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den meisten der Fraktionslosen (ehemalige Mitglieder der PSD und der Nationalliberalen Partei (PNL) unterstützt. Zudem müssen mindestens 40 Angehörige der Oppositionsparteien (PSD und PNL) für die neue Regierung gestimmt haben. Am 15. Juni 2010 scheiterte ein Misstrauensantrag der Sozialdemokratischen Partei, das von der Nationalliberalen Partei unterstützt wurde, knapp; es fehlten acht Stimmen zum Sturz der Regierung. Zehn Mitglieder der PD-L unterstützten das Misstrauensvotum.(punkto.ro vom 15. Juni 2010, abgerufen am 21. Juni 2010) Nach Umsetzung von unpopulären Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen sowie
Kabinett Boc II by Meichs, u.a. () [WPD11/K49/81720]
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Palliativstationen, einem Institut für Radiologie, sowie weitere Einrichtungen. Elisabethinenkirche Elisabethinenkirche Die Elisabethinenkirche, die römisch-katholische Hauskirche des Elisabethinenspitals, ist zwischen der frühbarocken Spitals- und Klosteranlage eingefügt und ist dem heiligen Laurentius geweiht. Sie ist heute das Kuratbenefizium im Elisabethinenkloster in Graz, das der Pfarre Graz-St. Andrä unterstellt ist, und zum Dekanat Graz-Mitte der Stadtkirche Graz gehört. Das Kirchengebäude wurde am Ende des 19. Jahrhunderts errichtet und steht an jener Stelle, an welcher die alte barocke Kirche (Erbaut 1696) ihren Standort hatte. Der
Krankenhaus der Elisabethinen Graz by Andi oisn, u.a. () [WPD11/K49/81316]
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Von einem kleinen Umkleideraum aus führte eine Treppe innerhalb des Schachtes bis zum Wasserspiegel. Die Mikwe wies Wandnischen zur Aufnahme von Badeutensilien und Lampen auf. Der Schacht (3,60 x 4,00 Meter) der Anlage reichte 15 Meter tief bis zum Grundwasser, das dem jüdischen Ritus gemäß als „lebendiges Wasser“ galt. In der Mikwe wurden die vorgeschriebenen Reinigungsrituale durchgeführt, insbesondere von Frauen nach Menstruation und Geburt. Wiederentdeckung Erst bei den von Otto Doppelfeld durchgeführten Ausgrabungen 1956 wurden die Mikwe und die Synagoge wiederentdeckt
Kölner Mikwe by Elya, u.a. () [WPD11/K49/79608]
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Fischer, nach dem Krieg mit Dr. Kurt J. Fischer. Nach der Rückkehr nach Heidelberg stellte Fischer einen Antrag auf Anerkennung als Opfer des Faschismus, der zeitweise bewilligt wurde. Gleich in der Nachkriegszeit schrieb er Drehbücher für Filme wie Liebe 47, das er nach Motiven des Stücks Draußen vor der Tür von Wolfgang Borchert schuf, oder Wer fuhr den grauen Ford?. Am 26. Mai 1952 eröffnete er als Gründungsdirektor die Mannheimer Kultur- und Dokumentarfilmwochen, die sich zum Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg entwickelten. Bei
Kurt Joachim Fischer by Trinitrix, u.a. () [WPD11/K49/79360]
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Atelier eröffnete (heute Museum). Das Jahr 1940 wurde von der Republik Estland zum Kristjan-Raud-Jahr erklärt, zu Ehren des 75. Geburtstags des Künstlers. Seit 1969 erinnert in Tallinn ein Denkmal an ihn. Künstlerisches Werk Kristjan Raud hat ein vielseitiges Œuvre geschaffen, das von Bleistiftzeichnungen über Exlibris, Buchillustrationen bis zu Öl- und Temperabildern reicht. Er verwendete auch Gouache- und Aquarelltechniken. Sujets seiner Arbeiten waren häufig das einfache ländliche Leben in Estland. Besonders seine Darstellungen estnischer Bauern haben Raud berühmt gemacht. Daneben spiegeln sich
