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öffentlich ihre Farben trug - trotz starker Vorbehalte seitens der Universität. Da man Vermögen und Anwesen durch die Nationalsozialisten bzw. die Bombardierung Würzburgs fast vollends verloren hatte, traf man sich in den ersten Monaten im "Maulaffenbäck", einem ehemals renommierten Würzburger Weinlokal, das seinen Betrieb 1947 in der Hofstraße wieder aufgenommen hatte. Im Sommer 1948 war man für kurze Zeit auf die Festung Marienberg gezogen, entschied sich jedoch ab dem Wintersemester 1948/50 für den "Schwarzen Walfisch" als Kneiplokal. Verbindungshaus der KDStV Gothia-Würzburg in
K.D.St.V. Gothia Würzburg by Perrak, u.a. () [WPD11/K52/93222]
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Straße Der Verein "Gothenheim" wurde nach langen Vorverhandlungen mit der Militärregierung und der Stadt am 17. August 1948 durch den Würzburger Stadtrat genehmigt. Die Lizenzierung der aktiven Verbindung erfolgte per Schreiben des Bayerischen Kultusministers, Alois Hundhammer, am 30. November 1949, das vom Rektor der Universität, Ernst Rösser, am 12. Dezember ausgehändigt wurde. Die folgenden Semester dienten der Konsolidierung des Bundes. Am 27. Januar 1954 erwarb man die in der Rottendorfer Straße 26 (ehemals Ludendorffstraße) gelegene Villa des jüdischen Apothekers Max Mandelbaum
K.D.St.V. Gothia Würzburg by Perrak, u.a. () [WPD11/K52/93222]
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Die Stadtkirche Murrhardt geht auf das Kloster zurück Das ehemalige Kloster Murrhardt (Benediktinerkloster St. Januarius), das über 1000 Jahre die Geschichte der Stadt Murrhardt prägte, geht auf das 8. Jahrhundert zurück. König Pippin stiftete um 750 die Urzelle St. Trinitatis; 788 wurde die Mönchszelle „cellula Murrahart“ als kleines Kloster bzw. Prior-Stelle erstmals in einer von Karl
Kloster Murrhardt by NeverDoING, u.a. () [WPD11/K52/90318]
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und älter. Das durchschnittliche Alter lag bei 36 Jahren. Auf 100 Frauen kamen statistisch 91,4 Männer, bei den über 18jährigen 88,4. Das durchschnittliche Einkommen pro Haushalt betrug $32.500, das durchschnittliche Familieneinkommen $40.781. Das Einkommen der Männer lag durchschnittlich bei $27.000, das der Frauen bei $16.619. Das Pro-Kopf-Einkommen belief sich auf $14.008. Rund 10,3% der Familien und 14,0% der Gesamtbevölkerung lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze. Einzelnachweise Weblinks www.city-data.com www.us-zip.org {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Mercer County (Illinois)}}
Keithsburg by EmausBot, u.a. () [WPD11/K52/90046]
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mit ihr beschäftigen musste(Parlamentsdatenbank der Hamburgischen Bürgerschaft: Vorgang 18/7431 : Volkspetition gegen das Kohlekraftwerk Moorburg). Am 30. September 2008 erteilte Hamburgs Umweltsenatorin Anja Hajduk (GAL) die endgültige Genehmigung zum Bau des Kraftwerkes unter strengen Umweltauflagen. Da die Menge des Kühlwassers, das der Elbe entnommen werden darf, vom jeweiligen Wasserstand abhängig sein soll, kann dies an 250 Tagen im Jahr zu einer gedrosselten Leistung des Kraftwerkes führen(Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt: Behörde genehmigt Kraftwerk mit Einschränkungen, 30. September 2008). Im Februar
Kohlekraftwerk Moorburg by DF5GO, u.a. () [WPD11/K52/90184]
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aber doch aus Schuldgefühl über den Tod ihres Vaters an. Hit-Girl dringt in D’Amicos Residenz ein und kämpft sich durch dessen Männer. Als sie in Bedrängnis gerät, wird sie von Kick-Ass gerettet, der mit einem Jet-Pack mit zwei Gatlings, das ihr Vater kurz zuvor gekauft hatte, die restlichen Schurken erledigt. Die beiden konfrontieren daraufhin Vater und Sohn D'Amico. Während sich Dave und Chris am Ende gegenseitig k.o. schlagen, stellt sich Frank D’Amico für Hit-Girl trotz ihres Trainings als
Kick-Ass (Film) by NiTenIchiRyu, u.a. () [WPD11/K52/92466]
