1,477,602 matches
-
Er ist heute ein Ort in der Gmina Kobylnica im Powiat Słupski der Woiwodschaft Pommern (bis 1998 Woiwodschaft Stolp). Kirche Vor 1945 war die Bevölkerung von Egsow überwiegend evangelischer Konfession. Der Ort war in das Kirchspiel Groß Schlönwitz (Słonowice) eingepfarrt, das zum Kirchenkreis Schlawe in der Kirchenprovinz Pommern der Kirche der Altpreußischen Union gehörte. Letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer Otto Range. Heute ist die Einwohnerschaft von Kczewo fast ausnahmslos katholisch. Der Ort ist in die Pfarrei Słonowice integriert, die zum Dekanat
Kczewo (Kobylnica) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K37/97444]
-
als Kandidat der DNVP für den Wahlkreis 20 (Köln-Aachen) ins Parlament der Weimarer Republik gewählt. Bei den Wahlen vom März 1933 wurde Schorlemers Mandat bestätigt. Im selben Monat stimmte er zusammen mit den übrigen Abgeordneten der DNVP-Fraktion für das Ermächtigungsgesetz, das der Regierung Hitler die Befugnis übertrug, Gesetze zukünftig unabhängig vom Reichstag beschließen zu können (Zusammenlegung von Exekutive und Legislative). Nach der Auflösung der DNVP im Sommer 1933 kandidierte Schorlemer für die NSDAP bei der Reichstagswahl am 12. November 1933 und
Karl Friedrich Freiherr von Schorlemer by Gödeke, u.a. () [WPD11/K37/97055]
-
[[Datei:Кортик на корвете Стерегущий.jpg|thumb|upright=1.4|Das Kortik-CIWS-System an Bord der Stereguschtschi (Stereguschtschi-Klasse)]]Kortik ({{RuS|Кортик}} – Messer, NATO-Codename: CADS-N-1 oder SA-N-11 Grison) ist ein modernes russisches Nahbereichsverteidigungssystem (CIWS), das vom Rüstungshersteller Konstruktionsbüro für Gerätebau (kurz KBP) in den 1980er-Jahren entwickelt wurde. Kortik ist die Marineversion des landgestützten Tunguska-M-1-Flugabwehrkomplexes. Die Exportversion erhielt die Bezeichnung Kaschtan ({{RuS|Каштан – Kastanie}}). Im Jahr 2003 wurde die verbesserte Version Kaschtan-M ({{RuS|Каштан-M}}) vorgestellt.(KBP
Kortik by Xqbot, u.a. () [WPD11/K37/96477]
-
Großteil des Dorfes nieder, auch die Kirchenbücher gingen in den Flammen verloren. Im Rahmen der Gebietsreform wurde Kirchvers am 1. Juli 1974 der Großgemeinde Lohra angegliedert. Sehenswürdigkeiten Besonders sehenswert ist die romanische Kirche aus dem 13. Jahrhundert sowie das Waldschwimmbad, das in den 1990er Jahren durch Eigeninitiative eines Fördervereins renoviert wurde. Vereine Neben einer Fußballabteilung, die inzwischen zusammen mit dem VfB Altenvers in einer Fußballspielgemeinschaft als SG Versbachtal am Spielbetrieb teilnimmt und seine Heimspiele auf dem Kunstrasenplatz in Altenvers austrägt, hat
Kirchvers by CactusBot, u.a. () [WPD11/K37/95755]
-
die eigenen Mitarbeiter oder durch die Möglichkeit, sich selbst kulturell zu betätigen sind ein weiteres Kriterium für die Preisvergabe. Positiv im Sinne der konzeptionellen Darlegung ist für die Jury, wenn Kultur als ein Bereich eines langfristig angelegten Kommunikationskonzeptes gesehen wird, das nach innen und nach außen wirkt. In den Konzepten sollen die Ziele der Kulturförderung festgelegt werden. Nur mit einem glaubwürdigen Konzept für die Kulturförderung wird ein Unternehmen ein berechenbarer Partner für kulturelle Einrichtungen. Die Aufteilung in „Großes Unternehmen“ und „Kleines
