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Am 6. Februar 1999 hat Stephan Kulow für das KDE-Projekt die Version 1.1 veröffentlicht. Die sichtbarste Änderung war ein generalüberholtes Artwork mit neuen Icons, Hintergrundbildern und vor allem einem Logo von Torsten Rahn bestehend aus einem K vor einem Zahnrad, das in abgewandelter Form bis heute Verwendung findet. Umfangreichere Änderungen gab es u. a. auch am Konqueror-Vorgänger kfm, dem Programmstarter kpanel und dem KWin-Vorläufer kwm. Neu eingeführt wurden z. B. kab, eine Programmbibliothek zur Adressverwaltung und eine Neuentwicklung von
K Desktop Environment by Pistazienfresser, u.a. () [WPD11/K49/35951]
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GPL und der QPL von Qt.(http://www.gnu.org/licenses/license-list.html#QPL) Zu den neuen Schlüsseltechnologien gehörte etwa DCOP (Desktop COmmunication Protocol) zur Interprozesskommunikation, welches inzwischen von D-Bus abgelöst wurde. KIO (KDE Input/Output) als einheitliche Schnittstelle zu Dateisystemen und KParts, einem Component Object Model, das es erlaubt eine Anwendung in eine andere einzubetten. Die KDE-Version 2.0 wurde am 23. Oktober 2000 veröffentlicht und bedeutete für KDE den Durchbruch als feste Institution unter den X11-Oberflächen. Aufsehen erregte vor allem Konqueror, der neue KDE-Dateimanager und -Webbrowser. Dies
K Desktop Environment by Pistazienfresser, u.a. () [WPD11/K49/35951]
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der Lage, Werbung auf Webseiten mittels eines konfigurierbaren Werbefilters auszublenden. Dem Instant Messenger Kopete wurde Unterstützung von Webcams für die Protokolle MSN und Yahoo! hinzugefügt. KDE 3.5 enthält außerdem drei neue Lernprogramme (KGeography, Kanagram und blinKen) sowie das Werkzeug SuperKaramba, das zur Darstellung von Desktop-Widgets dient. Die bislang letzte Version der KDE-3.5er-Reihe wurde am 26. August 2008 mit der Versionsnummer 3.5.10 veröffentlicht. Entwicklung von Fehlerkorrekturen findet weiterhin in der Subversion-Verwaltung statt. Trinity {{Infobox SoftwareTrinity ist eine halb-offizielle Fortsetzung der 3.5-Reihe.(http://www.pro-linux.de/news/1/15731/trinity-projekt-fuehrt-kde-3-fort.html
K Desktop Environment by Pistazienfresser, u.a. () [WPD11/K49/35951]
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in Dresden-Friedrichstadt. Im April 1947 wurde er zum Ordinarius für Dermatovenerologie an die Universität Leipzig berufen. Bereits im August des gleichen Jahres folgte die Ernennung zum Präsidenten der Deutschen Zentralverwaltung für das Gesundheitswesen in der Sowjetischen Besatzungszone. In diesem Amt, das er bis November 1948 ausübte, folgte er Paul Konitzer, der im April 1947 aufgrund von Anschuldigungen mit Bezug zur Behandlung sowjetischer Kriegsgefangener im Kriegsgefangenenlager Zeithain vom NKWD verhaftet worden war. Nachdem er zwei Jahre später Leiter der Hauptabteilung Gesundheitswesen im
Karl Linser by Minderbinder, u.a. () [WPD11/K49/34859]
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Stefan Štiljanović überführt. Sie gilt des Weiteren als Grablege einiger serbisch-orthodoxer Patriarchen, der Dynastie der Obrenović, des serbischen Aufklärers Dositej Obradović und des Sprachreformers Vuk Stefanović Karadžić. Gegenüber der Kathedrale wurde zwischen 1934 und 1935 das heutige Patriarchenpalais erbaut, für das der aus Russland emigrierte Architekt Viktor Lukomski zuständig war. Neben dem Patriarchenpalais befindet sich die österreichische Botschaft in Belgrad. Weblinks {{Commonscat|Belgrade Cathedral Church|Kathedrale des hl. Michael}} Offizielle Webseite {{Coordinate|NS=44/49/5/N|EW=20/27/7.7/E|type=landmark|region=RS-00}} Belgrad
