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Gleueler Bach, der dann im so genannten „Weiherkülchen“ versickerte. Das Kloster lag jenseits des die Stadt im Bogen umlaufenden Bischofsweges, der den Machtbereich des geistlichen Stadtherren markierte, im so genannten „Schweid“. Das Gelände war im Einflussbereich des Klosters St. Pantaleon, das im südwestlichen Vorland über großen Grundbesitz verfügte. Auch der neue Konvent unterstand deshalb der Abtei St. Pantaleon. Gründung und erste Zerstörung Der Konvent hatte seine Bezeichnung aufgrund seiner geographischen Lage an einem Bachlauf oder Weiher in der mittelalterlichen, westlichen Feldflur
Kloster Weiher by CpBot, u.a. () [WPD11/K51/13309]
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Babbage vertritt die Ideen der "Reichenhasser" und fühlt sich von der tonangebenden gesellschaftlichen Oberschicht ausgegrenzt, ist aber nicht der von der Figur des arbeitsscheuen Zynikers Maurice Spandrell bezeichnete "Kommunist" (Kapitel 12). Spandrell und Illigde ermorden Everard Webley und erreichen damit, das dessen faschistische Bewegung in der gesellschaftlichen Wahrnehmung stärker wird, während Elinor den Tod ihres Sohnes an Hirnhautentzündung als Strafe des Schicksals empfindet, für ihre Schwäche gegenüber Everad Webleys Verführungskünsten. Der Journalist Denis Burlap, beschrieben als „Mischung (...) aus einem Kinobösewicht und
Kontrapunkt des Lebens by Mistmano, u.a. () [WPD11/K51/12560]
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Przemyśl weiter in die UdSSR, Ukraine). Planung des Lagers {{Positionskarte+ {{Positionskarte~ {{Positionskarte~ KZ Auschwitz I, Übersicht KZ Auschwitz I/Häftlings-Lagerbereich Nach dem Angriff auf Polen 1939 verschleppten die deutschen Besatzer zunehmend jüdische Polen im Zuge ihrer Germanisierungspolitik in ein Barackenlager, das 1916 die Stadt Auschwitz für Sachsengänger genannte Erntehelfer errichtet hatte. Im Folgejahr 1940 errichteten die deutschen Besatzer aus den ursprünglichen Unterkünften für die Saisonarbeiter das Konzentrationslager, um in einer so genannten polnischen Phase des deutschen Konzentrationslagers bis Mitte 1942 zunächst
KZ Auschwitz I (Stammlager) by 92.193.45.63, u.a. () [WPD11/K51/18259]
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Für polnische Gefangene waren grüne Vordruckumschläge vorgeschrieben.]] Alte polnische Armeekasernen, die teils von einer Mauer umgeben waren, boten sich für den Verwendungszweck als Konzentrations- und Arbeitslager an. 18 Backsteingebäude wurden zum Teil aufgestockt und ein Krankenbau sowie ein Lagergefängnis hergerichtet, das ab August 1941 als Block 11 bezeichnet wurde. Wachtürme und Drahtverhaue wurden hinzugebaut. Außerhalb lagen zwei Gebäude für Verwaltung und zur Unterbringung der Wachmannschaft sowie ein Krematorium, das in einem von Erdmassen abgeschirmten ehemaligen Munitionsbunker eingerichtet wurde. Dieses Kerngebiet wurde
KZ Auschwitz I (Stammlager) by 92.193.45.63, u.a. () [WPD11/K51/18259]
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Backsteingebäude wurden zum Teil aufgestockt und ein Krankenbau sowie ein Lagergefängnis hergerichtet, das ab August 1941 als Block 11 bezeichnet wurde. Wachtürme und Drahtverhaue wurden hinzugebaut. Außerhalb lagen zwei Gebäude für Verwaltung und zur Unterbringung der Wachmannschaft sowie ein Krematorium, das in einem von Erdmassen abgeschirmten ehemaligen Munitionsbunker eingerichtet wurde. Dieses Kerngebiet wurde von 1942 bis 1944 durch zahlreiche Bauten für Verwaltung, Lagerhallen und Werkstätten sowie 20 Häftlingsunterkünfte flächenmäßig vervierfacht. Der ehemalige Haupteingang zum Lager mit dem zynischen Motto „Arbeit macht
