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auch die französische Ostindienkompanie in Ayutthaya Fuß zu fassen. Sie wurden vom Chaophraya Vichayen (Constantine Phaulkon), der sich vom griechischen Schiffsjungen bis zum Mahatthai unter König Narai heraufgearbeitet hatte, unterstützt. Das Resultat waren rege diplomatische Beziehungen zwischen Paris und Ayutthaya, das ab 1680 mehrere diplomatische Missionen nach Frankreich entsandte, sowie der Rückzug der Niederländer. Die Rivalität zwischen den europäischen Mächten bedingte die Anwesenheit zahlreicher ausländischer Soldaten in Ayutthaya. Die Missionierungsversuche und die Absicht der Franzosen, Festungen zu errichten, lösten das Missfallen
Königreich Ayutthaya by 161.78.3.7, u.a. () [WPD11/K36/93846]
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mit denen die Loyalität und der Gehorsam ihrer Familien durchgesetzt werden konnten. Die Khunnang waren insofern eine offene Klasse, als ihre Mitglieder durchaus auch aus dem einfachen Volk kommen konnten. Der Rang der Khunnang war abhängig von dem Amt, in das sie berufen wurden. Titel und Rang waren über das Sakdi Na miteinander verflochten. Amtsinhaber mit einem Sakdi Na von mehr als 400 konnten sich als Khunnang bezeichnen. Es gab schätzungsweise nicht mehr als 2000 Khunnang bei einer Gesamtbevölkerung von etwa
Königreich Ayutthaya by 161.78.3.7, u.a. () [WPD11/K36/93846]
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Tenasserim über Suphanburi, von Osten aus dem heutigen Nakhon Rachasima und von Südosten aus dem Khmer-Reich. Im Laufe seiner gesamten Geschichte trieb Ayutthaya einen blühenden Handel mit „Waldprodukten“ ({{lang|th|ผลิตภัณฑ์จากป่า}}), hauptsächlich Rotholz ({{lang|th|ไม้ฝาง}}, engl.: sapanwood), ein Holz, das zur Gewinnung von roter Farbe diente, Adlerholz ({{lang|th|ไม้กฤษณา}}, lat.Aquilaria Agallocha, engl.: eaglewood) zur Gewinnung von Räucherwerk, Benzoe ({{lang|th|กำยาน}}, lat.Styrax benzoides, engl.: benzoin) ebenfalls Räucherwerk, Gummilack (Lackharz, lat. gummi lacca, frz. gomme laque, engl. gumlac
Königreich Ayutthaya by 161.78.3.7, u.a. () [WPD11/K36/93846]
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Verband sehr engagiert und mit einigen langfristig wirkenden Neuerungen geleitet. Unter anderem wurde von ihr der Mautner-Fond ins Leben gerufen, der dem KFV-Wien immer noch als eiserne Reserve dient. In ihre Zeit ist das Volksbegehren gegen die Fristenlösung 1975 gefallen, das sie gemeinsam mit dem ihr in freundschaftlicher Verbundenheit gestandenen Kardinal König vorbereitet hatte: „Mit Kardinal König konnte man völlig offen reden – auch über die Pille.“(Presseaussendung KFV-Wien zu Margherita Mautner Markhof (11. Juli 2004)) Eine der wesentlichen Neuerungen innerhalb der
Katholischer Familienverband Österreichs by W!B:, u.a. () [WPD11/K36/88329]
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cell tumor of the ovary associated with endometrial carcinoma and containing 17 beta-hydroxysteroid dehydrogenase. In: Int J Gynecol Pathol 8/1989, S. 64–71. PMID 2707954) metastatisierende Karzinosarkome (bösartige Mischtumoren aus Karzinom und Sarkom) in der Harnblase Exogene Androgene Als exogenes Androgen, das in der Lage ist, eine Klitorishypertrophie zu bewirken, wurde das Steroid Danazol identifiziert. In einer retrospektiven Studie mit 129 Frauen, die während ihrer Schwangerschaft das Testosteron-Derivat Danazol verabreicht bekamen, zeigte es sich, dass bei den 94 Lebendgeburten 34 normale und
