1,477,602 matches
-
schloss sich Kolbow dem Freikorps Oberland an und kämpfte in Oberschlesien. Mitglied der SA wurde er ein Jahr später. In der SA erreichte er den Rang eines Obersturmbannführers. Anschließend nahm er ein Studium des Bergbauwesens an der Bergakademie Freiberg auf, das er 1925 als Diplom-Bergbauingenieur abschloss. Nach dem Examen arbeitete Kolbow als Betriebsassistent und stellvertretender Betriebsleiter einer Blei- und Silbererzgrube in Erbendorf (Oberpfalz). Danach war er für kurze Zeit Ingenieur und Betriebsleiter einer Grubenlampen- und Akkumulatorenfabrik in Chemnitz und ab 1927
Karl-Friedrich Kolbow by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K51/95617]
-
und kam danach zur Amtshauptmannschaft Meißen, aus der der gleichnamige Landkreis hervorging. Auf Grundlage der Landgemeindeordnung von 1838 erlangte Kettewitz Selbstständigkeit als Landgemeinde, verlor die SSelbständigkeit jedoch 1938 durch Eingemeindung nach Sönitz. Als dessen Teil kam es 1974 zu Taubenheim, das wiederum seit 2004 zu Triebischtal gehört. Einwohnerentwicklung Weblinks {{HOV|URL=Kettewitz}} Ortsteil Kettewitz auf triebischtaeler.de Kettewitzer Adressbuch von 1905 Einzelnachweise {{Navigationsleiste Ortsteile von Triebischtal}} {{SORTIERUNG:Kettewitz}}
Kettewitz by MR61169, u.a. () [WPD11/K51/94459]
-
Gegenwart Bis heute ist das Klostergut Thale sichtbarer Ausdruck Steubenscher Erinnerungskultur. Die Kanzel der Gutskirche St. Andreas trägt die Wappen der Familien Steuben und Löser. In der Herrschaftsloge befindet sich ein lebensgroßes Marmor-Standbild des ehemaligen Kirchenpatrons Otto Werner von Steuben, das seine Witwe zwei Jahre nach seinem Tod für 800 Taler errichten ließ. Finanziert wurde es von sechzehn verwandten Familien, deren Wappen einst die beiden Seitenflügel des monumentalen Denkmals zierten, heute aber nur noch teilweise vorhanden sind. Außer den Steubens die
Klostergut Wendhusen by 84.252.65.64, u.a. () [WPD11/K51/94441]
-
Wetterschlag stark beschädigt waren, ließ Guntram von Steuben nach der Wende ein Schutzdach errichten. Der weitere Verfall ließ sich dadurch jedoch nicht aufhalten, die endgültige Zerstörung war nur durch eine Umsetzung in das Innere der Kirche zu verhindern. Eine Projekt, das aus mehreren Gründen unmöglich schien: wegen der engen räumlichen Verhältnisse war der Transport der tonnenschweren Monumente technisch kompliziert, die Landesdenkmalschutzbehörde forderte ein Sicherheitsgutachten, der neugegründete Familienverband konnte die Gesamtkosten von rund 8000 Euro nicht aufbringen. Und die erforderliche Zustimmung des
Klostergut Wendhusen by 84.252.65.64, u.a. () [WPD11/K51/94441]
-
die ihm geeignet erschienen, dem Mangel an qualifizierten Geistlichen im Orden abzuhelfen. So stiftete er unter anderem den Kölner „Laurentianern“, die eines der stadtkölnischen Gymnasien als Vorstufe des Zugangs an die Universität zu Köln unterhielten, ein Schulgebäude gegenüber dem Minoritenkloster, das so genannte „Reuschenberger Fundationsgebäu“ (1766/67 umgebaut).( P. Clemen, S. 388, Abschnitt Laurentianergymnasium.) An diese Einrichtung vergab Reuschenberg zwölf Stipendien, davon drei für Adelige, drei für wohlhabende Bürgerliche und sechs für junge Männer aus der Schicht der armen Bevölkerung. Er verband