KZ Auschwitz I (Stammlager) by 92.193.45.63, u.a. () [WPD11/K51/18259]
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ab 1942 die Konzentrationslager und verwaltete die großteils dazu gehörigen SS-eigenen Industrie-, Gewerbe- und Landwirtschaftsbetriebe wie ein gewinnorientiertes Unternehmen. Bereits im März 1941 ordnete Himmler eine Vergrößerung des Lagers Auschwitz an. Im Oktober begann der Bau des Vernichtungslagers Auschwitz II–Birkenau, das nach erster Planung 150.000 sowjetische Kriegsgefangene als Häftlinge fassen sollte. Wie andere Lager bestand auch das KZ Auschwitz schließlich aus mehreren Teilen: KZ Auschwitz I (Stammlager) ab Mai 1940 KZ Auschwitz II–Birkenau ab Oktober 1941. Dort fanden ab 1942 die
KZ Auschwitz I (Stammlager) by 92.193.45.63, u.a. () [WPD11/K51/18259]
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bei dem Buna-Chemiewerk am Vormittag des 27. Januar 1945 von den Einheiten der 60. Armee der 1. Ukrainischen Front befreit. Bei der folgenden Befreiung des Stammlagers verloren 232 sowjetische Soldaten im Kampf mit sich zurückziehenden Deutschen ihr Leben. Im Stammlager, das gegen 15 Uhr des 27. Januar erreicht wurde, fanden die Befreier rund 1200 kranke Häftlinge vor; in Auschwitz-Birkenau waren 5800 Gefangene zurückgeblieben. Trotz aller ärztlicher Bemühung verstarben noch viele dieser befreiten Häftlinge in den folgenden Tagen. SS-Lagerpersonal → Hauptartikel: Personal im
KZ Auschwitz I (Stammlager) by 92.193.45.63, u.a. () [WPD11/K51/18259]
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Vorläufer hatte), mit einer bekannten Sparte für mathematische Probleme. Die Zeitschrift wurde im Lauf des 20. Jahrhunderts immer mehr zu einem Forschungsjournal, die Mathematiklehrer hatten ab 1924 ihre eigene Zeitschrift Euclides. Um 2000 wurde das Archief aber wieder ein Magazin, das sich an ein größeres Publikum wandte. Die Mitteilungen der Gesellschaft (Mededelingen van het Wiskundig Genootschap) werden heute elektronisch veröffentlicht. In den 1990er Jahren wurde eine Zeitschrift für Schüler Pythagoras ins Leben gerufen. 1893 bis 1934 gab die KWG unter Leitung
Koninklijk Wiskundig Genootschap by Athenchen, u.a. () [WPD11/K51/10233]
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der Kupp angehört, Deutsch als zweite Amtssprache eingeführt und am 1. Dezember 2009 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen Kupp. Architektur Kupp wurde kreisförmig angelegt und weist somit eine Gemeinsamkeit mit dem nördlich gelegenen Pokój (Bad Carlsruhe) auf, das ebenfalls (zumindest innerhalb des Sterns) kreisförmig angelegt ist. Geometrisch angeordnete Ortschaften sind typisch für die Barockzeit. Die eine Hälfte des Kreises innerhalb der ringförmigen Straße wurde als Platz gestaltet, von dem zwei strahlenförmige Straßen abzweigen. Die andere Hälfte wurde mit
Kupp by CactusBot, u.a. () [WPD11/K51/02699]
