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IUCN als gefährdet ("vulnerable") eingestuft. Hauptgründe dafür sind die in der Zwischenzeit stark fragmentierten Verbreitungsareale, deren Gesamtgröße bei etwa 7.400 Quadratkilometer liegt und der auf weniger als 1000 Individuen geschätzte Gesamtbestand. Die größten Vorkommen liegen in den Zapatasümpfen, einem Gebiet, das als Biosphärenreservat ausgewiesen ist. Obwohl auch hier der Bestand der Art weiter rückläufig ist, laufen hier international vernetzte Schutzprogramme an, die eventuell den Erhalt der Art auf einem sehr niedrigen Bestandsniveau sichern können. Hauptgefährdungsursachen sind nach wie vor Lebensraumverlust, direkte
Kubaspecht by MFM, u.a. () [WPD11/K50/48422]
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der Bezeichnung „Kernanlage“ – weitgehend identisch beschrieben wie in Deutschland. Belgien In Belgien wird der Begriff der kerntechnischen Anlage etwas weiter gefasst. Neben den für Deutschland genannten Anlagen umfasst die Terminologie dort auch das Institut national des RadioEléments (IRE) in Fleurus, das sich hauptsächlich mit der Herstellung radiopharmazeutischer Präparate (Radiochemie) befasst.({{Internetquelle|url=http://reflex.raadvst-consetat.be/refLex/pdf/Mbbs/2009/06/02/84299d.pdf|titel=Moniteur Belge – Belgisch Staatsblad|datum=2. Juni 2009|zugriff=25. Januar 2010|format=PDF}}) Sicherheit Der Betreiber einer kerntechnischen Anlage muss jederzeit und in jedem Zustand
Kerntechnische Anlage by Tetris L, u.a. () [WPD11/K50/48091]
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Axel Siefer / Castrop-Rauxel (Bladenhorster Brücke) 14/15 Bernd Zamel / Castrop-Rauxel (Wartburginsel) 15/15 Petra Weifenbach und Axel Siefer / Waltrop (Altes Schiffshebewerk Henrichenburg) 3 – ChorKanal Musik auf dem KulturKanal Ein weiterer Hauptprogrammpunkt im Kontext des KulturKanals war das Kulturhauptstadtprojekt „!SING – DAY OF SONG“, das am 5. Juni 2010 durchgeführt wurde. Gemeinsam mit Chören am Ufer des Rhein-Herne-Kanals ließen dabei „drei Schiffsparaden mit singender Besatzung“ – flankiert von Sportbooten – einen „ChorKanal“ erklingen. 11 Schiffe waren im Einsatz, u.a. ein Wikingerboot, eine historische Dieselbarkasse, ein kohlebefeuerter
KulturKanal by NatiSythen, u.a. () [WPD11/K50/49615]
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Königin Luise wurde 1919 ausgeliefert und lief bis 1932 unter britischer und griechischer Flagge. Einsatz NDL Die 4,94 Millionen Goldmark teure Königin Luise trat nach der Indienststellung am 16. März 1897 am 26. März 1897 ihre Jungfernreise nach New York, das sie als erstes Schiff der Barbarossa-Klasse anlief. Sie machte im Lauf der Jahre elf Reisen Bremerhaven – New York und drei Reisen ab März 1912 nach Baltimore. Auf der Reichpostdampferlinie nach Australien kam die Königin Luise erstmals am 20. Oktober 1897
Königin Luise (1897) by Erell, u.a. () [WPD11/K50/46036]
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Großer Kursaal Der Kursaal am Königsplatz 1 im Stuttgarter Stadtbezirk Bad Cannstatt ist ein ehemaliges Kurgebäude, das heute als Restaurant und Ort für Veranstaltungen genutzt wird. Großer Kursaal Der klassizistische erste Teil des Kursaals, auch „Großer Kursaal“ genannt, wurde nach Plänen von Nikolaus von Thouret errichtet. Bauherr dieser Kur- und Badeanstalt war der Brunnenverein Cannstatt, Unterstützung fand
Kursaal Bad Cannstatt by Satyrios, u.a. () [WPD11/K50/45508]