Klitorishypertrophie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K36/88958]
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Turner-Syndrom, eine chromosomale Erkrankung, bei der die betroffenen Frauen nur ein funktionsfähiges X-Chromosom haben, sind Klitorishypertrophien beschrieben(N. G. Haddad, G. H. Vance: Turner syndrome (45x) with clitoromegaly. In: J Urol 170/2003, S. 1355–1356. PMID 14501769) Das äußerst seltene Fraser-Syndrom, das ebenfalls autosomal-rezessiv vererbt wird, ist ebenfalls eine mögliche Ursache für eine Klitorishypertrophie.(A. Chattopadhyay u. a.: Fraser syndrome. In: J Postgrad Med 39/1993/ S. 228–230. PMID 7996504) Beim einer kompletten Androgenresistenz (CAIS = Complete Androgen Insensitivity Syndrome), eine x-chromosomal-rezessive Erbkrankheit, liegt
Klitorishypertrophie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K36/88958]
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Kankar (auch Kunkur genannt) ist ein geologischer Name oder Ausdruck für eine bestimmte Art von Sediment, abgeleitet aus der Sprache Hindi in Indien.Das Sediment findet sich in Indien, Australien und den Vereinigten Staaten, oft als nodulares Kalziumkarbonat, das sich in Böden semi-arider Regionen bildete. Das Sediment bildet Einsprengsel in alluvialen Schichten und wird als unterbrochene Schichtung in nodularem Kankar oder als eingelagerte Schicht in stratigraphischen Profilen oft auch als Kalkret, Hardpan oder Durikrust bezeichnet. Weblinks [https://www.uni-hohenheim.de/tebaldi/lehre/pics/savanne.pdf Informationen über
Kankar by Århus, u.a. () [WPD11/K36/87680]
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einem schwarzen, weißgeränderten und mittig von einem roten Streifen durchzogenen Band. Bei Nichtkombattanten ist das Band gleich, wie bei der Kombattantenmedaille, lediglich für Militär-Beamte und Personen die nicht den Streitkräften angehörten wurde die Nichtkombattantenmedaille auch an einem speziellen Nichtkombattantenband getragen, das die Farbgebung weiß mit schwarzen Rändern und mittig von einem roten Streifen durchzogen hatte. Gefechtsspangen Aus Anlass der 25. Wiederkehr des Sieges wurden am 18. August 1895 zu der Medaille noch folgende Gefechtsspangen gestiftet Schlacht bei Weißenburg Schlacht bei Spichern
Kriegsdenkmünze für die Feldzüge 1870–71 (Deutsches Reich) by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K36/87155]
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mit einer Länge von zwei Kilometern gehört zur Bundeswasserstraße Spree-Oder-Wasserstraße,(Verzeichnis E, Lfd. Nr. 55 der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes) für die das Wasser- und Schifffahrtsamt Berlin zuständig ist. Der Name Kupfergraben bezieht sich wahrscheinlich auf ein Gießhaus, das hier vom 16. Jahrhundert bis 1875 existiert hat und in dem unter anderem Kupfer verarbeitet wurde. Ab Mitte des 16. Jahrhunderts bildete der Kupfergraben, damals Cöllnischer Stadtgraben, einen Teil des Unterkanals der Berliner Stadtschleuse. Im Zuge des Neubaus der Berliner
Kupfergraben by Emmridet, u.a. () [WPD11/K36/86001]
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bei Heer, Marine oder Luftwaffe ausgezeichnet haben. Das Ordenszeichen ist ein bronzenes Kleeblattkreuz und zeigt im Medaillon auf einem Schild das Staatswappen Norwegens. Rückseitig ist es glatt. Getragen wird die Auszeichnung an einem roten Band mit einem weißrandigen blauen Mittelstreifen, das mit einem verkleinerten Schwert versehen ist, auf der linken Brust. Der Orden rangiert über allen anderen norwegischen Auszeichnungen und kann auch postum verliehen werden. Literatur Paul Ohm Hieronymussen Handbuch Europäischer Orden in Farbe, Universitas Verlag, Berlin 1975 ISBN 3-8004-0948-8 Weblinks