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tritt in kurzer Zeit tiefe Bewußtlosigkeit und dann der Tod ein.“ Das KTI lieferte die Vorschläge zum Bau der Gaswagen, deren Motorabgase ins Innere des Kastenaufbaus eingeleitet wurden, erhob Messwerte und ermittelte die günstigsten Motordrehzahlen. Das Referat II D 3a, das für den Einsatz der Fahrzeuge der Sicherheitspolizei zuständig war, richtete zwei Serien von Wagen her: sechs kleine (Diamond und Opel-Blitz) und dann dreißig große (Saurer) Wagen. SS-Untersturmführer Becker fuhr auf Befehl Rauffs zu den Einsatzgruppen, um das Funktionieren der Gaswagen
Kriminaltechnisches Institut der Sicherheitspolizei by Holgerjan, u.a. () [WPD11/K51/01639]
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KdF. Nach Kriegsbeginn bezog das KTI problemlos größere Mengen Luminal, Morphium u. ä. vom Sanitätsamt der Waffen-SS und leitete es weiter.( Michael Wildt: Generation des Unbedingten. S. 328 / Henry Friedlander: Der Weg zum Genozid …, S. 108.) Auch das tödliche Kohlenstoffmonoxidgas, das in Druckgasflaschen von der BASF in Ludwigshafen angeliefert werden musste, wurde über das KTI bestellt und verteilt.(Henry Friedlander: Der Weg zum Genozid …. S. 338 / Eugen Kogon, Hermann Langbein, Adalbert Rückerl (Hrsg.): Nationalsozialistische Massentötungen durch Giftgas. Eine Dokumentation. Frankfurt/M.
Kriminaltechnisches Institut der Sicherheitspolizei by Holgerjan, u.a. () [WPD11/K51/01639]
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lebte, sondern aktiven, verantwortungsvollen Friedenskampf etablierte. Auf Vorschlag Vetters sollte eine jährlich stattfindende Massenkundgebung unter freiem Himmel gegen den Krieg veranstaltet werden. Aus diesem Kreis entwickelte sich die Parole „Nie wieder Krieg“, die offensichtlich von Maximilian Harden geprägt worden war, das zu einer Zeit, in der das Bewusstsein für die Kriegsgreuel erst langsam wahrgenommen wurden, wahrscheinlich in der Luft lag. Gleichzeitig prägte sich beim Hauptkriegsgegner Frankreich nach Henri Barbusse der Begriff „guerre à la guerre“ (Krieg dem Krieg) und in England
Karl Vetter (NSDAP) by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/K50/98548]
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malerisches Aussehen. Er wird daher auch als das Saint-Tropez Norwegens bezeichnet. Der Stadt vorgelagert ist die kleine Insel Jomfruland. Sehenswürdigkeiten der von Häusern aus dem 19. Jahrhundert gesäumte Marktplatz, der Torget die markante, neugotische Stadtkirche von 1870 das Küstenfort Gunnarsholm, das im 17. Jahrhundert zum Schutz vor Seeräubern angelegt wurde das Theodor-Kittelsen-Haus, in der Nähe des Marktes gelegen; das Geburtshaus des Malers zeigt einige seiner Werke Tourismus Im Sommer ist Kragerø von unzähligen Touristen und Urlaubern bevölkert. 3500 Ferienhäuser und Villen
Kragerø by Aka, u.a. () [WPD11/K50/98463]
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gegründete Ort leitet seinen Namen entweder in der altnordischen Form „Krákarøy“ von Krähen bzw. Raben auf den Inseln ab (øy bedeutet Insel) oder vom altnordischen Begriff „Krag“ für Klippen und Felsen. Bis ins 18. Jahrhundert war Kragerø ein beschauliches Örtchen, das vom Fischfang und vom Handel lebte. Dann entdeckten die wohlhabenden Bürger Christianas (Oslos) das Städtchen für sich. Ihnen folgten schon bald Künstler wie Christian Krogh und Edvard Munch, die sich von der „Perle der Küstenorte“ (Munch) Inspiration erhofften. Im 20.