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wurde. Dieses Jugendstilgebäude befindet sich südwestlich von Thourets Bau und war mit diesem zunächst nicht verbunden. 1976 fand eine Restaurierung statt. Der Große und der Kleine Kursaal wurden damals miteinander verbunden. Im Eingangsbereich des Kleinen Kursaals befindet sich ein Porträtmedaillon, das den Wohltäter der Stadt, Ernst Ezechiel Pfeiffer, darstellt. Es wurde von Emil Kiemlen geschaffen. An der Außenwand zum Großen Kursaal hin ist eine Tafel angebracht, die an die Verkündung der Charta der Vertriebenen im Jahr 1950 erinnert. Vor dem Kleinen
Kursaal Bad Cannstatt by Satyrios, u.a. () [WPD11/K50/45508]
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Dana ordnet den Kermesit ebenfalls in die Klasse der Sulfide, dort allerdings in die Abteilung der Sulfide - einschließlich Seleniden und Telluriden - Oxisulfide, wo er als einziges Mitglied die unbenannte Gruppe 2.13.1 bildet. Bildung und Fundorte Kermesit ist ein typisches Sekundärmineral, das durch Verwitterung aus Stibnit in Antimon-Lagerstätten entsteht. Begleitminerale sind daher vor allem Stibnit und gediegen Antimon, aber auch Cervantit, Senarmontit, Stibiconit und Valentinit. Bisher konnte Kermesit an rund 200 Fundorten nachgewiesen werden (Stand: 2010), so in Australien, Bolivien, China, Deutschland
Kermesit by CactusBot, u.a. () [WPD11/K50/44446]
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berief. Grosses Hauptinteresse bezog sich von Anfang an auf die Vereinigten Stahlwerke in Wissen, für die er erheblichen Modernisierungs- und Erweiterungsbedarf erkannte. Um sich diesbezüglich fachlich auf den neuesten Wissenstand zu bringen, unternahm er vor 1910 eine Studienreise nach England, das zu jener Zeit im Weißblechgeschäft führend war. Nach seiner Rückkehr bewirkte er den Bau eines Weißblechwerkes im Ortsteil Wissen-Frankenthal, welches 1912 in Betrieb genommen werden konnte und dessen Erzeugnisse ab 1914 exklusiv durch den Otto-Wolff-Konzern vertrieben wurden und welcher ab
Karl Grosse (Ingenieur) by Wikinger08, u.a. () [WPD11/K50/43757]
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270 Einwohner im Ort mit seinem Gemeindeteil Groß Radden. Lage Klein Radden liegt in der Niederlausitz nördlich des Naturparks Niederlausitzer Landrücken und südlich des Spreewalds. Zum Ort gehört der Gemeindeteil Groß Radden. Westlich des Ortes befindet sich das Naturschutzgebiet Alteno-Radden, das sowohl im Landkreis Oberspreewald-Lausitz als auch im benachbarten Landkreis Dahme-Spreewald liegt. Durch die Gemeindeteile fließt die Wudritz. Im Norden grenzt Klein Radden an den Lübbenauer Ortsteil Ragow. Im Osten folgen die Ortsteile Krimnitz und Zerkwitz sowie die Stadt Lübbenau und
Klein Radden by CactusBot, u.a. () [WPD11/K50/41997]
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die Märzrevolution von 1848 den ganzen Staat gefährdet.(Kurt Wernicke: … der betretene Weg der Unordnung. Kartoffelrevolution in Berlin 1847. In: Berlinische Monatsschrift 4/1997 beim Luisenstädtischen Bildungsverein) Zeitzeugnisse Der überforderte Berliner Magistrat legte dem preußischen Innenminister den Entwurf eines Plakates vor, das am 24. April 1847 veröffentlicht werden sollte. Allerdings war der Aufruf zu diesem Zeitpunkt durch die Militäreinsätze schon überholt und wurde zu den Akten gelegt. In dem Text hieß es: {{Zitat Adolf Streckfuß (1823–1895) war ein politisch interessierter Schriftsteller und
Kartoffelrevolution by 93.197.171.149, u.a. () [WPD11/K50/40085]
