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verlängert. Jede dieser Kapellen hat drei einfache Fenster, eins in der Mitte und zwei an der Seite. Der Skulpturenschmuck stammt aus verschiedenen Epochen. Die beiden Kapitelle, die die Gurtbögen des Chorumgangs beiderseits der südlichen Kapelle aufnehmen, zeigen ein archaisches Flachrelief, das eine gewisse Ähnlichkeit mit den Gravierungen auf den megalithischen Monumenten der Gegend aufweist. Diese Kapitelle könnten auf das 11. Jahrhundert zurückgehen, ebenso zwei andere, die man in Weihwasserbecken umwandelte. Sie zeigen Krummstäbe und Farnblätter, die aus einem Blattkranz hervortreten. Die
Kloster Saint-Gildas-en-Rhuys by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K38/58068]
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Savoyen, dem gegenüber die Schicksale der übrigen kaiserlichen Heerführer dieser Zeit in der modernen österreichischen Geschichtsschreibung stark zurückgedrängt wurden. Herkunft und Jugend in Frankreich Commercy wurde am 11. Juli 1661 in der lothringischen Stadt Bar-le-Duc in das Haus Guise hineingeboren, das eine Nebenlinie des Hauses Lothringen war und seit 1582 die Herzöge von Elbeuf stellte. Der Titel ging allerdings nicht an seinen Vater, François Marie de Lorraine, Fürst von Lillebonne (* 1624; † 1694)(Alternative Schreibweise: Lislebonne.), da dieser nur ein jüngerer Sohn
Karl von Lothringen-Commercy by Grand Tour, u.a. () [WPD11/K38/60305]
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die überraschenden Erfolge der zahlenmäßig unterlegenen kaiserlichen Armee schuf.(Adelheid Suchier: Das Leben des Prinzen Karl von Lothringen-Commercy, Göttingen 1948, S. 70.) Anfang 1702 plante der Hofkriegsrat, ein Drittel der in Italien operierenden Truppen nach dem spanischen Neapel zu schicken, das mit Frankreich verbündet war. Ziel sollte es sein, dort einen Aufstand des kaisertreuen Adels gegen die Besatzer zu unterstützen. Als Kommandant war Commercy vorgesehen. Neben seiner militärischen Erfahrung vertraute Kaiser Leopold I. vor allem auf sein diplomatisches Geschick bei den
Karl von Lothringen-Commercy by Grand Tour, u.a. () [WPD11/K38/60305]
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schickte eine freundliche Grussadresse, ebenso Scholem Alejchem, der krank war. Delegierte von zionistischen Organisationen, die das Hebräische als jüdische Nationalsprache favorisierten, waren über-, der Bund, für den Jiddisch die einzige jüdische Nationalsprache darstellte, untervertreten. Birnbaum hielt die Eröffnungsansprache, in Jiddisch, das er, dessen Muttersprache Deutsch war, erst kurz vorher erlernt hatte. Die verschiedensten Standpunkte zu Status, Funktion und Wert des Jiddischen und des Hebräischen prallten unvermittelt aufeinander. Es wurde heftig darüber gestritten, ob das Jiddische lediglich eine oder die nationale Sprache
Konferenz für die jiddische Sprache by Oberlaender, u.a. () [WPD11/K38/56054]
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{{Infobox_UnternehmenKink.com ist ein amerikanisches Unternehmen mit Sitz in San Francisco, das mehrere pornografische Websites betreibt. Angeboten werden hauptsächlich Bilder und Videos zu verschiedenen Spielarten des BDSM und anderen Fetischen. Kink.com gehört zu den erfolgreichsten Produzenten im Bereich der BDSM-Pornografie.(Jon Mooallem: „A Disciplined Business“, New York Times, 29. April 2007)(Die
Kink.com by 178.201.100.215, u.a. () [WPD11/K38/56034]
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Grenzen festlegen und die Dreharbeiten jederzeit unterbrechen oder beenden kann. San Francisco Armory San Francisco Armory Im Dezember 2006 erwarb Kink.com für 14,5 Millionen Dollar das San Francisco Armory. Hierbei handelt es sich um ein historisches Gebäude in San Francisco, das früher als Waffenarsenal der Nationalgarde diente und im National Register of Historic Places aufgeführt ist. Das Grundstück des Gebäudes ist als Gewerbegebiet ausgeschrieben, das Armory stand jedoch 30 Jahre leer, da es auf Grund seiner Architektur für die meisten Unternehmen
Kink.com by 178.201.100.215, u.a. () [WPD11/K38/56034]