Kragerø by Aka, u.a. () [WPD11/K50/98463]
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Grimme-Institut) 2010: Sophie-Medienpreis für die Sendung mit Bernadette La Hengst und Ton Matton (Die Jury sieht das Innovative des Konzepts in der Idee, Kunst, musikalische Unterhaltung und Kulinarisches vermischt zu präsentieren. Sie heben die Anbindung an das Web 2.0 hervor, das aus der Sendung „ein einzigartiges, spannendes und vor allem unterhaltsames Format“ macht, das live im Fernsehen oder „aus der Konserve“ im Netz verfolgt werden kann.(Sophie-Medien-Preis 2010 Abgerufen am 8. Juli 2010.)). 2010: Stipendiaten im "Haus der jungen Produzenten", einer
Konspirative Küchenkonzerte by Guntah, u.a. () [WPD11/K50/98165]
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Die Jury sieht das Innovative des Konzepts in der Idee, Kunst, musikalische Unterhaltung und Kulinarisches vermischt zu präsentieren. Sie heben die Anbindung an das Web 2.0 hervor, das aus der Sendung „ein einzigartiges, spannendes und vor allem unterhaltsames Format“ macht, das live im Fernsehen oder „aus der Konserve“ im Netz verfolgt werden kann.(Sophie-Medien-Preis 2010 Abgerufen am 8. Juli 2010.)). 2010: Stipendiaten im "Haus der jungen Produzenten", einer Nachwuchsinitiative von Studio Hamburg.(Die Stipendiaten im "Haus der jungen Produzenten", Studio Hamburg
Konspirative Küchenkonzerte by Guntah, u.a. () [WPD11/K50/98165]
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Maschinenbau- und Reparaturunternehmen. Die Siedlung liegt an der Hauptstrecke der Nordkaukasischen Eisenbahn von Rostow am Don nach Machatschkala und weiter nach Aserbaidschan (Stationsname Bogoslowskaja; Streckenkilometer 1719 ab Moskau). Der Stationsname bezieht sich auf das zehn Kilometer nördlich gelegene Dorf Balachonowskoje, das zur Zeit des Bahnbaus Bogoslowskoje hieß. Nördlich des Ortes führt die Fernstraße M29 vorbei, die entlang des Kaukasus-Nordrandes ebenfalls zur aserbaidschanischen Grenze führt. Von ihr zweigt hier die A155 über die karatschai-tscherkessische Hauptstadt Tscherkessk zu den Urlaubsorten Teberda und Dombai
Kotschubejewskoje by Wurgl, u.a. () [WPD11/K50/96198]
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des Jugendverbands der Kommunistischen Partei Schwedens. Ihr politisches Engagement und ihre umfassenden Sprachkenntnisse führten dazu, dass sie Anfang 1937, im Alter von nur 20 Jahren, freiwillig am Spanischen Bürgerkrieg als Dolmetscherin und Sekretärin teilnahm. Sie half beim Aufbau eines Militärkrankenhauses, das von schwedisch-norwegischen Hilfskomitees in Alcoy im „roten Valencia“ betrieben wurde. Etwas später im gleichen Jahr wurde sie vom Filmregisseur Luis Buñuel, der damals bei der Gesandtschaft der Spanischen Republik in Paris tätig war, angeworben, um als Geheimdienstagentin die Franco-Kreise im
Karin Lannby by 80.136.39.209, u.a. () [WPD11/K50/95728]
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Karrier BantamKarrier war ein britisches Unternehmen, das vor allem Nutzfahrzeuge herstellte. Die Wurzeln reichen zurück auf die Clayton and Company, die 1904 in Huddersfield gegründet wurde. Ab 1908 wurden Fahrzeuge unter dem Namen Karrier hergestellt, 1920 wurde der Name des Unternehmens in Karrier Motors Ltd umgeändert. Im
Karrier by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K50/93486]
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Sorge gewesen sein, dass Breker versuchen könne, ihn in seine Kooperation mit dem Faschismus hineinzuziehen. In den 1940er Jahren wurde sein etwas impressionistischer Stil einfacher und stark reduzierend. Die statische Form – meditierend, erdhaft und ausgewogen – blieb das Wesentliche seines Werkes, das man in verschiedenen deutschen Museen und Privatsammlungen findet. Er wurde auf dem Riensberger Friedhof in Bremen im Familiengrab Gustav Cornelius Melchers - seinem Großvater mütterlicherseits; seine Mutter war Magda Edzard, geborene Melchers (* 1864; † 1947) - beigesetzt (Planquadrat AA). Literatur Peter Lufft: Kurt
