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19-Zoll-Leichtmetallräder mit Kohlefaser-Einlagen, eine Brembo-Bremsanlage mit gelochten Bremsscheiben und eine in den Kofferraumdeckel eingelassene Spoilerlippe. Ebenfalls gibt es ein zweigeteiltes Panoramaglasdach, dessen Mittelsteg eine Ambientebeleuchtung (Mood Light) für den Innenraum beinhaltet. Der Zugang zum Fahrzeuginneren erfolgt durch ein Keyless-Entry-System, in das auch ein Motorstartknopf integriert ist. Im Innenraum wird für die Sitzbezüge ein synthetisches Wildleder namens Ultrasuede verwendet, der Fahrzeugboden ist mit Neopren ausgelegt. Das Sportlenkrad verfügt über Schaltpaddel für das Getriebe und über Tasten für das Infotainmentsystem. Letzteres besteht aus
Kia Koup by Bergfalke2, u.a. () [WPD11/K36/75243]
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verwendet. Im Stück geht es um eine schlechte Kreuzfahrtschiff-Band, die auf dem Meer ausgesetzt wurde. Über 160'000 Zuschauer besuchten Akua in der Deutschschweiz, 150'000 in der Westschweiz. Silo 8 2006 startete Karls kühne Gassenschau ihr Programm „Silo 8“, das während zwei Saisons in Winterthur aufgeführt wurde. Während dieser Zeit waren sämtliche Vorstellungen ausverkauft. 2008 und 2009 wurde „Silo 8“ in Olten aufgeführt, 2010 war wiederum Saint-Triphon die Station für die Aufführungen auf Französisch. FABRIKK 2011 zeigt Karls kühne Gassenschau
Karls kühne Gassenschau by Aka, u.a. () [WPD11/K36/73680]
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eine Putzfassade mit Reliefmedaillons aufweist. Darüber erhebt sich ein Giebelreiter mit Kruzifix. Die Gestaltung der Kirche ist stilistisch dem Heimatstil zuzuordnen, der von nordosteuropäischen Stilelementen inspiriert ist. Zwischen den beiden Eingangstoren befindet sich ein großes Majolikarelief des Gekreuzigten mit Soldaten, das dem Gedächtnis an die Gefallenen des Ersten Weltkrieges dienen soll. Der Entwurf hierzu stammt vom Architekten Otto Prutscher und wurde 1933 vom Bildhauer A. Fleischmann geschaffen. Über den Toren und dem Relief befindet sich ein Vordach mit Wasserspeiern aus glasiertem
Koptische Markuskirche (Wien) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K36/74461]
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Das mathematische Gebiet der Kontaktgeometrie ist ein Teilgebiet der Differentialgeometrie, das sich mit bestimmten geometrischen Strukturen auf differenzierbaren Mannigfaltigkeiten befasst, nämlich mit vollständig nicht-integrierbaren Feldern von Hyperebenen im Tangentialbündel, sogenannten Kontaktstrukturen. Die derart beschriebene geometrische Idee ist recht einfach: Für jeden Punkt der Mannigfaltigkeit wird eine Ebene ausgewählt, wobei eine Zusatzbedingung
Kontaktgeometrie by LucienBOT, u.a. () [WPD11/K36/75386]
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Blätterungen von Kodimension , dynamischen Systemen und der Knotentheorie. Besonders eng ist die Beziehung zur symplektischen Geometrie, denn in vielerlei Hinsicht sind Kontaktstrukturen, die in ungeraden Dimensionen existieren, Gegenstücke zu den symplektischen Strukturen in gerader Dimension. Ein Ebenenfeld auf \R^3, das eine Kontaktstruktur ist Geometrische Idee [[Image:Foliation_plane_distribution_r_3_unlabeled.svg|framed|right|Ein Ebenenfeld auf , das von einer Blätterung stammt]] Die nebenstehenden Bilder stellen Ausschnitte aus Ebenenverteilungen auf dar, das heißt, dass pro Punkt im dreidimensionalen Raum eine Ebene ausgewählt ist, von der
Kontaktgeometrie by LucienBOT, u.a. () [WPD11/K36/75386]