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dem Schädel nachfolgende Bereich des Skeletts) ähnelte dem der permischen Dicynodontia, war aber noch gedrungener, die Beine stämmiger. Das Becken weist einen auffallenden vorn liegende Auswuchs des Darmbeins (Ilium) und ein reduziertes Schambein (Pubis) auf, was wahrscheinlich die Möglichkeit eröffnete, das sich die Tiere auf den Hinterbeinen aufrichten konnten um Blätter von höheren Pflanzenabschnitten zu fressen. Systematik Kannemeyeriidae Huene 1948 Angonisaurus Cox 1983 Barysoma Cox 1965 Chanaria Cox 1968 Dinodontosaurus Romer 1943 Dolichuranus Keyser 1973 Elephantosaurus Vjuschkov 1969 Jacheleria Bonaparte 1971
Kannemeyeriidae by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/K50/37480]
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und wurde nun selbst der Yuan-Dynastie gegenüber tributpflichtig. Die Mongolen vergaben den Titel Chao Saenwi Fa ({{lang|th|เจ้าแสนหวีฟ้า}}) mit dem Nachnamen Dao an die Könige von Chiang Hung. Das entstandene Machtvakuum wurde kurzfristig durch das neue Reich Lanna gefüllt, das aus Ngoen Yang hervorging. Mengrai der Große brachte nun seinerseits Chiang Hung unter seine Kontrolle. Die Ming-Dynastie verzeichnete das Königreich unter dem Namen Cheli ({{lang|zh|車里}})(http://epress.nus.edu.sg/msl/place/227 (engl.)). Im frühen 16. Jahrhundert schwand die Autorität Lannas zusehends und Chiang
Königreich Chiang Hung by EmausBot, u.a. () [WPD11/K50/37936]
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in Gmünd, Niederösterreich; † 8. August 1986) war ein österreichischer Geologe und Paläontologe.Leben und Werk Krejci-Graf wurde kurz nach dem Abschluss des Gymnasiums als Soldat im Ersten Weltkrieg einberufen. Nach dem Krieg begann er ein Studium an der Montanistischen Hochschule Leoben, das er in Wien und später in Turku (Finnland) fortsetzte. 1923 promovierte er an der Universität Wien unter Franz Eduard Suess, Karl Diener und Josef Felix Pompeckj. 1922 bis 1930 war er als Erdölgeologe bei der Erdölgesellschaft Steaua Romana in Câmpina
Karl Krejci-Graf by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/K50/37088]
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Priesterseminar, später als Armenanstalt und Armenschule genutzt.<ref name = Bauzeitung>Architektenverein zu Berlin (Hrsg.): Deutsche Bauzeitung, Bd. 20, Berlin 1886, S.120 Am 11. Juni 1852 gründete der Hildesheimer Bischof Eduard Jakob Wedekin im sogenannten „Karthaus“, dem Südflügel der säkularisierten Kartause, das heute noch bestehende St. Bernwardskrankenhaus. Bauwerke Das Barockportal des Kartäuserklosters ist ein letztes, sichtbares Zeugnis der Kartause. Die Strahlenmadonna, Johannes der Täufer und der Heilige Bruno von Köln, Gründer des Ordens der Kartäuser, stehen auf den Sockeln über dem Portal
Kartause Hildesheim by Taktstöcke, u.a. () [WPD11/K50/36625]
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der Feldforschung über Tiger weiter entwickelt. Diese Modelle bestanden aus einer Kamera mit einem weitwinkligen Objektiv, einem Blitzlicht, einem Sonnenkollektor und einer druckempfindlichen Matte. Der Sonnenkollektor wurde so hoch wie möglich in einem Baum angebracht, um das Blitzgerät zu betreiben, das einige Meter entfernt von der Kamera platziert wurde. Die an die Kamera angeschlossene Matte wurde etwa 1 cm tief im Boden eingegraben, mit Laub bedeckt und so eingestellt, dass die Kamera erst auslöste, wenn ein Tier darauf trat, das schwerer