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eingespeist wird. In den Sommermonaten produziert das Unternehmen mehr Strom, als an den drei Standorten in Neckarsulm verbraucht wird. Der eingekaufte Strom stammt von den Ökostromanbietern Elektrizitätswerke Schönau und Lichtblick. Bei der Wärmeversorgung profitiert KACO new energy von einem Holzhackschnitzel-Blockheizkraftwerk, das die Stadt Neckarsulm im Industriegebiet Trendpark betreibt. Die Wärme für zwei von drei Standorten des Unternehmens kommt von dort. Die Wärme für den dritten Standort, das kleinere Service Center in Erlenbach, produziert ein unternehmenseigenes, mit Gas betriebenes Blockheizkraftwerk. Ein eigens
KACO new energy by KACO, u.a. () [WPD11/K52/89358]
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das Kastell geradelinig durchquerenden Hauptstraßen wurden Abfallgruben nachgewiesen, südlich der Kreuzung der zwei Hauptstraßen befanden sich 40 m lange Befunde, die als Fabricae interpretiert wurden. Im Südwesten werden Baracken vermutet. Außenanlagen Im Umfeld des Kastells entstand ein Lagerdorf in Fachwerkbauweise, das vor allem Arbeitern und Sklaven sowie Armeeangehörigen als Heimat diente. Zivile Bebauung ist vor allem seitlich der Straßen außerhalb des Kastells nachweisbar. Im Südosten konnte auch ein Militärbad ausgegraben werden. Hinter dem westlichen Siedlungsteil fand sich ein Gräberfeld mit 400
Kastell Rheingönheim by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K52/87860]
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Dux (Favianae). Nach Ende der Römerherrschaft wird der Ort (um 899) erstmals wieder in den Fuldaer Annalen als Civitas Mutarensis (die Siedlung der Mauteintreiber) erwähnt. Lage Am östlichen Ausgang des Durchbruchtales der Wachau fließt die Donau in ein weites Becken, das in der Antike noch eine sumpfige Aulandschaft mit zahlreichen Nebenarmen war, da der Strom mehrmals seinen Lauf geändert hat. Das Kastell stand auf einer tertiären Schotterterrasse und wurde, laut den Sedimentbefunden, offenbar mehrmals von größeren Hochwasserkatastrophen heimgesucht. Die Überreste des
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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norischen Limes im späten 5. Jahrhundert schon gänzlich verloren. Nur mehr eine kleine Besatzung unter Befehl eines Tribunen war für den Schutz der Siedlung und ihrer Bevölkerung verfügbar. Diese Truppe hatte sich wohl schon in ein kleines Restkastell (burgus) zurückgezogen, das wahrscheinlich im Bereich des Nikolaihofes lag. Als die Nahrungsmittelversorgung unterbrochen wurde, rief die Bevölkerung Severin zu Hilfe, dieser gründete aufgrunddessen in Favianis ein Kloster und hielt sich danach dauerhaft hier auf. Die Klostergründung erfolgte auch deswegen, da die Residenz des
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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al.: Das Kastell Mautern-Favianis. Der Römische Limes in Österreich 39, 2000, S. 346.) 1954 untersuchte Herma Stiglitz-Thaller auch die Margaretenkapelle, eines der nachweislich ältesten Gebäude in Mautern, auf antike Bausubstanz. Das Fundament ihrer Nordwand reicht 1,3 m unter den Kirchenboden, das der Südmauer rund 3 m. Darunter befand sich eine ca. 90 cm hohe Mauer, die um 30 cm nach Norden versetzt ist; sie dürfte zur südlichen Kastellmauer gehört haben.(Christine Ertel: Alte und neue Grabungen im Kastell Favianis (Mautern). Archäologische
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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separierte Gräben beobachtet. Die beiden letzteren verliefen in ostwestlicher Richtung und könnten natürlichen Ursprung bzw. ehemalige Flussbette sein. Ihre tiefste Stelle lag bei 3,5 m unter neuzeitlichem Niveau. Somit kann für die Steinperiode I ein Doppelgrabensystem als gegeben vorausgesetzt werden, das eventuell auch noch einen natürlichen Seitenarm der Donau miteinbgezogen hat. Ein V-Graben wurde 1988 auch an der westlichen Lagerumwehrung entdeckt, seine zeitliche Einordnung ist jedoch unklar.(Gassner-Jilek (2000), Fundstelle F1.) Tore und Türme Die Reste einer Toranlage konnten direkt an