Kommende Jungen-Biesen by HOWI, u.a. () [WPD11/K51/94414]
-
{{Infobox Publikation Das KUNST Magazin ist ein deutsches, überregionales Magazin, das über aktuelle Kunstthemen und laufende Ausstellungen informiert. Erscheinen, Auflage und Distribution Das KUNST Magazin wird 10-mal im Jahr publiziert (Doppelausgaben: Jul./Aug. und Dez./Jan.). Es ist zweisprachig Deutsch/Englisch und erscheint mit einer monatlichen Auflage von 40.000 Stück. Es
KUNST Magazin by Die Sengerin, u.a. () [WPD11/K51/93629]
-
Der Kellerberg ist ein 340 Meter hoher Berg am östlichen Ortsrand der oberfränkischen Stadt Forchheim. Bierkeller Bierkeller am Kellerberg Start eines Bobby-Car-Rennens Der Berg ist von einem weit verzweigten und tief in den Rhätsandstein führenden System von Bierkellern durchzogen, das seit dem 16. Jahrhundert von den örtlichen Bierbrauern in den Berg getrieben wurde und in dem die Forchheimer Brauereien ihr Bier einlagern. In den Felsenkellern herrscht während des ganzen Jahres eine konstante Temperatur von sechs bis zehn Grad Celsius, ideal
Kellerberg (Forchheim) by MatthiasHuehr, u.a. () [WPD11/K51/93001]
-
Kefauver danach noch weitere Hearings („Anhörungen“) durch; (siehe z.B. 1954 Comics Code) und spätere Aktivitäten des Senate Special Committee - nach dem Tod von Kefauver 1963 - werden als Untersuchungen des „Kefauver Committees“ bezeichnet. Organisierte Kriminalität 1950/1951 Vorgang Ziel des Komitees, das aus US-Senatoren gebildet wurde, war es, Informationen über das organisierte Verbrechen einzuholen und Vorschläge zur Bekämpfung zu unterbreiten. Die Ausschussmitglieder bereisten das ganze Land auf der Suche nach Korruption und der Verschmelzung von Politik und Gangstertum. Die Ermittlungen sorgten in
Kefauver-Hearings by MystBot, u.a. () [WPD11/K51/93397]
-
1540 Kerbsen). Die Bezeichnung Karritz (karicz) bedeutet „Kuhdorf“ oder „Rodung“, ein Hinweis auf ausgedehnte Viehzucht. Um 1900 war Carritz durch Rinderzucht und Hopfenbau eine wohlhabende Gemeinde. Die Freiwillige Feuerwehr Karritz-Neuendorf wurde am 20. August 1911 gegründet. 2004 wurde ein Feuerwehrhaus, das auch als Dorfgemeinschaftshaus dient, gebaut. Eingemeindung Durch eine Gebietsänderungsvereinbarung haben die Gemeinderäte der Gemeinde Stadt Kalbe (Milde) am 8. Mai 2008 und Neuendorf am Damm mit Karritz am 2. Mai 2008 beschlossen, dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen
Karritz by 217.230.162.242, u.a. () [WPD11/K51/88856]
-
zwischen Turnerstraße und Kammgarngelände begrenzt, im Nordosten durch die Burgstraße, im Süden durch die Pariser Straße und im Westen durch den Einschnitt der Lautertalbahn.( Vorkaufsrechtsatzung für den Bereich Kotten, einschl. Karte) Geschichte Das Stadtviertel hat seinen Namen vom Kottenfeld übernommen, das wiederum nach dem „Koden“ benannt worden war, dem 1348 erstmals erwähnten(Mittelalterliche Leprosorien im heutigen Rheinland-Pfalz und Saarland) Leprosenhaus außerhalb der mittelalterlichen Stadt, ungefähr bei der heutigen Apostelkirche gelegen.(Bedeutung der Strassennamen) Die „Kottenstraße“ im Nordosten des Gebiets hieß bis