KulturMerkur by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K37/93998]
-
Die Karsthydrologie ist die Wissenschaft vom Wasser in einem Karstsystem, seinem räumlichen und zeitlichen Verbleib und insbesondere dem Einzugsgebiet, das in Karstsystemen dem Gelände übergeordnet ist. Funktion Der Wasserhaushalt in einem Karstgebiet und seine Größe ist diversen Rahmenbedingungen unterworfen. Je nach Lage, Exposition, Form und Größe des Einzugsgebiets, Ausbildung des Vorfluternetzes, Verdunstungsrate, Häufigkeit und Art der Niederschläge kann sich in
Karsthydrologie by Gleiberg, u.a. () [WPD11/K37/93510]
-
und Farbsymbolik. 2004-2006 nahm er an der Expertenrunde des RBB-Radio teil, seine Arbeit wurde in mehreren überregionalen Zeitungen und Zeitschriften vorgestellt und veröffentlicht. Traum und Symbolik Von den spirituellen Schulungen ausgehend entwickelte Vollmar ein Modell der dynamischen Entwicklung der Persönlichkeit, das auf der Traumdeutung und der modernen Kommunikationstheorie aufbaut. Eine der Grundüberzeugungen des Autors, dass sinnvolle und erfolgreiche Entscheidungs- und Verständnisprozesse als ein Oszillieren zwischen dem weiblichen (Intuition, Synthese) und dem männlichen (Logik, Analyse) Archetyp zu verstehen sind, bildete sich in
Klausbernd Vollmar by Joker.mg, u.a. () [WPD11/K37/93758]
-
persönlichen sowie telefonischen Traumberatung aktiv waren und Traumberater ausbildeten. Später entstand daraus in einer Zusammenarbeit mit dem Psychologen Konrad Lenz TraumOnline und die Entwicklung einer Traumsoftware. Der Schwerpunkt seiner Arbeit bildet die Idee, dass der Traum ein erstaunliches Kreativitätspotential bereitstellt, das für die Zukunft des Träumers produktiv zu nutzen ist. In Vortrags- und Kurstätigkeit in Deutschland, Schweiz, Österreich, England, Ungarn und Liechtenstein präsentiert er seine Ideen. Vollmar arbeitet mit den Verlagen Königsfurt-Urania, dem Heinrich Hugendubel, dem Rowohlt Verlag und dem Goldmann
Klausbernd Vollmar by Joker.mg, u.a. () [WPD11/K37/93758]
-
hat und allogene Fließgewässer bei der Bildung der Turmkarst-Landschaften selbst die wichtigste Grundvoraussetzung stellen. Das auf der alleinigen Lösung des Kalksteins basierende Modell des Erosionszyklus im Karst datiert im Prinzip schon von 1893, doch erst Grund entwarf 1914 ein Schema, das in komplexer Form auch von Cvijic (1918) zu einem anhaltenden Diskurs über die Erosionszyklen des Karstes aufwarf und in dem insbesondere das Grundsche Modell für die tropischen Karstregionen von Lehmann 1953 weiter angewendet wurde. In diesem Konzept wurde die Entstehung
Karstologie by Armin P. , u.a. () [WPD11/K37/92928]
-
weiter angewendet wurde. In diesem Konzept wurde die Entstehung tropischer Karstformen, speziell der Vollformen (Mogoten, Karsttürme) allein durch die immer weiter voranschreitende Korrosion erklärt. Dieses Konzept wurde von Sweeting und dann von McDonnald (1979) als falsch erkannt und als Erklärung, das die zwischen den Karsttürmen liegenden vereinigten Täler durch Flüsse geschaffen sind, die die Turmseiten durch laterale Erosion zerschneiden und versteilen. Dieses generelle historische Scheitern, die Bedeutung von Flüssen für die Turmkarst-Geomorphologie im speziellen und die Karst-Geomorphologie im Allgemeinen, rührt von