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zur symplektischen Geometrie, denn in vielerlei Hinsicht sind Kontaktstrukturen, die in ungeraden Dimensionen existieren, Gegenstücke zu den symplektischen Strukturen in gerader Dimension. Ein Ebenenfeld auf \R^3, das eine Kontaktstruktur ist Geometrische Idee [[Image:Foliation_plane_distribution_r_3_unlabeled.svg|framed|right|Ein Ebenenfeld auf , das von einer Blätterung stammt]] Die nebenstehenden Bilder stellen Ausschnitte aus Ebenenverteilungen auf dar, das heißt, dass pro Punkt im dreidimensionalen Raum eine Ebene ausgewählt ist, von der jeweils ein kleines Stück gezeichnet wurde. Im unteren Bild passen die ausgewählten Ebenen
Kontaktgeometrie by LucienBOT, u.a. () [WPD11/K36/75386]
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ξ eine Kontaktstruktur ist: Dieses Feld ist vollständig nicht-integrierbar. Umgekehrt, ebenfalls nach dem Satz von Frobenius, lässt sich ein integrierbares Ebenenfeld lokal als Kern einer geschlossenen (eine Differentialform α heißt geschlossen, wenn ) 1-Form beschreiben, hingegen ist eine Kontaktstruktur ein Ebenenfeld, das sich lokal als der Kern einer Kontaktform beschreiben lässt. Äquivalent zur Bedingung von oben kann man die Nicht-Degeneriertheit von α dadurch fordern, dass eine symplektische Form auf dem Hyperebenenfeld sein soll. Namenskonventionen Eine Mannigfaltigkeit M mit Kontaktstruktur ξ heißt Kontaktmannigfaltigkeit
Kontaktgeometrie by LucienBOT, u.a. () [WPD11/K36/75386]
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Torhaus und Badehaus, die Stützmauern des zugehörigen Weinbergs, die Portalanlage der Grundstückseinfahrt, eine Grotte, das Wasserbassin sowie der Park. Das 1746 errichtete, massive Herrenhaus war ursprünglich ein fünf zu fünf Fensterachsen großes Gebäude mit zwei Geschossen und großem Weinkeller, an das sich ein eingeschossiger Wirtschaftsbau anschloss. 1888 wurde dieser nach einem Bauantrag von Clementine Roßberg durch den Kötzschenbrodaer Baumeister F. A. Bernhard Große aufgestockt, sodass das Herrenhaus heute eine Länge von 10 Achsen erreicht, von denen manche als Blindfenster dargestellt sind
Kynast (Radebeul) by Jbergner, u.a. () [WPD11/K36/73061]
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anschließt, transferiert. 1796 wurde das Kloster aufgehoben. Nach einer Renovierung in den 1980er Jahren wird das Gebäude heute als Veranstaltungszentrum und Restaurant genutzt. Ortsname Der Name dürfte sich vom lateinischen Sancta Maria ad undas (Hl. Maria an den Wellen) herleiten, das auf die Lage des Klosters nahe der Donau (vor der Donauregulierung) anspielt. Vor Ort wird der Name Und scherzhaft gern damit erklärt, dass das Kloster zwischen Krems und Stein gelegen sei. Kunst Deckenfresko von Daniel Gran aus dem Jahr 1756
Kloster Und by RonMeier, u.a. () [WPD11/K36/71313]
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Auftrag des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen durch den Land- und Grenzkommissar Adam Friedrich Zürner in der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts im Kurfürstentum Sachsen errichtet worden sind. Erhalten hat sich nur noch ein Reststück des Schaftes der Distanzsäule, das sich gegenwärtig in Privatbesitz befindet. Geschichte Die Distanzsäule stand ursprünglich auf dem Marktplatz von Aue, unweit des Rathauses, das unmittelbar nach 1900 abgebrochen wurde. Ihr genauer Standort war an der Ecke Lößnitzer Straße/Schwarzwasserbrücke. 1727 war dieser Standort durch Zürners
