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Seegen, St. Paulus und Drei Brüder die Allerheiligen-Fundgrube, in der 1713 Silber-, Bismut- und Cobalterze gefördert wurden. Neben dem Bergwerk entstand in der Mitte des 18. Jahrhunderts eine Vitriol- und Schwefelhütte, die seit 1818 in fünf Öfen auch Arsenik gewann, das an Farbenfabriken in Hamburg, Frankreich und Österreich verkauft wurde. Nachdem die Allerheiligenhütte in Raschau wegen der staatlichen Konkurrenz aus Freiberg 1871 zwischenzeitlich ihren Betrieb eingestellt hatte, wurde sie von Beierfeld aus 1876 noch einmal in Gang gesetzt. Literatur Siegfried Sieber
Knochen (Raschau-Markersbach) by Varina, u.a. () [WPD11/K49/58699]
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Heilige Ursula Ledóchowska Die Kongregation der Ursulinen vom Herzen Jesu in Agonie, auch bekannt als Graue Ursulinen (lat.: Congregatio Sororum Ursulinarum a Sacro Corde Iesu Agonizantis), sind ein Institut des geweihten Lebens, das unter der Zuständigkeit der Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens fällt. Der Ordenskürzel der Kongregation ist USKJ. (poln. Urszulanek Serca Jezusa Konającego). Geschichte Die Kongregation wurde im Jahr 1920 von der heiligen Maria Ursula
Kongregation der Ursulinen vom Herzen Jesu in Agonie (graue Ursulinen) by Saltose, u.a. () [WPD11/K49/60267]
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auf der Krim aufgewachsene Künstlerin verwendet gemahlenen Lava-Sand, weil dieser sehr feinkörnig ist. Ihre Animationen entstehen auf einem von unten beleuchteten Leuchttisch, auf dem ein Sandbett liegt. Die Dicke der aufliegenden Sandschicht lässt das durchscheinende Licht heller oder dunkler werden, das ihren Figuren die Form gibt. Die Oberfläche des Sandbettes wird bei ihren Präsentationen für große Zuschauerkreise sichtbar auf Großleinwände übertragen. Mit ihren Händen zeichnet Symonowa Figuren, Personen und andere Dinge und erzählt durch immanentes Verändern, Wegwischen und Neuzeichnen Geschichten. Ihre
Ksenija Symonowa by 95.222.132.210, u.a. () [WPD11/K49/58634]
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Teutonia-Hercynia Braunschweig im Weinheimer Senioren-Convent (WSC) an. Im Sommersemester 1961 wurde er an der Technischen Hochschule Braunschweig zum stellvertretenden AStA-Vorsitzenden gewählt, und im anschließenden Wintersemester 1961/62 zum AStA-Vorsitzenden. In Hannover schloss er sich 1962 dem Corps Alemannia-Thuringia (im WSC) an, das heute in Magdeburg ansässig ist. Sein Studium schloss er als Diplom-Ingenieur ab. Am 26. August 1994 wurde er nach 27 Wehrübungen von Verteidigungsminister Rühe zum Oberst d.R. ernannt. Beruf Seine erste berufliche Position übernahm er 1963 beim Verband der
Klaus DeParade by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K49/59346]
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war erfolglos und zeigte eklatant die Schwächen in der Kommunikation zwischen der Royal Australian Navy (RAN) und der Royal Australian Air Force (RAAF). Aufgrund der stetig schlechter werdenden strategischen Lage Japans war I-174 das letzte U-Boot der Kaiserlichen Japanischen Marine, das bis zum Kriegsende 1945 vor der australischen Ostküste operierte. Hintergrund In den Jahren 1942 und 1943 führten japanische Unterseeboote zeitweilig Operationen in den Gewässern um Australien durch. Eine Flottille von Kleinst-U-Booten griff Sydney Harbour in der Nacht auf den 1.