Karstologie by Armin P. , u.a. () [WPD11/K37/92928]
-
der Abfluss kaum oberflächlich, obwohl die Hänge sehr steil sind. Residuale niedrige kegelförmige Hügel finden sich zwischen den eng beiananderliegenden Depressionen, aber sie sind nicht so gut entwickelt wie beim Fengkong. Vermutlich entwickelt sich heute in Montenegro kein Relief mehr, das dem Fengkong gleicht, doch trotzdem könnte es Zeugnisse dieser Entwicklung in der Vergangenheit geben, als das Klima in Montenegro möglicherweise noch tropischer war. Die Unterschiede könnten jedoch aufgrund einer schwächeren Lithologie in Montenegro und einem stärkeren Bedeckung mit Terra rossa
Karstologie by Armin P. , u.a. () [WPD11/K37/92928]
-
Gefahrensymbole|T|N}} | R = {{R-Sätze|23/25|50/53}} | S = {{S-Sätze|(1/2)|20/21|28|45|60|61}} | MAK = aufgehoben, da cancerogenKaliumarsenit ist eine anorganisch-chemische Verbindung. Es ist das Kalium<nowiki/>salz der Arsenigen Säure. Eigenschaften Kaliumarsenit ist ein weißes, nicht brennbares Pulver, das sich leicht in Wasser löst. Unter Hitzeeinwirkung und bei Kontakt mit dem Kohlendioxid der Luft zersetzt es sich unter Freisetzung von giftigen, arsenhaltigen Dämpfen. Kaliumarsenit bildet mit Säuren Arsin. Sicherheitshinweise Eine Vergiftung mit Kaliumarsenit ist bereits in geringer Konzentration tödlich
Kaliumarsenit by CactusBot, u.a. () [WPD11/K37/91955]
-
Besondere Vorkommnisse Während der am 13. Oktober 2008 im Eispalast Witjas ausgetragenen Partie zwischen HK Awangard Omsk und Witjas Tschechow kollabierte der 19-jährige Alexei Tscherepanow kurz vor Spielende. Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Der für Awangard spielende Tscherepanow galt als hoffnungsvolles Talent, das bereits bei mehreren internationalen Turnieren auf sich aufmerksam gemacht hatte und dem der Sprung in die nordamerikanische NHL zugetraut wurde.(hockeyfans.ch, Cherepanov starb während KHL-Spiel) Für erneutes Aufsehen sorgte der HK Awangard Omsk auch in der Folge. Am 8. Januar
KHL 2008/09 by Calle Cool, u.a. () [WPD11/K37/91568]
-
Klenk 1996 Arbor Holz in Baruth/Mark, die Tochtergesellschaft hiwo übernahm 2000 das Sägewerk des Fürstlichen Hauses Waldburg zu Wolfegg in Wolfegg und wurde 2001 Mehrheitseigner der TTW Waldpflege. 2002 nahm Klenk in Volgelsheim (Frankreich) ein neues Starkholz-Sägewerk in Betrieb, das 2007 zum Profilierwerk ausgebaut wurde. 1999 erfolgte die Gründung der Aktiengesellschaft Klenk Holz AG. Unternehmen Unternehmenssitz in Oberrot. Im Vordergrund der Oberroter Ortsteil Hausen an der Rot. Das Unternehmen hat 100 Auszubildende. 40 % der erzeugten Produkte gehen in den Export
Klenk Holz by Bene16, u.a. () [WPD11/K37/91308]
-
Zeit von Jägern von der Südseite her erstiegen, doch gibt es darüber keine sicheren Belege. Die erste touristische Ersteigung führten F. Hörtnagl, A. Zott und O. Zott am 25. Juli 1900 von Nordosten her aus. Sie stiegen ins Gletscherkar auf, das auf der Ostseite des Wallfahrtsjöchls unterhalb des Berges liegt. Anschließend überquerten sie ein steiles Firnfeld nach Südwesten zur steilen Plattenflanke des Berges, wo sie über eine steile Eisrinne zum Nordgrat und schließlich zum Gipfel aufstiegen. Über den Südgrat stiegen sie