Kristjan Raud by Tfjt, u.a. () [WPD11/K49/76786]
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Einwohner und ist die Hauptstadt des Trans Mara Districts. Kilgoris liegt in der Nähe des Masai Mara. Infrastruktur Neben dem Kilgoris Hospital und einigen Schulen gibt es in Kilgoris eine Polizeistation. Der römisch-katholische Teil der Bevölkerung gehört zum Bistum Ngong, das in Kilgoris neben einer Krankenpflegeschule auch diverse Gesundheitsprogramme betreibt.(Kilgoris auf der Homepage des Bistums Ngong, abgerufen am 22. Dezember 2009.) Söhne und Töchter der Stadt Billy Konchellah (* 1962), Leichtathlet Patrick Konchellah (1968–2009), Mittelstreckenläufer Daniel Rudisha (* 1945), Sprinter David Lekuta
Kilgoris by Tröte, u.a. () [WPD11/K49/75171]
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aufgefundenen Mauerwerk der Verteidigungsanlage konnten ebenfalls keine eindeutigen Rückschlüsse über ihr Alter gezogen werden. Im Spätsommer 1978 und 1979 führte Spindler in zwei Kampagnen Lehrgrabungen für Fachstudenten am Frauenberg durch. Eine dritte Kampagne folgte 1980. Anstoß hatte spätrömisches Fundmaterial gegeben, das beim Pflügen zu Tage getreten war. Anhand von römischen Kleinfunden definierte er ein von den Studenten aufgedecktes, befestigtes 42 × 15 Meter großes Mauergeviert als Kleinkastell, das sich nahe der 1966 freigelegten Toranlage befand. An der nordwestlichen Schmalseite habe ein mächtiger
Kleinkastell Weltenburg-Frauenberg by Århus, u.a. () [WPD11/K49/75777]
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Fachstudenten am Frauenberg durch. Eine dritte Kampagne folgte 1980. Anstoß hatte spätrömisches Fundmaterial gegeben, das beim Pflügen zu Tage getreten war. Anhand von römischen Kleinfunden definierte er ein von den Studenten aufgedecktes, befestigtes 42 × 15 Meter großes Mauergeviert als Kleinkastell, das sich nahe der 1966 freigelegten Toranlage befand. An der nordwestlichen Schmalseite habe ein mächtiger Turm gestanden, ein kleiner abgemauerter Bereich an der südöstlichen Schmalseite wurde als Mannschaftsunterkunft gedeutet. Einen Graben hat es nicht gegeben und römisches Fundmaterial kam nur außerhalb
Kleinkastell Weltenburg-Frauenberg by Århus, u.a. () [WPD11/K49/75777]
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Charts|US|15|09.05.2009|16|}} }} {{Album |Exposed |{{Charts|US|23|15.08.2009|6|}} }} (US-Charthistorie)Kristinia DeBarge (* 8. März 1990 in Pasadena, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Popsängerin. Biografie Kristinia DeBarge ist die Tochter von James DeBarge, dem jüngsten Mitglied des Familienquintetts DeBarge, das in den 80er Jahren u.a. mit Rhythm of the Night sehr erfolgreich gewesen war. 2003 nahm sie an der Kinder-Castingshow American Juniors teil, schied aber sehr früh aus. Bei Konzerten ihres Vaters stand sie auf der Bühne und sie
Kristinia DeBarge by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/K49/71275]
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Kniegelenkverschluss wurde vom Suhler Jagdwaffenwerk in der DDR für das Biathlon-Gewehr Modell 628 entwickelt. Auch der sowjetisch-russische Hersteller Baikal nutzte für seine Modelle 7-2, 7-3 und 7-4 seitliche Kniegelenkverschlüsse. Ebenfalls in Suhl wurde 1979 das Modell 626 für Biathlon-Spitzensportler entwickelt, das sich am Kniegelenksystem nach Henry orientierte. Anstelle des schwenkbaren Abzugsbügels wurde dieses Gewehr aber über den beweglichen Pistolengriff am Schaft repetiert, wodurch die Hand während des Nachladens am Griff bleiben kann.(Ulrich Eichstädt, "Schnee-Kanonen, acht Biathlongewehre im Test", Visier, Das