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Die Krönung in Notre Dame (1804) (Gemälde von Jacques-Louis David 1805–1807) Die Kaiserkrönung Napoleons I. war ein Krönungszeremonell am 2. Dezember 1804 in der Notre-Dame de Paris, das die Rechtsstellung Napoleons als Kaiser der Franzosen symbolisch und sakral legitimieren sollte. Vorgeschichte Napoleon Bonaparte hatte sich in der Spätphase der Französischen Revolution als General der Revolutionsarmeen Ruhm und Ansehen erkämpft. Die Wirren des Koalitionskriegs 1799 nutzte er für den
Kaiserkrönung Napoleons I. by 212.183.37.140, u.a. () [WPD11/K38/58499]
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die in den letzten Jahren eingekehrt war und die so viele beibehalten wollten, wäre von einem Tag auf den anderen Vergangenheit gewesen. Der Senat, der das Recht besaß, die Verfassung zu ändern, erkannte den Vorteil eines erblichen Kaisertums der Bonapartes, das beim Verlust des Herrschers sofort einen neuen an dessen Stelle treten ließe und die Erfolgschancen jeglichen weiteren Umsturzversuches massiv erschweren würde. Joseph Fouché, ehemaliger Polizeiminister und Senator von Aix, der beim Konsul in Ungnade gefallen war, nahm in dieser Lage
Kaiserkrönung Napoleons I. by 212.183.37.140, u.a. () [WPD11/K38/58499]
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ein antikes Aussehen geben sollten. Der Kaiser setzte sie nur kurz zur Krönung auf. Während des Einzugs in die Notre-Dame und auch die meiste Zeit der Zeremonie trug Napoleon einen goldenen Lorbeerkranz. Kaiserin Joséphine trug während der Zeremonie ein Diadem, das aus Silber und Diamanten gefertigt war. Ihre Krone bestand aus Gold mit Edelsteinbesatz auf acht flach geschwungenen Bügeln. Neben goldenen, edelsteingeschmückten Ringen und dem großen Reichsapfel fanden noch mehrere reich verzierte Schwerter Verwendung. Das Zepter Napoleons war mannshoch und aus
Kaiserkrönung Napoleons I. by 212.183.37.140, u.a. () [WPD11/K38/58499]
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Kohomologie ist ein mathematisches Konzept, das in vielen Teilbereichen zum Einsatz kommt, ursprünglich in der algebraischen Topologie.Das Wort Kohomologie wird dabei in zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet: Einerseits für die Grundkonstruktion der Kohomologie eines beliebigen Kokettenkomplexes, andererseits für die Anwendung dieser Grundkonstruktion auf konkrete Kokettenkomplexe, die man
Kohomologie by Hagman, u.a. () [WPD11/K38/55339]
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{{Zeichen|※}} Das Komejirushi (jap. {{lang|ja-Jpan|米印}}) ist ein Satzzeichen, das im Japanischen benutzt wird. Der Name komejirushi bedeutet wörtlich "Reissymbol" und weist auf die Ähnlichkeit des Zeichens mit dem Kanji für Reis, {{lang|ja-Jpan|米}}, hin. Es wird benutzt, um die Aufmerksamkeit auf einen wichtigen Satz zu lenken, etwa ein
Komejirushi by Amirobot, u.a. () [WPD11/K38/54246]
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den Wahlkreis 14 (Weser-Ems) in den Reichstag gewählt, dem er in der Folge ohne Unterbrechung bis zum März 1936 angehörte. Das wichtigste parlamentarische Ereignis an dem Poppe sich während seiner Abgeordnetenzeit beteiligte war die Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes im März 1933, das die juristische Grundlage für die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur bildete und das unter anderem auch mit Poppes Stimme beschlossen wurde. Wegen einer schweren Erkrankung legte Poppe im Oktober 1935 vorübergehend, im Februar 1936 dann endgültig seine Ämter nieder.(Joachim Lilla
Karl Poppe (NSDAP) by Hejkal, u.a. () [WPD11/K38/52415]
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Krokodilschluss ist ein klassisches dialektisches Paradoxon des Altertums, das sich auf eine fiktive Unterredung zwischen einem Krokodil und einer Mutter bezieht.Das Krokodil hat der Mutter das Kind geraubt. Nach der Aufforderung der Mutter, ihr das Kind zurückzugeben, verspricht ihr das Krokodil, ihr dann und nur dann das Kind wiederzugeben
Krokodilschluss by 91.1.88.79, u.a. () [WPD11/K38/51465]
