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ansonsten herrschen Gewerbebetriebe und Freiflächen vor. Der Geländestreifen zwischen Straße und Kanalufer wurde bis in die 1990er Jahre durch Lagerplätze und Firmen belegt, die hier ursprünglich wegen der unmittelbaren Lage an den Binnenschiff-Anlegern entstanden waren. Mittlerweile ist diese Nutzung Vergangenheit, das frühere Gewerbegebiet wird heute fast ausschließlich von Parkplätzen in Anspruch genommen. Literatur Klaus J. Groth: Weltkulturerbe Lübeck - Denkmalgeschützte Häuser. Verlag Schmidt-Römhild, 1999 Wilhelm Brehmer: Lübeckische Häusernamen. H. G. Rathgens, Lübeck 1890 Wilhelm Brehmer: Die Straßennamen in der Stadt Lübeck und
Kanalstraße by Kresspahl, u.a. () [WPD11/K52/61915]
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befand sich in dem gleichnamigen Ort Pustiměř in Mähren. Es bestand von 1340 bis 1588. Geschichte Reste der Rotunde St. Pantaleon Am 30. September 1340 gründete der Olmützer Bischof Jan Volek an der seit 1247 nachweislichen St.-Pantaleon-Rotunde in Pustomirz, das zu den Gütern des Bistums gehörte, ein Benediktinerinnenkloster. Es wurde Ad infantiam Salvatoris et beatae Mariae (Der Kindheit des Erlösers und der Heiligen Jungfrau Maria) gewidmet. Bischof Jan Volek war ein unehelicher Sohn des böhmischen Königs Wenzel II. und die
Kloster Pustiměř by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/K52/61754]
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deutsche Reichsstraße 125). Bahnanschluss erhält Kobylniczka über die Station Kobylnica Słupska an der Staatsbahnlinie [[Bahnstrecke Piła–Ustka|Piła (Schneidemühl) - Ustka (Stolpmünde)]]. OrtsnameCobelniz, Cubbelitze, Cubbelnitz und Cubbelnie sind als frühere Ortsbezeichnungen überliefert. Geschichtliches Ursprünglich bildete Adlig Kublitz mit (Königlich) Kublitz ein Dorf, das die Form eines Gassendorfes hatte. Erstmals taucht der Name in einer Urkunde von 1315 auf, als Waldemar von Brandenburg dem Kasimir Swenzo und seinen Erben den Besitz des Dorfes als Lehen bestätigte. Ein Teil von Kublitz wurde ein Lehen derer
Kobylniczka by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K52/60246]
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Die 84. Katalonien-Rundfahrt war ein Rad-Etappenrennen, das vom 14. bis 20. Juni 2004 stattfand. Das Rennen wurde über sieben Etappen mit einem Einzel- und einem Mannschaftszeitfahren ausgetragen. Etappen Weblink Katalonien-Rundfahrt 2004 auf radsport-news.com {{NaviBlock #2004
Katalonien-Rundfahrt 2004 by Alexscho, u.a. () [WPD11/K52/58998]
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schliesslich in die Kantonsregierung, wo er für das Bildungsdepartement zuständig war. Ab 1807 gehörte er zusätzlich dem Kantonsschulrat und ab 1809 dem Kriegsrat an. Nach der Annahme der Restaurationsverfassung hatte er 1815, 1817 und 1819 das Amt des Bürgermeisters inne, das jenem eines Regierungspräsidenten entsprach. Von Amts wegen stand er in diesen Jahren auch dem Grossen Rat vor. Ende des Jahres 1819 trat er aus der Regierung zurück, im Juni 1823 auch aus dem Grossen Rat. Siehe auch Liste der Regierungsräte
Karl Friedrich Zimmermann by L. aus W. , u.a. () [WPD11/K52/59348]
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begeben. Anschließend wurde er zum Bau- und Arbeitsbataillon 193, einer im Pionierwesen tätigen Einheit, versetzt. Westernhagens letzte Station war Langenwetzendorf an der Leuba im Thüringer Vogtland, sechs km von Greiz an der Weißen Elster entfernt. Er war Kompaniechef eines Sprengkommandos, das mit den Resten der 11. Panzer-Division von Gera kam und die Brücken über die Weiße Elster, die Verteidigungslinie war, sprengen sollte, um den Vormarsch der Amerikaner aufzuhalten. Eine kleine Greizer Bürgergruppe, die bestrebt war, die Verteidigung der Stadt zu verhindern
Kurt von Westernhagen by Nimro, u.a. () [WPD11/K52/59899]
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Karabossa bzw. Carabosse ist der Name eines Fabelwesens, das vor allem in im 17./18.Jahrhundert populären französischen und englischen Märchen eine Rolle spielt. Das französische Wort bosse bedeutet ‚Beule, Höcker’. Literarische Figur Marie-Catherine d’Aulnoy (syn. Baronne d'Aulnoy, Madame d'Aulnoy) (1651–1705) war eine französische Schriftstellerin, die für ihre Märchen