Kriegskreuz mit Schwertern (Norwegen) by 2.211.251.46, u.a. () [WPD11/K36/85861]
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C 5601 eingeführt und 1982, 1987, 1992, 1998, 2002 und zuletzt 2004 revidiert. KS X 1001 ist eine 16-Bit-Kodierung. Alle Zeichen werden im Bereich 0x21–0x7E in einer 94×94-Matrix kodiert, die die Kodierung von maximal 8.836 Zeichen erlaubt – ein System, das auch von benachbarten Kodierungen wie JIS X 0208 (Japan) oder GB2312 (China) benutzt wird. Kodiert werden 2.350 vorgefertigte Hangeul-Silben, 4.888 Hanja, die lateinische, griechische und kyrillische Schrift, sowie verschiedene Symbole, insgesamt 8.227 Zeichen. KS X 1001 ist der einzige koreanische
KS X 1001 by Liliana-60, u.a. () [WPD11/K36/85414]
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war Pfarrer Peter Bultmann. Nach 1945 wurde Kępiny Teil der Parochie Żydowo im Dekanat Polanów im Bistum Köslin-Kolberg der Katholischen Kirche in Polen. Evangelische Kirchenglieder gehören zum Pfarramt in Koszalin (Köslin) in der Diözese Pommern-Großpolen der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen, das die Filialkirche in Wołcza Wielka (Groß Volz) betreut. Schule Die Kinder von Neumühlenkamp besuchten bis 1945 die Schule in Sydow. Literatur Manfred Vollack (Hrsg.): Der Kreis Schlawe. Ein pommersches Heimatbuch. 2 Bände. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1986/1989, ISBN 3-88042-239-7
Kępiny (Polanów) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K36/85843]
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tonigen Böden, vor allem an trockengefallenen Flussufern und abgelassenen Teichen. In höheren Lagen fehlt sie. Entwicklung Die haploide Meiospore keimt unter Einfluss von Licht und Wasser zum fädigen Protonema (gelegentlich auch "Vorkeim" oder, insbesondere in der alten Literatur, "Confervenfäden" genannt), das zunächst aus Chloronemazellen besteht <ref name="Ralf Reski (1998)">Ralf Reski (1998): Development, genetics and molecular biology of mosses. Botanica Acta 111, 1-15. . Unter dem Einfluss von Auxin differenziert dieses zu Caulonemazellen <ref name="Eva L.Decker (2006)"> Eva L.
Kleines Blasenmützenmoos by AlGordo, u.a. () [WPD11/K36/84886]
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der 34 öffentlichen Ziehbrunnen war katastrophal. Nur ein Teil der Koblenzer Bevölkerung wurde mit dem besseren Quellwasser aus Metternich versorgt, dass seit 1786 über die kurfürstliche Trinkwasserleitung nach Koblenz kam. Lottner ließ deshalb auf dem Oberwerth 1884 ein Wasserwerk errichten, das die Stadt mit uferfiltriertem Wasser versorgte. Die Koblenzer Schiffbrücke über den Rhein ließ er 1866 auf Dampfbetrieb umrüsten und gleichzeitig gradlinig ausrichten. In seine Amtszeit fiel ebenfalls die Eröffnung der Gülser Eisenbahnbrücke (1878) und der Horchheimer Eisenbahnbrücke (1879) sowie des
Karl Heinrich Lottner by Schaengel, u.a. () [WPD11/K36/83978]
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1861) war der 110. Papst von Alexandrien und Patriarch des Stuhles vom Heiligen Markus (Koptische Kirche). Er ist als Begründer der koptischen Reformation bekannt. Er errichtete viele moderne Schulen. Die erste war das koptische Kollegium in der Nähe der Kathedrale, das eine der ersten modernen ägyptischen Schulen war. Hier wurde arabisch, englisch, französisch, türkisch und italienisch unterrichtet. Er besuchte die Klassen häufig und nahm an den Diskussionen teil. Viele ausländische Freunde besuchten das Kollegium, und ihre Anregungen wurden oft in die