Kamerafalle by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K50/35514]
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betreiben, das einige Meter entfernt von der Kamera platziert wurde. Die an die Kamera angeschlossene Matte wurde etwa 1 cm tief im Boden eingegraben, mit Laub bedeckt und so eingestellt, dass die Kamera erst auslöste, wenn ein Tier darauf trat, das schwerer als 5 kg war.(Rafiastanto, A. (1994) Camera trapping survey of Javan tiger and other wild animals in Meru Betiri National Park. WWF-IP Project ID 0084-02, Jakarta.) Schon wenige Jahre später wurden die ersten Kamerafallen mit infraroten Wärmesensoren in
Kamerafalle by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K50/35514]
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Kirche eine außenliegende Toilette ohne Wasserspülung. Geheizt wurde mit einem Kohleofen, eine Zentralheizung wurde in den 1980er-Jahren eingebaut. Mitte der 1970er-Jahre erhielt die Kirche eine Orgel der Firma Gebr. Oberlinger Orgelbau mit fünfeinhalb Registern. Zur schlichten Ausstattung gehört ein Kreuz, das der Bildhauer Siegfried Zimmermann (* 1927) aus Hannover schuf. Die Kirche wurde mehrfach renoviert, zuletzt umfassend 1997/1998. Dabei wurde auch Hausbock-Befall beseitigt. Seit 1989 gehört die Kirche „Kripplein Christi“ zur Evangelisch-Lutherischen Gemeinde in Bad Laer, deren Pastor seit 2005 Reinhard Keding
Kripplein Christi (Glandorf) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K50/35126]
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dort Personenkraftwagen gebaut. Gründer der Firma war Maxwell Kearns. Anfangs entstanden Hochradmodelle mit Zwei- oder Dreizylinder-Zweitaktmotoren. Ab 1912 wandte sich Kearns dem Bau von konventionellen Modellen mit Vierzylinder-Viertaktmotoren zu. 1914/1915 fertigte er auch ein Cyclecar mit dem Namen Kearns Lulu, das als Roadster oder Speedster erhältlich war. 1916 kam der Trio heraus, ein Fahrzeug, auf dem nach Kundenwunsch mit nur vier Schrauben drei verschiedene Aufbauten – ein Roadster mit 2 Sitzplätzen, ein Tourenwagen mit 4 Sitzen oder ein Lieferwagen – befestigt werden konnten
Kearns Motor Buggy by MartinHansV, u.a. () [WPD11/K50/34488]
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Starkregen anfallendes Oberflächenwasser wird in einem großzügig angelegten Grabensystem gesammelt. An mehreren Stellen trifft man auf bis zu zwei Meter hohe Dämme früherer Teiche, deren Böden mit Entwässerungssträngen durchzogen sind. Namensherkunft Der Name Karswald ist auf das Adelsgeschlecht Karras zurückzuführen, das bereits im 13. Jahrhundert erwähnt wird. Nutzung Zahlreiche Wanderwege durchziehen den Karswald, der forstwirtschaftlich vom Revierförster in Fischbach betreut wird. Im Karswald befinden sich die Quellen der Radeberger Exportbierbrauerei. Etwa einen Kilometer südwestlich der Wüstung Reinhardswalde finden sich die Ruinenreste
Karswald by Armytools, u.a. () [WPD11/K50/33514]
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ging es steil bergauf. Ratcliffe gewann im 1984 mit dem FC Everton den FA Cup. Ein Jahr später folgte für den 24-jährigen Kapitän sowohl die englische Meisterschaft als auch der Sieg im Europapokal der Pokalsieger – den „Dreifacherfolg“ verhinderte Manchester United, das im englischen Pokalfinale mit 1:0 gegen den FC Everton die Oberhand behielt. Weiteren europäischen Ambitionen stand die Sperre für englische Teams in Folge der Heysel-Katastrophe entgegen, aber im Jahr 1987 bestätigte Ratcliffe mit seinem zweiten englischen Ligatitel, dass die