Kniegelenkverschluss by Bojo, u.a. () [WPD11/K49/71075]
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Die Konstanzer Weltchronik ist ein deutschsprachiges Geschichtswerk, das am Ende des 14. Jahrhunderts wohl in Konstanz entstanden ist. Das knappe universalhistorische Kompendium, von dem derzeit neun Handschriften aus dem 15. Jahrhundert bekannt sind, behandelt die Zeit von der Schöpfung bis 1384 sowie das Weltende. Ausgabe Theodor von Kern
Konstanzer Weltchronik by EWriter, u.a. () [WPD11/K49/70883]
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{{Infobox Schiff }} }} }} Die Koning der Nederlanden war ein Passagierschiff der niederländischen Reederei Stoomvaart Maatschappij Nederland, das von 1872 bis zu seinem Untergang 1881 im Indischen Ozean im Dienst war. Geschichte Das 3063 BRT große Dampfschiff Koning der Nederlanden wurde auf der Werft John Elder & Company im Glasgower Stadtteil Govan gebaut und lief am 5. September 1872
Koning der Nederlanden (Schiff) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K49/70990]
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dass der heutige Standort der Kirche am einstigen südlichen Ende des Dorfes und früher inmitten des Friedhofes gelegen bereits der Standort der ersten Kirche in Massenbachhausen war. In alten Chroniken ist überliefert, dass um 1600 nur ein kleines Kirchlein bestand, das nach Osten ausgerichtet war und dessen Turm im Jahr 1609 auf eine Höhe von 16,5 Meter aufgestockt wurde. 1615 entstand ein neues Pfarrhaus. Massenbachhausen war unter den Herren von Neipperg 1528 reformiert worden und hatte 1529 eine eigene Pfarrei erhalten
Kilianskirche (Massenbachhausen) by Cosal, u.a. () [WPD11/K49/70512]
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abgerufen am 22. Dezember 2009) In diesem Berg wurde dieses Gestein abgebaut und wirtschaftlich vor allem für Mörtel und Bausteine verwendet. Gegenwärtig wird es hauptsächlich für die Estrich- und Gipskartonplatten-Herstellung verwertet. Im Kohnstein entstand durch den Gesteinsabbau ein umfangreiches Stollensystem, das zur Zeit des Nationalsozialismus durch KZ-Häftlinge erheblich ausgebaut wurde. Häftlinge des KZ Mittelbau-Dora mussten im so genannten Mittelwerk von Januar 1944 bis zum März 1945 in dem größten untertage gelegenen Rüstungsbetrieb des Zweiten Weltkrieges hauptsächlich die als Vergeltungswaffen bezeichneten V2
Kohnstein by Schreiben, u.a. () [WPD11/K49/70368]
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durch 250 Fachkräfte mit den Arbeiten für ein Stollensystem begonnen. Bis September 1937 wurden zwei Fahrstollen, die durch zwölf Querstollen verbunden waren, fertiggestellt. Durch dieses Projekt erhielt die WiFo günstig untertage gelegene Lagerflächen und das Werk kostengünstig das abgebaute Gestein, das in Merseburg weiterverarbeitet wurde. Bis zum Herbst 1942 war das Stollensystem provisorisch fertiggestellt. Bereits ab 1938 konnte die WiFo Treibstoffe und andere Chemikalien in den fertigen Bereichen des Stollensystems einlagern. Im Sommer 1943 waren bereits 2500 Arbeitskräfte bei den Bauvorhaben
Kohnstein by Schreiben, u.a. () [WPD11/K49/70368]