Kirellos IV. von Alexandria by 131.130.172.36, u.a. () [WPD11/K36/78570]
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Deutschland geschützt.(Markenregister KIM) Sie ist besonders bei Frauen beliebt und wird öfter auch als "Frauenzigarette" bezeichnet. Cover Die Schachtel ist komplett von der Öffnung bis zur Mitte der Verpackung in weiß. Am unteren Rand ist ein wellenartiges Muster zusehen, das je nach Sorte entweder in orange-rot (Red Slimsize) oder türkis-blau (Blue Slimsize) aufgedruckt wurde. Einige Werbeslogans 1970: „Genuß, der zu uns paßt“ 1970: „Schlank und rassig von Kopf bis Glut“ 1971: „Talk a little - kim a little“ 1972: „Für Männerhände
Kim (Zigarettenmarke) by Neuroca, u.a. () [WPD11/K36/78439]
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mit viel Aufwand total umgestalten. Er wohnte mit seiner Frau und den Söhnen darin und betrieb sein Handwerk, das heißt, er fertigte Nähnadeln, Strick- und Schusternadeln, auch Siebe und Fenstergitter gehörten zu seinen Erzeugnissen. Hauptauftraggeber war jedoch das Militär, für das er Haken, Ösen und Ketten fertigte. Im Hause der wohlhabenden Familie waren Persönlichkeiten wie Lessing, Wilhelm von Humboldt, Karl Friedrich Schinkel, Christian Friedrich Tieck, Freiherr vom und zum Stein und viele andere Künstler, Schriftsteller oder Techniker waren gern gesehene Gäste
Knoblauchhaus by 44Pinguine, u.a. () [WPD11/K36/77998]
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Jean-Pierre Houël, der ihn in seinem Hauptwerk Voyage pittoresque de la Sicile, de Malta e Lipari im Jahr 1787 beschrieb und malte. Auf seinem Gemälde ist auch die von Recupero erwähnte Hütte zu sehen. 1923 überstand der Baum ein Feuer, das den Hauptstamm beschädigte. Gerüchte sprechen von einem Racheakt einiger Einwohner von Giarre, nachdem Sant'Alfio, bis dahin ein Ortsteil von Giarre, die Unabhängigkeit erlangt hatte. Der Kastanienbaum war vormals im Besitz einheimischer adeliger Familien, die ihn als Veranstaltungsort für Festbankette für
Kastanienbaum der hundert Pferde by Eah, u.a. () [WPD11/K36/77834]
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bei Bad Urach. Der Name Güterstein taucht allerdings erst gegen Ende des 14. Jahrhunderts in den Quellen auf. Geschichte Zisterzienserzeit Konrad von Urach, Kardinal und Generalabt der Zisterzienser, soll im frühen 13. Jahrhundert ein Kloster ad lapidem gestiftet haben, um das sich später auch sein Bruder Rudolf von Urach kümmerte. Die Quellenlage für diese frühe Zeit ist spärlich. Mit dem Ende der Stauferzeit, als sich die Grafen von Urach aus dem Ermstal zurückzogen, endete wohl auch die erste Phase des Klosters
Kartause Güterstein by Århus, u.a. () [WPD11/K36/77079]
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der Reformbulle des Papstes Pius II. den Auftrag der Klostervisitation. In der Kartause Güterstein wurde geistliche Literatur, die sich auch an Laien richtete, verfasst. Aus dem Jahr 1447 stammt dasGeistliche Gespräch zwischen einer Fürstin und einer Krämerin, ein volksmedizinisches Buch, das das Interesse der Leser an medizinischen Themen ausnutzt, um auch geistliche Inhalte zu vermitteln. Das Gespräch wurde schnell durch Abschriften verbreitet und tauchte bald auch in Augsburg und in Kirchheim im Ries auf. Auch volkssprachliche Heiligenleben sowie ein gedrucktes Rosenkranzgebet