Konvoi GP55 by Xqbot, u.a. () [WPD11/K49/61288]
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Mai 1943 verließ I-174 die japanische Marinebasis auf der Insel Truk. Der Kommandant des Bootes war Chu-i Nobukiyo Nanbu. Am 27. Mai erreichte das Boot die Gewässer unweit von Sandy Cape (Queensland). Es handelte sich um das einzige japanische U-Boot, das zu dieser Zeit Operationen an der Küste Australiens durchführte, alle anderen U-Boote bekämpften alliierten Schiffe im Gebiet der Salomonen. Am 1. Juni hatte I-174 zum ersten Mal Feindkontakt, die Torpedos verfehlten jedoch die unter der US-Flagge fahrende Point San Pedro
Konvoi GP55 by Xqbot, u.a. () [WPD11/K49/61288]
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und jeweils zwei in den äußeren. Vier der Eskorten liefen vor der Formation, während die Deloraine hinter dem Konvoi lief. Die Luftsicherung des Konvois bestand aus Flugzeugen der RAAF vom Typ Avro Anson und Bristol Beaufort. Das amerikanische Transportschiff Portmar, das beim japanischen Luftangriff auf Darwin am 19. Februar 1942 schwer beschädigt worden war, hatte mit dem Halten der Formation große Schwierigkeiten, so dass es langsam aus dem Geleitzug zurückfiel.I-174 sichtete den Konvoi GP55 um 16:37 Uhr am 16. Juni ungefähr
Konvoi GP55 by Xqbot, u.a. () [WPD11/K49/61288]
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17:20 Uhr verließen zwei Torpedos die Rohre von I-174. Ein Torpedo traf das amerikanische Landungsschiff im Mittelschiff und beschädigte es schwer. Die Explosion tötete 26 Seeleute und verwundete weitere 17. Die Portmar sichtete den zweiten Torpedo und versuchte ein Ausweichmanöver, das allerdings misslang. Die Portmar wurde im Vorschiff getroffen. Die Ladung des Schiffes, hauptsächlich Treibstoffe sowie Munition, fing schnell Feuer, so dass das Schiff innerhalb von zehn Minuten sank. Ein Besatzungsmitglied und ein Passagier starben, 71 überlebten und konnten anschließend von
Konvoi GP55 by Xqbot, u.a. () [WPD11/K49/61288]
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wurden die Ansons durch die Beauforts abgelöst, die über eine Radarausstattung verfügten. [[Datei:HMAS Deloraine 1944.jpg|thumb|left|HMAS Deloraine]] Am Morgen des 18. Juni griffen zwei Beauforts der 32. Squadron der RAAF mit Bomben und Maschinengewehrfeuer ein Objekt an, das sie für ein aufgetauchtes U-Boot hielten. Die Deloraine befand sich zu diesem Zeitpunkt keine sechs Seemeilen vom Ort des Geschehens entfernt, antwortete jedoch nicht auf die Versuche, der Flugzeuge sie anzufunken. Die Flugzeuge meldeten, dass sie auf Feindkontakt gestoßen waren
Konvoi GP55 by Xqbot, u.a. () [WPD11/K49/61288]
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Lippfisch (Centrolabrus exoletus) ist eine Art der Lippfische, die im Nordostatlantik anzutreffen ist. Merkmale Der Kleinmäulige Lippfisch hat einen seitlich abgeflachten, ovalen und hochrückigen Körper und erreicht eine Körperlänge bis maximal 18 Zentimeter. Der spitze Kopf besitzt ein endständiges Maul, das die für die Lippfische typischen wulstigen Lippen ausbildet. Die Färbung weist während der Paarungszeit einen Sexualdimorphismus auf. Die Grundfarbe der Fische ist braun oder rötlich mit einem orangefarbenen bis gelben Kopf, der eine Zeichnung aus feinen blauen Linien aufweist, die
Kleinmäuliger Lippfisch by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K49/54821]