Kleiner Dristkogel by Patrizier, u.a. () [WPD11/K37/90537]
-
Fossilführender Kuckersit aus EstlandKuckersit oder Kukersit (nach dem Dorf Kukruse, dt. Kuckers) ist ein rotbraunes Sedimentgestein aus dem Ordovizium von Estland und Nordwest-Russland, das aufgrund seines hohen Ölgehalts brennbar ist und zu den Ölschiefern gerechnet wird. Es bildet die Grundlage einer bedeutenden Industrie in Estland. Die Bezeichnung „Kuckersit“ wurde 1916 von Michail Dmitrijewitsch Salesski erstmals verwendet, vorher wurde das Gestein als „Kuckersche Schicht“ und
Kuckersit by Xqbot, u.a. () [WPD11/K37/90306]
-
bis 30 m mächtigen Kalksteinfolgen wurden bis zu 50 Einzelschichten von Kuckersit und Kuckersit-ähnlichen Gesteinen gezählt, die wenige Zentimeter bis maximal zwei bis drei Meter Mächtigkeit aufweisen. Über dem im unteren Teil dieser Abfolge in Estland und Russland aufgeschlossenen Hauptvorkommen, das den größten Teil der Abbautätigkeiten auf sich zieht, existiert im oberen Teil der Abfolge das so genannte Tapa-Lager, welches vor allem südlich von Tapa in Estland vorkommt. Das Gestein ist über mehr als 90 Kilometer von Tallinn bis Sankt Petersburg
Kuckersit by Xqbot, u.a. () [WPD11/K37/90306]
-
Klein in München promoviert. 1879 habilitierte er sich in Leipzig. Gegenstand von Promotion und Habilitation war die Kummersche Fläche 4. Ordnung und ihr Zusammenhang mit hyperelliptischen Funktionen (mit Riemannflächen vom Geschlecht 2). Er löste damit ein damals aktuelles Forschungsthema, um das sich auch Klein selbst, Arthur Cayley und Heinrich Weber bemüht hatten. 1884 wurde er außerordentlicher Professor an der Universität Leipzig und ein Jahr später an der Technischen Hochschule Dresden, wo er 1887 Professor für Darstellende Geometrie wurde. 1904 wurde er
Karl Rohn by FerdiBf, u.a. () [WPD11/K37/89633]
-
realistisch angelegt. Ende der fünfziger und Anfang der sechziger Jahre führten ihn die vielen Fenster - und Wandgestaltungen sowie die Malreisen auch in seinen freien Arbeiten zu expressiver Malweise. Die Monumentalarbeiten veranlassten Konrad Schaefer oft zum Experiment mit Werkstoff und Technik, das sich in seinen Kunststoffbildern der 1960er Jahre fortsetzte. Diese Arbeiten erinnern geradezu an Ergebnisse der Gestaltungslehre des "Bauhauses". Ende der 1960er Jahre entfaltete sich das Experimentieren in anderer Form bei seinen Monotypien, worin er Visionen und Sozialkritisches thematisierte. Die oft
Konrad Schaefer by Pomona, u.a. () [WPD11/K37/89602]
-
20./21. August 1914 drang das Regiment von Mittersheim nach Rodt vor, das entspricht einem Geländegewinn von ca. 15km. Bis 22. August 1914 abends war der Rhein-Marne-Kanal überschritten und Avricourt genommen. Am 24. August 1914 wurde das Fort Manonviller eingeschlossen, das am 27. August fiel. Das Regiment erreichte bis 5. September 1914 die Linie Maixe - Lunéville. Nach dem Ausscheiden des II. und III. Bayerischen Armee-Korps aus der 6. Armee verlegte das Regiment etwa 20km nach hinten und ging westlich der Vogesen
Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 2 by Nimro, u.a. () [WPD11/K37/87467]
-
