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bei Druckwasserreaktoren einen Rohrleitungsstrang der Hauptkühlmittelleitung. in der Funktechnik eine Antennenbauweise, bei der die Antenne aus einer runden Spule besteht, siehe Magnetantenne. beim Bogenschießen eine Befestigung an der Sehne, um ein Release einzuhaken. in der Musik ein (zeitlich begrenztes) Klangelement, das durch technische Mittel wiederholt wird, siehe Loop (Musik). den Gründungsnamen der Band Scooter (Band) eine Diskothek im Nürnberger Stadtteil Klingenhof, siehe Loop in der Mathematik eine Quasigruppe mit bestimmten Zusatzeigenschaften. bei Fallschirmen die Verschlussschlaufe des Verpackungssackes des Reserve- oder Hauptfallschirms
Loop by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/L02/37643]
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die Alpenländer Schweiz und Österreich. Tschechien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Portugal und Kroatien richten zusammen mit den vorher erwähnten Ländern je mindestens einen Lauf zur Europa-Bergmeisterschaft aus und haben noch andere Strecken auf ihrem Territorium. Eine erstaunlich lebendige Bergrennszene hat Luxemburg, das einen Teil seiner nationalen Meisterschaftsläufe im benachbarten Ausland austragen muss. Pikes Peak International Hill Climb, Colorado, USA Race to the Sky, Cardrona Valley, Central-Otago-Distrikt, Neuseeland Doune Hillclimb, Doune, Stirling, Schottland Gurston Down Motorsport Hillclimb, Broad Chalke, Wiltshire, Großbritannien Harewood Speed
Liste der Bergrennen by Slartibartfass, u.a. () [WPD11/L02/37246]
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Der Begriff Loop (englisch: Schleife) bezeichnet ursprünglich ein an beiden Enden zusammengeklebtes Stück eines Tonbandes. Heute wird er von Musikern synonym für ein Sample benutzt, das so geschnitten ist, dass man es ohne Brüche mehrfach hintereinander abspielen kann. Das sind insbesondere Schlagzeugsamples und Begleitrhythmen, aber auch Basslinien oder kurze Melodiephrasen. Musikalisch handelt es sich beim Loop um eine Art Ostinato. Die Verwendung von Loops kann als
Loop (Musik) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L02/37044]
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Begleitrhythmen, aber auch Basslinien oder kurze Melodiephrasen. Musikalisch handelt es sich beim Loop um eine Art Ostinato. Die Verwendung von Loops kann als Grundlage für Repetitives Arrangement eingesetzt werden. Definitionen Im Rahmen dieser Diskussion bezeichnet „loop“ ein zeitlich begrenztes Klangereignis, das mit technischen Mitteln wiederholt wiedergegeben wird. Die Vorgehensweise, ähnliche Effekte durch das Arrangement der von Musikern gespielten Parts zu erreichen, wird hier nicht behandelt. Sinnvoll ist eine Unterscheidung in Loops, die aus vorab aufgenommenem Material bestehen (hierzu zählt vor allem
Loop (Musik) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L02/37044]
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nicht oder nur schwierig gleichzeitig spielbare Parts gleichzeitig erklingen zu lassen. Hierbei ist auch der Einsatz gänzlich unterschiedlicher Instrumente in einer Darbietung eines Solokünstlers möglich, die dann gleichzeitig erklingen können. Von der Arbeitsweise entspricht das dem Overdubbing aus der Studiotechnik, das hier mit geringem technischen Aufwand sowie in Echtzeit in einer flüssigen Darbietung möglich wird. Beispiel: Der Künstler beginnt einen Song mit der gesungenen Strophe, die er auf der Gitarre begleitet. Anschließend kann er z. B. einen Gitarren-Solopart zur vorher gespielten
Loop (Musik) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L02/37044]
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25. Juli 2001 ebenda durch Freitod) war ein deutscher Ingenieur und Politiker (CSU).Leben und Beruf Niegel wurde als Sohn eines Steuerrates geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bamberg nahm er ein Studium an der Ingenieursschule in Triesdorf auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Ingenieur für Landbau (FH) beendete. Er war von 1955 bis 1962 Kreisgeschäftsführer und anschließend bis 1969 Pressereferent im Generalsekretariat des Bayerischen Bauernverbandes (BBV). Später wirkte er als Unternehmensberater. Partei Niegel war seit 1955 Mitglied der