Kursächsische Postmeilensäule Aue by Inkowik, u.a. () [WPD11/K36/70683]
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Hälfte des 18. Jahrhunderts im Kurfürstentum Sachsen errichtet worden sind. Erhalten hat sich nur noch ein Reststück des Schaftes der Distanzsäule, das sich gegenwärtig in Privatbesitz befindet. Geschichte Die Distanzsäule stand ursprünglich auf dem Marktplatz von Aue, unweit des Rathauses, das unmittelbar nach 1900 abgebrochen wurde. Ihr genauer Standort war an der Ecke Lößnitzer Straße/Schwarzwasserbrücke. 1727 war dieser Standort durch Zürners Kondukteur Johann Christian Zschornicke festgelegt worden. Die Säule wurde 1730 aufgestellt und trug 76 Ortsangaben. Nach 1850 wurde die
Kursächsische Postmeilensäule Aue by Inkowik, u.a. () [WPD11/K36/70683]
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gemeinsam mit den neuen Bundesländern seine eigene Software-Lösung favorisiert. Diese wurde vorangetrieben unter dem Namen EOSS (Evolutionär orientierte Steuersoftware) - Vorgängerbezeichnung UNIFA (Unix im Finanzamt; die namensgebende Betriebssystembasis wurde im Verlauf der Entwicklung, etwa bis 1997, zugunsten von Windows NT aufgegeben), das bis zum Jahre 2000 bereits mit diversen Modulen allgemein eingesetzt wurde. Grundlage der KONSENS-Vorhaben sind die nun in den einzelnen Bundesländern eingesetzten Programme. Bei der Bestrebung, diese zu vereinheitlichen, soll die im EOSS-Verbund und vom Land Nordrhein-Westfalen entwickelte Software genutzt
Konsens (Software) by WDText, u.a. () [WPD11/K36/69074]
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von der Gestapo in Haft genommen: Sie hatten Hertz zur Flucht verholfen. Kunz wurde von der Kunstschule entlassen, von der Reichskulturkammer in Berlin als „entartet“ eingestuft und erhielt Malverbot. Nationalsozialismus Krieg 1942 In der inneren Emigration im Augsburger Elternhaus, in das sich das Ehepaar zurückzog und wo es die Holzhandlung des Vaters übernahm, malte er heimlich weiter große Tafelbilder auf Holz und Leinwand. Trotz der Abgeschlossenheit verliert er nie das Gefühl der Zusammengehörigkeit mit der internationalen Moderne. Mit großem Interesse besuchte
Karl Lorenz Kunz by Asdert, u.a. () [WPD11/K36/71658]
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Innen und Außen vermischen sich, fallen übereinander her, ein geordnetes Chaos seiner Wachträume. 1957 mietete Kunz in Frankfurt am Main ein Atelier in der Merianstrasse. Der Ulmer Sammler Kurt Deschler kaufte zeitweise jeden Monat ein Gemälde. Es entsteht das Medea-Triptychon, das bis zu seinem Tod die große Wand im Atelier beherrscht und auch die großformatigen blasphemischen Schwarzen Messen, die er 1966 mit einer Einführung von Peter Gorsen einem geschlossenen Publikum im Frankfurter Karmeliterkloster vorführt. Auf vielen Reisen nach Paris und in
Karl Lorenz Kunz by Asdert, u.a. () [WPD11/K36/71658]
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Hollywood. Das Patrozinium nimmt den Namen der Stadt auf (span. Los Angeles: „die Engel”). Über dem Portal schuf Robert Graham die monumentale Figur „Our Lady of the Angels“. Von der Eingangsseite und dem Highway aus ist das zentrale Kreuz sichtbar, das als riesige Betonskulptur im Alabasterfenster des Altarbereichs gestaltet ist. Nachts wird dieses Kreuz beleuchtet. Im Inneren der Kathedrale gruppieren sich die Bänke von drei Seiten um den Altar. Auf dem Fußboden gehen konzentrische Kreise vom Altar durch den gesamten Kirchenraum
Kathedrale Unserer Lieben Frau von den Engeln by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K36/68429]
