, so gut und so vollkommen verstand wie Lou. Sie hatte
Lou Andreas-Salomé by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/L01/05802]
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Briefwechsel; Berlin/New York 1975, Bd. 3, S. 402)}} {{Zitat|Warst mir die mütterlichste der Frauen, ein Freund warst Du, wie Männer sind, ein Weib, so warst Du anzuschauen, und öfter noch warst Du ein Kind. Du warst das Zarteste, das mir begegnet, das Härteste warst Du, damit ich rang. Du warst das Hohe, das mich gesegnet –und wurdest der Abgrund, der mich verschlang.|Rainer Maria Rilke|Gedicht, nachdem sich Lou von ihm getrennt hatte}} {{Zitat|Die letzten 25 Lebensjahre dieser
Lou Andreas-Salomé by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/L01/05802]