Lorenz Niegel by Sebbot, u.a. () [WPD11/L02/36415]
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Società Sportiva Lazio S.p.A. ) ist ein italienischer Fußballverein aus Rom. Lazio ist neben Juventus Turin und dem Lokalrivalen AS Rom der einzige an der Mailänder Börse notierte Klub Italiens. Seine Heimspiele trägt der Verein im Römer Olympiastadion aus, das man sich mit AS Rom teilt. Geschichte Lazio Rom wurde am 9. Januar 1900 von Luigi Bigiarelli gegründet. Große Erfolge blieben aber zunächst selten. Lediglich 1973/74 konnte die italienische Meisterschaft und 1957/58 der italienische Pokal gewonnen werden. 1980 wurde der
Lazio Rom by Bergpavian, u.a. () [WPD11/L02/37171]
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sie 1938 den berühmten Baseball-Sketch Who’s on First?. Ab August 1940 drehten die beiden ihren ersten gemeinsamen Film One Night in the Tropics, in dem sie vorerst noch Nebenrollen spielten. Mit ihrem Auftritt überzeugten sie das verantwortliche Studio Universal, das sie fest unter Vertrag behielt, und der Premiere folgten bis 1956 noch 34 Filme, in denen sie nun als Hauptdarsteller agierten, von denen nur 8 bei anderen Studios als Universal entstanden, sowie ein Cameo in einem weiteren Film, eine eigene
Lou Costello by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/L02/35799]
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Lateinersegel Vela Latina Das Lateinersegel ist ein Schratsegel bestehend aus einem Tuch in der Form eines Dreiecks, das mit dem Rutenliek an der Rute oder lateinische Rah genannten Spiere angeschlagen ist. Die Rute ist zumeist annähernd mittig am Mast befestigt. Zum Segeln wird die Rute schräg gestellt, etwa so, dass eine Seite des Segels horizontal verläuft und mit
Lateinersegel by Holiday, u.a. () [WPD11/L02/35631]
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1569 27 besessene Mann; 1750 dann 23 besessene Mann, 18 Gärtner und 43 Häusler, also die Entstehung zahlreicher neuer Häuslerstellen. Eine ähnliche Entwicklung spiegelt die Hofgeschichte der Hüfner (Vollbauern), Kossäten (Gärtner) und Büdner (Häusler) in dem Brandenburgischen Dorf Gömnigk wider, das bis 1815 zu Sachsen gehörte. Hier werden allerdings im Erbbuch aus dem Jahr 1591 Bauern und Gärtner unter dem Begriff Besessener Mann zusammengefasst, wenn es heißt: 18 Beseßener Mann, darunter 10 Gärtner. (Siehe Kapitel Erste Zählungen.) Der Heimatforscher, Agrarhistoriker und
Ländliche Sozialstruktur by 80.219.162.228, u.a. () [WPD11/L02/35484]
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Austrasien auch in den fränkischen Teilreichen Neustrien und Burgund; doch war Leodegar der entscheidende Mann im Hintergrund. Er bemühte sich um die Durchsetzung von Gesetzen, die die Macht der Krone beschränken, die des Dienstadels erhöhen und dem Amt des Majordomus, das reihum unter den mächtigsten Adelsgeschlechtern wechseln sollte, wieder die Stellung des Parteihauptes dieser Aristokratie anweisen sollten. Durch Plünderungen der Gegenpartei büßte Leodegar mit seiner Partei zunehmend an Ansehen ein und wurde schließlich ebenfalls gestürzt. Einen besonders herausragenden Konflikt hatte er
Leodegar von Autun by 89.182.151.99, u.a. () [WPD11/L02/35170]
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Kehlhof bezeichnet:Kehlhof (Gebäude), ein Hofgut, das einem Kloster zinspflichtig warKehlhof ist der Name folgender Orte: Kehlhof (Abtenau), ein Ortsteil in der Gemeinde Abtenau, im Bundesland Salzburg in Österreich Kehlhof (Berg), ein Ortsteil in der Gemeinde Berg TG im Schweizer Kanton Thurgau Kehlhof (Bruckberg), ein Ortsteil der
Kehlhof by Philipp.b, u.a. () [WPD11/K26/77414]
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ehemalige Stiftskirche St.Martin (bis 1436), Zyfflich ehemalige Stiftskirche St. Martin (1436-1802), heute Pfarrkirche St. Peter und Paul, Kranenburg Das Stift St. Martin war ein geistliches Institut im Erzbistum Köln, Archidiakonat Xanten, das von 1002/21 bis 1802 bestanden hat. Geschichte Zu Beginn des 11. Jahrhunderts stiftete Graf Balderich von Drenthe mit Zustimmung seiner Frau Adela von Elten an der Kirche von Zyfflich ein Stift, das er dem Heiligen Martin weihte. Die Zyfflicher Kirche