Kathedrale Hl. Michael (Belgrad) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K49/32296]
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prallte die Welle bei der oberen Mühle auf die eben fertiggestellte Steinbrücke, wo sie durch das noch nicht entfernte Gerüst kurz aufgehalten wurde, und stürzte sich darauf mit umso grösserer Kraft auf das Dorf. Plan der Zerstörungen Das erste Haus, das dem Wasser zum Opfer fiel, war das Dreifamilienhaus der Familien Kuser, Hardmeyer und Fenner; 17 Bewohner kamen ums Leben, darunter 7 Kinder. Weiter bachabwärts starben 28 Menschen in den Trümmern ihrer Häuser, auch das damalige Schulhaus an der Stelle des
Küsnachter Überschwemmung 1778 by EWriter, u.a. () [WPD11/K49/32245]
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zusammen, um die Streitigkeiten um die Aufteilung der wettinischen Ländereien beizulegen und fällte dort den Halleschen Machtspruch. Im Zuge der Reformation geriet das Kloster Neuwerk in Schwierigkeiten, ab 1520 begann Markgraf Albrecht von Brandenburg mit dem Bau eines neuen Stifts, das bereits 1523 geweiht wurde. Zentrum des neuen Stifts war die heutige Domkirche von Halle. Das neue Stift übernahm die Verwaltungs- und Gerichtsfunktionen von Neuwerk, das dadurch in Bedeutungslosigkeit versank. 1528 übergab der letzte Propst das Kloster an Kardinal Albrecht. 1530
Kloster Neuwerk (Halle) by Satyrios, u.a. () [WPD11/K49/29671]
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in Schwierigkeiten, ab 1520 begann Markgraf Albrecht von Brandenburg mit dem Bau eines neuen Stifts, das bereits 1523 geweiht wurde. Zentrum des neuen Stifts war die heutige Domkirche von Halle. Das neue Stift übernahm die Verwaltungs- und Gerichtsfunktionen von Neuwerk, das dadurch in Bedeutungslosigkeit versank. 1528 übergab der letzte Propst das Kloster an Kardinal Albrecht. 1530 wurde Neuwerk aufgelöst und alle Kirchengebäude abgetragen. Sämtliches Vermögen ging auf das neue Stift über.(Geschichts-Blätter für Stadt und Land Magdeburg: Mittheilungen des Vereins für
Kloster Neuwerk (Halle) by Satyrios, u.a. () [WPD11/K49/29671]
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Landnahme wohl als Sippensiedlung eines Kiso oder Gaiso entstanden, war vermutlich Bestandteil des fränkischen Reichsgutes Greding, denn noch im Jahr 1306 wird das Dorfgericht dem Reich zugesprochen. Als 1311 Greding an das Hochstift Eichstätt kam, erhielt der Bischof das Dorfgericht, das in der Folge vom Richteramt Greding verwaltet wurde. Die hohe Gerichtsbarkeit lag beim Oberamt Hirschberg-Beilngries. Das Dorf teilten sich niedergerichtlich mehrere Grundherren: Neben dem Richteramt Greding und dem Kastenamt Hirschberg hatten das Kastenamt Kipfenberg, das Eichstätter Domkapitel, das Benediktiner-Kloster Plankstetten
Kaising (Greding) by Krauterer, u.a. () [WPD11/K49/29391]
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einen guten Einstand, die "Spatzen" gewannen zum Start überraschend mit 3:2 Toren bei seinem Ex-Club VfB Stuttgart. An der Seite der Mitspieler Manfred Paul und Siegfried Kronenbitter absolvierte Dornhecker 27 weitere Oberligaspiele und erzielte dabei zwei Tore für Ulm, das mit dem 13. Rang den Klassenerhalt bewerkstelligen konnte. Sein letztes Oberligaspiel bestritt er am 24. April 1960 bei der 0:3 Auswärtsniederlage beim VfR Mannheim. Insgesamt kam er von 1955 bis 1960 auf 99 Oberligaspiele im Süden und erzielte dabei