Kotten (Kaiserslautern) by Knergy, u.a. () [WPD11/K51/86421]
-
{{Infobox Unternehmen Ballenwickler von Kverneland Taarup 8-schariger Aufsattelpflug von Kverneland Die Kverneland ASA ist ein norwegisches Unternehmen, das sich auf die Herstellung von landwirtschaftlichen Anbaugeräten spezialisiert hat. Der Name des Unternehmens geht auf den Gründer Ole Gabriel Kverneland zurück, der 1879 in Norwegen seine Schmiede eröffnete. Seit 1983 ist das Unternehmen an der Osloer Börse notiert. Geschichte 1879
Kverneland ASA by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K51/85005]
-
Landwirtschaft verdienten, erstreckte sich eine 76 Hektar umfassende Großblockflur. Die Grundherrschaft oblag dem Meißner Domkapitel, nach der Reformation verwaltete das Stiftsamt Meißen den Weiler. Auf dem rechts abgebildeten Ausschnitt der Oberreitschen Karte von 1821 besteht Kobitzsch aus einem einzelnen Großgut, das als „Stifts D.“ (Stiftsdominium) gekennzeichnet ist. Aus diesem erhielten bei der Bodenreform ab 1945 sieben Neubauern Land und Gebäude zugeteilt. Für sie entstanden vier Neubauernhäuser. Im Jahre 1856 gehörte Kobitzsch zum Gerichtsamt Meißen und kam danach zur Amtshauptmannschaft Meißen, aus
Kobitzsch by MR61169, u.a. () [WPD11/K51/88466]
-
danach zur Amtshauptmannschaft Meißen, aus der der gleichnamige Landkreis hervorging. Auf Grundlage der Landgemeindeordnung von 1838 erlangte der Weiler Selbstständigkeit als Landgemeinde, verlor diese Selbständigkeit aber 1937 durch seine Eingemeindung nach Ullendorf. Als dessen Teil kam Kobitzsch 1950 zu Taubenheim, das wiederum seit 2004 zu Triebischtal gehört. Eingepfarrt war und ist Kobitzsch ebenfalls nach Taubenheim. Einwohnerentwicklung Weblinks {{Commonscat|Kobitzsch}} {{HOV|URL=Kobitzsch}} Ortsteil Kobitzsch auf triebischtaeler.de Kobitzscher Adressbuch 1905 Einzelnachweise {{Navigationsleiste Ortsteile von Triebischtal}} {{SORTIERUNG:Kobitzsch}}
Kobitzsch by MR61169, u.a. () [WPD11/K51/88466]
-
dunkle, nahezu schwarze Farbe entsteht durch das hier noch in großen Mengen vorliegende Eisensulfid. Der Gr-Horizont beginnt wegen der gestiegenen Belüftung tiefer als in den Kalkmarschen. Teilweise sind Übergänge zwischen Go und Gr möglich (Gor bzw. Gro).Subtypen Das Wasser, das im Boden schwankt, kann Salz- und Süßwasser sein oder auch brackig. Dies ist in Flussdeltas häufig der Fall. In der KA5 werden drei Subtypen unterschieden: Normkleimarsch: tmAh... 'tm' steht für tidal-marin. Die Sedimente stammen aus dem Tidenhub des Meeres (Typische
Kleimarsch by Nfl, u.a. () [WPD11/K51/80512]
-
einst erzählt hatte, die statt des Angesichts einen stumpfen Pull von Seegras auf dem Nacken tragen; aber er lief nicht fort, sondern bohrte die Hacken seiner Stiefel fest in den Klei des Deiches und sah starr dem possenhaften Unwesen zu, das in der einfallenden Dämmerung vor seinen Augen fortspielte. "Seid ihr auch hier bei uns?" sprach er mit harter Stimme; "Ihr sollt mich nicht vertreiben!"(Theodor Storm: Der Schimmelreiter, Reclam S. 16-17) Anmerkungen Literatur Landesamt für Umwelt und Naturschutz des Landes
Kleimarsch by Nfl, u.a. () [WPD11/K51/80512]
-