Kanonikerstift St. Martin (Zyfflich/Kranenburg) by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K26/78195]
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ein geistliches Institut im Erzbistum Köln, Archidiakonat Xanten, das von 1002/21 bis 1802 bestanden hat. Geschichte Zu Beginn des 11. Jahrhunderts stiftete Graf Balderich von Drenthe mit Zustimmung seiner Frau Adela von Elten an der Kirche von Zyfflich ein Stift, das er dem Heiligen Martin weihte. Die Zyfflicher Kirche gilt auch heute noch - nach zahlreichen Umbauten und Zerstörungen - als bedeutendes Beispiel ottonischer Architektur im Rheinland. Das Stift war Sitz eines Dekanats im Archidiakonat Xanten; die Zyfflicher Pröpste sind im Hochmittelalter häufig
Kanonikerstift St. Martin (Zyfflich/Kranenburg) by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K26/78195]
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vergoldetem Metall gefertigt. Auf der Vorderseite der Haube befand sich ein ziselierter, kaiserlicher Doppeladler. Der untere Rand hatte eine bandförmig vergoldete Einfassung, auf der Oberseite war eine Spitze zur Aufnahme des weißen Büffelhaarbusches befestigt. Am Helm befand sich ein Schuppenband, das in der Regel auf dem Schirm aufgelegt blieb und nur bei Alarmierungen unter dem Kinn geschlossen wurde. Der Hofdienstwaffenrock bestand aus ponceaurotem Tuch mit schwarzer Passepoilierung an Schößen und Schoßleisten. Ärmelaufschläge aus schwarzem Samt. Über die gesamte Vorderseite des Rocks
K.u.k. Trabantenleibgarde by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/K26/78001]
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dem Kinn geschlossen wurde. Der Hofdienstwaffenrock bestand aus ponceaurotem Tuch mit schwarzer Passepoilierung an Schößen und Schoßleisten. Ärmelaufschläge aus schwarzem Samt. Über die gesamte Vorderseite des Rocks war von oben nach unten ein schwarzsamtenes Plastron (eine Form der Rabatte) gelegt, das mit zwölf querverlaufenden, doppelt gelegten Goldborten verziert war. Der Kragen aus schwarzem Tuch war mit einer doppelten Goldborte besetzt. Zwischen den beiden Borten lag ein zwei Millimeter breiter Streifen in Tuchfarbe. Die Knöpfe waren glatt vergoldete, bei den Offizieren dessiniert
K.u.k. Trabantenleibgarde by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/K26/78001]
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an den Schenkeln und im Gesäß eng geschnitten. Die Stiefel waren hohe Reiterstiefel (Form der sog. Kürassierstiefel) aus feinem, schwarzem Kalbsleder mit weichen Röhren und Kappen, die 12 cm über das Knie zu reichen hatten. Die Hofdienstseitenwaffe war das Schwert, das aus einer zweischneidigen, 4 Zentimeter breiten Stahlklinge bestand. Es war mit einem Gefäß, bestehend aus einer S-förmigen Parierstange und einem nach oben gebogenen, stilisierten und durchbrochenem Stichblatt hergestellt. Beide Teile waren aus einem Stück gegossen. Der achtteilige Griff war aus
K.u.k. Trabantenleibgarde by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/K26/78001]
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1973 in Harlem, New York City), aufgewachsen in Los Angeles, ist ein professioneller US-amerikanischer Skateboarder.Werdegang Kareem begann mit neun Jahren zu skaten. Im Jahre 1993 bekam er seinen ersten Sponsor namens World Industries und wirkte in seinem ersten Video mit, das den Namen New World Order trägt. Den ersten Wettbewerb, den er gewann, war der Slam City Jam in der Kategorie Street, welcher 1994 in Vancouver (Kanada) ausgetragen wurde. Ein Jahr später wurde er dann zum professionellen Skateboarder. 1999 wurde sein
Kareem Campbell by Aka, u.a. () [WPD11/K26/75224]
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Das Kloster Matallana (Santa María de Matallana) ist eine ehemalige Zisterzienser abtei in der Provinz Valladolid in Kastilien-León in Spanien. Es liegt in der Gemeinde Villalba de los Arcores, rund 20 km südöstlich von Medina de Rioseco. Geschichte Das Kloster, das möglicherweise auf eine Gründung im 11. Jahrhundert zurückgeht, wurde 1173 von Don Tello Pérez Meneses und seiner Gattin Gotroda gestiftet und von Kloster La Crête, der zweiten Tochter der Primarabtei Morimond, besetzt(Becking, Die Filiationen der Zisterzienserabtei Morimond, in Pfister