Karl Dornhecker by Johnny789, u.a. () [WPD11/K49/28904]
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dem Titel „Chrestomathia geometrica“ den kommentierten Anfang des ersten Buches von Euklid heraus, dann in Zusammenarbeit mit J. G. Cramerer die sechs ersten Bücher des Euklid in griechisch mit lateinischer Übersetzung. In Stuttgart veröffentlichte er 1829 das Werk „Scholae logico-mathematicae“, das unter anderem den Hauberschen Lehrsatz über Umkehrbarkeit der Schlüsse in der Mathematik enthält. Hauber starb als Prälat und pensionierter Ephorus des Klosters Maulbronn.(Biographische Angaben nach: {{ADB|11|38|39|Hauber, Karl Friedrich|Moritz Cantor, Julius Hartmann|ADB:Hauber, Karl
Karl Friedrich Hauber by Stolp, u.a. () [WPD11/K49/26494]
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pazifischen Kreislaufs. Der Kalifornienstrom verlängert den Nordpazifikstroms von Norden nach Süden entlang der nordamerikanischen Südwestküste und geht anschließend in den Nordäquatorialstrom über. Der Kalifornienstrom beeinflusst maßgeblich das Klima Kaliforniens. Er bewirkt eine Abkühlung der Jahresdurchschnittstemperatur Kaliforniens gegenüber zum Beispiel Süditalien, das auf dem gleichen Breitengrad liegt, um etwa 6°C. Im Sommer kommt es durch den Kalifornienstrom häufig zur Nebelbildung. Der zu dieser Jahreszeit etwa 15°C kalte Kalifornienstrom trifft dabei auf das stark erhitzte Festland und löst in der Küstenregion
Kalifornienstrom by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K49/25863]
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Ulrich I. von Bubenberg wurde Jakob von Kienberg 1293 zum Berner Schultheissen gewählt. Er hatte dieses Amt bis zu seiner Abwahl an Ostern 1298 inne. Im Dorf Kienberg waren hohe und niedere Gerichtsbarkeit sowie der Kirchensatz Eigentum des Klosters Einsiedeln, das diese Rechte 1070 von Graf Rudolf von Rheinfelden, dem Herzog von Schwaben, erhalten hatte. Diese Rechte erhielt Hartmann III., erwähnt von 1272 bis 1305, vom einsiedler Kastvogt über Kienberg, König Albrecht I. von Habsburg, 1303 als Lehen. Als Gefolgsleute der
Kienberg (Adelsgeschlecht) by 193.47.104.34, u.a. () [WPD11/K49/25183]
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Kirche Nikolassee gegenüber dem Kirchhof auf einem Hügel an der Rehwiese. Das Autobahnkreuz Zehlendorf der Bundesautobahn 115 ist ebenso wie der Bahnhof Nikolassee, Haltepunkt zweier S-Bahnlinien, nicht weit entfernt. Kirchhof und Kirchenkomplex stehen auf einem insgesamt 11.4906 m² großen Areal, das die Heimstätten-AG. als Gründungsträgerin von Nikolassee zur Verfügung gestellt hatte. Baugeschichte Das evangelische Gotteshaus wurde 1909 vom Architekten Johannes Bartschat und dem Regierungsrat und Bildhauer Erich Blunck entworfen. Das Bauwerk fügt sich harmonisch in die neue als Gartenstadt in Heimatschutzarchitektur
Kirche Nikolassee by Sebbot, u.a. () [WPD11/K49/23863]
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Der Baukörper nimmt Elemente des Jugendstils und des Barock auf. Das Pfarrhaus wurde in der gleichen Zeit errichtet und enthält außer der Wohnung für den Pfarrer einen sogenannten Konfirmandensaal. Ausstattung Die hölzerne Eingangshalle mit zwei Engelsfiguren führt in das Kircheninnere, das durch die in Holz gearbeitete Ausstattung mit Emporenanlage beeindruckt. Die von dem Künstler Max Kutschmann ausgeführte großzügige Ausmalung gibt dem Raum einen besonderen Charakter. Altar mit einem sitzenden Christus und einer Weltkugel in der Hand sowie Kanzel, Altarfenster, Wandfriese und