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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Neubau ermöglichte 1982 südlich davon eine Ausgrabung (Herma Stiglitz, Ewald Schedivy) im Innenhof, wo diese Mauer weiter verfolgt werden konnte. Zudem wurden sieben Suchschnitte beim Küchentrakt angelegt. Dabei stellte sich heraus, dass die Nordmauer des Schüttkastens auf römerzeitlichem Mauerwerk aufliegt, das an den Ecken gerundet ist. Die Rekonstruktion ergab ein 30 × 21 m großes Gebäude, das als das spätantike Restkastell von Favianis (Steinperiode II) identifiziert wurde.(Ertel 1995, S. 243) Seine Fundamente waren bis zu 2,3 m stark, im Inneren fanden
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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Mauer weiter verfolgt werden konnte. Zudem wurden sieben Suchschnitte beim Küchentrakt angelegt. Dabei stellte sich heraus, dass die Nordmauer des Schüttkastens auf römerzeitlichem Mauerwerk aufliegt, das an den Ecken gerundet ist. Die Rekonstruktion ergab ein 30 × 21 m großes Gebäude, das als das spätantike Restkastell von Favianis (Steinperiode II) identifiziert wurde.(Ertel 1995, S. 243) Seine Fundamente waren bis zu 2,3 m stark, im Inneren fanden sich die Pfeilerfundamente einer Unterkellerung und Dachziegel, die von einem eingestürzten Dach stammten.(Ertel (1995
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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müssen noch sichtbar gewesen sein, man bezog sie wohl wieder teilweise in die Bauplanung ein. Für die spätantiken Perioden des Steinkastell II konnten 2007 über einem Brandschutthorizont eine Schlauchheizung mit Heizkanälen, ein Lehmestrich und ein Schwellenbalken eines Gebäudes dokumentiert werden, das in Fachwerktechnik errichtet und schließlich durch eine Brandkatastrophe zerstört worden war. Die Mauern und Estriche eines Gebäudes, das direkt an die Innenseite der Kastellmauer gesetzt war, lagen über der ehemaligen via sagularis. In der Schicht der nachvalentinianischen Periode, direkt über
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Metallwerkstätten lässt auf eine gute Organisationsstruktur des Vicus schließen. Latrinenanlagen wurden offensichtlich gemeinschaftlich genutzt. Die Anordnung der Handwerksbetriebe zeigt einen hohen Grad an Arbeitsteilung. Die meisten Mehrraumhäuser werden um 100 n. Chr. aufgegeben und verfielen, das so wieder zur Verfügung stehende Bauland lag aber offenbar für einige Zeit brach. Nach Erweiterung des Holz-Erde Kastells zwischen 100 und 140 n. Chr. war es von einem rund 40 m breiten Glacis umgeben, das zwar frei von Bebauung bleiben
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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n. Chr. aufgegeben und verfielen, das so wieder zur Verfügung stehende Bauland lag aber offenbar für einige Zeit brach. Nach Erweiterung des Holz-Erde Kastells zwischen 100 und 140 n. Chr. war es von einem rund 40 m breiten Glacis umgeben, das zwar frei von Bebauung bleiben musste, aber von den Vicusbewohnern gewerblich genutzt werden durfte.<ref group="A">Auf den Fundplätzen 23 und 36 waren mehrere Backöfen nachzuweisen. Waren vorher die Handwerks- und Wohnbereiche klar getrennt, zeigt das neue Bebauungsschema ein
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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den großflächigen Grabungen im Vicus Ost konnte eine sehr komplexe mehrphasige Bebauung anhand von zehn streifenförmigen Parzellen untersucht werden. Die Ausdehnung des Vicus lässt sich bis 400 m östlich und südöstlich des Kastells verfolgen, daran schließt sich ein Gräberfeld an, das sich circa 1 km entlang der Straße nach Traismauer hinzieht. Nach Entfernung des Waldes durch Brandrodung um 70 n. Chr. erfolgte eine Einteilung in Parzellen, die in ihren Ausrichtungen der Hauptstraße folgten. Im Rahmen eines großangelegten Projekts wurden von 2000
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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Vicus von Mautern vergleichbar ist. Die Schichtenabfolge und das Fundmaterial der Grabung datieren in das ausgehende 1. Jahrhundert bis in die Spätantike. Die Siedlungstätigkeit an der vom Kastelltor nach Süden verlaufenden Straße konnte am orthogonalen Raster der Bebauung erkannt werden, das in der Grabung von 2002 zutage trat. Der geringe Abstand zur mittelkaiserzeitlichen Kastellfront in der Alten Friedhofstraße lässt eine Siedlungstätigkeit in früher Zeit vermuten, da die südliche Begrenzung des Holz-Erde-Kastells weiter nördlich lag. 80 bis 100 m weiter südlich des