Karabossa by VoDeTan, u.a. () [WPD11/K52/58981]
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Leib u. sehr großem Kopf, so dass ihre Knie am Kinn anstoßen…“ bezeichnet.( Pierer's Universal-Lexikon in 19 Bänden, digitale Ausgabe (4. Auflage, 1857 und 1865). Altenburg, Band 9, S. 295.) Im Ballett [[Dornröschen (Ballett)|Dornröschen]] mit der Musik von Tschaikowski, das auf dem Märchen La belle au bois dormant von Charles Perrault aus dem Jahr 1696 beruht, ist eine der Hauptfiguren Carabosse. Quelle Christoph M. Wieland: Die Abenteuer des Don Sylvio von Rosalva, Reclam Stuttgart, 2001, S. 29 Madame d'Aulnoy: La
Karabossa by VoDeTan, u.a. () [WPD11/K52/58981]
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Die 85. Katalonien-Rundfahrt war ein Rad-Etappenrennen, das vom 16. bis 22. Mai 2005 stattfand. Das Rennen wurde über sieben Etappen mit einem Einzel- und einem Mannschaftszeitfahren ausgetragen. Etappen Weblink Katalonien-Rundfahrt 2005 auf radsport-news.com {{NaviBlock #2005
Katalonien-Rundfahrt 2005 by Alexscho, u.a. () [WPD11/K52/58272]
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Infobox Chartplatzierungen {{Single |Kyrie |{{Charts|DE|7|10.02.1986|15|}} |{{Charts|AT|5|01.04.1986|10|}} |{{Charts|CH|3|16.03.1986|10|}} |{{Charts|UK|11|01.03.1986|9|}} |{{Charts|US|1|08.03.1986|20|}} }}Kyrie ist ein Lied von Mr. Mister aus dem Jahr 1986, das von Richard Page, Steve George (Musik) und John Lang (Text) geschrieben wurde. Es erschien im Mai 1985 zuerst auf dem Album Welcome to the Real World. Entstehung und Text Das Lied wurde bei einer Tour mit Adam Ant geschrieben und
Kyrie (Lied) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K52/58303]
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Sommer am Little Saskatchewan River, im Winter am Riding Mountain, genauer am Lake Audy, im Westen von Wasagaming und nördlich des heutigen Golfplatzes am Clear Lake. Der Lake Audy hieß Poneeakesakaekun (Vogelrastsee). Im Sommer wurden Büffel gejagt und pemeekkesegun hergestellt, das man unter Pemmican kennt. Bei der Jagd kamen Pferde zum Einsatz, die auf Weiden am Lake Andy und am Clear Creek überwinterten. Handelsplatz für Pelze waren Fort Ellice oder Manitoba House am Lake Manitoba. Um 1850 eröffnete die Hudson’s
Keeseekoowenin by Saltose, u.a. () [WPD11/K52/58676]
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R. C. McPherson, der allerdings nur auf Englisch predigte. Seine Lehrmethoden entsprachen, im Gegensatz zu denen Fletts, nicht dem Idealbild des Elder, wie es bei den Ojibwa herrschte. Die weißen Farmer der Region trafen sich oft im Haus des Häuptlings, das als „the Red House“ bekannt war. Als er 1909 verstarb, folgte ihm sein Halbbruder George Bone als Häuptling, unter dem die Band ihre wirtschaftlich erfolgreiche Tätigkeit zunächst fortsetzen konnte. Bis 1930 litt die Okanase Band unter der schlechten medizinischen Versorgung
Keeseekoowenin by Saltose, u.a. () [WPD11/K52/58676]
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Besprengung mit Weihwasser. Die Speisensegnung findet in den meisten Kirchen am Karsamstag statt, in manchen jedoch erst am Abend während der Feier der Osternacht. Auf dem Land galt die Zubereitung des Kulitsch zu Ostern traditionell als ein besonders wichtiges Ritual, das der zubereitenden Hausfrau viel Verantwortung abverlangte. Ein nicht gut gelungener Kulitsch (beispielsweise wenn der Teig nicht vollständig durchgebacken war oder die Kruste zu brüchig wurde) wurde als schlechtes Omen empfunden. Ein guter Kulitsch galt demgegenüber als Zeichen für ein gutes
Kulitsch by Inkowik, u.a. () [WPD11/K52/57186]