Kirche Nikolassee by Sebbot, u.a. () [WPD11/K49/23863]
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haben sich jedoch in den mittelalterlichen Wehranlagen und in der Krypta der St.-Ruprecht-Kirche erhalten. Name In der Nähe des heutigen Herzogenburg lag laut der Tabula Peutingeriana die Station Trigisamum (= Fluss Traisen), an der Verbindungsstraße St. Pölten/Cetium – Wien/Vindobona, das bis 1949 mit dem Kastell gleichgesetzt wurde, obwohl bereits Theodor Mommsen im Corpus Inscriptionum Latinarum (CIL) für Augustianis plädiert hatte. Dieser Ort war aber wahrscheinlich nur die Bezeichnung einer Furt über die Traisen.(Johann Offenberger: 1983, S. 158.) In antiken
Kastell Augustianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K49/27591]
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Nr.6) neben der Pfarrkirche wieder eine Notgrabung (BDA, H. Ubl) durchgeführt werden. Als erster römerzeitlicher Befund wurden Siedlungsstrukturen der Holz-Erde-Phase erkannt, eine Herdstelle, Keramik mit Einglättdekor, Rutengeflecht mit Lehmbewurf und ein Webgewicht. Direkt darunter wurden Pfeilerreste eines hallenartigen Gebäudes beobachtet, das mehrere Bauphasen aufwies. In der obersten Schicht fanden sich Bruchstücke einer bronzenen Panzerstatue (Reiterstandbild eines Kaisers?). In der untersten Lage zeigten sich Verfärbungen eines Holzbaus, begleitet von Fundmaterial mit Applikensigillata und Amphoren, die dem frühen Holz-Erde-Kastell zugewiesen werden konnten. H.
Kastell Augustianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K49/27591]
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der Grabensohle des äußeren Grabens des Steinkastells lag. (Groh/Sedlmayer, 2002, 35) Offenberger sah diesen Graben als Teil des Befestigungssystems des Holz-Erde-Kastells an, dass offensichtlich sehr nahe an der Donau stand. Weiters Bodenverfärbungen eines antiken Holzgebäudes neben der Pfarrkirche (Kasernenblock), das sich auf Grund der Fundkermamik (Sigillaten) bis in flavische Zeit datieren lässt. Funde aus der Zeit der frühesten Befestigungsanlage fanden sich u.a. auch in der Wiener Straße Nr. 93 sowie 1975 im Langhaus der Pfarrkirche, wo Mörtelestriche und Schwellbalkenuntermauerungen
Kastell Augustianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K49/27591]
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dem Verlauf der mittelalterlichen Befestigung.(Kurt Genser: 1986, S. 315.) Die teilweise erhalten gebliebene südliche Stadtmauer sitzt nicht auf den Fundamenten der Kastellmauer auf. Dies wurde 1980 durch Grabungen im Bereich der Kirchengasse Nr. 2 bestätigt (Fund eínes Innenturmes). Votivbild, das den Markt Traismauer um 1668 darstellt, ganz rechts der SO-Fächerturm (J. Offenberger) Die Kastellumwehrung konnte hier anhand eines mehr als 1 m breiten Fundamentsegmentes aus Mörtelmauerwerk untersucht werden. Zusätzlich war hier auch der schon oben erwähnte Innenturm aus der Zeit
Kastell Augustianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K49/27591]
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Kalypso istKalypso (Mythologie), eine weibliche Gestalt der griechischen Mythologie (Nymphe oder Nereide) (53) Kalypso, ein Asteroid des Hauptgürtels Kalypso Media, ein Spielesoftwareunternehmen mit Sitz in Worms, Deutschland. Kalypso (Malerin), eine antike griechische Malerin Kalypso (Software), ein Programm, das für numerische Simulationen in der Wasserwirtschaft eingesetzt wirdSiehe auch: Calypso {{Begriffsklärung}}