Kurt Edzard by Memnon335bc, u.a. () [WPD11/K50/94666]
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Zudem war die finnische Infanterie mit den neuen Panzerabwehrwaffen des Typs Panzerfaust und Panzerschreck ausgerüstet worden, die sie mit verheerendem Erfolg einzusetzen wusste. Die rund 250 finnischen Geschütze feuerten mit der Unterstützung eines neuen Zielsystems des Artilleriechefs Vilho Petter Nenonen, das die rasche Erfassung neuer Ziele ermöglichte. Obwohl es den Russen gelang das Dorf Tali einzunehmen, während des 4. Juli bis vor Ihantala durchzustossen, ebbte der Angriff am Abend des 5. Juli auf der Höhe des Friedhofs von Ihantala ab. Zwei
Karl Lennart Oesch by Nimro, u.a. () [WPD11/K50/95359]
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darunter der ehemalige Staatspräsident Risto Ryti - verurteilt. Stalin wies an, dass Marschall Mannerheim nicht anzuklagen sei, während Oesch für den Tod von 17 Gefangenen Sowjets verantwortlich gemacht wurde. Er hatte während des Fortsetzungskrieges ein Reglement zum Umgang mit Kriegsgefangenen unterschrieben, das den Einsatz von Waffen bei Ungehorsam von Gefangenen erlaubte. Zwölf Jahre Gefängnis lautete das Urteil, doch nach drei Jahren wurde Oesch entlassen. Das Urteil wird von Fachleuten als höchst zweifelhaft beurteilt und widerspricht der gemäßigten Persönlichkeit Oeschs, indessen war es
Karl Lennart Oesch by Nimro, u.a. () [WPD11/K50/95359]
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J Sports Med 19, 1991, S. 156–162. PMID 2039067) belegen die progressive Verschlechterung der Resultate über längere Zeiträume, weshalb die primäre Naht heute obsolet ist und keine Therapieoption mehr darstellt. Ursache für die schlechten Langzeitergebnisse ist das biomechanisch unzulängliche Narbengewebe, das bei der Primärnaht entsteht und zu einer erneuten Instabilität im Knie führt.(R. Becker u. a.: Die vordere Kreuzbandplastik – Transplantatwahl und Verankerungstechniken. In: Zentralbl Chir 127, 2002, S. 842–849. {{DOI|10.1055/s-2002-35128}} PMID 12410449)(N. Kaplan u. a.: Primary surgical treatment
Kreuzbandriss by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K51/07131]
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im Bereich der Eminentia intercondylica auf und hat durch Refixierung des Ausrisses – beispielsweise mit Schrauben oder Drahtnaht – im Allgemeinen gute Chancen wieder vollständig einzuheilen. Kreuzbandplastik Arthroskopische Rekonstruktion des vorderen Kreuzbandes des rechten Knies. Die hier verwendete Semitendinosussehne ist ein Autograft, das als Dreifachbündel eingesetzt wird. Mit einem Faden wird das Transplantat durch den gebohrten Kanal des Oberschenkelknochens und Schienbeins gezogen. Der Faden zieht hier das Sehnenbündel in Richtung des oberen Kanals zwischen den Gelenkköpfen. Das Transplantat (1) zieht sich vor dem
Kreuzbandriss by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K51/07131]
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vernäht. Die Operationsdauer liegt typischerweise im Bereich von 45 bis 90 Minuten.Nach der Operation Entscheidend für die definitive Funktion ist eine Lagerung direkt postoperativ in Streckposition. Diese sollte 24 Stunden eingehalten werden. Durch diese Lagerung wird ein postoperatives Streckdefizit verhindert, das sich sonst oft ausbildet und zu dessen Beseitigung wochenlange physiotherapeutische Bemühungen notwendig werden können. Am Tag nach der Operation werden üblicherweise die Drainagen aus den Wunden am Knie entfernt. Das operierte Bein darf bis zur fünften Woche nach der Operation
Kreuzbandriss by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K51/07131]