{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Visegrád–Sibrik, in der Antike Pone Navata genannt, ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das als spätantike Grenzfestung für die Bewachung eines Donauabschnitts des pannonischen Limes zuständig war. Der Strom bildete in weiten Abschnitten die römische Reichsgrenze. Das teilweise ergrabene und sichtbar gemachte Kastell liegt auf dem zum Visegráder Gebirge gehörenden Sibrik-Hügel bei Visegrád (Plintenburg
Kastell Visegrád–Sibrik by Mediatus, u.a. () [WPD11/K51/80818]
-
Wien 1963.) Als Foederati bezeichnet die Forschung barbarische Söldner, denen in der Spät- und Endzeit des Limes vielfach die Grenzsicherung oblag. Zu den Altfunden aus Visegrád gehören einige Altarsteine, wie das stark zerstörte, weiter oben bereits genannte, 1894 aufgefundene Stück, das ins 3. Jahrhundert datiert wird. Zu den wichtigsten antiken Hinterlassenschaften im Umfeld des Kastells zählen Flussfunde, die unterhalb der römischen Befestigung bei den immer wieder notwendigen Ausbaggerungen des Donaubetts zu Tage treten. Ein besonders wichtiges Stück war die bei Kismaros
Kastell Visegrád–Sibrik by Mediatus, u.a. () [WPD11/K51/80818]
-
Die Kirchenburg Die Kirche wird von einem einfachen polygonalen Bering umgeben. Die Ringmauer weist doppelte Schießlöcher auf. Im Norden steht der Torturm, im Südwesten ein Eckturm mit der Jahreszahl 1547 und gut erhaltener Außenbemalung. Im Nordwesten steht ein befestigtes Fruchthaus, das als Bethaus verwendet wurde. Es besitzt zwei Geschosse mit Schießscharten. Vor dem Torturm ist ein Vorhof. Der Torturm wurde durch ein Fallgitter geschützt. Besitzverhältnisse Kirche und Kirchenburg wurden von dem Kirchenbezirk Hermannstadt mit Zustimmung der Heimatortsgemeinschaft an Udo Erlenhardt(Süddeutsche
Kirchenburg Jakobsdorf by Visitator, u.a. () [WPD11/K51/78421]
-
Aborigines verschiedener Kulturareale gibt es auch viele Gemeinsamkeiten mit den Aborigines anderer Kulturareale: eine vorwiegend nomadische Lebensweise als Jäger und Sammler; Steinwerkzeuge, aber keine Metallbearbeitung; ein spirituell komplexes Leben, in dessen Mittelpunkt die Traumzeit und Totems stehen; ein strukturiertes Verwandtschaftssystem, das mit klar definierten Heiratsregeln und Verantwortlichkeiten für das Land einhergeht. Die Besiedlung des Gebietes durch die Weißen erfolgte etwa 100 bis 150 Jahre später als in den meisten anderen Teilen Australiens – also ab etwa 1870, teilweise erst 1930 – dennoch war
Kulturareal Desert by Antonsusi, u.a. () [WPD11/K51/79066]
-
dem Aboriginal Land Rights Act von 1976 den Aborigines der Weg geebnet, Landrechte zu beanspruchen. 1981 folgte der Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara Land Rights Act( Anangu Pitjantjatjara Yankunytjatjara Land Rights Act.), der den Pitjantjatjara und Yankunytjatjara Rechte an ihrem Land zusprach, das sich zu einem großen Teil in South Australia befindet. Südlich davon wurden 1984 mit dem Maralinga Tjarutja Land Rights Act weitere Gebiete den traditionellen Eignern zurückgegeben. Die restlichen Gebiete des Kulturareals können im Rahmen der Gesetzgebung, die dem Urteil Mabo
Kulturareal Desert by Antonsusi, u.a. () [WPD11/K51/79066]
-