Kloster Matallana by Keuk, u.a. () [WPD11/K26/72514]
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wurde von 1765 bis 1773 und der Westflügel, die Prälatur, unter Abt Guido Köhler (1769 bis 1772) von 1769 bis 1770 errichtet. 1794 bis 1795 wurden noch die alte Abtei und das Dormitorium umgebaut. In der Säkularisation wurde das Kloster, das noch mit dem Abt, dreiundzwanzig Konventualen und drei Novizen besetzt war, 1803 aufgehoben und in der Folge als Domäne, Ackerbauschule, Landfrauenschule({{Literatur | Autor=Ortrut Wörner-Heil | Herausgeber=Verein ehemaliger Reifensteiner e.V. und Archiv der deutschen Frauenbewegung | Titel=Frauenschulen auf
Kloster Reifenstein by Inkowik, u.a. () [WPD11/K26/73146]
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eigenen Streitkräfte schädliches Verhalten zu sanktionieren, ging es dem Nationalsozialistischen Deutschland darum, die eigenen Truppen zusätzlich auf der ideologischen Linie zu halten. Daher rührt auch die geringe Präzisierung der Tatbestandsmerkmale und die große Freiheit beim Strafmaß im Gesetzestext - sie erlaubte, das Gesetz auch gegen Regimekritiker und politisch Andersdenkende mit größter Härte anzuwenden, auch wenn direkt nachteilige Auswirkungen auf die eigenen Truppen kaum nachweisbar waren. (Wolfram Wette / Detlef Vogel (Hgg.): Das letzte Tabu. NS-Militärjustiz und "Kriegsverrat". Aufbau-Verlag Berlin 2007, ISBN 978-3-351-02654-7) Auf
Kriegsverrat im Nationalsozialismus by AViewToAKill, u.a. () [WPD11/K26/75652]
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war. Er hatte enge Kontakte zur jüdischen Untergrundorganisation, versteckte jüdische Arbeitskräfte, verschaffte ihnen falsche Papiere und rettete mehrere hundert Juden durch Transporte an sicherere Orte. Er wurde im Januar 1942 verhaftet und kam vor das Kriegsgericht der Feld-Kommandantur (V) 814/Wilna, das ihn im Februar 1942 zum Tode verurteilte. Nach Wolfram Wette(Wolfram Wette: „Zivilcourage in Uniform“ in: Die Zeit, 9. November 2006 Nr. 46.) ist allerdings nicht bekannt, unter welchen Militärstraftatbestand die Richter seine Hilfe für die Juden umgedeutet haben, da
Kriegsverrat im Nationalsozialismus by AViewToAKill, u.a. () [WPD11/K26/75652]
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sie in Orthez Jean d’Albret, und beide wurden im gleichen Monat in Pamplona, der Hauptstadt Navarras gekrönt. Ihre Herrschaft wurde jedoch von ihrem Onkel Johann von Foix, Vizegraf von Narbonne, angefochten. Als Begründung gab Johann das Salische Recht an, das jedoch in Navarra nie angewandt worden war. Johann von Foix konnte sich nicht durchsetzen, der von ihm ausgelöste Krieg dauerte bis 1497 und endete zugunsten Katharinas mit einem Friedensschluss in Tarbes, bei dem Johann seine Ansprüche aufgeben musste. Er starb
Katharina von Navarra by Magpie ebt, u.a. () [WPD11/K26/70179]
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Es bestand von 1185/1186 bis zu seiner Säkularisation 1831 und wurde 1945 durch das Kloster Szczyrzyc wiederbesiedelt.(http://www.szlakcysterski.org/?pokaz=obiekty_cysterskie&id=55&zmien_jezyk=de) Geschichte Das Kloster wurde 1185 oder 1186 von Herzog Sobiesław I. von Pommerellen mit Mönchen aus dem Kloster Kolbatz bei Stettin gegründet, das selber Tochterkloster des dänischen Esrom war. Von 1215 bis 1245 war es Sitz des Missionsbischofs für Preußen. Dieser Zisterziensermönch Christian war vorher Abt von Łękno (Tochterkloster der Abtei Altenberg im Rheinland) gewesen und wird heute nach den Orten seiner Wirkung
Kloster Oliva by Ulf Heinsohn, u.a. () [WPD11/K26/70458]
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km² einschließlich mehrerer Orte mit Wirkung vom 10. Januar 1920 zur Freien Stadt erklärt. Kirchlich (katholisch) gehörte das Land links der Weichsel zum jetzt polnisch gewordenen Bistum Kulm, das Land rechts der Weichsel, zwischen Weichsel und Nogat, zum Bistum Ermland, das bei Ostpreußen geblieben war. Die Zahl der Katholiken im Gebiet der Freien Stadt betrug 119.470, das waren 32 % der Gesamtbevölkerung. Wegen der zunehmenden politischen Spannungen wurde deutlich, dass eine Neuordnung der kirchlichen Verhältnisse erfolgen musste. Da die Bevölkerung zu 95
Kloster Oliva by Ulf Heinsohn, u.a. () [WPD11/K26/70458]