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Kattenes auf der Homepage der Ortsgemeinde Löf) Die wahrscheinlich älteste urkundliche Erwähnung des Ortes ist aus dem Jahre 1030, als der Trierer Erzbischof Poppo den fränkischen Gutshof „Caneda“ erwähnte. Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Kattenes zum Amt Alken, das als Kondominium zu den beiden Kurfürstentümern Kurtrier und Kurköln gehörte. Nach der Übernahme des Rheinlandes durch Preußen (1815) wurde die Gemeinde Kattenes 1816 verwaltungsmäßig der Bürgermeisterei Münstermaifeld im Kreis Mayen zugeordnet. Kattenes hatte damals 192 Einwohner.(Der Regierungs-Bezirk Coblenz nach
Kattenes by Århus, u.a. () [WPD11/K38/51448]
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__NOTOC__ Kongreßdenkmal Rosengarten des Stadtgartens Das Kongreßdenkmal ist ein an den Monarchenkongress 1818 in Aachen erinnerndes Baudenkmal, das nach Entwürfen des Landbauinspektors Johann Peter Cremer von 1822 und Schinkels/Cremers von 1837 1836-1844 an historischer Stelle am Adalbertsteinweg errichtet und 1914 demontiert sowie 1928 in den Farwickpark (Stadtgarten) versetzt wurde. Auslöser für den Bau des Denkmals war ein
Kongreßdenkmal by Woches, u.a. () [WPD11/K38/50735]
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Vertreter des Wahlkreises 33 (Hessen-Darmstadt), dem er in der Folge ohne Unterbrechung bis zum März 1936 angehörte. Das wichtigste parlamentarische Ereignis, an dem er während seiner Abgeordnetenzeit einen Anteil hatte, war die Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes im März 1933. Dieses Gesetz, das unter anderem auch mit Lenz’ Stimme beschlossen wurde, bildete die juristische Grundlage für die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur. Von 1931 bis 1932 saß Lenz kurzzeitig im Landtag von Hessen. Im selben Jahr war er indirekt für das Bekanntwerden der Boxheimer
Karl Lenz (Politiker) by Probono, u.a. () [WPD11/K38/49803]
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Justice of Queensland war, eingesetzt, die Kriegsverbrechen der japanischen Streitkräfte untersuchen sollte. Bis 1945 wurden drei Berichte vorgelegt.(als Mikrofilme in Australian National Archives: A10943, A1066, A10950, A11049) Unterstützt wurde diese Arbeit vom Directorate of Prisoners of War and Internees, das ab 1945 dem Generaladjudanten der australischen Armee unterstand.(Berichte als Mikrofilme in Australian National Archives: Series MP742/1) Die rechtliche Grundlage der Strafverfolgung bildete der War Crimes Act 1945,(No. 48 of 1945; dazu: Regulations for the Trial of War Criminals
Kriegsverbrecherprozesse in Neu-Guinea by Aka, u.a. () [WPD11/K38/49459]
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Angeklagte haben; mindestens einer derselben Waffengattung angehören.(§ 8 Regulations for the Trial of War Criminals) Die Bestimmung wurde praktisch immer ignoriert.(D. C. S. Sissons: The Australian War Crimes Trials and Investigations (1942–51). 2006, S. 22.) An Beweismaterialien war alles, das dem Gericht von Wert erschien, zugelassen.(§ 9 War Crimes Act 1945) Da sich die Beweisführung deshalb hauptsächlich auf Schriftliches stützte, war die Möglichkeit, sich durch Kreuzverhör von Zeugen zu verteidigen für die Angeklagten stark eingeschränkt. Ansonsten folgten die Formalien den
Kriegsverbrecherprozesse in Neu-Guinea by Aka, u.a. () [WPD11/K38/49459]
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B und C) oder deren Helfer wegen während der japanischen Besetzung der Philippinen begangener Kriegsverbrechen durchgeführt. Verfahren unter amerikanischer Regie Im Mai 1945 wurde in Manila vom Supreme Commander for the Allied Powers (SCAP) das War Crimes Investigation Detatchment eingerichtet, das zum 1. Juli 1946 in Legal Section, Manila Branch umbenannt wurde. Am 16. August 1945 wurde die executive order No. 64 vom Präsidenten Sergio Osmeña unterzeichnet. Damit wurde innerhalb der philippinischen Armee ein National War Crimes Office geschaffen, das mit
Kriegsverbrecherprozesse in Manila by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K38/49354]