Kartause Güterstein by Århus, u.a. () [WPD11/K36/77079]
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Güterstein. Die Nachbarschaft der Gütersteiner Wasserfälle machte den einstigen Standort der Kartause jedoch für spätere Nutzer attraktiv, zum einen wegen des Tuffsteins, der dort abgebaut wurde, zum anderen wegen des Quellwassers. 1715 wurde dort von Theodosius Ernst ein Wasserhebewerk eingerichtet, das den herzoglichen Fohlenhof versorgte. Ein weiterer Gestütshof wurde wohl am Standort des einstigen Wirtschaftshofes des Klosters errichtet. Literatur Roland Deigendesch, Die Kartause Güterstein. Jan Thorbecke Verlag, Leinfelden 2001, ISBN 978-3-7995-5239-4 (Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde. Bd. 39) Louise Pichler, Die Karthause
Kartause Güterstein by Århus, u.a. () [WPD11/K36/77079]
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den USA, Reservat Das ehemalige Gefängnis in Fort Klamath Zusammen mit vier Häuptlingen der Modoc und zwei Headmen der Yahuskin unterzeichneten 21 Häuptlinge der Klamath am 14. Oktober 1864 den Klamath-Vertrag. Die Klamath erhielten ein Reservat von 1.107.845 Acre Fläche, das am 17. Februar 1870 offiziell bekannt gegeben wurde. Bereits am 12. Mai 1866 war eine Indianeragentur am oberen Ende des Agency Lake gegründet worden, wenige Kilometer südlich von Fort Klamath. Doch die meisten Modoc weigerten sich, mit den Klamath zusammen
Klamath (Volk) by Saltose, u.a. () [WPD11/K36/77241]
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benutzt worden, und war dennoch für die Wiederbelebung des Stammes entscheidend. Mündung des Klamath Schutzgebiet am unteren Klamath 1969 bildeten einige Klamath und drei Weiße die Organization of Forgotten Americans (Organisation der Vergessenen Amerikaner). 1984 entzündete ein Klamath ein Feuer, das erst erlöschen sollte, wenn der Stamm wieder anerkannt war und ein eigenes Territorium besaß. Den „Vergessenen Amerikanern“ gelang es zunächst, den Anspruch auf Lager im geschützten Winema-Gebiet durchzusetzen, und 1991 wurde die Gruppe wieder als Stamm anerkannt. Rückforderung 100 Jahre
Klamath (Volk) by Saltose, u.a. () [WPD11/K36/77241]
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ist das öffentliche Versorgungsunternehmen Sacramento Municipal Utility District (SMUD). Geschichte Das Kernkraftwerk Rancho Seco mit seinen Kühltürmen Kernkraftwerk Rancho Seco, im Vordergrund die Solaranlagen 1966 kaufte SMUD ein acht Quadratkilometer großes Grundstück im Südosten des Sacramento County für ein Kernkraftwerk, das bei Clay Station, 40 Kilometer südöstlich von der Downtown Sacramento, gebaut wurde. Am 1. April 1969 begann der Bau des Kernkraftwerks. In den frühen 1970er-Jahren wurde ein kleiner Teich auf 0,6 km2 Größe erweitert, um die Notfall-Wasserversorgung im Falle eines
Kernkraftwerk Rancho Seco by Gary Dee, u.a. () [WPD11/K36/76389]
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{{Infobox Zisterzienserkloster Das Kloster La Clarté-Dieu (Claritas Dei; nicht zu verwechseln mit Kloster Eaunes, das ebenfalls den Beinamen La Clarté-Dieu trug) ist eine ehemalige Zisterzienser abtei in der Gemeinde Saint-Paterne-Racan im Département Indre-et-Loire, Region Centre, in Frankreich. Das Kloster liegt in einem engen, felsigen Tal. Geschichte Das Kloster wurde auf Veranlassung des 1238 verstorbenen Bischofs
Kloster La Clarté-Dieu by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K36/74657]