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Januar 1814 ebenda), königlich-preußischer Generalleutnant und Gutsherr zu Deutsch Karstnitz, Benzin und Treblin Sehenswürdigkeit Puttkamerschloss Karstnitz um 1900 Ruine des Puttkamerschlosses Karstnitz 2010 Weit über Deutsch Karstnitz bzw. Karżniczka hinaus berühmt ist das im 18. Jahrhundert als Wasserschloss errichtete Gutshaus, das in einem Wald- und Wiesengelände auf einer Insel gebaut wurde. Mehrere Generationen der Familie von Puttkamer lebten hier als Herren über den 966 Hektar großen Gutsbesitz. Vor 1945 verfügte das Schloss über eine wertvolle Inneneinrichtung und prangte in reichstem Schmuck
Karżniczka by Gordito1869, u.a. () [WPD11/K49/54728]
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er 1953 an die Höhere Schule in Lechenich, seit 1962 Progymnasium (5. bis 10. Klasse), versetzt. Seit 1967 leitete er das Progymnasium und seit 1968 das zum Vollgymnasium ausgebaute (erstes Abitur 1971) Städtische Gymnasium als mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium mit neusprachlichem Zweig, das unter seiner Leitung zum mehrzügigen Gymnasium mit differenzierter Oberstufe (seit 1973) ausgebaut wurde. Dabei war er neuen pädagogischen Ideen gegenüber aufgeschlossen. Schon 1967 wurde eine Schülermitverwaltung (heute Schülervertretung SV) aufgebaut, eine der ersten in NRW. Neben dem üblichen Unterrichtsangebot bot
Karl Stommel by Panopticum, u.a. () [WPD11/K49/54364]
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kulturellen Begegnungen und Austauschbeziehungen. 1982 wurde er aus Gesundheitsgründen vorzeitig pensioniert. Gesellschaftliches Engagement Neben seiner Arbeit als Pädagoge setzte er sich für die Bürger ein. 1963 übernahm er die Leitung und den Aufbau des Lechenicher Volksbildungswerkes, einem Vorläufer der Volkshochschule, das in dieser Form bis 1969 bestand. Auf seine Initiative wurde 1973 die Stadtbücherei im Schulzentrum eingerichtet. Forschung Auf Anregung seines Doktorvaters Max Braubach lag der Schwerpunkt seiner historischen Arbeit in den Jahren von 1958 bis 1961 in der wissenschaftlichen Erforschung
Karl Stommel by Panopticum, u.a. () [WPD11/K49/54364]
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Schloss Wittgenstein und das Gymnasium Schloss Wittgenstein, wo er 1980 sein Abitur bestand. Nach Ableistung seines Wehrdienstes machte er ein Praktikum im Bereich der Fischereibiologie. Danach begann er 1982 ein Studium der Forstwissenschaften an der Forstwissenschaftlichen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, das er 1988 mit dem Diplom als Forstwirt abschloss. In den Jahren 1985/1986 arbeitete Borger zudem im Rahmen eines „Forschungsauftrags zum Schutz wandernder Amphibien“, der vom Bundesverkehrsministerium vergeben worden war. Klaus Borger ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in
Klaus Borger by J.-H. Janßen, u.a. () [WPD11/K49/53724]
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zum Schutz wandernder Amphibien“, der vom Bundesverkehrsministerium vergeben worden war. Klaus Borger ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in dem Merziger Stadtteil Hilbringen. Beruflicher Werdegang Von 1988 bis 1990 leistete Borger sein Forstreferendariat bei der saarländischen Landesforstverwaltung ab, das er mit der Großen Forstlichen Staatsprüfung als Assessor des Forstdienstes erfolgreich abschloss. Im Zuge einer Weiterbildung spezialisierte er sich von 1990 bis 1991 an der Universität Ljubljana in dem Bereich „Naturnahe Waldwirtschaft“. Danach war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Eidgenössisch-Technischen
Klaus Borger by J.-H. Janßen, u.a. () [WPD11/K49/53724]