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einer schwarzen Gesichtsmaske, die bis in den oberen Nacken verläuft. Scheitel, Kinn, Kehle und Nackenmitte sind weiß. Die untere, weiße Gesichtshälfte wird zum Hals hin durch eine schwarze Binde begrenzt. Ein weiß befiedertes Feld findet sich zudem unter dem Auge, das über dem oberen Rand oder nur dahinter von einer schmalen, unbefiederten, und erdbeerroten Partie gesäumt ist. Unterer Nacken, Rücken, Bürzel, Schultern und Brustseiten sind intensiv und golden zimtbraun, die gerundeten Federn sind schwarz gesäumt, was ein schuppenförmiges Muster erzeugt und
Königsfasan by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K55/82578]
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orientierte Spitzgräben in 1,8 m Tiefe entdeckt. Sie konnten bis in eine Tiefe von 3,40 m untersucht werden und hatten eine Breite und Tiefe von ca. 4,5 m. Sie wurden als Bestandteil des noch nicht eindeutig nachgewiesenen frühen Holz-Erde-Lagers gedeutet, das sich vermutlich südöstlich des Steinkastells befand.(Fundberichte aus Österreich, Band 21, 1982, S. 291.) In der Seilergasse wurde eine schrägabfallende Erdverfärbung freigelegt, die als römerzeitlicher Spitzgraben angesprochen wurde.(Fundberichte aus Österreich, Band 21, 1982, S. 292.) 21. Jahrhundert 2002–2003 untersuchten
Kastell Arelape by Aka, u.a. () [WPD11/K55/81460]
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letzten großangelegten Grenzsicherungsmaßnahmen durch Valentinian I. (364 bis 375 n. Chr.) überließ die wahrscheinlich schon stark reduzierte Besatzung – wie auch bei einigen anderen Kastellen am norisch-pannonischen Limes beobachtet werden konnte (z.B. Cannabiaca) – wohl der Zivilbevölkerung das übrige ummauerte Areal, das damit seine militärische Funktion verlor und sich in ein ziviles oppidum verwandelte. In der Vita des Severin von Noricum wird Arelape nicht mehr erwähnt. Dieser Umstand muss aber nicht bedeuten, dass es zu dieser Zeit schon aufgegeben und verlassen war
Kastell Arelape by Aka, u.a. () [WPD11/K55/81460]
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jedoch nicht dokumentiert werden. Die antiken Überreste sind durch eine großflächig nachgewiesene „Schwarze Schicht“, eine über einen langen Zeitraum angewachsene natürliche Bodenbildung, überlagert. Sie bildet eine deutlich erkennbare Grenze zwischen römischen und mittelalterlichen Siedlungsschichten. Die genaue Ursache für dieses Phänomen, das auch bei anderen Kastellen des norischen Limes beobachtet werden konnte, ist bislang noch nicht eindeutig geklärt. Landwirtschaftliche Bearbeitung, Nutztierhaltung oder eben eine langfristige Aufgabe des Standortes werden hierfür angenommen. Konkrete Spuren einer größeren Bautätigkeit finden sich erst ab dem Spätmittelalter
Kastell Arelape by Aka, u.a. () [WPD11/K55/81460]
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eines römischen Wachtturmes interpretiert wurden. 1950 wurden bei dieser Kirche drei römische Weihealtäre aufgefunden.(Fundberichte aus Österreich, Band 5, 1946–50, S. 113.) Bei einer archäologischen Untersuchung durch das BDA (Gustav Melzer) wurde 1961–1962 im Inneren der Filialkirche römerzeitliches Mauerwerk freigelegt, das aufgrund der exponierten Lage als Wachtturm interpretiert wird; andrerseits wird aber auch eine Funktion als Tempel erwogen. Anlass dazu gaben die drei heute schon stark verwitterten Altäre, die an der südlichen Außenwand der Kirche aufgestellt sind. Bei der archäologische Untersuchung
Kastell Arelape by Aka, u.a. () [WPD11/K55/81460]
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Welserturm Der Welserturm stammt aus dem Jahr 1484, steht unmittelbar an der Donau und sicherte einst die nordwestliche Ecke der spätmittelalterlichen Befestigung. Später diente er auch als Niederlassung und Salzdepot für Welser Kaufleute. 1997 wurde hier das neue Stadtmuseum eingerichtet, das in einer Dauerausstellung hauptsächlich die römische Vergangenheit von Pöchlarn zum Inhalt hat. Im dreigeschoßigen Turm ist die gemeinsam mit dem Bundesdenkmalamt gestaltete Dauerausstellung „Arelape – das römische Pöchlarn“ mit den neuesten Grabungsfunden der Jahre 2002/2003 auf zwei Ebenen zu besichtigen. Die
Kastell Arelape by Aka, u.a. () [WPD11/K55/81460]