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Haus Favoritenstraße 30 (1906/07) von Karl RiessKarl Riess (* 20. Mai 1837 in Wien; † 29. Oktober 1931 in Linz) war ein österreichischer Architekt und Stadtbaumeister. Leben Karl Riess studierte von 1853−1858 am Polytechnischen Institut in Wien, das ein Vorläufer der späteren Technischen Hochschule war, Maschinenbau, Landwirtschaft und Wasserbau. Er erhielt 1868 seine Baumeisterkonzession und war danach erfolgreich in seinem eigenen Baumeisterbetrieb tätig, wobei er die Bauten sowohl entwarf als auch ausführte. Hauptsächlich war er dabei in seinem
Karl Riess by Afforever, u.a. () [WPD11/K49/67609]
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schikanös sein, ohne dass ein wirtschaftlicher Nutzen daraus folgte. In Anlehnung an den militärischen Sprachgebrauch bezeichnete die SS solche Häftlings-Arbeitseinsätze als Kommando, Oberbegriff waren die Arbeitskommandos eines Lagers. So gab es beispielsweise im KZ Dachau ab 1940 ein Arbeitskommando Krematorium, das sich aus einer Gruppe von KZ-Häftlingen zusammensetzte, die getrennt untergebracht waren und keinen Kontakt zu anderen Häftlingen haben durften. Kommandos die mit Bauarbeiten beauftragt waren, wurden von Kapos beaufsichtigt. Die Einteilung zu einem leichteren oder körperlich schweren Kommando beeinflusste die
KZ-Außenlager by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K49/67929]
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Luxemburg, 2002, ISBN 2-87996-948-4. S. 150, Kapitel „Überlebensbedingungen“) Ein Kommando innerhalb eines Gebäudes, beispielsweise handwerkliche Arbeiten, war für Häftlinge erträglicher als Kommandos die im Winter bei eisigen Temperaturen unter freiem Himmel stattfanden. KZ-Außenkommandos Das KZ Dachau war das erste KZ, das der Reichsführer-SS Himmler errichten ließ. Es existierte bereits 1933 und entwickelte sich zum Prototyp für spätere KZ wie Buchenwald, das 1937 entstand. Bereits das KZ Dachau war räumlich keineswegs auf den Ort Dachau beschränkt. Zu den Kommandos, die innerhalb des
KZ-Außenlager by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K49/67929]
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gab es dort SS-Lagerführer und Funktionshäftlinge wie „Lagerältester“ oder „Blockältester“. Die Lager sind heute unter Begriffen wie KZ-Außenlager und Nebenlager bekannt. Teilweise wird umgangssprachlich auch die bekanntere Kurzform "KZ" benutzt. In der Hierarchie des NS-Lagersystems unterstanden Außenlager jeweils einem KZ, das beispielsweise die Häftlingskartei und das Sterberegister führte. Oft war die Versorgung mit Nahrungsmitteln schlechter als im Stammlager, ganz abgesehen von den sanitären Einrichtungen oder den Schlafstätten für KZ-Häftlinge. In späteren NS-Dokumenten findet sich für Außenlager teils auch die Bezeichnung Arbeitslager
KZ-Außenlager by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K49/67929]
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der Gemeinde ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Grün - Weiß - Grün gestreift. Die grünen Streifen nehmen jeweils ein Viertel, der weiße Steifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des weißen Streifens liegt das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe des Flaggentuchs einnimmt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.(Hauptsatzung § 1 Abs.3) Geschichte Die Gegend war bis 1326 Teil des Fürstentums Rügen und danach des Herzogtums Pommern. Mit dem Westfälischen Frieden
Kluis by Ollemarkeagle, u.a. () [WPD11/K49/66716]