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Formel: Die Gesamtoberfläche des Kugelrings beträgt: Flankenwinkel der Ringkante Je größer der Kugelring, desto kleiner ist der Flankenwinkel der Ringkante, der auf die Sehne bezogen wird: Praktische Anwendung Der Kugelring wird in der Technik dazu verwendet, um für ein Kugelgelenk, das mit einer im Kugelring verschieblichen zylindrischen Stange verbunden ist, vier Freiheitsgrade des Stangenendpunktes zu erreichen: Bewegungen in der x-, y- und z-Richtung, sowie eine Drehung der zylindrischen Stange um die eigene Längsachse. Einzelnachweise Literatur Gardner, M.: Hexaflexagons and Other Mathematical
Kugelring by 134.102.219.52, u.a. () [WPD11/K49/53076]
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ist eine deutsche Agraringenieurin sowie Politikerin (B’90/Grüne) und ehemaliges Mitglied des Sächsischen Landtages.Leben Kornelia Müller besuchte die POS in Freiberg und machte anschließend eine Berufsausbildung als Zootechniker mit Abitur in Chemnitz. Danach folgte ein Studium der Landwirtschaft in Leipzig, das sie im Jahr 1983 mit dem Diplom abschloss. Ab 1988 war Frau Müller wissenschaftliche Mitarbeiterin im Vogtländischen Bauernmuseum Landwüst. Außerdem war sie ehrenamtliche Sprecherin im Arbeitsrat der Gäa-Arbeitsgemeinschaft für ökologischen Landbau. Kornelia Müller ist evangelisch, verheiratet und hat zwei Kinder
Kornelia Müller by JWeller, u.a. () [WPD11/K49/52642]
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Religionskriegen des 16. Jahrhunderts zerstört, aber wieder aufgebaut, und während der Französischen Revolution 1791 aufgelöst. Bauten und Anlage Erhalten sind Reste der Kapelle, des Gästetrakts und ein Teil des 20 m langen und 10 m breiten zweischiffigen Refektoriums mit Kreuzgratgewölbe, das von drei zylindrischen Säulen getragen wird, aus dem 13. Jahrhundert. 1935 wurde die Anlage zum Monument historique erklärt. Geschützt sind das Torhaus mit zwei Toren, die Brücke und das Abtshaus aus dem 17. Jahrhundert. Literatur Bernard Peugniez: Routier cistercien, Editions
Kloster Valence by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K49/51761]
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Seidenkokons, durch verfeinerte Methoden des Einfärbens und immer weiter verbesserten Techniken des Zusammenfügens der Blütenblätter wurden Qualität und Anmutung gesteigert. Barock, Rokoko, Neuzeit Von Norditalien fanden die Herstellung künstlicher Blumen allmählich ihren Weg über die Alpen: nach Böhmen und in das die Mode bestimmende Paris. Je mehr sich künstliche Blumen als Schmuck und Beiwerk für Kleidung etablieren konnten und zu einem wirtschaftlichen Faktor wurden, je weiter die Produktion von den Nonnen auf bezahlte Arbeitskräfte überging umso stärker wurde der Druck, die
Kunstblume by 85.171.105.206, u.a. () [WPD11/K49/51245]
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zu Dollmanns Gesetzgebung des Königreichs Baiern seit Maximilian II. , gab die bayrische Verfassungskunde heraus und schrieb einen Kommentar zur bayrischen Gerichtsordnung. Ab 1855 lebte er wieder in München. Hier gab er ab 1856 mit Bluntschli das Deutsche Staatswörterbuch heraus, für das er einige Artikel schrieb. 1857 verfasste er die drei Flugschriften Fliegende Blätter aus Baiern, 1858 die politische Schrift Regierung und Volksvertretung in Baiern, die in Leipzig erschien. Brater trat in dieser Schrift für die konstitutionellen Rechte der Volksvertretung ein. Er
Karl Brater by Sebbot, u.a. () [WPD11/K49/49875]