später auch in Häusern, eigene Farmen (stations) aufzubauen. Dort leben sie bis heute in einer Mischung aus traditionellem und modernem Leben: Einerseits ist ihr Leben weitgehend sesshaft, da sie in die durch Regierungsprogramme ermöglichten Häuser zogen und eigenes Gemüse anbauen, das mit von Regierungsgeldern erbauten Wasserpumpen bewässert wird; andererseits werden Sprache und Kultur gepflegt, in einer dem traditionellen Nomadenleben ähnelnden Weise für längere Zeit Verwandte in verschiedenen anderen Outstations besucht und nach wie vor Kängurus gejagt, wenn auch nun mit Auto
Kulturareal Desert by Antonsusi, u.a. () [WPD11/K51/79066]
-
Neben den Schulen vor Ort gibt es seit 1951 die Möglichkeit, die School of the Air zu „besuchen“; diese sendet ein Schulprogramm über Funk beziehungsweise seit rund zehn Jahren über das Internet. Eine medizinische Basisversorgung wird vorwiegend durch Pflegepersonal geleistet, das in einigen Gemeinschaften lebt und in community health centres arbeitet; in Notfällen kann der Royal Flying Doctor Service of Australia sowohl fachlich am Telefon, mit Material, personell oder beim Transport von Patienten unterstützen. Ärzte und je ein Krankenhaus gibt es
Kulturareal Desert by Antonsusi, u.a. () [WPD11/K51/79066]
-
die traditionelle Religion der Aborigines als eine Vorstufe von „echter“ Religion. Erst im weiteren wissenschaftlichen Diskurs der 1920er und 1930er Jahre setzte sich die Erkenntnis durch, dass Aborigines eine Religion haben. Aus dem Arrernte-Wort alcheringa (alternative Schreibweisen altyerre oder altyerrenge), das sowohl „Gesetz“ als auch „Ewigkeit“ als auch „Träumen“ heißen kann, leiteten Spencer und Gillen die Bezeichnung Traumzeit (dreamtime oder dreaming) als Begriff für die spirituelle Welt der Arrernte und aller Aborigines ab.<ref name="Flood (2006)"> Josephine Flood (2006), Seite
Kulturareal Desert by Antonsusi, u.a. () [WPD11/K51/79066]
-
Population Characeristics, Aboriginal and Torres Strait Islander Australians, Seiten 39-41 (englisch))): unter ihnen Pintupi, Luritja (1500), Ngaanyatjarra (1000) und Pitjantjatjara (2600) aus der Western Desert Language (7300); Arrernte (2800) und Anmatyerre (1000) aus der Sprache Arandic (5500); und Warlpiri (2500), das zur Northern Desert Fringe Area Languages (4500) gehört.(Australian Bureau of Statistics (2005) Australian Standard Classification of Languages (ASCL) (englisch)) Darüber hinaus gibt es noch wenige Sprecher eines halben Dutzends weiterer Sprachen. Allen gemeinsam ist, dass sie wie 90 % der
Kulturareal Desert by Antonsusi, u.a. () [WPD11/K51/79066]
-
Musik bis zu ihrer Emeritierung 1951. Sie war die erste ordentliche Professorin an der Duke University. In Gilberts Arbeiten geht es um die Erkenntnis des Ästhetischen und des eigentlich Künstlerischen. Doch wird bei Gilbert diese Grunderkenntnis in ein Gedankensystem integriert, das auch andere Bereiche der Philosophie umfasst. Der Kunst wird darin ein bestimmter Platz zugewiesen. In allen Schriften Gilberts werden Argumente für die These vorgelegt, dass das künstlerische Tun einem Erkenntnisproblem gleichgesetzt werden kann. Parallel zu dem Erkenntnisprozess der Wissenschaft, die
Katherine Gilbert by APPERbot, u.a. () [WPD11/K51/74617]