Kastell Favianis by Veleius, u.a. () [WPD11/K52/98607]
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von 1400 und 1533 wurde im Kehlhof, als Amtstelle des Grossmünsters, unter dem Vorsitz des Propstes zweimal im Jahr (Maien- und Herbstgericht) Gericht gehalten. Der Propst wurde vom Vogt auf der Kyburg in der Ausübung seines Amtes geschützt. Das Hochgericht, das insbesondere über Leben und Tod urteilte, wurde von den Kyburgern und nach ihrem Aussterben 1264 von den Habsburgern ausgeübt. Am Gerichtstag wurde auch die Verleihung des Kehlhofes bestätigt, sofern die Bauern dem Keller ein gutes Zeugnis ausstellten. Der Keller (auch
Kehlhof Schwamendingen by AxelHH, u.a. () [WPD11/K52/84271]
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des Jahres mit der Führung der Ephoralgeschäfte betraut. Karl Apel war Prior des Klosters Amelungsborn. Verdienste erwarb er sich als Pastor in Holzminden um den Auf- und Ausbau des dortigen Evangelischen Krankenhauses sowie um den Wiederaufbau des zerstörten Klosters Amelungsborn, das seit 1961 wieder eine evangelische Klostergemeinschaft beherbergt. Auszeichnungen 1964 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse Literatur Täglicher Anzeiger, 7. Oktober 1964 Deister-Weser-Zeitung, 8. Oktober 1964 {{SORTIERUNG:Apel, Karl}} {{Personendaten
Karl Apel by MAY, u.a. () [WPD11/K52/83825]
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{{Dieser Artikel|erläutert das indigene Volk der Karajá in Brasilien; zu anderen Bedeutungen siehe Carajás (Begriffsklärung).}} Carajá-Paar Die Karajá, häufig auch Carajá(s) geschrieben (Synonyme: Carajás und Karajá), sind ein indigenes Volk, das in der Umgebung des Rio Araguaia in den brasilianischen Bundesstaaten Mato Grosso, Goiás, Tocantins und Pará lebt. Ihre Sprache gehört zur Sprachfamilie Macro-Jê. Ein markantes Zeichen der Karajá sind die zwei Kreise, welche sie auf ihre Wangen tätowieren. Territorium Karajá-Sprachraum
Karajá by Saltose, u.a. () [WPD11/K52/83615]
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und älter. Das durchschnittliche Alter lag bei 40 Jahren. Auf 100 Frauen kamen statistisch 93,6 Männer, bei den über 18jährigen 89,3. Das durchschnittliche Einkommen pro Haushalt betrug $26.875, das durchschnittliche Familieneinkommen $28.750. Das Einkommen der Männer lag durchschnittlich bei $34.250, das der Frauen bei $17.500. Das Pro-Kopf-Einkommen belief sich auf $13.158. Rund 22,6 % der Familien und 24,5 % der Gesamtbevölkerung lagen mit ihrem Einkommen unter der Armutsgrenze. Einzelnachweise Weblinks www.city-data.com www.us-zip.org www.greatriverroad.com {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Calhoun County
Kampsville by Angelika Lindner, u.a. () [WPD11/K52/81590]
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Das Keller-Quartett war ein deutsches Streichquartett aus München, das seit den späten 1940er- bis in die 1970er-Jahre bestand. Sämtliche Musiker waren Mitglieder des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Geschichte Das Keller-Quartett wurde vom Geiger Erich Keller gegründet, damals Konzertmeister des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, Gründer des Convivum Musicum, München und
Keller-Quartett (München) by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/K52/80225]
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Rundfunks, Gründer des Convivum Musicum, München und Primarius des Münchner Nonett. In späteren Jahren wurde die 2. Violine mit Karsten Heymann besetzt. Das Keller-Quartett war eines der ersten Streichquartette seiner Zeit in Deutschland und konnte ein äußerst vielfältiges Repertoire vorweisen, das von der Klassik bis in das 20. Jahrhundert reichte. Als Spitzenensemble war es gerade nach dem Ende des Dritten Reiches sehr um die zeitgenössische Musik bemüht, wie Auftritte – auch als Mitglieder des Münchner Nonetts – belegen, u.a. bei Aufführungen von
Keller-Quartett (München) by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/K52/80225]