Kevin Ratcliffe by Xqt, u.a. () [WPD11/K50/33032]
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Norden Kambodschas sowie bedeutende Landflächen westlich des Mekongs, die heute zu den Nordostprovinzen Thailands gehören. Geschichte Nachdem Sulingvongse, der König von Lan Chang, in den 1690er-Jahren ohne einen passenden Erben gestorben war, brachen bald Kämpfe um seine Nachfolge aus. Ayutthaya, das zur Schlichtung des Konflikts gerufen worden war, teilte das Reich in zwei separate Staaten, die Königreiche Luang Prabang und Vieng Chang. Um 1713 entstand schließlich durch Nokasad, einen angeblichen Enkel Sulingvongses, noch ein dritter Staat, das Königreich Champasak. Die genaue
Königreich Champasak by MystBot, u.a. () [WPD11/K50/33944]
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den Namen Soi Sri Samut an. (Schultze: Geschichte von Laos, S. 61f ) Entwicklung bis 1778 Unter König Soi Sisamouth (Nokasad) spaltete sich Champasak erfolgreich von den beiden anderen laotischen Reichen ab. Soi Sisamouth schuf innerhalb kurzer Zeit ein ansehnliches Reich, das unter anderem die Orte Don Khong, Attapeu (die er beide neu errichten ließ), Muong Sri-Nakorn-Taow (heute Provinz Sisaket), Muong Thong und Muong Manh (Provinz Saravane) umfasste; in den einzelnen Orten setzte er Statthalter ein. Der König orientierte sich stark am
Königreich Champasak by MystBot, u.a. () [WPD11/K50/33944]
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König Taksin von Siam sandte eine von General Chao Phraya Chakri (dem späteren König Rama I.) geführte Invasionsarmee nach Osten; Ziele der Offensive waren neben Vieng Chang das vor allem als Reis- und Fischlieferant bedeutende Kambodscha sowie das Königreich Champasak, das zwar an sich unbedeutend, jedoch wegen seiner Lage zwischen den anderen beiden Angriffszielen von militärstrategischer Bedeutung war. Der erste Vorstoß richtete sich gegen Champasak, das Reich wurde ohne größeren Widerstand besetzt. König Pothi wurde als Gefangener nach Krung Thep (Bangkok
Königreich Champasak by MystBot, u.a. () [WPD11/K50/33944]
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unter französische Oberherrschaft, verlor aber wiederum den Großteil seiner Ländereien westlich des Flusses. Nhouy Ratsadanay entschloss sich, sich mit den Franzosen zu arrangieren; der Großteil seiner Familie floh jedoch vor der Kolonialmacht nach Bangkok. Im Gegensatz zum Königreich Luang Prabang, das aus machtpolitischen Gründen ein offizielles, halbautonomes französisches Protektorat wurde, sah die französische Verwaltung keinen Nutzen in einem Protektoratsvertrag mit Champasak. Aus diesem Grund wurde das Fürstentum Champasak am 22. November 1904 für aufgelöst erklärt; das Gebiet wurde direkt von der
Königreich Champasak by MystBot, u.a. () [WPD11/K50/33944]
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Konrad Nägeli kam am 17. Januar 1881 in Rapperswil als Sohn des Hutmachers Konrad Josef Nägeli und der Laura geborene Helbling zur Welt. Nach dem Besuch des Gymnasium in Winterthur begann Konrad Nägeli an der Berner Universität mit dem Rechtsstudium, das er mit der Promotion beendete. Im Anschluss daran war er als Sekretär des kantonalen Baudepartements St. Gallen sowie als Redakteur beim St. Galler Tagblatt angestellt. Konrad Nägeli heiratete im Jahr 1906 Leonie, die Tochter des Ingenieurs Georg Franziscus. Er verstarb
Konrad Nägeli by Bodulf, u.a. () [WPD11/K50/30666]