Kalypso by Re probst, u.a. () [WPD11/K49/18202]
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Die Kriegswirtschaftsverordnung vom 4. September 1939 (KWVO) war ein deutsches Gesetz zur Zeit des Nationalsozialismus, das zur Umsetzung der staatlichen gelenkten Kriegswirtschaft im Zweiten Weltkrieg diente und das Delikt Kriegswirtschaftsverbrechen einführte. Es findet sich im Reichsgesetzblatt 1939, Teil I S. 1609ff, berichtigt 1700; am 25. März 1942 wurden in einer Ergänzungsverordnung die Strafbestimmungen noch erweitert (RGBl
Kriegswirtschaftsverordnung by Widerborst, u.a. () [WPD11/K49/19473]
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Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit wurden 1940 wieder rückgängig gemacht. Das Reichsarbeitsministerium musste zugestehen, dass die Arbeiter in der Rüstungsindustrie die Bestimmungen der KWVO boykottierten. Robert Ley interpretierte die erzwungenen Verbesserungen als Beweis des sozialistischen Charakters des Deutschen Reiches, das sich gegen die Bedrohung des kapitalistischen England behaupten müsse. (Aufruf des Reichsleiters der Deutschen Arbeitsfront, abgedruckt im Völkischen Beobachter (20. November 1939) auf DGDB) § 20 bestimmte, daß der Reichsarbeitsminister von den bestehenden Bestimmungen abweichende Bestimmungen über die Arbeitszeit treffen sowie
Kriegswirtschaftsverordnung by Widerborst, u.a. () [WPD11/K49/19473]
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Kasseler Spinnfaser-Prozesses von 1947“ in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 1984, S. 422, 426.) Am 22. Januar 1950 wurde die Lebensmittelrationierung aufgehoben. Zur Frage, ob die KWVO typisch nationalsozialistisches Recht ist, kann Elisabeth Selbert (1946) zitiert werden: „Man kann keinesfalls ein Notdelikt, das manchmal über einen Mundraub nicht hinausgeht, als Kriegswirtschaftsverbrechen betrachten, sondern wir müssen uns fragen, ob wir nicht Sinn und Zweck der Strafe näher umfassen sollen....“(Landtagsinformationssystem-Hessen: 5. Sitzung - Wiesbaden, 20. August 1946, 9 Uhr, Protokolle des Verfassungsausschuß (5. Sitzung), S.
Kriegswirtschaftsverordnung by Widerborst, u.a. () [WPD11/K49/19473]
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stellten mit 1,3 % eine kleine Minderheit dar. Der indische Zensus klassifizierte 8,1 % der Einwohner der Distrikts als Angehörige der Stammesbevölkerung (Adivasi).(Census of India 2001: Basic Data Sheet. District Kolar (19), Karnataka (29). ) Neben Kannada, der Hauptsprache Karnatakas, und Urdu, das im ganzen Bundesstaat unter der muslimischen Bevölkerung verbreitet ist, werden im Distrikt Kolar auch Telugu, die Sprache des Nachbarbundesstaats Andhra Pradesh, und Tamil gesprochen. Bei den Sprechern des Tamil handelt es sich größtenteils um Nachfahren von Menschen aus Tamil Nadu
Kolar (Distrikt) by BishkekRocks, u.a. () [WPD11/K49/15527]
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Pfahl, der den Standort der alten Residenz der Kishu-Tokugawa anzeigt.Kishū (jap. {{lang|ja|紀州藩}}, -han) war ein Han (Lehen) in Japan in der Edo-Zeit, das von 1586 bis 1869 bestand. Es wird nach der alten Provinz Kii (Kishū), in der es lag, heute die Präfektur Wakayama und der Südteil der Präfektur Mie, und der Burgstadt Wakayama auch als Kii-Wakayama bezeichnet, beziehungsweise nur als Kii oder
Kishū (Han) by Mps, u.a. () [WPD11/K49/17901]