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belgische Bankier Emile Francqui einige anwesende, schon in die Evakuierung amerikanischer Zivilisten eingebundene Personen von der Notwendigkeit einer sofortigen Hilfsmaßnahme überzeugen. Der Bergbauingenieur Herbert Hoover – später Präsident der Vereinigten Staaten – wurde als geeigneter Mann für die Leitung des Vorhabens angesehen, das bei einem zu erwartend kurzen Krieg die Belgier über die nächsten acht Monate bis zur nächsten Ernte zu retten hätte. Kurzfristig ließen sich durch belgische Auslandsguthaben 10 Millionen Dollar aufbringen. Tatsächlich hieß es dann, die Aktion über vier Jahre fortzusetzen
Kommission für das Belgische Hilfswerk by Satyrios, u.a. () [WPD11/K49/63581]
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versorgen. Hoover suchte das Gespräch und brachte zuerst auf deutscher Seite Bewegung in die Sache. Schnell erkannte nun David Lloyd George, dass eine Kostenübernahme durch die Deutschen sie in die Lage versetzen würde, öffentlich ihren Kriegsgegner als ein Land hinzustellen, das durch eine Blockade die eigenen Alliierten aushungert. Also entschieden die Briten am 18. Februar 1915, dem „Hoover Fonds“ monatlich eine Million Pfund (etwa 4,82 Mio. Dollar) zur Verfügung zu stellen. Betroffen waren von der Notlage außer dem gesamten belgischen Volk
Kommission für das Belgische Hilfswerk by Satyrios, u.a. () [WPD11/K49/63581]
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alle Unkosten der Kommission, bei der mehr als 300 Freiwillige mitarbeiteten. Oft am seidenen Faden Vielfältig war die Art der Widernisse, denen man sich gegenüber sah. Jemand warf Hoover vor, gegen das hundert Jahre zuvor erlassenen sogenannte „Logangesetz“ zu verstoßen, das in Regierungsangelegenheiten Verhandlungen von Privatpersonen mit ausländischen Regierungen unter Strafe stellte. Senator Henry Cabot Lodge leitete Untersuchungen ein, konnte aber mit Hilfe von Präsident Woodrow Wilson in die Schranken verwiesen werden. Briten und Franzosen argwöhnten ständig, die gelieferten Nahrungsmittel könnten
Kommission für das Belgische Hilfswerk by Satyrios, u.a. () [WPD11/K49/63581]
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Juli 1919 weiterzuwirken. Es stellte sich nun als ein überdimensionales Lebensmittelunternehmen mit zehn Millionen Kunden dar, entsprechend fielen Gewinne an, die sich auf 34 Millionen Dollar summierten. Das Geld wurde belgischen Universitäten und Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt. Das Comité National, das auf belgischem Boden das Hilfswerk geleitet hatte und 90 führende belgische Persönlichkeiten neben den leitenden Amerikanern umfasste, versammelte sich im August 1919 um das Hilfswerk aufzulösen. Die Vereinigten Staaten nutzten ihre Erfahrung anschließend in einem Hilfswerk für Europa und seinen
Kommission für das Belgische Hilfswerk by Satyrios, u.a. () [WPD11/K49/63581]
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und Südosteuropa. 3. Auflage. Südwest Verlag München 1987, ISBN 3-517-01070-7. Sprachenkarte S. 54.)(Werner König: dtv-Atlas zur deutschen Sprache. 9. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, ISBN 3-423-03025-9, Darstellungskarte S. 92.) Die Karlsruher Linie verlief demnach nördlich von Eger in Richtung Nürnberg, das auf der westlichen und damit ostfränkischen Seite liegen bleibt und die Sprachgrenze zwischen Ostfränkisch und Nordbairisch bildet. Dieser Isoglossenabschnitt wird auch als [[euch-enk-Linie|euch/enk-Linie]] bezeichnet. Weiter südlich folgt die Karlsruher Linie der Ost- und Südrheinfränkischen Sprachgrenze gegenüber dem Schwäbisch-Alemannischen
Karlsruher Linie by Holder, u.a. () [WPD11/K49/61218]