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Der Kulturbaufonds München ist ein Verein, der am 19. Februar 1946 gegründet wurde, um den Wiederaufbau der zerstörten Stadt und ihrer Kunst- und Kulturdenkmäler zu fördern. Initiiert wurde dieser Verein, das volkstümliche Gegenstück zu den elitär-intellektuell geprägten Freunden der Residenz, von dem damaligen Oberbürgermeister Karl Scharnagl und der Industrie- und Handelskammer Oberbayern. Ziel war es, durch das Einwerben von Spenden, den Verkauf von Kunstblättern, Lotterien und Postkartenaktionen Finanzmittel zu sammeln, mit
Kulturbaufonds München by NEXT903125, u.a. () [WPD11/K36/64340]
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erhalten die Spieler für ihre Wunschsteine Punkte. Alle Punkte werden auf der Kramerleiste vermerkt. Sieger ist der Spieler, der auf der Kramerleiste am weitesten vorgerückt ist. Bei Gleichstand gibt es mehrere Gewinner. Keltis beruht auf dem reinen Zweipersonenspiel Lost Cities, das bereits 1999 im selben Verlag erschienen ist. Erweiterungen und Adaptionen Im Februar 2009 erschien mit Neue Wege − neue Ziele eine Erweiterung, die einen neuen Spielplan enthält, der statt linearer Wege nun auch Verzweigungen zwischen den herkömmlichen Wegen vorsieht. Die Erweiterung
Keltis by Gambu, u.a. () [WPD11/K36/64811]
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weitere, eigenständig spielbare Keltisversion. Das Grundprinzip der Originalvariante wurde dabei zwar beibehalten, jedoch durch neue taktische Möglichkeiten ergänzt. So ist es beispielsweise erstmals möglich, Spielfiguren auch wieder zurückzusetzen.(Verlagsinfo zu Keltis − Das Orakel) United Soft Media (USM) veröffentlichte ein PC-Spiel, das das Spielprinzip der Keltis aufgreift.(Webseite zum PC-Spiel) Im August 2009 folgte vom selben Hersteller die Umsetzung für die Spielkonsole Nintendo DS.(Webseite zum Nintendo-DS-Spiel) Übersetzungen Das Spiel wurde in verschiedene Sprachen übersetzt.(Französische, griechische, niederländische, polnische, spanische und portugiesische
Keltis by Gambu, u.a. () [WPD11/K36/64811]
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einiger ins Salzkammergut geflohener prominenter Nazifunktionäre. Es waren auch Mitglieder der Partisanen, welche die nur zögerlich vom Wolfgangsee vorrückenden Amerikaner nach Ischl, Gosau und Aussee lotsten. Der Hauptverdienst der Gruppe war es jedoch, zahlreichen Menschen ein Versteck geboten zu haben, das im Gegensatz zu anderen kommunistischen Widerstandsgruppen in Oberösterreich trotz intensiver Suchaktionen der Nationalsozialisten bis zum Schluss nicht entdeckt wurde. Nachkriegszeit Nach Kriegsende kehrte Gitzoller wieder in seinen Beruf als Maschinenschlosser zurück und verließ das Salzkammergut in Richtung Niederösterreich. Er arbeitet
Karl Gitzoller by Osika, u.a. () [WPD11/K36/63895]
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Maschinenschlosser zurück und verließ das Salzkammergut in Richtung Niederösterreich. Er arbeitet zuerst in Weißenbach, dann in Hirtenberg und später in der Pottensteiner Tuchfabrik. Wegen seiner Arbeitslosigkeit in den 1930er Jahren und dem mehrjährigen Leben im Untergrund während des Zweiten Weltkrieges, das ihm nicht zur Pension angerechnet wurden, musste er bis ins hohe Alter berufstätig bleiben. Erst Jahrzehnte nach dem Krieg fand sein Verdienst als aktiver Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und für ein freies Österreich auch offizielle Anerkennung und er erhielt in