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eingerichtet, das zum 1. Juli 1946 in Legal Section, Manila Branch umbenannt wurde. Am 16. August 1945 wurde die executive order No. 64 vom Präsidenten Sergio Osmeña unterzeichnet. Damit wurde innerhalb der philippinischen Armee ein National War Crimes Office geschaffen, das mit amerikanischen Stellen Verbindung zu halten hatte. Die Amerikaner führten bis Jahresende 1946 alle Verfahren vor Militärtribunalen (military commission) selbst durch. Man folgte im Wesentlichen der Kategorisierung japanischer Kriegsverbrecher des FEC der UNWCC. Die Mitglieder der military commissions der Amerikaner
Kriegsverbrecherprozesse in Manila by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K38/49354]
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2 bei den Eurogames.(Spielbox-Porträt Juli 1995) An eigene Spiel-Kreationen machte sich Palesch ab Ende der 1980er. Sein Kartenspiel Sticheln war 1989 produktionsreif, konnte aber erst 1993 beim Spieleverlag Amigo Spiele herauskommen. Beinah gleichzeitig wurde im Kern auch Hattrick geboren, das zwei Jahr später ein kleinerer Markterfolg wurde. Mit „Beim Zeus“ und „Fossil“ brachte der Autor Ende der 1990er auch zwei Brettspiele bei angesehenen Verlagen auf den Spielemarkt. In diesem Segment hatte er aber nur mittelmäßigen Erfolg. Mit weiteren Kartenspielen („Remmi
Klaus Palesch by Liberaler Humanist, u.a. () [WPD11/K38/48142]
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Landdrost von Westfalen, Bernhard von Nassau-Beilstein, das Kloster plünderte und dabei Urkunden, fast die gesamte Bibliothek (über 100 Bücher) und das meiste liturgisches Gerät raubte; von der Bibliothek blieben nur noch klägliche Reste eines Antiphonales vom Ende des 15. ]ahrhunderts, das als Makulatur für den Einband des „Itinerarium Wolradi“ von 1548 sein Ende fand. Graf Wolrad II. von Waldeck-Eisenberg reagierte mit einer zweiten Plünderung des Klosters und der Wegführung des Viehbestandes. Das Reichskammergericht entschied schließlich zugunsten der Waldecker. Nachdem der letzte
Kloster Flechtdorf by Inkowik, u.a. () [WPD11/K38/48481]
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Anbau wesentlich erweitert wurde. Nach Errichtung eines weiteren Anbaus in den Jahren 2003 und 2004 erfolgte eine grundlegende und 2006 abgeschlossene Sanierung des alten Gebäudebestands. Durch den ständigen Rückgang der Erträge aus dem eigenen Besitz konnte die Stiftung das Heim, das mittlerweile ein modernes Altenheim geworden war, nicht mehr selbst betreiben. 1968 pachtete der Landkreis Waldeck das Altenheim (Hospital), das damals 65 Bewohner hatte. 1969 wurden die vier älteren wohltätigen Stiftungen Waldecks, unter ihnen auch das Flechtdorfer Landeshospital, in der „Waldeckischen
Kloster Flechtdorf by Inkowik, u.a. () [WPD11/K38/48481]
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2006 abgeschlossene Sanierung des alten Gebäudebestands. Durch den ständigen Rückgang der Erträge aus dem eigenen Besitz konnte die Stiftung das Heim, das mittlerweile ein modernes Altenheim geworden war, nicht mehr selbst betreiben. 1968 pachtete der Landkreis Waldeck das Altenheim (Hospital), das damals 65 Bewohner hatte. 1969 wurden die vier älteren wohltätigen Stiftungen Waldecks, unter ihnen auch das Flechtdorfer Landeshospital, in der „Waldeckischen Landesstiftung“ zusammengelegt. Die landwirtschaftlich genutzten Gebäude (Westflügel und Teile des Südflügels des ehemaligen Klosters) wurden verkauft. Heute wird das
Kloster Flechtdorf by Inkowik, u.a. () [WPD11/K38/48481]
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und 15.Jahrhunderts entstammt, das ehemalige Rentmeisterhaus aus dem 18. Jahrhundert sowie ein Stall- und Scheunengebäude im Westen. Der Verein hat sich zur Aufgabe gestellt, den Erhalt, die Restaurierung und die Nutzung der ehemaligen Klosteranlage ideell und materiell voranzutreiben. Ein Nutzungskonzept, das die Geschichte des Klosters berücksichtigt, ist in Vorbereitung, und mit den Bauarbeiten soll 2009 begonnen werden. Geplant sind u. A. die Einrichtung eines Trauzimmers im ehemaligen Rentmeisterhaus sowie Räume für Feiern, Konzerte, Theater, Lesungen und andere kulturelle Veranstaltungen im Westflügel
Kloster Flechtdorf by Inkowik, u.a. () [WPD11/K38/48481]