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Leben Kishida Toshiko wurde als Tochter der Second-Hand-Kleidungshändler Kishida Mohē ({{lang|ja|岸田 茂兵衛}}) und Taka ({{lang|ja|タカ}}) geboren. Sie wuchs während der Meiji-Zeit (1868–1912) auf, einer Zeit der politischen Restauration des japanischen Kaisertums nach dem Untergang des Tokugawa-Shogunats, das von dessen Hauptstadt Edo aus, dem heutigen Tokio, Japan beherrschte. Die Westmächte, vor allen Dingen die USA, hatten durch die Entsendung von Kanonenbooten unter dem Kommando von Commodore Matthew C. Perry ab 1858 die Öffnung Japans für den internationalen Handel
Kishida Toshiko by Hystrix, u.a. () [WPD11/K55/80659]
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Banknote der Kirtland Safety Society Die Kirtland Safety Society (KSS) war ein Finanzinstitut, das Joseph Smith, der Gründer und Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage zum 1. Januar 1837 ins Leben rief, um den Liquiditätsengpässen seiner Glaubens- und Wirtschaftsgemeinschaft sowie des Gemeinwesens in Kirtland (Ohio) abzuhelfen und damit die Wirtschaft
Kirtland Safety Society by Peter Wöllauer, u.a. () [WPD11/K55/79767]
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200px|Eine der ersten Erwerbungen: Der Mann mit dem Goldhelm]] Der Kaiser Friedrich-Museums-Verein (KFMV) ist der Förderverein der Gemäldegalerie sowie des Bode-Museums in Berlin. Er wurde im Jahre 1897 auf Initiative Wilhelm von Bodes, des Direktors des damaligen Kaiser Friedrich-Museums, das heute Bode-Museum heißt, gegründet. Der Kaiser Friedrich-Museums-Verein ist somit einer der ältesten bürgerlichen Kunstfördervereine in Deutschland. Der KFMV hat etwa 500 Mitglieder. Als Erster Vorsitzender fungiert Dr. Tessen von Heydebreck. Sitz des KFMV ist Berlin. Damals wie heute verfolgt der
Kaiser Friedrich-Museums-Verein by Hajotthu, u.a. () [WPD11/K55/77884]
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medial erweiterte Jazz und Neue Musik basierte strukturierte Improvisationsmusik. Ihre Musik war insbesondere in den 1980er Jahren stark durch einen offenen Bezug auf die mediale Technologie sowie durch Sampling, Netzwerke und Digitalisierung geprägt. Gegenwärtig steht bei ihnen das musikantische Element, das sich einer erweiterten Jazz- und Improvisationsgeschichte verbunden sieht, wieder mehr im Vordergrund. Biografie und musikalische Entwicklung Schlagzeuger Josef Klammer und Gitarrist Josef (Seppo) Gründler trafen sich bereits 1976 in Graz, machten jedoch zunächst in unterschiedlichen Formationen und Kontexten Musik. Seppo
Klammer & Gründler Duo by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/K55/77431]
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umbenannte Band auf. Klammer-Gründler bildeten mit Gunter Falk ein Projekt, das schließlich zu einem festen Trio mit Falk wurde. Als Falk vor einer geplanten Deutschlandtournee verstarb, gründeten Klammer-Gründler 1984 das Rough-Music-Trio „Sforza“ (anfangs Kurt Kristofferitsch am Bass, später Thorsten Zimmermann), das durch komplexe Kompositionen aus sehr ungeraden Rhythmen und vertrackten Strukturen charakterisiert war. Ab 1986 konzentrierten sich Klammer-Gründler ausschließlich auf ihr Duo, das sich durch einen technisch sehr anspruchsvollen und hart gespielten Mix aus Improvisation und Komposition auszeichnete. Die Elektronik des
Klammer & Gründler Duo by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/K55/77431]
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einer geplanten Deutschlandtournee verstarb, gründeten Klammer-Gründler 1984 das Rough-Music-Trio „Sforza“ (anfangs Kurt Kristofferitsch am Bass, später Thorsten Zimmermann), das durch komplexe Kompositionen aus sehr ungeraden Rhythmen und vertrackten Strukturen charakterisiert war. Ab 1986 konzentrierten sich Klammer-Gründler ausschließlich auf ihr Duo, das sich durch einen technisch sehr anspruchsvollen und hart gespielten Mix aus Improvisation und Komposition auszeichnete. Die Elektronik des Duos bestand anfangs aus Bodeneffektgeräten und Drumcomputer. „Zu der Zeit existierte in Österreich keinerlei Szenevernetzung, und ähnliche Musik schon einmal gar nicht
Klammer & Gründler Duo by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/K55/77431]