Karl Gitzoller by Osika, u.a. () [WPD11/K36/63895]
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Homepage der Eberhard Karls Universität Tübingen Tätigkeiten als Ausbilder Auch nach seiner Emeritierung führt Kovar die baden-württembergischen begleitenden Unterrichtsveranstaltungen nach der Approbationsordnung für Apotheker fort, die er seit 1975 leitet. Diese Tätigkeit führte zu einer Buchveröffentlichung, dem Buch „Der Pharmaziepraktikant“, das als eines der Standardwerke in der Ausbildung zum Apotheker gilt. Auch in der Weiterbildung zum Fachapotheker für Analytik war Kovar tätig, ebenso als Staatsexamens-Prüfer im dritten Abschnitt der Pharmazeutischen Prüfung. Forschungs- und Arbeits-Schwerpunkte Die grundlegende Forschungsarbeit von Karl-Artur Kovar ist
Karl-Artur Kovar by Stöver, u.a. () [WPD11/K36/63089]
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IHK Erfurt. Stand 12. Mai 2011.) wird gegenwärtig (Stand 05/2011) ausschließlich in Hessen verliehen. Die Akademie für Absatzwirtschaft Kassel e.V(IHK Erfurt: IHK Erfurt. Stand 12. Mai 2011.). hat als Bildungsträger bei der IHK ein Curriculum vorgelegt und beantragt, das den Kommunikationswirt als IHK-Abschluss ermöglicht. Zusätzlich wird der Abschluss in einem Zertifikat nach den Richtlinien der Konferenz der Akademien für Kommunikation, Marketing und Medien e.V. dokumentiert. Weblinks Agentur für Arbeit: Tätigkeitsbeschreibung von Kommunikationswirt/Kommunikationswirtin- Stand: 29. Juni 2008 Einzelnachweise
Kommunikationswirt by 77.20.64.138, u.a. () [WPD11/K36/62920]
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ausgeraubt und aufgegeben. Die Klosterkirche wurde vor einigen Jahren von außen restauriert. Sie ist jedoch für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Die Klosterkirche ist Teil des ehemaligen Klosters "Sweti Nikola" (bulg. Св. Николай Чудотворец; Sweti Nikolaj der Wundertäter - Nikolaus von Myra), das im 10. Jahrhundert gegründet wurde. 1805 wurde das Kloster von den Einwohnern von Kardschali zerstört, später jedoch wieder aufgebaut. Es gibt keine genauen Quellen zu den Anfängen des Klosters. Der Legende nach steht die Gründung des Klosters in Zusammenhang mit
Kap Emine by Taratonga, u.a. () [WPD11/K36/61048]
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Rainer Siebert (1990)]]Knut Sandler (* 12. Oktober 1943 in Potsdam) ist ein deutscher Ingenieur und Politiker (FDP). Leben und Beruf Sandler arbeitete bis 1963 zunächst als Diesellokschlosser in Potsdam. Danach nahm er ein Studium an der Technischen Universität Dresden auf, das er 1968 mit der Prüfung als Diplom-Ingenieur beendete. Er war von 1968 bis 1979 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Landtechnik in Potsdam-Bornim tätig, promovierte 1976 in Dresden zum Dr.-Ing. und arbeitete von 1979 bis 1988 als Abteilungsleiter am
Knut Sandler by FishInWater, u.a. () [WPD11/K36/60023]
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Kebbeh Nayyeh, auch Kibbeh Nayyeh oder Kibbe Nayé, (arabisch كبة نية . Kebbeh bedeutet „Kugel“, Nayyeh „roh“) ist ein besonderes Fleischgericht der libanesischen Küche.Es wird als arabisches Tatar bezeichnet. Grundlage ist rohes Lamm- oder Kalbfleisch, das mit einem Fleischhammer auf einer Unterlage oder auf traditionelle Art mit einem Holzstampfer in einem tiefen Steinmörser zu einer breiigen Masse verarbeitet wird. Es kann auch mehrfach durch den Fleischwolf gedreht werden. Es kommen zuvor in Wasser eingeweichter Weizenschrot (Burghul
Kibbe Nayé by MystBot, u.a. () [WPD11/K36/59082]