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südöstlich des Bahnhofs Stadelhofen. Am Kreuzplatz treffen sich die Kreuzbühlstrasse, die Zollikerstrasse, die Forchstrasse und der Zeltweg. Die Forchbahn, die Tramlinien 11 und 15 und die Trolleybuslinie 31 der Verkehrsbetriebe Zürich erschliessen den Platz. Der Name Kreuzplatz stammt vom Kreuz, das dort als Markstein des städtischen Bannbezirkes stand. Geschichte [[Datei:Müllerplan Kreuzplatz.jpg|thumb|Der Kreuzplatz auf dem Müllerplan von 1793]] 1905. Blick nach Südosten Richtung Rehalp. Rechts die Zollikerstrasse, geradeaus die Forchstrasse. Rechts hinten die Neumünsterkirche. Der grosse Rat von Zürich
Kreuzplatz (Zürich) by Firobuz, u.a. () [WPD11/K49/49639]
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gleich zwei Umsteigewege: Zum einen gibt es den direkten Verbindungsgang, in den man von der Mitte der Bahnsteighalle der Kurskaja-Kolzewaja aus gelangt, zum anderen kann man analog die Zwischenebene des Nordzuganges für den Stationswechsel nutzen. Architektur Das Vestibülgebäude des Nordzugangs, das an das Empfangsgsgebäude des Kursker Bahnhofs angrenzt, weist die Gestalt eines doppelten Triumphbogens auf, was beim Bau der Ringlinie symbolisch für die Stärke der Sowjetunion im und nach dem Zweiten Weltkrieg stehen sollte. Die Verteilerebene und die Schalterhalle befinden sich
Kurskaja (Kolzewaja-Linie) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K49/49801]
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Los Angeles (Kalifornien) mit anschließender Podiumsdiskussion mit Fans. Im Dezember erschien die zweite Major-Single "Last Snow". Anfang 2009 nahm er an einer drei Städte umfassenden Tour namens Shinshun Chanson Show teil und veröffentlichte am 18. Februar das Mini-Album "Bonjour! Chanson", das die Coverversionen fünf französischer Songs beinhaltet. Er wollte durch die CD den Chanson in Japan bekannter machen und zeigen, dass der Musikstil auch optimistisch und fröhlich klingen kann. Am 22. April gab er ein Spezialkonzert namens Rose Kingdom, auf dem
Kaya (Musiker) by NoJoker, u.a. () [WPD11/K49/49656]
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ist wohl für 2010 geplant. Die Themen sind Politik, Business, Neuigkeiten, Informationen von Vereinen und Institutionen, Unterhaltung aus der Region oder Umfragen zu aktuellen Themen sowie Termine zu Kultur, Musik, Theater oder Veranstaltungen. KraichgauTV produziert aktuell folgende Formate: ein Regionalmagazin, das über die neuesten Geschehnisse in der Region berichtet. Hierbei steht ein breitgefächerter Inhalt um Politik, Wirtschaft, Kultur, Lifestyle und Sport im Mittelpunkt. „Das Magazin“ beginnt immer mit der „Neuen Wochenschau“, in der auf die Woche zurückgeblickt wird, aber auch Termintipps
KraichgauTV by Jesi, u.a. () [WPD11/K49/47920]
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bei einer Trainingseinheit der Bogenschützen Kirrlach. Im Anschluss an „Das Magazin“ läuft „KraichgauTV History“, wo Filmmaterial aus der Vergangenheit gezeigt wird. Hier können Zuschauer eigenes altes Filmmaterial einsenden und veröffentlichen. Neu ist seit dem 30. Dezember 2009 das Musikformat SOUNDBOX, das ebenfalls nach dem "Magazin" läuft. Die Moderatoren haben in jeder Ausgabe einen Künstler aus der Region zum Interview im Studio. Danach wird das Musikvideo des Künstlers gezeigt. Im Anschluss sieht man dann noch weitere Clips von Bands und Solokünstlern. Erreichbarkeit
KraichgauTV by Jesi, u.a. () [WPD11/K49/47920]