von Oppy zurück, um sich der Feindeinsicht von den verloren gegangenen Vimy-Höhen zu entziehen. Nachdem Major Orff am 17. Mai 1917 zum 13. Infanterie-Regiment abkommandiert worden war, wurde dem Major Martin Ritter von Dittelberger das Kommando über das Regiment übertragen, das er bis zum Ende des Krieges behielt. Das Regiment traf im Oktober 1917 bei Hollebeke in Flandern ein. 1918 Während der Rückzugskämpfe in Flandern wurde am 4. Oktober 1918 das Regiment vor Ledeghem geworfen und verstärkte die dort in Stellung
Königlich Bayerisches Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 2 by Nimro, u.a. () [WPD11/K37/87467]
-
russische Polarforscher Eduard von Toll (1858-1902). 1919 wurde das Gut durch den estnischen Staat enteignet. Das Herrenhaus im klassizistischen Stil sowie die Nebengebäude stammen in ihrer heutigen Form aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eine Eichenallee führt zum Gutshaus, das von einem Waldpark umgeben ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich in Kukruse ein sowjetisches Kriegsgefangenenlager für ehemalige Angehörige der Wehrmacht. 1998 wurde in einem Waldgebiet nordöstlich des Ortes ein deutscher Kriegsgefangenenfriedhof eingeweiht. Weblinks Kriegsgefangenenfriedhof Kukruse (Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.
Kukruse by 82.120.81.42, u.a. () [WPD11/K37/86374]
-
erkennbar, was heute nicht mehr der Fall ist. Nachforschungen haben ergeben, dass eine Feuerstelle vorhanden war, weil große Mengen mit Lehm vermischten Brandschutts gefunden wurden. Historiker gehen davon aus, dass die Besatzung aus einem kleineren Wachkommando (ca. 20 Mann) bestand, das von den beiden größeren Kastellen Kleiner Feldberg und Saalburg abkommandiert wurde. Geschichte Die Ruinen wurden 1892 von Louis Jacobi ausgegraben. Im Frühjahr 2009 wurde die Anlage saniert. Hierbei wurde ein Teil der erhaltenen Mauerstümpfe vorsichtig wieder stabilisiert, um sie vor
Kleinkastell Heidenstock by Mediatus, u.a. () [WPD11/K37/86289]
-
NSDAP-Kreisleiter Bernhard Stredele, der weiterhin entschieden für Abwehrkämpfe in Berchtesgaden eintrat. Die durch ihn intendierte Festnahme von Jacob scheiterte, da in seiner Wohnung anstelle Jacobs versehentlich dessen Schwiegervater gefangen genommen wurde. Am 4. Mai 1945 ließ Jacob ein Flugblatt drucken, das die Bevölkerung aufforderte, keinen Widerstand gegen die Besatzung zu leisten. Noch am selben Tag übergab er den amerikanischen Truppen auf der Straße zwischen Hallthurm und Berchtesgaden den südlichen Teil des Landkreises. Als Dolmetscher diente ihm hierbei der Rechtsreferendar und spätere
Karl Theodor Jacob by Jesi, u.a. () [WPD11/K37/86146]
-
Kloster Veßra zum Hauskloster der Grafen bestimmt und ab 1182 auch zu deren Grablege benutzt. Kloster Veßra wurde 1138 durch den Bamberger Bischof Otto II. geweiht. Ein 1175 im Klostergelände Veßra ausgebrochener Brand wurde von der Ordensleitung zum Anlass genommen, das in Veßra vorhandene Doppelkloster aufzuheben und für die Chorfrauen eine räumlich getrennte Niederlassung zu gründen.(Bereits 1137 entschied das General-Kapitel des Prämonstratenser-Ordens über die Trennung der Doppelklöster) Für dieses neue Ordenshaus wurde der Platz der bereits bestehenden Siedlung Trostadt gewählt
Kloster Trostadt by Århus, u.a. () [WPD11/K52/63242]